Güterwagen-Sets
Offene Güterwagen Om DRG, 2er-Set Betriebs-Nr. Königsberg 988 / Königsberg 4 225
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Offene Güterwagen Om21 DB, 2er-Set Betriebs-Nr. 755 753 / 756 817
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Güterwagen Spitzdachwagen F / Hg FS Ep.II Betriebsnummer: 121 335 / 1152 507 Ausführung: In den Dreißigerjahren des vergangenen Jahrhunderts begann sich der Straßenverkehr zu einer spürbaren Konkurrenz des Warentransports auf der Schiene zu entwickeln. Außerdem waren die sehr langsamen Güterzüge den Bemühungen um eine Steigerung der Reisegeschwindigkeit von Schnellzügen im Weg. Daher unternahmen mehrere europäische Bahnverwaltungen Versuche, die Durchschnittsgeschwindigkeit ihrer Güterzüge zu erhöhen. Hierzu waren auch Investitionen in einen Wagenpark nötig, der die höheren Geschwindigkeiten lauf- und bremstechnisch bewältigen konnte. Die italienischen Staatsbahnen (FS) beschafften daraufhin Wagen in genieteter Ganzmetallbauweise, die durch einen Radstand von 6,10 m bei sehr kurzen Überhängen auffielen. Die DRG beschritt in Deutschland einen ähnlichen Weg und entwickelte den Ghs „Oppeln“, der einen Radstand von 6,00 m aufwies. Charakteristisches Merkmal der gedeckten italienischen Wagen war das Spitzdach, das bis auf wenige Ausnahmen zur Anwendung kam. Weniger auffällig, aber ebenso typisch war die Verwendung von I-Profilen für den Langträger. Die Radsätze liefen in Gleitlagern und stützten sich je nach Bauart über ein, zwei oder sogar drei Federpakete ab. Eine der Hauptaufgaben dieser Fahrzeuge war der Transport von Obst und Gemüse in ganz Europa. Daher besaßen die meisten Wagen in Bodennähe verschließbare Lüftungsöffnungen in den Seiten- und Stirnwänden. Von diesen wurden von 1937-46 über 17000 Stück mit und ohne Bremserhaus als Gattung F in Dienst gestellt. Oft liefen sie als Ganzzüge über Brenner und Gotthard bis zu den Nordseehäfen. Weitere 4400 Wagen, die sich durch nur einen seitlichen Lüftungsschieber unterschieden, entstanden zwischen 1942 und 1946. In den Fünfzigerjahren wurden insgesamt 3700 Wagen beider F-Varianten in den gemeinsamen EUROP-Wagenpark eingestellt. Dieser erlaubte den Mitgliedsbahnen die Behandlung fremder Wagen als ob es ihre eigenen wären. Nur zur Unterhaltung mussten sie in ihr Heimatland zurückkehren. Bis in die Achtzigerjahre und damit fast über ein halbes Jahrhundert war ein alpenquerender Güterzug ohne Spitzdachwagen fast undenkbar, selbst Ende der Neunziger wurde noch in so manch deutschem Rangierbahnhof ein Exemplar gesichtet. Eine identische Fahrwerkskonstruktion diente als Grundlage für den Eiskühlwagen der Gattung Hg. Auch er wies das charakteristische Dach sowie auf jeder Seite eine zweiflüglige Laderaumtür und zwei Öffnungen zum Befüllen mit Trockeneis auf. Von den Hg entstanden ab 1938 1490 Stück, nach dem Zweiten Weltkrieg wurden nochmals über 1000 gebaut, die als Neuerung Rollenlager besaßen. Auch die Kühlwagen kamen vorzugsweise über die Alpen – auf vielen zeitgenössischen Fotos künden lange Reihen im Hamburger Hafen davon. Allerdings sank ihr Stern bereits in den Siebzigerjahren – in großen Stückzahlen beschaffte die FS den UIC-Standard I. Filigrane Nachbildung der Radlager Frei stehende Tritte Originalgetreuer Nachbau des Unterbodens Räder auch innen profiliert Kurzkupplungskinematik nach NEM Präzise Bedruckung und Lackierung Fein gravierte Nieten Vorbildgerechte Doppelfederpakete Länge über Puffer: 210 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187
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Güterwagen Spitzdachwagen F / Hg FS Ep.III Betriebsnummer: 1139 380 / 1135 341 Ausführung: In den Dreißigerjahren des vergangenen Jahrhunderts begann sich der Straßenverkehr zu einer spürbaren Konkurrenz des Warentransports auf der Schiene zu entwickeln. Außerdem waren die sehr langsamen Güterzüge den Bemühungen um eine Steigerung der Reisegeschwindigkeit von Schnellzügen im Weg. Daher unternahmen mehrere europäische Bahnverwaltungen Versuche, die Durchschnittsgeschwindigkeit ihrer Güterzüge zu erhöhen. Hierzu waren auch Investitionen in einen Wagenpark nötig, der die höheren Geschwindigkeiten lauf- und bremstechnisch bewältigen konnte. Die italienischen Staatsbahnen (FS) beschafften daraufhin Wagen in genieteter Ganzmetallbauweise, die durch einen Radstand von 6,10 m bei sehr kurzen Überhängen auffielen. Die DRG beschritt in Deutschland einen ähnlichen Weg und entwickelte den Ghs „Oppeln“, der einen Radstand von 6,00 m aufwies. Charakteristisches Merkmal der gedeckten italienischen Wagen war das Spitzdach, das bis auf wenige Ausnahmen zur Anwendung kam. Weniger auffällig, aber ebenso typisch war die Verwendung von I-Profilen für den Langträger. Die Radsätze liefen in Gleitlagern und stützten sich je nach Bauart über ein, zwei oder sogar drei Federpakete ab. Eine der Hauptaufgaben dieser Fahrzeuge war der Transport von Obst und Gemüse in ganz Europa. Daher besaßen die meisten Wagen in Bodennähe verschließbare Lüftungsöffnungen in den Seiten- und Stirnwänden. Von diesen wurden von 1937-46 über 17000 Stück mit und ohne Bremserhaus als Gattung F in Dienst gestellt. Oft liefen sie als Ganzzüge über Brenner und Gotthard bis zu den Nordseehäfen. Weitere 4400 Wagen, die sich durch nur einen seitlichen Lüftungsschieber unterschieden, entstanden zwischen 1942 und 1946. In den Fünfzigerjahren wurden insgesamt 3700 Wagen beider F-Varianten in den gemeinsamen EUROP-Wagenpark eingestellt. Dieser erlaubte den Mitgliedsbahnen die Behandlung fremder Wagen als ob es ihre eigenen wären. Nur zur Unterhaltung mussten sie in ihr Heimatland zurückkehren. Bis in die Achtzigerjahre und damit fast über ein halbes Jahrhundert war ein alpenquerender Güterzug ohne Spitzdachwagen fast undenkbar, selbst Ende der Neunziger wurde noch in so manch deutschem Rangierbahnhof ein Exemplar gesichtet. Eine identische Fahrwerkskonstruktion diente als Grundlage für den Eiskühlwagen der Gattung Hg. Auch er wies das charakteristische Dach sowie auf jeder Seite eine zweiflüglige Laderaumtür und zwei Öffnungen zum Befüllen mit Trockeneis auf. Von den Hg entstanden ab 1938 1490 Stück, nach dem Zweiten Weltkrieg wurden nochmals über 1000 gebaut, die als Neuerung Rollenlager besaßen. Auch die Kühlwagen kamen vorzugsweise über die Alpen – auf vielen zeitgenössischen Fotos künden lange Reihen im Hamburger Hafen davon. Allerdings sank ihr Stern bereits in den Siebzigerjahren – in großen Stückzahlen beschaffte die FS den UIC-Standard I. Filigrane Nachbildung der Radlager Frei stehende Tritte Originalgetreuer Nachbau des Unterbodens Räder auch innen profiliert Kurzkupplungskinematik nach NEM Präzise Bedruckung und Lackierung Fein gravierte Nieten Vorbildgerechte Doppelfederpakete Länge über Puffer: 210 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187
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Offene Güterwagen Omm52 DB, 2er-Set Betriebs-Nr. 870 130 / 865 112
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Güterwagen Omm52 / E052 SBB Ep.IV Betriebsnummer: 20 85 504 1322-3 / 20 85 508 8 019 Ausführung: Um die in der aufstrebenden Bundesrepublik ständig wachsenden Transportbedürfnisse befriedigen zu können, war auch die Deutsche Bundesbahn bestrebt, die unterschiedlichsten Gattungen der Vorkriegswagen möglichst rasch zu ersetzen. In großen Stückzahlen wurden unter anderem offene Güterwagen für die Beförderung von Kohle benötigt. Deshalb entwickelte die DB zusammen mit der Waggonfabrik Uerdingen bis 1952 einen zweiachsigen offenen Wagen mit 5,40 m Achsstand. Insgesamt wurden bis zum Jahr 1962 die Omm52 in 14919 Exemplaren gebaut und an die Bundesbahn geliefert. Die Wagen hatten einen Rahmen aus geschweißten Hohlkastenprofilen mit angeschweißten Kopfstücken. Das Laufwerk war bereits nach UIC-Richtlinien mit einer Aufhängung mit Doppelfederschaken konstruiert. Anfangs wurden die Wagen mit einer Hildebrandt-Knorr Güterzugbremse, spätere Serien schon mit der moderneren Knorr Einheitsbremse geliefert. Ein Teil der Wagen besaß eine Handbremse, wobei die Bremserbühne einseitig an den Langträger angeschraubt war und die Wagen somit ein asymmetrisches Fahrwerk mit unterschiedlichen Überhängen erhielten. Die ersten Lieferungen der Fahrzeuge mit Handbremse besaßen noch ein blechernes Bremserhaus. Einige der Wagen waren aber schon ab Werk reine Leitungswagen und hatten keine Bremsanlage. Der Aufbau der Wagen war ebenfalls geschweißt und hatte seitlich Türen und stirnseitig bewegliche Kopfklappen, die das Entladen über Kippanlagen ermöglichte. Wagen mit Handbremse hatten hingegen auf der Handbremsseite eine feste Stirnwand. Fast alle Omm52 waren im EUROP-Park eingereiht und somit freizügig bei den Mitgliedsbahnen einsetzbar. Achsbremsgestänge mit Bremsbacken in Radebene Räder auch innen profiliert Extra angesetzte Zettelhalter Wagenboden aus Metall Extra angesetzte Federpakete Länge über Puffer: 231,8 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187
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Güterwagen G10 DB Ep.IV Betriebsnummer: 21 80 112 8 919-4 / 21 80 112 8 554-9 Ausführung: Tarifliche Bedingungen einerseits und technische Gegebenheiten andererseits führten dazu, dass alle Länderbahnverwaltungen gedeckte Güterwagen mit fast gleichen Abmessungen und Ladegewichten entwickelten. Es handelte sich um Wagen mit 4,5 m Radstand, einer Länge über Puffer von 9,3 m bei ungebremsten Wagen, einem Ladegewicht von 15 t, später 17,5 t und einer Bodenfläche von etwa 21 Quadratmeter. Diese Güter wagenbauart wurde zum wichtigsten und meistgebauten gedeckten Güterwagen überhaupt, sie trugen ursprünglich das Gattungszeichen Gm. Der meistverbreitete dieser Länderbahnwagen war der nach preußischem Musterblatt IId8, von dem allein 47.533 gebaut wurden. Nach der Gründung des Deutschen Staatsbahn Wagen Verbandes DWV 1909 wurde daraus der Verbandswagen Bauart A2 entwickelt. Dieser wurde ab 1911 in einer Gesamtstückzahl von sagenhaften 121.770 Exemplaren gebaut. Damit war es weltweit der meistgebaute gedeckte Güterwagen. Er dominierte bis in die frühe Epoche 3 das Bild der deutschen Güterzüge. Durch zwei Weltkriege wurden diese Wagen über ganz Europa verstreut, es gab keine europäische Bahnverwaltung bei der nicht wenigstens zeitweise solche Wagen eingesetzt wurden. Vorbildgerechter Rahmenaufbau Präzise Nachbildung der Bretterfugen Achsstege und Räder aus Metall Mehrteilige Bremsanlage Extra angesetzte Signalhalter Bremsbacken in Radebene Durchbrochene Wagenkastenstützen Präzise Bedruckung und Lackierung Extra angesetzte Achslagerdeckel Länge über Puffer: 214,4 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187
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RENFE, 2-tlg. Set Postwagen DGDC-3000 in olivgrüner Lackierung, Ep. III-IV Wechselstromradsatz: HC6102 Unsere neuen Electrotren-Modelle Electrotren hat diese reisenden Postwagen auf der Basis der bereits bekannten 8000er Familie nachgebaut wächst ständig in unserem Katalog. Sie werden in einem Satz von zwei Einheiten präsentiert, in olivgrüner Dekoration, entsprechend dem ersten Teil der Periode IV und in gelber Dekoration mit roten Streifen, klassische Dekoration von Correos von 1978 bis zu seinem Lebensende. Sie sind ideal, um sowohl in Kompositionen von Reisenden als auch zu integrieren zu reinen Postzügen gemischt mit anderen Postwagentypen sowie Paketwagen (übersetz mit google)
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RENFE, 2-tlg. Set 2-achs. Gaskesselwagen Zgkk, „Saltra“, Epoche IV Länge über Puffer: 240 mm Wechselstromradsatz bestellbar unter Artikelnummer HC6101
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RENFE, 2-tlg. Set 2-achs. Gaskesselwagen, weiße-orange Farbgebung „Butano S.A.“
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RENFE, 2-tlg. Set 2-achs. Gaskesselwagen PR, „Butano S.A.“, silber-schwarze Farbgebung, Ep. III-I Länge über Puffer: 240 mm Wechselstromradsatz bestellbar unter Artikelnummer HC6101
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RENFE, 2-tlg. Set 2-achs. offener Güterwagen, beladen mit Kohle, grau-schwarze Farbgebung RENFE, 2-unit set 2-axle open wagons, loaded with coal, grey-black livery, ep. III Epoche: III Länge über Puffer: 176 mm
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RENFE, 2-tlg. Set 2-achs. offener Güterwagen, beladen mit Tabaksäcken, oxidrote Farbgebung RENFE, 2-unit set 2-axle open wagons, loaded with tobacco saks, oxid red livery, ep. III-IV Epoche: III-IV Länge über Puffer: 176 mm
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RENFE, 2-tlg. Set Kohlendioxid-Kesselwagen, „Saltra” silberne Farbgebung RENFE, 2-unit pack carbon dioxide tank wagon, "Saltra" silver livery, ep. IV Epoche: IV Länge über Puffer: 322 mm
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RENFE, 2-tlg. Set Ammoniak-Kesselwagen, „ESSO-Saltra” in Ursprungslackierung RENFE, 2-unit pack ammonia tank wagon, "ESSO-Saltra" original livery, ep. IV Epoche: IV Länge über Puffer: 322 mm
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Containertragwagen, H0, Sgmmns, 37 80 4505 316-2 + 37 80 4505 384-0, D-AAEC Ep. VI, Mulde 272979+273281 + Mulde 273085+273337, DC Vorbild: Für den Transport von schweren Schüttgutcontainern benötigte der mittlerweile zu VTG gehörende Güterwagenvermieter AAE vierachsige Containertragwagen mit einer Tragfähigkeit von 70t. Bei den im Bestand befindlichen 60-Fuß-Einheiten des Typs Sgns 60 hätte man bei der Beladung mit Abraum-Mulden die mittlere F A C H unbesetzt lassen müssen, weshalb man sich entschied, ältere Sgns 60 zu verkürzen und diese als Sgmmns 173 mit nur 40 Fuß Nutzlänge wieder in Verkehr zu bringen. Die Vierachser können je einen Container mit Längen von 40 und 30 Fuß, oder zwei 20-Fuß-Container aufnehmen. Genutzt wurden die neuen Wagen zunächst in der Baustellen-Logistik um Stuttgart 21, als Züge den Abraum unter anderen ins Sachsen-Anhaltinische Amsdorf brachten. Modell: Aufbau aus Metall Kurzkupplungskulisse mit Normschacht Separat angesetzte Griffstangen und Trittstufen Containerzapfen in offener und abgeklappter Darstellung liegen bei AC-Radsätze erhältlich unter der Art.-Nr. 41201 Befahrbarer Mindestradius = 360 mm Länge über Puffer 156,4mm Beladen entweder mit aufwändig bedruckten, sehr detaillierten Mulden oder mit jeweils zwei 40 Fuß-Containern. Container mit zu öffnenden Türen, aufwendig mehrfarbig bedruckt
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Containertragwagen, H0, Sgmmns, 37 80 4505 273-5 + 37 80 4505 283-8, D-AAEC Ep. VI, Mulde 273102+273464 + Mulde 273108+273488, DC Vorbild: Für den Transport von schweren Schüttgutcontainern benötigte der mittlerweile zu VTG gehörende Güterwagenvermieter AAE vierachsige Containertragwagen mit einer Tragfähigkeit von 70t. Bei den im Bestand befindlichen 60-Fuß-Einheiten des Typs Sgns 60 hätte man bei der Beladung mit Abraum-Mulden die mittlere F A C H unbesetzt lassen müssen, weshalb man sich entschied, ältere Sgns 60 zu verkürzen und diese als Sgmmns 173 mit nur 40 Fuß Nutzlänge wieder in Verkehr zu bringen. Die Vierachser können je einen Container mit Längen von 40 und 30 Fuß, oder zwei 20-Fuß-Container aufnehmen. Genutzt wurden die neuen Wagen zunächst in der Baustellen-Logistik um Stuttgart 21, als Züge den Abraum unter anderen ins Sachsen-Anhaltinische Amsdorf brachten. Modell: Aufbau aus Metall Kurzkupplungskulisse mit Normschacht Separat angesetzte Griffstangen und Trittstufen Containerzapfen in offener und abgeklappter Darstellung liegen bei AC-Radsätze erhältlich unter der Art.-Nr. 41201 Befahrbarer Mindestradius = 360 mm Länge über Puffer 156,4mm Beladen entweder mit aufwändig bedruckten, sehr detaillierten Mulden oder mit jeweils zwei 40 Fuß-Containern. Container mit zu öffnenden Türen, aufwendig mehrfarbig bedruckt
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Containertragwagen, H0, Sgmmns, 37 80 4505 358-4 + 37 80 4505 391-5, D-AAEC Ep. VI, Container MSKU 836088 + HLXU 859683, DC Vorbild: Für den Transport von schweren Schüttgutcontainern benötigte der mittlerweile zu VTG gehörende Güterwagenvermieter AAE vierachsige Containertragwagen mit einer Tragfähigkeit von 70t. Bei den im Bestand befindlichen 60-Fuß-Einheiten des Typs Sgns 60 hätte man bei der Beladung mit Abraum-Mulden die mittlere F A C H unbesetzt lassen müssen, weshalb man sich entschied, ältere Sgns 60 zu verkürzen und diese als Sgmmns 173 mit nur 40 Fuß Nutzlänge wieder in Verkehr zu bringen. Die Vierachser können je einen Container mit Längen von 40 und 30 Fuß, oder zwei 20-Fuß-Container aufnehmen. Genutzt wurden die neuen Wagen zunächst in der Baustellen-Logistik um Stuttgart 21, als Züge den Abraum unter anderen ins Sachsen-Anhaltinische Amsdorf brachten. Modell: Aufbau aus Metall Kurzkupplungskulisse mit Normschacht Separat angesetzte Griffstangen und Trittstufen Containerzapfen in offener und abgeklappter Darstellung liegen bei AC-Radsätze erhältlich unter der Art.-Nr. 41201 Befahrbarer Mindestradius = 360 mm Länge über Puffer 156,4mm Beladen entweder mit aufwändig bedruckten, sehr detaillierten Mulden oder mit jeweils zwei 40 Fuß-Containern. Container mit zu öffnenden Türen, aufwendig mehrfarbig bedruckt
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Containertragwagen, H0, Sgmmns, 37 80 4505 418-6 + 37 80 4505 440-0, D-AAEC Ep. VI, Container MSKU 129707 + MSDU 771850, DC Vorbild: Für den Transport von schweren Schüttgutcontainern benötigte der mittlerweile zu VTG gehörende Güterwagenvermieter AAE vierachsige Containertragwagen mit einer Tragfähigkeit von 70t. Bei den im Bestand befindlichen 60-Fuß-Einheiten des Typs Sgns 60 hätte man bei der Beladung mit Abraum-Mulden die mittlere F A C H unbesetzt lassen müssen, weshalb man sich entschied, ältere Sgns 60 zu verkürzen und diese als Sgmmns 173 mit nur 40 Fuß Nutzlänge wieder in Verkehr zu bringen. Die Vierachser können je einen Container mit Längen von 40 und 30 Fuß, oder zwei 20-Fuß-Container aufnehmen. Genutzt wurden die neuen Wagen zunächst in der Baustellen-Logistik um Stuttgart 21, als Züge den Abraum unter anderen ins Sachsen-Anhaltinische Amsdorf brachten. Modell: Aufbau aus Metall Kurzkupplungskulisse mit Normschacht Separat angesetzte Griffstangen und Trittstufen Containerzapfen in offener und abgeklappter Darstellung liegen bei AC-Radsätze erhältlich unter der Art.-Nr. 41201 Befahrbarer Mindestradius = 360 mm Länge über Puffer 156,4mm Beladen entweder mit aufwändig bedruckten, sehr detaillierten Mulden oder mit jeweils zwei 40 Fuß-Containern. Container mit zu öffnenden Türen, aufwendig mehrfarbig bedruckt
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Containertragwagen, H0, Sgmmns, 37 80 4505 311-3 + 37 80 4505 318-8, D-AAEC Ep. VI, Container KKLU 776880 + MEDU 800828, DC Vorbild: Für den Transport von schweren Schüttgutcontainern benötigte der mittlerweile zu VTG gehörende Güterwagenvermieter AAE vierachsige Containertragwagen mit einer Tragfähigkeit von 70t. Bei den im Bestand befindlichen 60-Fuß-Einheiten des Typs Sgns 60 hätte man bei der Beladung mit Abraum-Mulden die mittlere F A C H unbesetzt lassen müssen, weshalb man sich entschied, ältere Sgns 60 zu verkürzen und diese als Sgmmns 173 mit nur 40 Fuß Nutzlänge wieder in Verkehr zu bringen. Die Vierachser können je einen Container mit Längen von 40 und 30 Fuß, oder zwei 20-Fuß-Container aufnehmen. Genutzt wurden die neuen Wagen zunächst in der Baustellen-Logistik um Stuttgart 21, als Züge den Abraum unter anderen ins Sachsen-Anhaltinische Amsdorf brachten. Modell: Aufbau aus Metall Kurzkupplungskulisse mit Normschacht Separat angesetzte Griffstangen und Trittstufen Containerzapfen in offener und abgeklappter Darstellung liegen bei AC-Radsätze erhältlich unter der Art.-Nr. 41201 Befahrbarer Mindestradius = 360 mm Länge über Puffer 156,4mm Beladen entweder mit aufwändig bedruckten, sehr detaillierten Mulden oder mit jeweils zwei 40 Fuß-Containern. Container mit zu öffnenden Türen, aufwendig mehrfarbig bedruckt
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Containertragwagen, H0, Sgmmns, 37 80 4505 321-2 + 37 80 4505 400-4, D-AAEC Ep. VI, Container TGBU 439839 + MSKU 182576, DC Vorbild: Für den Transport von schweren Schüttgutcontainern benötigte der mittlerweile zu VTG gehörende Güterwagenvermieter AAE vierachsige Containertragwagen mit einer Tragfähigkeit von 70t. Bei den im Bestand befindlichen 60-Fuß-Einheiten des Typs Sgns 60 hätte man bei der Beladung mit Abraum-Mulden die mittlere F A C H unbesetzt lassen müssen, weshalb man sich entschied, ältere Sgns 60 zu verkürzen und diese als Sgmmns 173 mit nur 40 Fuß Nutzlänge wieder in Verkehr zu bringen. Die Vierachser können je einen Container mit Längen von 40 und 30 Fuß, oder zwei 20-Fuß-Container aufnehmen. Genutzt wurden die neuen Wagen zunächst in der Baustellen-Logistik um Stuttgart 21, als Züge den Abraum unter anderen ins Sachsen-Anhaltinische Amsdorf brachten. Modell: Aufbau aus Metall Kurzkupplungskulisse mit Normschacht Separat angesetzte Griffstangen und Trittstufen Containerzapfen in offener und abgeklappter Darstellung liegen bei AC-Radsätze erhältlich unter der Art.-Nr. 41201 Befahrbarer Mindestradius = 360 mm Länge über Puffer 156,4mm Beladen entweder mit aufwändig bedruckten, sehr detaillierten Mulden oder mit jeweils zwei 40 Fuß-Containern. Container mit zu öffnenden Türen, aufwendig mehrfarbig bedruckt
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Containertragwagen, H0, Sgmmns, 37 80 4505 332-9 + 37 80 4505 354-3, D-AAEC Ep. VI, Container HLXU 805919 + MATU 261521, DC Vorbild: Für den Transport von schweren Schüttgutcontainern benötigte der mittlerweile zu VTG gehörende Güterwagenvermieter AAE vierachsige Containertragwagen mit einer Tragfähigkeit von 70t. Bei den im Bestand befindlichen 60-Fuß-Einheiten des Typs Sgns 60 hätte man bei der Beladung mit Abraum-Mulden die mittlere F A C H unbesetzt lassen müssen, weshalb man sich entschied, ältere Sgns 60 zu verkürzen und diese als Sgmmns 173 mit nur 40 Fuß Nutzlänge wieder in Verkehr zu bringen. Die Vierachser können je einen Container mit Längen von 40 und 30 Fuß, oder zwei 20-Fuß-Container aufnehmen. Genutzt wurden die neuen Wagen zunächst in der Baustellen-Logistik um Stuttgart 21, als Züge den Abraum unter anderen ins Sachsen-Anhaltinische Amsdorf brachten. Modell: Aufbau aus Metall Kurzkupplungskulisse mit Normschacht Separat angesetzte Griffstangen und Trittstufen Containerzapfen in offener und abgeklappter Darstellung liegen bei AC-Radsätze erhältlich unter der Art.-Nr. 41201 Befahrbarer Mindestradius = 360 mm Länge über Puffer 156,4mm Beladen entweder mit aufwändig bedruckten, sehr detaillierten Mulden oder mit jeweils zwei 40 Fuß-Containern. Container mit zu öffnenden Türen, aufwendig mehrfarbig bedruckt
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Containertragwagen, H0, Sgmmns, 37 80 4505 399-8 + 37 80 4505 567-0, D-AAEC Ep. VI, Container HDMU 665868 + EGHU 945599, DC Vorbild: Für den Transport von schweren Schüttgutcontainern benötigte der mittlerweile zu VTG gehörende Güterwagenvermieter AAE vierachsige Containertragwagen mit einer Tragfähigkeit von 70t. Bei den im Bestand befindlichen 60-Fuß-Einheiten des Typs Sgns 60 hätte man bei der Beladung mit Abraum-Mulden die mittlere F A C H unbesetzt lassen müssen, weshalb man sich entschied, ältere Sgns 60 zu verkürzen und diese als Sgmmns 173 mit nur 40 Fuß Nutzlänge wieder in Verkehr zu bringen. Die Vierachser können je einen Container mit Längen von 40 und 30 Fuß, oder zwei 20-Fuß-Container aufnehmen. Genutzt wurden die neuen Wagen zunächst in der Baustellen-Logistik um Stuttgart 21, als Züge den Abraum unter anderen ins Sachsen-Anhaltinische Amsdorf brachten. Modell: Aufbau aus Metall Kurzkupplungskulisse mit Normschacht Separat angesetzte Griffstangen und Trittstufen Containerzapfen in offener und abgeklappter Darstellung liegen bei AC-Radsätze erhältlich unter der Art.-Nr. 41201 Befahrbarer Mindestradius = 360 mm Länge über Puffer 156,4mm Beladen entweder mit aufwändig bedruckten, sehr detaillierten Mulden oder mit jeweils zwei 40 Fuß-Containern. Container mit zu öffnenden Türen, aufwendig mehrfarbig bedruckt
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Containertragwagen, H0, Sgmmns, 37 80 4505 284-2 + 37 80 4505 388-1, D-AAEC Ep. VI, Container CSNU 610332 + HLXU 862303, DC Vorbild: Für den Transport von schweren Schüttgutcontainern benötigte der mittlerweile zu VTG gehörende Güterwagenvermieter AAE vierachsige Containertragwagen mit einer Tragfähigkeit von 70t. Bei den im Bestand befindlichen 60-Fuß-Einheiten des Typs Sgns 60 hätte man bei der Beladung mit Abraum-Mulden die mittlere F A C H unbesetzt lassen müssen, weshalb man sich entschied, ältere Sgns 60 zu verkürzen und diese als Sgmmns 173 mit nur 40 Fuß Nutzlänge wieder in Verkehr zu bringen. Die Vierachser können je einen Container mit Längen von 40 und 30 Fuß, oder zwei 20-Fuß-Container aufnehmen. Genutzt wurden die neuen Wagen zunächst in der Baustellen-Logistik um Stuttgart 21, als Züge den Abraum unter anderen ins Sachsen-Anhaltinische Amsdorf brachten. Modell: Aufbau aus Metall Kurzkupplungskulisse mit Normschacht Separat angesetzte Griffstangen und Trittstufen Containerzapfen in offener und abgeklappter Darstellung liegen bei AC-Radsätze erhältlich unter der Art.-Nr. 41201 Befahrbarer Mindestradius = 360 mm Länge über Puffer 156,4mm Beladen entweder mit aufwändig bedruckten, sehr detaillierten Mulden oder mit jeweils zwei 40 Fuß-Containern. Container mit zu öffnenden Türen, aufwendig mehrfarbig bedruckt
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