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Märklin 39435 - Dampflok S 3/6 K.Bay.Sts.B. Ep.I grün H0/WS Sound

Produktinformationen "Märklin 39435 - Dampflok S 3/6 K.Bay.Sts.B. Ep.I grün H0/WS Sound"

Dampflokomotive Gattung S 3/6 Hochhaxige

Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. 3 Achsen angetrieben. Lokomotive und Tender weitgehend aus Metall. Filigranes Fahrwerk aus Metall mit durchbrochenem Barrenrahmen. Freier Fahrwerksdurchblick. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Zweilicht-Spitzensignal konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Zugbegegnungslicht separat schaltbar. Lampen weiß ausgelegt. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Serienmäßig eingebauter Rauchsatz konventionell in Betrieb. Detaillierte Darstellung des Führerstandes, Führerstandbeleuchtung digital schaltbar. Kurzkupplungskinematik zwischen Lok und Tender mit Vitrinenstellung. Am Tender kinematikgeführte Kurzkupplung mit NEM-Schacht. Pufferhöhe an der Front nach NEM. Filigrane Rauchkammertür-Tritte, Hakenkupplung und Luftschlauch für Tender hinten sowie Kolbenstangenschutzrohre beiliegend.

Länge über Puffer 26,7 cm.

Vorbild: Schnellzug-Dampflokomotive der bayerischen Gattung S 3/6 mit Kohlen-Schlepptender 2´2 T32,5. Königlich Bayerische Staatseisenbahnen (K.Bay.Sts.B.). Unterbaureihe d, Hochhaxige mit 2.000 mm Treibraddurchmesser. Betriebsnummer 3627. Betriebszustand um 1912.

Dampflokomotive Gattung S 3/6 bzw. Baureihe 18.4Die erste Maschine verließ im Juli 1908 das Werk. In drei Bauserien lieferte Maffei bis 1911 weitere 16 weitgehend baugleiche Maschinen. Abweichend von den ersten Lokomotiven erhielten 18 Maschinen (Serien d und e, Maffei 1912/1913, Betriebsnr. 3624-3641) Treibräder mit 2.000 mm Durchmesser. Dadurch bedingt lag auch der Kessel dieser Maschinen höher.Gerade die 1912/13 in Dienst gestellten „Hochhaxigen“ S 3/6 entwickelten sich zum Meisterwerk der bayerischen Schnellzuglokomotiven. Sie erwiesen sich als hervorragende Langläufer und waren besonders für schnelle Züge geradezu prädestiniert. So beförderten sie alsbald ohne Zwischenhalt die D 57/58 zwischen München und Würzburg (277 km in 3:20 h) sowie die D 79/80 zwischen München und Nürnberg (199 km in 2:15 h). Leider beendete der Erste Weltkrieg wenig später wieder diese herausragenden Leistungen. Bei der DRG erhielten die verbliebenen Maschinen mit kleinen Rädern die Nummern 18 401-434, 18 461-478 und 18 479-548, die „Hochhaxigen“ die Nummern 18 441-458. Letztere blieben mit wenigen kurzzeitigen Ausnahmen ihrer bayerischen Heimat treu. Zwar überstanden alle „Hochhaxigen“ den Zweiten Weltkrieg, doch die Bundesbahnzeit erlebte dann kaum eine Maschine mehr, fast alle wurden in den ersten Nachkriegsjahren ausgemustert. Eine Ausnahme bildete lediglich die 18 451, denn sie stand ab Februar 1950 der Lokomotiv-Versuchsanstalt in Göttingen zur Verfügung. Dort absolvierte sie eine Reihe herausragender Fahrten, unter denen der Langlauf vom 2. Mai 1951 noch eine besondere Stellung einnimmt. Für den zu befördernden neuen Doppelstockzug von Hamburg nach München waren die Fahrzeiten des neu eingeführten Schnelltriebwagens Ft 56 vorgegeben. Tatsächlich konnte die 18 451 die Fahrzeiten des Ft halten und zum Teil sogar leicht unterbieten. Das absolut bemerkenswerteste an dieser Fahrt war jedoch das Zurücklegen einer 820 km langen Strecke im Langlauf mit nur einer knapp 40 Jahre alten Lok und ohne Zwischenausschlacken. Tatsächlich war bei der Ankunft in München das Feuer noch so gut, dass die 18 451 noch weitere 100 bis 200 km hätte bewältigen können. Ab April 1952 konnte die Versuchsanstalt dann auf die Lok verzichten und sie wurde abgestellt. Bis 1958 wurde sie im AW Ingolstadt mustergültig aufgearbeitet, in den Ursprungszustand zurückversetzt und dem Deutschen Museum in München als Schenkung überlassen, wo sie als einzig übriggebliebene „Hochhaxige“ bis heute einen Ehrenplatz einnimmt.

Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25435.

Filigranes Fahrwerk aus Metall mit durchbrochenem Barrenrahmen.
Markante große Treibräder (Vorbild 2.000 mm Durchmesser).
Rauchsatz serienmäßig eingebaut.
Detaillierter Führerstand mit Führerstandbeleuchtung digital schaltbar.
Spielewelt Digital-Decoder mfx+ mit umfangreichen Geräusch- und Lichtfunktionen.
Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen.
Pufferhöhe an der Front nach NEM.

Magisch - Formschön - Elegant
Im Frühjahr 1907 erhielt Maffei den Auftrag zum Bau einer Pazifik-Verbundlokomotive der Königlich Bayerischen Staatseisenbahnen. Ausgehend von der im gleichen Haus entstandenen badischen „IV f“ entwickelte Maffei die bayerische S 3/6, welche durch ihren zeitlos eleganten Auftritt, vor allem geprägt durch das Vierzylinder-Verbundtriebwerk, bald Generationen von Eisenbahnfreunden faszinieren sollte.
Art: Loks
Bahngesellschaft: K.Bay.Sts.B.
Digital: ja
Epoche: Ep.I
Gattung: Dampflok
Sound: ja
Spurweite: Spur H0
Stromsystem: Wechselstrom
Eigenschaften
Art: Loks
Bahngesellschaft: K.Bay.Sts.B.
Digital: ja
Epoche: Ep.I
Gattung: Dampflok
Sound: ja
Spurweite: Spur H0
Stromsystem: Wechselstrom
Angaben zur Produktsicherheit

Gebr.Märklin & Cie. GmbH

Stuttgarter Str. 55-57

DE-73033 Göppingen

www.maerklin.de

service@maerklin.de

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Alternativartikel

Trix 25435 - Dampflok S 3/6 K.Bay.Sts.B. Ep.I H0/GL
Trix 25435 - Dampflok S 3/6 K.Bay.Sts.B. Ep.I H0/GL

Dampflokomotive Gattung S 3/6 Hochhaxige Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. 3 Achsen angetrieben. Lokomotive und Tender weitgehend aus Metall. Filigranes Fahrwerk aus Metall mit durchbrochenem Barrenrahmen. Freier Fahrwerksdurchblick. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Zweilicht-Spitzensignal konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Zugbegegnungslicht separat schaltbar. Lampen weiß ausgelegt. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Serienmäßig eingebauter Rauchsatz konventionell in Betrieb. Detaillierte Darstellung des Führerstandes, Führerstandbeleuchtung digital schaltbar. Kurzkupplungskinematik zwischen Lok und Tender mit Vitrinenstellung. Am Tender kinematikgeführte Kurzkupplung mit NEM-Schacht. Pufferhöhe an der Front nach NEM. Filigrane Rauchkammertür-Tritte, Hakenkupplung und Luftschlauch für Tender hinten sowie Kolbenstangenschutzrohre beiliegend. Länge über Puffer 26,7 cm. Vorbild: Schnellzug-Dampflokomotive der bayerischen Gattung S 3/6 mit Kohlen-Schlepptender 2´2 T32,5. Königlich Bayerische Staatseisenbahnen (K.Bay.Sts.B.). Unterbaureihe d, Hochhaxige mit 2.000 mm Treibraddurchmesser. Betriebsnummer 3627. Betriebszustand um 1912. Dampflokomotive Gattung S 3/6 bzw. Baureihe 18.4Die erste Maschine verließ im Juli 1908 das Werk. In drei Bauserien lieferte Maffei bis 1911 weitere 16 weitgehend baugleiche Maschinen. Abweichend von den ersten Lokomotiven erhielten 18 Maschinen (Serien d und e, Maffei 1912/1913, Betriebsnr. 3624-3641) Treibräder mit 2.000 mm Durchmesser. Dadurch bedingt lag auch der Kessel dieser Maschinen höher.Gerade die 1912/13 in Dienst gestellten „Hochhaxigen“ S 3/6 entwickelten sich zum Meisterwerk der bayerischen Schnellzuglokomotiven. Sie erwiesen sich als hervorragende Langläufer und waren besonders für schnelle Züge geradezu prädestiniert. So beförderten sie alsbald ohne Zwischenhalt die D 57/58 zwischen München und Würzburg (277 km in 3:20 h) sowie die D 79/80 zwischen München und Nürnberg (199 km in 2:15 h). Leider beendete der Erste Weltkrieg wenig später wieder diese herausragenden Leistungen. Bei der DRG erhielten die verbliebenen Maschinen mit kleinen Rädern die Nummern 18 401-434, 18 461-478 und 18 479-548, die „Hochhaxigen“ die Nummern 18 441-458. Letztere blieben mit wenigen kurzzeitigen Ausnahmen ihrer bayerischen Heimat treu. Zwar überstanden alle „Hochhaxigen“ den Zweiten Weltkrieg, doch die Bundesbahnzeit erlebte dann kaum eine Maschine mehr, fast alle wurden in den ersten Nachkriegsjahren ausgemustert. Eine Ausnahme bildete lediglich die 18 451, denn sie stand ab Februar 1950 der Lokomotiv-Versuchsanstalt in Göttingen zur Verfügung. Dort absolvierte sie eine Reihe herausragender Fahrten, unter denen der Langlauf vom 2. Mai 1951 noch eine besondere Stellung einnimmt. Für den zu befördernden neuen Doppelstockzug von Hamburg nach München waren die Fahrzeiten des neu eingeführten Schnelltriebwagens Ft 56 vorgegeben. Tatsächlich konnte die 18 451 die Fahrzeiten des Ft halten und zum Teil sogar leicht unterbieten. Das absolut bemerkenswerteste an dieser Fahrt war jedoch das Zurücklegen einer 820 km langen Strecke im Langlauf mit nur einer knapp 40 Jahre alten Lok und ohne Zwischenausschlacken. Tatsächlich war bei der Ankunft in München das Feuer noch so gut, dass die 18 451 noch weitere 100 bis 200 km hätte bewältigen können. Ab April 1952 konnte die Versuchsanstalt dann auf die Lok verzichten und sie wurde abgestellt. Bis 1958 wurde sie im AW Ingolstadt mustergültig aufgearbeitet, in den Ursprungszustand zurückversetzt und dem Deutschen Museum in München als Schenkung überlassen, wo sie als einzig übriggebliebene „Hochhaxige“ bis heute einen Ehrenplatz einnimmt. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 39435. Filigranes Fahrwerk aus Metall mit durchbrochenem Barrenrahmen. Markante große Treibräder (Vorbild 2.000 mm Durchmesser). Rauchsatz serienmäßig eingebaut. Detaillierter Führerstand mit Führerstandbeleuchtung digital schaltbar. RailCom-fähiger DCC/mfx Digital-Decoder mit umfangreichen Geräusch- und Lichtfunktionen. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen. Pufferhöhe an der Front nach NEM. Magisch – Formschön – Elegant Im Frühjahr 1907 erhielt Maffei den Auftrag zum Bau einer Pazifik-Verbundlokomotive der Königlich Bayerischen Staatseisenbahnen. Ausgehend von der im gleichen Haus entstandenen badischen „IV f“ entwickelte Maffei die bayerische S 3/6, welche durch ihren zeitlos eleganten Auftritt, vor allem geprägt durch das Vierzylinder-Verbundtriebwerk, bald Generationen von Eisenbahnfreunden faszinieren sollte.

Produktnummer: tr25435

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525,00 €*
UVP des Herstellers: 629,00 €
Märklin 38327 - Dampflok 18 323 DB Ep.III gealtert H0/WS Sound
Märklin 38327 - Dampflok 18 323 DB Ep.III gealtert H0/WS Sound

Dampflokomotive 18 323 Modell: Mit Digital-Decoder mfx und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. 3 Achsen angetrieben. Haftreifen. Lokomotive und Tender weitgehend aus Metall. Serienmäßig eingebauter Raucheinsatz, mit geschwindigkeitsabhängigem, dynamischem Rauchausstoß, digital schaltbar. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Führerstandbeleuchtung, Fahrwerkbeleuchtung und Feuerbüchsenflackern sind ebenfalls separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Verstellbare Kurzkupplung mit Kinematik zwischen Lok und Tender. Am Tender kinematikgeführte Kurzkupplung mit NEM-Schacht. Pufferhöhe an Lok und Tender nach NEM. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Für große Radien oder Vitrine liegen enger anliegende Aufstiegstreppen unterhalb des Führerhauses zum Austausch bei. Kolbenstangenschutzrohre, Heiz- und Bremsschläuche liegen ebenfalls bei. Die Lokomotive ist betriebsgerecht gealtert. Länge über Puffer 27,2 cm. Vorbild: Schnellzug-Dampflokomotive 18 323 mit Kohlen-Schlepptender 2´2 T29,6 der Deutschen Bundesbahn (DB). Ehemalige Badische IVh. Versuchslokomotive beim Bundesbahnversuchsamt Minden. Schwarz/rote Grundfarbgebung. Mit Witte-Windleitblechen und Indusi auf der Lokführer-Seite. Schornstein mit Caledonian-Krempe. Betriebszustand um 1966. Sie waren elegant, formschön, leistungsstark und wirkliche Loklegenden: Die Länderbahn-Schnellzugloks der bayerischen Gattung S 3/6 und der württembergischen Reihe C schrieben ebenso Eisenbahngeschichte wie die modernste Vierzylinder-Pazifik, die badische IVh, von der bis 1920 bei J. A. Maffei in München 20 Exemplare gebaut wurden. Unter anderem auf der Rennbahn Mannheim – Basel zogen die 18.3, wie die hochrädrigen und rund 2000 PS starken Maschinen bei der Reichsbahn bezeichnet wurden, jahrelang zuverlässig so berühmte Züge wie den „Rheingold“ oder den „Riviera-Neapel-Express“. Nach 1945 schien ihr Schicksal als Splittergattung allerdings besiegelt, der Schrottplatz drohte. Dann trat Theodor Düring, der Leiter des Bundesbahn-Zentralamts und großer Fan der leistungsfähigen Länderbahnschönheiten, auf den Plan und ließ 18 323, 18 316 und 18 319 für den anspruchsvollen Dienst bei Versuchsfahrten aufarbeiten und modernisieren. Sie bewährten sich vorzüglich und kamen bei Tests von neuen Loktypen in der ganzen Bundesrepublik zum Einsatz. Dürings Raritätenkabinett, zu dem auch eine bayerische S 3/6 gehörte, erregte nicht nur bei den Eisenbahnern großes Aufsehen, zumal 18 316 im Jahre 1956 bei einer Rekordfahrt 162 km/h erreichte. 18 323 lief am längsten und war ab Mitte der 1960er Jahre bis zur Abstellung Ende 1969 Star bei vielen ausverkauften Sonderfahrten. Besonders im Badischen bestaunten oft Menschenmassen den Dampflokgiganten, dessen Laufbahn 50 Jahre zuvor in dieser Region begonnen hatte. Wobei viele Eisenbahner ihre Renner nie vergessen hatten. So soll einst ein Offenburger Lokführer mit großer Wehmut folgenden Ausspruch getätigt haben: „So ebbis Guets wie die Maffei-Maschin‘ kriege mer nie mähr“. Immerhin zwei dieser guten Maffei-Maschinen sind erhalten geblieben: 18 323 und 18 316 erinnern in Offenburg und Mannheim an diese badisch-bayerische Meisterleistung im deutschen Lokomotivbau. Zur Dampflokomotive 18 323 passende epochengerechte Personenwagen finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter den Artikelnummern 42500 bis 42540. Lokomotive mit authentischen Alterungsspuren.Besonders filigrane Metallkonstruktion.Eine Vielzahl angesetzter Details.Pufferhöhe an Lok und Tender nach NEM.Serienmäßiger Raucheinsatz mit geschwindigkeitsabhängigem, dynamischem Rauchausstoß.Führerstandbeleuchtung, Fahrwerkbeleuchtung und Feuerbüchsenflackern digital schaltbar. mfx-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Sound-Funktionen.Umklappbares Übergangsblech zwischen Führerhaus und Vorderseite Tender. Die Schönste unter den SchönenEine Königin für die Modelleisenbahn Sie war bis in die späten Sechziger eine wirkliche Ikone auf DB-Gleisen: Die wuchtige Schnellzugdampflok 18 323, die das Zeug hat, als perfekt gestaltetes Modell ein Star im Märklin-Programm zu werden. Als bärenstarke und schnelle Maschine kam sie bis 1969 in der gesamten Bundesrepublik unter der Regie des Bundesbahn-Zentralamts zum Einsatz. Das Märklin-Modell ist somit ein wirkliches Highlight in jeder Sammlung und auf jeder Anlage, die in der wichtigen DB-Epoche III spielt. Ihr Auftritt inmitten von damals ultramodernen Diesel- und Elektroloks und den weit verbreiteten Einheits-Dampfloks wird wie einst beim großen Vorbild für großes Aufsehen sorgen. Mit ungewöhnlichen Geschichten, die mit dieser deutschen Lok-Ikone verbunden sind.

Produktnummer: mä38327

Lieferbar

575,00 €*
UVP des Herstellers: 699,00 €