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Erstmals mit Next18 Schnittstelle, Vorserienausführung mit Scherenstromabnehmern, Betriebszustand 1976 103 002-2 Digitalschnittstelle Next18 Länge über Puffer: 162 mm MIt Kurzkupplungskinematik Mit Lichtwechsel Achsen mit Antrieb 4 Räder mit Haftreifen 2 Mindestradius 286 mm
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Erstmals mit Next18-Schnittstelle, Ausführung mit grauem Dach und vier Doppellüftergitter, Variante ohne Indusi-Fahrzeugmagnet, Fein detailiertes Fahrwerk. Mit weißen Pufferringen. Ideale Zuglok für das Roco-Wagensortiment 211 015-3 Digitalschnittstelle Next18 Länge über Puffer: 136 mm MIt Kurzkupplungskinematik Mit Lichtwechsel Achsen mit Antrieb 4 Räder mit Haftreifen 2 Mindestradius 286 mm
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Einmalige Auflage im Sonderdesign, Erstmals mit Next18-Schnittstelle, Aufwendig bedrucktes Modell, Design by Gudrun Geiblinger 115 509-2 Digitalschnittstelle Next18 Länge über Puffer: 137 mm MIt Kurzkupplungskinematik Mit Lichtwechsel Achsen mit Antrieb 4 Räder mit Haftreifen 2 Mindestradius 286 mm
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Einmalige Auflage im Sonderdesign, Maschinenraum mehrfarbig ausgeführt, Ausführung als Lok von DB Gebrauchtzug, Aufwendig bedrucktes Modell im "Touristikzug"-Design. 111 074-1 Digitalschnittstelle Next18 Länge über Puffer: 137 mm MIt Kurzkupplungskinematik Mit Lichtwechsel Achsen mit Antrieb 4 Räder mit Haftreifen 2 Mindestradius 286 mm
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Aufwendig berucktes Modell, Fein ausgeführte Dachausrüstung 111 057-6 Digitalschnittstelle Next18 Länge über Puffer: 137 mm MIt Kurzkupplungskinematik Mit Lichtwechsel Achsen mit Antrieb 4 Räder mit Haftreifen 2 Mindestradius 286 mm
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Elektrolokomotive 185 061 der Eisenbahn-Bau- und Betriebsgesellschaft Pressnitztalbahn mbH. Aktueller Betriebszustand nach Übernahme der Lokomotive von SBB Cargo Fein detailliertes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen Aufwendige Dachgestaltung mit vier Stromabnehmern Im Digitalbetrieb mit einzeln schaltbarem Spitzen- oder Schlusslicht Die TRAXX AC2 ist eine konsequente Weiterentwicklung der ersten TRAXX-Baureihen. Als augenfälligsten Unterschied besitzen die Fahrzeuge einen überarbeiteten Lokkasten. Die Bezeichnung TRAXX steht für „Transnational Railway Applications with eXtreme fleXibility“. Die Lokomotive, direkt abgeleitet von der Baureihe 145 nun in geänderter Bauart und Baureihenbezeichnung, war jetzt für beide in Europa üblichen Wechselspannungssysteme 15 kV/16 2/3 Hz und 25 kV/50 Hz einsetzbar. Bei einem Gewicht von 84 t leistet sie 5,6 MW Dauerleistung und ist für 140 km/h zugelassen.
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Elektrolokomotive 146 014 der Deutschen Bahn. Fein detailliertes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen Im Digitalbetrieb mit einzeln schaltbarem Spitzen- oder Schlusslicht Passend zu Doppelstock-Wagen, Art.-Nr. 6280008, 6280009 Die DB Regio benötigte im Nahverkehr trotz aller Umstellungsbemühungen auf Triebwagen dringend moderne, schnelllaufende E-Loks für den Einsatz vor Doppelstockzügen bis 160 km/h. Daher gab man beim Hersteller Bombardier eine spezielle Variante der BR 145 für den Nahverkehr in Auftrag, die als Baureihe 146 eingereiht wurde. Größter Unterschied zur BR 145 ist der für 160 km/h zugelassene Hohlwellen-Antrieb anstelle des Tatzlager-Antriebs und der unübersehbare Zugzielanzeiger. In den Jahren 2001 bis 2002 wurden insgesamt 31 Loks an DB Regio geliefert. Es folgten später noch zwei weitere Bauserien.
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Elektrolokomotive 230 003 der Deutschen Reichsbahn. Ausführung als Serienlokomotive der BR 230 Modell in fein detaillierter Ausführung mit separat angesetzten Steckteilen Feine Speichenräder Im Digitalbetrieb mit einzeln schaltbarem Spitzen- oder Schlusslicht In den 1980er Jahren beschaffte die DR elektrische Zweisystemlokomotiven, um den stetig wachsenden Verkehr und die Betriebsabläufe im grenzüberschreitenden Verkehr zwischen der DDR und der Tschechoslowakei zu vereinfachen. Aufgrund der mangelnden Erfahrung auf dem Gebiet der Zweisystemtechnik (DDR: Wechselspannung 15 kV/16⅔ Hz, ČSSR: Gleichspannung 3 kV) und der vollen Auslastung beim E-Lok-Hersteller LEW in Hennigsdorf, entstanden die Maschinen auf Basis der ČSD-Baureihen ES 499.1 und 499.2. Allerdings hatte die Lokfabrik Škoda noch keine Maschine für das AC-System 15 kV/16⅔ Hz gebaut, deswegen wurden die Teile des Wechselstromteils aus der DDR zugeliefert. Durch den Bedarf der ČSD ergab sich für Škoda damit ein Doppelauftrag mit 15 Loks BR 372 und 20 Loks BR 230 für die DR.
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Elektrolokomotive 371 002 der Tschechischen Staatsbahnen. Modell in fein detaillierter Ausführung mit separat angesetzten Steckteilen Feine SpeichenräderIm Digitalbetrieb mit einzeln schaltbarem Spitzen- oder Schlusslicht In den 1980er Jahren entschlossen sich die CSD und die DR Zweisystemloks zu beschaffen, um den stetig wachsenden Verkehr und die Betriebsabläufe im grenzüberschreitenden Verkehr auf der Strecke Berlin–Dresden–Prag zu vereinfachen. Der Ausbau der Verbindung Decín–Prag für 160 km/h Höchstgeschwindigkeit machte es notwendig einige Loks zu ertüchtigen. Ab 1994 wurden sechs tschechische Loks Rh 372 für den schnelleren internationalen Reiseverkehr angepasst und verkehrten seitdem unter der Baureihenbezeichnung 371 – „Turbobastard“. Die umgebauten Maschinen beheimatete die CD ins Depot Prag um.
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Elektrolokomotive 185 077 der Deutschen Bahn. Aufwendig bedrucktes Modell im „Stahl auf Stahl“-Design Im Digitalbetrieb mit einzeln schaltbarem Spitzen- oder Schlusslicht Der Auftrag von DB Cargo über 200 solcher Einheiten war der Hauptantrieb für die Entwicklung des TRAXX AC1, wie der Lok Typ im Jahr 2003 rückwirkend bezeichnet wurde. Die Bezeichnung TRAXX steht für „Transnational Railway Applications with eXtreme fleXibility“. Die Lokomotive, direkt abgeleitet von der Baureihe 145 nun in geänderter Bauart und Baureihenbezeichnung, war jetzt für beide in Europa üblichen Wechselspannungssysteme 15 kV/16 2/3 Hz und 25 kV/ 50 Hz einsetzbar. Bei einem Gewicht von 84 t leistet sie 5,6 MW Dauerleistung und ist für 140 km/h zugelassen.
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Elektrolokomotive 482 020 der SBB Cargo. Aufwendig bedrucktes Modell im „Alppiercer“-Design Fein detailliertes Modell mit aufwendiger Dachgestaltung Im Digitalbetrieb mit einzeln schaltbarem Spitzen- oder Schlusslicht In Kooperation mit Railcolor-Design Die TRAXX-Lokomotiv-Plattform des Herstellers Bombardier ist ein wichtiger Bestandteil der Verkehrskonzepte vieler Eisenbahnverkehrsunternehmen. In der Schweiz wurden die Lokomotiven als Baureihe Re 482 bezeichnet. Die ersten wurden im Frühjahr 2002 in Dienst gestellt. Im März 2024 wurde die Lok 482 020 Teil der Alppiercer-Familie und mit dem Namen „Europa“ versehen.
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Erstmals mit Next18 Schnittstelle, In Ausführung des DB-Museums, Kurze Bauform mit rotem Rahmen, Ausführung ohne Schürzen und Pufferverkleidung, Im Digitalbetrieb erstmals mit schaltbarer Maschienenraumbeleuchtung 103 113-7 Digitalschnittstelle Next18 Sounddecoder ab Werk eingebaut Länge über Puffer: 162 mm MIt Kurzkupplungskinematik Mit Lichtwechsel Zusätzliche Lichtfunktion: Maschinenraumbeleuchtung Achsen mit Antrieb 4 Räder mit Haftreifen 2 Mindestradius 286 mm
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Erstmals mit Next18-Schnittstelle, beide Lokomotiven vollwertig ausgestattet, Fein ausgeführte Dachausrüstung, Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Spitzen-/Schlusslicht und Maschienraumbeleuchtung Digitalschnittstelle Next18 Sounddecoder ab Werk eingebaut Länge über Puffer: 274 mm MIt Kurzkupplungskinematik Mit Lichtwechsel Zusätzliche Lichtfunktion: Maschinenraumbeleuchtung Achsen mit Antrieb 8 Räder mit Haftreifen 4 Mindestradius 286 mm
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Elektrolokomotive 111 087 der Deutschen Bundesbahn. Lackierung in ozeanblau/elfenbein mit Einholmstromabnehmern Fein detailliertes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen Im Digitalbetrieb mit einzeln schaltbarem Spitzen- oder Schlusslicht Auf der Basis bewährter Teile der Baureihe 110 wurde die Baureihe 111 als Schnellzuglok konzipiert. Dabei war den Konstrukteuren eine Verbesserung der Laufruhe bei hohen Geschwindigkeiten durch den Einsatz neuer Drehgestelle und verbesserte Arbeitsbedingungen für die Lokführer besonders wichtig. Insgesamt wurden zwischen 1974 und 1984 insgesamt 227 Lokomotiven von der DB beschafft. Die Baureihe 111 profitiert von ihrer technischen Vielfältigkeit. Die Einsatzgebiete dieser Baureihe erstrecken sich vom schnellen IC bis hin zum langsamen Güterzugverkehr.
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Elektrolokomotive 111 039 „Mit der Bahn in die Berge“ der Deutschen Bahn. Aufwendig bedrucktes Modell Fein detailliertes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen Im Digitalbetrieb mit einzeln schaltbarem Spitzen- oder Schlusslicht Die Lok war Ausdruck der guten Zusammenarbeit zwischen dem Deutschen Alpenverein e.V. und DB Regio in Bayern und sollte noch mehr Bergfreunde und Touristen zur Nutzung der Bahn bei ihren Reisen in die Berge bewegen.
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Erstmals mit Next18-Schnittstelle, Ausführung mit vier Doppellüftergitter, Seit langer Zeit als EpocheIII Modell erhältlich, Fein detailiertes Fahrwerk, Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Spitzen-/Schlusslicht und Maschienenraumbeleuchtung E 42 015 Digitalschnittstelle Next18 Sounddecoder ab Werk eingebaut Länge über Puffer: 136 mm MIt Kurzkupplungskinematik Mit Lichtwechsel Zusätzliche Lichtfunktion: Maschinenraumbeleuchtung Achsen mit Antrieb 4 Räder mit Haftreifen 2 Mindestradius 286 mm
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Erstmals mit Next18 Schnittstelle, Vorserienausführung mit Scherenstromabnehmern, Betriebszustand 1976, Im Digitalbetrieb erstmals mit schaltbarer Maschienenraumbeleuchtung 103 002-2 Digitalschnittstelle Next18 Sounddecoder ab Werk eingebaut Länge über Puffer: 162 mm MIt Kurzkupplungskinematik Mit Lichtwechsel Zusätzliche Lichtfunktion: Maschinenraumbeleuchtung Achsen mit Antrieb 4 Räder mit Haftreifen 2 Mindestradius 286 mm
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Erstmals mit Next18-Schnittstelle, Ausführung mit grauem Dach und vier Doppellüftergitter, Variante ohne Indusi-Fahrzeugmagnet, Fein detailiertes Fahrwerk. Mit weißen Pufferringen. Ideale Zuglok für das Roco-Wagensortiment, Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Spitzen-/ Schlusslicht und Maschienraumbeleuchtung 211 015-3 Digitalschnittstelle Next18 Sounddecoder ab Werk eingebaut Länge über Puffer: 136 mm MIt Kurzkupplungskinematik Mit Lichtwechsel Zusätzliche Lichtfunktion: Maschinenraumbeleuchtung Achsen mit Antrieb 4 Räder mit Haftreifen 2 Mindestradius 286 mm
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Einmalige Auflage im Sonderdesign, Erstmals mit Next18-Schnittstelle, Aufwendig bedrucktes Modell, Design by Gudrun Geiblinger, Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Spitzen-/Schlusslicht und Maschienenraumbeleuchtung 115 509-2 Digitalschnittstelle Next18 Sounddecoder ab Werk eingebaut Länge über Puffer: 137 mm MIt Kurzkupplungskinematik Mit Lichtwechsel Zusätzliche Lichtfunktion: Maschinenraumbeleuchtung Achsen mit Antrieb 4 Räder mit Haftreifen 2 Mindestradius 286 mm
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Einmalige Auflage im Sonderdesign, Maschinenraum mehrfarbig ausgeführt, Ausführung als Lok von DB Gebrauchtzug, Aufwendig bedrucktes Modell im "Touristikzug"-Design. Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Spitzen-/Schlusslicht und Maschienenraumbeleuchtung 111 074-1 Digitalschnittstelle Next18 Sounddecoder ab Werk eingebaut Länge über Puffer: 137 mm MIt Kurzkupplungskinematik Mit Lichtwechsel Zusätzliche Lichtfunktion: Maschinenraumbeleuchtung Achsen mit Antrieb 4 Räder mit Haftreifen 2 Mindestradius 286 mm
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Aufwendig berucktes Modell, Fein ausgeführte Dachausrüstung, Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Spitzen-/Schlusslicht und Maschienenraumbeleuchtung 111 057-6 Digitalschnittstelle Next18 Sounddecoder ab Werk eingebaut Länge über Puffer: 137 mm MIt Kurzkupplungskinematik Mit Lichtwechsel Zusätzliche Lichtfunktion: Maschinenraumbeleuchtung Achsen mit Antrieb 4 Räder mit Haftreifen 2 Mindestradius 286 mm
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Dieseltriebwagen 810 159 mit Beiwagen der Slowakischen Staatsbahn. Ausführung in aktueller ZSSK-LackierungFein detailliertes Modell mit separat angesetzten Steckteilen Ab Werk mit Innenbeleuchtung ausgestattet Die auf dem slowakischen Schienennetz noch eingesetzten Trieb- und Beiwagen sind mittlerweile großteils im aktuellen Blonski-Design unterwegs. Diese Lackierung in rot-weiß-hellgrau ist typisch für die spätere Epoche 5 und aktuelle Epoche 6.
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Dieseltriebwagen 174 001 mit Beiwagen der Deutschen Reichsbahn. Ausführung in fiktiver DR-Lackierung Zierliche Nachbildung der Federpakete Separat angesetzte Rangierergriffe unter den Puffern Ab Werk mit Innenbeleuchtung ausgestattet WAS WÄRE, WENN...? Auf der Leipziger Frühjahrsmesse 1982 stellte der Waggonbau Studenka aus der damaligen CSSR, neben anderen Schienenfahrzeugen, einen Triebwagen der Reihe M152 auf dem Messegelände aus. Die Deutsche Reichsbahn war seit einiger Zeit auf der Suche nach einem Nachfolger für seine Leichttriebwagen der BR 171/172. Daraufhin entschloss sich die DR diesen Triebwagen zu Versuchszwecken anzumieten und ihn auf seine Verwendbarkeit zu testen. Er sollte die Baureihennummer 174 erhalten. Zu einem sofortigen Einsatz bei der DR kam es nicht, erst mehrere Monate später konnten die Probefahrten im Herbst 1982 im Raum Halle/Magdeburg auf Nebenstrecken beginnen. Auf Wunsch der DR hatte der Hersteller in Ostrava den Triebwagen nach den Normen der DR als BR 174 001-8 beschriftet. Die mehrfarbige Lackierung konnte er erst einmal behalten. Der etwas später nachgelieferte Beiwagen war dann bereits nicht mehr mehrfarbig, sondern nur noch in einem schlichten rot lackiert. Auf Grund eines Außenhandels Defizit konnte die DDR (DR) keine weiteren Triebwagen in der CSSR beschaffen und so erfolgte die Rückgabe der angemieteten Testfahrzeuge im Dezember des Jahres 1983.
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Dieseltriebwagen VT 650.731 „Regio Shuttle“ der Agilis Eisenbahngesellschaft. Ideal für Nebenbahnen Aufwendig gestalteter Innenraum Ab Werk mit Innenbeleuchtung ausgestattet Agilis ist ein Eisenbahnverkehrsunternehmen, das Teile des Schienenpersonennahverkehrs in Bayern bedient. 2011 wurde der Betrieb auf den nicht-elektrifizierten Nahverkehrsstrecken in Oberfranken um die Städte Bamberg, Bayreuth, Coburg und Hof übernommen. Dort sind 38 Züge des Typs Stadler Regio-Shuttle RS1 im Einsatz.
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