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H0 Lokomotiven
Märklin H0 Lokomotiven
Auf jeder Modellbahn sind Lokomotiven die Zugpferde und Hingucker. Ob im Güter- oder Personenverkehr. Ohne die Lok geht gar nichts.
Modell: Mit Digital-Decoder mfx und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zwei Achsen angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter, konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Doppel-A-Lichtfunktion. Serienmäßig eingebaute Innenbeleuchtung. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Viele separat angesetzte Details. An beiden Enden mit separat angesetzter Imitation einer Scharfenbergkupplung. Für einen Doppeltraktionsbetrieb liegen geöffnete Blenden und eine Kuppelstange bei. Befahrbarer Mindestradius 360 mm ohne Beachtung des Lichtraumprofils. Länge über Kupplung 29,3 cm. Vorbild: Dieseltriebwagen vom Typ Regio Shuttle RS1 als Baureihe 650 der Südwestdeutschen Landesverkehrs-GmbH (SWEG). Ausführung mit Scharfenbergkupplung und tief liegender Zugzielanzeige. Gestaltung im Landesdesign Baden-Württemberg (bwegt). Betriebsnummer 238 (NVR-Nummer: 95 80 0 650 634-8 D-SWEG). Betriebszustand ab 2024. Weitere Varianten des Regio Shuttle mit unterschiedlichen Ausführungen der Fronten finden Sie unter Artikelnummer 36965 und 36967. Diesen Dieseltriebwagen finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25966. Komplette Neukonstruktion des Regio Shuttle RS1. Viele separat angesetzte Details. Serienmäßig eingebaute LED-Innenbeleuchtung. Möglichkeit zum Kuppeln mehrerer Fahrzeuge durch beiliegende Kuppelstange. Lokomotive mit mfx/DCC-Decoder und vielfältigen Soundfunktionen.
Lieferbar
Dieseltriebwagen Regio Shuttle RS1, Baureihe 650 Modell: Mit Digital-Decoder mfx und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zwei Achsen angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter, konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Doppel-A-Lichtfunktion. Serienmäßig eingebaute Innenbeleuchtung. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Viele separat angesetzte Details. An beiden Enden mit separat angesetzten Bremsschläuchen, Schraubenkupplungen und Steuerleitungen. Pufferhöhe nach NEM. Für einen Doppeltraktionsbetrieb liegen geöffnete Blenden, kürzere Steuerleitungen und eine Kuppelstange bei. Befahrbarer Mindestradius 360 mm ohne Beachtung des Lichtraumprofils. Länge über Puffer 29,3 cm. Vorbild: Dieseltriebwagen vom Typ Regio Shuttle RS1 als Baureihe 650 der agilis Eisenbahngesellschaft. Ausführung mit Schraubenkupplung, Puffern und tief liegender Zugzielanzeige. Graue Grundfarbgebung. Betriebsnummer 650 701-5. Betriebszustand ab 2024. Weitere Varianten des Regio Shuttle mit unterschiedlichen Ausführungen der Fronten finden Sie im Märklin H0-Sortiment. Diesen Dieseltriebwagen finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25968. Attraktiver Einstieg in das Modellbahnhobby. Viele separat angesetzte Details. Serienmäßig eingebaute LED-Innenbeleuchtung. Möglichkeit zum Kuppeln mehrerer Fahrzeuge durch beiliegende Kuppelstange. Lokomotive mit mfx/DCC-Decoder und vielfältigen Soundfunktionen. Pufferhöhe nach NEM.
Vorbestellung
Dieseltriebwagen Regio Shuttle RS1, Baureihe 650 Modell: Mit Digital-Decoder mfx und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zwei Achsen angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter, konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Doppel-A-Lichtfunktion. Serienmäßig eingebaute Innenbeleuchtung. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Viele separat angesetzte Details. An beiden Enden mit separat angesetzten Bremsschläuchen, Schraubenkupplungen und Steuerleitungen. Pufferhöhe nach NEM. Für einen Doppeltraktionsbetrieb liegen geöffnete Blenden, kürzere Steuerleitungen und eine Kuppelstange bei. Befahrbarer Mindestradius 360 mm ohne Beachtung des Lichtraumprofils. Länge über Puffer 29,3 cm. Vorbild: Dieseltriebwagen vom Typ Regio Shuttle RS1 als Baureihe 650 der Württembergischen Eisenbahn-Gesellschaft (WEG). Ausführung mit Schraubenkupplung, Puffern und obenliegender Zugzielanzeige. Lichtgrau/Ultramarinblaue Grundfarbgebung mit Sondergestaltung zum Jubiläum 125 Jahre Tälesbahn. Betriebsnummer VT 442 (NVR-Nr 95 80 0 650 690-0 D-WEG). Betriebszustand ab 2025. Weitere Varianten des Regio Shuttle mit unterschiedlichen Ausführungen der Fronten finden Sie im Märklin H0-Sortiment. Diesen Dieseltriebwagen finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25971. Attraktiver Einstieg in das Modellbahnhobby. Besondere Gestaltung zum Jubiläum 125 Jahre Tälesbahn. Viele separat angesetzte Details.Serienmäßig eingebaute LED-Innenbeleuchtung. Möglichkeit zum Kuppeln mehrerer Fahrzeuge durch beiliegende Kuppelstange. Mit mfx/DCC-Decoder und vielfältigen Soundfunktionen. Pufferhöhe nach NEM. Katja im neuen alten Kleid Vor 125 Jahren eröffnete die Württembergische Eisenbahn-Gesellschaft (WEG) zwischen Nürtingen und Neuffen ihre erste Strecke. Mit ihrer Katja im einseitigen Retro-Look erinnert die WEG jetzt an die alten Zeiten. WEG-Regioshuttle im historischen Design
Vorbestellung
Dampflokomotive Baureihe 80 Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Licht- und Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. Drei Achsen angetrieben. Haftreifen. Lokomotive weitgehend aus Metall. Serienmäßig eingebauter Rauchsatz. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Zweilicht-Spitzensignal und Rauchsatzkontakt konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Telex-Kupplung vorne und hinten jeweils separat digital schaltbar. Zahlreiche angesetzte Griffstangen und Leitungen. Pufferhöhe nach NEM. Bremsleitungen liegen als separat ansteckbare Teile bei. Länge über Puffer 11,1 cm. Vorbild: Tenderlokomotive Baureihe 80 der Deutschen Bundesbahn. Ausführung mit drei Kesselaufbauten, Läutewerk und Turbodynamo links, Rauchkammertüre ohne Zentralverschluss mit Nummernschild mittig. Tiefschwarze Grundfarbgebung. Betriebsnummer 80 016. Betriebszustand um 1953. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25080. Passende Güterwagen rund um das Thema Hochofen finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter den Artikelnummern 46014, 46047, 46146, 46221 und 48678. Einen passenden Bausatz des Hochofen 2 im Duisburger Meidericher Hüttenwerk finden Sie als Jubiläumsmodell zu 80 Jahre Faller im Sortiment der Firma Faller.www.faller.de Filigrane Ausführung weitgehend aus Metall. Freier Durchblick zwischen Rahmen und Kessel. Viele separat angesetzte Details. Erstmalig mit Rauchsatz, serienmäßig eingebaut. Freier Führerhausdurchblick. Mit Telex-Kupplungen vorne und hinten separat digital schaltbar. Digital-Decoder mfx+ mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen. Pufferhöhe nach NEM. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen. Unsere „Achtziger“ Es gibt Märklin-Lokomotiven, die bei vielen Modellbahnern große Emotionen auslösen. Die bullige Tenderdampflok der Baureihe 80 gehört zu diesen kleinen, aber feinen Märklin-Ikonen. Schon Anfang der 1950er Jahre rollte eine Nachbildung dieser starken Rangierlok als legendäre TM 800 ins Märklin-Programm und begeisterte vor allem auch wegen des erschwinglichen Preises kleine und große Modellbahner. Später folgten unzählige verbesserte Varianten der „Achtziger“, die schließlich zu einer der beliebtesten Märklin-Dampfloks avancierte. Das lag sicher auch am interessanten Vorbild. Als die Baureihe 80 zwischen 1927 und 1929 in 39 Exemplaren als Einheits-Rangierlok an die Vorkriegs-Reichsbahn geliefert wurde, war sie eine hochmoderne und sehr leistungsfähige Loktype. Zwar musterte die Deutsche Bundesbahn die letzten Exemplare dieses über 500 PS starken Dreikupplers schon im Jahre 1964 aus. Doch zahlreiche Loks fanden dankbare Abnehmer bei Werksbahnen in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen. Dort konnte man die letzten Exemplare bis zum Ende der Dampflokzeit in den 1970er Jahren bewundern. Somit erlebten viele Eisenbahn- und Modellbahnfreunde die „Achtziger“ noch live unter Dampf. Sieben Maschinen sind noch heute vorhanden, wobei 80 036 der holländischen Veluwsche Stoomtrein aktuell aufgearbeitet wird. 2026 soll sie wieder unter Dampf stehen. Passend dazu präsentiert Märklin diesen Klassiker in einer komplett überarbeiteten Version. Mit modernster Technik ausgerüstet und einem freien Führerhausdurchblick wird die neue 80 noch viele Generationen von jungen und alten Märklinisten in ihren Bann ziehen.
Vorbestellung
Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Licht- und Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. 4 Achsen angetrieben. Haftreifen. Lokomotive weitgehend aus Metall. Eingerichtet für Rauchsatz 72270. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und Rauchsatzkontakt konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Zwei rote Schlusslichter separat digital zuschaltbar. Zusätzlich ist die Führerstandbeleuchtung digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Zahlreiche angesetzte Griffstangen und Leitungen aus Metall. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Kolbenstangenschutzrohre, Bremsschläuche, Heizleitungen und Schraubenkupplungsimitationen liegen separat bei. Länge über Puffer 16,0 cm. Vorbild: Tender-Dampflokomotive Baureihe 86 der Deutschen Reichsbahn der DDR (DR/DDR). Grundfarbgebung schwarz mit rotem Fahrwerk. Ausführung mit 4 Kesselaufbauten. Geschweißte Wasserkästen mit langen Ausschnitten über den Zylindern und gerundeter vorderer Kante. Dreilicht-Spitzensignal. Läutewerk, Turbodynamo links, Rauchkammertür mit Zentralverschluss, Nummernschild unterhalb der Mitte auf der Rauchkammertür. Ohne Indusi. Kohlekasten mit Aufsatz. Vorlauf-Gestell mit Speichenradsatz. Nachlauf-Gestell mit Scheibenradsatz. Betriebsnummer 86 1360-6. Beheimatung RBD Cottbus, Bw Zittau. Betriebszustand um 1973. Es ist die Zeit der Goldenen Zwanziger, als die im Jahre 1920 neu gegründete Deutsche Reichsbahn vor allem in der Fahrzeugtechnik zum großen Sprung nach vorne ansetzt. Aus dem Erbe der aufgelösten Länderbahnen hatte man unzählige Loktypen übernommen, deren Unterhaltung kompliziert und unwirtschaftlich war. Besonders kritisch war die Situation auf Nebenstrecken, wo rund 50 verschiedene Baureihen durch die Lande zuckelten, dazu kamen Hauptbahnloks, die dort ihr Gnadenbrot fristeten.Ein eilends eingerichteter Ausschuss zur Normung der Lokomotiven sollte einheitlich konstruierte Baureihen entwerfen, die möglichst viele austauschbare Teile enthalten: ein Quantensprung in der damals sehr kleinteiligen Fahrzeugbeschaffung.Auf den Nebenbahnen sollte neben den Baureihen 64 und 24 eine universell einsetzbare, sehr starke und schnelle Tenderlok eine neue Ära einleiten. Die Wahl fiel auf eine 70 Tonnen schwere Konstruktion mit vier Antriebsachsen und je einer Vor- und Nachlaufachse. Für diese rund 1000 PS leistende Loktype war die Baureihenbezeichung 86 vorgesehen.1928 kam die erste von 16 Vorserienloks auf die Reichsbahngleise. Und damit begann eine wahrhafte Erfolgsgeschichte. Die Maschinen bewährten sich hervorragend – und das nicht nur auf Nebenbahnen. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 70 bzw. 80 km/h und der hohen Zugkraft konnten sie auch im Personen- und Nahgüterzugdienst auf Hauptbahnen eingesetzt werden. Bis 1943 wurden dann 774 Exemplare der Baureihe 86 an die Reichsbahn ausgeliefert, wobei alle namhaften Lokfabriken wie die BMAG, Borsig, Krupp, Henschel & Sohn, die Maschinenfabrik Esslingen, Orenstein & Koppel und Schichau (Elbing) am Bau beteiligt waren. Die 86 gehörte damit zu den meistgebauten Einheitslokomotiven, wobei keine andere Einheits-Tenderloktype nur annähernd an deren Stückzahl herankam.Im Laufe der langen Produktionszeit gab es zahlreiche konstruktive Verbesserungen, einige veränderten auch die Optik der gelungenen Lokomotive. Markant war der 1941 ab 86 378 eingeführte Wasserkasten mit der im vorderen Teil verlängerten unteren Aussparung. Damit verbunden war eine bessere Zugänglichkeit zum Steuerstangenhebel, zur Kuhnschen Schleife und zur Schwinge.Nach dem Kriegsende befanden sich 365 Exemplare der Baureihe 86 auf dem Netz der späteren Bundesbahn, die bis auf eine Lok alle in den Betriebsbestand übergingen. 1957 kamen dann noch 14 Exemplare aus dem Bestand der Saarbahnen hinzu. Bei der DB begann daraufhin eine zweite Blütezeit der beliebten und zuverlässigen „Sechsundachziger“. Sie musste nun wirklich ein Mädchen für alles sein: Auf Hauptbahnen sah man sie vor langen Personen- und teilweise sogar vor Eilzügen, große Bahnhöfe wie Frankfurt, Nürnberg oder Kassel wurden tagtäglich angefahren. Güterzüge standen ebenso in den Laufplänen dieses universellen Arbeitstiers wie der Rangierdienst auf Güterbahnhöfen. Vor allem im Bayerischen und Fränkischen war die 86 die dominante Baureihe auf zahlreichen Nebenbahnen. Dort sah man sie noch lange vor uralten Lokalbahnbahnwagen durch reizvolle Landschaften dampfen und auch im typischen ländlichen Nahgüterzugdienst bewährten sie sich nach wie vor bestens.Welche Bedeutung die 86 in der Wirtschaftswunderzeit hatte, zeigt die Ausmusterungsstatistik: Obwohl bis Ende 1964 bereits 595 Exemplare der Baureihe V 100 ausgeliefert waren, betrug der 86-Bestand damals noch stolze 352 Exemplare. Ab 1965 begann ihr Stern dann aber rapide zu sinken. Eine neue Nummer nach dem 1968 eingeführten EDV-Nummernsystem erhielten schließlich nur noch 38 Maschinen, die letzten drei 86 schob die DB im Jahre 1974 aufs Abstellgleis. Zehn „Sechsundachziger“ können noch heute in der Bundesrepublik bewundert werden, 86 333 und 744 der Pressnitztalbahn sind sogar betriebsfähig und erinnern unter Dampf an eine der erfolgreichsten Loktypen auf deutschen Schienen. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25087. Komplette Neukonstruktion.Filigrane Ausführung weitgehend aus Metall.Vorbild-Auswahl ist längere Variante der Baureihe 86.Geschweißte Wasserkästen mit abgerundeter vorderer Kante. Langer Ausschnitt an den Wasserkästen. Vorlauf-Gestell mit Speichenradsatz.Nachlauf-Gestell mit Scheibenradsatz.Führerstandbeleuchtung separat digital schaltbar.Rote Schlusslichter separat digital schaltbar.Eingerichtet für Rauchsatz 72270.Spielewelt Digital-Decoder mfx+ mit vielfältigen Licht- und Geräuschfunktionen.Pufferhöhe nach NEM. Die Brot- und Butterlok in Sachsen Es war die Zeit der Goldenen Zwanziger, als die im Jahre 1920 neu gegründete Deutsche Reichsbahn vor allem in der Fahrzeugtechnik zum großen Sprung nach vorne ansetzte. Besonders erfolgreich war die neue Baureihe 86, eine 70 Tonnen schwere und 1000 PS starke Konstruktion mit vier Antriebsachsen und je einer Vor- und Nachlaufachse. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 70 bzw. 80 km/h und einer hohen Zugkraft konnten sie auch im Personen- und Nahgüterzugdienst auf Hauptbahnen eingesetzt werden. Bis 1943 wurden 774 Exemplare der Baureihe 86 an die Reichsbahn ausgeliefert. Nach dem Kriegsende verfügte die Reichsbahn der DDR über 164 einsatzfähige Loks der Reihe 86, die vor allem in Sachsen zu Hause waren. Auf den teils schwierigen Strecken im dortigen Mittelgebirge konnten sie ihre Fähigkeiten eindrucksvoll unter Beweis stellen. Sogar Eil- und Schnellzüge wurden mit den flinken und starken Tenderloks bespannt. Das war auch beim ostsächsischen Bahnbetriebswerk Zittau der Fall, wo beispielsweise der E 681 Berlin – Zittau im Umlaufplan der Baureihe 86 stand. Ab 1968 hatten 16 Sechsundachtziger die alten badischen Tenderloks beim Bw Zittau abgelöst. Eine der Starloks in Zittau war 86 1360-6, die im wahrsten Sinne des Wortes durch ihren perfekten Pflegezustand glänzte. Insbesondere für den Modellbahner interessant ist die Tatsache, dass die Zittauer 86 sowohl mit alten Länderbahnwagen als auch mit damals hochmodernen Rekowaggons unterwegs waren. Die Zeit der 86 lief in Zittau 1976 ab. Ihre Nachfolge traten moderne Dieselloks der Reihe V 100 und Kriegsloks der Reihen 52/52.80 an.
Lieferbar
Dampflokomotive Baureihe 086 Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Licht- und Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. 4 Achsen angetrieben. Haftreifen. Lokomotive weitgehend aus Metall. Serienmäßig eingebauter Raucheinsatz. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter sowie Raucheinsatz konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Doppel-A-Licht. Führerstandbeleuchtung zusätzlich digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Telex-Kupplung auf beiden Lokseiten jeweils separat digital schaltbar. Kupplungswalzer. Zahlreiche angesetzte Griffstangen und Leitungen aus Metall. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Kolbenstangenschutzrohre, Bremsschläuche, Heizleitungen und Schraubenkupplungsimitationen sowie ein Lokführer und Heizer liegen separat bei. Länge über Puffer 16,0 cm. Vorbild: Tender-Dampflokomotive Baureihe 086 der Deutschen Bundesbahn (DB). Grundfarbgebung schwarz mit rotem Fahrwerk. Ausführung mit 4 Kesselaufbauten. Geschweißte Wasserkästen mit langen Ausschnitten über den Zylindern und gerundeter Kante. Dreilicht-Spitzensignal mit DB-Reflexglas-Lampen. Läutewerk, Turbodynamo links, Rauchkammertür ohne Zentralverschluss mit Nummernschild mittig, ohne Indusi. Betriebsnummer 086 795-2. Beheimatung BD Nürnberg, Bw Nürnberg Rbf. Betriebszustand um 1969/70. Ein passendes Rungenwagen-Set mit Stahlröhren-Beladung und Güterzug-Begleitwagen wird unter der Artikelnummer 46569 angeboten. Ein weiteres Rungenwagen-Set mit Stahlröhren-Beladung zur Verlängerung des Zuges finden Sie unter der Artikelnummer 46563. Einmalige Serie. Filigrane Ausführung weitgehend aus Metall. Geschweißte Wasserkästen mit langem Ausschnitt an den Wasserkästen. Dreilicht-Spitzensignal mit DB-Reflexglas-Lampen. Führerstandbeleuchtung separat digital schaltbar. Telex-Kupplung vorne und hinten jeweils separat digital schaltbar. Kupplungswalzer. Serienmäßig eingebauter Raucheinsatz. Spielewelt Digital-Decoder mfx+ mit vielfältigen Licht- und Geräuschfunktionen. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen. Pufferhöhe nach NEM.
Vorbestellung
Diesellokomotive Baureihe 272 (G2000) Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräusch- und Lichtfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse zentral eingebaut. Alle vier Achsen über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Doppel-A-Licht-Funktion. Führerstandsbeleuchtung pro Führerstand jeweils separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Viele separat angesetzte Details. Längsseitige Geländer am Rahmen aus Metall. Detaillierte Pufferbohle. Bremsschläuche und Schraubenkupplungsimitationen liegen als separat ansteckbare Teile bei. Beiliegende Frontabdeckungen können zusätzlich an der Pufferbohle montiert werden. Länge über Puffer 20 cm. Vorbild: Schwere Diesellokomotive Baureihe 272 (Vossloh G2000 BB) mit symmetrischem Führerhaus der Cargo Logistik Rail Service GmbH, Barleben (CLR). Purpurrote Grundfarbgebung. Betriebsnummer 272 204-9. Betriebszustand ab 2024. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 22824. Attraktive Gestaltung der CLR.Klimageräte auf dem Dach vorbildgerecht bedruckt. Fahrgestell und Teile des Aufbaus aus Metall. Schaltbare Rangier- und Sonderzeichen für Belgien. Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Spielewelt Digital-Decoder mfx+ mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen. Deutschlandweit im Einsatz vor Güter- und Bauzügen.
Lieferbar
Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse zentral eingebaut. Alle 4 Achsen über Kardan angetrieben. Stromführende Kupplung vorne und hinten separat digital schaltbar. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung mit warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Detaillierte Pufferbohle. Ansteckbare Bremsschläuche liegen bei.Länge über Puffer 14,1 cm. Vorbild: Diesellokomotive V 100.20 der Deutschen Bundesbahn (DB). Purpurrote Ausführung der Epoche III. Betriebszustand ab 1965. Betriebsnummer V 100 2209. Passende Personenwagen finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 43175 und 43186. Stromführende Kupplung digital schaltbar.Digital-Decoder mfx+. Umfangreiche Geräuschfunktionen. Purpurrote Farbgebung.
Lieferbar
Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräusch- und Lichtfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse zentral eingebaut. Alle vier Achsen über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Doppel-A-Licht-Funktion. Führerstandsbeleuchtung pro Führerstand jeweils separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Viele separat angesetzte Details. Längsseitige Geländer am Rahmen aus Metall. Detaillierte Pufferbohle. Bremsschläuche und Schraubenkupplungsimitationen liegen als separat ansteckbare Teile bei. Beiliegende Frontabdeckungen können zusätzlich an der Pufferbohle montiert werden.Länge über Puffer 20 cm. Vorbild: Schwere Diesellokomotive Baureihe 272 (Vossloh G2000 BB) mit symmetrischem Führerhaus der AIXrail GmbH, Aachen. Tiefschwarze Grundfarbgebung mit Sondergestaltung der AIXrail GmbH. Betriebsnummer 272 406-0. Betriebszustand ab März 2025. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 22942. Attraktive Gestaltung der AIXrail GmbH.Fahrgestell und Teile des Aufbaus aus Metall. Schaltbare Rangier- und Sonderzeichen für Belgien. Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Spielewelt Digital-Decoder mfx+ mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen. Deutschlandweit im Einsatz vor Güter- und Bauzügen.
Vorbestellung
Elektrolokomotive Reihe 1200 Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zentral eingebaut. Vier Achsen über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Rangierlicht schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen, gelben und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Separat angesetzte Griffstangen aus Metall. Bremsleitungen liegen als separat ansteckbare Teile bei. Länge über Puffer 20,8 cm. Vorbild: Elektrolokomotive Reihe 1200 der Niederländischen Eisenbahnen (NS). Grau/Gelbe Grundfarbgebung. Betriebsnummer 1210. Betriebszustand ab 1972. Ein passendes Güterwagen-Set finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 46939. Die Klassiker-Personenwagen mit der Artikelnummer 43852, 43861 und 43872 sind ebenfalls passende Wagen zu dieser Lokomotive. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 22406. Vorbildgerecht mit gelber und weißer Spitzenbeleuchtung ausgestattet. Digitaldecoder mfx+ mit umfangreichen Licht- und Soundfunktionen. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen.
Vorbestellung
Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb. 2 Achsen angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Metallgriffstangen und weitere Details angesetzt. Kupplungen gegen Frontschürzen austauschbar. Beiliegende Bremsschläuche an der Pufferbohle ansteckbar. Länge über Puffer ca. 18,6 cm. Vorbild: Diesellokomotive Serie 59 der Belgischen Staatsbahnen (SNCB/NMBS). Ausführung mit 2 Doppellampen unten und einem zusätzlichen Spitzenlicht oben. Rechteckpuffer. Lok-Betriebsnummern 5905. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen.
Lieferbar
Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräusch- und Lichtfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse zentral eingebaut. Alle vier Achsen über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Doppel-A-Licht-Funktion. Führerstandsbeleuchtung pro Führerstand jeweils separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Viele separat angesetzte Details. Längsseitige Geländer am Rahmen aus Metall. Detaillierte Pufferbohle. Ansteckbare Bremsschläuche liegen bei. Beiliegende Frontabdeckungen können zusätzlich an der Pufferbohle montiert werden.Länge über Puffer 20 cm. Vorbild: Schwere Diesellokomotive Baureihe 272 (Vossloh G2000 BB) mit symmetrischem Führerhaus der AIXrail GmbH, Aachen. Tiefschwarze Grundfarbgebung mit Sondergestaltung der AIXrail GmbH. Betriebsnummer 272 407-8. Betriebszustand ab März 2024. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 22923. Attraktive Gestaltung der AIXrail.Fahrgestell und Teile des Aufbaus aus Metall.Schaltbare Rangier- und Sonderzeichen für Belgien.Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar.Spielewelt Digital-Decoder mfx+ mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen.
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VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 60,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich. Hochgeschwindigkeitszug TGV INOUI Modell: 4-teilige Grundgarnitur. Beide Triebköpfe (M1 und M2) motorisiert. Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb in beiden Triebköpfen, zentral eingebaut. Jeweils 4 Achsen über Kardan angetrieben. Haftreifen. Serienmäßig eingebaute Innenbeleuchtung. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal, 2 rote Schlusslichter und Innenbeleuchtung konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Drittes Spitzenlicht für französischen Lichtwechsel digital separat abschaltbar (Lichtfunktion). Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Führerstände in den Triebköpfen mit Inneneinrichtung. Separat angesetzte Griffstangen aus Metall. Triebkopf und Übergangswagen sind paarweise fest miteinander gekuppelt, mit Spezial-Kurzkupplungen und Kulissenführung. Zusätzliche Kulissenführung im Jakobs-Drehgestell. Fahrtrichtungsabhängige Stromversorgung über den jeweils vorderen Triebkopf. Innenbeleuchtung wird versorgt über die durchgehende elektrische Verbindung des ganzen Zuges. Jeder Triebkopf mit 2 Einholm-Stromabnehmer in unterschiedlichen Ausführungen mit jeweils einer Wippe für DB und SNCF. Stromabnehmer sind nur mechanisch, nicht elektrisch funktionsfähig. Maßstäbliche Nachbildung, daher befahrbarer Gleisbogen ab Mindestradius 360 mm bei freiem Lichtraum. Länge der 4-teiligen Grundgarnitur 102 cm. Vorbild: Hochgeschwindigkeitszug TGV INOUI (Euroduplex). Premium-Angebot der Französischen Staatsbahnen (SNCF), mit mehr Komfort und Service, wie z.B. WLAN. Ausführung für den Verkehr zwischen Paris und München. 2 Triebköpfe (M1 und M2), 1 Doppelstock-Übergangswagen (R1) 1. Klasse, 1 Doppelstock-Übergangswagen (R8) 2. Klasse. Triebzugnummer 4713. Aktueller Betriebszustand 2025. Die Grundgarnitur 37798 ist mit den Ergänzungswagen-Sets 43428, 43438 und 43448 auf eine vorbildgerechte 10-teilige Einheit erweiterbar.SNCF und TGV sind eingetragene Handelsmarken der SNCF. TGV® ist Eigentum der SNCF. Jedes Recht auf Vervielfältigung wird vorbehalten. Diesen Triebzug finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 22482. Aktuelle Ausführung als TGV INOUI, für die Relation Paris - München.Neue Triebzug-Nummer 4713. Maßstäbliche Wiedergabe 1:87. Serienmäßig eingebaute LED-Innenbeleuchtung. Für französischen Lichtwechsel ist 3. Spitzenlicht abschaltbar. Digital-Decoder mfx+ mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen. Beide Triebköpfe motorisiert. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen. Was bei uns der ICE ist, ist in Frankreich der TGV. Diese Triebzug-Familie wird bei Alstom technisch und optisch laufend weiterentwickelt. Als Abkömmling entstand dabei der bis zu 320 km/h schnelle „TGV Euroduplex“. Hinter dieser Bezeichnung verbergen sich zehnteilige Doppelstock-Garnituren mit zwei Triebköpfen und acht Mittelwagen. Und wie der Name schon verrät, sind die insgesamt 134 Züge für internationale Einsätze ausgerüstet. Sie fahren als „TGV INOUI“ nicht nur auf vielen Linien in Frankreich, sondern auch in der Schweiz und Deutschland. Dabei kann man übers Wochenende, auf der Fahrt in die Ferien oder auf einer Geschäftsreise das typisch französische Flair genießen – und das bei hohem Tempo und mit viel Komfort. Selbstverständlich ist an Bord WLAN nutzbar, und im Bistro lässt sich feiner Kaffee mit einem Brioche genießen. Lebensfreude pur! Freunde der Baugröße H0 können sich den TGV INOUI in maximal zehnteiliger Ausführung auf die Anlage holen und dabei von Frankreich träumen.
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Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb zentral eingebaut. 4 Achsen angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Wenn Spitzensignal an beiden Lokseiten abgeschaltet ist, dann beidseitig Funktion des Doppel-A-Lichts. Führerstandbeleuchtung mit der Fahrtrichtung wechselnd, digital schaltbar. Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Führerstand- und Maschinenraumnachbildung neu gestaltet. Seitlich und frontal angesetzte Griffstangen aus Metall. Kupplungen gegen geschlossene Frontschürzen austauschbar. Länge über Puffer 21,0 cm. Vorbild: Schwere dieselhydraulische Lokomotive Baureihe V 200.0 der Deutschen Bundesbahn (DB). Mehrzwecklokomotive in klassischer purpurroter Farbgebung, im Betriebszustand um 1958. Betriebsnummer V 200 052. Dieses Modell finden Sie in Gleichstrom-Ausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 22754. Jetzt mit Mittelmotor. Alle vier Achsen angetrieben.Führerstandbeleuchtung.Maschinenraumbeleuchtung.Nachbildung des Maschinenraums neu gestaltet.Digital-Decoder mfx+ Das klassische V der Bahngeschichte
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Diesellokomotive Baureihe 220 Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb zentral eingebaut. 4 Achsen über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Doppel-A-Licht-Funktion. Führerstand- und Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Kulissengeführte Kupplung. Seitlich und frontal angesetzte Griffstangen aus Metall. Mit Lokführer im Führerstand 1. Länge über Puffer ca. 21 cm. Vorbild: Schwere dieselhydraulische Mehrzwecklokomotive Baureihe 220 der Deutschen Bahn Gleisbau (DBG). Fiktive Gestaltung. Grundfarbgebung goldgelb. Ein passendes Personenwagenset finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 47162. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 22380. Schwere Metallausführung. Kulissengeführte Kupplung. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen, stromlosen Stellen. Führerstandbeleuchtung Maschinenraumbeleuchtung Alle 4 Achsen über Kardan angetrieben. Mit Spielewelt Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen.
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Diesellokomotive Baureihe 221 Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb zentral eingebaut. 4 Achsen über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Doppel-A-Licht-Funktion. Führerstand- und Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Kulissengeführte Kupplung. Seitlich und frontal angesetzte Griffstangen aus Metall. Mit Lokführer im Führerstand 1. Länge über Puffer ca. 21 cm. Vorbild: Schwere dieselhydraulische Mehrzwecklokomotive Baureihe 221. Deutsche Bundesbahn (DB). Grundfarbgebung purpurrot. Betriebsnummer 221 126-6. Betriebszustand um 1975. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 22990. Schwere Metallausführung. Kulissengeführte Kupplung. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen,stromlosen Stellen. Führerstandbeleuchtung Maschinenraumbeleuchtung Alle 4 Achsen über Kardan angetrieben. Mit Spielewelt Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen. 221 126 – die große V 200 Sie war eine Ikone auf Deutschlands Gleisen, die wie kaum eine andere Lok die Blütezeit der Bundesbahn verkörperte. Die Rede ist von der legendären V 200, deren große Variante immerhin 2700 PS auf die Schienen brachte. 60 Exemplare dieses wuchtigen Dieselbrummers verließen zwischen 1962 und 1965 als Baureihe V 200.1 das Werk von Krauss-Maffei. Bald wurden die bulligen Loks zum Mythos – ob auf der Schwarzwald- oder Allgäubahn, auf der Vogelfluglinie über die Fehmarnsundbrücke, vor Fernschnellzügen auf der Rollbahn Hamburg – Osnabrück und zuletzt im schweren Montanverkehr rund um das Ruhrgebiet. Zahlreiche Exemplare sind sogar noch heute bei Privatbahnen im Einsatz – teilweise in der einstigen rot-schwarzgrauen DB-Lackierung mit dem berühmten V auf der Front. Die 221, wie die Lok später bei der DB bezeichnet wurde, verkörpert eines der wichtigsten Kapitel der deutschen Eisenbahn-Geschichte und ist somit ein absolutes Muss für jeden Modellbahner (Märklinisten).
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Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräusch- und Lichtfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zentral eingebaut. Jeweils 2 Achsen in jedem Treibgestell über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils digital separat abschaltbar. Wenn Spitzensignal an beiden Lokseiten abgeschaltet ist, dann beidseitige Funktion des Doppel-A-Lichtes. Führerstandsbeleuchtung fahrtrichtungsabhängig digital schaltbar. Zusätzlich kann eine Anfahrlampe fahrtrichtungsabhängig digital geschaltet werden. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Angesetzte Griffstangen. Führerstände und Maschinenraum mit Relief-Inneneinrichtung. Ansteckbare Bremsschläuche und Kupplungshaken liegen separat bei. Länge über Puffer 20,3 cm. Vorbild: Schwere Güterzug-Elektrolokomotive Baureihe 193 der Deutschen Bundesbahn (DB). Chromoxidgrüne Grundfarbgebung. 6 Sandkästen, Anfahrlampe und Indusi. Lok-Betriebsnummer 193 008-0. BD Stuttgart, Bw Kornwestheim. Betriebszustand um 1976. Ellokbaureihe E 93 (193)Ein eher unscheinbares Dasein im Schwabenland führten lange Jahre die 18 Maschinen der Baureihe E 93. Dabei wird leicht übersehen, dass die E 93 eine bahnbrechende Neuentwicklung war, die speziell auf die Anforderungen der ab 1. Juni 1933 elektrisch betriebenen, württembergischen Hauptbahn Stuttgart – Ulm ausgelegt war. Besonders die Bewältigung der Geislinger Steige mit entsprechenden Anhängelasten mussten ihre Konstrukteure berücksichtigen. So bildete die E 93 mit ihren halbhohen Vorbauten nach dem Vorbild von Schweizer Elloks das erste deutsche „Krokodil“ und die Urahnin einer ganzen Generation von sechsachsigen, laufachsenlosen Elektroloks für den schweren Güterzugdienst. Bei ihrer Beschaffung lag es nahe, die Konstruktionsprinzipien der Baureihe E 44 – laufradsatzlose kurzgekuppelte Drehgestelle, Brückenrahmen und Tatzlagerantrieb – auch an einer sechsachsigen Güterzuglok zu erproben. Bei der Konstruktion der E 93 wurde großer Wert auf Kostenreduzierung gelegt. Gegenüber den Vorgängern konnte die elektrische Ausrüstung radikal vereinfacht werden und beim mechanischen Teil kam weitgehend Schweißtechnik zur Anwendung. Um einen guten Bogenlauf zu gewährleisten, mussten die dreiachsigen Drehgestelle sorgfältig ausgebildet werden. Die Spurkränze der mittleren Antriebsradsätze wurden um 10 mm geschwächt, um den Verschleiß an Schienen zu mindern. Ferner sollten Ausgleichshebel in Verbindung mit der Kurzkupplung zwischen den Drehgestellen die Entlastung der hinteren Radsätze beim Anfahren unterdrücken. Hierbei war auch die sogenannte Anfahrlampe von Bedeutung, die sich zunächst auf der Lokführerseite jedes Führerstandes befand. Sie diente vor allem als Bewegungskontrolle, insbesondere bei schweren nächtlichen Anfahrten. Viele Beschädigungen und der Mangel an Ersatzteilen führten ab 1967 zu ihrem Ausbau und dem Ersatz durch eine neue Lampe unter dem Führerstand neben der Aufstiegstreppe.1933 lieferte AEG die zwei ersten Exemplare als E 93 01-02 an das Bw Kornwestheim. Sie erfüllten voll und ganz das vorgesehene Betriebsprogramm, das u.a. die Beförderung von 1.600 t-Zügen auf 5 ‰ Steigung mit 60 km/h vorsah. Über die Geislinger Steige konnten mit Schublok noch 1.200 Tonnen befördert werden. Erst 1935 folgten zwei weitere Maschinen (E 93 03-04). Mit auf 70 km/h heraufgesetzter Höchstgeschwindigkeit erschienen 1937/39 die E 93 05-18, dann trat die stärkere E 94 ihre Nachfolge an. Alle 18 Maschinen überstanden zum Teil beschädigt den Krieg und wurden wiederaufgearbeitet. In den ersten Nachkriegsjahren beheimatete das Bw Ulm die meisten E 93 für Langläufe zwischen Kornwestheim und München. Sie spulten bis Frühjahr 1951 zum Teil über 13.000 km im Monat ab. Bis Mai 1951 landeten dann fast alle Loks wieder beim Bw Kornwestheim. Neben dem Schubdienst auf der Geislinger Steige erledigten die E 93 (ab 1968: 193) vor allem Güterzugleistungen rund um den Stuttgarter „Kirchturm“. Als erste musste im Januar 1977 die 193 010 den Dienst quittieren. Mit der Ausmusterung der 193 004 und 006 im Januar 1985 war das Kapitel abgeschlossen. Neben der DB-Museumslok 193 007 (Museums-Bw Koblenz-Lützel) blieben die 193 008 (KKW Neckarwestheim) und 012 (privat Ettlingen) erhalten. Ein passendes Güterwagen-Set finden Sie ebenfalls im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 47371. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25873. Lokomotive zum Jubiläum "175 Jahre Eröffnung Geislinger Steige". Detaillierte Ausführung weitgehend aus Metall. Mit Spielewelt-Decoder mfx+ und umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen. Anfahrlampe digital schaltbar. Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Kraftpaket für die Geislinger Steige
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Dampflokomotive 2-8-4 Berkshire Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Licht- und Soundfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. Vier Achsen angetrieben, davon drei Achsen über Kuppelstangen. Haftreifen. Lokomotive und Tender weitgehend aus Metall. Serienmäßig eingebauter Raucheinsatz, mit geschwindigkeitsabhängigem, dynamischem Rauchausstoß, digital schaltbar. Fahrtrichtungsabhängig wechselnde Stirnbeleuchtung mit je einer Lampe an Lok und Tender konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Führerstands- und Nummerntafelbeleuchtung sowie Feuerbüchsenflackern separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Verstellbare Kurzkupplung mit Kinematik zwischen Lok und Tender. Am Tender kinematikgeführte Kurzkupplung mit NEM-Schacht. Lokführer- und Heizerfigur im Führerstand sitzend. Rohrleitungen für den Bereich unterhalb des Führerhauses liegen als separat ansteckbare Teile bei. Länge ca. 31,3 cm. Vorbild: Dampflokomotive mit der Achsfolge 2-8-4 Berkshire der Southern Pacific. Tiefschwarze Grundfarbgebung. Betriebsnummer 3505. Betriebszustand zwischen 1945 und 1950. Eine von 25 gebauten Lokomotiven mit dem markanten Coffin-Vorwärmer. Wir schreiben die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts. Die Eisenbahn revolutioniert in atemberaubender Schnelligkeit das Verkehrswesen in den Vereinigten Staaten von Amerika und trägt maßgeblich dazu bei, die USA zum Land der unbegrenzten Möglichkeiten zu machen. Auch der Dampflokbau erfährt eine stürmische Entwicklung. Immer größer, stärker und schneller hieß das Motto, wobei neue Loktypen oft nach ihren Einsatzgebieten benannt wurden. Ein Meilenstein beim Güterverkehr war die Konstruktion einer Maschine mit vier Treibachsen sowie einer Vor- und Nachlaufachse. Damit erreichte man nicht nur eine bessere Kurvenläufigkeit. Der Kessel konnte obendrein im Vergleich zu den Loks ohne Vor- bzw. Nachlaufachsen länger ausgelegt werden, eine größere Feuerbüchse sorgte für eine zusätzliche Leistungssteigerung. Da die Treibachsen nun vor der Feuerbüchse lagen, konnten sie größer ausgeführt werden, was höhere Geschwindigkeiten ermöglichte. 1897 lieferte die US-Firma Baldwin 20 derartige Maschinen nach Japan und nannte die Bauart in Anlehnung an einen ehrenden Titel des japanischen Kaisers „Mikado“. In der Tat waren diese Loks damals die stärksten japanischen Dampfrösser. Gleichzeitig begann der Siegeszug dieser Bauart in den USA und später dann auch in vielen anderen Ländern dieser Erde. Zu den erfolgreichsten europäischen „Mikados“ zählte beispielsweise die deutsche Baureihe 41. In den USA kamen die „Mikados“ nach dem Ersten Weltkrieg bald an ihre Grenzen. Die Wirtschaft boomte in den Goldenen Zwanzigern und die großen Bahngesellschaften buhlten um die Kunden. Immer mehr Fracht sollte immer schneller transportiert werden. Daraufhin entwickelten die LIMA Locomotive Works im Jahre 1925 auf der „Mikado“-Basis eine erste Super-Power-Lokomotive, die auch mit diesem Slogan beworben wurde. Sie besaß eine erheblich vergrößerte Feuerbüchse, die die Kesselleistung im Vergleich zu den „Mikados“ massiv steigerte. Um die maximalen Achslasten einzuhalten, installierte man anstelle einer Nachlaufachse ein zweiachsiges Drehgestell. Der Prototyp wurde auf der Hauptstrecke der Boston & Albany Railroad (B&A), einer Tochtergesellschaft der berühmten New York Central Railroad, durch die an der Ostküste liegenden Berkshire Mountains intensiv getestet. Dabei zeigte sich gegenüber zwei Jahre alten „Mikados“ eine deutliche Leistungssteigerung. Die B&A war derart beeindruckt von dieser Lokomotive, dass umgehend 25 Exemplare bestellt wurden. Andere Bahngesellschaften zogen nach, wobei sich schnell die Bezeichnung „Berkshire“ für diese Loktype durchsetzte. Schließlich bevölkerten über 600 „Berkshires“ die US-amerikanischen Gleise, wobei die letzten Exemplare erst 1949 gebaut wurden.Die meisten „Berkshires“ entsprachen dem gängigen Dampflokdesign mit normalen, quer auf der Rauchkammer montierten Oberflächenvorwärmern. Die 25 in den Jahren 1928/29 an die Boston&Maine Railroad (B&M) gelieferten „Berkshires“ erregten dagegen mit ihren ungewöhnlichen Coffin-Vorwärmern ein gewisses Aufsehen: Diese waren u-förmig ausgeführt und wurden kopfüber an die Rauchkammer angesetzt. Das führte dazu, dass man beim Anblick der Lokfront oft das Gefühl hatte, in eine dunkle Höhle zu schauen. Die Bezeichnung Coffin-Vorwärmer rührte allerdings nicht von der Bedeutung dieses Wortes (übersetzt Sarg) her, sondern von der gleichnamigen Herstellerfirma.Zehn dieser „Coffin-Berkshires“ verkaufte die B&M im Jahre 1945 in den Westen der USA an die Southern Pacific Railroad (SP), die einen kurzfristig eingetretenen Verkehrsaufschwung bewältigen musste. Dort wurden die Rauchkammer und der Coffin-Vorwärmer gemäß dem SP-Farbschema für Dampfloks silbern lackiert, was eine signifikante Designverbesserung bedeutete.Leider währte der SP-Einsatz nur wenige Jahre, alle „Coffins“ wurden verschrottet. Gleichwohl kann man noch heute zahlreiche Super-Power-„Berkshires“ in verschiedenen Museen bewundern. Zwei davon sind sogar betriebsfähig: Lok 765 der einstigen Nickel-Plate-Road und Lok 1225, die LIMA 1941 für die Pere Marquette Railroad gebaut hatte, zeugen seit vielen Jahren unter Dampf von einem der bedeutendsten Kapitel der US-amerikanischen Eisenbahngeschichte. Passende Güterwagen der Southern Pacific finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter den Artikelnummern 45667 und 45707 sowie im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 24915 mit dem Hinweis auf die benötigten Tauschradsätze.Dieses Modell finden Sie in Gleichstrom-Ausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25983. Komplette Neukonstruktion.Besonders filigrane Metallkonstruktion.Viele separat angesetzte Details.Serienmäßiger Raucheinsatz mit geschwindigkeitsabhängigem, dynamischem Rauchausstoß.Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Lokführer- und Heizerfigur im Führerstand sitzend.Mit Spielewelt-Decoder mfx+ und umfangreichen Licht- und Soundfunktionen.Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen. Die besonderen Coffin-Berkshires Es gibt nicht allzu viele Dampfloks in den USA, die wie beispielsweise der „Big Boy“ zu einem Mythos aufstiegen. Die kraftvollen „Berkshires“ gehörten sicher dazu. Sie waren ein Kind der Goldenen Zwanziger Jahre und standen für die Aufbruchsstimmung, die auch die Vereinigten Staaten nach dem Ersten Weltkrieg erfasst hatte. Damals boomte die Wirtschaft und die Eisenbahnen mussten immer mehr Waren immer schneller in alle Teile des Landes transportieren. Die zu Tausenden gebauten „Mikado“-Dampfrösser reichten für diese Aufgaben oft nicht mehr aus. Das war dann 1925 die Geburtsstunde der ersten Super-Power-Dampflok. Entwickelt von den LIMA Locomotive Works, brachten sie durch den Einbau eines zweiachsigen Nachlaufdrehgestells und der damit verbundenen vergrößerten Feuerbüchse eine massive Leistungssteigerung auf die Gleise. Und weil die erste Einsatzstrecke dieser mächtigen Loks durch die Berkshire Mountains an der Ostküste der USA führte, nannte man die Vertreter dieser Bauart fortan „Berkshires“. Mit einer Leistung von bis zu 4000 PS und Höchstgeschwindigkeiten von weit über 100 km/h eroberten diese von LIMA als Super-Power-Loks beworbenen Maschinen mit über 600 gebauten Exemplaren viele US-amerikanischen Schienenwege. Eine wirklich urig wirkende Version waren 25 für die Boston & Maine Railroad gelieferte „Berkshires“. Sie besaßen sogenannte Coffin-Vorwärmer, die u-förmig und kopfüber an die Rauchkammer angesetzt wurden. Wobei Coffin von der Herstellerfirma und nicht von der eigentlichen Bedeutung (Sarg) abgeleitet wurde. Zehn dieser ungewöhnlich aussehenden „Berkshires“ beendeten in den Jahren nach 1945 schließlich ihre Karriere bei der Southern Pacific Railroad. Von diesen Coffin-Loks blieb leider kein Exemplar erhalten. Dennoch kann man sogar heute noch zwei dieser Giganten unter Dampf erleben. Die in Michigan beheimatete „Berkshire“ 1225 avancierte im Jahr 2004 sogar zu einem internationalen Filmstar. Sie spielte eine der Hauptrollen im animierten Kinderfilm „Der Polar-Express“, der auch in Deutschland Millionen von Zuschauer in seinen Bann zog.
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Dampflokomotive 12.11 Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. Eine Achse angetrieben, drei Achsen über Kuppelstange angetrieben. Haftreifen. Lokomotive und Tender weitgehend aus Metall. Serienmäßig eingebauter Rauchgenerator, mit geschwindigkeitsabhängigem, dynamischem Rauchausstoß. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Zweilicht-Spitzensignal konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Führerstandbeleuchtung und Feuerbüchsenflackern separat digital schaltbar. Fahrwerksbeleuchtung digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Kurzkupplung mit Kinematik zwischen Lok und Tender. Am Tender kinematikgeführte Kurzkupplung mit NEM-Schacht. Pufferhöhe an Lok und Tender nach NEM. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Kolbenstangenschutzrohre und Bremsschläuche liegen bei.Länge über Puffer ca. 25,4 cm. Vorbild: Schnellzug-Schlepptenderdampflok 12.11 der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB). Ausführung mit Zweilicht-Spitzensignal, kleine DRG-Laternen, großen Windleitblechen, langer Domverkleidung, geschlossenem Vorbau und Umbautender Reihe 9184. Betriebszustand 1952. 12.11 – Ehemalige Königin der WestbahnÖsterreich nach dem Ersten Weltkrieg. Langsam aber stetig erholte sich das gebeutelte Land und die Eisenbahn spielte dabei eine wichtige Rolle. Das galt insbesondere für die Westbahn Wien – Salzburg, die als wichtigste Magistrale des Landes schnell elektrifiziert werden sollte. Das Projekt wurde jedoch 1927 von den Bundesbahnen BBÖ gestoppt, da man der Ansicht war, mit entsprechend leistungsfähigen Dampfloks auf die teure Elektrifizierung verzichten zu können. 1927 erhielten die heimischen Lokfabriken Floridsdorf und Wiener Neustadt den Auftrag, Prototypen zu entwickeln, die so leistungsfähig sein sollten, dass sie mit schweren Schnellzügen auf der Westbahn die gleichen Fahrzeiten erzielen, wie es bei elektrischem Betrieb möglich gewesen wäre. Es entstanden zwei Versionen einer mächtigen, vierfach gekuppelten Schnellzuglokomotive mit der Achsfolge 1’D2‘. Letztendlich setzte sich die zweizylindrige Floridsdorf-Version gegen die Dreizylinderlok aus Wiener Neustadt durch. Und die war dann ein Meisterwerk der Ingenieurskunst, das mit einigen Superlativen glänzte. Mit einer Leistung von fast 3000 PS war sie die leistungsfähigste Schnellzugdampflok Europas und das größte jemals in Österreich gebaute Dampfroß. Der riesige, hochliegende Kessel und das nach oben gewölbte Führerhaus trugen zu einem passenden und überaus bulligen Gesamteindruck bei. Obendrein besaß die als Baureihe 214 bezeichnete Loktype mit 4,25 Metern die weltweit längsten Treibstangen. Später wurde bei Versuchsfahrten mit der 214.13 mit 155 km/h die höchste jemals von einer österreichischen Dampflok erzielte Geschwindigkeit gefahren. Wegen der Weltwirtschaftskrise konnten zwischen 1928 und 1936 nur 13 Exemplare dieses Edelrenners beschafft werden. Allerdings stockte die Elektrifizierung der Westbahn nach wie vor, obwohl die Überlegenheit dieser Antriebsart längst bewiesen war. So glänzten die 214 tagaus, tagein auf ihrer Hausstrecke mit schnellen Langläufen vor schweren Schnellzügen. Bald erhielten die damals hochmodernen Dampfrösser von den Eisenbahnern den Titel „Königinnen der Westbahn“. Das änderte sich auch während des Zweiten Weltkriegs unter Reichsbahn-Regie nicht. Dort erhielten die 214 ab 1938 die Baureihenbezeichnung 12, die später beibehalten wurde.Nach 1945 setzten die ÖBB (vor 1938 BBÖ) dann auf die Vollelektrifizierung ihres Streckennetzes, wobei die teils schon fertiggestellte Westbahn oberste Priorität besaß. Ende 1952 erreichte der Fahrdraht Wien und am 3. Januar 1953 fuhr der letzte Schnellzug mit einer Lok der Baureihe 12 vom Westbahnhof ab. Einige Zwölfer wurden zwar noch auf die Südbahn nach Graz umgesetzt. Für die steigungs- und kurvenreiche Strecke über den Semmering waren sie aber nicht konstruiert worden. Daher endete der dortige Einsatz schon nach kurzer Zeit. Ab 1956 standen alle 13 Loks konserviert in Wiener Heizhäusern, weil man hoffte, für die leistungsfähigen und relativ jungen Loks einen Käufer zu finden. Allerdings gehörte zu jener Zeit der Diesel- und E-Traktion die Zukunft und so wanderten die ausrangierten Königinnen 1961/62 auf den Schrottplatz. Lediglich die 12.10 blieb im Technischen Museum Wien erhalten und 1985 kaufte die Österreichische Gesellschaft für Eisenbahngeschichte ÖGEG den rumänischen Lizenznachbau 142.063, die heute als 12.14 ebenfalls an die Zeit erinnert, als die Dampftraktion noch uneingeschränkt auf Europas Schienen herrschte. Ein passendes Personenwagenset finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 42525. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25012. Komplette Neukonstruktion.Schnellzug-Schlepptenderdampflok 12.11 mit Umbautender Reihe 9184 erstmals im Märklin-Programm. Besonders filigrane Metallkonstruktion. Eine Vielzahl an vorbildgerecht dargestellten Details an Kessel, Rahmen und Führerhaus. Weitestgehend vorbildgerechte Umsetzung des Fahrwerksrahmens unter dem Führerhaus. Serienmäßig mit Rauchgenerator und geschwindigkeitsabhängigem, dynamischem Rauchausstoß. Führerstandbeleuchtung und Feuerbüchsenflackern digital schaltbar. Fahrwerksbeleuchtung digital schaltbar. Spielewelt Digital-Decoder mfx+ mit umfangreichen Licht- und Soundfunktionen. Pufferhöhe nach NEM. Eine Rekordlok schreibt Geschichte Es war das kleine Österreich, das Ende der Goldenen Zwanziger mit einer mächtigen Schnellzuglokomotive auch über die Grenzen der Alpenrepublik hinaus großes Aufsehen erregte. Die Ingenieure hatten für die Westbahn-Magistrale Wien – Salzburg eine imposante Dampflokomotive auf die Gleise gestellt. Mit einem riesigen Kessel und vier fast zwei Meter hohen Treibrädern erreichte die neue Lokreihe 214 eine Leistung von nahezu 3000 PS. Sie galt damals als die stärkste Schnellzug-Dampflok Europas. In ihrem Heimatland raste sie bei Probefahrten obendrein zu einem Geschwindigkeitsrekord von 156 km/h und im Planbetrieb bewährten sie sich selbst in langen Durchläufen hervorragend. Viele deutsche Eisenbahner blickten ein wenig neidisch auf die österreichische Dampflokomotive. Denn die berühmte 01 war der 214 deutlich unterlegen. Als 1952 die Westbahn von Wien nach Salzburg vollständig elektrifiziert war, verloren die inzwischen als Baureihe 12 bezeichneten Maschinen ihre Hausstrecke, zehn Jahre später wurden sie ausgemustert. Die neue Dampflokomotive 12.11 von Märklin bringt nun diese Ikone des europäischen Lokomotivbaus im kleinen Maßstab in die faszinierende Modellbahnwelt. Zusammen mit den zwei erhalten gebliebenen großen Museumsloks erzählt sie von einer Epoche, als Dampfloks noch wahrhaft technische und optische Meisterleistungen waren.
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Elektrolokomotive Ae 4/4 Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zentral eingebaut. Alle vier Achsen über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und ein weißes Schlusslicht (Schweizer Lichtwechsel) konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung umschaltbar bei Solofahrt auf ein rotes Schlusslicht. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Warn- und Falschfahrsignale sowie Fernlicht sind digital schaltbar. Führerstands- und Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Detailliert ausgeführte Dachaufbauten mit einem neu konstruierten Stromabnehmer. Stromabnehmer digital heb- und senkbar. Viele separat angesetzte Details. Pufferhöhe nach NEM. Bremsleitungen, Schraubenkupplungen und geschlossene Schienenräumer liegen als separat ansteckbare Teile bei.Länge über Puffer 17,9 cm. Vorbild: Elektrolokomotive Ae 4/4 der Bern-Lötschberg-Simplon Bahn (BLS). Nussbraune Grundfarbgebung. Betriebsnummer 251. Aktueller Betriebszustand als betriebsfähige Museumslokomotive der BLS Historic. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25044. Komplette Neukonstruktion in hochdetaillierter Metallausführung. Neu konstruierter Scherenstromabnehmer, digital heb- und senkbar. Viele separat angesetzte Details. Führerstands- und Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar. Zusätzlich schaltbare Warn- und Falschfahrsignale sowie Fernlicht. Kinematikgeführte Kurzkupplungen. Mit Spielewelt Digital-Decoder mfx+ und vielfältigen Licht- und Soundfunktionen. Pufferhöhe nach NEM. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen.
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Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Licht- und Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zentral eingebaut. Alle vier Achsen über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal als umgekehrtes L-Signal (2 x gelb unten, 1 x weiß oben) und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Wenn Spitzensignal an beiden Lokseiten abgeschaltet, dann Rangierbeleuchtung je Lokseite 1 x gelb unten. Führerstandbeleuchtung und Maschinenraum-Beleuchtung jeweils separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien gelben, warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Detailliert ausgeführte Dachaufbauten mit neu konstruierten Scherenstromabnehmern Faively G5. Am Drehgestell Kurzkupplungen im Normschacht. Pufferhöhe nach NEM. Bremsleitungen und Schraubenkupplungen liegen als separat ansteckbare Teile bei. Länge über Puffer 14,9 cm. Vorbild: Elektrolokomotive Serie 1100 der Niederländischen Eisenbahnen (NS). Lokomotive aus der 1. Bauserie, ohne Frontverstärkung. Dunkelblauer Lok-Aufbau mit schwarzem Fahrwerk. Mit erhabenen Zierleisten. Drehgestelle mit abgerundeten Aussparungen. Lok-Betriebsnummer 1108. Betriebszustand Mitte der 1970er Jahre. Ein passendes Kugelbehälterwagen-Set finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 46632. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25110. Komplette Neukonstruktion.Einmalig zum Jubiläum "75 Jahre Elektrolokomotive Serie 1100". Lokomotive aus der 1. Bauserie, ohne Frontverstärkung (Lok-Nummer 1101 bis 1150). Filigrane Metallausführung mit vielen angesetzten Details. Führerstandbeleuchtung und Maschinenraum-Beleuchtung digital schaltbar. Kurzkupplungen im Normschacht. Spielewelt Digital-Decoder mfx+ mit umfangreichen Licht- und Soundfunktionen. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen. Pufferhöhe nach NEM.
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Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Licht- und Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zentral eingebaut. Alle vier Achsen über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Zweilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter oben, konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Sonderfunktion L-Signal (2 x gelb unten, 1 x weiß oben) zusätzlich digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Wenn Spitzensignal an beiden Lokseiten abgeschaltet, dann Rangierbeleuchtung je Lokseite 1 x gelb unten. Führerstandbeleuchtung und Maschinenraum-Beleuchtung jeweils separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien gelben, warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Detailliert ausgeführte Dachaufbauten mit neu konstruierten Scherenstromabnehmern Faively G5. Am Drehgestell Kurzkupplungen im Normschacht. Pufferhöhe nach NEM. Bremsleitungen und Schraubenkupplungen liegen als separat ansteckbare Teile bei. Länge über Puffer 14,9 cm. Vorbild: Elektrolokomotive Serie 1100 der Niederländischen Eisenbahnen (NS). Aktueller Zustand als Museumslokomotive im Eisenbahnmuseum Utrecht. Lokomotive aus der 1. Bauserie, ohne Frontverstärkung. Farblich angenäherter Zustand der 1950er Jahre zur Indienststellung mit türkisfarbenem Aufbau und achatgrauem Fahrwerk. Mit erhabenen Zierleisten. Drehgestelle mit eckigen Aussparungen. Lok-Betriebsnummer 1125. Aktueller Museumszustand. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25111. Neukonstruktion mit vorbildgerechten Detail-Änderungen.Ausführung der Museumslokomotive mit Lok-Nummer 1125 des Eisenbahnmuseums in Utrecht.Lokomotive aus der 1. Bauserie, ohne Frontverstärkung (Lok-Nummer 1101 bis 1150).Filigrane Metallausführung mit vielen angesetzten Details. Führerstandbeleuchtung und Maschinenraum-Beleuchtung digital schaltbar. Kurzkupplungen im Normschacht. Spielewelt Digital-Decoder mfx+ mit umfangreichen Licht- und Soundfunktionen. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen. Pufferhöhe nach NEM. Wir schreiben das Jahr 1950. Es herrschte allenthalben große Aufbruchstimmung in den kriegsgeplagten Ländern Westeuropas. Und die Eisenbahn spielte dabei eine entscheidende Rolle. Sie stand damals für Freiheit und Mobilität - und sie war obendrein ein Symbol für den Aufbruch in ein neues Zeitalter. Das galt natürlich auch für die Niederlande, wo zahlreiche Strecken schon vor dem Zweiten Weltkrieg elektrifiziert worden waren. Daher lag ein Schwerpunkt der Nederlandse Spoorwegen (NS) nach 1945 beim schnellen Ausbau des elektrischen Betriebs und bei der Modernisierung des Lokomotivparks. Um schnell an moderne Loks zu kommen, griff man auf die französische BB 8100 zurück, die seit 1947 im Nachbarland zuverlässig im Einsatz stand. Diese Loktype verfügte über zwei angetriebene, zweiachsige Drehgestelle und somit über eine sehr moderne Antriebstechnik. Schließlich bestellten die NS bei Alstom in Belfort 60 Maschinen und reihten sie als Reihe 1100 in ihren Lokpark ein. Mit einer Leistung von 2760 PS und einer Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h dominierten sie bald die Zugförderung auf den elektrischen NS-Linien. Dabei bespannten sie auch so berühmte Züge wie die TEE „Rheingold“ und „Rembrandt“ oder den „Italien-Holland-Express“. Über vier Jahrzehnte gehörten die robusten 1100 zu den unverzichtbaren Triebfahrzeugen in den Niederlanden, das letzte Exemplar ging 1999 außer Betrieb. Lok 1125 wurde mit großem Aufwand in den Originalzustand der 1950er Jahre zurückversetzt. Sie ist als besonderes Schmuckstück im Utrechter Eisenbahnmuseum zu bewundern. Leider ist diese Maschine wie die anderen fünf erhaltenen Exemplare nicht betriebsfähig. Eine 1100 vor Zügen wie dem „Rheingold“ kann aber zukünftig im kleinen Maßstab mit dem neuen, fein detaillierten Märklin-Modell nachgestellt werden.
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Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse. 2 Achsen angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzenlicht am Führerstand 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Spitzenlicht oben separat digital schaltbar. Serienmäßig eingebaute Innenbeleuchtung digital schaltbar. Steuerpultbeleuchtung digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Angesetzte Griffstangen aus Metall. Länge über Stoßbügel ca. 13,5 cm. Vorbild: Dieseltriebwagen Cvt-34 „Wismarer Schienenbus“ (Typ "Hannover A"), der Chemin de Fer à Vapeur des Trois Vallées (CFV3V), Mariembourg, Belgien. Farbe Purpurrot/Reinweiß, Epoche V/VI (Zustand von 1978 bis 2014). Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25138. Komplette Neukonstruktion. Inneneinrichtung mehrfarbig gestaltet. Serienmäßig eingebaute Innenbeleuchtung. Steuerpultbeleuchtung digital schaltbar. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen. Viele angesetzte Details. Angesetzte Griffstangen aus Metall. Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen.
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Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal, zwei rote Schlusslichter und Innenbeleuchtung konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Gesamte Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mehrteilige Inneneinrichtungen. Kulissengeführte mehrpolige stromführende Spezialkupplungen zwischen den Fahrzeugen. Schleiferumschaltung mit fahrtrichtungsabhängiger Stromversorgung über den jeweils vorderen Triebkopf. Mit Pufferspeicher. Viele angesetzte Details. An beiden Enden Nachbildung der automatischen Kupplung (ohne Funktion). Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Länge der 4-teiligen Garnitur ca. 113 cm. Vorbild: Diesel-Schnelltriebwagenzug Baureihe VT 18.16 (Bauart SVT "Görlitz"), im Zustand der wiederaufbereiteten Museumsgarnitur durch die SVT Görlitz gGmbH. Angelehnt an die Ausführung der Deutschen Reichsbahn der DDR (DR/DDR) aus den 1960er und 1970er Jahren, als Aushängeschild für den internationalen Schnellverkehr. 4-teilige Einheit. 1 Triebkopf VTa, 1 Mittelwagen VMc mit Speiseraum und Küche, 1 Mittelwagen VMd, 1 Triebkopf VTb. Aktueller Betriebszustand ab 2025/26. In den 1950er Jahren herrschte auch bei der Deutschen Reichsbahn der DDR eine große Aufbruchsstimmung. 1957 begann dort mit dem Expresszug „Vindobona“ Berlin – Wien die Ära des internationalen Schnellverkehrs, die ab 1960 durch den „Neptun“ Berlin – Kopenhagen ergänzt wurde. Diese prestigeträchtigen Verbindungen brachten nicht nur wertvolle Devisen ins Land, sondern sollten auch den internationalen Ruf der DDR verbessern. Daher mussten die betagten Vorkriegszüge zeitnah abgelöst werden. Zusammen mit dem VEB Waggonbau Görlitz entwickelte die Deutsche Reichsbahn der DDR Anfang der 1960er Jahre einen modernen, mehrteiligen Schnelltriebwagen. Das Grundkonzept basierte auf einem 215 km/h schnellen Vorkriegs-Versuchstriebwagen, den Franz Kruckenberg, der Konstrukteur des legendären Schienenzeppelins, umgesetzt hatte. Das Ergebnis war ein eleganter vierteiliger Schnelltriebwagen, dessen Prototyp im Jahre 1963 auf der Leipziger Frühjahrsmesse vorgestellt wurde. In den beiden Endwagen arbeitete jeweils ein 12-Zylinder-Dieselmotor mit einer Leistung von 900 PS, die Höchstgeschwindigkeit betrug 160 km/h. Gemäß dem Nummernsystem der Reichsbahn erhielt der Zug die Bezeichnung VT 18.16. VT bedeutete Verbrennungstriebwagen, die Zahl 18 stand für die Motorleistung und 16 für die Höchstgeschwindigkeit. Die Serienfertigung mit einer auf 2 x 1000 PS gesteigerten Motorleistung begann 1965 und umfasste acht Triebzüge sowie zwei Reserve-Maschinenwagen und sechs zusätzliche Mittelwagen. Die neuen Schienenstars der Reichsbahn übernahmen sofort die Leistungen des „Neptun“ und des „Vindobona“. 1968 kam der „Berlinaren“ Berlin – Malmö dazu und schließlich wurden auch die Bäderzüge „Karlex“ und „Karola“, die Berlin und Leipzig mit Karlsbad verbanden, mit den bulligen Triebzügen gefahren. Schon Ende der 1970er Jahre reichten die Kapazitäten der nunmehr als Baureihe 175 bezeichneten Triebzüge nicht mehr aus, so dass die Reichsbahn ihre Prestigezüge auf lokbespannte Garnituren umstellte. 1990 war nur noch eine Garnitur fahrbereit, die bis 2003 als Museumszug unterwegs war. Aktuell läuft die betriebsfähige Aufarbeitung dieser Zuglegende durch die gemeinnützige SVT Görlitz gGmbH, die den „Delphin“, wie die VT 18.16 auch genannt wurden, bald wieder auf europäischen Schienen einsetzen möchte. Zwei weitere VT 18.16 können als nicht betriebsfähige Schaustücke in Chemnitz und Berlin-Lichtenberg bewundert werden. Märklin unterstützt den Wiederaufbau dieses legendären Triebzuges mit einer Spende von 25.000,-- Euro. Dieses Modell finden Sie in Gleichstrom-Ausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25175. Komplette Neukonstruktion.Maßstäbliche Wiedergabe 1:87.Nachbildung der wiederaufbereiteten 4-teiligen Museumsgarnitur.Hochdetaillierte und schwere Metallausführung.Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse in einem Triebkopf. Alle vier Achsen über Kardan in einem Triebkopf angetrieben.Serienmäßig mit Führerstand-, Fahrpult-, Maschinenraum- und Innenbeleuchtung.Spielewelt mfx+ Decoder mit umfangreichen Betriebs-, Geräusch- und Licht-Funktionen.Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen. Der VT 18.16 – ein Zug für Mitteldeutschland Elegant, schnell und luxuriös: Der Schnelltriebwagen der Bauart Görlitz stand einst für ein neues Reiseerlebnis auf Schienen. Er war das Prunkstück der Deutschen Reichsbahn der DDR, versprühte internationales Flair und er erfüllte nicht nur die Eisenbahner mit großem Stolz. Drei dieser elfenbein-roten Schienenstars sind erhalten geblieben. Seit 2003 gibt es aber kein betriebsfähiges Exemplar mehr, die schmucken Züge standen ungeschützt im Freien und es drohte ein langsamer Verfall. Dann traten ehemalige Reichsbahner und SVT-Fans auf den Plan und gründeten 2019 eine gemeinnützige gGmbH. Seither wird mit viel Herzblut und großem Sachverstand daran gearbeitet, einen kompletten Zug in altem Glanz erstrahlen zu lassen und als fahrende Legende erlebbar zu machen. Das Projekt steht unter dem Motto „Ein Zug für Mitteldeutschland“ und soll die Verbundenheit mit der mitteldeutschen Region zum Ausdruck bringen. Und als „Botschafter in Europa“ wird dieser Renner an die große Zeit der luxuriösen internationalen Züge erinnern. Unternehmen Sie mit dem neuen Märklin-Modell eine Reise in eine Epoche, als schnittige Schnelltriebwagen wie der SVT Görlitz Zugläufe mit klangvollen Namen fuhren – als Neptun nach Kopenhagen, als Vindobona nach Wien und als Karlex in den Nobelkurort Karlsbad.
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