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Neuheiten 2027
Elektrolokomotive E 60 01, DB Epoche: III Elektrolokomotive E 60 01 der Deutschen Bundesbahn. - Filigraner, epochegerechter Pantograph - Funktionsfähige Nachbildung der Blindwelle - Feinste Speichenräder aus Metall - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Rangierlicht, Spitzen-/Schlusslicht und Führerstandsbeleuchtung Für den Verschubdienst auf den großen bayerischen Bahnhöfen wurden von der Deutschen Reichsbahn ab dem Jahr 1927 14 Exemplare der Baureihe E 60 in Dienst gestellt. Aufgrund der markanten Gehäuseform trugen die Loks den Spitznamen „Bügeleisen“. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 126 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 3 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Elektrolokomotive 185 704-5, CargoNet/Railpool Epoche: VI Elektrolokomotive 185 704 der Railpool vermietet an CargoNet.- Filigrane Stromabnehmer- Einsatz im Güterverkehr zwischen Schweden und Norwegen- Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Fernlicht und schaltbarem Spitzen-/SchlusslichtDie Elektrolokomotive 185 704 wurde von Bombardier (heute Alstom) 2012 als Teil der TRAXX AC2-Baureihe gebaut und an das Leasingunternehmen Railpool geliefert. Von dort aus wurde sie flexibel an verschiedene Eisenbahnverkehrsunternehmen vermietet.Im aktuellen Einsatz steht die Lok bei CargoNet, wo sie im Güterverkehr – insbesondere im skandinavischen Raum – verwendet wird. Dieses Leasingmodell ermöglicht einen wirtschaftlichen und bedarfsgerechten Einsatz moderner Lokomotiven ohne eigene Beschaffung durch den Betreiber. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 217 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Elektrolokomotive 383 443-9, METRANS Epoche: VI Elektrolokomotive 383 443 der METRANS. - Aufwendige Bedruckung im „From north to south“-Design - Einsatz im internationalen Güterverkehr - Freistehende Griffstangen, teilweise aus Metall - Mehrfarbig gestaltetes Bedienpult und Führerstandsrückwand - In Kooperation mit Railcolor Design - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Fernlicht, Spitzen-/Schlusslicht und Führerstandsbeleuchtung Die Vectron 383 443 fällt mit ihrem außergewöhnlichen Design sofort ins Auge. Die mehrsystemfähige Siemens-Vectron-Lokomotive trägt eine großflächige Sonderbeklebung mit dynamischen Farbverläufen und markanten grafischen Elementen. Das moderne Erscheinungsbild symbolisiert Internationalität, Innovation und den grenzüberschreitenden Güterverkehr von METRANS zwischen den großen europäischen Seehäfen und dem Hinterland. Seit ihrer Indienststellung im Jahr 2025 sorgt die Lok bei Eisenbahnfans für besondere Aufmerksamkeit und gilt als einer der auffälligsten „Paradiesvögel“ im aktuellen Güterverkehr. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 218 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Elektrolokomotive Re 474 009-8, SBB Cargo Epoche: VI Elektrolokomotive Re 474 009 der SBB Cargo. - Betriebszustand 2013–2020 - Mit Anschrift des Mieters „SBB Cargo International“ - Aufwendige Dachgestaltung - Einsatz im grenzüberschreitenden Verkehr - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Spitzen-/Schlusslicht Die Baureihe Re 474 der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB Cargo), ist eine leistungsstarke Mehrsystem-Elektrolokomotive für den internationalen Güterverkehr. Die von Siemens gebaute Lokomotive basiert auf der EuroSprinter-Plattform (Typ ES64F4) und wurde ab 2005 in Dienst gestellt. Ausgelegt für den grenzüberschreitenden Einsatz zwischen der Schweiz und Italien, beherrscht die Re 474 sowohl das Schweizer Wechselstromsystem (15 kV, 16,7 Hz) als auch das italienische Gleichstromsystem (3 kV). Damit ist sie optimal für den durchgehenden Güterzugverkehr über die Alpen geeignet. Die Lokomotive 474 009-8 ist ein Vertreter dieser Serie und steht exemplarisch für die zunehmende Internationalisierung des Schienengüterverkehrs im Alpenraum. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 225 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Elektrolokomotive BB 22378, SNCF Epoche: VI Elektrolokomotive BB 22378 der Französischen Staatseisenbahnen. - Ausführung im „LGV“-Design - Dachlüfteraufsatz vorbildgerecht geändert - Durchbrochene Trittstufen - Filigrane Ausführung der Stromabnehmer - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Fern-, Park- und Warnlicht sowie schaltbarem Spitzen-/Schlusslicht Die BB 22200 ist eine französische Elektrolokomotivbaureihe für den Einsatz sowohl auf dem mit 1,5 kV elektrifizierten Gleichstromnetz der SNCF als auch auf dem mit 25 kV 50 Hz elektrifizierten Wechselstromnetz. Das Design der Lokomotiven mit der sogenannten „nez cassé“ (gebrochenen Nase) stammt aus der Hand des Franzosen Paul Arzens, welcher zur damaligen Zeit für das Design mehrerer SNCF-Loks verantwortlich war. In den Jahren 1976 bis 1986 wurden von Alstom in sechs Bauserien insgesamt 205 Lokomotiven gebaut. Durch die Mehrsystemfähigkeit und die Auslegung als Universallokomotive kommen die BB 22200 auf nahezu allen normalspurigen elektrifizierten Strecken Frankreichs vor Güter- und Personenzügen zum Einsatz. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 201 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Elektrolokomotive 193 297-9, CD Epoche: VI Elektrolokomotive 193 297 der European Locomotive Leasing (ELL) vermietet an die Tschechischen Staatsbahnen. - Einsatz im Eurocity Verkehr zwischen Prag, Dresden, Berlin und Hamburg - Mit neuer Ausführung des Schienenräumers - Mit detaillierter Dachgestaltung - Mehrfarbig gestaltetes Bedienpult und Führerstandsrückwand - Zusätzliche Frontklappe im ELL-Design beiliegend - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Fernlicht, Spitzen-/Schlusslicht und Führerstandsbeleuchtung Die 193 297-9 „Seppl“ ist eine Siemens Vectron MS. Die Mehrsystemlokomotive wurde für den grenzüberschreitenden Verkehr beschafft und kommt regelmäßig vor den EuroCity-Zügen zwischen Prag und Hamburg zum Einsatz. Dank ihrer Zulassung für Deutschland und Tschechien ermöglicht sie durchgehende Fahrten ohne Lokwechsel und trägt so zu kürzeren Reisezeiten sowie einem zuverlässigen internationalen Fernverkehr bei. Die 6.400 kW starke Lok erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h und ist ein fester Bestandteil der hochwertigen EC-Verbindungen auf der Strecke über Dresden und Berlin nach Hamburg. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 218 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Elektrolokomotive 1116 112-4, ÖBB Epoche: VI Elektrolokomotive 1116 112 der Österreichischen Bundesbahnen. - Ausführung mit „Bosporus-Paket“ - Aufwendige Dachgestaltung - Vorbildgerechte Antennenanordnung - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Fernlicht und schaltbarem Spitzen-/Schlusslicht - Z21 Führerstand verfügbar Mit dem „Bosporus-Paket“ wurden ausgewählte Lokomotiven der ÖBB-Reihe 1116 gezielt für den erweiterten Einsatz in Südosteuropa ausgerüstet. Dieses Ausstattungspaket ermöglicht den durchgehenden Verkehr von Österreich bis in den Balkanraum und in Richtung Türkei – ein wichtiger Schritt für den internationalen Güterverkehr auf der sogenannten „Bosporus-Achse“. Die entsprechend adaptierten Taurus-Lokomotiven verfügen über zusätzliche länderbezogene Zugsicherungssysteme und technische Anpassungen, die den Betrieb in mehreren südosteuropäischen Ländern erlauben. Dazu zählen unter anderem Ungarn, Rumänien und Bulgarien, wodurch lange Transportwege ohne Lokwechsel effizient bewältigt werden können. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 221 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Elektrolokomotive 101 082-6, DB AG Epoche: V Elektrolokomotive 101 082 der Deutschen Bahn in Werbebeklebung der Firma Bayer. - Einmalige und streng limitierte Auflage im aufwendigen „Aspirin“-Werbedesign - Modell der „ROCO COLLECTOR´S EDITION“ Reihe - Freistehende Griffstangen und Scheibenwischer, teilweise aus Metall - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Fernlicht und einzeln schaltbarem Spitzen- oder Schlusslicht und Führerstandsbeleuchtung ROCO COLLECTOR’S EDITION – Ikonen der Eisenbahngeschichte im exklusiven Sammlerformat. Mit der COLLECTOR’S EDITION lässt ROCO legendäre Lokomotiven in H0 neu aufleben. Jedes Modell erscheint in streng limitierter Auflage von nur 555 Exemplaren – detailreich umgesetzt, technisch auf dem neuesten Stand und perfekt abgestimmt auf das umfangreiche ROCO-Wagensortiment. Jedes Modell der COLLECTOR’S EDITION wird in einer hochwertigen Verpackung mit exklusivem Schuber geliefert und enthält ein nummeriertes Echtheitszertifikat. Damit entsteht ein einzigartiges Sammlerstück, das Eisenbahn- und Werbegeschichte im Maßstab H0 eindrucksvoll bewahrt. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 220 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Elektrolokomotive 143 909-0, DB AG Epoche: VI Elektrolokomotive 143 909 der Deutschen Bahn, S-Bahn Dresden (VVO).- Lokname „Emilia“ zur optionalen Montage als Decal beiliegend- Ideale Ergänzung zu den vielen VVO-Doppelstockwagen aus dem ROCO-Sortiment- Mit separat angesetzten Steckteilen, teilweise in Ätztechnik- Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Spitzen-/Schlusslicht, Rangierlicht, Führerstandsbeleuchtung und ZugzielanzeigeDie Elektrolokomotive 143 909-0 gehört zur Baureihe 143, die ursprünglich als DR-Baureihe 243 für die Deutsche Reichsbahn der DDR entwickelt wurde. Sie wurde in den 1980er Jahren beim LEW „Hans Beimler“ in Hennigsdorf gebaut und war für den Einsatz im Personenverkehr konzipiert.Nach ihrer Indienststellung bei der Deutschen Reichsbahn wurde die Lok vor allem im Regional- und S-Bahn-Verkehr eingesetzt. Mit der deutschen Wiedervereinigung und der Zusammenführung von Deutscher Bundesbahn und Deutscher Reichsbahn zur Deutschen Bahn AG im Jahr 1994 erhielt sie die neue Baureihenbezeichnung 143 und wurde in den gesamtdeutschen Fahrzeugpark integriert. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 192 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Elektrolokomotive 145 009-7, RBH Epoche: VI Elektrolokomotive 145 009 der RBH Logistics GmbH. - Ausführung im Design der „Schienenbiene“ - Stromabnehmer mit innovativer Befestigung - Mehrfarbig gestaltete Führerstandsrückwand und Bedienpult - Extra angesetzte Scheibenwischer - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Fernlicht, Spitzen-/Schlusslicht und Führerstandsbeleuchtung Die Baureihe 145 ist ein früher Vertreter der TRAXX-Familie (F140 AC). Die 145 009 wurde 1998 Jahre von Adtranz gebaut und ursprünglich für den Güterverkehr der Deutschen Bahn beschafft. Seit Juni 2018 ist die Maschine an die RBH Logistics GmbH vermietet. Im August 2023 bekam sie das charakteristische Unternehmensdesign als RBH-Schienenbiene und wird im täglichen Betrieb vor Güterzügen eingesetzt, unter anderem im Montan- und Ganzzugverkehr. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 217 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Elektrolokomotive 7193 833-9, SBB Cargo International Epoche: VI Elektrolokomotive 7193 833 der SBB Cargo International. - Taufname „Matterhorn“ - Mehrfarbig gestaltetes Bedienpult und Führerstandsrückwand - Mit detaillierter Dachgestaltung - Grenzüberschreitender Einsatz im Güterverkehr - Im Digitalbetrieb mit schaltbaren Lichtfunktionen für CH, EU und IT - In Kooperation mit Railcolor Design Die Elektrolokomotive 7193 833-9 ist ein moderner Siemens Vectron MS und gehört zu einer neuen Fahrzeugserie, die von SBB Cargo International eingesetzt wird. Die Mehrsystemlokomotiven wurden für den grenzüberschreitenden europäischen Güterverkehr beschafft und ermöglichen durch ihre Ausstattung den Einsatz unter verschiedenen Strom- und Zugsicherungssystemen. Die Fahrzeuge werden von SBB Cargo International von SüdLeasing angemietet. Die 2026 in Dienst gestellte 193 833 trägt den Namen „Matterhorn“ und reiht sich damit in eine Serie nach bekannten Schweizer Berggipfeln benannter Lokomotiven ein. Ihre Schwestermaschinen 193 830 bis 193 832 tragen beispielsweise die Namen „Eiger“, „Mönch“ und „Jungfrau“. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 218 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Elektrolokomotive 145 065-9, MEG Epoche: VI Elektrolokomotive 145 065 der Mitteldeutschen Eisenbahn GmbH.- Ausführung im „MEG“-Design- Stromabnehmer mit innovativer Befestigung- Mehrfarbig gestaltete Führerstandsrückwand und Bedienpult- Extra angesetzte Scheibenwischer- Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Fernlicht, Spitzen-/Schlusslicht und FührerstandsbeleuchtungDie Elektrolokomotive der Baureihe 145 wurde ab Ende der 1990er-Jahre von ADtranz (später Bombardier Transportation) für den Güterverkehr in Deutschland entwickelt. Sie gehört zur ersten Generation der modularen TRAXX-Plattform und stellt eine Weiterentwicklung der Baureihe 120 dar, allerdings ohne deren für den Personenverkehr notwendige Zusatzausstattungen.Die 145 065 wurde 2000 von Adtranz gebaut, zunächst an DB Cargo geliefert und steht seit dem 2. September 2019 bei der MEG in Schkopau im Einsatz. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 217 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Elektrolokomotive 384 032-9, CD Epoche: VI Elektrolokomotive 384 032 der Tschechischen Staatsbahnen. - Mit detaillierter Dachgestaltung - Mehrfarbig gestaltetes Bedienpult und Führerstandsrückwand - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Fernlicht, Spitzen-/Schlusslicht und Führerstandsbeleuchtung Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 218 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Elektrolokomotive 465 011-5, Stadler Rail Epoche: VI Elektrolokomotive 465 011 der Stadler Rail. - Ausführung als neue Werkslok für Stadler - Mit extra angesetzten Scheibenwischern - Feine Darstellung der Frontgriffstangen - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Fernlicht und schaltbarem Spitzen-/Schlusslicht Die Elektrolokomotive Re 465 011-5 gehörte ursprünglich zur Flotte der BLS. Die leistungsstarken Re-465-Lokomotiven wurden für den schweren Personen- und Güterverkehr beschafft und sind eng mit der bekannten SBB-Baureihe Re 460 verwandt. Nach vielen Einsatzjahren bei der BLS wurde die Re 465 011-5 Anfang 2026 an Stadler Rail verkauft. Seither dient die Lokomotive Stadler unter anderem für Überführungs- und Transportfahrten neuer Schienenfahrzeuge. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 212 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Elektrolokomotive 1020 041-8, MWB Epoche: V/VI Elektrolokomotive 1020 041 der Mittelweserbahn. - Ausführung mit PluX22-Sounddecoder und LED-Spitzenlicht - Modell mit Metallgriffstangen und Handläufen - Radsätze mit niedrigen Spurkränzen - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Spitzen-/Schlusslicht und Führerstandsbeleuchtung - Modell der MWB erstmals mit authentischen Soundfunktionen Die Elektrolokomotive 1020 041-8 war eine markante Vertreterin der legendären „Krokodil“-Baureihe E 94. Ab 2004 stand sie im Dienst der Mittelweserbahn (MWB) und wurde vor allem als Schiebelokomotive auf der steilen Spessartrampe bei Laufach eingesetzt. In ihrem auffälligen blau-gelben MWB-Design entwickelte sie sich zu einer der bekanntesten Privatbahn-Elektrolokomotiven Deutschlands. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 213 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 6 Anzahl Haftreifen: 2 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Elektrolokomotive 1608, NS Epoche: IV Elektrolokomotive 1608 der Niederländischen Staatsbahnen.- Ursprungsausführung ohne Klimaanlage- Loknummer in der Mitte der Seitenwand- Stromabnehmer mit innovativer Befestigung- Filigrane Ausführung der Stromabnehmer- Im Digitalbetrieb mit einzeln schaltbarem Spitzen- oder Schlusslicht und FührerstandsbeleuchtungAuf Basis der französischen Elektrolokomotive BB 7200 erhielten die NS die vierachsigen Elektrolokomotiven der Serie 1600. Sie waren mit Einführung im Jahre 1981 die stärksten Lokomotiven im Fuhrpark der NS. Mit einem Dienstgewicht von 83 t leisteten sie 4.540 kW und erreichten eine Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 201 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Elektrolokomotive CC 6524, SNCF Epoche: V/VI Elektrolokomotive CC 6524 der Französischen Staatseisenbahnen. - Mit Wappen „Toulouse“ - Fein detailliertes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen - Filigrane Stromabnehmer - Im Digitalbetrieb mit einzeln schaltbarem Spitzen- oder Schlusslicht und Führerstandsbeleuchtung Die französischen Staatsbahnen (SNCF) stellten 1969 mit den Elektrolokomotiven der CC 6500 die bis dahin leistungsstärksten Lokomotiven der französischen Eisenbahngeschichte in Dienst. Insgesamt wurden 74 Lokomotiven in drei Serien mit unterschiedlichen Seitenwänden gebaut. In den ersten Einsatzjahren wurden die Lokomotiven aufgrund ihrer Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h überwiegend vor namhaften Schnellzügen wie dem „Mistral“ oder dem „Capitole“ eingesetzt. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 232 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 6 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Elektrolokomotive 1245.509-3, ÖBB Epoche: IV Elektrolokomotive 1245.509 der Österreichischen Bundesbahnen. - Ausführung mit Computernummern - Fein detailliertes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen - Betriebszustand: Ab 1987 - Mit authentischen Soundfunktionen Die Reihe 1245 war die erste österreichische Einheits-Elektrolokomotive mit der Achsfolge Bo'Bo'. Sie verfügte über vier Fahrmotoren mit einer Stundenleistung von 1.840 kW, erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h und wog 83 Tonnen. Dank ihres leistungsfähigen Sécheron-Federantriebs galt sie als zuverlässig und vielseitig. Die Lokomotiven waren bis 1995 im planmäßigen Einsatz und wurden anschließend ausgemustert. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 149 mm Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Elektrolokomotive 363 100-9, ZSSK Cargo Epoche: VI Elektrolokomotive 363 100 der ZSSK Cargo.Neukonstruktion!- Ausführung im aktuellen Design- Aufwendige Gestaltung des Dachbereichs- Stromabnehmer mit innovativer Befestigung- Filigrane Ausgestaltung der Drehgestelle sowie der Speichenräder- Mit beiliegenden Bahnräumern und Luftkesseln in geschlossener Form zur vorbildgetreuen Vitrinendarstellung- Im Digitalbetrieb mit schaltbarer Führerstands- und Bedienpultbeleuchtung sowie Maschinenraumbeleuchtung- „Dynamic Sound“-Paket für noch besseren Tiefenklang mit zwei LautsprechernDie Elektrolokomotiven der Reihe 363 zählen zu den vielseitigsten Fahrzeugen der slowakischen Eisenbahngesellschaft ZSSK. Als Zweisystemlokomotiven können sie sowohl unter 3 kV Gleichstrom als auch unter 25 kV Wechselstrom eingesetzt werden und eignen sich damit ideal für den grenzüberschreitenden sowie innerstaatlichen Verkehr. Bis heute prägen die markanten Škoda-Lokomotiven das Bild des Bahnverkehrs in der Slowakei. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 193 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Elektrolokomotive 155 213-2, IntEgro Epoche: VI Elektrolokomotive 155 213 der IntEgro Verkehr GmbH.- Markante Lackierung in Dunkelblau mit weißen Flächen und grünem Zierstreifen- Einsatz vor schweren Güterzügen, unter anderem vor Auto- und Kesselwagenzügen- Ausführung mit eckigen Puffern- Filigrane Stromabnehmer- Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Spitzen-/Schlusslicht und FührerstandsbeleuchtungDie Elektrolokomotiven der Baureihe 155 entstanden ursprünglich als Baureihe 250 der Deutschen Reichsbahn. Zwischen 1977 und 1984 wurden insgesamt 273 Serienlokomotiven vom LEW Hennigsdorf gebaut. Nach der deutschen Wiedervereinigung wurden sie bei der Deutschen Bahn als Baureihe 155 weitergeführt.Auch nach dem Rückzug der DB AG blieb eine Reihe dieser markanten, wegen ihrer kantigen Form oft als „Stromcontainer“ bezeichneten Lokomotiven bei privaten Eisenbahnverkehrsunternehmen im Einsatz. Dazu gehört die 155 213-2, die zur Fahrzeugflotte im Umfeld von IntEgro Verkehr und der Eisenbahn-Bau- und Betriebsgesellschaft Pressnitztalbahn (PRESS) gelangte. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 225 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 6 Anzahl Haftreifen: 2 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Elektrolokomotive Rc4 1145, Grenland Rail Epoche: VI Elektrolokomotive Rc4 1145 der Grenland Rail.- Fein detailliertes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen- Sandkästen jeweils auf dem Drehgestell hinter dem Schienenräumer- Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Fernlicht und schaltbarem Spitzen-/SchlusslichtMit der Übernahme mehrerer Rc4-Lokomotiven aus dem Bestand von Green Cargo erweitert das Eisenbahnverkehrsunternehmen Grenland Rail seine Flotte um bewährte schwedische Universallokomotiven. Die Rc4 1145 präsentiert sich im markanten blau-grauen Unternehmensdesign und kommt vor allem im grenzüberschreitenden Güterverkehr zwischen Norwegen und Schweden zum Einsatz. Die von ASEA entwickelte Lokomotivbaureihe gilt seit Jahrzehnten als zuverlässig und leistungsstark und ist bis heute ein fester Bestandteil des skandinavischen Schienengüterverkehrs. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 179 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Elektrolokomotive EP05-23, PKP Epoche: VI Elektrolokomotive EP05-23 der Polnischen Staatsbahnen.- Ausführung als Retro-Lok- Aufwendige Lackierung und Bedruckung- Filigrane Ausgestaltung der Drehgestelle sowie der Speichenräder- Feine Metallräder mit niedrigen Spurkränzen- Stromabnehmer mit innovativer Befestigung- Im Digitalbetrieb mit schaltbarer Führerstands- und Maschinenraumbeleuchtung und einzeln schaltbarem Spitzen- oder Schlusslicht- Im Digitalbetrieb erstmals mit schaltbarer Fahrwerksbeleuchtung nach PKP-Bauart1961 beschafften die PKP von Skoda in Pilsen (Tschechoslowakei) 30 vierachsige Elektrolokomotiven, die als Baureihe EU05 in den Fuhrpark eingereiht wurden. Hierbei handelte es sich um eine geringfügig modifizierte Variante der Baureihe E 499.1 der Tschechoslowakischen Staatsbahnen (CSD).Zum Einsatz auf der ab 1971 gebauten Centralna Magistrala Kolejowa Warschau – Krakau/Katowice wurden von 1973 bis 1977 die EU05 im Ausbesserungswerk Danzig durch Änderung der Getriebeübersetzung für eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h umgebaut. Entsprechend dem Einsatz im Schnellzugverkehr erhielten sie die Baureihenbezeichnung EP05 sowie einen orangefarbenen Lack anstelle des vorherigen Anstrichs in zwei verschiedenen Grüntönen. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 186 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Elektrolokomotive 1042.47, ÖBB Epoche: IV Elektrolokomotive 1042.47 der Österreichischen Bundesbahnen. Neukonstruktion! - Ausführung der 2. Serie - Alle Änderungen im Modell korrekt nachgebildet - Dachlaufgitter in feiner Umsetzung - Stromabnehmer mit innovativer Befestigung - Position der Türgriffe oben - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Fernlicht, Spitzen-/Schlusslicht, Führerstandsbeleuchtung, Armaturenbrettbeleuchtung und Maschinenraumbeleuchtung Mit der Reihe 1042 beschafften die Österreichischen Bundesbahnen ab 1963 eine leistungsfähige vierachsige Universallokomotive für den immer weiter fortschreitenden elektrischen Betrieb. Besonders auf kurvenreichen Gebirgsstrecken wie der Semmeringbahn sollten die neuen Bo’Bo’-Lokomotiven ihre Vorteile gegenüber den schweren sechsachsigen Vorgängerbauarten ausspielen. Die Reihe 1042 entwickelte sich rasch zu einer wichtigen Stütze sowohl vor Reise- als auch vor Güterzügen und wurde über Jahrzehnte zu einem vertrauten Bild auf Österreichs Bahnstrecken. Die 1042.47 nimmt mit einigen anderen Maschinen innerhalb dieser Reihe eine besondere Stellung ein, da diese Betriebsnummer zweimal vergeben wurde. Der Darstellungszustand ist die Zweitbesetzung der 1042.47 in den 1970er-Jahren (ursprünglich geliefert als 1042.506), mit dem langsameren Getriebe für 130 km/h. Typisch für das Aussehen der allgemein als zweite Serie bezeichneten 1042.41–60 und 501–520 war das nach außen zeigende Gelenk der Einholm-Stromabnehmer, der andere Dachaufbau mit anders gestalteten Lüftern seitlich und anderer Leitungsführung am Dach als bei der ersten Serie 1042.01–40. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 186 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Elektrolokomotive 1042 060-2, ÖBB Epoche: IV Elektrolokomotive 1042 060 der Österreichischen Bundesbahnen. Neukonstruktion! - Ausführung der 2. Serie - Alle Änderungen im Modell korrekt nachgebildet - Dachlaufgitter in feiner Umsetzung - Stromabnehmer mit innovativer Befestigung - Position der Türgriffe unten - Mit zwei UIC-Dosen und Autritt am Puffer - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Fernlicht, Spitzen-/Schlusslicht, Führerstandsbeleuchtung, Armaturenbrettbeleuchtung und Maschinenraumbeleuchtung Mit der Reihe 1042 beschafften die Österreichischen Bundesbahnen ab 1963 eine moderne und leistungsfähige Universallokomotive für den zunehmend elektrifizierten Zugverkehr. Die vierachsigen Maschinen mit der Achsfolge Bo’Bo’ bewährten sich sowohl vor Reise- als auch vor Güterzügen und wurden über Jahrzehnte zu einem vertrauten Bild auf Österreichs Bahnstrecken. Diese von Simmering-Graz-Pauker im Werk Floridsdorf gebauten Maschinen waren für eine Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h ausgelegt und verfügten über eine Stundenleistung von rund 3.560 kW. Innerhalb der Baureihe markierte die 1042 060 zugleich den Abschluss der Nummerngruppe 1042.01 bis 1042.60. Sie blieb lange im regulären ÖBB-Dienst und verkörperte damit jene Generation österreichischer Elektrolokomotiven, die den Übergang zum modernen elektrischen Bahnbetrieb entscheidend mitprägte. Mit dem Auftreten neuerer Triebfahrzeuggenerationen verloren die Lokomotiven der Reihe 1042 ab den 1990er-Jahren zunehmend ihre angestammten Einsatzgebiete und wurden schließlich schrittweise ausgemustert. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 186 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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