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WIKING Modellbau – Detailgetreue Klassiker im Maßstab 1:87 / 1:160
Entdecken Sie die faszinierende Welt des WIKING Modellbaus im Maßstab 1:87 (H0). Das Sortiment bietet eine vielseitige Auswahl an detailgetreuen Pkw-Klassikern, Lkw, Feuerwehrfahrzeugen, Landmaschinen und modernen Nutzfahrzeugen. Authentische Formen, passende Farbgebungen und liebevoll ausgearbeitete Details machen die WIKING Modelle zu beliebten Sammlerstücken und idealen Ergänzungen für Modellbahnanlagen und Dioramen. Ob historische Fahrzeuge, aktuelle WIKING Neuheiten oder bekannte Klassiker – hier finden Modellbahnfreunde und Sammler passende Modelle für unterschiedliche Epochen und Themen. Entdecken Sie jetzt WIKING Modelle online und erweitern Sie Ihre Sammlung!
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Der VW 181: Vom Truppen-Klassiker zum Kult-Krabbler Ein halbes Jahrhundert ist es her, dass der VW 181 das Licht der Automobilwelt erblickte – und prompt die Kasernen der Bundeswehr sowie die Hallen von Feuerwehr, THW und DRK eroberte. Kein Wunder, dass WIKING den „neuen Kübelwagen“ seinerzeit schnell miniaturisierte und als Nachfolger des DKW Munga auf die Strecke schickte. 1972 in offener Version, ehe 1979 das geschlossene Faltverdeck folgte, den die Traditionsmodellbauer jetzt aktivieren. Die Faszination von Original und Modell ist seither geblieben. Viele Exemplare haben den Dienstrock längst abgelegt und bieten heute – genau wie das WIKING-Modell – puren zivilen Fahrspaß. In den USA erreichte der Wagen unter dem Namen „The Thing“ längst Legendenstatus als ultimatives Freizeitauto. Dabei war der vermeintliche Offroader eigentlich eine Mogelpackung: Weder Allradantrieb noch Geländeuntersetzung waren an Bord, und auch mit der Bodenfreiheit war es nicht weit her. Dabei war sein Debüt auf der IAA 1969 strikt militärisch gedacht. Weil ein geplantes europäisches Gemeinschaftsprojekt für ein Jeep-Pendant scheiterte, brauchte die Bundeswehr nach dem Produktionsende des DKW Munga 1968 dringend Ersatz. VW reagierte clever: Deren Konstrukteure kombinierten einen robusten Plattformrahmen mit dem bewährten Boxermotor des Käfers. Offiziell als „Kurierwagen“ eingeführt, tauften ihn die Soldaten schnell in „Kübelwagen“ um. Ein historisch vorbelasteter Name, den die Bundeswehr-Führung zwar ungern hörte, der sich aber durchsetzte. Zwischen 1969 und 1980 liefen insgesamt 140.768 Einheiten in Wolfsburg, Hannover, Emden und zuletzt in Mexiko vom Band. Karosserie blau, Fahrgestell schwarz. Inneneinrichtung schwarz sowie geschlossenes fenstergraues Verdeck. Drei-Speichen-Lenkrad schwarz eingesteckt. Lichtgraue Felge mit silberner Buckelradkappe. VW-Logo, Türgriffe und Scheinwerfer gesilbert. Blinker orange und heckseitig rote Rücklichter.
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Planenquartett zur sinnvollen Modellaufwertung Die beliebten Zubehörpackungen erhalten eine zweckmäßige Ergänzung. Für die verschiedenen Pritschenfahrzeuge der VW T2 Doka gibt es ein Quartett von farblich passenden Planen, die die bereits vorliegenden Modelle vorbildgerecht aufwerten. Vier Planen in silbergrau, schiefergrau, graubeige und elfenbein.
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Kraftprotz von Faun mit Flachpritschenauflieger In der Welt des Modellbaus im Maßstab 1:87 nimmt die Faun-Zugmaschine mit Flachpritschenauflieger eine besondere Stellung ein. Als farbaktualisierter Neuzugang im Programm bereichert sie die Riege historischer Nutzfahrzeuge um eine Kombination, die bei Sammlern besonders durch ihre markante Erscheinung und technische Authentizität überzeugt. Nicht umsonst ist der Name Faun in der deutschen Nutzfahrzeugindustrie untrennbar mit dem Segment der schweren Zugmaschinen verbunden. Über Jahrzehnte hinweg galt das Unternehmen als erste Adresse, wenn es um den Transport großer Lasten ging – sowohl für Speditionen im Inland als auch für den weltweiten Export. Besonders die F610-Baureihe hat sich bei Kennern einen bleibenden Namen gemacht. Diese Fahrzeuge waren konsequent als schwere Zugmaschinen konzipiert und darauf ausgelegt, beeindruckende Transporte von bis zu 80 Tonnen sicher zu bewegen, sei es als Solo-Zugmaschine oder als Sattelzug. Für den notwendigen Vortrieb sorgten bei der F610-Baureihe kraftvolle Motoren, die je nach Ausführung zwischen 250, 262 und 275 PS leisteten. Doch Faun überzeugte nicht nur durch Kraft, sondern auch durch ein unverwechselbares Design, das sich deutlich von den damaligen Wettbewerbern abhob. Ein besonderes optisches Merkmal war die lange Motorhaube. Sie trug stolz das Faun-Signet und ragte weit über die Vorderachse hinaus, was der Zugmaschine ihre charakteristische, kraftvolle Silhouette verlieh. Mit der Kombination aus Faun-Zugmaschine und Flachpritschenauflieger kommt ein Stück Nutzfahrzeuggeschichte in den Maßstab 1:87, das die Faszination für diese historischen Kraftpakete perfekt einfängt. Fahrerhaus gelborange, Inneneinrichtung basaltgrau. Kotflügel und Peilstangen braunrot, Kühlergrill gelborange. Fahrgestell mit Kardanwelle braunrot. Motorhaubengummi, Schließschnallen und Türgriffe schwarzgrau. Gesilberte Haltegriffe. Frontseitig gesilberte Scheinwerfer, Blinker orange bedruckt. Kühlergrill mit schwarzgrauer Gitterstruktur sowie Faun-Logo und -Schriftzug. Seitliche Fahrgestell-Bedruckung mit weißem Faun-Schriftzug und -Logo sowie Herkunftsort Nürnberg bedruckt. Auflieger mit Plattform und Felgen gelborange. Fahrgestell, Doppelkotflügel sowie Stützrollen braunrot. Heckseitige Warndreiecke und Rückleuchten am Auflieger rot ausgeführt.
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Auf diese Planierraupe waren Gmeinder und Kaelble stolz Wenn es um schiere Kraft und technische Souveränität auf dem Bau geht, führt kein Weg an einem Namen vorbei: Kaelble. Die mächtige Planierraupe, ein Klassiker im WIKING-Sortiment, präsentiert sich nun noch zeitgenössischer und authentischer. Mit dem in Wagenfarbe lackierten Schutzdach unterstreicht das Modell im Maßstab 1:87 den bulligen Charakter dieses legendären Baumaschinen-Giganten. Die Detailverliebtheit der Neuauflage orientiert sich kompromisslos am Original. Wer eine Kaelble-Planierraupe im Original erleben durfte, bleibt beeindruckt zurück: Sie ist ein Synonym für PS-Stärke und unbändige Durchzugskraft. Die Geschichte hinter der beeindruckenden Planierraupe PR 610 ist dabei ebenso spannend wie ihre technische Leistungsfähigkeit. Sie entstand in einer engen und technologisch bedeutenden Kooperation zwischen den Spezialisten von Kaelble und dem Lokomotiv- und Maschinenbauer Gmeinder. In den Fünfziger- und Sechzigerjahren zählten die Backnanger Fahrzeugspezialisten Kaelble zu den bedeutendsten Anbietern von Baumaschinen in Deutschland. Durch die strategische Zusammenarbeit mit Gmeinder konnten die Stärken beider Unternehmen vereint werden: Während Kaelble für die robuste Fahrzeugtechnik und die enorme Motorenleistung stand, brachte Gmeinder seine Expertise in der Antriebs- und Getriebetechnik ein. Diese Synergie ermöglichte es, Baumaschinen zu schaffen, die auf den deutschen Großbaustellen jener Ära neue Maßstäbe hinsichtlich Zuverlässigkeit und Leistung setzten. Bei WIKING gehört die 87-fache Verkleinerung dieses Kraftpakets zu den absoluten Klassikern. Das Modell ist weit mehr als nur eine Miniatur – es ist eine Reminiszenz an die deutsche Ingenieursleistung der Nachkriegszeit. Gestern wie heute wird die PR 610 von Sammlern aufgrund ihrer Detailtreue und ihres historischen Wertes gleichermaßen geschätzt. Mit der aktuellen Überarbeitung bringt WIKING diesen Meilenstein der Baumaschinen-Geschichte so authentisch und kraftvoll zurück, wie man es von Kaelble und Gmeinder gewohnt war. Karosserie mit Rollen und beidseitigem Radlauf beige. Bodenteil, Sitz mit Schalthebel sowie Schutzdach, Schaufel und Auspuff elfenbeinbeige. Frontseitig schwarz-silbernes Kaelble-Logo, heckseitig schwarzes Kaelble-Rundlogo. Dachfläche weiß abgesetzt.
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Bulli garantierte schwäbischen Kaelble-Service Der VW T1 (Typ 2) ist nicht nur ein Symbol des deutschen Wirtschaftswunders, sondern war lange Zeit das unverzichtbare Rückgrat des technischen Kundendienstes. In seiner Rolle als Servicefahrzeug für die Firma Kaelble – dem renommierten Hersteller von Baumaschinen, Zugmaschinen und Schwerlasttransportern – avancierte der T1 (Typ 2) zu einem mobilen Aushängeschild für den Kaelble-Servicegedanken. Was dieses spezifische Modell so besonders macht, ist seine unverwechselbare Optik, die perfekt den Zeitgeist der Industrie der Fünfziger- und Sechzigerjahre widerspiegelt und damit die Szenerie zu den WIKING-Giganten KDV 22Z, KV 34 und PR 610 perfekt ergänzt. Das Fahrzeug präsentiert sich in der typischen Kaelble-Hausfarbenkombination. Stets dominierte ein kräftiges, funktionales Kaelble-Gelb, das am Bulli mit blauer Gestaltung kontrastiert. Diese Farbwahl war nicht nur ästhetisch ansprechend, sondern sorgte auch für eine hohe Sichtbarkeit auf viel befahrenen Baustellen. Stolz prangt beim WIKING-Modell der geschwungene Kaelble-Schriftzug auf den Seitenflächen des Bulli, das runde Markenzeichen ziert hingegen die Stirn. Das Logo steht bis heute als Synonym für schwäbische Wertarbeit und verleiht dem kleinen Transporter genauso wie den großen Muldenkippern, Zugmaschinen und Planierraupen eine Aura von Stabilität und Verlässlichkeit, die in direktem Kontrast zu seiner kompakten Größe steht. Für Fans von Nutzfahrzeugen und Oldtimer-Liebhaber ist der VW T1 im Kaelble-Look weit mehr als ein historisches Transportmittel. Er ist ein mobiles Denkmal der deutschen Industriegeschichte. Während die Kaelble-Maschinen selbst die Schwerstarbeit leisteten, war der T1 das wendige Bindeglied, das den reibungslosen Betrieb sicherstellte. Karosserieoberteil maisgelb, Karosserieunterteil blau. Fahrgestell, Inneneinrichtung und Lenkrad schwarz. Stoßstange vorn und hinten blau eingesetzt. Scheinwerfer transparent eingesteckt. Vorne und an den Seiten blaues Kaelble-Logo. Scheinwerferflächen silbern hinterdruckt. Rückleuchten karminrot, Heckklappengriff, Rückscheinwerfer und seitliche Türgriffe silbern aufgedruckt. Seitliche Bedruckung mit maisgelbem Schriftzug „Kaelble Kundendienst“. Maisgelbe Zierleiste auf Stoßstange gedruckt.
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Steyr 80: Kleiner Kraftprotz mit großer Wendigkeit Der Steyr Typ 80, der in der Zeit von 1949 bis 1964 produziert wurde, gilt als eines der wichtigsten Symbole des österreichischen Wiederaufbaus und der Mechanisierung der kleinbäuerlichen Landwirtschaft. Mit seiner ikonischen Lackierung in sattem Karminrot und der kompakten, schnörkellosen Bauweise prägte dieser Schlepper über eineinhalb Jahrzehnte hinweg das Bild der Alpenregionen. Angetrieben von einem robusten, wassergekühlten Einzylinder-Dieselmotor mit 13 PS, bot der Steyr 80 eine für seine Zeit bemerkenswerte Zuverlässigkeit und einfache Wartungsfreundlichkeit, die ihn zum idealen Partner für kleine und mittlere Betriebe machte. Während größere Traktoren oft überdimensioniert waren, füllte der „kleine Steyr“ genau die Lücke für jene Landwirte, die ihre Zugtiere durch maschinelle Kraft ersetzen wollten, ohne dabei an Wendigkeit auf den oft schmalen Feldwegen oder in unwegsamem Gelände einzubüßen. Die solide Konstruktion, kombiniert mit der unverkennbaren Farbgebung, verlieh dem Fahrzeug einen hohen Wiedererkennungswert und machte es zu einem treuen Begleiter bei der täglichen Feldarbeit. Trotz seiner bescheidenen Leistung war der Typ 80 für seine enorme Durchzugskraft bei niedrigen Drehzahlen bekannt, was ihm den Ruf eines „kleinen Kraftprotzes“ einbrachte. Auch heute, Jahrzehnte nach dem Auslaufen der Produktion, erfreut sich der Steyr 80 bei Oldtimer-Enthusiasten und Sammlern größter Beliebtheit, er gilt als technisches Kulturgut, das die Ära des Übergangs von der manuellen Arbeit hin zur modernen Agrartechnik in den österreichischen Tälern und Ebenen maßgeblich mitgestaltet hat. Chassis mit Kardanteil, Frontachse und Sitz in betongrau. Motorhaube und hintere Kotflügel karminrot, Auspuffrohr und Lenkrad schwarz. Rücklichter rot. Scheinwerfer gesilbert. Motorhaube mit Steyr-Schriftzug und -Logo. Felgen sandgelb.
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Youngtimer von Toyota wurde zur Off-Road-Legende Ein echter Geländewagen-Klassiker hält Einzug in den Maßstab 1:87: WIKING erweitert sein Programm der charakterstarken Youngtimer um eine spektakuläre Formenneuheit – den legendären Toyota Land Cruiser in zeitloser, beiger Gestaltung. Mit dieser Neukonstruktion setzt der Modellbauer dem unverwüstlichen Off-Road-Pionier ein würdiges Denkmal. Das Vorbild erlangte weltweit Kultstatus durch seine unerschütterliche Zuverlässigkeit im härtesten Gelände – ob in den heißen Wüsten Afrikas, im rauen australischen Outback oder auf den tief verschneiten Pisten Nordeuropas. In der klassisch beigen Lackierung verkörpert die Miniatur perfekt den funktionalen Charme und den ungebändigten Abenteuergeist der Siebziger- und Achtzigerjahre. WIKING zeigt bei dieser Formenneuheit einmal mehr seine meisterhafte Formenbau-Kompetenz. Die kantige, überaus markante Linienführung der unverwechselbaren Karosserie wurde präzise und maßstabsgetreu in den Maßstab 1:87 übertragen. Der charakteristische Kühlergrill mit den prägnanten Rundscheinwerfern, die ausladenden Kotflügel sowie die robust modellierten Off-Road-Proportionen verleihen der Miniatur eine außergewöhnliche Plastizität. Auch die rustikale, zweckmäßige Inneneinrichtung ist vorbildgerecht ausgeformt und gibt den Blick frei auf ein Stück automobile Geländewagengeschichte. Fahrgestell schwarz, Karosserie beige. Dach cremeweiß, Inneneinrichtung mit Lenkrad schwarzgrau. Kühlergrillrahmen cremeweiß, Grill schwarz, Toyota-Schriftzug beige bedruckt. Fensterrahmen und Scheibenwischer schwarz, Türgriffe silbern bedruckt. Felgen cremeweiß. Blinker und Rückleuchten farblich abgesetzt. Heckseitiger Toyota-Schriftzug beige bedruckt.
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Land Cruiser für den heißen Wüstensand Feine Bedruckungen bei den Rückleuchten, Türgriffen und den typischen Schriftzügen runden das Erscheinungsbild ab und zeigen die wirklichen modellbauerischen Werte des neuen Toyota Land Cruiser. Als robuster Youngtimer mit ausgeprägter Allrad-DNA schließt der Off-Road-Klassiker eine begehrte Lücke im WIKING-Sortiment. Er bereichert jede Sammlung historischer Klassiker und bringt authentisches Expeditions-Feeling in die heimische Modellszenerie. 1960 wurde das Vorbild des J4 als Nachfolger des J2 eingeführt und bis 1984 produziert. Der Sechszylinder-Ottomotor leistete 145 PS, das Leergewicht betrug je nach Aufbau zwischen 1,5 und 1,8 Tonnen. Mit der Version des abschaltbaren Allradantriebs wurde der Land Cruiser nach 1977 auch in Deutschland bekannt. Die kompakte Version mit kurzem Radstand befindet sich bereits in der Miniaturisierung. Damit kann WIKING fortan über ein respektables Spektrum von Allradfahrzeugen verfügen. Fahrgestell schwarz, Karosserie orangebraun. Dach cremeweiß, Inneneinrichtung mit Lenkrad schwarzgrau. Kühlergrillrahmen cremeweiß, Grill schwarz, Toyota-Schriftzug beige bedruckt. Fensterrahmen und Scheibenwischer schwarz, Türgriffe silbern bedruckt. Felgen schwarz. Blinker und Rückleuchten farblich abgesetzt. Heckseitiger Toyota-Schriftzug beige bedruckt.
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Der „Super-Carrera“ der frühen Achtzigerjahre Seine Wirkung ist grandios, gerade wegen dieser gelungenen Farbkombination. Der hellblaue Lack glänzte dank Klarlackfinishing – die detailfeine Bedruckung überzeugt, ein goldenes Porsche-Logo auf der Fronthaube inklusive. Als der Porsche 911 SC von WIKING vor vier Jahrzehnten vorgestellt wurde, waren die Sammler bereits voll des Lobes. Der „Super-Carrera“ hatte schon damals seine Existenzberechtigung im 1:87-Programm der Traditionsmodellbauer, immerhin war der erste „Neun-Elfer“ schon bei WIKING ein Dauerläufer und seit jeher von keiner Eisenbahnanlage wegzudenken. Der Traditionsmodellbauer wertet den 911 SC durch eine auffällige Haubenbedruckung auf und stattet das 1:87-Modell mit typischen Fuchsfelgen aus. Karosserie hellblau-metallic mit Klarlackfinishing, Fahrgestell schwarz. Inneneinrichtung mit Lenkrad beige gehalten. Türgriffe und Zierleisten seitlich schwarz. Frontseitig goldenes Porsche-Logo, heckseitige Rücklichtleiste mit schwarzem „Porsche“-Schriftzug sowie Porsche-Typenzeichen 911 SC. Frontscheinwerfer per Hand gesilbert, Blinker vorn und seitlich orange bedruckt. Schwarze Fuchsfelge mit silbernem Außenring.
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Die Zweifarbgestaltung macht den Bulli so authentisch Die Zweifarbgestaltung macht den Bulli unverwechselbar und so authentisch. Oben weiß und unten blaugrau – eine klassische Farbkombination, die dem VW T2b gut zu Gesicht steht. Mit dem letzten Facelift der zweiten Generation – zu erkennen an den hochgesetzten Blinkern vorn und den großen Rückleuchten hinten – ergänzt WIKING die beliebte Bulli-Kollektion. Der Blick durch die Scheiben ins Innere macht zugleich deutlich, mit welcher Bescheidenheit die Passagiere in der ersten und zweiten Bulli-Generation noch leben mussten. Dafür wurde der T2b zu einem Klassiker erster Güte. Karosserieunterteil blaugrau, Karosserieoberteil weiß. Fahrgestell und Lenkrad schwarzgrau. Inneneinrichtung schwarz, Stoßstangen weiß eingesteckt. Scheinwerfer transparent, Rückleuchten rottransparent eingesteckt. Felgen silbern. VW-Logo, Türgriffe und Scheinwerferhintergrund silbern bedruckt. Blinker orange bedruckt.
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Westfalia-Style fürs Campingreisen Mit dem VW Campingbus T2b bringt WIKING ein echtes Symbol für Sehnsuchtsreisen der Siebzigerjahre zurück in den Maßstab 1:87. In einer dezenten, hellgrauen Farbgestaltung überzeugt die Miniatur auf den ersten Blick durch ihre authentische Fernweh-Ausstrahlung. Als Vorbild dient die legendäre Westfalia-Ausführung des beliebten „Bulli“, die in der zweiten Generation des T2 maßgeblich das Bild des individuellen Reisens prägte. Das Highlight dieser Modellneuheit ist das charakteristische, aufgestellte Campingdach. Es verleiht dem H0-Modell eine dynamische Silhouette und fängt die typische Urlaubsatmosphäre jener Ära auf dem Campingplatz perfekt ein. Unter dem klappbaren Dach verbarg sich im Original die berühmte Schlafgelegenheit, die den T2b Westfalia zum geliebten Begleiter für Abenteurer und Familien machte. WIKING beweist bei der Umsetzung aus den historischen Originalformen einmal mehr ein präzises Gespür für Details. Die T2b-typischen, weiter nach oben gerückten Blinker neben dem Frontgrill sowie die ausgeprägten Stoßfänger sind maßstabsgetreu nachgebildet. Das hochgeklappte Aufstelldach gibt dem Bus seine unverwechselbare Gestalt und macht das Modell zu einem modellbauerischen Blickfang. Zudem gewährt die rundum transparent eingesetzte Verglasung freie Sicht auf die aufwendig gestaltete Inneneinrichtung des Wohnmobils, während die im hinteren Teil gestalteten Gardinen den Wohlfühleffekt verstärken. Karosserieober- und -unterteil hellgrau, Fahrgestell schwarzgrau, Stoßstangen vorne und hinten weiß eingesteckt. Inneneinrichtung nussbraun, Lenkrad schwarzgrau. Campingdach weiß mit safrangelbem Mittelteil. Scheinwerfer vorn transparent, am Heck rottransparent eingesteckt. Scheinwerferhintergrund sowie Türgriffe, Radkappe und frontseitiges VW-Logo silbern bedruckt. Vordere Blinker orange bedruckt. Fensterrahmen, Scheibenwirscher, hintere Türgriffe und Stoßstangenleiste schwarz gestaltet. Gardinen in hellelfenbein und grau-beige gehalten.
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„Glück Auf“ für den Mercedes-Benz mit Kohlenladung Genauso sahen sie aus – die Arbeitspferde des Wiederaufbaus, die das Straßenbild in den Wirtschaftswunderjahren maßgeblich prägten. In jener Zeit gab es kein Halten, alles war in Bewegung, und die Sehnsucht nach Komfort führte dazu, dass Mercedes-Benz Anfang der Sechzigerjahre die mittelschwere kubische Baureihe einführte. Die Frontlenker mit dem markanten, eckigen Fahrerhaus in Toastbrot-Optik boten ihren Fahrern endlich Platz, Übersicht und ein Minimum an Bequemlichkeit, was sie schnell zum Favoriten im Nah- und Werksverkehr machte. WIKING hat dieses Stück deutscher Industriegeschichte im Maßstab 1:87 miniaturisiert. Entstanden ist ein tiefschwarzes Modell, das seine Bestimmung auf den ersten Blick offenbart: den Transport von schwerer Kohlenladung. Die Vorbildlackierung in Schwarz war für diesen Einsatzzweck keine ästhetische Wahl, sondern pure Funktionalität. Der allgegenwärtige Kohlenstaub, der beim Beladen auf dem Zechengelände oder dem Güterbahnhof unweigerlich auf das Fahrzeug niederging, wäre auf jeder helleren Farbe sofort sichtbar gewesen. Auf dem tiefschwarzen Lack des Modells hingegen fällt er kaum auf, was den authentischen Charakter unterstreicht. Das Modell, nach Vorbild der mittelschweren kubischen Baureihe, überzeugt durch filigrane Details. Der markante Kühlergrill mit dem prominenten Mercedes-Stern, die präzise nachgebildeten Scheinwerfer und die korrekt dimensionierten Felgen zeigen die ganze Kunst des Formenbaus. Die Pritsche ist hochbordig ausgeführt, um die voluminöse, schwere Kohlenladung sicher aufzunehmen. Im Inneren der Ladefläche ruht ein täuschend echt wirkender Einsatz, der den Eindruck von gewichtiger Kohle erweckt. Dieses Fahrzeug war genau richtig für die Versorgung von lokalen Händlern oder größeren Gewerbebetrieben dimensioniert, die nicht direkt über einen Gleisanschluss verfügten. Mit dem „Glück Auf“-Logo auf den Türen steht der Mercedes-Benz dem Unimog in gleicher Gestaltung zur Seite. Fahrerhaus, Fahrgestell mit Kardanteil schwarz, Inneneinrichtung mausgrau. Karminrote Felgen. Fahrerhaustüren mit „Glück Auf“-Logo silbern bedruckt. Blinker orange bedruckt. Heckseitige Leuchten karminrot. Kühlergrill mit gesilberten Scheinwerfern. Kohleneinsatz anthrazitgrau.
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Henschel-Hauber in Diensten von Union Transport Der Fuhrpark von Union Transport wächst – und die WIKING-Freunde wissen es zu schätzen. Der Traditionsmodellbauer lässt diesmal den Henschel HS 140 mit Kofferaufbau vorfahren. Gerade die mächtige Haube des Kasseler Kraftprotzes macht in den traditionsreichen Farben von Union Transporte einen soliden Eindruck. Inzwischen sind acht Modelle erschienen – und die Speditionsgeschichte ist noch lange nicht an ihrem Ende angelangt. Mit dem Henschel HS 140 schickten die Lkw-Bauer aus Kassel einst ihr erstes PS-starkes Nachkriegszugpferd auf die Straßen. WIKING realisiert damit in 1:87 eine völlige Neuentwicklung, nachdem die Konstruktion ganz dicht an den historischen Unterlagen vollzogen werden konnte. Das Fahrerhaus verfügt über die so typischen bauchigen Türen. Umfangreiche Gravuren von Heckfenster und Dachlüftern, aber auch an Kühlergrill und Motorhaube sind gut proportioniert. Der Kühlergrill verfügt über den typischen Henschel-Stern und wird sogar als separates Teil eingesetzt. Hinzu kommen der seitliche Henschel-Schriftzug und die erhabenen Haubenschnallen. Fahrerhaus rot, Inneneinrichtung staubgrau. Fahrgestell mit Felgen, Kotflügeln und Stoßstangen anthrazitgrau. Scheinwerfer silbern bedruckt. Kühlergrill mit silbernem Henschel-Stern. Türgriffe und Zierleisten gesilbert. Aufbau mit rotem Koffer und weißem Dach. Seitliche Kofferbedruckung mit „Union“-Schriftzug sowie Hinweis auf „Transport Betriebe“ in weißer Typografie mit schwarzem Schlagschatten. Rückleuchten rot abgesetzt.
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Karlsruher Metz-Drehleiter auf seltenem MAN-Fahrgestell Zu Beginn der Siebzigerjahre bildeten Fahrgestelle aus dem Hause MAN in den deutschen Feuerwehrhäusern noch eine Ausnahmeerscheinung. Ein gewohntes Bild waren sie naturgemäß vor allem an jenen Standorten, deren Kommunen dem Münchener Lkw-Bauer traditionell verbunden waren – meist weil sich dort auch eigene Produktionsbetriebe des Herstellers befanden. Wenn derartige Frontlenker-Fahrgestelle zum Einsatz kamen, wurden sie bevorzugt beim renommierten Aufbauspezialisten Metz in Karlsruhe mit dem bewährten Aufbau einer Drehleiter DLK 23-12 versehen. Diese markante und im Original seltene Kombination aus kantiger MAN-Frontlenker-Kabine und Karlsruher Feuerwehrtechnik stand bei Sammlern und WIKING-Freunden über viele Jahre hinweg ganz oben auf dem Wunschzettel. Immer wieder äußerten Liebhaber den Wunsch nach einer entsprechenden Miniaturisierung im Maßstab 1:87. Nun wird dieser lang gehegte Modellwunsch Realität: WIKING setzt dem extravaganten Einsatzfahrzeug ein würdiges Denkmal im Kleinformat und bringt die außergewöhnliche Drehleiter auf MAN-Basis endlich in die Vitrinen. Fahrerhaus rot mit gleichfarbigem Sockel und blautransparent eingesteckten Warnlichtern. Fahrgestell mit Kardanteil schwarz, Felgen schwarz. Inneneinrichtung schwarz. Vordere Stoßstangenscheinwerfer silbern koloriert, Stoßstange weiß bedruckt. Roter Kühlergrill mit silbern umlaufendem Zierrahmen sowie gesilbertem Schriftzug und Logos „MAN“, Büssing-Löwen und „Diesel“. Drehsockel rot. Mehrteilige Drehleiter silbern. Schlauchhaspel mit roten Seitenteilen und schwarzgrauer Schlauchrolle. Fahrerhausfront mit weißem „Metz“-Schriftzug. Seitlich weißer „Feuerwehr“-Schriftzug über den hinteren Radkästen
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So versorgte Gasolin verlässlich seine Tankstationen Der Klassiker-Tankwagen hatte zwei Achsen, war wendig und jederzeit in der Lage, an der Tankstelle für Nachschub zu sorgen. So fuhr der Mercedes-Benz Langhauber in den Aufbruchsjahren des beginnenden Wirtschaftswunders an den Gasolin-Tanklagern los, um die Kundenbelieferung sicherzustellen. Wer hätte das gedacht, dass dieses „Gasolin“-Logo einst an 3.500 Tankstellen im Westen Deutschlands prangte. Angesichts des damals dichten Zapfsäulennetzes waren Tankwagen überall an der Tagesordnung. Dass die rotweißen Markenfarben von „Gasolin“ später der Marktkonzentration in der Mineralölindustrie zum Opfer fielen, macht die Historie der Tankstellengeschichte, der sich WIKING immer wieder widmet, umso bemerkenswerter. Fahrerhaus, Chassis mit Kardanteil sowie Kühlergrill und Felgen in rot. Anthrazitgraue Inneneinrichtung. Tankaufbau mit Bodenplatte weiß gehalten. Seitliches „Gasolin“-Logo auf den Fahrerhaustüren in weiß, rot und schwarz gehalten. Aufbau mit rotschwarzem „Gasolin“-Schriftzug. Heckseitig dreifarbiges „Gasolin“-Logo. Außerdem heckseitige Blinker in orange und Rückleuchten in karminrot. Heckseitige Stoßstange rot bedruckt. Frontscheinwerfer per Hand gesilbert.
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Der T@B – die Form macht den Unterschied Das Objekt der Begierde bereits auf dem Weg zum Klassiker zu erkennen, WIKING ist es mit der Miniaturisierung des T@B gelungen. In der farbaktualisierten Version überzeugt der Camper mit der organischen Retro-Form auf Anhieb und ist für Freunde des Besonderen so etwas wie eine Sympathiekundgebung des Wohnwagenbaus. Wer das Original erlebt, erkennt die Strahlkraft der kleinen WIKING-Miniatur auf Anhieb wieder. Soviel formalen Mut der Konstrukteure des Wohnwagenherstellers Tabbert darf ruhig mit einer attraktiven Farbvariante mit hellrotorangen Flanken belohnt werden. Während in den fünfziger Jahren genau diese Ei-Form die Wohnwagenleidenschaft der Deutschen prägte, bedeutet das wieder erstarkte Retro-Design heute eine willkommene Abwechslung im Freizeitgeschehen. Aufbau, Fahrgestell mit Stützrad silber. Seitenwände sowie Bodenplatte und Gastank hellrotorange. Silberne Felgen. Anhängerkupplung im Polybeutel schwarz beigelegt. Seitenwände mit orange-gelber „Mexican Sunset“-Bedruckung abgesetzt
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Wenn der Tierdung aufs Feld musste In den siebziger Jahren wurden die Landmaschinen durchaus innovativer. Das galt auch für die Farbgestaltung. Der Fortuna Stalldung-Breitstreuer erschien mit Alu-Planken und löste vielerorts damit die bis dahin übliche Holzversion ab. WIKING setzt die Bicolor-Gestaltung vorbildgerecht um, sodass der landwirtschaftliche Anhänger in der Modellpflege eine deutliche Aktualisierung erfährt. Der Miststreuer galt in den landwirtschaftlichen Betrieben als Dauerläufer, denn lange vor Beginn der intensiven Viehhaltung sorgte jeder Landwirt selbst für den Abtransport des Tierdungs – der Miststreuer mit heckseitig rotierender Schnecke gewährleistete per Hydraulikantrieb des Schleppers das Aufwirbeln des Ladegutes und eine flächendeckend gleichmäßige Verteilung auf den Feldern. Fahrgestell mit Stützrad und Spindel sowie Streuwerkgehäuse mit beidseitiger Getriebeabdeckung karminrot. Pritsche silber. Felgen elfenbein. Radnabe und Pritschenrahmen karminrot abgesetzt.
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So machte der Berliner Doppeldecker Durst auf Bluna Kein Zweifel, der Bluna-Bus machte Durst auf Limo! Dabei sorgte der Büssing D2U in seinem West-Berliner Einsatzgebiet einst für einen Hingucker. Anders als heute waren vollflächige Busgestaltungen keinesfalls selbstverständlich und auch bei der BVG eher die Ausnahme. Die mächtigen Bluna-Lettern im leuchtenden Flower-Power-Orange waren eingebettet in eine gestalterische Palmenwelt, die von der exotischen Fruchtherkunft kündete. Vor den einstigen Berliner Modellbauwerkstätten von WIKING in Lichterfelde fuhren die Doppeldeckerbusse wahrscheinlich Dutzende Male am Tag vorbei – der D2U prägte die Wirtschaftswunderjahre im Westen Berlins. Dementsprechend trägt der Bluna-Bus auch das Zielschild von Steglitz. Die charakteristischen Doppelstockbusse mit der filigranen Büssing-Spinne an der Front stehen heute unverändert für die Berliner Aufbruchjahre, die auch der Westen der geteilten Stadt erlebte und die der Werbeauftritt der omnipräsenten Busse widerspiegelt. Karosserie beige, Inneneinrichtung moosgrün, Lenkrad schwarzgrau. Felgen rehbraun gehalten. Fahrgestell schwarz. Handbemalte Scheinwerfer, Stoßstange und Büssing-Spinne chromsilber bedruckt. Busfahrer basaltgrau mit handkoloriertem Gesicht. Zielschild „Steglitz“ mit der Liniennummer „86“. Seitliche Bedruckung der schwarzen Stoßleisten und Kotflügelbegrenzungen sowie BVG-Logo. Aufwendige Bluna-Werbung mit karosserieüberlaufender Palmenoptik. Rückleuchten rot.
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Rosenbauer-Löschgigant: „Roter Riese“ vom Dortmunder Airport Es war das erste Fahrzeug der neuesten Panther-Generation in Deutschland, das Rosenbauer am Dortmunder Flughafen übergeben konnte. Mit der Ziffer „6“ auf den Flanken wird er künftig für Sicherheit sorgen und war damit ein willkommenes Vorbild für das größte und aktuellste WIKING-Flugfeldlöschfahrzeug. Der Panther hat einen umweltfreundlichen Euro 6-Motor mit 750 PS und beschleunigt in nur 29 Sekunden von 0 auf 80 km/h, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 120 km/h. 12.500 Liter Wasser, 1.500 Liter Schaum, 250 Kilogramm Pulver und 120 Kilogramm Kohlenstoffdioxid (CO2) finden in dem roten Riesen Platz. Leistungsstarke Pumpen im Fahrzeug sorgen dafür, dass bis zu 6.000 Liter Löschmittel pro Minute durch den Dachmonitor ausgebracht werden. Seine Wurfweite liegt bei ca. 100 Metern. Der neue Panther 6x6 ersetzte am Dortmund Airport seinen 17 Jahre alten Vorgänger. Mit dem Neuzugang verfügt die Flughafenfeuerwehr über drei Flugfeldlöschfahrzeuge des Rosenbauer Panthers. Die neue Rosenbauer-Generation des Panthers 6x6 zeigt, was sich im Vergleich zum revolutionären Vorgänger verändert hat. Um den Einsatzkräften noch mehr Sicherheit, Nutzungs- und Bedienkomfort sowie Löschleistung zu bieten, hat Rosenbauer den neuen Panther 6×6 mit innovativen Features und mit maximaler Leistung, Sicherheit und Funktionalität ausgestattet. So wurde besonderes Augenmerk auf höchste Fahr- und Fahrzeugsicherheit, maximalen Nutzungs- und Bedienkomfort sowie optimale Fahrperformance gelegt. Auch im Modell wird die neue Linie des erhabenen Aufbaus gleich hinter der futurischen Sicherheitskabine deutlich – natürlich im authentischen Design des Dortmunder Airports. Transparente Kabine mit schwarzbedruckten Begrenzungen, Aufbaumittel- und -heckteil rot. Frontseitige Warnlichter blautransparent, frontseitiger Monitor anthrazitgrau. Seitliche Jalousien anthrazitgrau. Inneneinrichtung mit Armaturenbrett und Lenkrad blaugrau. Dachmonitor silber. Heckseitig schwarzgraue Karosserie. Fahrgestell mit Kardanteil anthrazitgrau. Felgen schwarz. Seitlicher Schriftzug „Dortmund Airport“ mit Flaggendesign. Auf den Jalousien weiße Einsatzfahrzeugnummer „6“
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Der Allgaier-Schlepper mit den Porsche-Genen Das satte Orange, das WIKING dem Allgaier-Schlepper spendiert, macht aus dem modellbauerischen Bestseller einen zeitgenössischen Landmaschinenvertreter, der für den Aufschwung der kleinen bäuerlichen Betriebe im Nachkriegsdeutschland steht. Der Allgaier-Schlepper mit dem „System Porsche“ brachte dem Traktorenbauer am Bodensee lange Zeit wirtschaftliche Erfolge, immerhin stieg der Schlepperbau zu Beginn der 1950er-Jahre rasant an. Dass damit Porsche im Wiederaufbau ein wichtiger Schlepperbauer wurde, war auch dem langjährigen Chefkonstrukteur Karl Rabe zu verdanken, der gleich nach Kriegsende damit begann, einen stückzahlentauglichen „Volksschlepper“ zu bauen, so wie ihn sich Ferdinand Porsche vorgestellt hatte. Erst 1956 firmierte die Allgaier Maschinenbau GmbH dann um zur Porsche-Diesel-Motorenbau GmbH in Friedrichshafen am Bodensee. Karosserie mit Kotflügeln tieforange. Dreispeichen-Lenkrad schwarz eingesetzt. Felgen in rot. Seitliche Haubenbedruckung mit Zierlinie und Schriftzug „Allgaier Diesel“ und „System Porsche“ in silber gehalten. Felgen mit tieforanger Radnabenbedruckung. Handbemalte Frontscheinwerfer in silber.
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Für die schnelle Heuernte der kleinen bäuerlichen Höfe In den achtziger Jahren war die deutsche Landwirtschaft noch lange von den Volumengespannen heutiger Zeit entfernt – bei der Heuernte ging es beschaulich zu. Davon zeugt auch der Heuladewagen, dessen Formen WIKING für die Youngtimer-Schleppergespanne jetzt revitalisiert. Mit der rotierenden Aufnahme zwischen Deichsel und Aufbau kann das Schleppergespann das Heu problemlos laden – dieser kompakte einachsige Ladewagen verhilft dem Landwirt, der auf kleinen Flächen unterwegs ist, zu mehr Flexibilität. Das Vorbild des WIKING-Heuladewagens konnte damit die Einsatzeffizienz innerhalb der Erntekette wesentlich optimieren und dem Landwirt die manuelle Ladearbeit ersparen. In den 1990er-Jahren hatte WIKING den Heuladewagen passend zu den kleinen und mittelschweren Schleppern der Landwirtschaft konstruiert, so dass er gestern wie heute zahlreiche Kombinationsmöglichkeiten im Spektrum der Schlepperminiaturen findet. Chassis sowie Seitenwände und Stützrad maigrün. Heuaufnahme schwarzgrau gehalten. Auffanggitter reinweiß eingesteckt. Felgen karminrot.
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Hof-Allrounder: Claas Arion rüstet mit dem Frontlader auf WIKING macht den Harsewinkeler Schlepper zum Hof-Allrounder und rüstet den schwarzen Claas Arion 640 mit dem Frontlader vom Typ „FL 150“ aus – ein Kraftmeister, der auch dank perfekter Funktionalität modellbauerischen Spaß verspricht. Kompakt und leistungsstark trumpft die 600er-Typenreihe seit ihrer Einführung auf. Die Traditionsmodellbauer begleiten die Entwicklung des Harsewinkeler Unternehmens inzwischen seit mehr als zwei Jahrzehnten. Das Modell frohlockt mit zahlreichen Details und präzise nachgebildeter Fahrerkabine. Für den 1:87-Schlepper stehen zahlreiche Landmaschinen für attraktive Gespanne bereit, die den Hofeinsatz mit Frontlader noch authentischer machen. Fahrgestell mit Motorblock, Stufeneinstieg, aber auch Heckhydraulik in dunkelgrau gehalten. Haube und hintere Kotflügel schwarz. Vordere Kotflügeloberteile sowie hintere Kotflügelunterteile mit Auspuffrohreinheit mattschwarz gehalten. Kabine transparent mit seitlich schwarzer Begrenzungsbedruckung. Hellgraues Dachoberteil. Kühlergrill vorn und seitlich in schwarzgrau mit mehrfarbiger Logo- und Typenbedruckung. Hellgraue Inneneinrichtung, rote Felgen. Typenbezeichnung mit rotem Claas-Schriftzug sowie schwarzem Schriftzug „Arion“ an den Seiten, dazu der Hinweis „640“ in dunkelgrau. Frontlader mit rotem Claas-Schriftzug sowie Typenbezeichnung „FL 150“ in schwarz und dunkelgrau.
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Der gewaltige Eckhauber war ein Feuerwehr-Tausendsassa Ein lang gehegter Wunsch der Feuerwehrfreunde geht 2017 in Erfüllung. Der Ulmer Eckhauber fährt künftig als Löschfahrzeug LF 16 ins WIKING-Programm – der typengleiche Löschzug mit Tanklöschfahrzeug TLF 16 und Drehleiter, ganz gleich ob mit Trupp- oder Staffelkabine, ist perfekt! Die Feuerwehr-Neuheit aus soeben finalisierten Neuformen erhalten die auffällig lange Gruppenkabine für die 1+8-Besatzung. Sie verfügt auch über eine entsprechende Inneneinrichtung mit hinteren Sitzbänken, die sich gegenüber liegen. Neu ist auch der eckige Aufbau mit Dachreling und den vorbildgerechten Gravuren für die seitlichen und hinteren Geräteräume. In den Dachaufbau wird die normgerechte DIN-Beladung mit vierteiliger Steckleiter und dreiteiliger Schiebeleiter integriert. Authentische Ausrüstung wie Suchscheinwerfer, aber auch Schlauchhaspel werden wie einst beim Vorbild mitgeliefert. Kabine und Aufbau sowie Motorhaube mit Kühlergrill, aber auch heckseitige Schlauchhaspel karminrot. Inneneinrichtung mit Lenkrad sowie Dachteil mit Leitern rehbraun. Seitliche Stufen silber. Halteplatte und Halterung schwarz, Blaulichter blautransparent eingesteckt. Fahrgestell mit Kotflügeln sowie Kardanwelle schwarz. Peilstangen, Außenspiegel und Suchscheinwerfer schwarz. Felgen ebenfalls schwarz. Suchscheinwerfer gesilbert. Seitliche Türgriffe sowie Zierleisten silbern bedruckt, Seitenwinker schwarz. Motorhaube mit silbernen Schriftzug Magirus Deutz sowie Griffen und drei schwarzen Schnallen. Kühlergrill mit gesilbertem Magirus-Logo. Vordere Stoßstange mit silberner Zierleiste. Scheinwerfer vorne ebenfalls silbern bedruckt.
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