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H0 Lokomotiven
Märklin H0 Lokomotiven
Auf jeder Modellbahn sind Lokomotiven die Zugpferde und Hingucker. Ob im Güter- oder Personenverkehr. Ohne die Lok geht gar nichts.
Elektrolokomotive EG 524 Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zentral eingebaut. Antrieb über Kardan auf beide Achsen in jedem Treibgestell. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Zweilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils digital separat abschaltbar. Zusätzlich ist das dritte Spitzenlicht als Zugbegegnungslampe und die Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Viele separat angesetzte Teile wie Griffstangen und Bremsschläuche. Beide Treibgestelle über Kuppelstange miteinander verbunden. Pufferhöhe nach NEM. Ein Booklet informiert über die Geschichte der Lokomotive. Länge über Puffer 13,3 cm. Lokomotive 1 von 6 der MHI-Sammelserie Geschichte der Elektrolokomotiven von Epoche I-VI. Vorbild: Elektrolokomotive EG 524 HALLE (spätere Baureihe E 71.1) der Deutschen Reichsbahn (DRB). Braungrüne Grundfarbgebung. Betriebsnummer EG 524. Betriebszustand ab 1921. Schon 1906 beschloss die preußische Staatsbahn, die Fernbahn Magdeburg – Dessau – Leipzig – Halle zu elektrifizieren, und 1911 erfolgte der Beschluss zur Elektrifizierung der schlesischen Gebirgsbahn zwischen Görlitz und dem Waldenburger Kohlenrevier. Für den Betrieb bestellte im Juli 1912 die Eisenbahndirektion Halle neue Elektroloks in größeren Serien, u.a. auch 18 B’B‘-gekuppelte Maschinen für den Güterverkehr als EG 511-528 (spätere Reihe E 71). Schon im nächsten Jahr folgte noch eine Nachbestellung über neun weitere Loks (EG 529-537). Die EG 511 und 512 konnten im Frühjahr 1914 in Betrieb genommen werden und die EG 513 folgte erst im Sommer 1915. Der Ausbruch des Ersten Weltkriegs verzögerte den weiteren Bau der bestellten Maschinen. Erst zwischen 1920 und 1921 lieferte dann die AEG die restlichen EG 514-537 aus. Die DRG zeichnete im Herbst 1926 nur die EG 511 und 513-537 in E 71 11 u. 13-37 um, da die EG 512 im gleichen Jahr nach einem schweren Unfall ausgemustert werden musste.Für die damalige Zeit wiesen die E 71 eine durchaus moderne Konzeption auf: Ihr Antrieb erfolgte mittels zweier halbhoch in je einem Triebdrehgestell gelagerter Fahrmotoren, die über ein Vorgelege und Schlitzkuppelstangen auf die Treibräder wirkten. Auf den beiden kurzgekuppelten Triebdrehgestellen befand sich der über Gleitpfannen abgestützte und durch Drehzapfen geführte Kastenaufbau mit den beiden Führerständen sowie auf jeder Seite einem abgerundeten Vorbau. Die Motorspannung wurde durch elektropneumatische Schützen in elf Dauerfahrstufen geregelt. Waren alle Maschinen ab 1923 bei der RBD Halle beheimatet, so erfüllten die E 71 aufgrund steigender Zuglasten schon bald nicht mehr die Anforderungen. Mit der Anlieferung der neuen E 75 ab 1931 konnte auf einige Exemplare verzichtet werden, die dann bis 1932 beim Bw Basel (E 71 11, 13, 14, 17, 22, 23, 25, 26, 29, 31, 32, 33 u. 35) eine neue Heimat fanden. Dort lösten sie auf der Wiesen- und Wehratalbahn die alten badischen Elektroloks ab und wurden wegen ihres Aussehens alsbald liebevoll als „Bügeleisen“ bezeichnet. Um in Baden auch einen Einsatz im Personenzugdienst mit Heraufsetzung der Höchstgeschwindigkeit auf 65 km/h zu ermöglichen, erhielten die Loks eine verbesserte Fahrmotorlüftung, eine elektrische Zugheizung sowie eine BBC-Sicherheitsfahrschaltung.Zwischen 1930 und 1946 fielen schon die E 71 11, 15-17, 20, 21, 23-25, 27 u. 33-37 der Ausmusterung zum Opfer. Nach Gründung der DB in 1949 liefen nur noch beim Bw Basel neun Maschinen (E 71 13, 14, 18, 19, 22, 26, 28, 29 u. 32) auf der Wiesen- und Wehratalbahn. Zunehmend schwierige Ersatzteilbeschaffung führte ab 1957 zum Ersatz der betagten Maschinen durch die Baureihe E 32. Abgestellt wurden zum 2. Juni 1957 die E 71 14, 18, 19, 22 u. 26). Die Ausrangierung der letzten vier Maschinen erfolgte zwischen November 1957 und Dezember 1958. Erhalten blieben die E 71 19 (DB-Museum Koblenz), E 71 28 (Deutsches Technikmuseum Berlin) und E 71 30 (Verkehrsmuseum Dresden). Einmalige Serie. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25772. Umfangreiche Formänderungen zur korrekten Umsetzung als Epoche I-Variante. Komplette Neukonstruktion der Stromabnehmer. Besonders filigrane Metallausführung. Viele separat angesetzte Details. Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Spielewelt-Decoder mfx+ mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen. Pufferhöhe nach NEM. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen. Mit beiliegendem Booklet über die Geschichte der Lokomotive. Neue Sammelserie Start einer 6-teiligen Sammelserie ”Geschichte der Elektrolokomotiven von Ep. I-VI“
Vorbestellung
VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 70,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich. Modell: 5-teilige Grundgarnitur. Restaurantwagen G und die beiden links und rechts angeordneten Mittelwagen F und H sind über die Jakobs-Drehgestelle fest miteinander gekuppelt. Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräusch- und Lichtfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Restaurantwagen zentral eingebaut. Alle 4 Achsen in beiden Jakobs-Drehgestellen links und rechts des Restaurantwagens über Kardan angetrieben. Haftreifen. Führerstände der Endwagen mit Inneneinrichtung. Fahrtrichtungsabhängige Stromversorgung über den jeweils vorderen Endwagen. Kulissenführung in den Jakobs-Drehgestellen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter, konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Umschaltbar auf ein weißes Schlusslicht (Schweizer Lichtwechsel). Weitere separat schaltbare Lichtfunktionen. Serienmäßig eingebaute Innenbeleuchtung. Innenbeleuchtung wird versorgt über die durchgehende elektrische Verbindung des ganzen Zuges. Zusätzlich Führerstand- und Fahrpult-Beleuchtung jeweils separat digital schaltbar. Gesamte Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Stromabnehmer auf den Mittelwagen F und H jeweils als Digital-Funktion separat heb- und senkbar. Maßstäbliche Nachbildung. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Länge der Grundgarnitur ca. 112 cm. Vorbild: Elektrischer Hochgeschwindigkeits-Triebzug EC 250 als RABe 501 "Giruno" der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB). 1 Endwagen A (Bt1), 2. Klasse. 1 Mittelwagen F (B7), 2. Klasse, mit behindertengerechten Einstiegen und Stromabnehmer. 1 Mittelwagen G (WR6), mit Restaurant-Bereich. 1 Mittelwagen H (A5), 1. Klasse, mit Behinderten-Einstiegen und Stromabnehmer. 1 Endwagen L (At2), 1. Klasse. Mehrsystem-Triebzug. Nachbildung des EC 151, mit grenzüberschreitendem Zuglauf: Frankfurt/Main - Freiburg - Basel - Zürich - Milano Centrale. Zug-Nummer RABe 501 022, mit Wappen des Kantons Vaud. Betriebszustand um 2024. Im Hinblick auf die Inbetriebnahme des Gotthard-Basistunnels schrieben die Schweizerische Bundesbahnen (SBB) im Frühjahr 2012 die Lieferung von Triebzügen mit einer Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h international aus. Letztendlich setzte sich dann im April 2014 die Schweizer Firma Stadler mit ihrem Konzept SMILE (Schneller Mehrsystemfähiger Innovativer Leichter Expresszug) durch, wobei Stadler nun erstmals einen Hochgeschwindigkeitszug produzierte. Die SBB bestellten 29 elfteilige Einheiten der neuen Reihe RABe 501 für den internationalen Verkehr und verpassten ihnen die Bezeichnung „Giruno“ (abgeleitet aus dem rätoromanischen „girùn“ für „Bussard“). Die Züge können unter drei Stromsystemen (15 kV/16,7 Hz, 25 kV/50 Hz u. 3 kV=) in vier Ländern fahren und erhielten hierfür die Zusicherungssysteme ETCS, PZB, LZB und SCMT.Beim „Giruno“ handelt es sich um einen 202 m langen, einstöckigen und betrieblich nicht trennbaren Gliederzug mit Jakobs-Drehgestellen. Lediglich die Endwagen besitzen unter ihren Köpfen normale Laufdrehgestelle. Dabei werden vier Jakobs-Drehgestelle durch Drehstrom-Asynchronmotoren angetrieben, wobei die Antriebsausrüstung mit vier Traktionsstromrichtern redundant ausgelegt ist. Ein elfteiliger RABe 501 besteht aus vier Wagen der 1. Klasse mit 117 Sitzplätzen in überwiegend 2+1-Anordnung, einem Speisewagen sowie sechs Wagen der 2. Klasse mit 288 Sitzplätzen in 2+2-Anordnung. Der Speisewagen sowie die beiden angrenzenden Wagen sind konsequent behindertengerecht ausgeführt, um den Vorgaben des Schweizer Behindertengleichstellungsgesetzes zu genügen. Der „Giruno“ besitzt für Bahnsteighöhen von 55 und 76 cm stufenfreie Einstiege. Seine druckdichten und klimatisierten Fahrgast- und Führerräume sowie die Multifunktions- und Fahrradabteile im Passagierraum setzen einen neuen Standard für ein komfortables Reisen mit der Bahn. Alle Fahrgäste haben freie Sicht auf die Bildschirme des digitalen Informationssystems. Ferner stehen Mobilfunk-Signalverstärker und WLAN in beiden Klassen zur Verfügung. Die 5-teilige Grundgarnitur 39812 kann mit den 2-teiligen Ergänzungswagen-Sets 43451, 43452 und 43453 zu einem vorbildgerechten 11-teiligen Triebzug erweitert werden. Serienmäßig eingebaute LED-Innenbeleuchtung. Führerstand- und Fahrpult-Beleuchtung digital schaltbar. Stromabnehmer auf den Mittelwagen F und H über Digital-Funktion heb- und senkbar. Spielewelt mfx+ Decoder mit umfangreichen Licht- und Soundfunktionen. Grenzüberschreitender Zuglauf: Frankfurt/Main-Freiburg-Basel-Zürich-Milano Centrale.Zug-Nummer RABe 501 022, mit Wappen des Schweizer Kantons Vaud/Waadt. Beleuchtete Zugziel-Anzeigen in den Türen erlöschen nach Anfahrt des Zuges.
Lieferbar
Triebwagen elT mit Steuerwagen elS Modell: Triebwagen elT als angetriebene Einheit mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb. Vier Achsen angetrieben. Haftreifen. Zweilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter über beide Einheiten an den äußeren Stirnseiten mit der Fahrtrichtung wechselnd, digital schaltbar. Zusätzlich 3. Spitzenlicht oben als Zugbegegnungslicht jeweils in Fahrtrichtung vorne separat digital schaltbar. Beide Einheiten sind über eine mehrpolige Kupplung fest miteinander Gekuppelt. Innenbeleuchtungen im Triebwagen elT und Steuerwagen elS konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Spitzensignal an Triebwagenseite 1 und Steuerwagenseite 2 jeweils separat digital abschaltbar. Führerstandbeleuchtung an den äußeren Führerständen separat digital schaltbar.Mit Pufferspeicher. Sehr detaillierte Ausführung von Fahrwerk und Aufbau. Wagenkasten und Wagenboden aus Metall. Mehrteilige und mehrfarbige Inneneinrichtung. Nachgebildete Glocke, Bremsleitungen und zwei Kurzkupplungsköpfe liegen bei. Gesamtlänge über Puffer ca. 46,8 cm. Vorbild: Elektrischer Triebwagen elT mit Steuerwagen elS der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft (DRG). Ausführung mit Fronttüren am Triebwagen und Steuerwagen mit stirnseitigen Übergangsblechen. Oben angebrachte Zugschlusssignal-Laternen. Anordnung der Sandkästen im Ablieferungszustand. Farbgebung in beige/weinrot. Betriebsnummern elT 1126 und elS 2126. Steuerwagen elS mit Laufschild „Nach Ismaning - Nach München Ost Pbf“. Heimatbahnhof München. Betriebszustand 1932. Einmalige Serie. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25852. Vorbildgerechte Formänderungen. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen, stromlosen Stellen. Wagenkasten und Wagenboden aus Metall. Serienmäßig eingebaute LED-Innenbeleuchtung. Triebwagen und Steuerwagen in unterschiedlicher und sehr detaillierter Ausführung. Inneneinrichtung individuell und mehrfarbig gestaltet. Mit Digital-Decoder mfx+. Führerstandbeleuchtung digital schaltbar. Aufwendige Lackierung entsprechend den DRG-Normalien. Pionier im elektrischen Nahverkehr
Lieferbar
Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zentral eingebaut. Alle vier Achsen über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Doppel-A-Licht-Funktion. Fernlicht digital zuschaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Separat angesetzte Griffstangen aus Metall. Mit Lokführer-Figur im Führerstand 1. Länge über Puffer 22,5 cm. Vorbild: Elektrolokomotive Baureihe 182 "Taurus" der Firma Hector Rail, vermietet an FlixTrain GmbH, München, registriert in Deutschland. Ausführung mit 2 Stromabnehmern. Lok-Betriebsnummer 242.503 bzw. 91 80 6 182 503-3, Lok-Name Balboa. Betriebszustand um 2025. Zwei passende Schnellzugwagen-Sets mit insgesamt 5 Wagen werden unter der Artikelnummer 42957 und 42958 ebenfalls für die MHI angeboten. Einmalige Serie. Mit Tonleiter bei Anfahrt. Fernlicht digital schaltbar. Mittelmotor, alle vier Achsen über Kardan angetrieben. Schwere Metall-Ausführung. Lokführer-Figur im Führerstand 1. Spielewelt Digital-Decoder mfx+ mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen.
Vorbestellung
Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. 5 Achsen angetrieben. Haftreifen. Lokomotive und Kohlen-Tender weitgehend aus Metall. Eingerichtet für Rauchsatz 7226. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und nachrüstbarer Rauchsatz konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Führerstandsbeleuchtung, Feuerbüchsenflackern und Flackern am Aschekasten zusätzlich jeweils separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Kurzkupplung mit Kinematik zwischen Lok und Tender. Hinten am Tender und vorne an der Lok kinematikgeführte Kurzkupplung mit NEM-Schacht. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Kolbenstangenschutzrohre, Bremsschläuche und Schraubenkupplungsimitationen liegen bei. Länge über Puffer 26 cm. Vorbild: Schwere Güterzug-Dampflokomotive Baureihe 044, mit Einheits-Kohlentender 2´2´T34 der Deutschen Bundesbahn (DB). Schwarz/rote Grundfarbgebung. Mit Witte-Windleitblechen der Regelausführung, Vorlauf-Radsatz mit Speichenräder, ohne Rauchkammer-Zentralverschluss, mit Indusi-Magnete beidseitig. Lok-Betriebsnummer 044 657-5. Betriebszustand um 1973. Ein passendes Güterwagen-Set finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 46664. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 22988. Ein weiterer Märklin-Klassiker.Spielewelt mfx+ Digital-Decoder und vielfältige Betriebs- und Soundfunktionen. Führerstandsbeleuchtung, Feuerbüchsenflackern und Flackern am Aschekasten digital schaltbar. Mit Kohlen-Tender 2`2`T34. Durchbrochener Barrenrahmen mit weitgehend freier Sicht zwischen Fahrwerk und Kessel. Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel.
Lieferbar
VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 95,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich. Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Licht- und Geräuschfunktionen. Unterschiedliche Betriebsgeräusche wie Öl und Wasser nachfüllen oder Geräusche vom Öffnen und Schließen von Schiebefenster und Lüftungsklappen am Führerstand zusätzlich digital schaltbar. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. 6 Achsen angetrieben. Haftreifen. Kurvengängiges Gelenkfahrwerk. Boxpok-Räder. Stirnlampe an Lok und Tender. Spitzensignal konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Führerstandbeleuchtung und beleuchtete Nummerntafeln/Markerlights separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Pufferspeicher. Geschwindigkeitsabhängiger dynamischer Rauchausstoß serienmäßig eingebaut und ebenfalls digital schaltbar. Leistungsfähiger Lautsprecher im Tender. Stirnseitig Kupplungsimitation im Normschacht am Schienenräumer einsteckbar. Kurzkupplung mit Kinematik zwischen Lok und Tender. Dampfleitungen am vorderen Treibgestell schwenkbar mit den Zylindern geführt. Angesetzte Griffstangen aus Metall. Viele weitere angesetzte Einzelheiten. Lokführer- und Heizer-Figur im Führerstand. Lokomotive auf Präsentationssockel als Transportschutz verschraubt. Länge über Kupplungen 42,5 cm. Vorbild: Schwere US-Dampflokomotive der Klasse 3900 "Challenger", in der Umbau-Version mit Öl-Tender der Union Pacific Railroad (UP). Ausführung im Zustand als Museumslokomotive im Cody Park in North Platte NE, mit der Betriebsnummer 3977. Epoche III und VI. Der „Challenger“ der Union PacificDie Dampfloks des Typs „Challenger“ feierten ihre Geburtsstunde bei der Union Pacific Railroad (UP). Mitte der 1930er Jahre erkannten UP-Chefingenieur Arthur H. Fetter und Otto Jabelmann (UP-Superintendent für Lokomotiven), dass schwerere Zuglasten mit höheren Geschwindigkeiten mit den vorhandenen Dampfloks nicht mehr entsprechend befördert werden konnten. Vor allem sollte der Güterverkehr auf den 0,82 %-Steigungen in Wyoming beschleunigt werden. In Zusammenarbeit mit der American Locomotive Company (ALCO) entwickelten die beiden UP-Ingenieure eine Gelenkdampflok „Articulated“ mit der Radsatzfolge (2'C)C2'h4. Sie entsprach zwar der Mallet-Bauweise, arbeite jedoch nicht nach dem Verbundprinzip sondern mit einfacher Dampfdehnung auf jeden Antriebsradsatz. Der erste Prototyp mit der Nr. 3900 ging am 25. August 1936 in Council Bluffs, Iowa, in Betrieb. Die Lok besaß die neueste Dampftechnologie jener Zeit, einschließlich Rollenlager an allen Lauf- und Tenderradsätzen, einen großzügig dimensionierten Kessel sowie eine entsprechend angepasste Verbrennungskammer. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 70 mph (112,65 km/h) wies sie folgende Hauptdaten auf: Kesseldruck 17,93 atü, vier Zylinder (558,8 x 812,8 mm), Treibraddurchmesser 1.752,6 mm (Boxpokräder), Rostfläche 10,05 m², Heizfläche 499 m², Überhitzer 151,1 m², Gewicht der Lok 256,5 t, Reibungsgewicht 175 t, Semi-Vanderbilt-Tender mit zwei dreiachsigen Drehgestellen.Ihre erste Bewährungsprobe bildete die Bespannung eines schweren Güterzuges von Ogden (Utah) nach Green River (Wyoming) mit Bewältigung der Steigungen des Wasatch-Gebirges. Um die Leistungsfähigkeit der Maschine zu testen, beschlossen die UP-Offiziellen, die Lok ohne Unterstützung laufen zu lassen. Diese Fahrt absolvierte die 3900 mit Bravour und so erklärte Fetter, dass die neue Konstruktion problemlos die Herausforderung („met the challenge“) erfüllt hätte. So blieb der Name „Challenger“ an der Lok hängen. Bis 1937 stellte die UP dann mit drei Lieferungen insgesamt 40 Exemplare mit den Nr. 3900-3939 (ab 1944: 3800-3839) in Dienst, wobei die 3934-3939 gleich nach der Anlieferung auf Ölfeuerung umgebaut wurden und weitere in den nächsten Jahren folgten.1942-1944 stockte die UP mit 65 „Challengern“ (3930-3949, 3950-3969 und 3975-3999) ihren Bestand weiter auf. Mit vielen von den „Big Boys“ übernommenen Verbesserungen (z.B. leistungsfähigerer Kessel, Rollenlager an allen Radsätzen, vergrößertes Führerhaus) bezeichnete sie man nun als „schwere“ Challenger im Gegensatz zu den „leichten“ Challengern der Jahre 1936/37. 1945 wurden die 3975-3984 auf Ölfeuerung umgestellt, 1952 folgten die 3930/31/32/34/37/38/43/44. Sie erhielten im gleichen Jahr die neuen Nummern 3700–3707, während die 3975–3984 in 3708–3717 umgezeichnet wurden.Zogen die Challenger anfangs vor allem Güterzüge über die Steigungen des Wasatch-Gebirges und des Sherman Hill, sah man sie nach Indienstnahme der noch leistungsfähigeren Big Boys im gesamten UP-System in Kalifornien, Nebraska, Oregon, Utah und Wyoming. Ferner waren sie zeitweise auch vor Reisezügen zu finden wie den gleichnamigen „Challenger Streamlinern“ zwischen Chicago und Kalifornien. Mit schneller Verdieselung nach dem Zweiten Weltkrieg gingen die letzten „Challenger“ 1959 aus den Dienst. Lediglich zwei blieben erhalten: die 3977 als Denkmal in North Platte (Nebraska) und die derzeit nicht betriebsfähige, ebenfalls auf Ölfeuerung umgebaute 3985 als Museumslok der UP. Hinweise zum Betrieb: Die Lokomotive kann auf Bogengleisen ab Radius 360 mm eingesetzt werden, wir empfehlen jedoch größere Radien. Bedingt durch den Überhang des langen Kessels, müssen Signale, Oberleitungsmasten, Brückengeländer, Tunnelportale u. ä. einen ausreichenden Abstand zum Gleisbogen einhalten. Für das hohe Gewicht der Lokomotive muss das Gleis stabil befestigt sein. Drehscheibe und Schiebebühne können nur in Durchfahrtsstellung befahren werden.Products bearing "Union Pacific" are made under trademark license from the Union Pacific Railroad Company. Einmalige Serie. Ein passendes US-Heavyweight-Wagenset finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 43629.Dieses Modell finden Sie in Gleichstrom-Ausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25913. Weltweit limitiert auf 2.000 Stück. Durchnummeriertes Echtheitszertifikat liegt bei. Geschwindigkeitsabhängiger, dynamischer Rauchausstoß serienmäßig eingebaut. Schwere Metall-Ausführung mit vielen angesetzten Details. Lokführer und Heizer im Führerstand. Markante Windleitbleche. Spielewelt Digital-Decoder mfx+ mit vielfältigen Betriebs- und Soundfunktionen. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen.
Vorbestellung
Elektrolokomotive Baureihe E 94 Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zentral eingebaut. Antrieb auf jeweils zwei Achsen je Treibgestell. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils digital separat abschaltbar. Wenn Spitzensignal an beiden Lokseiten abgeschaltet ist, dann beidseitige Funktion des Doppel-A-Lichtes. Führerstandbeleuchtung jeweils separat digital schaltbar. Zusätzlich kann eine Anfahrlampe fahrtrichtungsabhängig digital geschaltet werden. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Angesetzte Griffstangen. Führerstände und Maschinenraum mit Relief-Inneneinrichtung. Ansteckbare Bremsschläuche und Schraubenkupplungsimitationen liegen separat bei. Länge über Puffer 21,4 cm. Vorbild: Schwere Güterzug-Elektrolokomotive Baureihe E 94 der Deutschen Bundesbahn (DB). Chromoxidgrüne Grundfarbgebung mit schwarzem Rahmen und Fahrwerk. Mit Dachverlängerung und sechs Sandkästen je Seite. Lok-Betriebsnummer E 94 026. Betriebszustand um 1964. Passende epochengerechte Güterwagen finden Sie im Märklin H0-Sortiment. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25993. Klassische Ausführung des Deutschen Krokodils. Besonders filigrane Metallausführung. Viele angesetzte Details. Vorbildgerechte Formänderungen im Bereich des Daches und der Vorbauten.Anfahrlampen digital schaltbar. Führerstandbeleuchtung digital schaltbar. Spielewelt-Decoder mfx+ mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen.
Lieferbar
Schienenbus-Beiwagen Baureihe 998.0 Modell: Beiwagen passend zu der aus Motorwagen und Steuerwagen bestehenden Schienenbus-Garnitur 38980. An beiden Enden kinematikgeführte Aufnahmen für stromführende Kupplungsdeichseln. Eine stromführende Kupplungsdeichsel liegt bei. Wagen-Innenraum mit freiem Durchblick. Inneneinrichtung. Innenbeleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Stromversorgung der Innenbeleuchtung über stromführende Kupplungsdeichsel vom Triebfahrzeug. Länge über Puffer 16,0 cm. Vorbild: Schienenbus-Beiwagen mit Dienstabteil Baureihe 998.0 der Deutschen Bundesbahn (DB). Purpurrote Ursprungsfarbgebung. Beiwagen-Betriebsnummer 998 042-6. Betriebszustand Anfang der 1970er-Jahre. Passende Ergänzung der zweiteiligen Schienenbus-Garnitur aus Motor- und Steuerwagen, die unter der Artikelnummer 38980 erhältlich ist. Neuzugang im Märklin Klassiker-Programm. Beiwagen zur Erweiterung der Schienenbus-Garnitur 38980. Serienmäßig eingebaute LED-Innenbeleuchtung.
Lieferbar
VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 20,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich. Ergänzungswagen-Set 1 zum TGV INOUI Modell: 2-teiliges Ergänzungswagen-Set zur Erweiterung des Hochgeschwindigkeitszuges TGV INOUI, Artikel 37798, auf eine 10-teilige Einheit. Serienmäßig eingebaute Innenbeleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Innenbeleuchtung wird versorgt über die durchgehende elektrische Verbindung des ganzen Zuges. Beide Mittelwagen sind fest miteinander gekuppelt. Kulissenführung in den Jakobs-Drehgestellen. Maßstäbliche Nachbildung, daher befahrbarer Gleisbogen ab Mindestradius 360 mm bei freiem Lichtraum. Länge des Wagen-Paares 43 cm. Vorbild: Hochgeschwindigkeitszug TGV INOUI (Euroduplex). Premium-Angebot der Französischen Staatsbahnen (SNCF), mit mehr Komfort und Service, wie z.B. WLAN. Ausführung für den Verkehr zwischen Paris und München. 1 Doppelstock-Mittelwagen (R2) 1. Klasse und 1 Doppelstock-Mittelwagen (R3) 1. Klasse. Triebzugnummer 4713. Aktueller Betriebszustand 2025. Die Grundgarnitur 37798 ist mit den Ergänzungswagen-Sets 43428, 43438 und 43448 auf eine vorbildgerechte 10-teilige Einheit erweiterbar.SNCF und TGV sind eingetragene Handelsmarken der SNCF. TGV® ist Eigentum der SNCF. Jedes Recht auf Vervielfältigung wird vorbehalten. Dieses Ergänzungswagen-Set finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 23187. Aktuelle Ausführung als TGV INOUI, für die Relation Paris - München.Neue Triebzug-Nummer 4713. Maßstäbliche Wiedergabe 1:87. Serienmäßig eingebaute LED-Innenbeleuchtung.
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VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 20,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich. Ergänzungswagen-Set 2 zum TGV INOUI Modell: 2-teiliges Ergänzungswagen-Set zur Erweiterung des Hochgeschwindigkeitszuges TGV INOUI, Artikel 37798, auf eine 10-teilige Einheit. Serienmäßig eingebaute Innenbeleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Innenbeleuchtung wird versorgt über die durchgehende elektrische Verbindung des ganzen Zuges. Beide Mittelwagen sind fest miteinander gekuppelt. Kulissenführung in den Jakobs-Drehgestellen. Maßstäbliche Nachbildung, daher befahrbarer Gleisbogen ab Mindestradius 360 mm bei freiem Lichtraum. Länge des Wagenpaares 43 cm. Vorbild: Hochgeschwindigkeitszug TGV INOUI (Euroduplex). Premium-Angebot der Französischen Staatsbahnen (SNCF), mit mehr Komfort und Service, wie z.B. WLAN. Ausführung für den Verkehr zwischen Paris und München. 1 Doppelstock-Mittelwagen (R6) 2. Klasse und 1 Doppelstock-Mittelwagen (R7) 2. Klasse. Triebzugnummer 4713. Aktueller Betriebszustand 2025. Die Grundgarnitur 37798 ist mit den Ergänzungswagen-Sets 43428, 43438 und 43448 auf eine vorbildgerechte 10-teilige Einheit erweiterbar.SNCF und TGV sind eingetragene Handelsmarken der SNCF. TGV® ist Eigentum der SNCF. Jedes Recht auf Vervielfältigung wird vorbehalten. Dieses Ergänzungswagen-Set finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 23188. Aktuelle Ausführung als TGV INOUI, für die Relation Paris - München. Neue Triebzug-Nummer 4713. Maßstäbliche Wiedergabe 1:87. Serienmäßig eingebaute LED-Innenbeleuchtung.
Vorbestellung
VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 20,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich. Ergänzungswagen-Set 3 zum TGV INOUI Modell: 2-teiliges Ergänzungswagen-Set zur Erweiterung des Hochgeschwindigkeitszuges TGV INOUI, Artikel 37798, auf eine 10-teilige Einheit. Serienmäßig eingebaute Innenbeleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Innenbeleuchtung wird versorgt über die durchgehende elektrische Verbindung des ganzen Zuges. Beide Mittelwagen sind fest miteinander gekuppelt. Kulissenführung in den Jakobs-Drehgestellen. Barwagen mit 8 WIFI-Antennen auf dem Dach. Maßstäbliche Nachbildung, daher befahrbarer Gleisbogen ab Mindestradius 360 mm bei freiem Lichtraum. Länge des Wagenpaares 43 cm. Vorbild: Hochgeschwindigkeitszug TGV INOUI (Euroduplex). Premium-Angebot der Französischen Staatsbahnen (SNCF), mit mehr Komfort und Service, wie z.B. WLAN. Ausführung für den Verkehr zwischen Paris und München. 1 Doppelstock-Mittelwagen (R4), Barwagen 2. Klasse, mit WIFI-Antennen auf dem Dach und 1 Doppelstock-Mittelwagen (R5) 2. Klasse. Triebzugnummer 4713. Aktueller Betriebszustand 2025. Die Grundgarnitur 37798 ist mit den Ergänzungswagen-Sets 43428, 43438 und 43448 auf eine vorbildgerechte 10-teilige Einheit erweiterbar.SNCF und TGV sind eingetragene Handelsmarken der SNCF. TGV® ist Eigentum der SNCF. Jedes Recht auf Vervielfältigung wird vorbehalten. Dieses Ergänzungswagen-Set finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 23189. Aktuelle Ausführung als TGV INOUI, für die Relation Paris - München.Formänderung, mit 8 WIFI-Antennen auf dem Dach des Barwagens. Neue Triebzug-Nummer 4713. Maßstäbliche Wiedergabe 1:87. Serienmäßig eingebaute LED-Innenbeleuchtung.
Vorbestellung
VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 20,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich. Modell: 2-teiliges Ergänzungswagen-Set zur Erweiterung des Hochgeschwindigkeits-Triebzuges RABe 501 "Giruno" auf eine 11-teilige Einheit. Serienmäßig eingebaute Innenbeleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Die Innenbeleuchtung wird versorgt über die durchgehende elektrische Verbindung des ganzen Zuges und ist nur funktionsfähig und digital schaltbar im Verbund mit der Grundgarnitur. Stromabnehmer auf einem Mittelwagen ist ebenfalls nur im Verbund mit der Grundgarnitur über den Decoder als Digital-Funktion separat heb- und senkbar. Beide Mittelwagen sind fest miteinander gekuppelt. Kulissenführung in den Jakobs-Drehgestellen. Maßstäbliche Nachbildung. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Länge des Wagen-Paares 40,2 cm. Vorbild: Ergänzungswagen für den Hochgeschwindigkeits-Triebzug RABe 501 "Giruno" der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB). 1 Mittelwagen B (B11), 2. Klasse, mit Stromabnehmer. 1 Mittelwagen C (B10), 2. Klasse. Passend zum EC 151, mit grenzüberschreitendem Zuglauf: Frankfurt/Main - Freiburg - Basel - Zürich - Milano Centrale. Zug-Nummer RABe 501 022 mit dem Wappen des Schweizer Kantons Vaud. Betriebszustand um 2024. Die Grundgarnitur 39812 ist mit den Ergänzungswagen-Sets 43451, 43452 und 43453 auf eine vorbildgerechte 11-teilige Einheit erweiterbar. Serienmäßig eingebaute LED-Innenbeleuchtung. Stromabnehmer als Digital-Funktion nur im Verbund mit der Grundgarnitur separat heb- und senkbar. Grenzüberschreitender Zuglauf: Frankfurt/Main-Freiburg-Basel-Zürich-Milano Centrale. Passende Ergänzungswagen zur Zug-Nummer RABe 501 022 Kanton Vaud.
Lieferbar
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Lieferbar
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Lieferbar
Modell: 3-teilige Ergänzung der Grundgarnitur zum ICE 4 im Längenmaßstab 1:95. Spezial-Kurzkupplungen mit Kulissenführung. Serienmäßig eingebaute LED-Innenbeleuchtung. Die Innenbeleuchtung wird versorgt über die durchgehende elektrische Verbindung des ganzen Zuges und ist nur funktionsfähig und digital schaltbar im Verbund mit der Grundgarnitur. Beide Pantographen auf einem Mittelwagen sind nur im Verbund mit der Grundgarnitur über den Decoder als Digital-Funktion separat heb- und senkbar.Gesamtlänge 90,5 cm. Vorbild: Ergänzungswagen für den Hochgeschwindigkeitszug ICE 4, Baureihe 412/812 der Deutschen Bahn AG (DB AG). 1 Mittelwagen MW 1, Baureihe 812, 1. Klasse. 1 Mittelwagen TW 1.2, Baureihe 412, 1. Klasse. 1 Mittelwagen MW 2.2-HP, Baureihe 812, 2. Klasse. Ergänzung zum Triebzug 9010 als ICE 786, für den Zuglauf München Hbf - Würzburg Hbf - Fulda - Hamburg-Altona. Aktueller Betriebszustand 2019. Mit dem Ergänzungswagen-Set 43724 sowie dem einzelnen Mittelwagen 43725 ist die Grundgarnitur 39714 erweiterbar. Lieferbar ab 2. Halbjahr 2020. Dieses Ergänzungswagen-Set zum ICE 4 finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 23971. Serienmäßig eingebaute LED-Innenbeleuchtung.Unterschiedliche Beleuchtungs-Szenarien der Innenbeleuchtung nur im Verbund mit der Grundgarnitur digital schaltbar.Pantographen als Digital-Funktion nur im Verbund mit der Grundgarnitur separat heb- und senkbar.
Lieferbar
Modell: 3-teilige Ergänzung der Grundgarnitur zum ICE 4 im Längenmaßstab 1:95. Spezial-Kurzkupplungen mit Kulissenführung. Serienmäßig eingebaute LED-Innenbeleuchtung. Die Innenbeleuchtung wird versorgt über die durchgehende elektrische Verbindung des ganzen Zuges und ist nur funktionsfähig und digital schaltbar im Verbund mit der Grundgarnitur. Beide Pantographen auf einem Mittelwagen sind nur im Verbund mit der Grundgarnitur über den Decoder als Digital-Funktion separat heb- und senkbar.Gesamtlänge 90,5 cm. Vorbild: Ergänzungswagen für den Hochgeschwindigkeitszug ICE 4, Baureihe 412/812 der Deutschen Bahn AG (DB AG). 1 Mittelwagen MW 1, Baureihe 812, 1. Klasse. 1 Mittelwagen TW 1.2, Baureihe 412, 1. Klasse. 1 Mittelwagen MW 2.2-HP, Baureihe 812, 2. Klasse. Ergänzung zum ICE 4 mit grünem Streifen und Stecker-Symbol an den beiden Endwagen. Aktueller Betriebszustand 2019. Mit dem Ergänzungswagen-Set 43726 sowie dem einzelnen Mittelwagen 43728 ist die Grundgarnitur 39716 erweiterbar. Lieferbar ab 2. Halbjahr 2020. Dieses Ergänzungswagen-Set zum ICE 4 finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 23976. Serienmäßig eingebaute LED-Innenbeleuchtung.Unterschiedliche Beleuchtungs-Szenarien der Innenbeleuchtung nur im Verbund mit der Grundgarnitur digital schaltbar.Pantographen als Digital-Funktion nur im Verbund mit der Grundgarnitur separat heb- und senkbar.
Lieferbar
Vorbild: Zwei Stromrichterwagen 2. Klasse und ein Mittelwagen 2. Klasse. Ergänzungswagen für den ICE 3 der Deutschen Bahn AG, Triebzug Tz 304, railbow. Epoche VI. Zustand ab Juli 2021. Modell: Drei Zwischenwagen als Ergänzung zum Modell 37784. Spezial-Kurzkupplungen mit Kulissenführung. Alle Wagen mit eingebauter LED-Innenbeleuchtung. Diese wird versorgt über die durchgehende elektrische Verbindung des ganzen Zuges. Gesamtlänge 83,7 cm. Highlights Serienmäßig eingebaute LED-Innenbeleuchtung Die ideale Ergänzung zur vorbildgerechten Nachbildung des Tz 304
Lieferbar