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WIKING Modellbau – Detailgetreue Klassiker im Maßstab 1:87 / 1:160
Entdecken Sie die faszinierende Welt des WIKING Modellbaus im Maßstab 1:87 (H0). Das Sortiment bietet eine vielseitige Auswahl an detailgetreuen Pkw-Klassikern, Lkw, Feuerwehrfahrzeugen, Landmaschinen und modernen Nutzfahrzeugen. Authentische Formen, passende Farbgebungen und liebevoll ausgearbeitete Details machen die WIKING Modelle zu beliebten Sammlerstücken und idealen Ergänzungen für Modellbahnanlagen und Dioramen. Ob historische Fahrzeuge, aktuelle WIKING Neuheiten oder bekannte Klassiker – hier finden Modellbahnfreunde und Sammler passende Modelle für unterschiedliche Epochen und Themen. Entdecken Sie jetzt WIKING Modelle online und erweitern Sie Ihre Sammlung!
Als Strohballen wie Torpedos auf den Erntehänger flogen Sie galt als zuverlässig, im Ernteeinsatz war sie so etwas wie eine willkommene Wurfmaschine. Straff geschnürte Ballen, die überdies noch im hohen Bogen auf den Ballenflaggen geworfen wurde – das war damals neu und wirklich arbeitserleichternd. Die Claas Ballenpresse „Markant 40“ zählte seit den frühen Siebzigerjahren zu den Wegbegleitern dieser Entwicklung und reiht sich nahtlos als „Youngtimer“-Landmaschine ins bewährte 1:87-Klassikersortiment ein. Der WIKING-Sammler findet dazu passend zahlreiche Schlepper, die als Gespann die „Markant 40“-Ballenpresse authentisch in Szene setzen. So erhält das Thema Landwirtschaft bei WIKING neue Impulskraft, denn die Modellfreunde wissen die Philosophie der Details seit jeher zu schätzen. Fahrgestell und Pressenaufbau in claasgrün, Strohaufnahme und Ballenauswurf ebenfalls in claasgrün gehalten. Felgen in rot. Linksseitig rotes Claas-Logo und „Markant 40“-Schriftzug, vorder- und rückseitig ebenfalls roter Claas-Schriftzug.
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Audi Q7 als größter Streifenwagen aus Serienproduktion Er ist einer der wohl bulligsten Polizei-Streifenwagen aus Serienproduktion, den die bayrische Landespolizei bisher im Einsatz hatte. Der Audi Q7 hatte in Sachen Größe und Platzangebot mehr zu bieten als jeder andere Audi je zuvor. WIKING miniaturisiert das Vorbild und vervollständigt damit die Chronologie von Polizeifahrzeugen aus sieben Jahrzehnten. Karosserie mit Außenspiegel grau. Fahrgestell und Inneneinrichtung sowie Lenkrad und Armaturenbrett schwarz. Frontscheinwerfer transparent eingesetzt, Rückscheinwerfer rottransparent eingesetzt. Blautransparenter Warnlichtbalken. Felgen silber. Seitlich blauer Polizei-Streifen mit silbernen Polizei-Schriftzug und Reflektorstreifen. Motorhaube mit blauer Fläche und silbernen Polizei-Schriftzug. Heckseitig blaue Fläche mit silbernen Polizei-Schriftzug und horizontalem Reflektorstreifen.
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Zweite Coupé-Generation vom Audi TT im strahlenden Gelb WIKING spendiert dem Audi TT Coupé sportlich strahlende Frische – der gelbe Lack macht’s möglich. Das Audi TT Coupé der zweiten Generation war mit seinem Fließheck auf Anhieb sportlicher als sein Vorgänger – die Hoffnungen des Herstellers beim Marktstart waren dementsprechend groß. Auch die Premiere sorgte am 6. April 2006 für ein großes Echo, fand sie doch vor dem Brandenburger Tor in Berlin statt. Einen Tag später stand die neue Generation des Audi TT Coupé dann auf der Automesse AMI Leipzig im Mittelpunkt des Publikumsinteresses. Die 87-fache Verkleinerung schrieb die unverwechselbare Audi-Klarheit in seinen ursprünglichen Formen fort, befreite sich aber von den typischen Audi-Rundungen der Neunzigerjahre. Die Seitenlinie schien auf den ersten Blick athletischer zu wirken, das beim Vorgänger runde Heck wirkt kraftvoller. Karosserie sunflower yellow lackiert mit Klarlackfinishing, Fahrgestell, Außenspiegel und Inneneinrichtung schwarz. Kühlergrill und Lüftungen schwarz gehalten und mit silbernem Zierrat veredelt. Felgen basaltgrau mit gelber Umrandung. Frontscheinwerfer transparent, Heckleuchten rottransparent eingesetzt. Audi-Logo vorn und hinten silbern bedruckt. Heckseitig zusätzlich silbern bedruckte TT-Lettern.
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Sportlich: Der stärkste Kadett C aller Zeiten Wer ihn einst auf der Straße erlebt hat, weiß, was der Opel Kadett C als Coupé in der Ausführung des GT/E für ein wirklicher Hingucker war. PS-stark wie kein anderer Kadett C zuvor, konnte sich der Sportwagen aus Bochumer Produktion vor allem durch eine auffällige Zweifarbgestaltung – unten gelb und oben weiß – rasch profilieren. Statt Chrom dominierten schwarze Elemente – von der Zierlinie bis zu den Stoßstangen. 1977 hatte Opel zum Finale des Kadett C geblasen und seinen Bestseller mit dominanten Blinkern auf Scheinwerfergröße ausgerüstet. Das Interieur zeigt sich mit Einzelsitzen samt Kopfstützen und Drei-Speichen-Sportlenkrad sowie Mittelkonsole mit typischem kurzen Schaltknauf. Karosserie weiß, unterer Karosserieteil seitlich und hinten hellgelb lackiert. Frontscheinwerfer transparent eingesetzt. Inneneinrichtung mit Lenkrad ebenso schwarz wie Kühlergrill und Stoßstangen. Felgen silber, seitliche Bedruckung mit schwarzer Grenzlinie sowie GT/E-Schriftzug. Fensterumrandung sowie Türgriffe und seitliche Lüftungen schwarz. Kühlergrillbedruckung mit silbernem Opel-Logo. Blinker orange. Heckspoiler schwarz gehalten. Heckseitiger Opel-Schriftzug sowie Typenbedruckung GT/E schwarz gehalten.
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Diese Garage gibt es wirklich! 1967 als Bausatz von WIKING vorgestellt, kehrt sie 55 Jahre später als Fertigmodell zurück. Rund 60.000 dieser Garagenmodelle bestellte allein der 3S-Garagenhersteller nach der 1:87-Vorstellung 1967 und bot sie überdies im eigenen Garagenprospekt an. Und tatsächlich: Zu jeder „großen“ Garage gab es für die Kinder die „kleine“ Garage dazu. Als Bausatz ein wirklich ansprechendes Präsent, das überall prächtig ankam, erinnerte man sich beim Hersteller gern. 1971 verschwand die Garage dann aus dem WIKING-Programm. Sie markierte zugleich das Auslaufen des großen Zubehör-Programms, das WIKING-Gründer Fritz Peltzer bis dahin gepflegt hatte. Die Selbstbau-Garage orientierte sich tatsächlich am Original-Vorbild. Drei mal sechs Meter Grundfläche besitzt das Original und kann natürlich auch als Reihengarage realisiert werden. Seitenteile und Dach elfenbein, Grundplatte und Garagentor blassbraun.
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1:87-Clark-Gabelstapler nach WIKING-Vorbild miniaturisiert WIKING selbst lieferte das Vorbild - seine Geschichte schrieben die Nachkriegsjahre: Als die Alliierten den Wiederaufbau des Landes vorantrieben, hatten sie die amerikanische Industrie als wirtschaftliche Aufbauhelfer gleich mitgebracht. Darunter auch der US-Hersteller Clark, der die dringend benötigten Gabelstapler im Ruhrgebiet in Lizenz fertigte und mit Unterstützung eines WIKING-Werbemodells auch erfolgreich verkaufte. Modellbaumeister Alfred Kedzierski schuf zu Beginn der 1950er-Jahre den Clark Gabelstapler in 1:25. Gut 65 Jahre später entstand daraus ein Filigran-Stapler in 1:87, der an die Hubgerätegeneration der Nachkriegsjahre erinnert. Manchmal bedarf es keiner langen Überlegung, denn die schönsten Vorbilder hat WIKING doch selbst gebaut. So viel Markengeschichte und modellbauerische Kontinuität gelingt eben nur WIKING. Jetzt erscheint das Modell in gleicher Perfektion in 1:87, nachdem die Konstrukteure das modellbauerische 1:25-Vorbild entsprechend heruntergerechnet und die Funktionen peinlichst genau eingearbeitet haben. Das Fahrgestell mit Aufbau erscheint in der 87-fachen Miniaturisierung ausgesprochen kompakt. Der Stapler verfügt auch diesmal über einen kippbaren Hubmast mit beweglicher Gabel. Überdies werden ein separater Sitz sowie ein neues Lenkrad mit angesetzter Konsole eingefügt. Karosserie und Chassis sowie Hubmast und Gabel blassgrün. Lenkrad, Sitz und Reifen schwarz. Umlaufend weiße Zierstreifen sowie weißer rückwärtiger Clark-Schriftzug. Seitlich weiße Clark-Lettern am Hubmast. Felgen gelb abgesetzt.
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Clark-Stapler startete aus dem Revier auf die Transporthöfe Seine Lizenz-Heimat war das Ruhrgebiet, sein Ziel die Transporthöfe der jungen Bundesrepublik. So hatten es die US-Eigner von Clark vorgehabt, als sie nach Kriegsende den alliierten Streitkräften aus den USA nach Deutschland folgten. Modellbaumeister Alfred Kedzierski schuf zu Beginn der 1950er-Jahre den Clark Gabelstapler in 1:25. Gut 65 Jahre später entstand daraus ein Filigran-Stapler in 1:87, der an die Hubgerätegeneration der Nachkriegsjahre erinnert. Manchmal bedarf es keiner langen Überlegung, denn die schönsten Vorbilder hat WIKING selbst gebaut. Der Stapler verfügt auch diesmal über einen kippbaren Hubmast mit beweglicher Gabel. Überdies werden ein separater Sitz sowie ein neues Lenkrad mit angesetzter Konsole eingefügt. Karosserie und Chassis sowie Hubmast und Gabel rot. Lenkrad, Sitz und Reifen schwarz. Umlaufend anthrazitgrauer Zierstreifen sowie rückwärtiger Clark-Schriftzug. Seitlich anthrazitgraue Clark-Lettern am Hubmast. Felgen rot.
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Zweite Manta-Generation mit sportlicher Rasanz Es waren jene aufgewerteten Sportversionen des Opel Manta, die auch in der zweiten Generation unter der Typenbezeichnung GT/E für Furore sorgen sollten. Sportliches Silbermetallic mit der feinen schwarzen Typografie der Typenlettern bei gleichzeitig flächig schwarzer Haubengestaltung werten den heutigen Youngtimer bei WIKING auf. Von 1975 bis 1988 wurde das Vorbild des Coupés gebaut und war über alle Ausstattungen mit seinen 55 bis 110 PS mal bieder, mal sportlich unterwegs. Die Karosserie mit zwei horizontalen Kühlluft-Öffnungen ergibt eine harmonisch geschlossene Manta-Front, die so typisch für das Sportcoupé ist. Die Verglasung erhält eine Gravur des Innenspiegels, während die Stoßstangen ins Fahrgestell eingesteckt sind. WIKING lässt die charakterprägenden Scheinwerfer in ihrer Rechteckform einstecken und die Inneneinrichtung kommt mit einem separaten Lenkrad hinzu – puristisch mit zwei Speichen versteht sich. Karosserie silbern lackiert und mit schwarzer Motorhaubenfläche bedruckt, Fahrgestell, Inneneinrichtung mit Lenkrad schwarz. Seitliche Zierleisten sowie B-Säule schwarz bedruckt. Felgen silber. Rückleuchten rot eingesetzt. Front- und heckseitig Opel-Zeichen, heckseitiger Schriftzug Manta GT/E schwarz bedruckt. Vorn zusätzlich negativer GT/E-Schriftzug auf der schwarzen Motorhaubenstirn.
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Der Henschel-Hauber für den Waldbetrieb Die großen Hauber der Nachkriegsjahrzehnte hatten sich täglich auch im Forstbetrieb zu bewähren. Dort musste die Kraft unter der Last der schweren Langholzfracht in unwegsamen Gelände auf die Straße gebracht werden. Und der Henschel HS 140 machte seinem guten Ruf damals alle Ehre, wenn er die aus dem Wald gerückten Stämme zum Sägewerk zog. Der HS 140 ist ein typischer Hauber seiner Zeit – er prägte die Fünfzigerjahre, ehe im Nachfolgejahrzehnt beim Kasseler Lkw-Bauer die kubischen Frontlenker populär wurden. Eine feine Zugmaschinenkarosserie mit den vorbildgerechten Gravuren von Henschel-Stern und Karosseriesicken ziert das 1:87-Modell. Das Fahrerhaus verfügt über die so typischen bauchigen Türen. Umfangreiche Gravuren von Heckfenster und Dachlüftern prägen das Fahrerhaus. Der Kühlergrill präsentiert den typischen Henschel-Stern, der sogar als separates Teil eingesetzt wird. Hinzu kommen der seitliche Henschel-Schriftzug und die erhabenen Haubenschnallen. Fahrerhaus blassbraun, Inneneinrichtung lehmbraun. Kotflügel, Fahrgestell mit Kardanwelle sowie Felgen blutorange. Eingesetzter Kühlergrill eisengrau mit gesilbertem Henschel-Stern. Nachläufer mit Zwischenstange blassbraun, Kotflügel und Felgen blutorange. Baumstämme braunbeige. Scheinwerfer vorn gesilbert, Rückleuchten rot bedruckt. Grillgravur blutorange.
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