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Wiking
WIKING Modellbau – Detailgetreue Klassiker im Maßstab 1:87 / 1:160
Entdecken Sie die faszinierende Welt des WIKING Modellbaus im Maßstab 1:87 (H0). Das Sortiment bietet eine vielseitige Auswahl an detailgetreuen Pkw-Klassikern, Lkw, Feuerwehrfahrzeugen, Landmaschinen und modernen Nutzfahrzeugen. Authentische Formen, passende Farbgebungen und liebevoll ausgearbeitete Details machen die WIKING Modelle zu beliebten Sammlerstücken und idealen Ergänzungen für Modellbahnanlagen und Dioramen. Ob historische Fahrzeuge, aktuelle WIKING Neuheiten oder bekannte Klassiker – hier finden Modellbahnfreunde und Sammler passende Modelle für unterschiedliche Epochen und Themen. Entdecken Sie jetzt WIKING Modelle online und erweitern Sie Ihre Sammlung!
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Wiking / PMS, Set Große Marken - 2018 II: Startset, 1:87
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Rustikaler Wellenschlag gab „Cowboyplane“ ihren Namen Bekannt sind die Planen aus den Fünfzigerjahren, als WIKING gerade dabei war, das Sortiment der Verkehrsmodelle aufzubauen. Der rustikale Wellenschlag der Planen, die seinerzeit auf die Pritschen überbordend aufgesteckt wurden, galt unter Sammlern als legendär. Immerhin verschwand diese konstruktive Lässigkeit mit dem baulichen Fortschritt der Lkw. Dementsprechend sprachen WIKING-Kenner gern von der „Cowboyplane“. Nun ist sie als begehrtes Zubehör in vier sortierten Farben zurück. Jeweils einzelne Verdecke („Cowboyplane“) verkehrsgrau, mausgrau, sandgelb und khakigrau.
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Bereitschaftspolizei fand mit Gabelstapler Entlastung Die Bereitschaftspolizei war so etwas wie ein Selbstversorger, wenn es um die Lösung von Transportaufgaben ging. So gehörten in vielen Bundesländern schon früh Gabelstapler als hilfreiche Spezialgefährten zum Fuhrpark, selten verließen sie das Polizeigelände. Der Esslingen-Stapler aus den Sechzigerjahren nahm WIKING zum Vorbild. Er hatte bereits den Lackwechsel vom dunklen Tannengrün aufs helle Dienstgrün der Neunzigerjahre hinter sich. Grundkörper mit Fahrgestell und Hubgerüst minzgrün. Lenkrad schwarz, Hubgabel anthrazitgrau. Schutzbügel weiß eingesteckt. Warnlicht blautransparent aufgesetzt. Seitlich weiße Polizei-Schriftzüge. Felgen silbern abgesetzt.
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Endlich solo: Chevrolet Malibu verbreitet US-Aura Der Malibu war einst als Zugpferd gedacht – „mit Zughaken“ hieß es ganz nach dem Gusto von WIKING-Gründer Fritz Peltzer. Nun haben die Traditionsmodellbauer dem Chevrolet Malibu ein Stück Normalität mit auf den Weg gegeben: Das Coupé mit dem langen Schrägheck erscheint diesmal dank sorgfältiger Überarbeitung ohne Zughaken und entfaltet so seine ganze US-amerikanische Aura. WIKING revitalisiert die historischen Formen und lässt dem Malibu jene Sorgfalt zukommen, die der US-Klassiker verdient hat. Mit einer aufwendigen Filigranbedruckung kommt die schlanke Karosserielinie zum Tragen. Das Vorbild war seinerzeit mit Sechszylinder-Reihenmotoren oder V8-Motoren. Karosserie betongrau mit Klarlack-Finishing, Fahrgestell mit Kühlergrill schwarz. Inneneinrichtung mit Lenkrad schwarzgrün. Felgen betongrau. Türgriffe gesilbert. Heckseitig rote Rückleuchten und schwarze Leiste bedruckt.
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Sogar auf den Stapelkästen prangt das Seefische-Logo Wiedersehen macht Freude – gerade bei WIKING! Premiere feiert der Opel Blitz als Tiefkühlwagen in der Seefische-Optik. WIKING-Freunde wissen um die lange Tradition dieser Eigenwerbung, die den Sammlern jüngst des Öfteren begegnete und damit das Wohlwollen findet. Denn mit der Werbung für Seefische erinnern die Traditionsmodellbauer an eine schon vor fünf Jahrzehnten populäre WIKING-Werbung, die bereits in der Frühzeit des Programms der WIKING-Verkehrsmodelle dazugehörte. Dass der Opel Blitz als Tiefkühlwagen den markanten Schriftzug und die einprägsame Bildmarke dazu trägt, lässt den Kastenwagen seine typische WIKING-Aura versprühen. Diesmal gibt es die Verkaufskisten für frische Seefische gleich dazu – und natürlich ebenfalls mit der Bildmarke bedruckt! Der Kühlkofferaufbau zählt zu den besonderen WIKING-Klassikern, die bis heute nur sehr selten Verwendung gefunden haben. Gleichwohl war es bei der Vorstellung damals eine willkommene Nische, mit der WIKING Mut zur Lücke und damit einmal mehr Sortimentsbreite bewies. Fahrerhaus mit Kühlwagenaufbau und abnehmbaren Dach himmelblau. Fahrgestell und Felgen saphirblau. Fenster topaz getönt. Frontseitiger Opel-Schriftzug sowie Logo und Scheinwerfer gesilbert. Steg saphirblau, Blinker verkehrsorange bedruckt. Kofferaufbau mit weißem Seefische-Schriftzug und -Logo. Zwei weiße Stapelkästen mit Seefische-Logo saphirblau bedruckt befinden sich im Kofferaufbau.
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Kurzhauber gehörte zur weiß-roten Union-Flotte Die Revierstadt war einst Europas größte Bierstadt – inzwischen ist dieser Superlativ Geschichte. Für WIKING Grund genug, die automobile Vergangenheit der Brauindustrie in der Ruhrgebietsmetropole immer wieder lebendig zu machen. Diesmal fährt der typische Getränke-Lkw auf dem Fahrgestell des Mercedes-Benz Kurzhaubers vor. Die Dortmunder Union-Brauerei zählte in den Fünfziger- und Sechzigerjahren zu den größten Brauereien nicht nur im Revier, sondern in der gesamten Bundesrepublik. Das Dortmunder Export wurde deshalb nicht nur im Herzen Westfalens mit den markenstarken Lkw ausgefahren, sondern an zahlreichen Niederlassungen in der gesamten Bundesrepublik tauchte die weiß-rote Lkw-Flotte auf. Fahrerhaus und Getränkeaufbau mit Werbebrücke weiß. Fahrgestell und Felgen verkehrsrot. Inneneinrichtung anthrazit. Getränkekästen holzfarben changierend. Seitliche Türen mit farbigem Union-Logo. Rückleuchten rot bedruckt. Getränkebrücke mit Schriftzug Dortmunder Union Bier. Heckseitig zusätzlich Bierglas und Union-Logo. Kästenbedruckung mit Schriftzug Union-Brauerei und Kronkorken.
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Dieser Case-Schlepper trägt die einstigen IHC-Werte Attraktive Gespanne der Neunzigerjahre sind garantiert, wenn WIKING den Case International 1455 XL ins Programm fahren lässt. Viele der Vorbilder sind heutzutage immer noch im Alltagseinsatz und erfreuen sich überdies einer eingeschworenen Fangemeinde. Deren Landwirte wollen nicht vom Klassiker lassen, der sie über all die Jahrzehnte so verlässlich begleitete. Beim Case 1455 XL handelt es sich um den einst größten von International Harvester gebauten Traktor. Es war die IHC-Antwort auf die veränderten Anforderungen in der deutschen Landwirtschaft, die mehr PS und damit größere und leistungsfähigere Schlepper nachfragte. Der letzte 1455 XL wurde am 20. Dezember 1996 gebaut. Er war damit weltweit der letzte Schlepper, der von International Harvester konstruiert und noch elf Jahre nach Zusammenschluss mit Case gebaut wurde. Das Modell erscheint erstmalig in der Version mit neuem Kühlergrill. Fahrgestell mit Kardanteil schwarz. Motorhaube und Kabinendach rubinrot. Inneneinrichtung verkehrsgrau. Frontgewicht schwarz. Lenkrad, Auspuff, Luftfilter, Spiegel und Kühlergrill schwarz. Blinker orange bedruckt, auf den Motorhaubenseiten schwarzer Streifen mit weißen Lettern „Case International“. Auf den Kabinentüren Typenschriftzug „1455 XL“. Felgen silber.
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Ohne das mächtige Rundhauber-Löschfahrzeug lief nichts Er war in den Fünfzigerjahren das Herzstück aller großen Löschzüge: Der Magirus Rundhauber, der als Löschfahrzeug LF 16 ausgeliefert wurde, verfügte über alles, was eine Gruppenbesatzung damals benötigte. Das Ulmer Standard-Löschfahrzeug brachte Mannschaft und Geräte zur Einsatzstelle. Darum ist es auch augenfällig, wie zweigeteilt das Modell diesem Umstand vorbildgerecht Rechnung trägt. Vor allem die lange Gruppenkabine für die neunköpfige Besatzung macht das charaktertragende Löschfahrzeug so imposant – hinzu kommen Steckleiterteile und Schiebeleiter auf dem Dach und die heckseitig angebrachte Schlauchhaspel. Die Kabine verfügt über eine entsprechende Inneneinrichtung mit hinteren Sitzbänken, die sich gegenüberstehen. Neu ist auch der eckige, im Vergleich zum bekannten TLF 16 eher kastenförmige Aufbau mit Dachreling und den vorbildgerechten Gravuren für die seitlichen und hinteren Geräteräume. In den Dachaufbau wird die normgerechte Beladung mit vierteiliger Steckleiter und dreiteiliger Schiebeleiter integriert – am Heck wird die Schlauchhaspel aufgeprotzt. Fahrerhaus und Aufbau karminrot, Dachteil mit Leitern sowie Inneneinrichtung mit Lenkrad rehbraun. Stufeneinstieg silber. Halteplatte und Halterung schwarz. Warnlichter blautransparent eingesteckt. Rote Motorhaube mit gleichfarbigen Kühlergrill und gesilbertem Zierrat sowie Magirus-Markenzeichen. Weiße Kotflügel vorn und hinten. Seitliche Zierleisten und an der Stoßstange gesilbert. Fahrgestell mit Kardanteil, aber auch Peilstangen, Außenspiegel und Suchscheinwerfer schwarz. Suchscheinwerfer per Hand gesilbert. Felgen schwarz. Heckseitige Haspel rot. Seitliche Kabinenbedruckung mit weiß-schwarzem Feuerwehr-Notrufhinweis 112.
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D 2016 als Schlepper-Schlusspunkt der Lanz-Eigenständigkeit Es war die letzte große Schlepperbaureihe der Mannheimer Traktorenschmiede. Der Lanz D 2016 entstammte der HE-Baureihe der Heinrich Lanz AG und wurde erstmals 1955 auf der DLG-Ausstellung in München präsentiert. Bis 1960 produziert gehört der D 2016 zur letzten Schleppergeneration von Lanz, galt als Volldiesel, weil bei dieser Version auf die Benzineinspritzung beim Startvorgang verzichtet wurde. Mit der Übernahme durch John Deere änderte sich 1958 die ausgelieferte Farbe von Blau nach Grün. Der bordeauxviolette Farbauftritt des WIKING-Vorbilds war in Deutschland seltener zu finden. Fahrgestell mit Motorblock und -haube bordeauxviolett, Felgen silber. Motorhaube mit Lanz-Logo in goldener und roter Bedruckung. Scheinwerfer gesilbert, Heckleuchten karminrot bedruckt.
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Für unwegsames Gelände musste Polizei-Kübelwagen her In den Nachkriegsjahrzehnten waren nahezu alle Fahrzeuge der Wolfsburger Autobauer bei den Landespolizeibehörden gesetzt. Sogar der legendäre VW 181, der einstige Bundeswehr Kübelwagen, hielt in vielen Bundesländern Einzug in die Fuhrparks der Polizei. Vor allem dort, wo die Einsatzorte eine gewisse Geländegängigkeit erforderlich machten, so dass der robuste, allerdings nicht allradtaugliche Kübelwagen oft bis in die Neunzigerjahre im Einsatz war. WIKING miniaturisierte den VW 181 in typischer Zweifarbgestaltung jener Jahre, die gerade durch die separat ausgeführten Türen in der Seitenansicht besonders auffällt. Als der VW 181 auf der IAA 1969 vorgestellt wurde, war seine automobile Berufung eigentlich zunächst rein militärischer Natur. Nachdem die europäischen Länder eigentlich in den Sechzigerjahren gemeinsam ein Jeep-Pendant bauen wollten, damit aber scheiterten und dann auch noch der DKW-Munga auslief, geriet die Bundeswehr unter Druck. VW handelte und setzte den Typ 181 auf einen Plattformrahmen, der VW Käfer steuerte den Boxermotor bei. Karosserie und Felgen weiß, Buckelkappen silbern abgesetzt, Fahrgestell mit Lenkrad und Inneneinrichtung schwarz. Offenes Verdeck lichtgrau. Minzgrün bedruckte Flächen mit weißem Polizei-Schriftzug. Rücklichter karminrot, Frontscheinwerfer per Hand silbern koloriert. Weißes Stangenblaulicht auf der Fahrerseite mit blautransparenter Leuchte. Scheibenrahmen minzgrün bedruckt, schwarze Scheibenwischer und Rückspiegel.
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Scania mit Hochbordpritsche mit großer Verkaufsrelevanz Genau in dieser weiß-himmelblauen Farbkombination warb Scania in den Siebzigerjahren für die Frontlenker-Generation der Typenreihe „110“. Tatsächlich besaß die Hochbordpritsche eine verkäuferisch hohe Relevanz, weil Scania damit in den skandinavischen Kernmärkten punkten konnte. WIKING reagierte mit einem entsprechenden Fahrerhaus, das sehr bewusst die zweifarbige Gestaltung von Kabine und Dach vorsah. So wurde man der gestalterischen Vorbildpraxis gerecht. Die Traditionsmodellbauer setzten die Scania-Frontlenker-Generation in zahlreichen Kombinationen als Hängergespann und Sattelzug ein. Später half den Modellbauern, dass 1975 die neue Typenreihe „111“ optisch lediglich nuancierten Facelift-Charakter besaß, so dass 1977 bei WIKING analog dazu die Typenaktualisierung Einzug hielt und für eine Modellvielfalt bis weit in die Achtzigerjahre sorgte. Fahrerhaus sowie Fahrgestell mit Kardanteil weiß. Vordere Stoßstange und Kotflügel himmelblau. Inneneinrichtung blaugrau. Hochbordpritsche und Felgen himmelblau. Pritscheneinlage blaugrau. Fahrerhausfront mit „Scania“-Schriftzug und Typenbezeichnung „111“ silbern bedruckt, Kühlergrillrippen himmelblau abgesetzt. Türgriffe gesilbert, Blinker orange bedruckt. Scheinwerfer per Hand gesilbert. Rückleuchten rot bedruckt.
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Mit Mazda MX5 wurde Roadster-Fahren erschwinglich Dieses Cabrio hat viel für das automobile Freiluftverständnis in Deutschland während der Neunzigerjahre geleistet: Der Mazda MX5 machte das Roadster-Vergnügen zur Leidenschaft der Deutschen. Mit seinem klassischen Layout – Frontmotor, Hinterradantrieb und leichtem Gewicht – knüpfte er bei seiner Premiere 1989 an die Tradition britischer und italienischer Sportwagen der Sechzigerjahre an. Die Idee für den MX5 war bereits zum Ende der Siebzigerjahre bei einem Gespräch zwischen dem amerikanischen Motorjournalisten Bob Hall und dem damaligen Mazda-Entwicklungschef Kenichi Yamamoto. Der MX5 löste eine Renaissance der Roadster aus und inspirierte zahlreiche Konkurrenten wie den BMW Z3 oder den Mercedes SLK. Mit dem Mazda MX5 wurde der Roadster-Spaß erschwinglich – die Renaissance begann. Immer mehr Hersteller folgten mit kompakten, erschwinglichen Cabrios. WIKING nahm den MX5 angesichts der großen Nachfrage in Deutschland in der ersten Marktversion ins Programm. Die erste Generation verfügte noch über „Schlafaugen“, sogenannte Klappscheinwerfer, die von 1989 bis 1998 zur Serienausstattung des sportlichen Freizeit-Japaners gehörten. Karosserie silverstone-metallic mit Klarlack-Finishing, Inneneinrichtung mit Armaturenbrett sowie Fahrgestell und Bodenplatte schwarz. Felgen silbern. Rückleuchten rot transparent eingesteckt. Vordere Zusatzscheinwerfer und Mazda-Logo silbern bedruckt.
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Kubischer Henschel-Sattelzug im täglichen Berlin-Verkehr Dieser Henschel-Sattelzug zeigt, wohin die tägliche Reise ging: Von Frankfurt nach Berlin steuerte das Gespann der Spedition Pracht seine Fracht und stellte damit die Tageslogistik zwischen der Rhein-Main-Metropole und Berlin sicher. Dabei hatte das traditionsreiche Logistikunternehmen schon früh seinen Sitz im hessischen Haiger. Logistikdienstleister Kühne & Nagel (KN) übernahm zum 1. Januar 2004 die mittelständische Spedition Pracht Spedition + Logistik. Eine entsprechende Vereinbarung unterzeichnete das Unternehmen damals mit Hapag-Lloyd, zu deren Logistikaktivitäten die Spedition lange Zeit gehörte. Mit diesem Pritschensattelzug miniaturisiert WIKING ein authentisches Vorbild aus dem Fuhrpark der Spedition Pracht. Als Henschel zur IAA 1961 den HS 14/16 als neue Lastwagengeneration vorstellte, gehörte die zukunftsweisende Reihe von kubischen Fahrerhäusern dazu. Der französische Designer Louis Lucien Lepoix hatte sie entworfen und damit allen Henschel für die 1960er-Jahre ein wirkungsvolles Gesicht gegeben. Fahrerhausoberteil ultramarinblau mit weiß bedrucktem Dach. Fahrerhausunterteil sowie Pritsche pastellorange. Inneneinrichtung schwarzgrau. Fahrgestell sowie hintere Kotflügel und Felgen rot. Handbemalte Frontscheinwerfer gesilbert. Fahrerhaus mit Blinker in orange sowie Henschel-Stern und Scheinwerfer silbern bedruckt. Silbergraue Plane mit weißem Schriftzug zu den Fernverkehrszielen. Pritsche mit schwarzem Schriftzug „Spedition Pracht“. Rückleuchten von Zugmaschine und Auflieger karminrot bedruckt.
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Flexible Transportlösungen für authentische Gespanne Wer ein attraktives Rungentransportgespann zusammenstellen möchte, der hat jetzt die Möglichkeit: WIKING stellt einen dreiachsigen Rungenpritschen-Anhänger vor, der vielfältige Einsatzzwecke finden wird. Der Plateauanhänger mit seitlichen Rungen gilt seit jeher als spezialisiertes Transportmittel, das statt geschlossener Seitenwände über senkrechte, massive Stützen – die sogenannten Rungen – verfügt. Diese Konstruktion ist essenziell für den Transport von Gütern, die aufgrund ihrer Form, Überlänge oder ihres Gewichts nicht in einem Standard-Lkw Platz finden. Die primäre Funktion dieser Rungen besteht darin, der Ladung seitlichen Halt zu bieten und einen sogenannten Formschluss herzustellen, der ein Verrutschen oder Herunterrollen der Fracht verhindert. Der entscheidende Vorteil gegenüber herkömmlichen Pritschenanhängern liegt in der enormen Flexibilität bei der Beladung: Da keine festen Bordwände im Weg stehen, können Krananlagen oder Gabelstapler schwere Lasten wie Stahlträger, Betonrohre oder Bauelemente bequem von der Seite oder von oben platzieren. In der modernen Logistik sind diese Rungen oft steck- oder klappbar ausgeführt, wodurch sich das Fahrzeug schnell an unterschiedliche Frachtarten anpassen lässt. Für Sammler von WIKING-Modellen ist der Rungenanhänger ein Klassiker, der oft als authentisches Gespann mit Beladung wie Baumstämmen oder Rohren die Miniaturbaustellen und Forstbetriebe im Maßstab 1:87 bereichert. Fahrgestell mit Drehschemel und Deichsel karminrot. Aufbau maigrün. Ketten schwarz. Rücklichter rot bedruckt.
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Landhaus repräsentiert schwedischen Lebensstil Das Schwedenhaus von WIKING steht für ländliche Idylle, nordische Baukultur und zeitlose Architektur. Mit seiner typischen Anmutung erinnert es an skandinavische Holzhäuser, wie sie seit vielen Jahrzehnten mit Naturverbundenheit, Ruhe und Beständigkeit assoziiert werden. Als Modell fügt sich das schwedische Landhaus harmonisch in ländliche Szenerien ein. Charakteristisch für das Schwedenhaus sind die klare, funktionale Formensprache und der wohnliche Gesamteindruck. Das Modell vermittelt Behaglichkeit und Alltag zugleich – ein Haus, das nicht repräsentieren will, sondern zum Leben gedacht ist. Gerade diese Zurückhaltung macht seinen Reiz aus und verleiht ihm eine hohe Authentizität. WIKING setzt das Landhaus aus historischen Formen mit viel Gespür für Proportionen und Details um, spendiert ihm dazu noch wertvollen Bedruckungskomfort. Fenster, Dachform und Fassadengliederung sind so gestaltet, dass das Gebäude sowohl als Einzelobjekt als auch im Zusammenspiel mit Fahrzeugen, Gärten oder Nebengebäuden überzeugt. Als WIKING-Modell ist das Schwedenhaus nicht nur ein traditionsreiches Programmelement, sondern ein atmosphärischer Baustein, der der Szenerie Leben verleiht und Geschichten erzählt. Es repräsentiert den WIKING-Anspruch, Alltagswelten realistisch und mit Liebe zum Detail im Modell festzuhalten. Dach korallenrot mit Schindeloptik bedruckt. Bodenplatte gelbgrün. Seitenwände und Innenwände weiß. Außenoptik der Seitenwände im schwedischen Holzstil mit Bretterstreben bedruckt.
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Garage für das perfekte Schwedenhaus-Ensemble Die Garage im Stil des Schwedenhauses ergänzt die ländliche Wohnszenerie um ein stimmiges und funktionales Einzelgebäude. In ihrer Gestaltung greift es die typische nordische Architektur mit klaren Linien und einer ruhigen Formensprache auf. Damit fügt sie sich harmonisch in das Umfeld des passend zugehörigen Schwedenhauses ein und wirkt wie ein selbstverständlicher Bestandteil eines skandinavisch geprägten Grundstückensemble. Als Nebengebäude steht die Garage für Ordnung, Alltag und praktisches Leben auf dem Land. Die Umsetzung überzeugt durch ausgewogene Proportionen und eine dezente Detailgestaltung. Dachform, Wandstruktur und Tor passen sich dank des WIKING-Bedruckungskomforts optisch dem Schwedenhaus an, ohne sich in den Vordergrund zu drängen. Gerade diese Zurückhaltung macht den Reiz der Garage aus: Sie unterstützt die Szenerie, ohne sie zu dominieren. Als WIKING-Zubehörelement ist sie ein atmosphärischer Baustein, der das Schwedenhaus sinnvoll ergänzt und Modellwelten lebendig und authentisch wirken lässt. Seitenwände weiß mit Bretterwand-Optik im Schwedenstil bedruckt. Garagentor braunrot, Dach schiefergrau. Bodenplatte gelbgrün.
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