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WIKING Modellbau – Detailgetreue Klassiker im Maßstab 1:87 / 1:160
Entdecken Sie die faszinierende Welt des WIKING Modellbaus im Maßstab 1:87 (H0). Das Sortiment bietet eine vielseitige Auswahl an detailgetreuen Pkw-Klassikern, Lkw, Feuerwehrfahrzeugen, Landmaschinen und modernen Nutzfahrzeugen. Authentische Formen, passende Farbgebungen und liebevoll ausgearbeitete Details machen die WIKING Modelle zu beliebten Sammlerstücken und idealen Ergänzungen für Modellbahnanlagen und Dioramen. Ob historische Fahrzeuge, aktuelle WIKING Neuheiten oder bekannte Klassiker – hier finden Modellbahnfreunde und Sammler passende Modelle für unterschiedliche Epochen und Themen. Entdecken Sie jetzt WIKING Modelle online und erweitern Sie Ihre Sammlung!
Der Allgaier Einachsanhänger ist bei WIKING unsterblich Über 50 Jahre ist er aus dem WIKING-Programm nicht wegzudenken und erlebt immer wieder eine erfreuliche Neuauflage. Denn die Schlichtheit macht den Allgaier-Einachsanhänger so beliebt und unverwechselbar. Der Allgaier-Einachsanhänger ist so etwas wie ein Symbol für die Struktur der Landwirtschaft in den 1950er- und 1960er-Jahren, die durch viele kleine Betriebe und eine damit einhergehende Landmaschinengröße geprägt war. 1958 hatte WIKING das Modell erstmals vorgestellt. Pritsche rehbraun und Fahrgestell purpurrot, Felgen purpurrot.
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Bei John Deere war guter Service schon immer Ehrensache Die Farmer setzten auch in den USA auf die Langlebigkeit ihrer Landmaschinen. Kein Wunder, dass John Deere früh den pünktlichen Ersatzteilexpress forcierte und sich damit einen guten Ruf erwarb. Der Chevrolet-Lkw aus der WIKING-Modellhistorie findet damit einen zeitgenössisch attraktiven Einsatz. Überdies erfreut sich dieses Modell heute der Wertschätzung als US-Meilenstein in der großen WIKING-Welt der kleinen Miniaturen. Tatsächlich ist es fünf Jahrzehnte her, als WIKING mit dem Chevrolet-Lkw überraschend variantenreich das Amerika-Gefühl ins Programm der Verkehrsmodelle brachte. Der Chevrolet mit seinen spitzen Kotflügeln war bei seiner Vorstellung ganz und gar andersartig als die Formensprache der Lkw aus deutscher Produktion. Zugmaschine mit grasgrünem Fahrerhaus sowie schwarzem Fahrgestell und zinkgelben Felgen. Sattelplatte grasgrün. Gesilberte Scheinwerfer und verkehrsorange bedruckte Blinker. Grillgravur silbern bedruckt. Dachlichter gesilbert, Logo ebenfalls silbern aufgedruckt. Grasgrüner Koffer auf ebenfalls grasgrünem Fahrgestell mit Stützfüßen. Felgen zinkgelb. Dachfläche zinkgelb gehalten. John Deere-Logo mit Hinweis auf Ersatzteile auf den Kofferflanken aufgedruckt.
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Iveco erinnert an die große Logistikzeit von Danzas Ein Speditionsname mit internationaler Strahlkraft: „Danzas“ stand in den 1980er-Jahren für internationale Transporte kreuz und quer durch Europa. WIKING stellt nach dem Magirus 235 D mit Alupritschenaufbau nun seinen Iveco-Nachfolger als Pritschensattelzug vor. Auch nach dem Verlust der Eigenständigkeit von Magirus nutzte „Danzas“ die nachfolgenden Baureihen der Iveco-Gruppe. Tatsächlich fiel die Danzas-Gruppe letztlich der Internationalisierung und dem Fusionsfieber der Logistikbranche zum Opfer. 1999 holte sich die Deutsche Post die Aktienmehrheit an der börsennotierten Danzas Holding ins Haus, wenig später erfolgte die komplette Übernahme und die Integration in den Postkonzern. Im Zuge einer Vereinheitlichung des Markenauftritts wurden die DHL, Deutsche Post Euro-Express und Danzas zur DHL zusammengeführt – Danzas ist damit Geschichte. Zugmaschine mit goldgelbem Fahrerhaus, Inneneinrichtung zeltgrau. Dachspoiler sowie Fahrgestell mit Kardanwelle und Doppelkotflügeln goldgelb. Felgen ebenfalls goldgelb. Rücklichter karminrot bedruckt. Fahrerhausstirn mit azurblauer Danzas-Bedruckung. Kühlergrill mit silbernem Iveco-Schriftzug. Kolorierte Frontstoßstange. Pritschenauflieger mit goldgelber Pritsche und silberner Flächenbedruckung. Fahrgestell und Achshalterung sowie Felgen goldgelb. Azurblaue Plane mit goldgelbem Danzas-Schriftzug.
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Der Gold-Schatz aus dem Bochumer Opel-Werk Die zweite Generation des Bochumer Kadett wusste mit neuen Metallic-Tönen zu überzeugen – der Anspruch der Autokunden war in den sechziger Jahren gewachsen. So fuhr der Opel Kadett B im Goldmetallic vom Hof des Opel Vertragshändlers, um seinen neuen Besitzer glücklich zu machen. Gut so, denn die Limousine galt damals als wirkliche Errungenschaft. Damals besaß die Marke Opel in der Bundesrepublik immerhin ein Aufsteiger-Image. Wer mehr sein wollte als der gelernte Käfer-Fahrer, der entschied sich für den Kadett, der im Herzen des Reviers vom Band lief. Dieser Automobilklassiker gilt als wirkliches Brot-und-Butter-Auto seiner Jahre und zählt heute zu den Youngtimern der ersten Generation. Der Opel Kadett B wurde einst zum Bestseller – es war die Limousine des „kleinen Mannes“. In der Kompaktklasse wurde der Kadett zwischen 1965 und 1973 in immerhin rund 2,6 Millionen Exemplaren gebaut und zählt damit bis heute zu den erfolgreichsten Opel-Modellen. Der Kadett markiert eine Epoche, als die Bochumer Opel-Werke den Zenit ihrer Produktionsbedeutung für Deutschland erreicht hatten – die Limousine sorgte regelmäßig für Sonderschichten und verhalf Opel zu sichtbarem Glanz in den Anmeldestatistiken der Bundesrepublik. Karosserie gold-metallic lackiert, schwarze Inneneinrichtung mit Lenkrad. Scheinwerfer vorn transparent, Rücklichter rottransparent eingesetzt. Kühlergrill silbern bedruckt. Felgen silbern. Stoßstangen vorne und hinten alusilber lackiert. Opel-Logo auf Motorhaube silbern, heckseitig Logo und „Kadett“-Schriftzug silbern. Blinker orange, Scheibenwischer schwarz. Stoßstangenhörner schwarz abgesetzt.
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Kleiner MAN-Bruder der Braunegger-Pausbacke Es ist der kleine Bruder der Pausbacke, den die Spedition Braunegger in den sechziger Jahren im Einsatz hatte. Der MAN 415 wurde angesichts seiner Wendigkeit im örtlichen Verteilverkehr in und um Leverkusen eingesetzt und sorgte auch im Dienste der Deutschen Bundesbahn für eine verlässliche Speditionsversorgung der Unternehmenskunden. Dass die Spedition Braunegger mit der auffällig kontrastierenden Farbkombination schon damals im Straßenverkehr auffiel, dafür steht heute in 87-facher Verkleinerung das passende WIKING-Modell. Markenfreunde kennen die vorausgeeilte Pausbacke bereits und schicken nun ein Duo der beiden Leverkusener Vorbilder in ihre Sammlung. Mut zur Farbe, hieß das Motto in den sechziger Jahren, weil sich die Speditionen mehr Hingucker-Wirkung zutrauten. Davon profitierten auch die MAN und Büssing, die die Spedition Braunegger bei der Ausgestaltung ihres Fuhrparks bevorzugte. Fahrerhaus blau, purpurroter Kühlergrill mit silbernem Rahmen und Schriftzügen „MAN“ und „Diesel“ in silber. Pritsche blau, Verdeck in achatgrau. Fahrgestell mit Kardanteil und Felgen sowie Kotflügel in melonengelb. Vordere Stoßstange und Kotflügel mit Trittstufe melonengelb. Scheinwerfer vorn und Türgriffe gesilbert, Blinker orange bedruckt. Rückleuchten rot bedruckt.
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Mit dem O 302 ging’s 1972 ins Münchener Olympia-Stadion Es war die Olympia-Bus-Generation – ein Signal zum Aufbruch in die 1970er-Jahre. Mit ihm ging es 1972 ins Münchener Olympia-Stadion. WIKING revitalisiert die Formen des Mercedes Benz Reisebusses O 302 in zeitgenössischer Gestaltung. Der seinerzeit in Sachen Busdesign so modern gestaltete O 302 war 1965 vorgestellt worden und galt als Tausendsassa. Als Hochflur-Solobus wurde er für den Stadt-, Überland- und Fernreiseverkehr gleichermaßen oft bestellt und viele Jahre eingesetzt. Bis 1976 waren mehr als 32.000 Exemplare des O 302 gebaut worden. Rote Karosserie mit weiß bedruckter Bauchbinde. Fahrgestell in schwarz, Kühlergrill schwarz mit gesilberten Zierrat sowie Mercedes-Benz-Stern mit silbernen Scheinwerfern. Rücklichter rot bedruckt. Inneneinrichtung rot. Felgen silber gehalten. Mittelsteg und Scheibenwischer der Frontverglasung silber. Seitliche Zierleisten, Kotflügelumrandung sowie Dachfenster gesilbert. Scheinwerfer per Hand gesilber
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Mit der neuen Generation auf dem Weg zum Autohaus Die NG (Neue Generation) von Mercedes-Benz steht für den Beginn einer neuen Karosserielinie – die kubische Generation war in den siebziger Jahren Vergangenheit. So fuhr auch die Autospedition Frikus diesen Mercedes-Benz mit den beweglichen Plattformen an Zugfahrzeug und Anhänger, um gleich auf zwei Ebenen Neufahrzeuge vom Hersteller zum Autohaus zu befördern. Das markante Firmen-Orange wurde durch die grüne Unternehmensfarbe in Bauchbinden-Optik unterbrochen, sodass ein eindeutiges Corporate-Design entstand. WIKING revitalisierte die Formen, die einmal mehr an die Youngtimer-Jahre der Siebziger erinnern. Fahrerhaus sowie Fahrgestell mit Kardanteil, untere sowie obere Plattform mit Rampe und Felgen reinorange. Fahrerhaus mit schwarzbedruckten Fensterumrandungen, Scheibenwischern, Haltegriffen und Türgriffen. Gelbgrüne Bauchbinde an Fahrerhausfront und -seiten mit weißem Frikus-Schriftzug. Kühlergrill mit silbern bedruckten Mercedes-Benz-Stern und rot bedruckten Rücklichtern. Plattform mit gelbgrünem Zierbalken. Anhänger mit reinorangen Plattformen, Rampe und Felgen. Seitlich gelbgrüner Zierbalken sowie rotbedruckte Rückleuchten.
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Understatement: Der Brite mit dem hohen Einstieg Es waren zweifellos nicht immer die gedeckten Farben, die einst den Range Rover so populär machten. Der erste SUV aus britischer Produktion besaß jenes automobile Flair, das in den siebziger Jahren auf dem Kontinent kaum zu sehen war. Der Range Rover besaß so etwas wie eine Alleinstellung, denn er sorgte für komfortablen Allradgenuss – ein Hauch von Luxus auch im Gelände. WIKING stellt den Briten jetzt in attraktiver roter Farbgestaltung vor. Damit miniaturisieren die Traditionsmodellbauer die erste Generation des Range Rovers mit all seinem Purismus im zeitgenössisch roten Auftritt. Der edle Offroader, einst von British Leyland dem Land Rover zur Seite gestellt, hätte es damals nie ins WIKING-Programm geschafft. Zu groß war einst das Nischendasein des Vorbilds. Diese Einschätzung hat sich im Rückblick auf die Automobilhistorie allerdings deutlich geändert. Der Range Rover gilt heute als Mutter der heute so beliebten SUV. Karosserie rot, orangebraune Inneneinrichtung. Fahrgestell, aber auch Lenkrad und Kühlergrill schwarz. A-, B- und C-Holm rot gehalten. Felgen hellelfenbein. Stoßstangen silbern bedruckt. Frontscheinwerfer transparent eingesetzt, Schriftzug „Range Rover“ in schwarz auf der Motorhaubenstirn. Türgriffe, Türschlösser, Lüftungsschlitze sowie Tankstutzen in schwarz, Rückleuchten rot, Blinker orange und Rückfahrscheinwerfer silbern bedruckt. Heckseitig schwarzer Schriftzug „Range Rover“.
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Großer Stapler für ganz große Aufgaben im Hamburger Hafen Wer die Szenerie des Hamburger Hafen sucht, der hat mit dem Seitenstapler in den Hafenfarben einen veritablen Akteur – so gelingt das Container-Geschäft! Nach seiner Modellpremiere hat der Seitenstapler die Herzen der WIKING-Freunde schnell erobert. So ungewöhnlich seine Geschichte auch ist, so ungewöhnlich ist der auch in 1:87 imposante Seitenstapler selbst. Das Original gehörte zu den großen Akteuren der Langfracht-Logistik und wurde bei der Verladung von Containern, Röhren und Bauholz genutzt. Vor allem die seitliche Ausrichtung von Hubmast und Gabel machte das einstige Ur-Modell schon damals für den WIKING-Chef so reizvoll und im Maßstab 1:87 gar spektakulär. Rund fünf Jahrzehnte vergingen, ehe es zum Formenbau gekommen war. Selbstverständlich sind Fahrgestell und verglaste Kabine vorbildgerecht gestaltet. Die gesamte Hubhydraulik kann wie beim damaligen Sideloader nachgeahmt werden. Karosserieoberteil mit Fahrerhaus blau, Karosserieunterteil mit Kotflügeln und Auspuff verkehrsrot. Inneneinrichtung mit Lenkrad grau. Hubgerüst mit Unterbau und Gabel sowie Felgen verkehrsrot. Riffelblechflächen alusilber bedruckt. Scheinwerfer vorn gesilbert, Rückleuchten rot gehalten. Vorne und hinten rotweiße Warnschraffur
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Gas für Schweden – dank Koppartrans-Volvo Die besondere Wertschätzung von schwedischen WIKING-Sammlern folgen die Traditionsmodellbauer jetzt mit einem Gastransportsattelzug mit der Zugmaschine des imposanten Volvo N12. Koppartrans war einst eine schwedische Kraftstoffmarke, die nach dem Krieg in Göteborg gegründet worden war. Ebenso wie ASG zählte Koppartrans in den fünfziger und sechziger Jahren zu den bekanntesten Marken auf Schwedens Straßen. Koppartrans war 1953 aus der Fusion von Stora Kopparbergs AB, das als eines der ältesten Unternehmen der Welt gilt, und Trans-Atlantic, einer Tochtergesellschaft von Ahlmarks, entstanden. 1964 wurde das Kraftstoffunternehmen von Shell übernommen, aber noch ein Jahrzehnt später war der Name Koppartrans gelegentlich an Tankstellen zu sehen, ehe er aus dem Straßenbild verschwand. Zugmaschine mit Einstieg zinkgelb, Inneneinrichtung mit Lenkrad schwarz. Schwarzer Kühlergrill mit silbernem Zierrat und Typenbezeichnung. Fahrgestell mit Anhängerkupplung, Kardanwelle sowie hintere Doppelkotflügel schwarz. Vorne silberner Volvo-Schriftzug und Scheinwerfer sowie Blinker orange. Fahrerhaus mit seitlicher Haltestange und Türgriffen gesilbert. Rückleuchten rot bedruckt. Schwarzrote Türbedruckung mit Koppartrans-Logo. Auflieger mit zinkgelber Flachpritsche. Schwarzes Fahrgestell mit Stützfuß, Gastank-Ladung silber. Zinkgelbes Hinweisschild mit seitlich schwarzem Koppartrans-Schriftzug und Gasflaschen Zusatzteil. Felgen zinkgelb. Heckseitig schwarze Bedruckung mit Warnschraffur. Rückleuchten rot bedruckt.
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WIKING spendiert DKW-Limousine das Cabrio-Vergnügen Schnippschnapp – das Dach ist ab! Natürlich mit der gebührlichen Sorgfalt der Modellbauer von WIKING. So machen die Miniaturtraditionalisten aus dem legendären DKW Coupé ein schmuckes Cabrio – im dunklen Eisengrau mit wunderschöner roter Persenning und Weißwandreifen. So sah der Cabrio-Traum der späten fünfziger Jahre aus. Dazu wurde das Dach vom Coupé-Modell sorgsam abgetrennt, ehe die Karosserie eisengrau lackiert wurde. Anschließend setzte WIKING die passende Inneneinrichtung auf das vorhandene Fahrgestell des DKW und die Verglasung des Mercedes-Benz 220 Ponton Cabrio wurde entsprechend eingesteckt. Manche Bauteile brauchen eben ihre Zeit, bevor sie zusammenfinden. Karosserie eisengrau mit Klarlack-Finishing. Fahrgestell mit Bodenplatte alusilber. Inneneinrichtung mit Lenkrad und Persenning braunrot. Kühlergrill und Frontleuchten gesilbert, seitliche Zierleiste silbern bedruckt. Rückleuchten rot bedruckt, Felgen gesilbert und Weißwandringe auf den Rädern aufgedruckt.
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Seltener DAF in innovativen Logistikerfarben unterwegs Rückkehr eines seltenen WIKING-Youngtimers: Mit dem DAF 3300 lässt WIKING die achtziger Jahre lebendig werden. Damals zog die Fernlastzugmaschine einen 20-Fußcontainer in den Farben von P&O Ferrymasters vom Containerhafen zum Kunden. Die Farbgestaltung war ebenso auffällig wie innovativ – ein wirklicher Hingucker! P&O Ferrymasters gilt als einer der führenden Anbieter von maßgeschneiderten Logistik- und Transportlösungen in Europa. Der Logistiker integriert dabei Straßen-, Schienen- und Seeverkehr über 13 Länder hinweg und garantiert damit nahtlose und effiziente Lieferkettenlösungen. Tatsächlich ist die DAF-Zugmaschine bei WIKING eine modellbauerische Rarität. Nur wenige Miniaturen kamen zur Umsetzung und fanden bis heute den Weg in Sammlerhände. Fahrerhausoberteil weiß, Fahrerhausunterteil mit Stoßstange sowie Kühlergrill und Ansaugstutzen signalgelb. Dach signalgelb. Fahrgestell und Kardanwelle signalgelb. Inneneinrichtung beigegrau. Kotflügel und Felgen signalgelb. Rückleuchten karminrot bedruckt. Blinker verkehrsorange, Türgriffe schwarz. Vordere Stoßstange weiß bedruckt. Kühlergrill mit gesilberten Rahmen, DAF-Schriftzug sowie Typenkennzeichen 3300 und Zierleisten. Containerauflieger mit signalgelbem Fahrgestell. Stützrollen sowie Doppelkotflügel signalgelb. Container ebenfalls signalgelb. Seitliche Containerbedruckung mit mehrfarbiger Flaggenoptik sowie Schriftzug „P&O Ferrymasters“ schwarz bedruckt
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In den sechziger Jahren war Thörls Firnis unverzichtbar Ohne jenen Schutzanstrich lief in den fünfziger und sechziger Jahre nichts. Firnis war ein gängiges Produkt, das von den Ölwerken Thörl selbst vertrieben wurde. WIKING miniaturisiert den legendären Rundhauber mit der zeitgenössischen Werbegestaltung. Mit dem Magirus Sirius pflegen die Traditionsmodellbauer die berühmtesten Klassiker der Nachkriegsgeschichte. Der Lkw aus Ulmer Produktion mit dem einst donnernden luftgekühlten Deutz-Motor steht für eine ganze Generation von Lastwagen und prägte in den Nachkriegsjahrzehnten das Straßenbild Deutschlands. Rundhauberfahrerhaus und Pritsche mit Boden sonnengelb, Inneneinrichtung mausgrau. Fahrgestell mit Zughaken und Kardanteil reinorange. Felgen ebenfalls reinorange. Plane hellelfenbein. Kühlergrill reinorange bedruckt, Frontseitig Kühlergrillrahmen und Magirus-Logo in silber. Stoßstange und Kotflügel reinorange bedruckt. Scheinwerfer frontseitig handbemalt. Seitliches Thörl-Logo in Feuerrot und Hellelfenbein auf den Fahrerhaustüren. Planenbedruckung mit kreuzendem smaragdgrünem Streifen und negativem Schriftzug „Nimm den Firnis von Thörl“. Heckseitig ebenfalls zweifarbiges Thörl-Logo.
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Grüner Flower-Power-Lack für den R4 Warum auch nicht! Dem „R4“ hatten die Franzosen schon früher als in Deutschland üblich eine bunte Lackpalette spendiert. Dazu zählte auch ein frisches Hellgrün, das lange Zeit zu den favorisierten Farbenwünschen auch deutscher Käufer zählte. In Deutschland zählte der „R4“ einst zu den beliebten, weil wendigen und kostengünstigen Kleinwagen aus ausländischer Produktion – ein typisches Familienauto eben. Gerade ab 1967, als der R4-Kühlergrill asymmetrisch die Renault-Raute betonte, erlebte der Kombi einen furiosen Nachfrageboom. Dennoch war der französische Kompaktwagen mit praktischer Heckklappe zu Produktionszeiten weit vom heutigen Klassikerstatus entfernt – ein Alltags- und Gebrauchsauto ohne Sentimentalitäten eben. Karosserie grün, Inneneinrichtung graubeige mit anthrazitgrauem Lenkrad. Fahrgestell anthrazitgrau, Frontscheinwerfer transparent, Heckleuchten rottransparent eingesetzt. Silberne Felgen, anthrazitgrauer Kühlergrill mit silbernem Rahmen und Logo. Anthrazitgraues Sonnendach. Fenstereinfassungen schwarz, Rückleuchten rot und Blinker orange bedruckt, Türgriffe silber. Heckseitig schwarzer „Renault“-Schriftzug.
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Frischer Wind für Normcontainer-Logistik Die traditionsreichen Container-Logistiker Seatrain und Contrans sind zurück. Als Duo des 20'-Normcontainers bringen sie frischen Transportwind ins Zubehörprogramm. WIKING-Sammler erinnern sich gut an die Markenchronologie, die sich Ende der Sechzigerjahre eines ganz neuen Logistikthemas angenommen hatte: Die ersten Container-Züge mit den 20'- und doppelt so großen 40'-Containern wurden von WIKING miniaturisiert und auf vielfältigen Aufliegerzügen verlastet. Dass fortan über viele Jahre hinweg auch zahlreiche Industrieaufträge entstanden, lag in der Natur der Sache, zumal WIKING damals sehr offensiv mit den Automodellen als „Werbegeschenk“ für die Kunden jener Jahre warb. Die reichhaltige Auswahl an Vorbildern sollte sich lange Zeit auch im Programm niederschlagen – ein beliebtes Sammelthema entstand. Container 1 „Seatrain“: Container papyrusweiß, Dach und Türen zeltgrau. Bedruckung mit signalblauen Pfeilen sowie Seatrain-Schriftzug. Zusätzlich seitlich schwarze Containernummer. Container 2 „Contrans“: Container grauweiß, schwarzes Contrans-Logo sowie Containernummer auf den Seiten. „Feuergefährlich“-Warnzeichen über dem Logo.
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Sportfeeling im legendären Alfa Spider Dieser himmelblaue Youngtimer steht auch sinnbildlich für das Open-Air-Vergnügen unter strahlend blauem Sommerhimmel. Der Alfa Spider besitzt vor allem durch seine nach hinten abfallende Karosserielinie eine Alleinstellung – eben typisches italienisches Karosseriedesign, das die wahren Stärken des wunderschönen Sportcars mit italienischem Blut vollends zum Ausdruck bringt. Immerhin mit 87 oder gar 109 PS war der Spider einst ziemlich rasant unterwegs. Wer heute einen Blick ins miniaturisierte Cockpit wirft, kann bei WIKING die so Alfa-typische Interieur-Aura erleben. Die Armaturenbrettgravuren haben die zwei großen Rundelemente, aber auch Getriebetunnel mit Schalthebel und Handbremse wurden nachgebildet. Die zwei Frontsitze lassen die Kopfstützen epochengerecht vermissen, dahinter findet sich die angedeutete Notbank wieder. Fahrgestell, Kühlergrill und Lenkrad schwarz. Karosserie hellblau, Cabrio-Dach und Inneneinrichtung mit Armaturenbrett schwarz. Stoßstangen vorn und hinten gesilbert, seitliche Türgriffe ebenfalls gesilbert. Blinker orange bedruckt. Heckseitiger Schriftzug Alfa Romeo gesilbert. Zierleisten entlang der Fenster ebenfalls gesilbert.
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Als die kleine Pausbacke für Nachschub bei der Ölheizung sorgte Gerade im Verteilerverkehr waren die Mineralölfirmen gezwungen, in den engen Straßen und Gassen kleine wendige Fahrzeuge einzusetzen. Die kleine Schwester der MAN-Pausbacke kam in den sechziger Jahren gerade recht, als sie mit ihrem kompakten Aufbau die Haushalte mit Öl beliefern sollte. Tatsächlich war es die Zeit, als die Haushalte in Deutschland flächendeckend von fossilen Brennstoffen auf zentrale Ölheizungen umrüsteten oder zumindest Ölöfen in ihren Wohnzimmern für wohlige Wärme sorgten. Die Zahl von Heizöl-Tankwagen nahm in den sechziger Jahren rasant zu, weil der Bedarf allerorts regelrecht in die Höhe ging. WIKING miniaturisierte den MAN 415 nach historischen Unterlagen. Fahrerhaus mit Kotflügeln kieselgrau, Inneneinrichtung anthrazitgrau. Fahrgestell mit Kardanteil und Felgen purpurrot. Frontscheinwerfer gesilbert, Blinker orange bedruckt. Tankaufbau mit Bodenplatte papyrusweiß. Roter Kühlergrill mit silbernem Zierrat. Blauer Flankenstreifen am Tankaufbau mit gelber Bedruckung „Kraftstoffe – Heizöl“. Heckseitige Rückleuchten rot und Blinker orange bedruckt.
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WIKING zeigte früh ein Herz für Radfahrer Wer heute den historischen Straßenplan ausrollte, der darf die Szenerie jetzt auch mit Radfahrern aus historischen Formen ergänzen. Paarweise revitalisiert WIKING das einstige Zubehör und lässt die miniaturisierten Verkehrsteilnehmer in drei unterschiedlichen Farben ins Programm fahren. Einst sollten die Räder fahrenden Figuren die „Verkehrsschule“ im angenäherten Maßstab 1:90 beflügeln. Dazu hatte WIKING-Gründer Fritz Peltzer gleich mehrere Straßenpläne gestalten lassen, sozusagen als verkehrsgerechte Spielfläche. Als Papierrollen waren sie über viele Jahre im Handel erhältlich und konnten mühelos auf dem Küchentisch des Hauses ausgerollt werden – lebendige Verkehrserziehung mit spielerischem Antrieb war die Idee hinter dem WIKING-Spielsystem, das einst weit über die modellbauerische Idee hinausgehen sollte. Vor einiger Zeit hatte WIKING den Verkehrsplan als Reprint wiederaufgelegt. Paarweise Gestaltung mahagonibraun, himmelblau und rapsgelb. Gesichter und Hände handkoloriert.
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Handwagenfahrer und Motorräder gehörten zur WIKING-Welt Die Motorräder mit und ohne Beiwagen, aber auch der Handwagenfahrer waren bei WIKING als gern gewähltes Zubehör gesetzt, um die große Welt der kleinen Miniaturen entstehen zu lassen. Wer sich mit der WIKING-Geschichte beschäftigt, weiß um die sinnstiftenden Gedanken des Programms der Fünfziger- und Sechzigerjahre. WIKING-Gründer Fritz Peltzer besaß damals ausgesprochenes Sendungsbewusstsein und wollte seinen Beitrag zur Verkehrserziehung leisten. Mit dem Straßenplan, den WIKING bereits auf vielfachen Sammlerwunsch als originalgetreuen Reprint vorgestellt hat, sollten die Modelle und das Zubehör ihre verkehrserzieherische Lernidee in die Kinderhände tragen. Der Handwagenfahrer und die Motorräder zählten lange Zeit dazu. Handwagenfahrer mit Gepäck, Motorrad mit Fahrer, zugehöriger Beiwagen mit Beifahrerin, Motorrad mit Fahrer. Gestaltung jeweils mahagonibraun, himmelblau und rapsgelb. Gesicht und Hände handkoloriert.
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Black is beautiful: So trendig kann der Lada Niva sein Ganz in schwarz – so trendgerecht kann die Gestaltung des Lada Niva sein. Er besitzt eine begeisterte Fangemeinde, war der Niva doch der erste Allradler, der für weite Teile der Offroad-Gemeinde erschwinglich war. Für Forst- und Landwirtschaft sollte sich der Allrad-Lada aus russischer Produktion den Ruf eines Draufgängers erwerben – robust und leidensfähig. WIKING stellt die 87-fache Miniaturisierung mit dem typisch kurzen Radstand vor. Karosserie, Inneneinrichtung und Fahrgestell schwarz. Schwarzer Kühlergrill mit silbernem Lada-Logo. Blinker orange bedruckt, umlaufende schwarze Fensterbegrenzungen. Rückseitig dreifarbige Bedruckung der Rückleuchten.
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Landwirtschaftlicher Allrounder für alle Transportaufgaben Egal ob Ernte oder sonstige Transportaufgaben – der zweiachsige landwirtschaftliche Anhänger gehört auf jeden Bauernhof. WIKING aktualisiert damit sein breites Modellsortiment im landwirtschaftlichen Bereich, das kein anderer 1:87-Hersteller so nachhaltig pflegt wie die Traditionsmodellbauer, die sich damit einen guten Namen erworben haben. Pritsche minzgrün, Fahrgestell mit rotem Drehschemel und Deichsel. Felgen silbergrau.
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THW rüstet mit Trinkwasserlabor auf Der kompakte Wohnwagen mit Trinkwasserlabor dokumentiert die Einsatzflexibilität des Technischen Hilfswerks. Denn neben den Standardeinsatzfahrzeugen zählen in den Ortsverbänden längst spezialisierte Einheiten zum THW-Alltag. All das lässt sich im Maßstab 1:87 nachvollziehen, zumal entsprechende Zugfahrzeuge vom Schlag eines VW Amaroks längst gerüstet sind und auf einen Spezialeinsatzanhänger warten. Aufbau und Rückwand ultramarinblau, Inneneinrichtung anthrazitgrau. Verglasung rauchglastransparent, Rücklichter rot eingesetzt. Chassis und Stützrad silber, Felgen silbern. Seitliche Gestaltung mit weißer Linie sowie THW-Bedruckung mit Hinweis auf Trinkwasserlabor.
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Die Zeit der nackten Lkw-Pritschen ist vorbei Wenn es ums Zubehör geht, sind die WIKING-Freunde hellwach. Immerhin ergeben sich mancherlei modellbauerische Kreationen, denen man mangels Bauteilen ansonsten nicht so schnell habhaft werden konnte. In Sachen von Fahrzeugplanen werden viele Pritschen und damit das Erscheinungsbild zahlreicher Opel Blitz und Hanomag-Schnelllaster mit dem neuen Zubehör-Set aufgewertet werden können. WIKING hat dazu ein zeitgenössisches Planen-Set zusammengestellt. Vier Planen/Verdecke silbergrau, staubgrau, schiefergrau und graubeige.
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Der Tanksattelzug rüstet Feuerwehr für Spezialeinsätze Mit dem Mercedes-Benz-Pullman Tanksattelzug fährt ein Feuerwehr-Spezialist ins Programm, dessen Vorbild über viele Jahre für Sondereinsätze der Brandschützer im Einsatz war. Tanksattelzüge wurden bei Feuerwehren in den Sechzigerjahren europaweit vermehrt in Dienst gestellt, um für besondere Anforderungen gerüstet zu sein. Dabei ging es um die Bereitstellung für Transportkapazitäten im Gefahrgutbereich oder für Sonderlöschmittel. Meist wurden dazu außer Dienst gestellte Tanksattelzüge umgewidmet, einer Revision unterzogen und dann in entsprechender Feuerwehrlackierung einsatzbereit gemacht. Fahrerhaus und Kühlergrill karminrot, Inneneinrichtung rehbraun. Lenkrad hellelfenbein. Fahrgestell mit Kardanteil und Felgen schwarz. Fahrerhausstirn mit Mercedes-Benz-Stern und Zierlinien in silber. Fahrerhausseiten mit silbernem Zierrat. Aufliegerfahrgestell mit Achshalterung, Doppelkotflügeln und Felgen in schwarz. Tankoberteil in silbergrau, Unterteil in schwarz gehalten
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