Lokomotiven
Einmalige Auflage "65Jahre 18 201 " Erstmals im Betriebszustand Ende der 1980er Jahre mit Beschriftung als 18 201, Rbd Halle, Bw Halle 18 201 Digitalschnittstelle NEM651 Länge über Puffer: 211 mm MIt Kurzkupplungskinematik Mit Lichtwechsel Achsen mit Antrieb 2 Räder mit Haftreifen 2 Mindestradius 310 mm
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Dampflokomotive 38 2833, DR Dampflokomotive 38 2833 der Deutschen Reichsbahn. Ausführung mit Giesl-Ejektor Räder mit feinen Speichen Ausführung mit Nietentender und Witte-Windleitblechen Beheimatung Rbd Erfurt, Bw Saalfeld In der DDR wurde die Erscheinungsform des P 8-Umbaues, nach Einbau des Giesl-Flachejektors, vom Personal „Quetschesse“ genannt. Im Zuge von Leistungsmeßfahrten mit einer Geschwindigkeit von 50 km/h, konnte gegenüber der Lok mit Regelsaugzuganlage, eine Kohlenersparnis von 14 % nachgewiesen werden. In den Jahren 1966 und 1967 wurden 75 Lokomotiven im Raw „Einheit“ Leipzig umgebaut. Der Einsatz war auf die drei Reichsbahndirektionen Cottbus, Erfurt und Magdeburg beschränkt. Von dort aus erfolgten die Einsätze, zumeist im Personenverkehr mit Rekowagen und anderen Wagenbauarten. Digitalschnittstelle PLUX16 Mit Kurzkupplungskulisse Angetriebene Achsen: 2 Haftreifen: 2 MIt Schwungmasse Länge über Puffer: 156mm
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Dampflokomotive 86 1591-6, DR Dampflokomotive 86 1591 der Deutschen Reichsbahn. Formvariante! Vor- und Nachlaufradsatz mit 7 Speichen Kesselausführung ohne Glocke Fein detailliertes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen Lang ausgeschnittene Wasserkästen Beheimatung Rbd Dresden, Bw Aue Von 1928 bis 1943 lieferten fast alle deutschen Lokomotivfabriken insgesamt 775 Maschinen dieser Baureihe an die Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft. Konstruktiv waren die 1.000-PS-Loks für eine Geschwindigkeit von 70–80 km/h ausgelegt, womit sie neben ihrem Haupteinsatzgebiet der „Nebenbahn“ auch auf Haupt- und Zulaufstrecken einsetzbar waren. Zu Beginn der 1950er Jahre standen in der DDR noch 164 Loks der Baureihe 86 zur Verfügung. 1970 erhielten noch 162 Maschinen eine EDV-gerechte Betriebsnummer, die Ausmusterung erfolgte ab 1973. Digitalschnittstelle NEXT18 Mit Kurzkupplungskulisse Angetriebene Achsen: 4 Haftreifen - keine MIt Schwungmasse Länge über Puffer: 115mm
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Dampflokomotive 94 1670 der Deutschen Reichsbahn. Führerhausdach mit großem Lüfteraufsatz Ausführung mit geschweißten Wasserkästen Mit Riggenbach-Gegendruckbremse Beheimatung Rbd Erfurt, Bw Meiningen Mit authentischen Soundfunktionen Die T 16.1 (später BR 94.5) war eine Güterzug-Tenderlokomotive der Königlich-Preußischen Staatseisenbahn. Von dieser Baureihe wurden, einschließlich der Nachbestellung durch die Deutsche Reichsbahn in den Jahren von 1913 bis 1924, insgesamt 1.236 Lokomotiven gebaut. Die Lokomotiven der Baureihe waren aufgrund ihrer Leistungsfähigkeit nicht nur auf Nebenbahnstrecken und im Rangierdienst anzutreffen, sondern konnten auch auf Steilstrecken im Reibungsbetrieb den kostenintensiven Zahnradbetrieb ablösen. Für den Einsatz auf Steilstrecken, z. B. im Thüringer Wald, erhielten die Lokomotiven eine Gegendruckbremse der Bauart Riggenbach, deren wesentliche Baugruppen sich auf der rechten Seite der Rauchkammer befanden.
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Dampflokomotive Baureihe 94.5–18 der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft. Ausführung mit genieteten Wasserkästen Zierliche Steuerung Feine, freistehende Leitungen am Kessel Mit authentischen Soundfunktionen Die T 16.1 (später BR 94.5–18) war eine Güterzug-Tenderlokomotive der Königlich-Preußischen Staatseisenbahn. Sie wurde ebenfalls von der Reichseisenbahn Elsaß-Lothringen beschafft. Von dieser Baureihe wurden, einschließlich der Nachbestellung durch die Deutsche Reichsbahn in den Jahren von 1913 bis 1924, insgesamt 1.236 Lokomotiven gebaut. Die Lokomotiven waren aufgrund ihrer Leistungsfähigkeit nicht nur auf Nebenbahnstrecken und im Rangierdienst anzutreffen, sondern konnten auch auf Steilstrecken im Reibungsbetrieb den kostenintensiven Zahnradbetrieb ablösen.
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Dampflokomotive 086 400 der Deutschen Bundesbahn. Neukonstruktion! Variante mit De Limon-Spurkranzschmierung Kohlekasten mit geschweißten Aufsatz (Bauzustand 1972) Vor- und Nachlaufradsatz mit 9 Speichen Mit DB-Reflexlampen Im Digitalbetrieb mit schaltbarer Führerstandsbeleuchtung Nach dem Ende des 2. Weltkrieges befanden sich 386 Maschinen der Baureihe 86 auf Westdeutschem Gebiet. Die meisten ließen sich instand setzen, sodass die DB 1952 über 378 Loks dieser Baureihe verfügte. Zum Aufgabenbereich gehörten neben den klassischen Nebenbahnzügen auch regelmäßig die Beförderung von Eilzügen sowie das Rangieren in Güterbahnhöfen. Die letzten Maschinen schieden bei der DB 1974, als Baureihe 086 bezeichnet, aus dem Betriebsdienst aus.
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Dampflokomotive 455 244, CSD Dampflokomotive 455 244 der Tschechoslowakischen Staatsbahnen. Formvariante! Ausführung mit Zweilicht-Spitzenbeleuchtung Markanter Stern an der Rauchkammertür Freistehende Leitungen Lang ausgeschnittene Wasserkästen Im Digitalbetrieb mit schaltbarer Führerstandsbeleuchtung Die CSD-Reihe 455.2 bezeichnete ehemalige deutsche Dampflokomotiven der DRG-Baureihe 86, die nach dem Zweiten Weltkrieg in der Tschechoslowakei verblieben und von den CSD übernommen wurden. Es handelte sich um Tenderlokomotiven mit der Achsfolge 1’D1’, die ursprünglich für Nebenbahnen, Güterzüge und gemischte Dienste entwickelt worden waren. Bei den CSD liefen diese Maschinen ab 1945 als Reihe 455.2; insgesamt waren es etwa 26 Lokomotiven. Digitaldecoder ab Werk Digitalschnittstelle NEXT18 Führerstandsbeleuchtung Mit Kurzkupplungskulisse Angetriebene Achsen: 4 Haftreifen - keine MIt Schwungmasse Länge über Puffer: 115mm
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Dampflokomotive TKt3 21, PKP Dampflokomotive TKt3 21 der Polnischen Staatsbahnen. Fein detailliert ausgeführtes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen Mit zierlich bedruckten weißen Radreifen Vor- und Nachlaufradsatz mit 7 Speichen Im Digitalbetrieb mit schaltbarer Führerstandsbeleuchtung Von 1928 bis 1943 wurden insgesamt 775 Dampflokomotiven der Baureihe 86 an die Reichsbahn geliefert. Nach 1945 waren 44 Lokomotiven dieser Baureihe bei der PKP im Einsatz. Konstruktiv waren die 1.000-PS-Loks für eine Geschwindigkeit von 70–80 km/h ausgelegt. Neben ihrem Haupteinsatzgebiet der „Nebenbahn“ mit Güter- und Personenzügen, waren sie auch im Rangierbetrieb tätig. 1975 wurde die letzte Lok dieser Baureihe aus dem Bestand der PKP ausgeschieden. Digitaldecoder ab Werk Digitalschnittstelle NEXT18 Führerstandsbeleuchtung Mit Kurzkupplungskulisse Angetriebene Achsen: 4 Haftreifen - keine MIt Schwungmasse Länge über Puffer: 115mm
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Fotografieranstrich, Wagner-Windleitbleche, Fein detailliertes Modell mit vielen sparat angesetzten Teilen 44 139 Digitalschnittstelle Next18 Sounddecoder ab Werk eingebaut Länge über Puffer: 190 mm MIt Kurzkupplungskinematik Mit Lichtwechsel Achsen mit Antrieb 2 Räder mit Haftreifen 2 Mindestradius 310 mm
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Mit Neubaukessel und Öltender, Ausführung mit fereinfachtem "ÜK-Führerhaus, Fein detailiertes Modell mit vielen separat angesetzten Teilen, Beheimatung Rbd Erfurt, BW Sangerhausen 44 0989-2 Digitalschnittstelle Next18 Sounddecoder ab Werk eingebaut Länge über Puffer: 190 mm MIt Kurzkupplungskinematik Mit Lichtwechsel Achsen mit Antrieb 2 Räder mit Haftreifen 2 Mindestradius 310 mm
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Mit Wagner-Windleitblechen, mit zierlich bedruckten weißen Radreifen, Fein detailiertes Modell mit vielen separat angesetzten Teilen Digitalschnittstelle Next18 Sounddecoder ab Werk eingebaut Länge über Puffer: 190 mm MIt Kurzkupplungskinematik Mit Lichtwechsel Achsen mit Antrieb 2 Räder mit Haftreifen 2 Mindestradius 310 mm
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Einmalige Auflage "65Jahre 18 201 " Erstmals im Betriebszustand Ende der 1980er Jahre mit Beschriftung als 18 201, Rbd Halle, Bw Halle 18 201 Digitalschnittstelle NEM651 Sounddecoder ab Werk eingebaut Länge über Puffer: 211 mm MIt Kurzkupplungskinematik Mit Lichtwechsel Achsen mit Antrieb 2 Räder mit Haftreifen 2 Mindestradius 310 mm
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Dampflokomotive 38 2833, DR Dampflokomotive 38 2833 der Deutschen Reichsbahn. Ausführung mit Giesl-Ejektor Räder mit feinen Speichen Ausführung mit Nietentender und Witte -Windleitblechen Beheimatung Rbd Erfurt, Bw Saalfeld In der DDR wurde die Erscheinungsform des P 8-Umbaues, nach Einbau des Giesl-Flachejektors, vom Personal „Quetschesse“ genannt. Im Zuge von Leistungsmeßfahrten mit einer Geschwindigkeit von 50 km/h, konnte gegenüber der Lok mit Regelsaugzuganlage, eine Kohlenersparnis von 14 % nachgewiesen werden. In den Jahren 1966 und 1967 wurden 75 Lokomotiven im Raw „Einheit“ Leipzig umgebaut. Der Einsatz war auf die drei Reichsbahndirektionen Cottbus, Erfurt und Magdeburg beschränkt. Von dort aus erfolgten die Einsätze, zumeist im Personenverkehr mit Rekowagen und anderen Wagenbauarten. Digitaldecoder ab Werk Digitalschnittstelle PLUX16 Mit Kurzkupplungskulisse Angetriebene Achsen: 2 Haftreifen: 2 MIt Schwungmasse Länge über Puffer: 156mm
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Dampflokomotive 86 1591-6, DR Dampflokomotive 86 1591 der Deutschen Reichsbahn. Formvariante! Vor- und Nachlaufradsatz mit 7 Speichen Kesselausführung ohne Glocke Fein detailliertes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen Lang ausgeschnittene Wasserkästen Beheimatung Rbd Dresden, Bw Aue Im Digitalbetrieb mit schaltbarer Führerstandsbeleuchtung Von 1928 bis 1943 lieferten fast alle deutschen Lokomotivfabriken insgesamt 775 Maschinen dieser Baureihe an die Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft. Konstruktiv waren die 1.000-PS-Loks für eine Geschwindigkeit von 70–80 km/h ausgelegt, womit sie neben ihrem Haupteinsatzgebiet der „Nebenbahn“ auch auf Haupt- und Zulaufstrecken einsetzbar waren. Zu Beginn der 1950er Jahre standen in der DDR noch 164 Loks der Baureihe 86 zur Verfügung. 1970 erhielten noch 162 Maschinen eine EDV-gerechte Betriebsnummer, die Ausmusterung erfolgte ab 1973. Digitaldecoder ab Werk Digitalschnittstelle NEXT18 Führerstandsbeleuchtung Mit Kurzkupplungskulisse Angetriebene Achsen: 4 Haftreifen - keine MIt Schwungmasse Länge über Puffer: 115mm
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Diesellokomotive 232 512 der Deutschen Bahn. Zugkräftiges, betriebssicheres Modell für vorbildgerecht lange Züge Schaltbares Spitzen-/Schlusslicht mit DIP-Schalter Aus den Erfahrungen mit den Baureihen 130 und 131 wurde die Konstruktion der Baureihe 132 abgeleitet. Von der optimierten Lokomotive mit elektrischer Heizeinrichtung beschaffte die DR 709 Maschinen von der Lokomotivfabrik Woroschilowgrad aus der Sowjetunion. Die Höchstgeschwindigkeit wurde auf 120 km/h festgelegt, die Leistung der vielseitig verwendbaren Maschine betrug 3.000 PS. Mit der Zusammenführung der Deutschen Reichsbahn mit der Deutschen Bundesbahn zur Deutschen Bahn AG nach der Wiedervereinigung wurden die Diesellokomotiven der DR gemäß dem Baureihenschema der DB auf eine führende „2“ umgezeichnet.
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Diesellokomotive 202 597 der Erfurter Bahnservice GmbH. Fein detailliertes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen Freistehende, filigrane Griffstangen Seit über 15 Jahren bietet das Eisenbahnunternehmen Erfurter Bahnservice umfangreiche Leistungen mit verschiedenen Traktionsarten an. Neben der Bespannung von Güterzügen stehen auch Sonderzüge im Personenverkehr im Angebot. Im eigenen Fahrzeugwerk in Karsdorf werden viele der notwendigen Arbeiten am Furhpark selbst durchgeführt, so kann die EBS einen reibungslosen Betrieb für ihre Kunden gewährleisten.
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Lokomotiv-Set mit den Diesellokomotiven 111 018 und 111 019 der Deutschen Reichsbahn. Auslieferungszustand 1982 Beide Lokomotiven vollwertig ausgestattet Beheimatung Bw Rostock Freistehende, filigrane Griffstangen Um den Bedarf an schweren Rangierlokomotiven zu decken, bestellte die DR Ende der 1970er Jahre 37 Maschinen bei LEW Henningsdorf, die solche Loks schon für den Export entwickelt hatte. Die von 1981 bis 1983 in drei Baulosen hergestellten Lokomotiven hatten den bewährten 1.000 PS Motor, jedoch ein Getriebe mit geänderter Übersetzung, ähnlich den ersten V 100-Lokomotiven. Die Höchstgeschwindigkeit betrug daher nur 65 km/h. Anstelle des Heizkessels wurde ein Ballastgewicht eingebaut. Wie alle DR-Rangierlokomotiven, hatten diese Loks einen orange-gelben Anstrich. Zur Sicherheit des Rangierpersonals während der Fahrt, wurden Geländer an den Vorbauten dieser Loks angebaut.
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Diesellokomotive 203 307 der DB Netz AG. Fein detailliertes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen Freistehende, filigrane Griffstangen Die DB Netz AG ist das Schieneninfrastrukturunternehmen der Deutschen Bahn AG. Sie ist für das knapp 33.400 Kilometer lange Streckennetz inklusive aller betriebsnotwendigen Anlagen verantwortlich. Für diese Zwecke verfügt sie über einen eigenen Fuhrpark mit Lokomotiven und Wagen.
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Diesellokomotive 648 001 der Raaberbahn/Györ-Sopron-Ebenfurti Vasút (GYSEV). Erstmals mit Rückspiegeln als filigranes Ätzteil Fein detailliertes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen Zugkräftiges, betriebssicheres Modell für vorbildgerecht lange Züge Schaltbares Spitzen-/Schlusslicht mit DIP-Schalter In Kooperation mit Loc & More Im Juni 2018 kaufte die Raaberbahn/GYSEV zwei Lokomotiven der BR 233 (Spitzname „Ludmilla“) vom DB-Standort Chemnitz. Mit der Revision wurde das Werk Cottbus der DB Fahrzeuginstandhaltung beauftragt. Auch die Neulackierung in den typischen GYSEV-Farben Grün-Gelb wurde dort ausgeführt. Danach wurde sie in Sopron mit den Funk- und Sicherheitseinrichtungen ausgestattet. Die beiden, kräftigen Dieselloks werden für die Traktion von Güterzügen eingesetzt.
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Ausführung in "altroter" Lackierung, Fein detailiertes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen Länge über Puffer: 87 mm MIt Kurzkupplungskinematik Mit Lichtwechsel Achsen mit Antrieb 3 Mindestradius 286 mm
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Diesellokomotive M62 129 der Ungarischen Staatsbahn. Zugkräftiges, betriebssicheres Modell für vorbildgerecht lange Züge Fein detailliertes Modell mit separat angesetzten Steckteilen Die ungarische Staatsbahn (MAV) erhielt im Jahr 1965 mit der M62 001 die erste Diesellokomotive aus der Fertigung in Lugansk. Ihr folgten weitere 288 Lokomotiven, welche in Ungarn den Spitznamen „Szergej“ erhielten. Da den M62 eine Heizeinrichtung fehlte, musste beim Einsatz vor Personenzügen immer ein eigener Heizwagen mitgeführt werden. Da die Lokomotiven sowohl im Unterhalt sehr teuer waren und auch beim Personal aufgrund der Lärmentwicklung nicht besonders beliebt waren, wurden sie später überwiegend vor schweren Güterzügen eingesetzt.
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Ausführung in IC-Lackierung, Fein detailiertes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen 363 810-3 Länge über Puffer: 87 mm MIt Kurzkupplungskinematik Mit Lichtwechsel Achsen mit Antrieb 3 Mindestradius 286 mm
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Ausführung mit Originalschalldämpfer und mit breitem Dessauer Zierstreifen, Zugkräftiges, betriebssicheres Modell für vorbildgerecht lange Züge. Beheimatung Rbd Schwerin, BW Hagenow Land 120 018-7 Digitalschnittstelle NEM651 Länge über Puffer: 146 mm MIt Kurzkupplungskinematik Mit Lichtwechsel Achsen mit Antrieb 6 Räder mit Haftreifen 2
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Zugkräftiges , Betriebssicheres Modell für vorbildgerechte lange Züge, Fein detailiertes und bedrucktes Modell in originalgetreuer Lackierung, Ausführung mit Schalldämpfer T 679.1273 Digitalschnittstelle NEM651 Länge über Puffer: 146 mm MIt Kurzkupplungskinematik Mit Lichtwechsel Achsen mit Antrieb 6 Räder mit Haftreifen 2
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