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Spur H0 Lokomotiven
Spur H0 Lokomotiven Auf jeder Modellbahn sind Lokomotiven die Zugpferde und Hingucker. Ob im Güter- oder Personenverkehr. Ohne die Lok geht gar nichts.
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Dampflokomotive 2-8-4 Berkshire Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Licht- und Soundfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. Vier Achsen angetrieben, davon drei Achsen über Kuppelstangen. Haftreifen. Lokomotive und Tender weitgehend aus Metall. Serienmäßig eingebauter Raucheinsatz, mit geschwindigkeitsabhängigem, dynamischem Rauchausstoß, digital schaltbar. Fahrtrichtungsabhängig wechselnde Stirnbeleuchtung mit je einer Lampe an Lok und Tender konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Führerstands- und Nummerntafelbeleuchtung sowie Feuerbüchsenflackern separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Verstellbare Kurzkupplung mit Kinematik zwischen Lok und Tender. Am Tender kinematikgeführte Kurzkupplung mit NEM-Schacht. Lokführer- und Heizerfigur im Führerstand sitzend. Rohrleitungen für den Bereich unterhalb des Führerhauses liegen als separat ansteckbare Teile bei. Länge ca. 31,3 cm. Vorbild: Dampflokomotive mit der Achsfolge 2-8-4 Berkshire der Southern Pacific. Tiefschwarze Grundfarbgebung. Betriebsnummer 3505. Betriebszustand zwischen 1945 und 1950. Eine von 25 gebauten Lokomotiven mit dem markanten Coffin-Vorwärmer. Wir schreiben die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts. Die Eisenbahn revolutioniert in atemberaubender Schnelligkeit das Verkehrswesen in den Vereinigten Staaten von Amerika und trägt maßgeblich dazu bei, die USA zum Land der unbegrenzten Möglichkeiten zu machen. Auch der Dampflokbau erfährt eine stürmische Entwicklung. Immer größer, stärker und schneller hieß das Motto, wobei neue Loktypen oft nach ihren Einsatzgebieten benannt wurden. Ein Meilenstein beim Güterverkehr war die Konstruktion einer Maschine mit vier Treibachsen sowie einer Vor- und Nachlaufachse. Damit erreichte man nicht nur eine bessere Kurvenläufigkeit. Der Kessel konnte obendrein im Vergleich zu den Loks ohne Vor- bzw. Nachlaufachsen länger ausgelegt werden, eine größere Feuerbüchse sorgte für eine zusätzliche Leistungssteigerung. Da die Treibachsen nun vor der Feuerbüchse lagen, konnten sie größer ausgeführt werden, was höhere Geschwindigkeiten ermöglichte. 1897 lieferte die US-Firma Baldwin 20 derartige Maschinen nach Japan und nannte die Bauart in Anlehnung an einen ehrenden Titel des japanischen Kaisers „Mikado“. In der Tat waren diese Loks damals die stärksten japanischen Dampfrösser. Gleichzeitig begann der Siegeszug dieser Bauart in den USA und später dann auch in vielen anderen Ländern dieser Erde. Zu den erfolgreichsten europäischen „Mikados“ zählte beispielsweise die deutsche Baureihe 41. In den USA kamen die „Mikados“ nach dem Ersten Weltkrieg bald an ihre Grenzen. Die Wirtschaft boomte in den Goldenen Zwanzigern und die großen Bahngesellschaften buhlten um die Kunden. Immer mehr Fracht sollte immer schneller transportiert werden. Daraufhin entwickelten die LIMA Locomotive Works im Jahre 1925 auf der „Mikado“-Basis eine erste Super-Power-Lokomotive, die auch mit diesem Slogan beworben wurde. Sie besaß eine erheblich vergrößerte Feuerbüchse, die die Kesselleistung im Vergleich zu den „Mikados“ massiv steigerte. Um die maximalen Achslasten einzuhalten, installierte man anstelle einer Nachlaufachse ein zweiachsiges Drehgestell. Der Prototyp wurde auf der Hauptstrecke der Boston & Albany Railroad (B&A), einer Tochtergesellschaft der berühmten New York Central Railroad, durch die an der Ostküste liegenden Berkshire Mountains intensiv getestet. Dabei zeigte sich gegenüber zwei Jahre alten „Mikados“ eine deutliche Leistungssteigerung. Die B&A war derart beeindruckt von dieser Lokomotive, dass umgehend 25 Exemplare bestellt wurden. Andere Bahngesellschaften zogen nach, wobei sich schnell die Bezeichnung „Berkshire“ für diese Loktype durchsetzte. Schließlich bevölkerten über 600 „Berkshires“ die US-amerikanischen Gleise, wobei die letzten Exemplare erst 1949 gebaut wurden.Die meisten „Berkshires“ entsprachen dem gängigen Dampflokdesign mit normalen, quer auf der Rauchkammer montierten Oberflächenvorwärmern. Die 25 in den Jahren 1928/29 an die Boston&Maine Railroad (B&M) gelieferten „Berkshires“ erregten dagegen mit ihren ungewöhnlichen Coffin-Vorwärmern ein gewisses Aufsehen: Diese waren u-förmig ausgeführt und wurden kopfüber an die Rauchkammer angesetzt. Das führte dazu, dass man beim Anblick der Lokfront oft das Gefühl hatte, in eine dunkle Höhle zu schauen. Die Bezeichnung Coffin-Vorwärmer rührte allerdings nicht von der Bedeutung dieses Wortes (übersetzt Sarg) her, sondern von der gleichnamigen Herstellerfirma.Zehn dieser „Coffin-Berkshires“ verkaufte die B&M im Jahre 1945 in den Westen der USA an die Southern Pacific Railroad (SP), die einen kurzfristig eingetretenen Verkehrsaufschwung bewältigen musste. Dort wurden die Rauchkammer und der Coffin-Vorwärmer gemäß dem SP-Farbschema für Dampfloks silbern lackiert, was eine signifikante Designverbesserung bedeutete.Leider währte der SP-Einsatz nur wenige Jahre, alle „Coffins“ wurden verschrottet. Gleichwohl kann man noch heute zahlreiche Super-Power-„Berkshires“ in verschiedenen Museen bewundern. Zwei davon sind sogar betriebsfähig: Lok 765 der einstigen Nickel-Plate-Road und Lok 1225, die LIMA 1941 für die Pere Marquette Railroad gebaut hatte, zeugen seit vielen Jahren unter Dampf von einem der bedeutendsten Kapitel der US-amerikanischen Eisenbahngeschichte. Passende Güterwagen der Southern Pacific finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter den Artikelnummern 45667 und 45707 sowie im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 24915 mit dem Hinweis auf die benötigten Tauschradsätze.Dieses Modell finden Sie in Gleichstrom-Ausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25983. Komplette Neukonstruktion.Besonders filigrane Metallkonstruktion.Viele separat angesetzte Details.Serienmäßiger Raucheinsatz mit geschwindigkeitsabhängigem, dynamischem Rauchausstoß.Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Lokführer- und Heizerfigur im Führerstand sitzend.Mit Spielewelt-Decoder mfx+ und umfangreichen Licht- und Soundfunktionen.Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen. Die besonderen Coffin-Berkshires Es gibt nicht allzu viele Dampfloks in den USA, die wie beispielsweise der „Big Boy“ zu einem Mythos aufstiegen. Die kraftvollen „Berkshires“ gehörten sicher dazu. Sie waren ein Kind der Goldenen Zwanziger Jahre und standen für die Aufbruchsstimmung, die auch die Vereinigten Staaten nach dem Ersten Weltkrieg erfasst hatte. Damals boomte die Wirtschaft und die Eisenbahnen mussten immer mehr Waren immer schneller in alle Teile des Landes transportieren. Die zu Tausenden gebauten „Mikado“-Dampfrösser reichten für diese Aufgaben oft nicht mehr aus. Das war dann 1925 die Geburtsstunde der ersten Super-Power-Dampflok. Entwickelt von den LIMA Locomotive Works, brachten sie durch den Einbau eines zweiachsigen Nachlaufdrehgestells und der damit verbundenen vergrößerten Feuerbüchse eine massive Leistungssteigerung auf die Gleise. Und weil die erste Einsatzstrecke dieser mächtigen Loks durch die Berkshire Mountains an der Ostküste der USA führte, nannte man die Vertreter dieser Bauart fortan „Berkshires“. Mit einer Leistung von bis zu 4000 PS und Höchstgeschwindigkeiten von weit über 100 km/h eroberten diese von LIMA als Super-Power-Loks beworbenen Maschinen mit über 600 gebauten Exemplaren viele US-amerikanischen Schienenwege. Eine wirklich urig wirkende Version waren 25 für die Boston & Maine Railroad gelieferte „Berkshires“. Sie besaßen sogenannte Coffin-Vorwärmer, die u-förmig und kopfüber an die Rauchkammer angesetzt wurden. Wobei Coffin von der Herstellerfirma und nicht von der eigentlichen Bedeutung (Sarg) abgeleitet wurde. Zehn dieser ungewöhnlich aussehenden „Berkshires“ beendeten in den Jahren nach 1945 schließlich ihre Karriere bei der Southern Pacific Railroad. Von diesen Coffin-Loks blieb leider kein Exemplar erhalten. Dennoch kann man sogar heute noch zwei dieser Giganten unter Dampf erleben. Die in Michigan beheimatete „Berkshire“ 1225 avancierte im Jahr 2004 sogar zu einem internationalen Filmstar. Sie spielte eine der Hauptrollen im animierten Kinderfilm „Der Polar-Express“, der auch in Deutschland Millionen von Zuschauer in seinen Bann zog.
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Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Licht- und Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zentral eingebaut. Alle vier Achsen über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal als umgekehrtes L-Signal (2 x gelb unten, 1 x weiß oben) und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Wenn Spitzensignal an beiden Lokseiten abgeschaltet, dann Rangierbeleuchtung je Lokseite 1 x gelb unten. Führerstandbeleuchtung und Maschinenraum-Beleuchtung jeweils separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien gelben, warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Detailliert ausgeführte Dachaufbauten mit neu konstruierten Scherenstromabnehmern Faively G5. Am Drehgestell Kurzkupplungen im Normschacht. Pufferhöhe nach NEM. Bremsleitungen und Schraubenkupplungen liegen als separat ansteckbare Teile bei. Länge über Puffer 14,9 cm. Vorbild: Elektrolokomotive Serie 1100 der Niederländischen Eisenbahnen (NS). Lokomotive aus der 1. Bauserie, ohne Frontverstärkung. Dunkelblauer Lok-Aufbau mit schwarzem Fahrwerk. Mit erhabenen Zierleisten. Drehgestelle mit abgerundeten Aussparungen. Lok-Betriebsnummer 1108. Betriebszustand Mitte der 1970er Jahre. Ein passendes Kugelbehälterwagen-Set finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 46632. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25110. Komplette Neukonstruktion.Einmalig zum Jubiläum "75 Jahre Elektrolokomotive Serie 1100". Lokomotive aus der 1. Bauserie, ohne Frontverstärkung (Lok-Nummer 1101 bis 1150). Filigrane Metallausführung mit vielen angesetzten Details. Führerstandbeleuchtung und Maschinenraum-Beleuchtung digital schaltbar. Kurzkupplungen im Normschacht. Spielewelt Digital-Decoder mfx+ mit umfangreichen Licht- und Soundfunktionen. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen. Pufferhöhe nach NEM.
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Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse. 2 Achsen angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzenlicht am Führerstand 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Spitzenlicht oben separat digital schaltbar. Serienmäßig eingebaute Innenbeleuchtung digital schaltbar. Steuerpultbeleuchtung digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Angesetzte Griffstangen aus Metall. Länge über Stoßbügel ca. 13,5 cm. Vorbild: Dieseltriebwagen Cvt-34 „Wismarer Schienenbus“ (Typ "Hannover A") als VT 88.9 der DB. Farbgebung purpurrot. Zustand um 1950. VT 88 902, Nürnberg. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25135. Komplette Neukonstruktion weitgehend aus Metall. Inneneinrichtung mehrfarbig gestaltet. Serienmäßig eingebaute Innenbeleuchtung. Steuerpultbeleuchtung digital schaltbar. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen. Viele angesetzte Details. Angesetzte Griffstangen aus Metall. Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen.
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Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse. 2 Achsen angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzenlicht am Führerstand 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Spitzenlicht oben separat digital schaltbar. Serienmäßig eingebaute Innenbeleuchtung digital schaltbar. Steuerpultbeleuchtung digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Angesetzte Griffstangen aus Metall. Länge über Stoßbügel ca. 13,5 cm. Vorbild: Dieseltriebwagen Cvt-34 „Wismarer Schienenbus“ (Typ "Hannover A"), der Chemin de Fer à Vapeur des Trois Vallées (CFV3V), Mariembourg, Belgien. Farbe Purpurrot/Reinweiß, Epoche V/VI (Zustand von 1978 bis 2014). Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25138. Komplette Neukonstruktion. Inneneinrichtung mehrfarbig gestaltet. Serienmäßig eingebaute Innenbeleuchtung. Steuerpultbeleuchtung digital schaltbar. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen. Viele angesetzte Details. Angesetzte Griffstangen aus Metall. Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen.
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VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 90,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich. Modell: 4-teilige Einheit. Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräusch- und Lichtfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse in einem Triebkopf, alle vier Achsen über Kardan angetrieben. Haftreifen. Serienmäßig eingebaute LED-Innenbeleuchtung, Führerstandbeleuchtung, Führerpultbeleuchtung, Maschinenraumbeleuchtung, Beleuchtung Küchen-Bereich und Wandlampen im Speiseraum jeweils digital schaltbar. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal, zwei rote Schlusslichter und Innenbeleuchtung konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Gesamte Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mehrteilige Inneneinrichtungen. Kulissengeführte mehrpolige stromführende Spezialkupplungen zwischen den Fahrzeugen. Schleiferumschaltung mit fahrtrichtungsabhängiger Stromversorgung über den jeweils vorderen Triebkopf. Mit Pufferspeicher. Viele angesetzte Details. An beiden Enden Nachbildung der automatischen Kupplung (ohne Funktion). Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Länge der 4-teiligen Garnitur ca. 113 cm. Vorbild: Diesel-Schnelltriebwagenzug Baureihe VT 18.16 (Bauart SVT "Görlitz"), im Zustand der wiederaufbereiteten Museumsgarnitur durch die SVT Görlitz gGmbH. Angelehnt an die Ausführung der Deutschen Reichsbahn der DDR (DR/DDR) aus den 1960er und 1970er Jahren, als Aushängeschild für den internationalen Schnellverkehr. 4-teilige Einheit. 1 Triebkopf VTa, 1 Mittelwagen VMc mit Speiseraum und Küche, 1 Mittelwagen VMd, 1 Triebkopf VTb. Aktueller Betriebszustand ab 2025/26. In den 1950er Jahren herrschte auch bei der Deutschen Reichsbahn der DDR eine große Aufbruchsstimmung. 1957 begann dort mit dem Expresszug „Vindobona“ Berlin – Wien die Ära des internationalen Schnellverkehrs, die ab 1960 durch den „Neptun“ Berlin – Kopenhagen ergänzt wurde. Diese prestigeträchtigen Verbindungen brachten nicht nur wertvolle Devisen ins Land, sondern sollten auch den internationalen Ruf der DDR verbessern. Daher mussten die betagten Vorkriegszüge zeitnah abgelöst werden. Zusammen mit dem VEB Waggonbau Görlitz entwickelte die Deutsche Reichsbahn der DDR Anfang der 1960er Jahre einen modernen, mehrteiligen Schnelltriebwagen. Das Grundkonzept basierte auf einem 215 km/h schnellen Vorkriegs-Versuchstriebwagen, den Franz Kruckenberg, der Konstrukteur des legendären Schienenzeppelins, umgesetzt hatte. Das Ergebnis war ein eleganter vierteiliger Schnelltriebwagen, dessen Prototyp im Jahre 1963 auf der Leipziger Frühjahrsmesse vorgestellt wurde. In den beiden Endwagen arbeitete jeweils ein 12-Zylinder-Dieselmotor mit einer Leistung von 900 PS, die Höchstgeschwindigkeit betrug 160 km/h. Gemäß dem Nummernsystem der Reichsbahn erhielt der Zug die Bezeichnung VT 18.16. VT bedeutete Verbrennungstriebwagen, die Zahl 18 stand für die Motorleistung und 16 für die Höchstgeschwindigkeit. Die Serienfertigung mit einer auf 2 x 1000 PS gesteigerten Motorleistung begann 1965 und umfasste acht Triebzüge sowie zwei Reserve-Maschinenwagen und sechs zusätzliche Mittelwagen. Die neuen Schienenstars der Reichsbahn übernahmen sofort die Leistungen des „Neptun“ und des „Vindobona“. 1968 kam der „Berlinaren“ Berlin – Malmö dazu und schließlich wurden auch die Bäderzüge „Karlex“ und „Karola“, die Berlin und Leipzig mit Karlsbad verbanden, mit den bulligen Triebzügen gefahren. Schon Ende der 1970er Jahre reichten die Kapazitäten der nunmehr als Baureihe 175 bezeichneten Triebzüge nicht mehr aus, so dass die Reichsbahn ihre Prestigezüge auf lokbespannte Garnituren umstellte. 1990 war nur noch eine Garnitur fahrbereit, die bis 2003 als Museumszug unterwegs war. Aktuell läuft die betriebsfähige Aufarbeitung dieser Zuglegende durch die gemeinnützige SVT Görlitz gGmbH, die den „Delphin“, wie die VT 18.16 auch genannt wurden, bald wieder auf europäischen Schienen einsetzen möchte. Zwei weitere VT 18.16 können als nicht betriebsfähige Schaustücke in Chemnitz und Berlin-Lichtenberg bewundert werden. Märklin unterstützt den Wiederaufbau dieses legendären Triebzuges mit einer Spende von 25.000,-- Euro. Dieses Modell finden Sie in Gleichstrom-Ausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25175. Komplette Neukonstruktion.Maßstäbliche Wiedergabe 1:87.Nachbildung der wiederaufbereiteten 4-teiligen Museumsgarnitur.Hochdetaillierte und schwere Metallausführung.Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse in einem Triebkopf. Alle vier Achsen über Kardan in einem Triebkopf angetrieben.Serienmäßig mit Führerstand-, Fahrpult-, Maschinenraum- und Innenbeleuchtung.Spielewelt mfx+ Decoder mit umfangreichen Betriebs-, Geräusch- und Licht-Funktionen.Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen. Der VT 18.16 – ein Zug für Mitteldeutschland Elegant, schnell und luxuriös: Der Schnelltriebwagen der Bauart Görlitz stand einst für ein neues Reiseerlebnis auf Schienen. Er war das Prunkstück der Deutschen Reichsbahn der DDR, versprühte internationales Flair und er erfüllte nicht nur die Eisenbahner mit großem Stolz. Drei dieser elfenbein-roten Schienenstars sind erhalten geblieben. Seit 2003 gibt es aber kein betriebsfähiges Exemplar mehr, die schmucken Züge standen ungeschützt im Freien und es drohte ein langsamer Verfall. Dann traten ehemalige Reichsbahner und SVT-Fans auf den Plan und gründeten 2019 eine gemeinnützige gGmbH. Seither wird mit viel Herzblut und großem Sachverstand daran gearbeitet, einen kompletten Zug in altem Glanz erstrahlen zu lassen und als fahrende Legende erlebbar zu machen. Das Projekt steht unter dem Motto „Ein Zug für Mitteldeutschland“ und soll die Verbundenheit mit der mitteldeutschen Region zum Ausdruck bringen. Und als „Botschafter in Europa“ wird dieser Renner an die große Zeit der luxuriösen internationalen Züge erinnern. Unternehmen Sie mit dem neuen Märklin-Modell eine Reise in eine Epoche, als schnittige Schnelltriebwagen wie der SVT Görlitz Zugläufe mit klangvollen Namen fuhren – als Neptun nach Kopenhagen, als Vindobona nach Wien und als Karlex in den Nobelkurort Karlsbad.
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Dampflokomotive Baureihe 19.0 "Sachsenstolz" Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. 4 Achsen angetrieben. Haftreifen. Lokomotive und Tender weitgehend aus Metall. Serienmäßig eingebauter Raucheinsatz, mit geschwindigkeitsabhängigem, dynamischem Rauchausstoß. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Zweilicht-Spitzensignal konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Führerstandbeleuchtung und Feuerbüchsenflackern jeweils separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Schwenkbare Führerstandtüren und Imitation der Vorhänge zwischen Führerstand und Tender. Kurzkupplung mit Kinematik zwischen Lok und Tender. Am Tender kinematikgeführte Kurzkupplung mit NEM-Schacht. Pufferhöhe an Lok und Tender nach NEM. Befahrbarer Mindestradius R2 437,5 mm. Kolbenstangenschutzrohre und Bremsschläuche liegen bei. Länge über Puffer 26,0 cm. Vorbild: Schnellzug-Dampflokomotive Baureihe 19.0 "Sachsenstolz" (Sächsische Gattung XX HV), mit sächsischem Kohlen-Schlepptender 2´2 T31. Deutsche Reichsbahn der DDR (DR/DDR). Mit großen Windleitblechen. Lok-Betriebsnummer 19 016. Betriebszustand Epoche IIIa, Anfang der 1950er Jahre. Ein passendes Schnellzugwagen-Set und einen Personenwagen als Ergänzung finden Sie unter der Artikelnummer 42514 und 42522 im Märklin H0-Sortiment. Dieses Modell finden Sie in Gleichstrom-Ausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25019. Komplette Neuentwicklung.Besonders filigrane Metallkonstruktion.Eine Vielzahl angesetzter Details.Serienmäßig mit Raucheinsatz und geschwindigkeitsabhängigem, dynamischem Rauchausstoß.Führerstandbeleuchtung und Feuerbüchsenflackern digital schaltbar. Spielewelt-Decoder mfx+ mit umfangreichen Betriebs- und Sound-Funktionen.Pufferhöhe an Lok und Tender nach NEM.Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen. Der Sachsenstolz – eine wirklich imposante Lokomotive Die Sachsen sind ein kleines, aber feines Völkchen und ihnen eilt der Ruf voraus, mit besonderem Stolz ein eigenes, meist schmackhaftes Süppchen zu kochen. Natürlich gehörte eine eigene Staatsbahn zum Selbstverständnis im einstigen Königreich. Und die ließ kurz vor dem Ersten Weltkrieg in der Sächsischen Maschinenfabrik zu Chemnitz eine der leistungsfähigsten Dampflokomotiven jener Zeit entwickeln. Mit vier Treibachsen, einer Leistung von 1800 PS und einem Dienstgewicht von 162 Tonnen war sie eine wirklich mächtige Schnellzugmaschine, die besonders im sächsischen Bergland ihre Trümpfe ausspielen konnte. 23 Exemplare kamen zwischen 1918 und 1923 auf die Gleise, die letzten Serien hatte sogar die neue Deutsche Reichsbahn geordert. Einige der als Baureihe 19.0 bezeichneten Kraftprotze liefen anfangs sogar im Schwabenländle. Bald wurden die formschönen und wuchtigen Maschinen liebevoll „Sachsenstolz“ genannt, die sich in ihrer Heimat bestens bewährten. Nach 1945 konnte die spätere Reichsbahn der DDR nicht auf die „Neunzehner“ verzichten, ließ zahlreiche Loks aufwendig aufarbeiten und teilweise sogar rekonstruieren. 1958 endete dann der Planeinsatz, der jahrzehntelange schwere Schnellzugdienst hatte seinen Tribut gefordert. Im kleinen Maßstab kehrt der „Sachsenstolz“ nun als Märklin-Lok auf die Schienen zurück. Und dann wird das fein detaillierte und technisch aufwendige Modell sicher bald als „Märklin-Stolz“ in der Modellbahnwelt großes Aufsehen erregen.
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Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Licht- und Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. 3 Achsen angetrieben. Haftreifen. Lokomotive und Tender weitgehend aus Metall. Eingerichtet für Rauchsatz 7226. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und nachrüstbarer Rauchsatz konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Führerstandbeleuchtung zusätzlich digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Kurzkupplung mit Kinematik zwischen Lok und Tender. Am Tender kinematikgeführte Kurzkupplung mit NEM-Schacht. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Kolbenstangenschutzrohre und Bremsschläuche liegen bei. Länge über Puffer 28,2 cm. Vorbild: Schnellzug-Dampflokomotive Baureihe 01.5, mit Kohlen-Schlepptender 2´2´T34. Reko-Ausführung der Deutschen Reichsbahn der DDR (DR/DDR). Dunkelgrüne Grundfarbgebung mit weißen Zierstreifen. Mit Boxpok-Räder, Witte-Windleitblechen in spezieller Bauform für die BR 01.5, durchgehender Domverkleidung und seitlicher Verkleidung der Umlaufbleche. Lok-Betriebsnummer 01 504. Betriebszustand um 1964. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25905. Formvariante mit seitlicher Verkleidung der Umlaufbleche. Attraktive dunkelgrüne Farbgebung mit weißen Zierstreifen. Filigranes Modell, weitgehend aus Metall. Durchgehende Domverkleidung. Durchbrochener Barrenrahmen und viele angesetzte Details. Spielewelt-Decoder mfx+ mit umfangreichen Betriebs- und Sound-Funktionen.
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Dampflokomotive Baureihe 01.5 Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Licht- und Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. 3 Achsen angetrieben. Haftreifen. Lokomotive und Tender weitgehend aus Metall. Serienmäßig eingebauter Raucheinsatz. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Führerstandbeleuchtung zusätzlich digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Kurzkupplung mit Kinematik zwischen Lok und Tender. Am Tender kinematikgeführte Kurzkupplung mit NEM-Schacht. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Kolbenstangenschutzrohre und Bremsschläuche liegen bei. Länge über Puffer 28,2 cm. Vorbild: Schnellzug-Dampflokomotive Baureihe 01.5, mit Kohlen-Schlepptender 2´2´T34. Reko-Ausführung der Deutschen Reichsbahn der DDR (DR/DDR). Schwarze Grundfarbgebung mit weißen Zierstreifen und rotem Fahrwerk. Mit Boxpok-Räder, Witte-Windleitblechen in spezieller Bauform für die BR 01.5, durchgehender Domverkleidung und seitlicher Verkleidung der Umlaufbleche. Lok-Betriebsnummer 01 504. Betriebszustand der 1960er Jahre. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25906. Formvariante mit seitlicher Verkleidung der Umlaufbleche. Dampfloktypische schwarze Grundfarbgebung mit rotem Fahrwerk. Filigranes Modell, weitgehend aus Metall. Durchgehende Domverkleidung. Durchbrochener Barrenrahmen und viele angesetzte Details. Serienmäßig eingebauter Raucheinsatz. Spielewelt-Decoder mfx+ mit umfangreichen Betriebs- und Sound-Funktionen. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen.
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Zweikraftlokomotive Baureihe 249 Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb. 4 Achsen angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzenlicht an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Wenn Spitzensignal an beiden Lokseiten abgeschaltet ist, dann beidseitige Funktion des Doppel-A-Lichts. Führerstandbeleuchtung mit der Fahrtrichtung wechselnd digital schaltbar. Steuerpultbeleuchtung digital schaltbar. Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar. Fernscheinwerfer separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Stromabnehmer digital heb- und senkbar. Telex-Kupplung auf beiden Lokseiten jeweils separat digital schaltbar. Kupplungswalzer. Ansteckbare Bremsschläuche und Rangierkupplung liegen separat bei.Länge über Puffer ca. 23,6 cm. Vorbild: Zweikraftlokomotive BR 249 (Vectron Dual Mode light) der DB Bahnbau Gruppe. Aus der Vectron-Produktfamilie von Siemens. Betriebsnummer 249 052. Betriebszustand 2025. Ein passendes Personenwagenset finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 47162. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25318. Stromabnehmer digital heb- und senkbar. Telex-Kupplung vorne und hinten separat digital schaltbar. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen. Kupplungswalzer. Steuerpultbeleuchtung digital schaltbar.Führerstandbeleuchtung digital schaltbar. Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar. Pufferhöhe nach NEM.Fahrgestell und Aufbau weitgehend aus Metall. Zahlreiche angesetzte Details. Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen.
Vorbestellung
Diesellokomotive Reihe MZ Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb zentral eingebaut. Jeweils 2 Achsen in jedem Drehgestell über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils digital separat schaltbar. Doppel-A-Licht Funktion. Führerstandbeleuchtung und Fahrpultbeleuchtung separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Serienmäßig eingebauter Rauchgenerator. Angesetzte Griffstangen aus Metall. Führerstände und Maschinenraum mit Relief-Inneneinrichtung. Länge über Puffer ca. 24,1 cm. Vorbild: Dieselelektrische Lokomotive Reihe MZ der Dänischen Staatsbahnen (DSB). Mehrzweckmaschine in rot/schwarzer Farbgebung. 3. Bauserie, gebaut von der Nydqvist och Holm AB (NOHAB) im schwedischen Trollhättan. Betriebszustand der Epoche IV, 1970er/1980er Jahre. Dieser Artikel entstand in Kooperation mit der Firma PIKO Spielwaren GmbH, Sonneberg. Schwere Metall-Ausführung. Führerstandbeleuchtung und Führerpultbeleuchtung separat digital schaltbar. Pufferhöhe nach NEM. Angesetzte Griffstangen aus Metall. Spielewelt Digital-Decoder mfx+ mit umfangreichen Licht- und Geräuschfunktionen. Serienmäßig eingebauter Rauchgenerator. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen.
Vorbestellung
Elektrolokomotive Ae 3/5 Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Licht- und Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse. Eine Achse angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 1 weißes Schlusslicht (Schweizer Lichtwechsel) konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung umschaltbar bei Solofahrt auf 1 rotes Schlusslicht. Falschfahrsignal separat digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Doppel-A-Licht-Funktion. Zusätzliche Führerstandbeleuchtung, Führerpultbeleuchtung, Blitzen am Schaltwerk und Maschinenraumbeleuchtung jeweils separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Hochdetaillierte Metall-Ausführung mit vielen separat angesetzten Einzelheiten. Führerstand- und Maschinenraum-Nachbildung. Detaillierte Dachausrüstung mit Dachleitungen, Isolatoren und Dachlaufbrettern sowie Scherenstromabnehmer. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Bremsschläuche und Schraubenkupplungsimitationen liegen bei.Länge über Puffer ca. 12,8 cm. Vorbild: Elektrolokomotive Ae 3/5 der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB/CFF/FFS). Mit stirnseitigen Übergangsblechen und Falschfahrsignal über dem oberen Spitzensignal. Tannengrüne Grundfarbgebung mit grauem Fahrwerk. Lok-Betriebsnummer 10217. Betriebszustand 2022. Das Eisenbahnland Schweiz zählt sicher zu den Pionieren bei der Elektrifizierung ihrer Schienenstrecken. Allerdings beschränkte sich diese damals ultramoderne Traktionsart bis zum Ersten Weltkrieg auf Nebenbahnen, den Simplon-Tunnel und die Bern-Lötschberg-Simplon-Bahn. Während des Krieges litt die Schweiz dann massiv unter Kohlemangel, da das schwarze Gold für die Dampftraktion weitestgehend aus dem Ausland eingeführt werden musste. Daher fiel noch im Jahre 1918 der Beschluss, das Streckennetz der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) zu elektrifizieren, denn Wasserkraft stand in Hülle und Fülle zur Verfügung.So ließen die SBB im Jahre 1920 zu Beginn der ersten Elektrifizierungsetappe von den drei schweizerischen Elektrofirmen Brown, Boveri & Cie (BBC), Maschinenfabrik Oerlikon (MFO) und Société Anonyme des Ateliers de Sécheron (SAAS) Entwürfe für universell im Flachland einsetzbare Lokomotiven ausarbeiten.Im Gegensatz zum aus dem Dampflokbau übernommenen Stangenantrieb, der damals die meisten elektrischen Lokomotiven charakterisierte, setzten die BBC und die SAAS auf Einrahmenloks mit Einzelachsantrieb. Diese wegweisende und weitaus effizientere Antriebstechnik war unter anderem von der US-Firma Westinghouse ab 1912 für große Lokomotiven entwickelt worden, 1918 hatte BBC den ebenso zuverlässigen Buchli-Antrieb vorgestellt.Die SAAS erwarb für den Entwurf der neuen SBB-Elektrolokomotive eine Lizenz von Westinghouse. Das Ergebnis war eine äußerst kompakte und vergleichsweise leichte Maschine, die die geforderten drei Treibachsen und eine Leistung von immerhin 1800 PS bot. Die Höchstgeschwindigkeit betrug 90 km/h. Aufgrund des leichten Antriebs waren nur eine Vor- und Nachlaufachse notwendig. Die SBB bestellte bei der SAAS schließlich 26 Exemplare, die als Ae 3/5 bezeichnet wurden. A steht für Normalspurlok mit einer Höchstgeschwindigkeit von mehr als 80 km/h, e für elektrischen Antrieb, 3 für drei angetriebene Achsen und 5 für die Gesamtzahl der Achsen.Die bis 1926 gelieferten Maschinen erfüllten die in sie gestellten Erwartungen zunächst nicht. Das an sich sehr moderne Antriebskonzept war nur bedingt für den aus der Dampflokzeit stammenden Oberbau geeignet. Insbesondere in Kurven quietschte und knarzte es, Fahrwerkschäden waren an der Tagesordnung. Daher entschieden sich die SBB bei Nachbestellungen für die von BBC entwickelte Ae 3/6 I mit Buchli-Antrieb, die zuverlässiger, leistungsfähiger und auch schneller war.Mit der voranschreitenden Überarbeitung der Strecken liefen auch die Ae 3/5 letztendlich zur Zufriedenheit der Eisenbahner, die die kompakten Loks bald „kleine Sécherons“ nannten. Ein wenig Lokalpatriotismus mag dabei auch eine Rolle gespielt haben, da die Maschinen vor allem in ihrer Westschweizer Heimat unterwegs waren. Immerhin hielten sich die Ae 3/5 bis Anfang der 1980er Jahre im Plandienst und erreichten somit ein durchaus hohes Lebensalter. Ae 3/5 10217 ist als betriebsfähiges Exemplar in der Obhut der Stiftung SBB Historic erhalten geblieben und wird im Depot Olten betreut. Passende Personenwagen finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 43363, 43373 und 43383. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25350. Komplette Neukonstruktion. Hochdetaillierte Metallausführung. Spielewelt mfx+ Digital-Decoder mit umfangreichen Licht- und Geräuschfunktionen. Führerstand-, Führerpult- und Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar. Blitzen am Schaltwerk digital schaltbar. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen. Pufferhöhe nach NEM. Ae 3/5 - Die kleine Sécheron Es ist ein Name, der auf Anhieb eine besondere Aura verbreitet. Allerdings ist die „kleine Sécheron“ kein Gemälde von Picasso, sondern die fast schon liebevolle Bezeichnung für eine Schweizer Lokomotive, die bei den Eidgenossen ein neues Zeitalter auf Schienen einläuten sollte. Elektrische Traktion im ganzen Land lautete die Marschrichtung nach dem Ersten Weltkrieg. Einrahmen-Konstruktionen mit Einzelachsantrieb waren dabei die Zauberformel für die elektrische Zukunft auf den Flachlandstrecken der Schweizerischen Bundesbahnen SBB. Die ab 1922 gebaute Type Ae 3/5 sah mit ihren drei Treib- und zwei Laufachsen ungewöhnlich kompakt aus, leistete aber für damalige Verhältnisse imposante 1800 Pferdestärken. Und das minimalistische Design strahlte obendrein eine ungewöhnliche Eleganz aus. So kam die Ae 3/5 bald zu ihrem Spitznamen – in Anlehnung an die Genfer Firma Sécheron, die den elektrischen Teil lieferte. Ae 3/5 10217 ist als betriebsfähiges Kleinod im Depot Olten erhalten geblieben. Diese schmucke Maschine diente als Vorbild für das wunderschöne neue Märklin-Modell dieser Loktype, die auch im Maßstab 1:87 ein wirklich uriges Flair verbreitet.
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Diesellokomotive Typ GE ES44AC Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräusch- und Lichtfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse zentral eingebaut. Je zwei Achsen in jedem Drehgestell über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsunabhängig schaltbare Spitzenbeleuchtung bestehend aus je vier Lampen an der Front und am Heck der Lokomotive. Spitzensignal konventionell in Betrieb und jeweils paarweise separat digital abschaltbar. Führerstandsbeleuchtung, Betriebsnummerntafeln, Fernlicht und Blinkfunktion der Spitzenlichter digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Serienmäßig eingebauter Rauchgenerator mit dynamischem Rauchausstoß, digital schaltbar. Viele separat angesetzte Details. Für den Betrieb mit Klauenkupplungen kann der NEM-Schacht mittels beiliegenden Klemmstücken fixiert werden. Ein Schienenräumer mit geringerer Aussparung für die Front, Bremsschläuche und zwei Klemmstücke für den NEM-Schacht liegen bei. Länge über Kupplung ca. 27 cm. Vorbild: Schwere dieselelektrische Güterzuglokomotive Typ General Electric ES44AC der Norfolk Southern (NS). Grundfarbgebung in Grau/Grün/Schwarz der ehemaligen Southern Railway. Betriebsnummer 8099. Aktueller Betriebszustand als Heritage-Lokomotive. Dieses Modell wird im Jahr 2026 in einer einmaligen Serie aufgelegt und ist weltweit auf 1.500 Stück limitiert. Ein durchnummeriertes Echtheitszertifikat liegt bei. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25544. Limitiertes Sondermodell mit durchnummeriertem Echtheitszertifikat. Fahrgestell und Aufbau der Lokomotive aus Metall. Variante mit zusätzlichen Lampen auf dem hinteren Umlauf. Serienmäßig eingebauter Rauchgenerator mit dynamischem Rauchausstoß. Viele Schaltbare Licht- und Soundfunktionen. Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Beleuchtete Betriebsnummerntafeln digital schaltbar. Fernlicht zuschaltbar. Mittelmotor, vier Achsen über Kardan angetrieben. Betrieb mit Klauen- und normalen Kurzkupplungen möglich. Digital-Decoder mfx+ mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen.
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Vorbild: Elektrotriebzug vom Typ Siemens Desiro HC als Baureihe 1462/1862 der Deutschen Bahn AG (DB AG). Ein Endwagen Baureihe 1462.0, 2. Klasse, ein Mittelwagen Baureihe 1862.0, 2. Klasse, ein Mittelwagen Baureihe 1862.5, 2. Klasse und ein Endwagen Baureihe 1462.5, 1./2. Klasse. Fahrzeug des Netz Franken-Südthüringen. Verkehrsrote Grundfarbgebung. Betriebszustand ab Dezember 2023. Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräusch- und Lichtfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Endwagen A zentral eingebaut. Alle vier Achsen in beiden Drehgestellen über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängige Stromversorgung über den jeweils vorderen Endwagen. Spezial-Kurzkupplungen mit Kulissenführung. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter, konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Doppel-A-Lichtfunktion. Fernlicht vorbildgerecht in zwei Intensitäten, Führerstands- und Führerpultbeleuchtung sowie Beleuchtung der Zugzielanzeigen an den Fronten und Seiten digital schaltbar. Serienmäßig eingebaute LED-Innenbeleuchtung. In jedem Wagen ist ein Pufferkondensator zur Überbrückung von kurzfristigen stromlosen Stellen eingebaut. Die Innenbeleuchtung wird versorgt über die durchgehende elektrische Verbindung des ganzen Zuges. Gesamte Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mehrfarbige Inneneinrichtungen. Stromabnehmer digital heb- und senkbar. Viele separat angesetzte Details. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Länge des Zuges ca. 112,6 cm. Diesen Elektrotriebzug finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25462. Komplette Neukonstruktion in hochdetaillierter Ausführung. Serienmäßig eingebaute LED-Innenbeleuchtung mit Pufferkondensatoren. Mehrfarbige Inneneinrichtungen. Stromabnehmer digital heb- und senkbar. Beleuchtung der Zugzielanzeigen digital schaltbar. Fernlicht in zwei Intensitätsstufen digital schaltbar. Führerstands- und Führerpultbeleuchtung digital schaltbar. Spielewelt mfx+ Decoder mit umfangreichen Licht- und Soundfunktionen. Viele separat angesetzte Details.
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Dampflokomotive Baureihe 477.0 Papagei Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Licht- und Soundfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. Eine Achse angetrieben. Drei weitere Achsen werden über Kuppelstangen angetrieben. Haftreifen. Lokomotive weitgehend aus Metall. Serienmäßig eingebauter Raucheinsatz, mit geschwindigkeitsabhängigem, dynamischem Rauchausstoß, digital schaltbar. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal an der Front und Zweilicht-Spitzensignal am Lokende konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Oberes Spitzenlicht separat schaltbar. Beleuchtetes Loknummernschild am oberen Spitzenlicht integriert und funktionsfähig. Führerstands- und Fahrwerkbeleuchtung sowie Feuerbüchsenflackern digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Pufferhöhe nach NEM. Bremsschläuche, Heizschläuche, Schraubenkupplungsimitationen und geschlossene Schienenräumer liegen als separat ansteckbare Teile bei. Befahrbarer Mindestradius R1=360 mm. Länge über Puffer ca. 19,9 cm. Vorbild: Schwere Tender-Dampflokomotive Baureihe 477.0 mit dem Spitznamen Papagei. Ausführung als Museumslokomotive 477.043 der Tschechischen Staatsbahn (?D), wie sie bis 2021 betriebsfähig im Einsatz war. Dieses Modell finden Sie in Gleichstrom-Ausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25477. Komplette Neukonstruktion. Besonders filigrane Metallkonstruktion. Viele separat angesetzte Details. Serienmäßiger Raucheinsatz mit geschwindigkeitsabhängigem, dynamischem Rauchausstoß. Führerstands- und Fahrwerkbeleuchtung digital schaltbar. Mit Spielewelt-Decoder mfx+ und umfangreichen Licht- und Soundfunktionen. Pufferhöhe nach NEM. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen.
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Vorbild: Schwere Doppel-Elektrolokomotive Ae 8/14 Landilok der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB). Dunkelgrüne Grundfarbgebung. Ausführung mit 2 Pantographen. Hülsenpuffer mit eckigen Puffertellern. Lok-Betriebsnummer 11852. Betriebszustand Anfang der 1970er Jahre. Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Licht- und Soundfunktionen. In jeder Lokhälfte ein geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse. Jeweils 4 Achsen in jeder Lokhälfte angetrieben. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 1 weißes Schlusslicht konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Umschaltbar auf 1 rotes Schlusslicht bei Solofahrt. Doppel-A-Licht-Funktion. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Falschfahrtsignal, Führerstandbeleuchtung und Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar. Kulissengeführte Kurzkupplungen an den Enden der Lok, trennbare Kurzkupplung zwischen den Lokhälften. Detaillierte Dachausrüstung mit Dachleitungen, Isolatoren und Dachlaufbrettern sowie Scherenstromabnehmern. Beide Stromabnehmer digital heb- und senkbar. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Die Aussparungen in den Frontschürzen neben dem Normschacht können mit den beiliegenden Füllstücken verschlossen werden. Bremsschläuche und Schraubenkupplungsimitationen liegen bei. Länge über Puffer 39,1 cm. Die Ae 8/14 11852 war die dritte der großen Doppelloks, die für den schweren Verkehr am Gotthard gebaut wurden. Sie war sozusagen eine Weiterentwicklung der 11851, deren Laufwerk und Antrieb – abgesehen von der höheren Leistung – übernommen wurde. Neu war der stromlinienförmige Lokkasten, der in Leichtbauweise ausgeführt wurde um das höhere Gewicht der elektrischen Ausrüstung zu kompensieren. Präsentiert wurde die Lok auf der schweizerischen Landesausstellung 1939, daher erhielt sie auch den Spitznamen „Landilok“. Mit einer Leistung von 8.170 kW – das entspricht rund 11.000 PS – war sie lange Zeit die stärkste Lokomotive der Welt und wurde fast nur am Gotthard eingesetzt. 1971 erlitt die Lok bei der Fahrt im alten Gotthardtunnel einen Kabelbrand, dabei wurde sie so stark beschädigt, dass sich eine Reparatur nicht mehr lohnte. Die Lok wurde daraufhin optisch wieder aufgearbeitet und zeitweise im Verkehrshaus der Schweiz in Luzern ausgestellt, sie gehört heute der Stiftung SBB Historic. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25590. Komplette Neukonstruktion. Hochdetaillierte Metallausführung. Spielewelt mfx+ Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen. Führerstand- und Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar. Zusätzlich rotes Fahrberechtigungssignal digital schaltbar. Pufferhöhe nach NEM.
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Diesellokomotive Baureihe 260 Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb. Eine Achse angetrieben, zwei Achsen und Blindwelle über Kuppelstangen angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Führerstandbeleuchtung digital schaltbar. Fahrwerksbeleuchtung digital schaltbar. Doppel-A-Licht schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Telex-Kupplungen vorne und hinten jeweils separat digital schaltbar. Angesetzte Griffstangen und Geländer aus Metall. Länge über Puffer ca. 12 cm. Vorbild: Diesel-Rangierlokomotive Baureihe 260 der Deutschen Bundesbahn (DB). Grundfarbgebung ozeanblau/elfenbein. Dieselhydraulischer Antrieb mit Blindwelle. Vorbauten und Führerhaus der Serienausführung. Kühlergitter in verstärkter Form mit breitem Rahmen. Führerhausdach in der Bauform der Loks bis ca. V 60 390. Führerhausdach mit Lüftungsklappen. Mit Zugbahnfunk und beidseitig Indusi. Erste Form des Schalldämpfers. Mit Dofa-Ofen ohne Kohlebehälter. Betriebsnummer 260 106-0. Betriebszustand um 1980. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25601. Mit Telex-Kupplung vorne und hinten separat digital schaltbar. Mit Kupplungswalzer. Führerstandbeleuchtung. Fahrwerksbeleuchtung. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen. Digital-Decoder mfx+ und umfangreiche Geräuschfunktionen. Original Maybach-Motor Fahrgeräusch mit Wechselschalter. Originalgeräusche wie bspw. Signalhorn, Bremsenquietschen, Kompressor, etc. Typisches Geräusch beim Überfahren einer Weiche (Betriebsgeräusch).
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Diesellokomotive Serie CC 65000 Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb zentral eingebaut. Jeweils 2 Achsen in jedem Drehgestell über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Zweilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils digital separat schaltbar. Rangier-Beleuchtung. Führerstandbeleuchtung und Fahrpultbeleuchtung separat digital schaltbar. Maschinenraum-Beleuchtung separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Serienmäßig eingebauter Rauchgenerator. Angesetzte Griffstangen aus Metall. Führerstände und Maschinenraum mit Relief-Inneneinrichtung. Länge über Puffer ca. 22,8 cm. Vorbild: Dieselelektrische Lokomotive Serie CC 65000 der Französischen Staatsbahnen (SNCF). Mehrzweckmaschine für den Schnellzug- und Güterverkehr. Betriebszustand der Epoche III. Dieser Artikel entstand in Kooperation mit der Firma PIKO Spielwaren GmbH, Sonneberg. Schwere Metall-Ausführung. Führerstandbeleuchtung separat digital schaltbar. Pufferhöhe nach NEM. Angesetzte Griffstangen aus Metall. Spielewelt Digital-Decoder mfx+ mit umfangreichen Licht- und Geräuschfunktionen. Serienmäßig eingebauter Rauchgenerator. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen.
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Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräusch- und Lichtfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zentral eingebaut. Jeweils beide äußeren Treibradsätze in jedem Treibgestell über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 1 weißes Schlusslicht (Schweizer Lichtwechsel) konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung umschaltbar bei Solofahrt auf 1 rotes Schlusslicht. Falschfahrsignal separat digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Doppel-A-Licht-Funktion. Zusätzliche Führerstandbeleuchtung, Führerpultbeleuchtung und Maschinenraumbeleuchtung jeweils separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Hochdetaillierte Metall-Ausführung mit vielen separat angesetzten Einzelheiten. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Bremsschläuche und Schraubenkupplungsimitationen liegen bei. Länge über Puffer 23,3 cm. Vorbild: Elektrolokomotive Ae 6/8 der Bern-Lötschberg-Simplon Bahn (BLS). Lokomotive aus der 2. Bauserie. Dunkelbraune Grundfarbgebung mit schwarzem Fahrwerk. Ausführung im ursprünglichen Zustand mit 2 Pantographen und Bremswiderständen im Maschinenraum. Mit stirnseitigen Übergangsblechen und Falschfahrsignal. Signum-Integra Magnet am Lokende II. Längsseitig jeweils mit 4 Maschinenraum-Fenstern und Lamellen-Lüftergittern. Lok-Betriebsnummer 207. Betriebszustand Ende 1940er-/Anfang 1950er-Jahre. Ein passendes Güterwagen-Set finden Sie unter der Artikelnummer 46575 im Märklin H0-Sortiment. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25680. Komplette Neukonstruktion. Lokomotive aus der 2. Bauserie mit der Lok-Nummer 207. Hochdetaillierte Metallausführung. Spielewelt mfx+ Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen. Führerstand-, Führerpult- und Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen. Pufferhöhe nach NEM.
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Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zentral eingebaut. Alle vier Achsen über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Fernlicht zuschaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils digital separat abschaltbar. Doppel-A-Licht-Funktion. Führerstands- und Führerpultbeleuchtung jeweils separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Viele separat angesetzte Teile wie Griffstangen, Sandkästen, UIC-Steckdosen und Dachleitungen. Detailliert ausgeführte Dachaufbauten mit vier neu konstruierten Stromabnehmern mit unterschiedlichen Schleifstücken für den Einsatz in Deutschland, Frankreich und Belgien. Pufferhöhe nach NEM. Bremsleitungen, Schraubenkupplungen, Steckdosen und geschlossene Schienenräumer liegen als separat ansteckbare Teile bei. Länge über Puffer 21,7 cm. Vorbild: Elektrolokomotive Baureihe 186 der Deutschen Bahn AG. Verkehrsrote Grundfarbgebung. Betriebsnummer 186 339-8. Betriebszustand ab 2019. Passende Güterwagen der Epoche VI finden Sie im Märklin H0-Sortiment.Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25800. Komplette Neukonstruktion in hochdetaillierter Metallausführung. Viele separat angesetzte Details. Fernlicht, Führerstands- und Führerpultbeleuchtung digital schaltbar. Neu konstruierte Stromabnehmer mit unterschiedlichen Schleifstücken. Schaltbare Rangier- und Sonderzeichen für Belgien und Frankreich. Digital-Decoder mfx+ mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen. Pufferhöhe nach NEM. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen.
Lieferbar
Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zentral eingebaut. Alle vier Achsen über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Fernlicht schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils digital separat abschaltbar. Doppel-A-Licht-Funktion. Führerstands- und Führerpultbeleuchtung jeweils separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Viele separat angesetzte Teile wie Griffstangen, Sandkästen, UIC-Steckdosen und Dachleitungen. Detailliert ausgeführte Dachaufbauten mit vier neu konstruierten Stromabnehmern mit unterschiedlichen Schleifstücken für den Einsatz in Deutschland, der Schweiz und Italien. Pufferhöhe nach NEM. Bremsleitungen, Schraubenkupplungen, Steckdosen und geschlossene Schienenräumer liegen als separat ansteckbare Teile bei. Länge über Puffer 21,7 cm. Vorbild: Elektrolokomotive Baureihe 186 der Akiem SAS, vermietet an die SBB Cargo International. Lichtgraue Grundfarbgebung mit zwei unterschiedlich gestalteten Seitenflächen. Betriebsnummer 186 904-9 "Ceneri". Betriebszustand ab 2022. Passende Güterwagen der Rollenden Landstraße finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 47407, 47408 und 43613. Einen weiteren Niederflur-Mittelwagen mit anderer Betriebsnummer finden Sie im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 24440 mit dem Hinweis auf die benötigten Tauschradsätze. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25801. Komplette Neukonstruktion in hochdetaillierter Metallausführung.Viele separat angesetzte Details.Fernlicht, Führerstands- und Führerpultbeleuchtung digital schaltbar. Neu konstruierte Stromabnehmer mit unterschiedlichen Schleifstücken. Viele schaltbare Rangier- und Sonderzeichen für Italien und die Schweiz. Digital-Decoder mfx+ mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen. Pufferhöhe nach NEM. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen.
Lieferbar
Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zentral eingebaut. Alle vier Achsen über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Fernlicht zuschaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils digital separat abschaltbar. Doppel-A-Licht-Funktion. Führerstands- und Führerpultbeleuchtung jeweils separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Viele separat angesetzte Teile wie Griffstangen, Sandkästen, UIC-Steckdosen und Dachleitungen. Detailliert ausgeführte Dachaufbauten mit vier neu konstruierten Stromabnehmern mit unterschiedlichen Schleifstücken für den Einsatz in Deutschland, Belgien, den Niederlanden und Österreich. Pufferhöhe nach NEM. Bremsleitungen, Schraubenkupplungen, Steckdosen und geschlossene Schienenräumer liegen als separat ansteckbare Teile bei. Länge über Puffer 21,7 cm. Vorbild: Elektrolokomotive Baureihe 186 der Railpool GmbH, vermietet an die HSL. Betriebsnummer 186 181-4. Betriebszustand ab 2018 mit attraktiver Werbegestaltung "HSL - Wir verbinden Europa". Passende Güterwagen der Epoche VI finden Sie im Märklin H0-Sortiment.Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25803. Komplette Neukonstruktion in hochdetaillierter Metallausführung. Viele separat angesetzte Details.Fernlicht, Führerstands- und Führerpultbeleuchtung digital schaltbar. Neu konstruierte Stromabnehmer mit unterschiedlichen Schleifstücken. Schaltbare Rangier- und Sonderzeichen für Belgien und die Niederlande. Digital-Decoder mfx+ mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen. Pufferhöhe nach NEM. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen.
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Vorbild: Elektrischer Schnelltriebwagen Serie RCe 2/4 Roter Pfeil, 3. Klasse, als Museumsfahrzeug für Extrafahrten unterhalten durch die Oensingen-Balsthal-Bahn AG (OeBB). Aufgearbeitet gibt der Triebwagen äußerlich den Zustand Mitte der 1950er Jahre in purpurroter Grundfarbgebung der SBB wieder. Triebwagen-Betriebsnummer 607. Betriebszustand 2023. Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Licht- und Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb. Spezialmotor mit Schwungmasse und Kardanwelle zum Treibgestell. 2 Achsen angetrieben. Haftreifen. Schweizer Lichtwechsel, Dreilicht-Spitzensignal und 1 weißes Schlusslicht konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Zusätzlich kann auf ein rotes Schlusslicht umgeschaltet werden. Serienmäßig eingebaute Innenbeleuchtung. Spitzensignal und Innenbeleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Über die Funktionstasten können zusätzlich verschiedene Umgebungsgeräusche ausgelöst werden. Länge über Puffer 25,7 cm. Rechtzeitig zum 125-jährigen Jubiläum der Eröffnung der Oensingen-Balsthal-Bahn wurde der Schnelltriebwagen RCe 2/4 607 Roter Pfeil wieder betriebsfähig aufgearbeitet und kann heute wieder für Sonderfahrten angemietet werden. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25860. 125 Jahre Eröffnung der Oensingen-Balsthal-Bahn. Triebwagen mit serienmäßig eingebauter Innenbeleuchtung. Spitzensignal und Innenbeleuchtung mit warmweißen LED. Auf rotes Schlusslicht umschaltbar. Spielewelt mfx+ Decoder mit vielfältigen Betriebs- und Soundfunktionen.
Lieferbar
Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zentral eingebaut. Jeweils zwei Achsen in jedem Drehgestell über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Fernlicht schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils digital separat abschaltbar. Doppel-A-Licht-Funktion. Führerstandsbeleuchtung mit der Fahrtrichtung wechselnd und Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar. Zusätzlich kann eine Kupplungsraumbeleuchtung fahrtrichtungsabhängig digital geschaltet werden. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Viele separat angesetzte Teile wie Griffstangen, Sandkästen, UIC-Steckdosen und Dachleitungen. Detailliert ausgeführte Dachaufbauten mit zwei neu konstruierten Stromabnehmern. Stromabnehmer digital heb- und senkbar. Lüfterräder auf dem Dach angetrieben und digital schaltbar. Pufferhöhe nach NEM. Bremsleitungen, Schraubenkupplungen und geschlossene Schienenräumer liegen als separat ansteckbare Teile bei. Länge über Puffer 26,4 cm. Vorbild: Zweikraftlokomotive Baureihe 2159 (Stadler Eurodual) der European Loc Pool AG (ELP), vermietet an die Deutsche Bahn AG. Verkehrsrote Grundfarbgebung. Betriebsnummer 2159 207-0. Betriebszustand ab 2023. Passende Güterwagen der Epoche VI finden Sie im Märklin H0-Sortiment. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25980. Komplette Neukonstruktion in hochdetaillierter Metallausführung. Viele separat angesetzte Details. Fernlicht, Führerstands- und Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar. Kupplungsraumbeleuchtung digital schaltbar. Neu konstruierte Stromabnehmer digital heb- und senkbar. Angetriebene Lüfterräder auf dem Dach. Hochdetaillierte Dachgestaltung. Digital-Decoder mfx+ mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen. Pufferhöhe nach NEM. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen.
Vorbestellung
Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zentral eingebaut. Jeweils zwei Achsen in jedem Drehgestell über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Fernlicht schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils digital separat abschaltbar. Doppel-A-Licht-Funktion. Führerstandsbeleuchtung mit der Fahrtrichtung wechselnd und verschiedene Rangier- und Sonderzeichen digital schaltbar. Zusätzlich kann eine Kupplungsraumbeleuchtung fahrtrichtungsabhängig digital geschaltet werden. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Viele separat angesetzte Teile wie Griffstangen, Sandkästen, UIC-Steckdosen und Dachleitungen. Detailliert ausgeführte Dachaufbauten mit vier neu konstruierten Stromabnehmern mit unterschiedlichen Schleifstücken für den Einsatz in Deutschland, Niederlande, Belgien, Schweiz und Italien. Alle vier Stromabnehmer unabhängig voneinander separat digital heb- und senkbar. Lüfterräder auf dem Dach angetrieben und digital schaltbar. Pufferhöhe nach NEM. Bremsleitungen, Schraubenkupplungen und geschlossene Schienenräumer liegen als separat ansteckbare Teile bei. Länge über Puffer 26,4 cm. Vorbild: Zweikraftlokomotive Baureihe 2019 (Stadler Euro9000) der European Loc Pool AG (ELP), vermietet an Rail Force One. Graue/schwarze Grundfarbgebung in attraktiver RFO-Gestaltung. Betriebsnummer 2019 302-9. Betriebszustand ab 2023. Passende Güterwagen der Epoche VI finden Sie im Märklin H0-Sortiment. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25901. Komplette Neukonstruktion in hochdetaillierter Metallausführung.Erstmalig alle vier Stromabnehmer separat digital heb- und senkbar. Viele separat angesetzte Details. Fernlicht und Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Kupplungsraumbeleuchtung digital schaltbar. Schaltbare Rangier- und Sonderzeichen für Niederlande, Belgien, Schweiz und Italien. Angetriebene Lüfterräder auf dem Dach. Hochdetaillierte Dachgestaltung. Digital-Decoder mfx+ mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen. Pufferhöhe nach NEM. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen.
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