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Neuheit
Voraussichtlicher Liefertermin: 30.06.2027
Produktnummer:
rc7510132
Nicht geeignet für Kinder unter 3 Jahren wegen Erstickungsgefahr durch Kleinteile!
Detailiertes Modell für Sammler ab 14 Jahren.
Produktinformationen "Roco 7510132 - E-Lok Rh 469.1 CSD Ep.IV H0/GL SOUND"
Elektrolokomotive E 469 170, CSD
Epoche: IV
Elektrolokomotive E 469 170 der Tschechoslowakischen Staatsbahnen.
- Ausführung der Skoda Werkstype 43E
- Ausführung in dunkelgrüner Lackierung
- Stromabnehmer mit innovativer Befestigung
- Filigrane Ausgestaltung der Drehgestelle sowie der Speichenräder
- Feine Metallräder mit niedrigen Spurkränzen
- Lokschilder als Ätzteile beiliegend
- Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Spitzen-/Schlusslicht, Führerstandsbeleuchtung und Maschinenraumbeleuchtung
- Im Digitalbetrieb mit schaltbarer Fahrwerksbeleuchtung nach CSD-Bauart
Anfang der 1960er Jahre bestand bei den ehemaligen Tschechoslowakischen Staatsbahnen (CSD) ein Bedarf an neuen, leistungsfähigen Güterzug-Elektrolokomotiven für das 3-kV-Gleichstromsystem im Norden und Osten des Landes. Die Erfahrungen mit den Maschinen der Reihen E 499.0 und E 499.1 – ursprünglich als Universallokomotiven entwickelt – zeigten, dass diese im Personenzugdienst besser ausgenutzt werden konnten.
Im Zuge dessen wurde schon während der Produktion die Lokomotive E 499.157 für den Einsatz im Güterzugdienst modifiziert und als E 469.001 bezeichnet. Diese Lok hatte die gleiche Leistung, wurde jedoch vom Hersteller mit einem geändertem Radsatzgetriebe ausgestattet. Außerdem wurde die Dienstmasse durch ein Ballastgewicht auf 88 Tonnen angehoben. Die Serienmaschinen hatten einen geänderten Lokomotivkasten. Im Gegensatz zur E 499.0 mit sechs kreisförmigen Fenstern je Seitenteil, wurden bei den Lokomotiven der Reihen E 499.1 und E 469.1 vier eckige Fenster eingebaut. Bei einer Dauerleistung von 2.032 kW erreichten sie eine Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h. Insgesamt wurden von Skoda 85 Lokomotiven an die Tschechoslowakischen Staatsbahnen geliefert.
Die Lokomotiven waren hauptsächlich für die Bespannung von Güterzügen auf Hauptstrecken mit geringer Neigung im Einsatz. Ihr bevorzugtes Einsatzgebiet waren die Kohleganzzüge auf den Strecken aus dem nordböhmischen Braunkohlebecken nach Osten, aber auch in der Slowakei waren sie von den 1960er bis zu den 1990er Jahren im Einsatz. Durch die Ableitung von der Reihe E 499.1 besaßen die Maschinen eine elektrische Zugheizung und konnten damit auch mit Personenzügen eingesetzt werden. Der Hauptgrund für den geringen Einsatz vor Personenzügen war ihre niedrige Höchstgeschwindigkeit. Die meisten elektrifizierten Strecken hatten seit den 1960er Jahren eine maximale Streckengeschwindigkeit von 100 oder 120 km/h. Daher waren die Lokomotiven der Reihe E 469.1 für Personenzüge zu langsam. Dennoch konnte man sie auch des Öfteren auf ausgewählten Strecken im Personenzugdienst beobachten.
Im Jahr 1988 wurde die Reihen-Bezeichnung E 469.1 in 121 geändert. Einige Fahrzeuge gelangten auch zur slowakischen Bahngesellschaft ZSSK. Mehrere Maschinen wurden in der Zwischenzeit modernisiert und von privaten Betreibern erworben.
Schnittstelle: PluX22
Länge über Puffer 186 mm
Mit Kurzkupplung
Beleuchtung: LED
Mit Lichtwechsel
Angetriebene Achsen: 4
Anzahl Haftreifen: 1
Mit Schwungmasse
Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
Epoche: IV
Elektrolokomotive E 469 170 der Tschechoslowakischen Staatsbahnen.
- Ausführung der Skoda Werkstype 43E
- Ausführung in dunkelgrüner Lackierung
- Stromabnehmer mit innovativer Befestigung
- Filigrane Ausgestaltung der Drehgestelle sowie der Speichenräder
- Feine Metallräder mit niedrigen Spurkränzen
- Lokschilder als Ätzteile beiliegend
- Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Spitzen-/Schlusslicht, Führerstandsbeleuchtung und Maschinenraumbeleuchtung
- Im Digitalbetrieb mit schaltbarer Fahrwerksbeleuchtung nach CSD-Bauart
Anfang der 1960er Jahre bestand bei den ehemaligen Tschechoslowakischen Staatsbahnen (CSD) ein Bedarf an neuen, leistungsfähigen Güterzug-Elektrolokomotiven für das 3-kV-Gleichstromsystem im Norden und Osten des Landes. Die Erfahrungen mit den Maschinen der Reihen E 499.0 und E 499.1 – ursprünglich als Universallokomotiven entwickelt – zeigten, dass diese im Personenzugdienst besser ausgenutzt werden konnten.
Im Zuge dessen wurde schon während der Produktion die Lokomotive E 499.157 für den Einsatz im Güterzugdienst modifiziert und als E 469.001 bezeichnet. Diese Lok hatte die gleiche Leistung, wurde jedoch vom Hersteller mit einem geändertem Radsatzgetriebe ausgestattet. Außerdem wurde die Dienstmasse durch ein Ballastgewicht auf 88 Tonnen angehoben. Die Serienmaschinen hatten einen geänderten Lokomotivkasten. Im Gegensatz zur E 499.0 mit sechs kreisförmigen Fenstern je Seitenteil, wurden bei den Lokomotiven der Reihen E 499.1 und E 469.1 vier eckige Fenster eingebaut. Bei einer Dauerleistung von 2.032 kW erreichten sie eine Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h. Insgesamt wurden von Skoda 85 Lokomotiven an die Tschechoslowakischen Staatsbahnen geliefert.
Die Lokomotiven waren hauptsächlich für die Bespannung von Güterzügen auf Hauptstrecken mit geringer Neigung im Einsatz. Ihr bevorzugtes Einsatzgebiet waren die Kohleganzzüge auf den Strecken aus dem nordböhmischen Braunkohlebecken nach Osten, aber auch in der Slowakei waren sie von den 1960er bis zu den 1990er Jahren im Einsatz. Durch die Ableitung von der Reihe E 499.1 besaßen die Maschinen eine elektrische Zugheizung und konnten damit auch mit Personenzügen eingesetzt werden. Der Hauptgrund für den geringen Einsatz vor Personenzügen war ihre niedrige Höchstgeschwindigkeit. Die meisten elektrifizierten Strecken hatten seit den 1960er Jahren eine maximale Streckengeschwindigkeit von 100 oder 120 km/h. Daher waren die Lokomotiven der Reihe E 469.1 für Personenzüge zu langsam. Dennoch konnte man sie auch des Öfteren auf ausgewählten Strecken im Personenzugdienst beobachten.
Im Jahr 1988 wurde die Reihen-Bezeichnung E 469.1 in 121 geändert. Einige Fahrzeuge gelangten auch zur slowakischen Bahngesellschaft ZSSK. Mehrere Maschinen wurden in der Zwischenzeit modernisiert und von privaten Betreibern erworben.
Schnittstelle: PluX22
Länge über Puffer 186 mm
Mit Kurzkupplung
Beleuchtung: LED
Mit Lichtwechsel
Angetriebene Achsen: 4
Anzahl Haftreifen: 1
Mit Schwungmasse
Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
Angaben zur Produktsicherheit