Güterwagen
H0 Offener Güterwagen Eas [5965] DR 31 50 596 6627-5 Vorbildinformation:Zum Transport von Holzabfällen aus Abfallbetrieben überarbeitete die DB AG einige Wagen der Gattung Eas 070. Um für das leichte Ladegut mehr Raum zu schaffen, wurden die Wände erhöht. Insgesamt 378 nun als Ealos 053 bezeichnete Wagen entstanden so durch Umbau in den Jahren 1995 und 1996. Weitere 198 ähnlich aussehende Ealos-x entstanden aus anderen Basiswagen. Modelldetails: Metallachslager Drehgestell mit Dreipunktlagerung Mehrteilige Bremsanlage Bremsbacken in Radebene Extra angesetzte Achslagerdeckel Präzise Bedruckung und Lackierung Länge über Puffer: 161,6 mm
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H0 Offener Güterwagen Eas070 DB AG 11 80 596 6 118-1 Vorbildinformation:Zum Transport von Holzabfällen aus Abfallbetrieben überarbeitete die DB AG einige Wagen der Gattung Eas 070. Um für das leichte Ladegut mehr Raum zu schaffen, wurden die Wände erhöht. Insgesamt 378 nun als Ealos 053 bezeichnete Wagen entstanden so durch Umbau in den Jahren 1995 und 1996. Weitere 198 ähnlich aussehende Ealos-x entstanden aus anderen Basiswagen. Modelldetails: Metallachslager Drehgestell mit Dreipunktlagerung Mehrteilige Bremsanlage Bremsbacken in Radebene Extra angesetzte Achslagerdeckel Präzise Bedruckung und Lackierung Länge über Puffer: 161,6 mm
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Offener Güterwagen Eas070 DB AG Betriebs-Nr. 11 80 596 6 467-2 Die DB AG übernahm von der früheren DR ca. 680 offene Güterwagen der Bauart 5965. Die offenen Güterwagen der DR erhielten bei der DB AG die Bauartennummer 070. Sie wurden zunächst unverändert eingesetzt. Da die Abmessungen des Wagenkastens den UIC-Vorgaben entsprachen, war dies problemlos möglich. Später wurde der größte Teil dieser Wagen zu Holzschnipselwagen umgebaut.
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H0 Gedeckter Güterwagen Gmhs55 "Moser Roth" DB 291 248 Vorbildinformation:Der Internationale Eisenbahnverband (Union internationale des chemins de fer, UIC) gründete im Jahre 1949 eine eigene Forschungs- und Entwicklungsanstalt (ORE) und legte damit den Grundstein für international gültige Baugrundsätze von Güterwagen. Auf den ausgearbeiteten Entwürfen und Grundlagen der ORE für einen zweiachsigen Standard Güterwagen, entwickelten die Europäischen Bahnverwaltungen alsbald Ihre eigenen Fahrzeuge. Diese konnten dem Grundgedanken des UIC entsprechend, innerhalb der Gebiete der Mitgliedsverwaltungen zum Transport von Waren und Gütern eingesetzt werden. Die Deutsche Bundesbahn machte mit den ersten rund 3.500 Wagen (nach den vorläufigen Entwürfen) den Anfang und konnte bereits ab 1957 mit dem Gmm(e)hs 56 die ersten 2.662 echten UIC-Standardwagen in Betrieb nehmen. Äußerlich wurde die standardisierte Bauart durch die Anschrift RIV St UIC kenntlich gemacht. Andere Bahnverwaltungen wie die SNCF, FS, ÖBB, NS, DSB, MAV, P.K.P., CFL, SBB agierten in ähnlicher Art und Weise und fertigten ihre eigenen Ausführungen der UIC-Standardwagen. Durch diesen Umstand sind sich die Wagen alle sehr ähnlich, weisen aber zudem immer wieder länderspezifische Bauartunterschiede auf. Da die DB selbst einen sehr großen Bedarf an neuen Wagen hatte und es zudem bei älteren Wagengattungen einen Modernisierungsstau gab, kam es nicht nur zum Komplettneubau von UIC St Wagen. In mehreren Umbauprogrammen, bei denen einzelne Teile älterer Wagen wiederverwendet wurden, entstanden nach und nach die Wagenbauarten Gmms 44, Gmm(eh)s 60, Gmms 40 sowie 216. Für die 1960er bis 1990er Jahre waren diese Wagenbauarten prägend für den Güterverkehr in Europa und mit über 100.000 gebauten Stück in fast jedem Güterzug eingereiht. Modelldetails: Räder aus Metall Extra ansesetzte Griffstangen Extra angesetzte Achslagerdeckel Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Metallachslager Mehrteilige Bremsanlage Bremsbacken in Radebene Vorbildgerechte Bremsanlage am Wagenboden Länge über Puffer: 121,6 mm
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Gedeckter Güterwagen Gs212 DB AG Betriebs-Nr. 01 80 125 3 827-0 Das ist einmal mehr wahre Liebe zum Detail: Besonders realitätsliebende Fans können sich einmal mehr auf ausgewählte BRAWA Modelle mit realistischen Alterungsspuren freuen. Die Auflage ist jeweils streng limitiert und jedes Modell wird einzeln und von professioneller Hand patiniert. Die mit Pinsel und Airbrush-Technik aufgetragenen Rostund Schmutzstellen wirken täuschend echt – für noch mehr Spaß an einer Modellbahn „wie aus dem wirklichen Leben“.
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H0 Kesselwagen 6-achsig ZZ "Anorgana" DRG München 521 908 [P] Vorbildinformation:Für den zunehmenden Bedarf der Rüstungsindustrie und für andere kriegswichtige Transporte fertigte unter anderem H. Fuchs Waggonfabrik A.G. in Heidelberg Anfang der Vierzigerjahre 6-achsige Kesselwagen zum Transport von Säuren. Die Wagen besaßen ein genietetes Untergestell, genietete Drehgestelle und waren mit Handbremse und einer Hildebrand-Knorr-Güterzugbremse ausgerüstet. Der Behälter war als 10-schüssige Schweißkonstruktion ausgeführt und hatte eine 40 mm starke Isolierung sowie eine Heizung mit Anschlüssen am Nichthandbremsende. Am Handbremsende war eine Übergangsbühne mit Bremserhaus angebracht.$$Mit einem Fassungsvermögen von knapp 40 Kubikmetern war der Kessel vergleichsweise klein. Durch die Verteilung auf sechs Achsen war jedoch die mittlere Achslast recht gering und die Wagen konnten auch voll beladen auf Strecken mit leichterem Oberbau eingesetzt werden. Die Kessel konnten ausschließlich von oben befüllt und entleert werden, da bei Wagen für den Säuretransport Bodenventile früher nicht zulässig waren. Mit den Fahrzeugen, die zumeist von großen Fabriken der chemischen Industrie bei der Deutschen Reichsbahn als Privatwagen eingestellt worden waren, wurden deren Erzeugnisse zwischen den verschiedenen Standorten transportiert. Modelldetails: Drehgestell mit Dreipunktlagerung Extra angesetzte Federpakete Extra angesetzte Bremsanlage Fein gravierte Drehgestelle Bremsbacken in Radebene Frei stehende Griffstangen Extra angesetztes Achsbremsgestänge Länge über Puffer: 155 mm
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H0 Kesselwagen 6-achsig ZZd "Chemische Werke Hüls" DB 509 230 [P] Vorbildinformation:Für den zunehmenden Bedarf der Rüstungsindustrie und für andere kriegswichtige Transporte fertigte unter anderem H. Fuchs Waggonfabrik A.G. in Heidelberg Anfang der Vierzigerjahre 6-achsige Kesselwagen zum Transport von Säuren. Die Wagen besaßen ein genietetes Untergestell, genietete Drehgestelle und waren mit Handbremse und einer Hildebrand-Knorr-Güterzugbremse ausgerüstet. Der Behälter war als 10-schüssige Schweißkonstruktion ausgeführt und hatte eine 40 mm starke Isolierung sowie eine Heizung mit Anschlüssen am Nichthandbremsende. Am Handbremsende war eine Übergangsbühne mit Bremserhaus angebracht.$$Mit einem Fassungsvermögen von knapp 40 Kubikmetern war der Kessel vergleichsweise klein. Durch die Verteilung auf sechs Achsen war jedoch die mittlere Achslast recht gering und die Wagen konnten auch voll beladen auf Strecken mit leichterem Oberbau eingesetzt werden. Die Kessel konnten ausschließlich von oben befüllt und entleert werden, da bei Wagen für den Säuretransport Bodenventile früher nicht zulässig waren. Mit den Fahrzeugen, die zumeist von großen Fabriken der chemischen Industrie bei der Deutschen Reichsbahn als Privatwagen eingestellt worden waren, wurden deren Erzeugnisse zwischen den verschiedenen Standorten transportiert. Modelldetails: Drehgestell mit Dreipunktlagerung Extra angesetzte Federpakete Extra angesetzte Bremsanlage Fein gravierte Drehgestelle Bremsbacken in Radebene Frei stehende Griffstangen Extra angesetztes Achsbremsgestänge Länge über Puffer: 155 mm
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H0 Kesselwagen 6-achsig ZZ "Bayer" DB 21 80 006 1 512-8 [P] Vorbildinformation:Für den zunehmenden Bedarf der Rüstungsindustrie und für andere kriegswichtige Transporte fertigte unter anderem H. Fuchs Waggonfabrik A.G. in Heidelberg Anfang der Vierzigerjahre 6-achsige Kesselwagen zum Transport von Säuren. Die Wagen besaßen ein genietetes Untergestell, genietete Drehgestelle und waren mit Handbremse und einer Hildebrand-Knorr-Güterzugbremse ausgerüstet. Der Behälter war als 10-schüssige Schweißkonstruktion ausgeführt und hatte eine 40 mm starke Isolierung sowie eine Heizung mit Anschlüssen am Nichthandbremsende. Am Handbremsende war eine Übergangsbühne mit Bremserhaus angebracht.$$Mit einem Fassungsvermögen von knapp 40 Kubikmetern war der Kessel vergleichsweise klein. Durch die Verteilung auf sechs Achsen war jedoch die mittlere Achslast recht gering und die Wagen konnten auch voll beladen auf Strecken mit leichterem Oberbau eingesetzt werden. Die Kessel konnten ausschließlich von oben befüllt und entleert werden, da bei Wagen für den Säuretransport Bodenventile früher nicht zulässig waren. Mit den Fahrzeugen, die zumeist von großen Fabriken der chemischen Industrie bei der Deutschen Reichsbahn als Privatwagen eingestellt worden waren, wurden deren Erzeugnisse zwischen den verschiedenen Standorten transportiert. Modelldetails: Drehgestell mit Dreipunktlagerung Extra angesetzte Federpakete Extra angesetzte Bremsanlage Fein gravierte Drehgestelle Bremsbacken in Radebene Frei stehende Griffstangen Extra angesetztes Achsbremsgestänge Länge über Puffer: 155 mm
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H0 Kesselwagen 6-achsig ZZh "VEB Chemiefaserkombinat Wilhelm Pieck" DR 27 50 087 3014-3 [P] Vorbildinformation:Für den zunehmenden Bedarf der Rüstungsindustrie und für andere kriegswichtige Transporte fertigte unter anderem H. Fuchs Waggonfabrik A.G. in Heidelberg Anfang der Vierzigerjahre 6-achsige Kesselwagen zum Transport von Säuren. Die Wagen besaßen ein genietetes Untergestell, genietete Drehgestelle und waren mit Handbremse und einer Hildebrand-Knorr-Güterzugbremse ausgerüstet. Der Behälter war als 10-schüssige Schweißkonstruktion ausgeführt und hatte eine 40 mm starke Isolierung sowie eine Heizung mit Anschlüssen am Nichthandbremsende. Am Handbremsende war eine Übergangsbühne mit Bremserhaus angebracht.$$Mit einem Fassungsvermögen von knapp 40 Kubikmetern war der Kessel vergleichsweise klein. Durch die Verteilung auf sechs Achsen war jedoch die mittlere Achslast recht gering und die Wagen konnten auch voll beladen auf Strecken mit leichterem Oberbau eingesetzt werden. Die Kessel konnten ausschließlich von oben befüllt und entleert werden, da bei Wagen für den Säuretransport Bodenventile früher nicht zulässig waren. Mit den Fahrzeugen, die zumeist von großen Fabriken der chemischen Industrie bei der Deutschen Reichsbahn als Privatwagen eingestellt worden waren, wurden deren Erzeugnisse zwischen den verschiedenen Standorten transportiert. Modelldetails: Drehgestell mit Dreipunktlagerung Extra angesetzte Federpakete Extra angesetzte Bremsanlage Fein gravierte Drehgestelle Bremsbacken in Radebene Frei stehende Griffstangen Extra angesetztes Achsbremsgestänge Länge über Puffer: 155 mm
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80 Kürbisse in verschiedenen Größen und 10 ca. 40 mm lange Ranken mit Kürbisblättern. Das Anlegen eines Kürbisfeldes ist ganz einfach: Untergrund mit Busch Ackerfolie 7256 bekleben oder mit Modelliersand 7552 gestalten. Dann wenig Microflocken (7322) und Grasfasern (7111) als Unkraut aufkleben. Die Kürbisse auf dem Feld in sternförmigen Anordnungen verteilen (großer Kürbis in die Mitte, die kleineren Kürbisse drumherum) und zum Schluss die Blätterranken (ebenfalls sternförmig) aufkleben. Der passende Kürbisverkaufsstand ist mit den neuen Verkaufsbuden (1055) schnell gebastelt.
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Jetzt gibt es auch ein Maisfeld im Maßstab 1:87, hergestellt in einem besonderen Kunststoff-Spritzgussverfahren. Jede einzelne Maispflanze hat bis zu 8 Blätter und 2 Maiskolben. Jeweils 20 Maispflanzen sind zusammenhängend auf einem Bodenstreifen angeordnet, so dass auch das Pflanzen eines größeren Maisfeldes sehr einfach möglich wird. Inhalt: 100 cm² Maisfeld = 400 Maispflanzen, ca. 25 mm hoch inkl. speziellem Feinflock für Blütenimitation.
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Die Farne sind optimal zur Begrünung von Bachläufen, als Bewuchs von Waldböden oder Ziersträucher in Gärten geeignet. Jede einzelne Farnpflanze besteht aus mehreren Blättern, die die typische Farnform aufweist. Das Set beinhaltet auch Birkenpilze und (fertig bedruckte) Stein- und Fliegenpilze. Inhalt: Material für über 20 Farnpflanzen und 28 Pilze.
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Kaum zu glauben - ein Weizenfeld im Maßstab 1:87. Die Weizenhalme haben feine Blätter und verdickte Spitzen (Korn). Jeweils ca. 50 Ähren sind zusammenhängend auf einem Bodenstreifen angeordnet, so dass auch das Pflanzen eines größeren Feldes einfach möglich ist. Der »Weizen« kann auch als trockenes Gras z.B. entlang von Bahndämmen, Mauern, Zäunen usw. verwendet werden. Packungsinhalt: 100 cm2 Weizenfeld = über 4000 Ähren, ca. 10 mm hoch
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Bausatz für 120 Rosen in fünf unterschiedlichen Farben. Inklusive 20 »Erdhaufen« um die Rosenstöcke arrangieren zu können. Blühende Landschaften - Versprochen! In diesem Jahr sorgt Busch dafür, dass zumindest für die Modellbahner Helmut Kohls Aussage von 1990 wahr wird. In H0 kommen Rosen, Tulpen und Margeriten. Blüten müssen nicht mehr durch farbig eingefärbtes Streumaterial dargestellt werden, sondern ganze Blumen werden mit Hilfe modernster Kunststoffspritzgusstechnik vorbildgetreu nachempfunden: Filigranes Blattwerk an den Stielen der entsprechenden Blumentypen, praktische Grundplatten für die sichere Befestigung der Pflanzen auf dem Gelände der Modelleisenbahn und Dioramen sowie die originalgetreue Darstellung der Blüten in realistischen Farben.
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Bausatz für 120 Tulpen in fünf unterschiedlichen Farben (einschließlich Grundplatten).
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Bausatz für 120 Margeriten (Wiesenblumen) in weiß und gelb (einschließlich Grundplatten).
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Bausatz für 6 Blumenkästen mit weißen, rosa, roten und blauen Blumen.
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Zweiteilig, für gebogene Gleise. Größe: ca. 14 x 20 cm.
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Für gerade Gleise, inkl. Wärter- oder Telefonhäuschen, Büschen usw. Größe: ca. 22 x 19 cm.
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6 naturgetreue Felsen, inkl. Islandmoos in Geschenkpackung. Gleiche Fels- und Geländestruktur wie Busch Tunnel.
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RENFE, 4-achs. Autotransportwagen der Gattung DDMA, „Pecovasa“ in roter Farbgebung
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TRANSFESA, 4-achs. Rungenwagen Res, beladen mit 4 x Y25-Drehgestellen, braune Farbgebung TRANSFESA, 4-axle stake wagon Res, loaded with 4 x Y25 bogies, brown, ep. V Epoche: V Länge über Puffer: 229 mm
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RENFE, 4-achs. Schwenkdachwagen TT5 in oxidroter Farbgebung, „Metransa“, Ep. IV Länge über Puffer: 121 mm Wechselstromradsatz bestellbar unter Artikelnummer HC6101
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RENFE, 4-achs. Containerwagen MMC3, oxydrote Farbgebung, mit Kühlcontainer „Transporte Combinado“
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