Triebwagen
Vorbildgerechte Gravuren, passend eingesetzte Fenster, feinste Isolatoren und Lichtwechsel von rot auf gelb mittels LED. Bedruckungen sind fein und lesbar ausgeführt. Dem Vorbild entsprechende Lackierung; mit neuer Bestriebsnummer. Länge über Puffer: 844 mm Mindestradius: 310 mm Schnittstelle: NEM 652
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Neuheit 2024: Druckvariante des dreiteiligen Elektrotriebzuges BR 442 Talent 2 im attraktiven Design der LutherMüntzerBahn von Abellio in Epoche VI. Eine PluX16Digitalschnittstelle ermöglicht den unkomplizierten Einbau eines passenden Decoders. Das Modell verfügt über TT Kurzkupplungen! Bahnverwaltung: Privatbahn Epoche: VI Länge über Puffer: 483 mm Mindestradius: 310 mm Digital Schnittstelle: NEM 658 PluX16 Haftreifen: 2 Kupplung: NEM Schacht / keine Kurzkupplungskulisse Lichtwechsel: Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel weiß / rot Schaltbare Innenbeleuchtung werkseitig ausgerüstet
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TT Elektrotriebwagen BR 442 2tlg. DB AG VI Neuheit 2025: Zweiteiliger Triebwagen BR 442 der DB AG in Epoche VI. Für den unkomplizierten Einbau eines Digitaldecoders verfügt der Triebwagen über eine PluX16-Schnittstelle.Das Modell verfügt über TT Kurzkupplungen! Eigenschaften: Artikelnummer: 47247 EAN: 4015615472476 Hersteller: PIKO WEEE-Registrierungsnummer: DE 24216800 Bahnverwaltung: DB AG Epoche: VI Maßbezeichnung: LüP / Länge über Puffer Maß [mm]: 336 Mindestradius [mm]: 310 Digitale Schnittstelle: NEM 658 PluX16 (Innen-)Beleuchtung: Schaltbare Innenbeleuchtung werkseitig ausgerüstet Anzahl Haftreifen: 2 Kupplung: NEM Schacht / keine Kurzkupplungskulisse Sound: PIKO Sound-Modul nachrüstbar #46191 Lichtwechsel: Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel weiß / rot Altersempfehlung: ab 14 Jahren
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TT Triebwagen Talent 2 S-Bahn Roststock 5-tlg. Jubiläum VI Herbstneuheit 2026: Zum 50-jährigen Jubiläum der S-Bahn Rostock trägt der Talent 2 422 837 ein außergewöhnliches, zweigeteiltes Jubiläums-Design. Eine Hälfte des Triebzuges präsentiert sich im aktuellen RostockerS-Bahn-Rot, während die andere Hälfte an die Geschichte erinnert: Sie ist im historischen blau-beigen Farbkleid der Rostocker Doppelstock-S-Bahn-Züge gestaltet, die in den 1980er-Jahren auf den Strecken rund um Rostock unterwegs waren. Damit verbindet der Zug eindrucksvoll Vergangenheit und Gegenwart. Das Vorbild ist auf der Linie S3 im Einsatz und fährt dabei unter anderem den Rostocker Hauptbahnhof an. Eine besondere Hommage an 50 Jahre S-Bahn Rostock und ihre Geschichte. Modell im zweigeteilten Jubiläumsdesign | Feiner Einholmstromabnehmer aus Metall | Freier Blick durch den Fahrgastraum mit detaillierter Inneneinrichtung | Werkseitig mit Innenbeleuchtung ausgestattet | Für Soundnachrüstung vorbereitet Bahnverwaltung: DB AG Epoche: VI Maßbezeichnung: LüP / Länge über Puffer Maß [mm]: 726 Mindestradius [mm]: 310 Digitale Schnittstelle: NEM 658 PluX16 (Innen-)Beleuchtung: Schaltbare Innenbeleuchtung werkseitig ausgerüstet Anzahl Haftreifen: 2 Kupplung: NEM Schacht / keine Kurzkupplungskulisse Sound: PIKO Sound-Modul nachrüstbar #46191 Lichtwechsel: Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel weiß / rot
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Bahnverwaltung: DB AG Epoche: V Maßbezeichnung: LüP / Länge über Puffer Maß [mm]: 206 Mindestradius [mm]: 310 Kupplung: NEM Schacht / keine Kurzkupplungskulisse
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Länge über Puffer: 206 mm Mindestradius: 310 mm
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Dieseltriebwagen M 152 0059 der Tschechoslowakischen Staatsbahnen in Ursprungsausführung mit Beiwagen, Gattung Blm. Neukonstruktion! Ausführung von Farbgebung und Beschriftung entsprechend der ersten Lieferserie Ab Werk mit Innenbeleuchtung ausgestattet Als Nachfolger der nicht mehr zeitgemäßen Triebwagen der Baureihe M131.1 wurde 1973 von der Firma Vagonka Tatra der erste Prototyp des neuen Triebwagens M151.0 vorgestellt. Im Oktober 1973 wurde dieses Fahrzeug den Besuchern auf der Weltausstellung der Eisenbahntechnik in Basel präsentiert. Beginnend von 1975 erfolgte in sieben Bauserien die Lieferung von insgesamt 678 Triebwagen. Zusätzlich zu den Triebwagen wurden passende Beiwagen vom Typ Blm geliefert, die im Aussehen zu den Triebwagen identisch waren. Im Zeitraum von 1979 bis 1986 wurden außerdem 205 Fahrzeuge an die ungarischen Staatsbahnen MAV geliefert und dort unter der Baureihe Bzmot eingegliedert. Sogar im grenzüberschreitenden Nahverkehr zwischen Deutschland und der Tschechischen Republik sind die Triebwagen anzutreffen. Seit 1988 tragen die Triebwagen die Baureihennummer 810. Modellbahnfreunde gaben dem Triebwagen – wohl durch seinen eckigen Aufbau inspiriert – den Spitznamen „Brotbüchse“.
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Dieseltriebwagen 810 472 der Tschechischen Staatsbahnen mit Beiwagen, Gattung BDtax. Formvariante! Erstmals mit Seitenspiegeln am Motorwagen Ausführung in aktueller Najbrt-Lackierung Ab Werk mit Innenbeleuchtung ausgestattet Um die nicht mehr zeitgemäßen Triebwagen der Reihe M 131.1 abzulösen beschafften die Tschechoslowakischen Staatsbahnen neue zweiachsige Dieseltriebwagen mit der Reihenbezeichnung M 152.0. Die ab 1975 in Serie abgelieferten Fahrzeuge wurden von einem 155 kW starken Sechszylinder-Reihenmotor angetrieben und erreichten eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h. Seit 1988 tragen die Triebwagen die Baureihennummer 810. Modellbahnfreunde gaben dem Triebwagen – wohl durch seinen eckigen Aufbau inspiriert – den Spitznamen „Brotbüchse“.
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Dieseltriebwagen 810 159 mit Beiwagen der Slowakischen Staatsbahn. Ausführung in aktueller ZSSK-LackierungFein detailliertes Modell mit separat angesetzten Steckteilen Ab Werk mit Innenbeleuchtung ausgestattet Die auf dem slowakischen Schienennetz noch eingesetzten Trieb- und Beiwagen sind mittlerweile großteils im aktuellen Blonski-Design unterwegs. Diese Lackierung in rot-weiß-hellgrau ist typisch für die spätere Epoche 5 und aktuelle Epoche 6.
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Dieseltriebwagen 174 001 mit Beiwagen der Deutschen Reichsbahn. Ausführung in fiktiver DR-Lackierung Zierliche Nachbildung der Federpakete Separat angesetzte Rangierergriffe unter den Puffern Ab Werk mit Innenbeleuchtung ausgestattet WAS WÄRE, WENN...? Auf der Leipziger Frühjahrsmesse 1982 stellte der Waggonbau Studenka aus der damaligen CSSR, neben anderen Schienenfahrzeugen, einen Triebwagen der Reihe M152 auf dem Messegelände aus. Die Deutsche Reichsbahn war seit einiger Zeit auf der Suche nach einem Nachfolger für seine Leichttriebwagen der BR 171/172. Daraufhin entschloss sich die DR diesen Triebwagen zu Versuchszwecken anzumieten und ihn auf seine Verwendbarkeit zu testen. Er sollte die Baureihennummer 174 erhalten. Zu einem sofortigen Einsatz bei der DR kam es nicht, erst mehrere Monate später konnten die Probefahrten im Herbst 1982 im Raum Halle/Magdeburg auf Nebenstrecken beginnen. Auf Wunsch der DR hatte der Hersteller in Ostrava den Triebwagen nach den Normen der DR als BR 174 001-8 beschriftet. Die mehrfarbige Lackierung konnte er erst einmal behalten. Der etwas später nachgelieferte Beiwagen war dann bereits nicht mehr mehrfarbig, sondern nur noch in einem schlichten rot lackiert. Auf Grund eines Außenhandels Defizit konnte die DDR (DR) keine weiteren Triebwagen in der CSSR beschaffen und so erfolgte die Rückgabe der angemieteten Testfahrzeuge im Dezember des Jahres 1983.
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Dieseltriebwagen VT 650.731 „Regio Shuttle“ der Agilis Eisenbahngesellschaft. Ideal für Nebenbahnen Aufwendig gestalteter Innenraum Ab Werk mit Innenbeleuchtung ausgestattet Agilis ist ein Eisenbahnverkehrsunternehmen, das Teile des Schienenpersonennahverkehrs in Bayern bedient. 2011 wurde der Betrieb auf den nicht-elektrifizierten Nahverkehrsstrecken in Oberfranken um die Städte Bamberg, Bayreuth, Coburg und Hof übernommen. Dort sind 38 Züge des Typs Stadler Regio-Shuttle RS1 im Einsatz.
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Ideal für Nebenbahnen, Aufwendig gestalteter Innenraum 650 653-8 Digitalschnittstelle Next18 Länge über Puffer: 212 mm MIt Kurzkupplungskinematik Mit Lichtwechsel Achsen mit Antrieb 2 Räder mit Haftreifen 1 Mindestradius 286 mm
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Ideal für Nebenbahnen, Aufwendig gestalteter Innenraum 650 84-6 Digitalschnittstelle Next18 Länge über Puffer: 212 mm MIt Kurzkupplungskinematik Mit Lichtwechsel Achsen mit Antrieb 2 Räder mit Haftreifen 1 Mindestradius 286 mm
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Dieseltriebwagen M 152.0478 mit Beiwagen, CSD Dieseltriebwagen M 152.0478 der Tschechoslowakischen Staatsbahnen mit Beiwagen, Gattung Baafx. Ausführung in roter Lackierung mit gelbem Frontbalken Vorbildgerecht unterschiedliche Rottöne bei Triebwagen und Beiwagen Mit beiliegenden Steckteilen zur Darstellung der geschlossenen Frontschürze Mit schaltbarer Innenbeleuchtung mittels Touch-Funktion Um die nicht mehr zeitgemäßen Triebwagen der Reihe M 131.1 abzulösen beschafften die Tschechoslowakischen Staatsbahnen neue zweiachsige Dieseltriebwagen mit der Reihenbezeichnung M 152.0. Die ab 1975 in Serie abgelieferten Fahrzeuge wurden von einem 155 kW starken Sechszylinder-Reihenmotor angetrieben und erreichten eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h. Im Fahrgastabteil standen 56 Sitzplätze zur Verfügung. Digitalschnittstelle NEXT18 Innenbeleuchtung Mit Kurzkupplungskulisse Angetriebene Achsen: 2 Haftreifen - keine MIt Schwungmasse Länge über Puffer: 232mm
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Dieseltriebwagen 810 458-0 mit Beiwagen, CD Dieseltriebwagen 810 458 mit Beiwagen 010 473, Gattung Btax, der Tschechischen Staatsbahnen. Ausführung in roter Lackierung mit beiger Bauchbinde Mit beiliegenden Steckteilen zur Darstellung der geschlossenen Frontschürze Mit schaltbarer Innenbeleuchtung mittels Touch-Funktion Um die nicht mehr zeitgemäßen Triebwagen der Reihe M 131.1 abzulösen beschafften die Tschechoslowakischen Staatsbahnen neue zweiachsige Dieseltriebwagen mit der Reihenbezeichnung M 152.0. Die ab 1975 in Serie abgelieferten Fahrzeuge wurden von einem 155 kW starken Sechszylinder-Reihenmotor angetrieben und erreichten eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h. Im Fahrgastabteil standen 56 Sitzplätze zur Verfügung. Im Laufe der Zeit entstanden viele Farbvarianten. Die Variante mit beiger Bauchbinde etablierte sich in den 1980er-Jahren bei den Tschechoslowakischen Staatsbahnen. Nach der Teilung der CSD waren die Triebwagen, mit und ohne Beiwagen, auch auf allen Nebenbahnen der Tschechischen Staatsbahnen (CD) im Einsatz. Digitalschnittstelle NEXT18 Innenbeleuchtung Mit Kurzkupplungskulisse Angetriebene Achsen: 2 Haftreifen - keine MIt Schwungmasse Länge über Puffer: 232mm
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Dieseltriebwagen M 152 0059 der Tschechoslowakischen Staatsbahnen in Ursprungsausführung mit Beiwagen, Gattung Blm. Neukonstruktion! Ausführung von Farbgebung und Beschriftung entsprechend der ersten Lieferserie Ab Werk mit Innenbeleuchtung ausgestattet Mit authentischen Soundfunktionen Als Nachfolger der nicht mehr zeitgemäßen Triebwagen der Baureihe M131.1 wurde 1973 von der Firma Vagonka Tatra der erste Prototyp des neuen Triebwagens M151.0 vorgestellt. Im Oktober 1973 wurde dieses Fahrzeug den Besuchern auf der Weltausstellung der Eisenbahntechnik in Basel präsentiert. Beginnend von 1975 erfolgte in sieben Bauserien die Lieferung von insgesamt 678 Triebwagen. Zusätzlich zu den Triebwagen wurden passende Beiwagen vom Typ Blm geliefert, die im Aussehen zu den Triebwagen identisch waren. Im Zeitraum von 1979 bis 1986 wurden außerdem 205 Fahrzeuge an die ungarischen Staatsbahnen MAV geliefert und dort unter der Baureihe Bzmot eingegliedert. Sogar im grenzüberschreitenden Nahverkehr zwischen Deutschland und der Tschechischen Republik sind die Triebwagen anzutreffen. Seit 1988 tragen die Triebwagen die Baureihennummer 810. Modellbahnfreunde gaben dem Triebwagen – wohl durch seinen eckigen Aufbau inspiriert – den Spitznamen „Brotbüchse“.
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Dieseltriebwagen Baureihe 650 der Länderbahn GmbH. Ideal für Nebenbahnen Aufwendig gestalteter Innenraum Ab Werk mit Innenbeleuchtung ausgestattet Im Digitalbetrieb mit einzeln schaltbarem Spitzen- oder Schlusslicht Der Triebwagen vom Typ Regio Shuttle RS1 ist als Fahrzeug für den Regional- und S-Bahnverkehr konzipiert. Die bis zu 120 km/h schnellen Fahrzeuge können, je nach Konfiguration maximal 170 Passagiere befördern. Charakteristisch für den Regio Shuttle sind seine schräg angeordneten Fensterstreben. Bisher wurden von der Firma Stadler Rail AG über 400 Fahrzeuge ausgeliefert. Neben der Deutschen Bahn AG setzen viele Privatbahnen den RS1 ein.
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Dieseltriebwagen 810 472 der Tschechischen Staatsbahnen mit Beiwagen, Gattung BDtax. Formvariante! Erstmals mit Seitenspiegeln am Motorwagen Ausführung in aktueller Najbrt-Lackierung Ab Werk mit Innenbeleuchtung ausgestattet Mit authentischen Soundfunktionen Um die nicht mehr zeitgemäßen Triebwagen der Reihe M 131.1 abzulösen beschafften die Tschechoslowakischen Staatsbahnen neue zweiachsige Dieseltriebwagen mit der Reihenbezeichnung M 152.0. Die ab 1975 in Serie abgelieferten Fahrzeuge wurden von einem 155 kW starken Sechszylinder-Reihenmotor angetrieben und erreichten eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h. Seit 1988 tragen die Triebwagen die Baureihennummer 810. Modellbahnfreunde gaben dem Triebwagen – wohl durch seinen eckigen Aufbau inspiriert – den Spitznamen „Brotbüchse“.
Lieferbar
Dieseltriebwagen 810 159 mit Beiwagen der Slowakischen Staatsbahn. Ausführung in aktueller ZSSK-Lackierung Fein detailliertes Modell mit separat angesetzten Steckteilen Ab Werk mit Innenbeleuchtung ausgestattet Mit authentischen Soundfunktionen Die auf dem slowakischen Schienennetz noch eingesetzten Trieb- und Beiwagen sind mittlerweile großteils im aktuellen Blonski-Design unterwegs. Diese Lackierung in rot-weiß-hellgrau ist typisch für die spätere Epoche 5 und aktuelle Epoche 6.
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Dieseltriebwagen 174 001 mit Beiwagen der Deutschen Reichsbahn. Ausführung in fiktiver DR-Lackierung Zierliche Nachbildung der Federpakete Separat angesetzte Rangierergriffe unter den Puffern Ab Werk mit Innenbeleuchtung ausgestattet Mit authentischen Soundfunktionen WAS WÄRE, WENN...? Auf der Leipziger Frühjahrsmesse 1982 stellte der Waggonbau Studenka aus der damaligen CSSR, neben anderen Schienenfahrzeugen, einen Triebwagen der Reihe M152 auf dem Messegelände aus. Die Deutsche Reichsbahn war seit einiger Zeit auf der Suche nach einem Nachfolger für seine Leichttriebwagen der BR 171/172. Daraufhin entschloss sich die DR diesen Triebwagen zu Versuchszwecken anzumieten und ihn auf seine Verwendbarkeit zu testen. Er sollte die Baureihennummer 174 erhalten. Zu einem sofortigen Einsatz bei der DR kam es nicht, erst mehrere Monate später konnten die Probefahrten im Herbst 1982 im Raum Halle/Magdeburg auf Nebenstrecken beginnen. Auf Wunsch der DR hatte der Hersteller in Ostrava den Triebwagen nach den Normen der DR als BR 174 001-8 beschriftet. Die mehrfarbige Lackierung konnte er erst einmal behalten. Der etwas später nachgelieferte Beiwagen war dann bereits nicht mehr mehrfarbig, sondern nur noch in einem schlichten rot lackiert. Auf Grund eines Außenhandels Defizit konnte die DDR (DR) keine weiteren Triebwagen in der CSSR beschaffen und so erfolgte die Rückgabe der angemieteten Testfahrzeuge im Dezember des Jahres 1983.
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Dieseltriebwagen VT 650.731 „Regio Shuttle“ der Agilis Eisenbahngesellschaft. Ideal für Nebenbahnen Aufwendig gestalteter Innenraum Ab Werk mit Innenbeleuchtung ausgestattet Agilis ist ein Eisenbahnverkehrsunternehmen, das Teile des Schienenpersonennahverkehrs in Bayern bedient. 2011 wurde der Betrieb auf den nicht-elektrifizierten Nahverkehrsstrecken in Oberfranken um die Städte Bamberg, Bayreuth, Coburg und Hof übernommen. Dort sind 38 Züge des Typs Stadler Regio-Shuttle RS1 im Einsatz.
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Ideal für Nebenbahnen, Aufwendig gestalteter Innenraum 650 653-8 Digitalschnittstelle Next18 Sounddecoder ab Werk eingebaut Länge über Puffer: 212 mm MIt Kurzkupplungskinematik Mit Lichtwechsel Achsen mit Antrieb 2 Räder mit Haftreifen 1 Mindestradius 286 mm
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Ideal für Nebenbahnen, Aufwendig gestalteter Innenraum 650 84-6 Digitalschnittstelle Next18 Sounddecoder ab Werk eingebaut Länge über Puffer: 212 mm MIt Kurzkupplungskinematik Mit Lichtwechsel Achsen mit Antrieb 2 Räder mit Haftreifen 1 Mindestradius 286 mm
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Dieseltriebwagen M 152.0478 mit Beiwagen, CSD Dieseltriebwagen M 152.0478 der Tschechoslowakischen Staatsbahnen mit Beiwagen, Gattung Baafx. Ausführung in roter Lackierung mit gelbem Frontbalken Vorbildgerecht unterschiedliche Rottöne bei Triebwagen und Beiwagen Mit beiliegenden Steckteilen zur Darstellung der geschlossenen Frontschürze Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Fernlicht, Spitzen-/Schlusslicht und Innenbeleuchtung Mit authentischen Soundfunktionen Um die nicht mehr zeitgemäßen Triebwagen der Reihe M 131.1 abzulösen beschafften die Tschechoslowakischen Staatsbahnen neue zweiachsige Dieseltriebwagen mit der Reihenbezeichnung M 152.0. Die ab 1975 in Serie abgelieferten Fahrzeuge wurden von einem 155 kW starken Sechszylinder-Reihenmotor angetrieben und erreichten eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h. Im Fahrgastabteil standen 56 Sitzplätze zur Verfügung. Digitaldecoder ab Werk Digitalschnittstelle NEXT18 Innenbeleuchtung Mit Kurzkupplungskulisse Angetriebene Achsen: 2 Haftreifen - keine MIt Schwungmasse Länge über Puffer: 232mm
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