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Spur 1 Lokomotiven
Märklin Spur 1 Lokomotiven – Exklusive Modelle für Spur-1-Fans
Entdecken Sie Märklin Spur 1 Lokomotiven für anspruchsvolle Modellbahner und Sammler. Die großformatigen Modelle überzeugen mit detailreicher Ausführung, beeindruckender Technik und der bekannten Märklin Qualität. Informieren Sie sich über aktuelle Modelle, Neuheiten und Liefertermine rund um die Märklin Spur 1.
Display-Verpackung mit neutralem Klappschild für die verschneite Elektrolokomotive Ce 6/8 I „Köfferli“ (55525).Ebenfalls passend für 55523, 55251, 55252, 55254, 55255, 55256, 55257(Länge 75 cm)
Lieferbar
Display-Verpackung mit passendem Klappschild für die Baureihe VI c / BR 75 (55751).Ebenfalls passend für 55752 und 55753
Lieferbar
Modell: Gefertigt aus Metall. Fahrgestell, Lokaufbau mit Kessel und Führerhaus aus Zinkdruckguss. Sonstige Ansetzteile weitestgehend aus Metall (MS). Hochdetailliertes, vorbildgerechtes Modell mit vielen angesetzten Details und höchstdetailliertem Führerstand. Sanddeckel zum Öffnen und Rauchkammertür mit Zentralverschluss ebenfalls zum Öffnen. Bewegliche Führerstandstüren, u.v.m. Mit mfx-Digital-Decoder mit 32 Funktionen, geregeltem Hochleistungsantrieb und Geräuschgenerator mit radsynchronem Fahrgeräusch sowie umfangreichen Geräuschfunktionen. Betrieb mit Wechselstrom, Gleichstrom, Märklin Digital und DCC möglich. Eingebauter Pufferkondensator. Alle Treibachsen angetrieben. Eingebauter Rauchgenerator mit radsynchronem Dampfausstoß, mehrstufiger Zylinderdampf und Dampfpfeife. Zweilicht-Spitzensignal mit epochengerechter Lichtfärbung mit der Fahrtrichtung wechselnd. Stirnbeleuchtung konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen LEDs. Rotes Rücklicht schaltbar. Führerstands- und Feuerbüchsenbeleuchtung (Flackern). Ausgerüstet mit Federpuffern, Lokmodell vorn mit Schraubenkupplung, hinten mit fernbedienbarer Telexkupplung ausgerüstet, (hinten gegen Schraubenkupplung tauschbar). Steuerungsumschaltung (Vor-, Rückwärts, Dauerbetrieb) in 3 Stufen. Zum Lieferumfang des Modells gehört ein Ausstattungspaket mit einer Schraubenkupplung, Dampföl sowie eine Lokführer- und Heizerfigur bzw. Handschuhen. Lieferzustand montiert auf einem schwarz lackierten Aluminiumsockel für die Vitrinenpräsentation. Befahrbarer Mindestradius 1.020 mm. Länge über Puffer 83,8 cm. Gewicht ca. 8,2 kg. Vorbild: Schwere Schnellzug-Dampflokomotive mit Schlepptender Serie 13 (241-A) der Französischen Ostbahn (EST). Schwarze Grundfarbgebung mit schwarzem Fahrwerk. Ausführung als Lokomotive für das Schnellzugwagen-Set "EDELWEISS". Typspezifische Änderung der Windleitbleche, 2-Licht-Spitzensignal mit Petroleum-Lampen, mit einer Lampe oben und einer Lampe unten und vielem mehr. Lok-Betriebsnummer EST 241-004. Betriebszustand um 1931. Passende Zuglok zu 58100, 58102, 58103, 58105, 58107, 58109. Hochdetaillierte Vollmetallbauweise, vorbildgerechte Nachbildung.Fahrwerk, Aufbauten, Kessel etc. aus Zinkdruckguss, Ansetzteile aus Messing.Neu entwickelte Decodergeneration mit Strompuffer und vielen Funktionen.Rauchgenerator mit radsynchronem Dampfausstoß, Zylinderdampf vo/hi und Dampfpfeife.Lastgesteuertes radsynchrones Fahrgeräusch.Rauchkammertür und Domdeckel zum Öffnen mit vielen Originaldetails.Spitzenbeleuchtung mit epochengerechter Lichtfärbung und warmweißen LEDs.Rotes Rücklicht schaltbar.Führerstandsbeleuchtung.mfx-Decoder für Betrieb mit Wechselstrom, Gleichstrom, Märklin Digital und DCC.Steuerungsumschaltung (Vor-, Rückwärts, Dauerbetrieb) in 3 Stufen mit Servomotor.Hinten Telex-Kupplung, vorne Schraubenkupplung (zum Tausch für hinten noch 1x zusätzlich im Lieferumfang). Die goldene Zeit des Reisens Mit Beginn der 1930er Jahre erschienen die mächtigen Dampfloks der Reihe 241 A auf Frankreichs Schienen. In den „goldenen“ Zeiten des Reisens vor dem Zweiten Weltkrieg beförderten sie schwere Schnellzüge zwischen Paris und den Atlantikhäfen Cherbourg und Le Havre sowie zwischen Paris und Basel. Dort gehörte auch der berühmte Arlberg-Orient-Express zu ihren Aufgaben. Nach Kriegsende fuhren sie bis 1965 hauptsächlich zwischen Paris und Straßburg sowie Paris und Basel. Erhalten blieben die 241 A 1 im Eisenbahnmuseum Mulhouse sowie die 241 A 65 als größte betriebsfähige Dampflok Europas in der Schweiz. Ausgestattet mit einem mfx-Decoder für den Betrieb unter Wechselstrom, Gleichstrom, Märklin Digital und DCC
Lieferbar
Modell: Komplette Neukonstruktion aus Metall. Fahrgestell, Lokaufbau mit Kessel und Führerhaus aus Zinkdruckguss. Sonstige Ansetzteile weitestgehend aus Metall (MS). Aufwendiges Modell mit vielen angesetzten Elementen und höchstdetailliertem Führerstand. Rauchkammertür zum Öffnen. Bewegliche Führerstandstüren, u.v.m. Mit mfx-Digital-Decoder mit 32 Funktionen, geregeltem Hochleistungsantrieb und Geräuschgenerator mit radsynchronem Fahrgeräusch sowie umfangreichen Geräuschfunktionen. Betrieb mit Wechselstrom, Gleichstrom, Märklin Digital und DCC möglich. Eingebauter Pufferkondensator. Alle Treibachsen angetrieben. Eingebauter Rauchgenerator mit radsynchronem Dampfausstoß, mehrstufiger Zylinderdampf und Dampfpfeife. Triebwerksbeleuchtung, Dreilicht-Spitzensignal mit epochengerechter Lichtfärbung mit der Fahrtrichtung wechselnd. Stirnbeleuchtung konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen LEDs. Rotes Zugschlusssignal schaltbar/abschaltbar und Führerstandsbeleuchtung. Digital schaltbare Sonderfunktion: Lokführer betätigt den Regler (mit Servo betätigter Bewegungsablauf wie wenn der Lokführer den Regler im Vorbild betätigt). Ausgerüstet mit Federpuffern, Lokmodell vorn mit Schraubenkupplung, hinten mit fernbedienbarer Telexkupplung ausgerüstet, (hinten gegen Schraubenkupplung tauschbar). Steuerungsumschaltung (Vor-, Rückwärts, Dauerbetrieb) in 3 Stufen. Eingebaute Lokführer- und Heizerfigur.Zum Lieferumfang des Modells gehört ein Ausstattungspaket mit einer Schraubenkupplung, Dampföl und Handschuhen. Montiert auf einem schwarz lackierten Aluminiumsockel für die Vitrinenpräsentation. Befahrbarer Mindestradius 1.020 mm. Länge über Puffer ca. 73,8 cm. Gewicht ca. 9,2 kg. Vorbild: Schnellzug-Dampflokomotive 18 314 mit Kohle-Hauptfeuerung und Kohletender 2´2´T24 der Deutschen Reichsbahn der DDR (DR/DDR). Umbau-Version als Versuchslokomotive der VES-M Halle (Saale). Ausführung mit Reko-Kessel und Teilverkleidung, auf Basis der Dampflokomotive 18 314 (ehemalige Badische IVh). Mit Witte-Windleitblechen und einseitigem Indusimagnet. Betriebszustand um 1960. Komplette NeuentwicklungHochdetaillierte VollmetallbauweiseFahrwerk, Aufbauten, Kessel etc. aus Zinkdruckguss, Ansetzteile aus MessingDecodergeneration mit Strompuffer und bis zu 32 FunktionenRauchgenerator mit radsynchronem Dampfausstoß, Zylinderdampf vo/hi und DampfpfeifeSonderfunktion: Lokführer betätigt den Regler (Servo betätigt)Lastgesteuertes radsynchrones FahrgeräuschRauchkammertür und Domdeckel zum Öffnen mit vielen OriginaldetailsSpitzenbeleuchtung mit epochengerechter Lichtfärbung und warmweißen LEDsRotes Rücklicht schaltbarFührerstandsbeleuchtungmfx-Decoder für Betrieb mit Wechselstrom, Gleichstrom, Märklin Digital und DCCSteuerungsumschaltung (Vor-, Rückwärts, Dauerbetrieb) in 3 Stufen mit ServomotorHinten Telex-Kupplung, vorne Schraubenkupplung (zum Tausch für hinten noch 1x zusätzlich im Lieferumfang) Im schwarzen Rock Sonderfunktion: Lokführer betätigt den Regler Schnellzug-Dampflok BR 18 314
Lieferbar
Modell: Hochdetailliertes Profimodell in eleganter dunkelgrüner Grundfarbe mit roten Rädern. Fahrgestell, Lokaufbau mit Kessel und Führerhaus aus Zinkdruckguss. Sonstige Ansetzteile weitestgehend aus Metall (MS). Aufwendig Modell mit vielen angesetzten Elementen und höchstdetailliertem Führerstand. Rauchkammertür zum Öffnen. Bewegliche Führerstandstüren, u.v.m. Mit mfx-Digital-Decoder mit 32 Funktionen, geregeltem Hochleistungsantrieb und Geräuschgenerator mit radsynchronem Fahrgeräusch sowie umfangreichen Geräuschfunktionen. Betrieb mit Wechselstrom, Gleichstrom, Märklin Digital und DCC möglich. Eingebauter Pufferkondensator. Alle Treibachsen angetrieben. Eingebauter Rauchgenerator mit radsynchronem Dampfausstoß, mehrstufiger Zylinderdampf und Dampfpfeife. Triebwerksbeleuchtung, Dreilicht-Spitzensignal mit epochengerechter Lichtfärbung mit der Fahrtrichtung wechselnd. Stirnbeleuchtung konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen LEDs.Rotes Zugschlusssignal schaltbar/abschaltbar und Führerstandsbeleuchtung. Digital schaltbare Sonderfunktion: Lokführer betätigt den Regler (mit Servo betätigter Bewegungsablauf wie wenn der Lokführer den Regler im Vorbild betätigt). Ausgerüstet mit Federpuffern, Lokmodell vorn mit Schraubenkupplung, hinten mit fernbedienbarer Telexkupplung ausgerüstet, (hinten gegen Schraubenkupplung tauschbar). Steuerungsumschaltung (Vor-, Rückwärts, Dauerbetrieb) in 3 Stufen. Eingebaute Lokführerfigur.Zum Lieferumfang des Modells gehört ein Ausstattungspaket mit einer Schraubenkupplung, Dampföl und Handschuhen. Montiert auf einem schwarz lackierten Aluminiumsockel für die Vitrinenpräsentation. Befahrbarer Mindestradius 1.020 mm. Länge über Puffer ca. 73,8 cm. Gewicht ca. 9,2 kg. Vorbild: Schnellzug-Dampf- und Versuchslok 18 314 der VES/M Halle (Saale). Gattung badische IVh in der Umbauversion der Deutschen Reichsbahn mit Reko-Kessel, Teilverkleidung und Ölfeuerung. Zustand der Epoche III, 1968 kurz nach dem Umbau auf Ölhauptfeuerung. Einmalige Auflage. Hochdetaillierte VollmetallbauweiseFahrwerk, Aufbauten, Kessel etc. aus Zinkdruckguss, Ansetzteile aus MessingDecodergeneration mit Strompuffer und bis zu 32 FunktionenRauchgenerator mit radsynchronem Dampfausstoß, Zylinderdampf vo/hi und DampfpfeifeSonderfunktion: Lokführer betätigt den Regler (Servo betätigt)Lastgesteuertes radsynchrones FahrgeräuschRauchkammertür und Domdeckel zum Öffnen mit vielen OriginaldetailsSpitzenbeleuchtung mit epochengerechter Lichtfärbung und warmweißen LEDsRotes Rücklicht schaltbarFührerstandsbeleuchtungmfx-Decoder für Betrieb mit Wechselstrom, Gleichstrom, Märklin Digital und DCCSteuerungsumschaltung (Vor-, Rückwärts, Dauerbetrieb) in 3 Stufen mit ServomotorHinten Telex-Kupplung, vorne Schraubenkupplung (zum Tausch für hinten noch 1x zusätzlich im Lieferumfang
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Modell: Weitestgehend aus Metall. Fahrgestell, Lokaufbau mit Kessel und Führerhaus aus Zinkdruckguss. Sonstige Ansetzteile ebenfalls meist aus Metall (MS) gefertigt. Aufwendiges Modell mit vielen angesetzten Details und höchstdetailliertem Führerstand. Rauchkammertür zum Öffnen. Bewegliche Führerstandstüren, u.v.m. Mit mfx-Digital-Decoder mit 32 Funktionen, geregeltem Hochleistungsantrieb und Geräuschgenerator mit radsynchronem Fahrgeräusch sowie umfangreichen Geräuschfunktionen. Betrieb mit Wechselstrom, Gleichstrom, Märklin Digital und DCC möglich. Eingebauter Pufferkondensator. Alle Treibachsen angetrieben. Eingebauter Rauchgenerator mit radsynchronem Dampfausstoß, mehrstufiger Zylinderdampf und Dampfpfeife. Triebwerksbeleuchtung, Dreilicht-Spitzensignal mit epochengerechter Lichtfärbung mit der Fahrtrichtung wechselnd. Stirnbeleuchtung konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen LEDs. Rotes Zugschlußsignal schaltbar/abschaltbar und Führerstandsbeleuchtung. Digital schaltbare Sonderfunktion: Lokführer betätigt den Regler (mit Servo betätigter Bewegungsablauf wie wenn der Lokführer den Regler im Vorbild betätigt). Ausgerüstet mit Federpuffern, Lokmodell vorn mit Schraubenkupplung, hinten mit fernbedienbarer Telexkupplung ausgerüstet, (hinten gegen Schraubenkupplung tauschbar). Steuerungsumschaltung (Vor-, Rückwärts, Dauerbetrieb) in 3 Stufen. Eingebaute Lokführer- und Heizerfigur.Zum Lieferumfang des Modells gehört ein Ausstattungspaket mit einer Schraubenkupplung, Dampföl und Handschuhen. Montiert auf einem schwarz lackierten Aluminiumsockel für die Vitrinenpräsentation. Befahrbarer Mindestradius 1.020 mm. Länge über Puffer ca. 73,8 cm. Gewicht ca. 9,2 kg. Vorbild: Schnellzug-Dampflokomotive 18 314 mit Kohle-Hauptfeuerung und Kohletender 2´2´T34 der Deutschen Reichsbahn der DDR (DR/DDR). Umbau-Version als Versuchslokomotive der VES-M Halle (Saale). Ausführung mit Reko-Kessel und Teilverkleidung, auf Basis der Dampflokomotive 18 314 (ehemalige badische IV h). Mit Witte-Windleitblechen und einseitigem Indusimagnet. Betriebszustand um 1962/1963. Wie eine von 20 gebürtigen badischen IV h, der späteren Baureihe 18.3 zur Deutschen Reichsbahn (DR) in die DDR kam.Die Deutsche-Reichsbahn-Gesellschaft (DRG) hatte alle 19 noch vorhandenen Edelrenner der Baureihe 18.3 im Frühjahr 1945 per „Lokomotivlandverschickung“ von ihrem seit 1942 bezogenen Heimat-Bw Bremen Hbf. auf den Militärbahnhof Munster-Lager an den Rand der Lüneburger Heide verbracht, um sie vor den Zerstörungen des Krieges zu schützen. So erlebte mittenmang auch 18 314 das Kriegsende dort. Von 1946 bis 1947 war sie als letzte Lok ihrer Baureihe wieder ab Bremen Hbf. im Einsatz.Ende der 1940er-Jahre benötigte die DR für die Erprobung neu entwickelter Eisenbahnwagen Schnellfahrloks. Ingenieur Max Baumberg, Leiter der Versuchs- und Entwicklungsstelle für Maschinenwirtschaft (VES-M) in Halle, wandte sich zwecks Beschaffung einer Schnellfahrlok an die Hauptverwaltung der Eisenbahnen in der westlichen Besatzungszone, genauer an seinen Studienfreund Theodor Düring. Dieser hatte die Funktion die Baumberg in der DDR hatte, in der BRD als Leiter des Bundesbahn-Versuchsamts in Minden (Westfalen) inne. Die Absicht Baumbergs, war die nach Kriegsende beim Bw Erfurt-P. gebliebene 18 434 (ehem. bayerische S 3/6) gegen eine badische IV h einzutauschen. Mit Erfolg, Baumberg bekam im April 1948 die 18 314. Durch diesen Loktausch, hatte die vierzylindrige Badenerin deutsch-deutsche Geschichte geschrieben. Ihre erste Aufgabe bei der DR war die Beförderung von Kurierzügen für das Reichsbahn-Ausbesserungswerk (RAW) Stendal.In den 1950er-Jahren erhielt sie mit der „bayerischen Krone“, der Caledonian-Krempe einer bayerischen S 3/6 (spätere BR 18.4-6) ihre erste Modifikation und vermutlich wegen dieser den Kosenamen „Schorsch“.Als in der DDR Ende der 1950er-Jahre die Herstellung von Reisezugwagen mit einer Höchstgeschwindigkeit von 160 Km/h für den Export nach Russland begann, benötigte man für deren Test auch entsprechende Loks. So wurde eine grundlegende Rekonstruktion der 18 314 beschlossen, die Lok im Dezember 1959 außer Betrieb genommen und dem RAW „7. Oktober“ Zwickau zugeführt. Wir schreiben den 16. Dezember 1960. An diesem Tag rollte 18 314 nach einer aufwendigen Verjüngungskur und aufgrund ihres besonderen Verwendungszweckes leuchtend grün lackierte Super-Dampflok, in Kombination mit einem grauweißen Längszierstreifen und einem Chromring unter der Caledonian-Krempe auf die Gleise der DDR-Reichsbahn. Dabei erhielt die Maschine ihr markantes Erscheinungsbild mit den stromlinienförmigen Konturen. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 150 km/ h und einer Leistung von nahezu 2000 PS war sie nun der farbige Stromlinienstar im eher tristen Grau des DDR-Alltags und erhielt bald den Spitznamen „Laubfrosch“. Die Maschine gehörte zu Max Baumbergs „Zoo“, wie der Lokpark der VES-M auch genannt wurde. Durch den Umbau lancierte die 18 314 zur leistungsfähigsten Lok ihrer Baureihe. 1961 stieß mit der „Jimmo“ genannten 18 201 eine weitere grüne Schnellfahrlok zum Hallenser „Zoo“. Fortan erregten die beiden schnittigen Einzelgänger immer wieder großes Aufsehen inmitten der kohlrabenschwarzen Standardloks. Nun wären wir mit dem Lebenslauf am Betriebszustand unseres Modells von 1962/63 angelangt. 18 314 war zu dieser Zeit in einem Schnellzug-Dienstplan des Bw Halle-P vertreten, in denen selbstverständlich die für neue Fahrzeuge erforderlichen Test- und Versuchsfahrten durchgeführt wurden. Ihre Planmagistrale war die Strecke Saalfeld – Eisenach – Halle – Berlin.Und es rankte sich so manche Anekdote um Baumbergs grüne „Tiere“.Als 18 314 irgendwann mit einem weitaus dunkleren Grün aus der Werkstatt kam, munkelten böse Zungen, es habe für den „Laubfrosch“ wegen der Mangelwirtschaft nur noch das öde Wagengrün gegeben. Die Lok ist nichtsdestotrotz ein einmaliges Unikat, mit bemerkenswerten Leistungen und Geschichten. Das alles haben wir zum Anlass genommen, dieser Lok in der Königsspur die modellmäßig höchste Aufwartung zu machen. Alle Umbaumaßnahmen, die die Lok im Zuge der Rekonstruktion erhalten hat, haben wir an unserem Modell mit ihren zahlreichen Licht- und Soundfunktionen und ihrer exakt dem Vorbild entsprechenden Formensprache verschmelzen lassen.Stellen Sie sich einmal vor, wenn dieser von den Ingenieuren des RAW zur Schnellfahrlok hochgezüchtete Edelrenner mit einem schweren Schnellzug auf Ihrer Anlage oder als „Lz“ (Lokzug) in Ihrer Funktionsvitrine fahren würde… Wenn der Lokführer den Seitenzugregler betätigt und dadurch das mächtige Vierzylinder-Verbundtriebwerk vorwärts stürmt, ja marschieren darf und sich – um das Jägerlatein eines echten Eisenbahners zu verwenden – der Vierling, das Innentriebwerk, um die Kropfachse dreht. Akustisch und visuell vortrefflich mit dem passenden Loksound sowie einem lastabhängig, mehrstufigen, dynamischen Dampfausstoß von den Konstrukteuren der Göppinger Traumfabrik umgesetzt! Das Erlebnis „Schorsch – Deutschlands letzte Länderbahnpazifik im Versuchsdienst der VES-M Halle“ wird in allen Bereichen durch die Modellumsetzung im Maßstab 1:32 erfahrbar und zieht jeden Eisenbahnfreund unweigerlich in seinen Bann! Komplette Neuentwicklung Hochdetaillierte Vollmetallbauweise Fahrwerk, Aufbauten, Kessel etc. aus Zinkdruckguss, Ansetzteile aus Messing Neu entwickelte Decodergeneration mit Strompuffer und bis zu 32 Funktionen Rauchgenerator mit radsynchronem Dampfausstoß, Zylinderdampf vo/hi und Dampfpfeife Sonderfunktion: Lokführer betätigt den Regler (Servo betätigt) Lastgesteuertes radsynchrones Fahrgeräusch Rauchkammertür und Domdeckel zum Öffnen mit vielen Originaldetails Spitzenbeleuchtung mit epochengerechter Lichtfärbung und warmweißen LEDs Rotes Rücklicht schaltbar Führerstandsbeleuchtung mfx-Decoder für Betrieb mit Wechselstrom, Gleichstrom, Märklin Digital und DCC Steuerungsumschaltung (Vor-, Rückwärts, Dauerbetrieb) in 3 Stufen mit Servomotor Hinten Telex-Kupplung, vorne Schraubenkupplung (zum Tausch für hinten noch 1x zusätzlich im Lieferumfang) Ein „Laubfrosch“ schreibt Geschichte Wir schreiben den 16. Dezember 1960. An diesem Tag rollte 18 314 nach einer aufwendigen Verjüngungskur als leuchtend grün lackierte Super-Dampflok auf die Gleise der DDR-Reichsbahn. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 150 km/ h und einer Leistung von nahezu 2000 PS war sie nun der farbige Stromlinienstar im eher tristen Grau des DDR-Alltags und erhielt bald den Spitznamen „Laubfrosch“. Die Maschine gehörte zu Max Baumbergs „Zoo“, wie der Lokpark der Versuchsanstalt Halle (VES-M) auch genannt wurde. Sie hatte zuvor deutsch-deutsche Geschichte geschrieben, als Baumberg, der spätere VES-M-Chef, die alte vierzylindrige Badenerin 18 314 im Jahre 1948 bei seinem Studienfreund Theodor Düring in den Westzonen loseisen konnte. Damals wurde der hochrädrige Renner vermutlich wegen der bayerischen Schornsteinkrempe zunächst „Schorsch“ genannt. 1961 stieß mit der „Jimmo“ genannten 18 201 eine weitere grüne Schnellfahrlok zum Hallenser „Zoo“. Fortan erregten die beiden schnittigen Einzelgänger immer wieder großes Aufsehen inmitten der kohlrabenschwarzen Standardloks. Und es rankte sich so manche Anekdote um Baumbergs grüne „Tiere“. Als 18 314 irgendwann mit einem weitaus dunkleren Grün aus der Werkstatt kam, munkelten böse Zungen, es habe für den „Laubfrosch“ wegen der Mangelwirtschaft nur noch das öde Wagengrün gegeben. Die Lok ist nichtsdestotrotz ein einmaliges Unikat. Sonderfunktion: Lokführer betätigt den Regler
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Modell: Komplette Neukonstruktion, Fahrgestell mit Hauptrahmen und Lokaufbau aus Metall. Viele angesetzte Messingteile bzw. angesetzte Metallteile wie Griffstangen, Metallschilder, Scheibenwischer etc. Mit DCC-Digital-Decoder, umfangreichen Geräuschfunktionen wie z.B. geschwindigkeitsabhängiges Fahrgeräusch, Typhon, Schaffnerpfiff, Geschichte des Vorbildfahrzeug uvm. Betrieb mit Wechselstrom, Gleichstrom, Märklin Digital und MFX möglich. Ein Hochleistungsmotor je Fahrzeughälfte mit Antrieb auf beide Achsen. Eingebauter parametrisierbarer Pufferkondensator.Warmweiß/rotes Led-Spitzensignal im Wechsel der Fahrtrichtung, konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Instrumentenbeleuchtung schaltbar. Multihaltestellenansage je nach Variante mit vorbildgerechter Strecke. Türen motorisch zum Öffnen. Innenbeleuchtung schaltbar. Hochdetaillierte vorbildgerechte Inneneinrichtung, Führerstand 1 mit eingebauter Lokführerfigur. Befahrbarer Mindestradius 1.020 mm. Länge über Puffer 36,5 cm.Gewicht ca. 2,4 Kg. Vorbild: Dieseltriebwagen Cvt-34 „Wismarer Schienenbus“ (Typ "Hannover A"), Nr. 73 der Saar-Bahnen (SAAR). Farbe Weinrot/Elfenbein, Epoche II (Zustand 1934/1935). Komplette Neuentwicklung aus Metall mit angesetzten Messingteilen. Hochdetailliertes Profimodell. Antrieb mit 2 Motoren auf beide Achsen. Türen servomotorisch zum Öffnen. Vollsound-Ausstattung. Instrumentenbeleuchtung schaltbar. Innenraumbeleuchtung. Pufferkondensator eingebaut.
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Modell: Komplette Neukonstruktion, Fahrgestell mit Hauptrahmen und Lokaufbau aus Metall. Viele angesetzte Messingteile bzw. angesetzte Metallteile wie Griffstangen, Metallschilder, Scheibenwischer etc. Mit DCC-Digital-Decoder, umfangreichen Geräuschfunktionen wie z.B. geschwindigkeitsabhängiges Fahrgeräusch, Typhon, Schaffnerpfiff, Geschichte des Vorbildfahrzeug uvm. Betrieb mit Wechselstrom, Gleichstrom, Märklin Digital und MFX möglich. Ein Hochleistungsmotor je Fahrzeughälfte mit Antrieb auf beide Achsen. Eingebauter parametrisierbarer Pufferkondensator.Warmweiß/rotes Led-Spitzensignal im Wechsel der Fahrtrichtung, konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Instrumentenbeleuchtung schaltbar. Türen motorisch zum Öffnen. Multihaltestellenansage je nach Variante mit vorbildgerechter Strecke. Innenbeleuchtung schaltbar. Hochdetaillierte vorbildgerechte Inneneinrichtung, Führerstand 1 mit eingebauter Lokführerfigur. Befahrbarer Mindestradius 1.020 mm. Länge über Puffer 36,5 cm.Gewicht ca. 2,4 Kg. Dieseltriebwagen Cvt-34 „Wismarer Schienenbus“ (Typ "Hannover A") T 6, der sogenannte "Igel" der Wittlager Kreisbahn (WKB). Farbe Purpurrot/Reinweiß, Epoche III (Zustand Mitte der 1950er Jahre). Komplette Neuentwicklung aus Metall mit angesetzten Messingteilen. Hochdetailliertes Profimodell. Antrieb mit 2 Motoren auf beide Achsen. Türen servomotorisch zum Öffnen. Vollsound-Ausstattung. Instrumentenbeleuchtung schaltbar. Innenraumbeleuchtung. Pufferkondensator eingebaut.
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Modell: Komplette Neukonstruktion, Fahrgestell mit Hauptrahmen und Lokaufbau aus Metall. Viele angesetzte Messingteile bzw. angesetzte Metallteile wie Griffstangen, Metallschilder, Scheibenwischer etc. Mit DCC-Digital-Decoder, umfangreichen Geräuschfunktionen wie z.B. geschwindigkeitsabhängiges Fahrgeräusch, Typhon, Schaffnerpfiff, Geschichte des Vorbildfahrzeug uvm. Betrieb mit Wechselstrom, Gleichstrom, Märklin Digital und MFX möglich. Ein Hochleistungsmotor je Fahrzeughälfte mit Antrieb auf beide Achsen. Eingebauter parametrisierbarer Pufferkondensator.Warmweiß/rotes Led-Spitzensignal im Wechsel der Fahrtrichtung, konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Instrumentenbeleuchtung schaltbar. Türen motorisch zum Öffnen. Multihaltestellenansage je nach Variante mit vorbildgerechter Strecke. Innenbeleuchtung schaltbar. Hochdetaillierte vorbildgerechte Inneneinrichtung, Führerstand 1 mit eingebauter Lokführerfigur. Befahrbarer Mindestradius 1.020 mm. Länge über Puffer 36,5 cm.Gewicht ca. 2,4 Kg.Im Lieferumfang enthalten ist ein Bausatz "Triebwagenunterstand", welcher vorbildgerecht die ehemalige Milchverladeanlage von Bohmte nachbildet. Der Bausatz ist aus Architekturkarton gelasert. Maße Gebäude (LxBxH) 355x120x193mm Dieseltriebwagen Cvt-34 „Wismarer Schienenbus“ (Typ "Hannover A") T5, der sogenannte "Igel" der Wittlager Kreisbahn (WKB). Rubinrot/Reinweiß, Epoche III/IV (Zustand Ende der 1960er Jahre). Komplette Neuentwicklung aus Metall mit angesetzten Messingteilen. Hochdetailliertes Profimodell. Antrieb mit 2 Motoren auf beide Achsen. Türen servomotorisch zum Öffnen. Vollsound-Ausstattung. Instrumentenbeleuchtung schaltbar. Innenraumbeleuchtung. Pufferkondensator eingebaut. Architekturbausatz Milchverladeanlage Bohmte im Lieferumfang.
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Modell: Komplette Neukonstruktion, Fahrgestell mit Hauptrahmen und Lokaufbau aus Metall. Viele angesetzte Messingteile bzw. angesetzte Metallteile wie Griffstangen, Metallschilder, Scheibenwischer etc. Mit DCC-Digital-Decoder, umfangreichen Geräuschfunktionen wie z.B. geschwindigkeitsabhängiges Fahrgeräusch, Typhon, Schaffnerpfiff, Geschichte des Vorbildfahrzeug uvm. Betrieb mit Wechselstrom, Gleichstrom, Märklin Digital und MFX möglich. Ein Hochleistungsmotor je Fahrzeughälfte mit Antrieb auf beide Achsen. Eingebauter parametrisierbarer Pufferkondensator.Warmweiß/rotes Led-Spitzensignal im Wechsel der Fahrtrichtung, konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Multihaltestellenansage je nach Variante mit vorbildgerechter Strecke. Instrumentenbeleuchtung schaltbar. Türen motorisch zum Öffnen. Innenbeleuchtung sowie Führerstandsbeleuchtung schaltbar. Hochdetaillierte vorbildgerechte Inneneinrichtung, Führerstand 1 mit eingebauter Lokführerfigur. Befahrbarer Mindestradius 1.020 mm. Länge über Puffer 36,5 cm.Gewicht ca. 2,4 Kg. Dieseltriebwagen Cvt-34 „Wismarer Schienenbus“ (Typ "Hannover A"), der Chemin de Fer à Vapeur des Trois Vallées (CFV3V), Mariembourg, Belgien. Farbe Purpurrot/Reinweiß, Epoche V/VI (Zustand von 1978 bis 2014). Komplette Neuentwicklung aus Metall mit angesetzten Messingteilen. Hochdetailliertes Profimodell. Antrieb mit 2 Motoren auf beide Achsen. Türen servomotorisch zum Öffnen. Vollsound-Ausstattung. Instrumentenbeleuchtung schaltbar. Innenraumbeleuchtung. Pufferkondensator eingebaut.
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Modell: Komplette Neukonstruktion, Fahrgestell mit Hauptrahmen und Lokaufbau aus Zinkdruckguss. Viele angesetzte Messing-Schleudergussteile. Mit Digital-Decoder mfx mit bis zu 32 Funktionen, eingebauter Pufferkondensator parametrisierbar, geregeltem Hochleistungsantrieb und umfangreichen Geräuschfunktionen wie Fahrgeräusch, Lüfter, Lokpfiff, weitere Ansagen und Warnmeldungen. Betrieb mit Wechselstrom, Gleichstrom, Märklin Digital und DCC möglich. Hochleistungsmotoren mit Antrieb auf alle Achsen. Strompuffer parametrisierbar. Im Digitalbetrieb motorisch heb- und senkbare Dachstromabnehmer. Weiß/rotes Led-Spitzensignal im Wechsel der Fahrtrichtung, konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Maschinenraumbeleuchtung schaltbar, LED-Beleuchtung in den Führerständen ebenso wie Anfahrlampe fahrtrichtungsabhängig. Führerstandstüren zum Öffnen, Inneneinrichtung, Führerstand mit Lokführerfigur. Fahrpultbeleuchtung. Griffstangen aus Metall und viele weitere angesetzte Details wie: Schilder, Scheibenwischer, Pfeife u.v.a. Pufferbohlen mit Federpuffern und angesetzten Bremsleitungen. Serienmäßig montierte fernbedienbare Telexkupplung hinten, vorne Schraubenkupplung. Jeweils gegen den anderen Kupplungstyp tauschbar (im Lieferumfang enthalten).Befahrbarer Mindestradius 1.020 mm. Länge über Puffer 60,9 cm.Gewicht ca. 6,9 Kg. Vorbild: Schwere Güterzuglokomotive Baureihe 151 der Deutschen Bundesbahn (DB). Chromoxydgrüne Farbgebung.Betriebsnummer 151 034-6. Betriebszustand der EP. IV um 1975/1976. Komplette hochdetaillierte Neuentwicklung aus Zinkdruckguss mit angesetzten Messing-Schleudergussteilen.Hochdetailliertes Profimodell.Im Digitalbetrieb motorisch heb- und senkbare Dachstromabnehmer.Digital schaltbare Telex-Kupplung vorne und hinten.Äußerst umfangreiche Soundausstattung.Fahrpultbeleuchtung.Strompuffer.Schraubenkupplungen für vorn und hinten im Lieferumfang. Auf Grund gestiegener Leistungsanforderungen im schweren und schnellen Güterverkehr erschien 1972 als Weiterentwicklung der Baureihe 150 die Reihe 151. Ihre Konstruktion sah für den Güterverkehr Geschwindigkeiten bis 120 km/h und Zuglasten bis 2.000 Tonnen vor, was nur von einer Lok mit über 5.000 kW Leistung erreicht werden konnte. Für die Konstruktion der 151 zeichneten Krupp und AEG verantwortlich. Mit äußerster Anwendung der Leichtbautechnik konnte die geforderte Radsatzlast trotz leistungsfähigerem Haupttransformator und verstärkter elektrischer Widerstandsbremse eingehalten werden. Als erste wurde am 21. November 1972 die 151 001 in chromoxydgrüner Lackierung abgeliefert, welche bis zur Auslieferung der 151 075 (mit Ausnahme der 151 073) beibehalten wurde.
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Modell: Komplette Neukonstruktion, Fahrgestell mit Hauptrahmen und Lokaufbau aus Zinkdruckguss. Viele angesetzte Messing-Schleudergussteile. Mit Digital-Decoder mfx mit bis zu 32 Funktionen, eingebauter Pufferkondensator parametrisierbar, geregeltem Hochleistungsantrieb und umfangreichen Geräuschfunktionen wie Fahrgeräusch, Lüfter, Lokpfiff, weitere Ansagen und Warnmeldungen. Betrieb mit Wechselstrom, Gleichstrom, Märklin Digital und DCC möglich. Hochleistungsmotoren mit Antrieb auf alle Achsen. Strompuffer parametrisierbar. Im Digitalbetrieb motorisch heb- und senkbare Dachstromabnehmer. Weiß/rotes Led-Spitzensignal im Wechsel der Fahrtrichtung, konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Maschinenraumbeleuchtung schaltbar, LED-Beleuchtung in den Führerständen ebenso wie Anfahrlampe fahrtrichtungsabhängig. Führerstandstüren zum Öffnen, Inneneinrichtung, Führerstand mit Lokführerfigur. Fahrpultbeleuchtung. Griffstangen aus Metall und viele weitere angesetzte Details wie: Schilder, Scheibenwischer, Pfeife u.v.a. Pufferbohlen mit Federpuffern und angesetzten Bremsleitungen. Serienmäßig montierte fernbedienbare Telexkupplung hinten, vorne Schraubenkupplung. Jeweils gegen den anderen Kupplungstyp tauschbar (im Lieferumfang enthalten).Befahrbarer Mindestradius 1.020 mm. Länge über Puffer 60,9 cm.Gewicht ca. 6,9 Kg. Vorbild: Schwere Güterzuglokomotive 151 111-2 der Deutschen Bundesbahn (DB). Farbgebung oceanblau/hellelfenbein, Betriebszustand um 1978. Komplette hochdetaillierte Neuentwicklung aus Zinkdruckguss mit angesetzten Messing-Schleudergussteilen.Hochdetailliertes Profimodell.Im Digitalbetrieb motorisch heb- und senkbare Dachstromabnehmer.Digital schaltbare Telex-Kupplung vorne und hinten.Äußerst umfangreiche Soundausstattung.Fahrpultbeleuchtung.Strompuffer.Schraubenkupplungen für vorn und hinten im Lieferumfang. Als letzte DB-Neuentwicklung sechsachsiger Elektroloks entstanden bis 1977 bei Krupp, Henschel, Krauss-Maffei, AEG, Siemens und BBC insgesamt 170 Maschinen der Reihe 151, die zunächst im gesamten Bundesgebiet und zum Teil sogar vor Reisezügen zum Einsatz kamen. Ab der 151 076 erglänzten sie dann alle im neuen Farbkonzept ozeanblau/elfenbein und zuvor wurde auch die 151 073 so ausgeliefert. Zwischen 1976 und 1981 erhielten die 151 089-099 und 114-122 eine automatische Kupplung („Unicupler“) und liefen dann lange Jahre meist in Doppeltraktion vor schweren Erzzügen in den Relationen Hamburg – Beddingen (5.700 t), Venlo – Dillingen (5.130 t) und Moers – Linz (3.220 t).
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Modell: Komplette Neukonstruktion, Fahrgestell mit Hauptrahmen und Lokaufbau aus Zinkdruckguss. Viele angesetzte Messing-Schleudergussteile. Mit Digital-Decoder mfx mit bis zu 32 Funktionen, eingebauter Pufferkondensator parametrisierbar, geregeltem Hochleistungsantrieb und umfangreichen Geräuschfunktionen wie Fahrgeräusch, Lüfter, Lokpfiff, weitere Ansagen und Warnmeldungen. Betrieb mit Wechselstrom, Gleichstrom, Märklin Digital und DCC möglich. Hochleistungsmotoren mit Antrieb auf alle Achsen. Strompuffer parametrisierbar. Im Digitalbetrieb motorisch heb- und senkbare Dachstromabnehmer. Weiß/rotes Led-Spitzensignal im Wechsel der Fahrtrichtung, konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Maschinenraumbeleuchtung schaltbar, LED-Beleuchtung in den Führerständen ebenso wie Anfahrlampe fahrtrichtungsabhängig. Führerstandstüren zum Öffnen, Inneneinrichtung, Führerstand mit Lokführerfigur. Fahrpultbeleuchtung. Griffstangen aus Metall und viele weitere angesetzte Details wie: Schilder, Scheibenwischer, Pfeife u.v.a. Pufferbohlen mit Federpuffern und angesetzten Bremsleitungen. Serienmäßig montierte fernbedienbare Telexkupplung hinten, vorne Schraubenkupplung. Jeweils gegen den anderen Kupplungstyp tauschbar (im Lieferumfang enthalten).Befahrbarer Mindestradius 1.020 mm. Länge über Puffer 60,9 cm.Gewicht ca. 6,9 Kg. Vorbild: Schwere Güterzuglokomotive Baureihe 162 der Hectorrail Betriebsnummer 162.007 (151 134-4). Betriebszustand der EP. VI um 2019. Komplette hochdetaillierte Neuentwicklung aus Zinkdruckguss mit angesetzten Messing-Schleudergussteilen.Hochdetailliertes Profimodell.Im Digitalbetrieb motorisch heb- und senkbare Dachstromabnehmer.Digital schaltbare Telex-Kupplung vorne und hinten.Äußerst umfangreiche Soundausstattung.Fahrpultbeleuchtung.Strompuffer.Schraubenkupplungen für vorn und hinten im Lieferumfang.
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VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 320,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich. Modell: Fahrgestell mit Hauptrahmen und Lokaufbau aus Zinkdruckguss. Viele angesetzte Messing-Schleudergussteile. Puffer aus Metall. Mit Digital-Decoder mfx mit bis zu 32 Funktionen, Parametrisierbarer Strompuffer eingebaut, geregeltem Hochleistungsantrieb und umfangreichen Geräuschfunktionen wie Fahrgeräusch, Lüfter, Lokpfiff, Multihaltestellenansage, Bahnhofsansage, Hintergrund-Geräusche am Bahnhof uvm. Betrieb mit Wechselstrom, Gleichstrom, Märklin Digital und DCC möglich. 2 Hochleistungsmotoren mit Antrieb auf alle Achsen. Im Digitalbetrieb motorisch heb- und senkbare Scherenstromabnehmer. Weißes LED-Spitzensignal im Wechsel der Fahrtrichtung, konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Warmweiße LED-Beleuchtung in den Führerständen, fahrtrichtungsabhängig. Innenraumbeleuchtung und Fahrpultbeleuchtung schaltbar. Schweizer Lichtwechsel in rot und weiß, Türen zum Öffnen, Inneneinrichtung, Führerstand mit eingebauter Lokführerfigur. Befahrbarer Mindestradius 1.020 mm. Länge über Puffer 70 cm. Gewicht ca. 5,6 Kg. Vorbild: Elektrischer Schnelltriebwagen Serie RCe 2/4 "Roter Pfeil", 3. Klasse, als Museumsfahrzeug für Extrafahrten unterhalten durch die Oensingen-Balsthal-Bahn AG (OeBB). Aufgearbeitet gibt der Triebwagen äußerlich den Zustand Mitte der 1950er Jahre in purpurroter Grundfarbgebung der SBB wieder. Triebwagen-Betriebsnummer 607. Betriebszustand 2023. Einmalige Serie. Komplette Neukonstruktion in Metall. Umsetzung des betriebsfähigen Museumsfahrzeugs der OeBB. Eingebauter Strompuffer. Viele Licht- und Soundfunktionen. Motorisch betätigter Stromabnehmer. Detailliert nachgebildeter Innenraum. Rechtzeitig zum 125-jährigen Jubiläum der Eröffnung der Oensingen-Balsthal-Bahn wurde der, ursprünglich am 25. Januar 1938 bei der SBB in Dienst gestellte und 1974 von der SBB an die OeBB verkaufte, Schnelltriebwagen RCe 2/4 607 "Roter Pfeil" nach seinem Ausscheiden 2019 aufgrund eines Motorschadens, wieder betriebsfähig aufgearbeitet und kann heute wieder für Sonderfahrten angemietet werden. Das schmucke Fahrzeug bietet 62 Reisenden einen Sitzplatz. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 125 km/h und das Dienstgewicht 38 Tonnen. Länge über Puffer misst der formmäßig überaus elegant daherkommende Triebwagen 22,4 Meter.
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Die Dampflokomotive Über 3.300 mal gebaut, ist sie bis heute eine Ikone des Personenverkehrs: die preußische P8. Herausragend die Variante mit Wannentender. Bei der Übernahme der Loks ersetzte die Deutsche Bundesbahn (DB) nicht nur die Windleitbleche (mit Bauart Witte), sondern stattete eine größere Zahl auch mit der modernen Tenderbauart aus. Komplett neu konstruierter Tender in Metall, gefertigt im Zinkdruckguss-Verfahren und hochdetailliert ein Kunstwerk für sich. Vorbild: Dampflokomotive mit Wannentender Baureihe 38.10-40 der Deutschen Bundesbahn (DB) mit Witte-Windleitblechen und 2 Kesselaufbauten. Ehemalige preußische P8.
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Die Beliebtheit und Anerkennung der Technik der preußischen P8 spiegelt sich in der Tatsache wider, dass noch ca. 300 Exemplare nach 1968 in der Epoche IV im Einsatz waren und damit bis zum Ende des regulären Dampfbetriebes ein noch häufig zu erlebender Vertreter dieser Antriebsart war. Durch technische Änderungen während der langen Bauphase aber auch durch die späteren Revisionen und Umbauten während der Betriebszeit dieser Lokomotiven unterscheiden sich die einzelnen Modelle im Detail signifikant voneinander, was aber für jeden Dampflok-Liebhaber den besonderen Charme jeder einzelnen Lokomotive dieser Baureihe ausmacht. Vorbild: Dampflokomotive mit Wannentender Baureihe 038.10-40 der Deutschen Bundesbahn (DB) mit Witte-Windleitblechen und 3 Kesselaufbauten (Speisedom, Sandkasten, Dampfdom). Ehemalige preußische P8.
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VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 90,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich. Diesellokomotive DH 500 Ca Modell: Komplett neu konstruiertes Modell der DH 500 Ca. Lokaufbau, Fahrgestell mit Hauptrahmen, Räder, Kuppelstange aus Zinkdruckguss, Ansetzteile meist aus Metall. Mit mfx Digital-Decoder, eingebauter Stromspeicher parametrisierbar. Antrieb auf alle Achsen. Umfangreiche Sound- und Lichtfunktionen. Betrieb mit Wechselstrom, Gleichstrom, Märklin Digital und DCC möglich. Eingebauter Hochleistungsmotor. Antrieb auf alle Achsen. Weißes 3-Licht-Spitzensignal mit LEDs im Wechsel mit rotem Schlusslicht, digital schaltbar. Warmweiße schaltbare LED-Beleuchtung im Führerstand. Führerstandstüren zum Öffnen, Vorbildgerechte Nachbildung der Führerstandseinrichtung, Führerstand mit eingebauter Lokführerfigur. Griffstangen aus Metall und viele weitere angesetzte Details wie: Scheibenwischer, Glocke u.a. Pufferbohlen mit Federpuffern und angesetzten Bremsleitungen. Serienmäßig montierte, fernbedienbare Telexkupplung vorn und hinten. Telexkupplung gegen Schraubenkupplungen austauschbar (Nicht im Lieferumfang). Befahrbarer Mindestradius 1.020 mm. Länge über Puffer 27,8 cm.Gewicht ca. 3,5 Kg Vorbild: Henschel-Werkslokomotive Nr. 2, Typ DH 500 Ca. Zustand Epoche III um 1962. MFX-Decoder.Stromspeicher parametrisierbar.Führerstandsbeleuchtung.Türen zum Öffnen.Diverse Soundfunktionen.Metallgehäuse.
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VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 90,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich. Diesellokomotive DH 500 Ca RAG Modell: Komplett neu konstruiertes Modell der DH 500 Ca. Lokaufbau, Fahrgestell mit Hauptrahmen, Räder, Kuppelstange aus Zinkdruckguss, Ansetzteile meist aus Metall. Mit mfx Digital-Decoder, eingebauter Stromspeicher parametrisierbar. Antrieb auf alle Achsen. Umfangreiche Sound- und Lichtfunktionen. Betrieb mit Wechselstrom, Gleichstrom, Märklin Digital und DCC möglich. Eingebauter Hochleistungsmotor. Antrieb auf alle Achsen. Weißes 3-Licht-Spitzensignal mit LEDs im Wechsel mit rotem Schlusslicht, digital schaltbar. Warmweiße schaltbare LED-Beleuchtung im Führerstand. Führerstandstüren zum Öffnen, Vorbildgerechte Nachbildung der Führerstandseinrichtung, Führerstand mit eingebauter Lokführerfigur. Griffstangen aus Metall und viele weitere angesetzte Details wie: Scheibenwischer, Glocke u.a. Pufferbohlen mit Federpuffern und angesetzten Bremsleitungen. Serienmäßig montierte, fernbedienbare Telexkupplung vorn und hinten. Telexkupplung gegen Schraubenkupplungen austauschbar (Nicht im Lieferumfang). Befahrbarer Mindestradius 1.020 mm. Länge über Puffer 27,8 cm.Gewicht ca. 3,5 Kg Vorbild: Diesellok DH 500 Ca. der RAG Ruhrkohle AG, Zechenbahn- und Hafenbetriebe Ruhr-Mitte. Loknummer V 565. Zustand Epoche IV um 1980. MFX-Decoder.Stromspeicher parametrisierbar.Führerstandsbeleuchtung.Türen zum Öffnen.Diverse Soundfunktionen.Metallgehäuse.
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Vorbestellung
VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 250,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich. Güterzug-Elektrolokomotive EG 507 Fotografieranstrich Modell: Komplett neu konstruiertes Modell. Fahrgestell mit Hauptrahmen aus Zinkdruckguss, Lokaufbau aus Messingblech. Ansetzteile aus Messing-Schleuderguss. Mit mfx Digital-Decoder und 31 Funktionen, Stromspeicher parametrisierbar. Antrieb auf alle Achsen. Umfangreichen Sound- und Lichtfunktionen. Betrieb mit Wechselstrom, Gleichstrom, Märklin Digital und DCC möglich. Zentral eingebauter Hochleistungsmotor mit Antrieb auf alle Achsen. Im Digitalbetrieb motorisch heb- und senkbarer, vorbildgerechter Scherenstromabnehmer. Weißes 2-Licht-Spitzensignal mit LEDs im Wechsel mit rotem Schlusslicht, digital schaltbar. Zugbegegnungslicht schaltbar. Warmweiße LED-Beleuchtung im Führerstand. Fahrpulte beleuchtet. Schaltwerksblitzen. Führerstandstüren zum Öffnen, Aufwendige Nachbildung der Inneneinrichtung, Führerstand mit eingebauter Lokführerfigur. Griffstangen aus Metall und viele weitere angesetzte Details wie: Schilder, Pfeife u.a. Pufferbohlen mit Federpuffern und angesetzten Bremsleitungen. Hinten serienmäßig montierte, fernbedienbare Telexkupplung hinten gegen beigefügte Schraubenkupplungen austauschbar. Vorne vorbildgerechte Schraubenkupplung. Telexkupplung für vorn im Lieferumfang.Befahrbarer Mindestradius 1.020 mm. Länge über Puffer 31,3 cm.Gewicht ca. 3 Kg Vorbild: Nahverkehr Güterzug-Elektrolokomotive EG 507 im Fotografieranstrich. Lok der späteren Königlich Preußischen Eisenbahn-Verwaltung (KPEV) EP. I. Die 1913 und 1914 gebauten Güterzugloks EG 507 und 508 stehen sinnbildlich für die preußischen Tugenden der KPEV, die in der Pionierzeit der elektrischen Zugförderung nichts dem Zufall überließ und die deshalb bei verschiedenen Firmen Versuchsloks für ganz bestimmte Aufgaben bestellte. Die meisten wirkten auch wegen ihrer außergewöhnlichen Geräuschentwicklung wie kuriose Ungetüme aus einer anderen Welt. Aber sie legten wie viele andere Loktypen aus der Anfangszeit der elektrischen Zugförderung den Grundstein für die moderne Eisenbahn, wie wir sie heute kennen. mfx-Decoder mit 31 Funktionen. Stromspeicher. Im Digitalbetrieb motorisch heb- und senkbarer Scherenstromabnehmer. Führerstandsbeleuchtung. Armaturen beleuchtet. Türen zum Öffnen. Schaltwerksblitzen. Sie waren einst Preußens Gloria auf Schienen und damals Meilensteine in der Lokomotivtechnik: die ersten elektrischen Lokomotiven der stolzen Königlich Preußischen Eisenbahn-Verwaltung KPEV. Urige Prototypen, kompromisslos effizient für spezielle Aufgaben konstruiert, mit bewährten Prinzipien aus dem Dampflokbau. Aber mit sauberer, unsichtbarer Energie ganz ohne Dampf, Ruß und Kohle. Erstmalig alle Teile der Lokaufbauten aus Messing!
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VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 250,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich. Güterzug-Elektrolokomotive E 70 08 Modell: Komplett neu konstruiertes Modell. Fahrgestell mit Hauptrahmen aus Zinkdruckguss, Lokaufbau aus Messingblech. Ansetzteile aus Messing-Schleuderguss. Mit mfx Digital-Decoder und 31 Funktionen, Stromspeicher parametrisierbar. Antrieb auf alle Achsen. Umfangreichen Sound- und Lichtfunktionen. Betrieb mit Wechselstrom, Gleichstrom, Märklin Digital und DCC möglich. Zentral eingebauter Hochleistungsmotor mit Antrieb auf alle Achsen. Im Digitalbetrieb motorisch heb- und senkbarer, vorbildgerechter Scherenstromabnehmer. Weißes 2-Licht-Spitzensignal mit LEDs im Wechsel mit rotem Schlusslicht, digital schaltbar. Zugbegegnungslicht schaltbar. Warmweiße LED-Beleuchtung im Führerstand. Fahrpulte beleuchtet. Schaltwerksblitzen. Führerstandstüren zum Öffnen, Aufwendige Nachbildung der Inneneinrichtung, Führerstand mit eingebauter Lokführerfigur. Griffstangen aus Metall und viele weitere angesetzte Details wie: Schilder, Pfeife u.a. Pufferbohlen mit Federpuffern und angesetzten Bremsleitungen. Hinten serienmäßig montierte, fernbedienbare Telexkupplung hinten gegen beigefügte Schraubenkupplungen austauschbar. Vorne vorbildgerechte Schraubenkupplung. Telexkupplung für vorn im Lieferumfang.Befahrbarer Mindestradius 1.020 mm. Länge über Puffer 31,3 cm.Gewicht ca. 3 Kg Vorbild: Nahverkehr Güterzug-Elektrolokomotive E 70 08 der Deutschen Reichsbahn Gesellschaft (DRG) Ep. II. Die 1913 und 1914 gebauten Güterzugloks EG 507 und 508 stehen sinnbildlich für die preußischen Tugenden der KPEV, die in der Pionierzeit der elektrischen Zugförderung nichts dem Zufall überließ und die deshalb bei verschiedenen Firmen Versuchsloks für ganz bestimmte Aufgaben bestellte. Die meisten wirkten auch wegen ihrer außergewöhnlichen Geräuschentwicklung wie kuriose Ungetüme aus einer anderen Welt. Aber sie legten wie viele andere Loktypen aus der Anfangszeit der elektrischen Zugförderung den Grundstein für die moderne Eisenbahn, wie wir sie heute kennen. mfx-Decoder mit 31 Funktionen. Stromspeicher. Im Digitalbetrieb motorisch heb- und senkbarer Scherenstromabnehmer. Führerstandsbeleuchtung. Armaturen beleuchtet. Türen zum Öffnen. Schaltwerksblitzen. Sie waren einst Preußens Gloria auf Schienen und damals Meilensteine in der Lokomotivtechnik: die ersten elektrischen Lokomotiven der stolzen Königlich Preußischen Eisenbahn-Verwaltung KPEV. Urige Prototypen, kompromisslos effizient für spezielle Aufgaben konstruiert, mit bewährten Prinzipien aus dem Dampflokbau. Aber mit sauberer, unsichtbarer Energie ganz ohne Dampf, Ruß und Kohle. Erstmalig alle Teile der Lokaufbauten aus Messing!
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VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 250,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich. Güterzug-Elektrolokomotive EG 507 "Technologie" Modell: Komplett neu konstruiertes Modell. Fahrgestell mit Hauptrahmen aus Zinkdruckguss, Lokaufbau aus Messingblech. Ansetzteile aus Messing-Schleuderguss. Mit mfx Digital-Decoder und 31 Funktionen, Stromspeicher parametrisierbar. Antrieb auf alle Achsen. Umfangreichen Sound- und Lichtfunktionen. Betrieb mit Wechselstrom, Gleichstrom, Märklin Digital und DCC möglich. Zentral eingebauter Hochleistungsmotor mit Antrieb auf alle Achsen. Im Digitalbetrieb motorisch heb- und senkbarer, vorbildgerechter Scherenstromabnehmer. Weißes 2-Licht-Spitzensignal mit LEDs im Wechsel mit rotem Schlusslicht, digital schaltbar. Zugbegegnungslicht schaltbar. Warmweiße LED-Beleuchtung im Führerstand. Fahrpulte beleuchtet. Schaltwerksblitzen. Führerstandstüren zum Öffnen, Aufwendige Nachbildung der Inneneinrichtung, Führerstand mit eingebauter Lokführerfigur. Griffstangen aus Metall und viele weitere angesetzte Details wie: Schilder, Pfeife u.a. Pufferbohlen mit Federpuffern und angesetzten Bremsleitungen. Hinten serienmäßig montierte, fernbedienbare Telexkupplung hinten gegen beigefügte Schraubenkupplungen austauschbar. Vorne vorbildgerechte Schraubenkupplung. Telexkupplung für vorn im Lieferumfang.Befahrbarer Mindestradius 1.020 mm. Länge über Puffer 31,3 cm.Gewicht ca. 3 Kg Vorbild: Nahverkehr Güterzug-Elektrolokomotive EG 507 der Königlich Preußischen Eisenbahn-Verwaltung (KPEV) EP. I. Die 1913 und 1914 gebauten Güterzugloks EG 507 und 508 stehen sinnbildlich für die preußischen Tugenden der KPEV, die in der Pionierzeit der elektrischen Zugförderung nichts dem Zufall überließ und die deshalb bei verschiedenen Firmen Versuchsloks für ganz bestimmte Aufgaben bestellte. Die meisten wirkten auch wegen ihrer außergewöhnlichen Geräuschentwicklung wie kuriose Ungetüme aus einer anderen Welt. Aber sie legten wie viele andere Loktypen aus der Anfangszeit der elektrischen Zugförderung den Grundstein für die moderne Eisenbahn, wie wir sie heute kennen. mfx-Decoder mit 31 Funktionen. Stromspeicher. Im Digitalbetrieb motorisch heb- und senkbarer Scherenstromabnehmer. Führerstandsbeleuchtung. Armaturen beleuchtet. Türen zum Öffnen. Schaltwerksblitzen. Sie waren einst Preußens Gloria auf Schienen und damals Meilensteine in der Lokomotivtechnik: die ersten elektrischen Lokomotiven der stolzen Königlich Preußischen Eisenbahn-Verwaltung KPEV. Urige Prototypen, kompromisslos effizient für spezielle Aufgaben konstruiert, mit bewährten Prinzipien aus dem Dampflokbau. Aber mit sauberer, unsichtbarer Energie ganz ohne Dampf, Ruß und Kohle. Erstmalig alle Teile der Lokaufbauten aus Messing!
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