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H0 Lokomotiven
Märklin H0 Lokomotiven
Auf jeder Modellbahn sind Lokomotiven die Zugpferde und Hingucker. Ob im Güter- oder Personenverkehr. Ohne die Lok geht gar nichts.
Vorbild: Elektrolokomotive EB 3200 (Vectron) der Dänischen Staatsbahnen (DSB). Aktueller Betriebszustand. Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb. 4 Achsen angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzenlicht an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Wenn Spitzensignal an beiden Lokseiten abgeschaltet ist, dann beidseitige Funktion des Doppel-A-Lichts. Fernscheinwerfer separat schaltbar. Führerstandbeleuchtung digital schaltbar. Lichtfunktionen Rangier-Sonderzeichen und Falschfahrt digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Ansteckbare Bremsschläuche liegen separat bei. Länge über Puffer 21,9 cm. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25188. Lokgehäuse und Träger der Lokomotive aus Zinkdruckguss. Viele angesetzte Details. Zahlreiche Lichtfunktionen digital schaltbar. Spielewelt-Decoder mfx+ mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen.
Lieferbar
Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräusch- und Lichtfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse. Alle 3 Treibräder angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 1 weißes Schlusslicht (Schweizer Lichtwechsel) konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung umschaltbar bei Solofahrt auf 1 rotes Schlusslicht. Fahrberechtigungssignal separat digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Doppel-A-Licht-Funktion. Zusätzliche Führerstandsbeleuchtung und Maschinenraumbeleuchtung jeweils separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Hochdetaillierte Metall-Ausführung mit vielen separat angesetzten Einzelheiten, wie Kühlröhren für das Transformatorenöl. Führerstand- und Maschinenraum-Nachbildung. Detaillierte Dachausrüstung mit Dachleitungen, Isolatoren und Dachlaufbrettern sowie Scherenstromabnehmer. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Bremsschläuche und Schraubenkupplungsimitationen liegen bei. Länge über Puffer 16,9 cm. Vorbild: Elektrolokomotive Ae 3/6 I der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB). Lokomotive aus dem achten Baulos. Tannengrüne Grundfarbgebung mit grauem Fahrwerk. Mit Stangenpuffer, stirnseitigen Übergangsblechen und 4 seitlichen Führerstandstüren. Falschfahrsignal über der jeweils oberen Lampe. Lokomotive für den Einsatz vor Leichtschnellzügen im Flachland auf der Strecke Genf-Bern-Zürich. Lok-Betriebsnummer 10703. Betriebszustand Anfang der 1950er Jahre. Das passende Leichtstahlwagen-Set finden Sie unter der Artikelnummer 43369 im Märklin H0-Sortiment. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25360. Komplette Neukonstruktion. Hochdetaillierte Metallausführung. Spielewelt mfx+ Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen. Führerstand- und Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar. Zusätzlich rotes Fahrberechtigungssignal digital schaltbar. Pufferhöhe nach NEM. Mit fein detaillierter Nachbildung des Buchli-Antriebes auf der linken Seite
Lieferbar
Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräusch- und Lichtfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse. Alle 3 Treibräder angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 1 weißes Schlusslicht (Schweizer Lichtwechsel) konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung umschaltbar bei Solofahrt auf 1 rotes Schlusslicht. Fahrberechtigungssignal separat digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Doppel-A-Licht-Funktion. Zusätzliche Führerstandsbeleuchtung und Maschinenraumbeleuchtung jeweils separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Hochdetaillierte Metall-Ausführung mit vielen separat angesetzten Einzelheiten, wie Kühlröhren für das Transformatorenöl. Führerstand- und Maschinenraum-Nachbildung. Detaillierte Dachausrüstung mit Dachleitungen, Isolatoren und Dachlaufbrettern sowie Scherenstromabnehmer. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Bremsschläuche und Schraubenkupplungsimitationen liegen bei. Länge über Puffer 16,9 cm. Vorbild: Elektrolokomotive Ae 3/6 I der SBB. Lokomotive aus dem achten Baulos. Gealterte, exklusive und stark limitierte Sonderausführung mit Stangenpuffer, stirnseitigen Übergangsblechen und 4 seitlichen Führerstandstüren. Falschfahrsignal über der jeweils oberen Lampe. Lokomotive für den Einsatz vor Leichtschnellzügen im Flachland auf der Strecke Genf-Bern-Zürich. Lok-Betriebsnummer 10703. Betriebszustand Anfang der 1950er Jahre. Komplette Neukonstruktion. Hochdetaillierte Metallausführung. Spielewelt mfx+ Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen. Führerstand- und Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar. Zusätzlich rotes Fahrberechtigungssignal digital schaltbar. Pufferhöhe nach NEM. Mit fein detaillierter Nachbildung des Buchli-Antriebes auf der linken Seite
Lieferbar
Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse zentral eingebaut. Je zwei Achsen in beiden Drehgestellen angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und ein weißes Schlusslicht (Schweizer Lichtwechsel) konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Weitere separat schaltbare Lichtfunktionen: Umschalten auf ein rotes Schlusslicht, umschalten auf zwei rote Schlusslichter, umschalten auf Warnsignal und Rangierlicht. Führerstands- und Maschinenraumbeleuchtung separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Viele angesetzte Details wie Griffstangen aus Metall. Kurzkupplungskinematik. Geschlossene Blenden für den Schienenräumer liegen als separat ansteckbare Teile bei. Länge über Puffer 21 cm. Vorbild: Elektrolokomotive Ae 610 der SBB Cargo. Ultramarinblau/Feuerrote Grundfarbgebung. Betriebsnummer 610 519-1 mit Kantonswappen Giubiasco. Betriebszustand ab 2005. Ein passendes Güterwagen-Set finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 46336. Dieses Modell finden Sie in Gleichstrom-Ausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25667. Mittelmotor mit Antrieb auf vier Achsen. Führerstands- und Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar. Zahlreiche Lichtfunktionen separat digital schaltbar. Viele separat angesetzte Details. Kurzkupplungskinematik. Digital-Decoder mfx+ mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen.
Lieferbar
Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. 3-teilige Ausführung. Fahrgestell beim motorisierten Endwagen aus Druckguss. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse. 2 Achsen in einem Drehgestell angetrieben. Haftreifen. Führerstände in den beiden Endwagen mit Inneneinrichtung. Fahrtrichtungsabhängige Stromversorgung über den jeweils vorderen Triebkopf. Spezial-Kurzkupplungen mit Kulissenführung. Serienmäßig eingebaute Innenbeleuchtung. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter sowie Innenbeleuchtung konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzensignal an Endwagenseite 2 und 1 jeweils digital separat abschaltbar. Spitzensignal mit vorbildgerechten leicht gelben und roten Leuchtdioden (LED). Innenbeleuchtungen mit warmweißen LED. Detaillierte Ausführung von Fahrwerk und Aufbau. An den Endwagen Darstellung der "Scharfenberg"-Kupplung. Für Doppeltraktion liegt eine zusätzliche starre Kupplungsverbindung bei. Im Serienzustand Ausführung der Endwagen mit geschlossenen Übergangstüren. Darstellung der an einem Endwagen zur Seite geschobenen Schwenktüren mit Faltenbalg ist mit beigelegtem Einsteckteil möglich. Gesamtlänge des Zuges 86,6 cm. Vorbild: Dreiteiliger Elektro-Triebzug als Intercity Triebzug Baureihe ICM-1 "Koploper" der Niederländischen Eisenbahnen (NS). Ausführung in der Gestaltung "Martinair Holland". 1 Motorwagen als Endwagen mBk 2. Klasse, 1 Mittelwagen AB 1./2. Klasse, 1 Steuerwagen als Endwagen sBk 2. Klasse. Triebzug-Betriebsnummer 4012. Betriebszustand Juni 1986. Dieses Modell finden Sie in Gleichstrom-Ausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25426. Serienmäßig eingebaute Innenbeleuchtung.Mit Spielewelt Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen.Zugzielanzeige: Amsterdam CS, Schiphol. Die Niederlande glänzt durch viele Besonderheiten. Und das gilt auch für die Eisenbahn in unserem Nachbarland. Die legte schon früh großen Wert auf eigene Fahrzeugkreationen, die oft mit ungewöhnlichen Designs nicht nur in ihrer Heimat von sich reden machten. Als die Niederländischen Staatsbahnen NS in den 1970er Jahren ihren Intercity-Verkehr modernisieren wollten, entwickelten sie zusammen mit der deutschen Waggonfabrik Talbot einen ganz ungewöhnlichen Triebzug mit Panoramaführerständen über den Wagenübergängen. Das verlieh den ICM, wie die NS ihre neuen Garnituren bezeichneten, ein wirklich wuchtiges Aussehen. Und da man an den Kopfenden jeweils in die nächste Einheit gelangen konnte, nannte man die modernen, aber urigen Fahrzeuge „Koploper“. Die 144 gebauten „Koploper“ prägten bald den modernen Intercity-Verkehr in den Niederlanden. Als dann 1986 der Amsterdamer Flughafen Schiphol ans Eisenbahnnetz angeschlossen wurde, lackierte die NS zwei „Koploper“ in den Farben der beiden nationalen Fluggesellschaften. ICM-4011 bekam das Outfit der Königlich Niederländischen Fluggesellschaft KLM. Wegen der bulligen Kopfform erinnerte dieser Zug an die berühmten Jumbojets. ICM 4012 fuhr damals im weiß-roten Martinair-Design durch die Lande und erregte ebenfalls großes Aufsehen - als schnittiger Jetliner auf Schienen.
Lieferbar
Dampflokomotive Gattung S 3/6 Hochhaxige Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. 3 Achsen angetrieben. Lokomotive und Tender weitgehend aus Metall. Filigranes Fahrwerk aus Metall mit durchbrochenem Barrenrahmen. Freier Fahrwerksdurchblick. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Zweilicht-Spitzensignal konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Zugbegegnungslicht separat schaltbar. Lampen weiß ausgelegt. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Serienmäßig eingebauter Rauchsatz konventionell in Betrieb. Detaillierte Darstellung des Führerstandes, Führerstandbeleuchtung digital schaltbar. Kurzkupplungskinematik zwischen Lok und Tender mit Vitrinenstellung. Am Tender kinematikgeführte Kurzkupplung mit NEM-Schacht. Pufferhöhe an der Front nach NEM. Filigrane Rauchkammertür-Tritte, Hakenkupplung und Luftschlauch für Tender hinten sowie Kolbenstangenschutzrohre beiliegend. Länge über Puffer 26,7 cm. Vorbild: Schnellzug-Dampflokomotive der bayerischen Gattung S 3/6 mit Kohlen-Schlepptender 2´2 T32,5. Königlich Bayerische Staatseisenbahnen (K.Bay.Sts.B.). Unterbaureihe d, Hochhaxige mit 2.000 mm Treibraddurchmesser. Betriebsnummer 3627. Betriebszustand um 1912. Dampflokomotive Gattung S 3/6 bzw. Baureihe 18.4Die erste Maschine verließ im Juli 1908 das Werk. In drei Bauserien lieferte Maffei bis 1911 weitere 16 weitgehend baugleiche Maschinen. Abweichend von den ersten Lokomotiven erhielten 18 Maschinen (Serien d und e, Maffei 1912/1913, Betriebsnr. 3624-3641) Treibräder mit 2.000 mm Durchmesser. Dadurch bedingt lag auch der Kessel dieser Maschinen höher.Gerade die 1912/13 in Dienst gestellten „Hochhaxigen“ S 3/6 entwickelten sich zum Meisterwerk der bayerischen Schnellzuglokomotiven. Sie erwiesen sich als hervorragende Langläufer und waren besonders für schnelle Züge geradezu prädestiniert. So beförderten sie alsbald ohne Zwischenhalt die D 57/58 zwischen München und Würzburg (277 km in 3:20 h) sowie die D 79/80 zwischen München und Nürnberg (199 km in 2:15 h). Leider beendete der Erste Weltkrieg wenig später wieder diese herausragenden Leistungen. Bei der DRG erhielten die verbliebenen Maschinen mit kleinen Rädern die Nummern 18 401-434, 18 461-478 und 18 479-548, die „Hochhaxigen“ die Nummern 18 441-458. Letztere blieben mit wenigen kurzzeitigen Ausnahmen ihrer bayerischen Heimat treu. Zwar überstanden alle „Hochhaxigen“ den Zweiten Weltkrieg, doch die Bundesbahnzeit erlebte dann kaum eine Maschine mehr, fast alle wurden in den ersten Nachkriegsjahren ausgemustert. Eine Ausnahme bildete lediglich die 18 451, denn sie stand ab Februar 1950 der Lokomotiv-Versuchsanstalt in Göttingen zur Verfügung. Dort absolvierte sie eine Reihe herausragender Fahrten, unter denen der Langlauf vom 2. Mai 1951 noch eine besondere Stellung einnimmt. Für den zu befördernden neuen Doppelstockzug von Hamburg nach München waren die Fahrzeiten des neu eingeführten Schnelltriebwagens Ft 56 vorgegeben. Tatsächlich konnte die 18 451 die Fahrzeiten des Ft halten und zum Teil sogar leicht unterbieten. Das absolut bemerkenswerteste an dieser Fahrt war jedoch das Zurücklegen einer 820 km langen Strecke im Langlauf mit nur einer knapp 40 Jahre alten Lok und ohne Zwischenausschlacken. Tatsächlich war bei der Ankunft in München das Feuer noch so gut, dass die 18 451 noch weitere 100 bis 200 km hätte bewältigen können. Ab April 1952 konnte die Versuchsanstalt dann auf die Lok verzichten und sie wurde abgestellt. Bis 1958 wurde sie im AW Ingolstadt mustergültig aufgearbeitet, in den Ursprungszustand zurückversetzt und dem Deutschen Museum in München als Schenkung überlassen, wo sie als einzig übriggebliebene „Hochhaxige“ bis heute einen Ehrenplatz einnimmt. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25435. Filigranes Fahrwerk aus Metall mit durchbrochenem Barrenrahmen. Markante große Treibräder (Vorbild 2.000 mm Durchmesser). Rauchsatz serienmäßig eingebaut. Detaillierter Führerstand mit Führerstandbeleuchtung digital schaltbar. Spielewelt Digital-Decoder mfx+ mit umfangreichen Geräusch- und Lichtfunktionen. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen. Pufferhöhe an der Front nach NEM. Magisch - Formschön - Elegant Im Frühjahr 1907 erhielt Maffei den Auftrag zum Bau einer Pazifik-Verbundlokomotive der Königlich Bayerischen Staatseisenbahnen. Ausgehend von der im gleichen Haus entstandenen badischen „IV f“ entwickelte Maffei die bayerische S 3/6, welche durch ihren zeitlos eleganten Auftritt, vor allem geprägt durch das Vierzylinder-Verbundtriebwerk, bald Generationen von Eisenbahnfreunden faszinieren sollte.
Vorbestellung
Elektrolokomotive Re 460 Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb zentral eingebaut. 4 Achsen angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 1 weißen Schlusslicht konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Schweizer Lichtwechsel und Lichtwechsel weiß/rot digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Fernscheinwerfer digital schaltbar. Führerstandbeleuchtung digital schaltbar. Warnsignal und Fahrberechtigungssignal digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Filigrane Einholm-Stromabnehmer. Angesetzte Griffstangen aus Metall. Länge über Puffer ca. 21,3 cm. Vorbild: Elektrolokomotive Re 460 der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB/CFF/FFS). Neutrale feuerrote Grundfarbgebung. Lokname: „Toggenburg". Ausführung mit erhabenem Stirnsignet. Betriebsnummer: 460 104. Betriebszustand ab 2025. Passende Personenwagen finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 43653, 43673, 43674 und 43675. Ausführung mit erhabenem Stirnsignet Filigrane Einholm-Stromabnehmer. Vier Achsen angetrieben Führerstandbeleuchtung. Europäischer und Schweizer Lichtwechsel. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen.
Lieferbar
Elektrolokomotive Baureihe 101 Raw Metal Edition Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb. 4 Achsen angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Fernscheinwerfer separat schaltbar. Führerstandbeleuchtung digital schaltbar. Spitzenlicht an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Wenn Spitzensignal an beiden Lokseiten abgeschaltet ist, dann beidseitige Funktion des Doppel-A-Lichts. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen. Kulissengeführte Kupplung. Länge über Puffer 21,9 cm. Vorbild: Schnellzuglokomotive der Baureihe 101 im metallischen Look der Rohmaterialien, ausschließlich transparent schutzlackiert. Zusätzlich ziert die Lok das erhaben gedruckte Logo des Wacken Open Airs (W:O:A®). Einmalige Serie. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25475. Außergewöhnlicher Look: Die Metallbauweise der Lokomotive bleibt sichtbar. Logo des W:O:A® per 3D-Digitaldruck erhaben aufgedruckt.Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen. Mittelmotor, Antrieb auf alle 4 Achsen.Führerstandbeleuchtung.Kulissengeführte Kupplung.Mit Spielewelt-Decoder mfx+ und umfangreichen Licht- und Soundfunktionen.
Lieferbar
Produktinformationen "Märklin 39476 - E-Lok BR 101, Wacken Open Air, W:O:A, Ep.VI, MFX+-Sound" Vorbild: Schnellzuglokomotive Baureihe 101 mit einer Sondergestaltung zum Wacken Open Air (W:O:A®). Betriebszustand 2026. Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb. 4 Achsen angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Fernscheinwerfer separat schaltbar. Führerstandbeleuchtung digital schaltbar. Spitzenlicht an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Wenn Spitzensignal an beiden Lokseiten abgeschaltet ist, dann beidseitige Funktion des Doppel-A-Lichts. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen. Kulissengeführte Kupplung. Länge über Puffer 21,9 cm. Highlights Attraktive Sondergestaltung zum Wacken Open Air (W:O:A®). Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen. Mittelmotor, Antrieb auf alle 4 Achsen. Führerstandbeleuchtung. Kulissengeführte Kupplung. Mit Spielewelt-Decoder mfx+ und umfangreichen Licht- und Soundfunktionen.
Lieferbar
Elektrolokomotive Baureihe 101 Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zentral eingebaut. 4 Achsen über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Fernscheinwerfer und Führerstandbeleuchtung separat digital schaltbar. Spitzenlicht an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Doppel-A-Lichtfunktion. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). An Lokseite 2 ist eine 2-polige Kupplung im Normschacht eingesteckt, als elektrische Verbindung zum Schnellzugwagen 1 aus ICE-Schnellzugwagen-Set 42930. An Lokseite 1 ist ein normaler Kurzkupplungskopf im Normschacht eingesteckt. Länge über Puffer 21,9 cm. Vorbild: Schnellzuglokomotive Baureihe 101 der Deutschen Bahn AG (DB AG). Farbgebung in Verkehrsrot, als Zuglokomotive für die ICE-Schnellzugwagen der ehemaligen Metropolitan-Reisezugwagen (MET). Lok-Betriebsnummer 101 131-1. Betriebszustand um 2015. Diese Lokomotive kann voll umfänglich nur in Verbindung mit dem ICE-Schnellzugwagen-Set 42930, eingesetzt werden, wegen der 2-poligen stromführenden Kupplung zwischen Lok und Wagen. Der Betrieb dieser Lokomotive mit anderen Personen- oder Güterwagen ist aus technischen Gründen nicht vorgesehen. Für den Einsatz mit Schleiferumschaltung zwischen der BR 101 und dem ICE-Schnellzugwagen-Set ist der Hinweis in der Gebrauchsanleitung zu beachten. Zur Bildung einer vorbildgerechten 8-teiligen Zugeinheit ist für diese Elektrolokomotive Baureihe 101 ausschließlich das ICE-Schnellzugwagen-Set 42930 vorgesehen. Mittelmotor, Antrieb auf alle 4 Achsen. Führerstandbeleuchtung und Fernlicht digital schaltbar. Spielewelt mfx+ Digital-Decoder mit umfangreichen Licht- und Geräuschfunktionen. Andere Lok-Betriebsnummer als in der Metropolitan-Zugpackung 26931. Lokseite 2 mit 2-poliger stromführender Kupplung als Verbindung zum ICE-Schnellzugwagen-Set 42930.
Lieferbar
Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb. 4 Achsen angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Fernscheinwerfer separat schaltbar. Führerstandbeleuchtung digital schaltbar. Spitzenlicht an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Wenn Spitzensignal an beiden Lokseiten abgeschaltet ist, dann beidseitige Funktion des Doppel-A-Lichts. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen. Kulissengeführte Kupplung. Länge über Puffer 21,9 cm. Vorbild: Schnellzuglokomotive Baureihe 101 der Deutschen Bahn AG (DB AG). Werbegestaltung "100 Jahre BR 01". Betriebszustand 2025. Demnächst auch im Original unterwegs. Einmalige Serie. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25479. Attraktive Gestaltung anlässlich 100 Jahre Baureihe 01.Demnächst auch im Original unterwegs.Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen. Mittelmotor, Antrieb auf alle 4 Achsen.Führerstandbeleuchtung.Kulissengeführte Kupplung.Digital-Decoder mfx+.Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen.
Lieferbar
Dampflokomotive Reihe 1 Modell: Digital-Decoder mfx+ mit Licht- und Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. Eine Achse angetrieben, zwei Achsen über Kuppelstange angetrieben. Haftreifen. Lokomotive und Tender weitgehend aus Metall. Serienmäßig eingebauter Rauchgenerator, mit geschwindigkeitsabhängigem, dynamischem Rauchausstoß. Stirnseitiges Zweilicht-Spitzensignal digital schaltbar. Zusätzlich sind die Führerstandbeleuchtung und das Feuerflackern in der Feuerbüchse separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Verstellbare Kupplung mit Kinematik zwischen Lok und Tender. Am Tender kinematikgeführte Kurzkupplung mit NEM-Schacht. Uneingeschränkte Kurvengängigkeit der Lok im Radius 437,5 mm (Radius 2). Bremsschläuche, Schraubenkupplungsimitation und Signalhalter liegen bei. Länge über Puffer ca. 28,4 cm Vorbild: Schnellzug-Dampflokomotive Reihe 1 der Belgischen Staatsbahn (SNCB/NMBS). Betriebsnummer 1.002. Musealer Betriebszustand. Die Schnellzugdampflok der Reihe 1 der Belgischen StaatsbahnWenn sie „belgische Lokomotiven“ hören, denken die meisten Eisenbahnfreunde natürlich an die Nohab-Dieselloks – die berühmten Kartoffelkäfer, oder auch an eine der Mehrsystemelektroloks, die teilweise bis nach Deutschland kamen. Belgische Dampfloks? Ja klar, nach dem ersten Weltkrieg verblieben etliche preußische Loks in Belgien, unter anderem solche der Bauarten P8, G8 oder auch S9. Doch es gab auch Dampfloks, die in Belgien konstruiert und gebaut wurden – eine davon war die Reihe 1, zweifellos der Höhepunkt des belgischen Dampflokbaus. Doch der Reihe nach … da die belgische Staatsbahn nach dem Waffenstillstand von 1918 eine große Anzahl relativ neuer Loks aus Deutschland bekommen hatte, bestand zunächst kein Bedarf an neuen Lokomotiven. Zusammen mit der bis 1912 gelieferten Reihe 10 genügte diese Maschinen bis in die 1930er Jahre allen Anforderungen des Zugbetriebs. Doch die zunehmende Konkurrenz von Auto und Flugzeug sowie die gestiegenen Zuggewichte – vor allem auf der steigungsreichen Strecke von Brüssel nach Luxemburg – erforderten eine noch leistungsfähigere Lok, und so wurde im Jahre 1935 – passend zur 100 – Jahrfeier der belgischen Eisenbahnen – die erste Lok der Reihe 1 abgeliefert. Als Schnellzuglok wurde sie als Pazifik abgeliefert, also mit der Achsfolge 2'C1'. Der Treibraddurchmesser betrug 1.980 mm, der Laufraddurchmesser vorn 900 mm und hinten 1.067 mm. Charakteristisch war der Außenrahmen des Nachlaufgestells, der wegen dem großen Rost erforderlich war und an amerikanische Loks erinnert. Das Triebwerk hatte 4 Zylinder, allerdings nicht in der sonst in Europa weit verbreiteten Ausführung als Verbundtriebwerk, sondern alle vier Zylinder wurden mit Frischdampf versorgt. Das hatte natürlich den Vorteil des hohen Drehmoments, der guten Beschleunigung und der guten Laufruhe, auch mussten keine übergroßen Niederdruckzylinder untergebracht werden. Allerdings wurde das mit einem hohen Dampf- bzw. Kohlenverbrauch erkauft, so dass eine sehr große Feuerbüchse erforderlich war, die sogar mit zwei Feuertüren ausgestattet war. Bei großer Anstrengung waren zeitweise sogar zwei Heizer im Einsatz. Nach den Erfahrungen aus Frankreich wurde eine Kylchap-Saugzuganlage mit zwei Blasrohren – und damit auch zwei Kaminen – eingebaut, auch wurden die Strömungskanäle der Dampfmaschine thermisch optimal ausgearbeitet. Anders als die deutschen Dampfloks stand der Lokführer auf den belgischen Loks links, so dass auch die Steuerstange auf der linken Seite des Kessels angeordnet war. Interessant wurde die Steuerung der Innenzylinder gelöst: anstatt eine zusätzliche komplette für jeden Innenzylinder einzubauen, wurde die Bewegung der Schieber des Innentriebwerks vom Außentriebwerk abgeleitet – erkennbar an den Hebeln, die vor den Schieberkästen der Außenzylinder eingebaut sind und die Schieber der Innenzylinder ansteuern.Der Rahmen wurde als Barrenrahmen mit Querträgern aus Stahlguss ausgeführt, auch der Zylinderblock war aus Stahlguss hergestellt – genauer aus zwei gegossenen Hälften, die miteinander verschraubt wurden. Äusserlich waren die Loks sofort an der ansatzweise stromlinienförmig verkleideten Front mit der an der Oberkante abgeschrägten Rauchkammertür und den großen Windleitblechen zu erkennen. Sehr modern wirkte auch das stromlinienförmig an den Kessel angepasste Führerhaus und die Kesselverkleidung – die meisten Leitungen waren nicht wie bei den deutschen Loks auf dem Kessel, sondern eben unter dieser Verkleidung angeordnet. So wirkte die Lokomotive sehr elegant und glatt, obwohl sie im eigentlichen Sinne keine Stromlinienverkleidung hatte. Typisch für diese Lok war das einzelne Spitzenlicht, es war sozusagen ein „Einlicht-Spitzensignal“. Später wurden die Loks auf Zweilicht- oder gar Dreilicht-Spitzensignal umgebaut. Gekuppelt waren die Loks mit einem großen Tender, der auf zwei zweiachsigen Drehgestellen rollte. Er fasste 38 m³ Wasser und 10,5 Tonnen Kohle – das entspricht ungefähr der Kapazität des fünfachsigen Tenders der deutschen Baureihe 05 oder 45.Allerdings waren die Loks – mit 126 Tonnen ohne Tender – sehr schwer, auch die Achslast von bis zu 24 Tonnen war für die damalige Zeit ein Rekord. Die Maschinen mit einer Leistung von 2.500 PS und einer Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h konnten alle an sie gestellten Anforderungen erfüllen und übertrafen die Leistung der Vorgängertype der Reihe 10 um bis zu 40%, so dass bis 1938 von mehreren belgischen Lokfabriken insgesamt 35 Stück dieser eindrucksvollen Loks geliefert wurden. Schon bald übernahmen sie alle wichtigen Schnellzugleistungen auf der Hauptstrecke zwischen Oostende, Brüssel und Lüttich sowie auf den steigungsreichen Strecken nach Aachen und nach Luxemburg. Doch bald schon setzte der zweite Weltkrieg dem ein Ende, und so kamen sie auch in untergeordneten Diensten zum Einsatz.Zu Beginn der 1950er Jahre – als sich die Verhältnisse normalisierten – begann auch die Belgische Staatsbahn im großen Rahmen Dieselloks zu beschaffen, allen voran die Reihe 202, die berühmten Nohabs. Bereits nach kurzer Zeit übernahmen diese neuen Loks die wichtigsten Schnellzugleistungen auf den nicht elektrifizierten Strecken, die Hauptstrecke von Oostende nach Lüttich war ab 1955 komplett elektrifiziert. So kam es, dass die Reihe 1 sehr schnell auf auf nachrangige Leistungen verdrängt wurde und statt mit den großen Expresszügen auch mit Inlandsreisezugwagen wie den typischen M2-Personenwagen eingesetzt wurde. Sehr schnell kam dann das Ende, und bis 1962 wurden alle Loks dieser Reihe ausgemustert. Nur eine hat überlebt – die 1.002 blieb erhalten und wurde sogar für die 150-Jahr-Feier der belgischen Eisenbahnen im Jahre 1985 wieder betriebsfähig hergerichtet. Doch heute steht sie in nicht mehr betriebsfähigem Zustand bei der Museumsbahn Chemins de Fer à Vapeur des trois Vallées in Treignes im Süden Belgiens nahe der französischen Grenze. So haben wir auch heute noch die Möglichkeit, eine der recht außergewöhnlichen Loks mit ihrer speziellen Technik anzuschauen – auch wenn wir sie nicht mehr im Betrieb erleben können ... 1926 wurde die Chemins de fer de l’État belge in Société nationale des chemins de fer belges (SNCB) umbenannt, was später im amtlichen deutschen Sprachgebrauch Belgiens in ‚Nationale Gesellschaft der Belgischen Eisenbahnen‘ übersetzt wurde. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25481. Vorbildgerechte Formänderungen am Kessel. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen. Zweilicht-Spitzensignal. Serienmäßig mit Rauchgenerator und geschwindigkeitsabhängigem, dynamischem Rauchausstoß. Führerstandbeleuchtung separat digital schaltbar. Feuerflackern in der Feuerbüchse digital schaltbar. Eine Vielzahl angesetzter Details. Spielewelt Digital-Decoder mfx+ mit Licht- und Geräuschfunktionen. Pufferhöhe nach NEM. Sie waren vor allem in Europa die Brot-und-Butter-Lokomotiven im hochwertigen Schnellverkehr: Leistungsfähige Dampfrösser mit der Achsfolge 2’C1’, die, ausgestattet mit zwei Laufachsen, drei meist hohen Treibachsen und einer Nachlaufachse, ein perfektes Design für hohe Geschwindigkeiten bei großer Zugkraft darstellten. Die Bezeichnung Pazifik stammte aus den USA, wo diese Loktype 1901 erstmals eingeführt wurde. Auf unserem Kontinent baute Belgien ab 1935 mit der Baureihe 1 nicht nur eine der schwersten und stärksten Pazifik-Renner. Ihr wuchtiges Erscheinungsbild stand auch für den Stolz der Belgier auf die Leistungen ihrer Bahngesellschaft. Lok 1.002 blieb erhalten und wurde 1985 für die große 150-Jahr-Feier betriebsfähig hergerichtet. Heute steht der Renner als bestens gepflegtes, aber leider nicht mehr fahrfähiges Exponat im Museum der Chemin de fer à vapeur des 3 vallées in Treignes. Nun kann das neue tolle Märklin-Modell dieser legendären Museumslok mit der eleganten grün-rot-schwarzen Farbgebung, einem perfekten authentischen Sound und einem vorbildgerechten Dampfgenerator die lebendige Erinnerung an diese Super-Pazifik wachhalten – im kleinen Maßstab als faszinierender Kontrast zu den heutigen modernen Schienenstars.
Vorbestellung
Vorbild: Dampflokomotive mit Schlepptender F 1200 der Schwedischen Staatsbahnen (SJ). Aktueller Betriebszustand, so wie die Lokomotive derzeit betriebsfähig in Gävle beheimatet ist. Modell: Lokomotive und Tender weitgehend aus Metall. Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Licht- und Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. Eine Achse angetrieben, zwei Achsen über Kuppelstangen angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Zweilicht-Spitzensignal konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Das Notlicht an der Rauchkammertür ist separat digital schaltbar. Zusätzlich sind die Führerstandbeleuchtung und das Feuerflackern in der Feuerbüchse separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Serienmäßig eingebauter Rauchsatz konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Verstellbare Kupplung mit Kinematik zwischen Lok und Tender. Am Tender kinematikgeführte Kurzkupplung mit NEM-Schacht. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Diverse Ansteckteile wie bspw. Aufstiegstritte, Bremsschläuche, Rohrleitungen und Schraubenkupplungsimitation liegen bei. Länge über Puffer ca. 24,5 cm. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25490. Vorbildgerechte Formänderungen für die Ausführung als F 1200. Besonders filigrane Metallkonstruktion. Serienmäßig eingebauter Rauchgenerator. Führerstandbeleuchtung separat digital schaltbar. Feuerflackern in der Feuerbüchse digital schaltbar. Notlicht separat digital schaltbar. Kraftvolle und formschöne Schienenkönigin Sie waren einst Königinnen auf europäischen Schienen: die vierzylindrigen Schnellzugsloks aus Sachsen, Baden, Württemberg, aus Bayern und auch aus Schweden. Inspiriert von den deutschen Schienenstars ließ die Schwedische Staatsbahn SJ zwischen 1914 und 1916 bei NOHAB elf Pazifik-Schnellzugloks der Gattung F bauen, deren Konstruktion auf der berühmten württembergischen C beruhte. Dabei legten auch die Schweden Wert auf ein elegantes und formschönes Erscheinungsbild samt windschnittigem Führerhaus. Bald eroberten die F-Loks die wichtigen Hauptstrecken Stockholm – Malmö und Stockholm – Göteborg, die allerdings schon in den 1930er Jahren durchgehend elektrisch betrieben wurden. In Dänemark fanden die leistungsfähigen F ab 1937 schließlich eine neue Heimat. Sie liefen dort als Baureihe E bis in die 1960er Jahre, ihre dänischen Nachbauten sogar noch etwas länger. In ihrer alten Heimat Schweden blieben die imposanten Maschinen der Reihe F unvergessen. Bereits im Jahre 1963 kaufte das Schwedische Eisenbahnmuseum die ehemalige F 1200 zurück, 1999 folgte die F 1202. Heute präsentiert sich Lok 1200 perfekt restauriert im betriebsfähigen Originalzustand im Museum von Gävle. Mit ihrer Lackierung erinnert sie an ihr Vorbild, die württembergische Dampflokkönigin der Reihe C. Im realen Leben werden sich die beiden Majestäten leider nicht mehr treffen können, denn alle C wurden verschrottet. Daher bleibt nur noch die Märklin-Eisenbahn, wo beide Königinnen einen großen Auftritt zelebrieren können.
Lieferbar
Elektrolokomotive Serie Be 4/6 Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräusch- und Lichtfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zentral eingebaut. Jeweils beide Treibräder und Blindwelle in beiden Treibgestellen über Kardan angetrieben. Haftreifen. Kurvengängiges Gelenkfahrwerk. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 1 weißes Schlusslicht (Schweizer Lichtwechsel) konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung umschaltbar bei Solofahrt auf 1 rotes Schlusslicht. Fahrberechtigungssignal separat digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Doppel-A-Licht-Funktion. Zusätzliche Führerstandsbeleuchtung und Maschinenraumbeleuchtung jeweils separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Hochdetaillierte Metall-Ausführung mit vielen separat angesetzten Einzelheiten, wie Kühlröhren für das Transformatorenöl. Führerstand- und Maschinenraum-Nachbildung. Mit Besandungsanlage an den Treibradgruppen. Detaillierte Dachausrüstung mit Heizwiderständen, Dachleitungen, Isolatoren, Blitzschutzspulen und Dachlaufbrettern. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Bremsschläuche, Schraubenkupplungsimitationen sowie Aufstiegstritte liegen bei. Länge über Puffer 18,9 cm. Vorbild: Elektrolokomotive Serie Be 4/6 der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB). Umbau-Version bis zur Außerdienststellung. Tannengrüne Grundfarbgebung mit verkehrsgrauem Fahrwerk. Mit Hülsenpuffer. Längsseitige und stirnseitige Führerstandstüren teilweise zugeschweißt und ohne Übergangsbleche. Mit Besandungsanlage, mit Fahrberechtigungssignal und mit Integra-Signum Magneten. Längsseitige Kühlschlangen mit 11 senkrechten Haltern. Lok-Betriebsnummer 12323. Betriebszustand Anfang der 1970er Jahre. Für den elektrischen Betrieb am Gotthard bestellten die SBB bei der Schweizer Industrie im Juni 1917 zwei Probeloks (Be 4/6 12301 und 12302) zum Einsatz im schweren Schnellzug- und Personenzugverkehr. Noch während des Baus der Probeloks entschlossen sich die SBB im Mai 1918 zu einer ersten modifizierten Serienbestellung bei SLM und BBC, welche die Be 4/6 12303-12312 beinhaltete. Sie bildeten eine deutliche Weiterentwicklung der vorgenannten Be 4/6 12302. Bereits im Juli 1918 gab es eine erste Anschlussbestellung für die Be 4/6 12313-12318, gefolgt von zwei weiteren Losen in 1920/21 als Be 4/6 12319-12328 und 12329-12342. Diese ersten elektrischen Gotthard-Schnellzuglokomotiven nahmen dann ihren Dienst zwischen Februar 1920 und April 1923 auf. Ihr äußeres Erscheinungsbild bestimmte ein kastenförmiger Aufbau auf einem stabilen, an den entscheidenden Stellen verstärkten Rahmen. Dabei lagerte der Rahmen mittels Drehpfannen auf den beiden Triebdrehgestellen mit jeweils vorlaufendem Bissel-Laufradsatz. In jedem Drehgestell wirkten jeweils zwei Fahrmotoren auf eine tief gelagerte Blindwelle an, welche mit den Treibradsätzen über einfache Kuppelstangen verbunden war.Bis 1929 zogen die Be 4/6 alle wichtigen Schnellzüge auf den elektrifizierten Strecken und natürlich vor allem über den Gotthard. Erst dann begannen die neuen Ae 4/7, ihnen das Feld streitig zu machen und bis 1938 war ihr Einsatz im Schnellzugdienst über den Gotthard weitgehend beendet. Sie fristeten nun vor Regional- und Güterzügen ihr Dasein, was schließlich 1962 mit der zunehmenden Inbetriebnahme der Ae 6/6 ein Ende fand. Die Be 4/6 zogen in etwas „flachere“ Gefilde und fanden sich bei den Depots Biel, Luzern und Winterthur wieder. Doch nun machte sich ihr Alter bemerkbar, denn ihre Reparaturanfälligkeit und Wartungsintensität nahm deutlich zu. Im April 1965 erwischte es die Be 4/6 12312 als erste, doch in den folgenden Jahren rissen immer mehr Ausmusterungen Lücken in die altehrwürdigen Gotthard-Schnellzugloks. Als letzter Mohikaner musste schließlich die Be 4/6 12339 am 29. Februar 1976 den Dienst quittieren. Erhalten blieben immerhin drei Exemplare: Die Be 4/6 12320 wurde 1975 nach ihrer Ausmusterung einer umfangreichen Hauptrevision unterzogen mit der weitgehenden Wiederherstellung des Ursprungszustands. Lange Jahre fungierte sie dann als betriebsfähige Museumslok der SBB und gehört heute zum Fundus der SBB Historic. Nach Zwischenstationen als Denkmalslok in Baden und der Ausstellung im Luzerner Verkehrshaus gelangte die Be 4/6 12 332 zum Depot Erstfeld unter Betreuung des SBB Historic Team Erstfeld. Die Be 4/6 12339 konnte nach einem langjährigen Aufenthalt in Italien Ende 2009 von der „Association Swisstrain“ erworben werden und befindet sich inzwischen wieder in Schweizer Obhut im Depot Le Locle. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25513. Vorbildgerechte Formänderungen, wie stirnseitig und längsseitig teilweise zugeschweißte Führerstandstüren. Geänderte Ausführung mit 11 Kühlschlangen-Halterungen. Hochdetaillierte Metallausführung. Spielewelt mfx+ Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen. Führerstand- und Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar. Zusätzlich rotes Fahrberechtigungssignal digital schaltbar. Mit Pufferspeicher, zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen.
Vorbestellung
Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräusch- und Lichtfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zentral eingebaut. Jeweils 3 Treibräder und Blindwelle in den beiden Treibgestellen über Kardan angetrieben. Haftreifen. Kurvengängiges Gelenkfahrwerk. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 1 weißes Schlusslicht (Schweizer Lichtwechsel) konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung umschaltbar bei Solofahrt auf 1 rotes Schlusslicht. Falschfahrsignal separat digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Doppel-A-Licht-Funktion. Zusätzliche Führerstandbeleuchtung und Maschinenraumbeleuchtung jeweils separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Hochdetaillierte Metall-Ausführung mit vielen separat angesetzten Einzelheiten, wie Kühlröhren für das Transformatorenöl. Führerstand- und Maschinenraum-Nachbildung. Mit Besandungsanlage an den Treibradgruppen. Detaillierte Dachausrüstung mit Heizwiderständen, Dachleitungen, Isolatoren und Dachlaufbretter sowie Scherenstromabnehmer mit doppeltem Schleifstück. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Bremsschläuche und Schraubenkupplungsimitationen sowie Aufstiegstritte liegen bei. Länge über Puffer 22,1 cm. Vorbild: Güterzug-Elektrolokomotive Serie Ce 6/8 I "Köfferli" der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB). Tannengrüne Grundfarbgebung mit grauem Fahrwerk. Stirnseitige Führerstandstüren mit Fenster und mit Übergangsblechen, mit Besandungsanlage, mit Falschfahrsignal und mit Integra-Signum Magnete. Lok-Betriebsnummer 14201. Betriebszustand Anfang der 1950er Jahre. Zur Wahl geeigneter Maschinen für den elektrischen Betrieb am Gotthard lieferte die Schweizer Industrie 1919 vier Probeloks für die unterschiedlichen Einsatzzwecke. Damals wurde auch noch bei den Elektroloks zwischen Güterzug-, Schnellzug- und Personenzugmaschinen unterschieden. Einheitslokomotiven im heutigen Sinn gab es noch nicht. Den mechanischen Teil aller vier Loks lieferte die Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik (SLM), während die Maschinenfabrik Oerlikon (MFO) bei den Be 4/6 11301 und Be 3/5 11201 sowie BBC Baden bei den Be 4/6 11302 und Fc 2x3/4 (später Ce 6/8I) 12201 für den elektrischen Teil zuständig war.Die 12201 (später 14201) war eine (1’C)(C1‘)-Güterzuglok unter spezieller Berücksichtigung der Streckenverhältnisse am Gotthard. Sie konnte bei einer Steigung von bis zu 12 ‰ maximal 860 t Anhängelast ziehen. Ihr Lokkasten ruhte auf zwei dreiachsigen Triebdrehgestellen, welche von je zwei Fahrmotoren über Blindwelle, Treib- und Kuppelstangen angetrieben wurden. Ursprünglich nur als sechsachsige Maschine geplant, fiel der elektrische Teil derart schwer aus, dass zwei zusätzliche Laufradsätze sowie kleine Vorbauten erforderlich wurden. Wegen dieser Vorbauten erhielt die Maschine alsbald den Spitznamen „Köfferli-Lok“, doch auch „Schlotterbeck“ wegen ihres unruhigen Laufs bürgerte sich später ein.Am 7. Juli 1919 wurde die Fc 2x3/4 12201 als vierte und letzte Probelok abgeliefert und zunächst vom Depot Bern aus erprobt. Nach einer relativ langen Versuchsphase gelangte sie erst im Dezember 1919 zum Planeinsatz zwischen Bern und Spiez vor Reise- und Güterzügen. Im März 1921 folgte ihre Versetzung an den Gotthard, wo sie vom Depot Erstfeld aus in den Plänen der Ce 6/8II (Krokodil) mitfuhr. Ab 1925 beim Depot Biasca beheimatet leistete sie bis 1930 vorwiegend Vorspanndienste nach Airolo am Südportal des Gotthardtunnels. Nach einem nochmaligen Zwischenspiel beim Depot Erstfeld ging es 1938 nach Basel mit der Bewährung im schweren Güterzugdienst. Mit immer spärlicheren Einsätzen erfolgte bis 1967 ihr Rückzug aus dem normalen Dienst. Als historisches Unikat stand sie jedoch zur Erhaltung an und wurde für Bremsversuche dem Depot Bern zugeteilt. Eine hervorragend ausgeführte Laufwerksrevision 1968 in der Hauptwerkstätte Yverdon verlieh dem Veteranen auf einmal bessere Laufeigenschaften als je zuvor. Nach einer Laufleistung von rund 2.500.000 km wurde die Lok schließlich Ende Mai 1982 als letzter Gotthard-Prototyp ausgemustert. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 22963. Formvariante mit vorbildgerechten Änderungen des "Köfferli" in tannengrüner Farbgebung.Hochdetaillierte Metallausführung.Spielewelt mfx+ Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen.Führerstand- und Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar.Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen.
Lieferbar
Vorbild: Schwere Güterzug-Dampflokomotive Baureihe 52 mit Wannentender 2´2´T30. Deutsche Reichsbahn (DR). Schwarzgraue Grundfarbgebung. Ohne Windleitbleche. Mit Frostschutz-Verkleidung der Luftpumpe und verkleidete Schmierleitungen. Vorlauf-Radsatz mit Vollrädern. Lok-Betriebsnummer 52 1400. Betriebszustand um 1943/44. Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. 5 Achsen angetrieben. Haftreifen. Lokomotive und Wannentender weitgehend aus Metall. Eingerichtet für Rauchsatz 7226. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Zweilicht-Spitzensignal und nachrüstbarer Rauchsatz konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Führerstandbeleuchtung zusätzlich digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Kurzkupplung mit Kinematik zwischen Lok und Tender. Hinten am Tender und vorne an der Lok kinematikgeführte Kurzkupplung mit NEM-Schacht, zusätzlich vorne Pufferhöhe nach NEM. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Kolbenstangenschutzrohre, Bremsschläuche und Schraubenkupplungsimitationen liegen bei. Länge über Puffer 26,4 cm. Ein passendes Schwerlastwagen-Set wird unter der Artikelnummer 48660 im Märklin H0-Sortiment angeboten. Dieses Modell finden Sie in Gleichstrom-Ausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25532. Detaillierte Ausführung weitgehend aus Metall. Mit vorbildgerechten Frostschutz-Verkleidungen. Pufferhöhe vorne nach NEM und flacher Kupplung. Mit Spielewelt mfx+ Digital-Decoder und vielfältigen Betriebs- und Soundfunktionen. Filigranes Fahrwerk mit weitgehend freier Sicht zwischen Fahrwerk und Kessel. Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel.
Lieferbar
Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. 5 Achsen angetrieben. Haftreifen. Lokomotive und Wannentender weitgehend aus Metall. Eingerichtet für Rauchsatz 7226. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Zweilicht-Spitzensignal und nachrüstbarer Rauchsatz konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Führerstandbeleuchtung zusätzlich digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Kurzkupplung mit Kinematik zwischen Lok und Tender. Hinten am Tender und vorne an der Lok kinematikgeführte Kurzkupplung mit NEM-Schacht, zusätzlich vorne Pufferhöhe nach NEM. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Kolbenstangenschutzrohre, Bremsschläuche und Schraubenkupplungsimitationen liegen bei. Länge über Puffer 26,4 cm. Vorbild: Schwere Güterzug-Dampflokomotive Baureihe 52, mit Wannentender 2´2´T30 der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB). Witte-Windleitbleche. Vorlauf-Radsatz mit Speichenrädern. Lok-Betriebsnummer 52 3810. Betriebszustand Mitte der 1950er Jahre . Ein passendes Güterwagen-Set finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 46564. Pufferhöhe vorne nach NEM und flacher Kupplung. Mit Spielewelt mfx+ Digital-Decoder und vielfältigen Betriebs- und Soundfunktionen. Filigranes Fahrwerk aus Metall mit weitgehend freier Sicht zwischen Fahrwerk und Kessel. Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel.
Lieferbar
Dampflokomotive Baureihe 52 Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. 5 Achsen angetrieben. Haftreifen. Lokomotive und Steifrahmen-Tender weitgehend aus Metall. Eingerichtet für Rauchsatz 7226. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Zweilicht-Spitzensignal und nachrüstbarer Rauchsatz konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Führerstandbeleuchtung zusätzlich digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Kurzkupplung mit Kinematik zwischen Lok und Tender. Hinten am Tender und vorne an der Lok kinematikgeführte Kurzkupplung mit NEM-Schacht. Pufferhöhe nach NEM. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Kolbenstangenschutzrohre, Bremsschläuche und Schraubenkupplungsimitationen liegen bei. Länge über Puffer 26,4 cm. Vorbild: Schwere Güterzug-Dampflokomotive Baureihe 52, mit Steifrahmen-Tender K4 T30 der Deutschen Bundesbahn (DB). Schwarz/rote Grundfarbgebung. Witte-Windleitbleche. Vorlauf-Radsatz mit Vollrädern. Lok-Betriebsnummer 52 6884. Betriebszustand um 1951. Passende epochengerechte Güterwagen finden Sie im Märklin H0-Sortiment. Dieses Modell finden Sie in Gleichstrom-Ausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25535. Neukonstruktion des Steifrahmen-Tenders K4 T30.Vorbildgerecht besitzt Tender keine Drehgestelle. Radsätze im Tender seitenverschiebbar gelagert.Pufferhöhe Lok und Tender nach NEM.Mit Spielewelt mfx+ Digital-Decoder und vielfältigen Betriebs- und Soundfunktionen. Filigranes Fahrwerk aus Metall mit weitgehend freier Sicht zwischen Fahrwerk und Kessel. Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen. Sie war die meistgebaute europäische Lokomotivtype und das Kind eines schlimmen Konflikts: Die deutsche Kriegslokomotive der Baureihe 52. Über 7000 Maschinen verließen ab 1942 die Werkhallen vieler namhafter Lokfabriken. Es war eine vereinfachte, aber robuste fünffach gekuppelte Schlepptenderlok, die universell eingesetzt werden konnte. Typisch für die meisten Serien war der selbsttragende Wannentender, der materialsparend in großen Stückzahlen hergestellt wurde. Nicht ganz so bekannt, aber ebenso markant und mit über 1000 Exemplaren weit verbreitet war der Wiener Steifrahmentender. Bei ihm waren die Radsätze fest in einem Rahmen gelagert, während der Wannentender wie die meisten anderen Tenderbauarten auf Drehgestellen lief. Nun ist die Baureihe 52 eigentlich ein Muss für den Modellbahner, um im kleinen Maßstab dieses wichtige Kapitel deutscher Eisenbahngeschichte nacherzählen zu können. Dabei ist das neue Märklin-Modell mit Steifrahmentender durch die ungewöhnlichen Optik und Technik ein wirklicher Blickfang und eine ideale Ergänzung für den 52er-Bestand auf der heimischen Modellbahn.
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Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse zentral eingebaut. Alle vier Achsen über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils digital separat abschaltbar. Doppel-A-Licht-Funktion. Führerstandsbeleuchtung mit der Fahrtrichtung wechselnd und Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Stromabnehmer digital heb- und senkbar. Separat angesetzte Radimitationen, Griffstangen, Scheibenwischer, UIC-Steckdosen und Dachleitungen. Pufferhöhe nach NEM. Bremsleitungen, Schraubenkupplungen und verschiedene Steckdosen liegen als separat ansteckbare Teile bei. Länge über Puffer 20,5 cm. Vorbild: Elektrolokomotive Baureihe 181.2 der Schlünß Eisenbahn Logistik (SEL). Orientrote Grundfarbgebung. Betriebsnummer 181 218-9. Betriebszustand ab September 2025 mit dem Taufnamen "GÖPPINGEN". Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25186. Taufname "GÖPPINGEN". Formvariante zur korrekten Darstellung der Epoche VI-Variante. Filigrane Metallkonstruktion mit vielen separat angesetzten Details.Stromabnehmer digital heb- und senkbar. Stromabnehmer vorbildgerecht mit unterschiedlichen Schleifstücken ausgestattet. Führerstands- und Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar. Separat angesetzte Radimitationen. mfx+-Decoder mit umfangreichen Licht- und Soundfunktionen. Pufferhöhe nach NEM. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen.
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Vorbild: Elektrolokomotive Serie Be 6/8 II „Krokodil“ der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB). Bauart aus der ersten Bauserie. Tannengrüne Grundfarbgebung. Mit 2 Führerstandstüren, breiten Rangierertreppen an den Vorbauten und bügelförmigen Haltegriffstangen, Hülsenpuffer, ohne Übergangsbleche, mit Falschfahrsignal und Signum-Integra-Magneten. Lok-Betriebsnummer 13254. Betriebszustand zwischen 1960 und 1965. Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. 2 geregelte Hochleistungsantriebe mit Schwungmasse, jeweils 1 Motor in jedem Treibgestell. Jeweils 3 Achsen und Blindwelle angetrieben. Haftreifen. Kurvengängiges Gelenkfahrwerk. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 1 weißes Schlusslicht (Schweizer Lichtwechsel) konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung umschaltbar bei Solofahrt auf 1 rotes Schlusslicht. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Hochdetaillierte Metall-Ausführung mit vielen separat angesetzten Einzelheiten. 3-teiliger Lok-Aufbau mit ausschwenkbaren Vorbauten. Detaillierte Dachausrüstung mit Sicherheitsgitter unterhalb der Stromabnehmer. Länge über Puffer 22,3 cm. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25596. Hochdetaillierte Metall-Ausführung. Vorbildgerecht angepasste Details mit nur noch 2 Führerstandstüren und breiten Rangierertreppen. Lokomotive mit 2 Hochleistungsantrieben und Schwungmasse. Spielewelt Digital-Decoder mfx+ mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen.
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Diesellokomotive Serie 1600 Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb zentral eingebaut. 4 Achsen über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Zweilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils digital separat schaltbar. Führerstandbeleuchtung digital separat schaltbar, mit der Fahrtrichtung wechselnd. Rangiergang mit Rangierlicht schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Angesetzte Griffstangen aus Metall. Führerstände mit Relief-Inneneinrichtung. Länge über Puffer 21,7 cm. Vorbild: Diesellokomotive Serie 1600 der Luxemburgischen Staatsbahnen (CFL). NOHAB-Mehrzweckmaschine in weinroter Farbgebung der Epoche III. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen, stromlosen Stellen. Führerstandbeleuchtung digital schaltbar. Mit Digital-Decoder mfx+. Angesetzte Griffstangen aus Metall.
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Triebwagenzug ICE 4 Baureihe 412/812 Modell: 5-teilige Ausführung im Längenmaßstab 1:93,5. Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräusch- und Lichtfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Bordrestaurantwagen zentral eingebaut. Alle 4 Achsen in beiden Drehgestellen über Kardan angetrieben. Haftreifen. Führerstände der Endwagen mit Inneneinrichtung. Fahrtrichtungsabhängige Stromversorgung über den jeweils vorderen Endwagen. Spezial-Kurzkupplungen mit Kulissenführung. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter, konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Serienmäßig eingebaute Innenbeleuchtung. Innenbeleuchtung wird versorgt über die durchgehende elektrische Verbindung des ganzen Zuges. Unterschiedliche Farb-Szenarien für die Innenbeleuchtung digital schaltbar. Zusäztlich Führerstand-Beleuchtung jeweils separat digital schaltbar. Gesamte Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und unterschiedlich farbigen Leuchtdioden (LED). Beide Pantographen auf dem Servicewagen als Digital-Funktion separat heb- und senkbar. Befahrbarer Mindestradius 437,5 mm. Länge des Zuges 151,5 cm. Die 5-teilige Grundgarnitur 39718 kann mit dem 3-teiligen Ergänzungswagen-Set 43726 sowie dem einzelnen Mittelwagen 43728 erweitert werden. Die Grundgarnitur des Hochgeschwindigkeitszuges ICE 4 finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25978. Viele Tutorials, Produktvideos und Reportagen über die Welt der Modelleisenbahn finden Sie in unserem Märklin YouTube Channel. Ersatzteile zu unseren Artikeln finden Sie hier in unserer Ersatzteilsuche. Highlights Serienmäßig eingebaute LED-Innenbeleuchtung. Unterschiedlichen Beleuchtungs-Szenarien der Innenbeleuchtung digital schaltbar. Pantographen auf dem Servicewagen über Digital-Funktion heb- und senkbar. Spielewelt mfx+ Decoder mit umfangreichen Licht- und Soundfunktionen. 5-teilige Grundgarnitur mit 3-teiligem Ergänzungs-Set und zusätzlichem einzelnen Mittelwagen erweiterbar.
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Vorbild: Elektrolokomotive Reihe 1800 der Strukton Rail B.V. Gelbe Grundfarbgebung mit auffälliger Seitengestaltung der Strukton Rail. Betriebsnummer 1824 Nicole. Betriebszustand ab Ende 2021 mit zusätzlicher Beklebung zu 100 Jahre Strukton. Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse zentral eingebaut. Alle vier Achsen über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils digital separat abschaltbar. Weitere Lichtfunktionen wie verschiedene Rangierlichter und Gefahrsignale separat schaltbar. Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien gelben und roten Leuchtdioden (LED). Stromabnehmer digital heb- und senkbar. Separat angesetzte Scheibenwischer, Lüftergitter, Griffstangen und Dachleitungen. Pufferhöhe nach NEM. Bremsleitungen liegen als separat ansteckbare Teile bei. Länge über Puffer ca. 20,3 cm. Dieses Modell ist in der Spurweite H0 exklusiv bei Märklin und Trix erhältlich. Ein passendes Güterwagen-Set finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 48659. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25161. Exklusiv bei Märklin und Trix. Filigrane Metallausführung mit vielen angesetzten Details. Stromabnehmer digital heb- und senkbar. Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Viele schaltbare Rangier- und Sonderzeichen. Digital-Decoder mfx+ mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen. Pufferhöhe nach NEM.
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Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse zentral eingebaut. Alle vier Achsen über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils digital separat abschaltbar. Doppel-A-Licht-Funktion. Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Viele separat angesetzte Teile wie Scheibenwischer, Lüftergitter, Griffstangen und Dachleitungen. Detailliert ausgeführte Dachaufbauten mit neu konstruierten Stromabnehmern mit unterschiedlichen Schleifstücken. Pufferhöhe nach NEM. Bremsleitungen, Schraubenkupplungen und unterschiedliche Steckdosen liegen als separat ansteckbare Teile bei. Länge über Puffer 20,3 cm. Vorbild: Elektrolokomotive BB 22200 der Französischen Staatsbahnen (SNCF). Steingraue Grundfarbgebung. Betriebsnummer BB 22307. Betriebszustand um 1985. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25163. Komplette Neukonstruktion in hochdetaillierter Metallausführung. Viele separat angesetzte Details.Neu konstruierte Stromabnehmer mit unterschiedlichen Schleifstücken. Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Digital-Decoder mfx+ mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen. Pufferhöhe nach NEM. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen. Ein Hauch Côte d'Azur „Ligure“, „Mistral“ oder „Train Bleu“: Mit diesen Luxuszügen reisten die Schönen und Reichen jahrzehntelang an die Côte d'Azur. In den 1970er Jahren hielt nicht nur bei diesen Zuglegenden eine Loktype Einzug, die wegen ihrer ausgefeilten Technik und ihrem extravaganten Design Geschichte auf SNCF-Gleisen geschrieben hat. „Nez cassé“ (gebrochene Nase) nannten nicht nur die Eisenbahner die außergewöhnliche Kopfform, die der Designer Paul Arzens entworfen hatte. Sie war fast schon ein revolutionärer Gegenentwurf zu den bis dato eher langweiligen viereckigen Lokkästen. Aber die als BB 22200 bezeichnete Baureihe passte damit perfekt zum eigenwilligen und exklusiven Flair an der weltbekannten Côte d'Azur. Obendrein konnten die 22200 mit ihrer Mehrsystemtechnik in ganz Frankreich eingesetzt werden. Das machte beispielsweise einen 1000 km langen Durchlauf von Paris über Nizza nach Ventimiglia vor dem legendären Nachtzug „Train Bleu“ möglich. Bis zum Erscheinen der Hochgeschwindigkeitszüge TGV galten die 205 gebauten 22200 als die Starlokomotiven der SNCF. Heute sind noch zahlreiche Exemplare im eher profanen Regional- und Güterzugdienst im Einsatz. Ihre extravaganten Auftritte sind beim großen Vorbild somit Geschichte. Im kleinen Maßstab erinnert das neue exzellente Märklin-Modell aber an die Zeit, als die „Nez cassé“ nicht nur am blauen Mittelmeer für großes Aufsehen sorgte.
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