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Wiking
WIKING Modellbau – Detailgetreue Klassiker im Maßstab 1:87 / 1:160
Entdecken Sie die faszinierende Welt des WIKING Modellbaus im Maßstab 1:87 (H0). Das Sortiment bietet eine vielseitige Auswahl an detailgetreuen Pkw-Klassikern, Lkw, Feuerwehrfahrzeugen, Landmaschinen und modernen Nutzfahrzeugen. Authentische Formen, passende Farbgebungen und liebevoll ausgearbeitete Details machen die WIKING Modelle zu beliebten Sammlerstücken und idealen Ergänzungen für Modellbahnanlagen und Dioramen. Ob historische Fahrzeuge, aktuelle WIKING Neuheiten oder bekannte Klassiker – hier finden Modellbahnfreunde und Sammler passende Modelle für unterschiedliche Epochen und Themen. Entdecken Sie jetzt WIKING Modelle online und erweitern Sie Ihre Sammlung!
Löschwasser-Nachschub für Großeinsätze Die neuen Brandschutzkonzepte sehen angesichts zunehmender Wald- und Landschaftsbrände allerorts die erweiterte Bereitstellung von Löschwasserkapazitäten vor. So finden Vakuumfasswagen angesichts ihres respektablen Transportvolumens auch Einzug in einzelne Feuerwehrfuhrparks. WIKING miniaturisiert einen Wassertankwagen, der im Ernstfall vornehmlich von Schleppern zur Wasserversorgung gezogen wird. Dank eigener Ansaugpumpe können die Gespanne eine wirkungsvolle Unterstützung leisten. Fahrgestell mit Deichsel sowie Tankbehälter, seitliche Saugschläuche und Anbauarmaturen rot, Felgen schwarz gehalten. Blautransparentes Warnlicht vorne aufgesteckt. Seitlich weißer Aufdruck „Feuerwehr“ mit Notruf-Hinweis.
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Mächtiger Auspuff stärkt imposanten Fendt-Auftritt Auf das Feintuning kommt es an! Beim Fendt 1050 Vario folgt WIKING der Aufwertung des Vorbilds – der Betrachter erkennt es auf den ersten Blick. So erfährt der Fendt 1050 Vario eine signifikante Aktualisierung, nachdem sich die markante Optik durch den beifahrerseitigen Auspuff mit der Lochblechabdeckung und den deutlich dynamischeren Markenauftritt verändert hat. Damit erscheint der Marktoberdorfer Schlepper noch dominanter, während der feine Markenzierrat für einen gestalterischen Kontrapunkt beim Fendt 1050 Vario sorgt. Und noch ein Detail wartet, um es in den Blick zu nehmen: Das Cockpit wird ergonomisch angepasst und durch das FendtONE-Upgrade ergänzt. Damit spiegelt sich die Digitalisierung des Arbeitsplatzes des Schlepperfahrers auch in 1:87 wieder. Den WIKING-Konstrukteuren gelingt mit der modellbauerischen Akzentuierung ganz nah am Vorbilddesign ein harmonisches Bild des gesamten Interieurs. Somit bereichert ein imposantes Landwirtschaftsmodell die 1:87-Szenerie, das schon in der Miniaturisierung die mächtigen Dimensionen seines Vorbilds eindrucksvoll vor Augen führt. Mit dem Fendt 1050 Vario lässt WIKING den Marktoberdorfer Leistungsprimus des Großtraktors in 1:87 an den Start gehen. In der Leistungsklasse zwischen 380 bis 500 PS gilt die Baureihe mit dem Spitzentraktor 1050 Vario als neue Zugkraft für den Schlepper-Weltmarkt. WIKING miniaturisiert das evolutionäre Fendt-Design und kann mit der kompakten Bauweise von Chassis und neuer „x5 S“-Kabine überzeugen. Die Traditionsmodellbauer nehmen sich damit erneut eines Fendt-Schleppers an, dessen Vorbild mit einer maximalen Höhe von 3,60 Meter und einem Leergewicht von 14 Tonnen im Vergleich zu herkömmlichen Konzepten in der 500 PS Leistungsklasse wesentlich leichter, wendiger und damit deutlich vielseitiger ist. Dank der Konstruktionserfahrung von WIKING schafft auch die miniaturisierte „x5 S“-Kabine durch noch mehr Glas einen faszinierenden modellbauerischen Durchblick – die Seiten- und Frontscheiben wurden im Vergleich zur Vorgängergeneration nochmals abgesenkt. So macht die Aufwertung des Interieurs mit dem FendtONE-Upgrade die modellbauerische Aktualität perfekt. Fahrerkabine und Motorhaube in Fendt-grün, eingesetzter Kühlergrill mit silbernem Fendt-Schriftzug in schwarzgrau. Fahrgestell sowie Heckaggregate in schwarzgrau. Lenkrad, Inneneinrichtung und Konsole in hell gehalten. Kabinendach in weiß, Frontscheinwerfer transparent, Heckscheinwerfer rottransparent eingesteckt. Auspuffrohr schwarz, Felgen in karminrot. Motorhaube mit beidseitiger Bedruckung des Schriftzuges Fendt 1050 in aluminium, Lüftungsgitter in schiefergrau. Scheinwerfer vorn und hinten gesilbert.
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Afri-Cola wusste mit dem VW T1 Coca-Cola Paroli zu bieten Es war eine der ganz großen Marken des Wirtschaftswunders. Und anders als Coca-Cola galt Afri-Cola als deutscher Wettbewerber, dessen Softdrink-Marke sich großer Beliebtheit erfreute und in einigen Regionen gar die US-Konkurrenz der deutschen Coke-Lizenznehmer in den Schatten stellte. Da versteht es sich von selbst, dass die Brausehersteller damals den ersten VW T1 „Typ 2“ als Standardlieferwagen zu nutzen wussten. WIKING setzt das damalige Werbebild von Afri-Cola vorbildgerecht um. Die Traditionsmodellbauer widmeten dem Ur-Bulli neue Formen, lassen dabei aber ganz bewusst die Formensprache des legendären Modellbaumeisters Alfred Kedzierski sprechen. Die Details sind vorbildgerecht umgesetzt, denn die vorn durchgehende Sitzbank gehört ebenso dazu wie die zeitgenössischen Karosseriegravuren von Winkern, Doppeltüren und außenliegenden Türscharnieren. Karosserieoberteil weiß, Unterteil saphirblau, vordere Stoßstange pastellblau mit dunkelblauer Zierleiste, Inneneinrichtung schiefergrau. Dach pastellblau bedruckt. Fahrgestell schwarz, Felge pastellblau mit silberner Buckelkappe. Scheinwerfer vorn transparent eingesetzt und silbern hinterdruckt. Dunkelblaues afri-Cola-Logo auf der Bulli-Nase, Seitlich pastellblaue Palme und dunkelblauer Schriftzug „afri-Cola“. Türgriffe gesilbert. Rücklichter karminrot. Heckseitiger Klappengriff und Rückscheinwerfer gesilbert. Weißer Schriftzug „afri-Cola“ am Heck.
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Mit dem Henschel kamen die Bruns Heizkessel in die Keller Dieser Henschel-Koffersattelzug markiert den Beginn eines erfolgreichen Nachkriegsunternehmens: 1949 hatten die Brüder Heinrich und Rudolf Bruns in Lengenermoor einen Klempner- und Sanitärbetrieb gegründet. Als dann zum Ende der 1950er-Jahre die Brüder mit der Eigenproduktion von Stahlheizkesseln begannen, musste Transportkapazität her. Der mächtige Henschel-Hauber, dessen zweiachsiger Kofferauflieger einen frühen Heizkessel für eine häusliche Zentralheizung zeigt, erinnert an diese Zeit. WIKING lässt damit auch den zweiachsigen Kofferauflieger mit seitlichen Türgravuren ins Programm fahren. Er ist dem authentischen Kofferauflieger mit nur einer Achse angelehnt. Das Lkw-Gespann mit dem Henschel als Zugpferd erscheint ebenso mächtig wie zeitgenössisch. Die Kasseler Lkw-Bauer gingen mit dem markanten Hauber in die Wiederaufbaujahre des Nachkriegsjahrzehnts. Die Kabine wirkt hinter dem Motorvorbau leicht zurückgezogen, dafür strotzt der lange Hauber mit den mächtigen Peilstangen nur so vor optischem Kraftanspruch. Umfangreiche Gravuren von Heckfenster und Dachlüftern, aber auch an Kühlergrill und Motorhaube sind bei der Zugmaschine gut proportioniert. Der Kühlergrill verfügt natürlich über den typischen Henschel-Stern und wird sogar als separates Teil eingesetzt. Hinzu kommen der seitliche Henschel-Schriftzug und die erhabenen Haubenschnallen. Der Kofferauflieger erfreut sich der zweifarbigen Gestaltungsoption – die Hecktüren lassen sich natürlich öffnen. Zugmaschine mit blutorangem Fahrerhaus und Felgen. Inneneinrichtung basaltgrau. Vordere Kotflügel mit Scheinwerferleiste sowie Kühlergrill, Fahrgestell und Kardanwelle, aber auch hintere Kotflügel schwarz. Motorhaube mit gesilberten Scharnieren sowie drei schwarz bedruckten Schnallen und gesilbertem Henschel-Schriftzug auf schwarz bedruckter Grundfläche. Seitliche Zierleisten und Türgriffe gesilbert. Vordere Scheinwerfer sowie Henschel-Stern auf dem Kühlergrill silbern bedruckt, heckseitige Rückleuchten karminrot. Kofferunterteil mit Türgravur blutorange, weißes Kofferoberteil mit ergänzender Türgravur. Dach und heckseitige Türen ebenfalls weiß. Schwarze Stützrollen und Doppelkotflügel, Felgen blutorange. Seitlich silberne Zierstreifen sowie schwarzer Schriftzug Bruns-Heizkessel und schwarze Lüftungsschlitze. Heckseitig ebenfalls schwarzer Schriftzug Bruns-Heizkessel sowie gesilberte Zierstreifen. Darunter stehend Telefonnummer und weißer Hinweis „Seit 1949“.
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Mit dem MB Trac war WIKING die Überraschung gelungen Wenn einer Mut zur Lücke hatte, dann Fritz Peltzer! Der WIKING-Chef zögerte oft, aber manches Mal griff er gleich zu, wenn neue Fahrzeugkonzepte das Licht der Welt erblickten. So war der MB Trac rasch auf der Neuheitenliste. Einst erwies er sich in jeder Hinsicht wandlungsfähig, auch wenn es um die farbliche Gestaltung ging. WIKING aktualisiert den Systemschlepper der Siebzigerjahre mit einem kieselgrauen Auftritt. Der MB Trac steht bis heute für ein alternatives Schlepperkonzept, das damals für Furore sorgte. Auch als Zugmaschine auf Industriehöfen fand der MB Trac vielfältige Abnehmer. Karosserie kieselgrau mit schwarzgrau bedruckten Kühlergrillflächen. Mercedes-Benz-Stern auf der Fronthaube silbern aufgedruckt. Fahrgestell mit Sitz, Motorblock und Auspuff schwarzgrau. Kotflügel und Felgen apfelgrün. Rückleuchten rot bedruckt
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Als Fruehauf die Container für Hanomag Henschel baute Der Blick ins WIKING-Archiv genügt und die historischen Rechercheunterlagen vom Ende der 1960er-Jahre machten deutlich, wie intensiv WIKING-Gründer Friedrich Peltzer einst Recherche betrieb. Die Prospekte und Fotos hatte Peltzer ganz akkurat in seinem hölzernen Schubladenschrank verstaut – die Traditionsmodellbauer brauchten für diese Modellneuheit nur die historischen Fotos heraus zu holen, um dem Hanomag Henschel zu einem wirklich zeitgenössischen Werbeauftritt zu verhelfen. Denn Fruehauf machte für den Containerauflieger mit seinem 40'-Container auch in dieser miniaturisierten Ausführung Werbung. Produktdetails Zugmaschine mit Fahrerhausoberteil papyrusweiß, Fahrerhausunterteil hellblau. Inneneinrichtung mit Lenkrad anthrazitgrau. Fahrgestell mit Doppelkotflügel und Felgen hellblau, Sattelplatte gesilbert. Scheinwerfer in der Frontstoßstange per Hand gesilbert. Fahrerhausfront mit Schriftzug Hanomag Henschel mit Zierleiste gesilbert. Seitliche Blinker gelborange, Türgriffe gesilbert. Auflieger mit Fahrgestell, Achshalter und Felgen hellblau. Container papyrusweiß mit seitlich orangem Streifen sowie schwarzem Schriftzug Henschel Fruehauf auf weißer Fläche. Fahrgestell heckseitig mit roten Rücklichtern und silbernem Schriftzug Fruehauf.
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Der mächtige Alleskönner mit Metz-Kran Technische Hilfeleistung steckte zum Ende der fünfziger Jahre bei den Feuerwehren noch in den Kinderschuhen. Lediglich die großen Berufsfeuerwehren hatten bereits in den Vorkriegsjahren entsprechende Spezialisten mit Kranaufbau entwickelt. Nach dem Krieg wurde aufgerüstet. Metz entwickelte einen Rüstkranwagen (RKW), der sowohl umfangreiches technisches Gerät im Aufbau als auch einen Kran gleich mitlieferte. Der Rüstwagen erfreute sich in den sechziger Jahren gerade bei den Berufsfeuerwehren großer Beliebtheit. In den Zeiten, als die technische Hilfeleistung eine zunehmende Professionalisierung erfuhr, konnte der RKW dank seiner vielfältigen Einsatzmöglichkeiten punkten. Am Heck stand der kraftvolle Kranarm bereit, der in einem Rundschwenk nahezu jede Einsatzsituation beherrschbar machte. Fahrerhaus und Aufbau rot. Kühlergrill schwarz und mit silbernem Zierrat und Magirus-Schriftzug bedruckt. Inneneinrichtung schwarz. Stoßstange und Kotflügel schwarz gehalten. Fahrgestell silber mit schwarzen Heckkotflügeln und Felgen. Kran, Drehteil, Trittbrett und Stützrollen silber. Vordere Scheinwerfer per Hand gesilbert
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Landwirtschaftliche Größe bedarf der Transportlösungen Aktualisierung für die Landwirtschaft in der 160-fachen Miniaturisierung: 1968 von Victor Joskin gegründet konnten sich belgische Landmaschinenbauer schnell profilieren. Heute steht ihr Name für Landmaschinen für die Großlandwirtschaft, zu deren Spektrum auch der Joskin-Futtertransporter zählt. Produktdetails Fahrgestell und Felgen silber, Fahrzeugaufbau gelbgrün gehalten.
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Zeitgenossen unter sich: Hanomag-Henschel mit Hinterkipper Genauso erlebte man in den siebziger Jahren die Baustellenbelieferung! Der Hanomag-Henschel komplettierte mit dem Hinterkipper-Auflieger den Sattelzug, der über eine zeitgenössische Holzbeplankung verfügte. Die Traditionsmodellbauer haben damit auf dem bewährten Fahrgestell eine historische Mulde aus neuen Formen geschaffen, die heute viel Zeitgeist in den Maßstab 1:87 bringt. Mit dem Sattelzug in der nunmehr vierten Hinterkipper-Version lässt WIKING einen Muldenauflieger ins Programm fahren, der in den späten sechziger Jahren populär wurde. Die gerade im Baustoffbereich üblichen Hängerzüge, die bis dahin die Baustellen im Zuliefererbereich prägten, gerieten immer mehr ins Hintertreffen – die Sattelzüge waren einfach wendiger und genauso belastbar. Bei diesem Modell ist die heckseitige Muldenbracke beweglich angeordnet. Der Muldenauflieger aus neuer Form verfügt über eine Hinterkipperfunktion und reiht sich nahtlos in die breite Typenpalette der Baustellenfahrzeuge ein, die WIKING bislang miniaturisierte. Fahrerhaus beigegrau, Inneneinrichtung schwarz. Fahrgestell mit Trilexfelgen karminrot. Sattelplatte silber. Frontseitig silberner Schriftzug „Hanomag Henschel“, Türgriffe gesilbert. Kotflügelkanten und Stoßstange schwarz bedruckt. Blinker orange. Rückleuchten rot bedruckt. Auflieger mit karminrotem Fahrgestell, Trilexfelgen und Kipperaufnahme. Beigegraue Kippmulde mit Heckklappe. Rückleuchten rot bedruckt.
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Der Pick-up mit viel Understatement Rund 20.000 Pick-up fanden zwischenzeitlich alljährlich den Weg auf deutsche Straßen – der VW Amarok GP in der Highline-Ausführung zählte dazu. Sowohl als Handwerkerfahrzeug als auch als Dienstwagen von Forst- und Rettungsorganisationen ist er vielerorts oft schon seit Jahren im Einsatz. WIKING spendiert dem Amarok mit der Lackierung in starlight blue metallic einen neuen Auftritt mit viel Understatement. Der Amarok lief bei VW 2020 zuletzt vom Band, erfreut sich aber ungebrochener Beliebtheit. Karosserie mit Pritsche und Außenspiegeln starlight blue metallic. Heckstoßstange gesilbert, Radabdeckungen vorne und hinten sowie Kühlergrill und Fahrgestell schwarz. Seitenschweller silber. Inneneinrichtung mit Sitzen vorne und Rücksitzbank sowie Lenkrad und Armaturenbrett anthrazitgrau. Scheinwerferleiste glasklar eingesetzt, heckseitig rottransparente Rückleuchten. Frontseitig untere Lufteinlässe schwarz bedruckt, Nebelscheinwerfer gesilbert. Türgriffe sowie Seitenblinker silbern. Dritte Bremsleuchte rot bedruckt. Kühlergrill mit silbernem VW-Logo sowie zwei Zierleisten. Schwarze Scheibenumrandung, heckseitig silbernes VW-Logo sowie Schriftzug Amarok V6 TDI.
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Mit dem Doppeldecker SD 200 wandelte Berlin sein Gesicht Es war bei Wiking der Nachfolger des legendären Berlin Doppeldeckers D2U von Büssing: 1973 kündigte MAN auf der IAA eine völlig neue Busgeneration an – die Einführung bei der BVG sollte alsbald folgen. Mit dem „Standard-Doppeldecker“ SD 200 hatten die Lkw-Bauer ihre damals modernisierte Baureihe für den Liniendienst abgeschlossen. Karosseriebauer Gaubschat in Berlin knüpfte mit seinen Erfahrungen an vorherige Baureihen an und übernahm die Fertigung. O&K und Waggon Union folgten. Beim Vorbild konnten 35 Fahrgäste unten sitzen, auf dem Oberdeck waren 53 Sitzplätze eingerichtet. Tatsächlich war der D2U zum Ende der siebziger Jahre Geschichte – der SD 200 veränderte das Gesicht des Berliner Straßenbildes. Da wollte WIKING-Chef Fritz Peltzer der Entwicklung vor dem Tor seines Stammsitzes Unter den Eichen 101 in nichts nachstehen und ließ das Modell alsbald folgen. Karosserie beige. Inneneinrichtung braunrot, Fahrgestell anthrazitgrau. Lenkrad schwarz eingesteckt, beigegrauer Busfahrer mit koloriertem Gesicht. Busfront mit silbernen Kühlergrill sowie silbernem MAN- und Büssing-Schriftzug und gesilberten Scheinwerfern. Umrandung der Fensterprofile und Scheibenwischer schwarz bedruckt. Zielschilder mit Ortsschild Zehlendorf sowie Liniennummer 1. Umlaufend mehrfarbige Werbung Möbel-Hübner.
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Als das Düngen in der Landwirtschaft leichter wurde Verstärkung für die Nachkriegslandwirtschaft: Eine lange Tradition im Bau von landwirtschaftlichen Geräten kann Amazone vorweisen. Kein Wunder also, dass WIKING einen historischen Walzen-Düngestreuer für die 87-fache Verkleinerung zum Vorbild nahm. Der Düngestreuer wurde gerade in den Sechzigerjahren immer häufiger eingesetzt – im Vorbild gibt es nur noch sehr wenige Exemplare. Im Gespann mit den historischen WIKING-Schleppern wird der authentische Zeitbezug wiederhergestellt. Fahrgestell und Düngeeinrichtung mit Deichsel in smaragdgrün, Felgen silbern.
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Absetzmulden sorgen für Flexibilität in der Entsorgung Ohne Absatzmulden wäre die Bauindustrie ein gutes Stück ärmer. Gerade die Lkw vom Schlage eines MAN TGS Euro 6c sorgen dafür, dass mit dem Meiller-Aufbau die Transportmulden denkbar flexibel ihren Einsatzort finden. Das Absetzkipper-System wird inzwischen bevorzugt im Entsorgungs- und Baustellenbereich eingesetzt – die Meiller-Mulden werden auf den Einsatzstellen des Bauunternehmens Leonhard Weiss quasi per Kettenlift zum Fahrzeugheck geschwenkt und anschließend abgesetzt. Das Absetzmulden-System selbst wurde bewusst authentisch funktionell nachempfunden, so dass die absetzbare Mulde in realistischer Bewegungsfolge verladen werden kann. Fahrerhaus honiggelb, Inneneinrichtung in schwarz, Lenkrad in schwarz. Fahrgestell in schwarz. Kotflügel und Schürze vorn verkehrsgrau, Kotflügel hinten verkehrsgrau. Kühlergrill schwarz. Frontscheinwerfer transparent, Blinker orangetransparent und Rückleuchten in Rottransparent eingesetzt. Der Aufbau mit Zwischenrahmen, Absetzplateau, Blenden, Tragarmen, Hydraulikzylinder, Stützfüßen und Haken honiggelb. Kolben silber. Ketten und der seitliche Unterfahrschutz schwarz. Absetzmulde honiggelb mit Schriftzug „Leonhard Weiss Bauunternehmung“. Seitliche Kabinenbedruckung mit Typenzeichen „TGS 28.400“ sowie Türbedruckung mit Schriftzug „Leonhard Weiss Bauunternehmung“. Frontseitig Scheibenwischer und Griffe schwarz. Kühlergrill mit MAN-Logo sowie Zierlinie hochglänzend silbern geprägt.
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Böllings Motto auf Baustellen: „Reinlichkeit zu jeder Zeit!“ Wenn’s um die fachgerechte Ausstattung von Baustellen im Revier ging, machte Bölling keine halben Sachen. Im Gegenteil, denn zum großen Fahrzeugpark zählte auch der Mercedes-Benz Straßenkehrwagen, der sich nahtlos in die narzissengelbe und damit unverwechselbare Flotte einreihte. Böllings Motto sollte überzeugen: „Reinlichkeit zu jeder Zeit!“ Auch dieses Modell ergänzt weiter die beliebte Serie von Baustellenfahrzeugen nach dem Vorbild des Castrop-Rauxeler Bauunternehmens. Fahrerhaus in narzissengelb. Fahrgestell mit Kardanwelle sowie Bodenplatte, Besenhalter, Aggregat und heckseitige Stoßstange in karminrot. Inneneinrichtung zeltgrau. Kehraufbau in narzissengelb, Beseneinsätze sowie Schlauch in silber. Felgen in karminrot. Seitliche Türbedruckung des Fahrerhauses mit zeitgenössischem Schriftzug „Bölling“. Frontseitig Schriftzug „Emil Bölling“. Aufbau mit Bölling-Schriftzug und -logo sowie Werbehinweis „Reinlichkeit zu jeder Zeit“. Handbemalte Frontscheinwerfer in der Stoßstange. Kühlergrill mit silbernem Mercedes-Benz-Stern.
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Reminiszenz an Fritz Peltzers Leidenschaft Die Farben von Overstolz waren auf dem Schreibtisch von Fritz Peltzer nicht wegzudenken. Der einstige WIKING-Gründer und leidenschaftliche Raucher war auf Overstolz eingeschworen. Anlässlich des Jubiläumsjahres „75 Jahre Verkehrsmodelle“ erinnert WIKING mit diesem T1 nach Original-Vorbild an die Lieferflotte des Overstolz-Dienstes. Karosserieoberteil hellrotorange, Karosserieunterteil und Fahrgestell schwarz. Stoßstangen und Lenkrad perlweiß eingesteckt. Dach perlweiß bedruckt. Inneneinrichtung schwarz. Frontscheinwerfer transparent, Heckleuchten rottransparent eingesetzt. Türgriffe silber, Blinker orange mit silbernem Chromring. Umlaufend mehrfarbige Overstolz-Markengestaltung.
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Tankwagenbauer Stadler unterwegs in eigener Sache Wenn es um neue Gespanne geht, weiß WIKING auch die kostbar legendären Klassiker zu attraktivieren. Diesmal ist es die letzte Generation des Magirus-Eckhaubers, der als Zugmaschine für den Tankauflieger mit einem neuen Fahrgestell ausgerüstet wird. Tankwagenbauer Stadler nutzte die letzte Hauber-Generation des von 1970 bis 1978 gebauten Ulmers, um einen Vorführtankzug für den Messeeinsatz zu komplettieren. Zugmaschine mit olivgrauem Fahrerhaus, Inneneinrichtung mit Lenkrad basaltgrau. Fahrgestell mit Anhängerkupplung und Kardanwelle sowie Kotflügeln leuchtrot. Auflieger mit olivgrauen Kessel sowie leuchtrotem Auflieger-Fahrgestell, Laufsteg, Leiter und hinterem Kotflügel. Scheinwerfer in der Stoßstange per Hand silbern koloriert. Kühlergrill leuchtrot bedruckt mit silbernem Magirus-Deutz-Logo. Seitlich silberne Türgriffe sowie schwarzgraue Kotflügelaußen- und Trittkante, aber auch schwarzer Haltegriff. Rückleuchten rubinrot. Seitliche Kesselgestaltung mit olivgrauem Schriftzug „Stadler“. Aufliegerheck mit rubinroten Rückleuchten
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Mähwerk für die Futterwirtschaft Mit der idealen Arbeitsbreite auf Schlepperspur zählt das frontseitig angebaute Mähwerk inzwischen zu den effizientesten Landmaschinen in der Futterwirtschaft. Das Mähwerk der Harsewinkeler Landmaschinenbauer von Claas zählt zur Typenreihe „Corto“ und trägt die Bezeichnung „290 FN“. Mähwerkoberteil in lichtgrau; Kupplungsteil, Mähwerkunterteil und Mähbalken in claasgrün. Auswurfschürze in schwarzgrau. „Claas“-Schriftzug in blutorange, Typenschriftzug „CORTO 290 FN“ in dunkelgrau.
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Topaktuelles Airport-Löschfahrzeug Die AT-Serie von Rosenbauer sorgt immer wieder für einen imposanten Auftritt – jetzt auch auf dem Fahrgestell des MAN TGM Euro 6. Insbesondere die Kombination von leuchtroter Karosseriegrundgestaltung und leuchtgelben Flankenteilen bei gleichzeitig blauer Beschriftung macht das Allzweck-Löschfahrzeug auch auf Flughäfen zu einem wertgeschätzten Einsatzexperten, der für alle Fälle Gerätschaften bereithält. Vorbildgerecht rüstet ihn WIKING auch mit einer doppelten Schlauchhaspel aus, die am Heck aufgeprotzt ist. Und auch diesmal miniaturisiert WIKING das Löschfahrzeug mit einem hohen Detail- und Druckkomfort, um der Vorbildnähe gerecht zu werden. Bei WIKING kommt es immer auch auf die Ausrüstungsdetails an. Das ist gerade bei den Feuerwehrfahrzeugen sichtbar. So ergänzen die Traditionsmodellbauer die Löschfahrzeuge der Rosenbauer AT-Generation mit einer völlig neuen Schlauchhaspel, deren Vorbilder bereits erfolgreich im Einsatz sind. Die AT-Aufbauten können damit einem weiteren Einsatzzweck als vielseitige Hilfeleistungs-löschfahrzeuge der neuesten Generation zugeführt werden. Mit diesem topaktuellen Einsatzfahrzeug realisiert WIKING die neue Rosenbauer AT-Serie im Maßstab 1:87 und hat zugleich die impulsstarke Gestaltung der Vorbildgeneration miniaturisiert. WIKING hat die Bauteile entsprechend des großen Vorbilds so konstruiert, dass die zugehörigen Formen passend zur farblichen Zuordnung des Zusammenbaus abgespritzt werden können. Fahrerhaus mit Feuerwehraufbau leuchtrot. Inneneinrichtung mit Lenkrad sowie Sonnenblende schwarz. Fanfare zinkgelb eingesteckt. Fahrgestell mit Kardanteil schwarz, Frontschürze mit Kotflügeln und Trittstufen zinkgelb. Aufbauverglasung topas gehalten. Warnlicht blautransparent eingesteckt. Jalousien beidseitig fenstergrau. Heckseitige Leiter silbern eingesteckt. Felgen silbern. Warnlichter blautransparent eingesteckt. Weiße Halterung für Schlauchhaspeln mit zinkgelber Stoßstange. Rote Haspeln eingehängt. Kühlergrill mit silbernem MAN-Schriftzug und –Logo mit Heißfolienprägung. Scheibenwischer und Lufteinlässse sowie Spiegelhalterungen schwarz bedruckt. Sonnenblende mit weißem Schriftzug „Fire & Rescue“. Kühlergrill zusätzlich mit silbern bedruckten Warnblitzern. Frontseitig blauer Feuerwehr-Schriftzug. Fahrzeugzwischenteil blau gehalten. Seitliche Verglasung mit weißem Schriftzug Feuerwehr sowie „Fire & Rescue“. Auf den Rollos blaue Flugzeugkontur sowie auf den Aufbauflanken blaue Warnschraffur und Notruf-Hinweis 112. Seitlich weißer Rosenbauer-Schriftzug auf den Aufbaujalousien. Haspelflanken mit leuchtroter Fläche bedruckt.
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Der Brezelkäfer hielt sich mit seiner Farbe dezent zurück 1946 war nicht die Zeit der hellen Farben, stattdessen prägten dunkle La-ckierungen die Auslieferungen der ersten Nachkriegsgeneration des VW Käfers. Das schmale Brezelfenster über der heckseitigen Motorhaube gab dem ersten Käfer seinen vielsagenden Namen. Der Blick nach hinten war für die Insassen zwar deutlich eingeschränkt, dennoch begründete der „Brezelkäfer“ eine ungeahnte Erfolgsstory, die letztlich mit den weiteren Käfer-Baureihen die Mobilisierung Deutschlands meint. Karosserie sowie Fahrgestell mit Stoßstange dunkelmattgrün, Inneneinrichtung mit Lenkrad orangebraun. Buckelfelge lachsrot mit dunkelgrüner Radkappe, Zierstreifen an der Stoßstange ebenfalls lachsrot.
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Grundkörper und Bodenplatte tieforange, Gabel und Dachaufbau schwarzgrau, Lenkrad und Sitz schwarzgrau, Räder schwarzgrau.
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So brachte Leonhard Weiss Sand und Ziegel zur Baustelle Leonhard Weiss – bereits 1900 gegründet – ist als Bauunternehmer in den Wirtschaftswunderjahren der Bundesrepublik dynamisch unterwegs gewesen und hat sich dabei auf die zuverlässigen luftgekühlten Magirus aus Ulm verlassen. Der Eckhauber der sechziger Jahre gilt heute noch als typischer Vertreter jener Zeit, als die wendigen Baustofftransporter im Ganztageseinsatz unterwegs waren, um die Baustelle zu versorgen. Der Eckhauber mit kurzem Radstand und Kipper gehörte zu den Beschleunigern des Wirtschaftswunders in Deutschland – er sorgte für Sand und Ziegel. Genauso wie bei Leonhard Weiss setzten die Baufirmen auf diesen kompakten Kipper und wussten dabei den luftgekühlten Heuler aus Ulm zu schätzen. WIKING hat den Magirus Eckhauber mit einem neuen Fahrgestell und neuer Pritsche auf den Weg gebracht, um auch in der unteren Gewichtsklasse eine modellbauerische Lücke zu schließen. Die Pritsche ist selbstverständlich aufstellbar und die freischwingende Heckbracke öffnet sich dabei von allein. Fahrerhaus mit Motorhaube sowie Pritsche und heckseitige Klappe honiggelb. Inneneinrichtung mit Lenkrad sowie Fahrgestell und Kardanwelle schwarz. Vordere Kotflügel mit Scheinwerferleiste sowie Trittstufe am Fahrerhaus verkehrsgrau. Zwischenrahmen und Zylinder schwarz. Felgen silbern. Seitliche Türgriffe und Zierstreifen gesilbert. Auf den Türen Schriftzug und Firmenlogo von Leonhard Weiss Bauunternehmung weiß und schwarz. Auf den Haubenflanken gesilberter Magirus-Deutz-Schriftzug mit Griffen sowie drei schwarzen Schnallen. Kühlergrill mit silbern bedrucktem Magirus-Logo. Zierleiste auf der Stoßstange sowie Scheinwerfer gesilbert. Rückleuchten rot bedruckt. Spritzling mit Außenspiegel und Peilstangen schwarz beigelegt.
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Der kubische Auflieger-Klassiker So erlebte man sie in jenen Jahren auf deutschen Autobahnen: Die kubische Baureihe von Mercedes-Benz in azurblauer Werksauslieferung sorgte für einen Schub bei den Sattelzuggespannen, die zu Zeiten der Vorgänger-Generation eher die Ausnahme waren. Bereits 1963 feierte die kubische Baureihe ihre Premiere. Mit einer komplett neuen kubischen Kabine wurde später die gesamte Lkw-Palette von Mercedes-Benz gestalterisch durchdekliniert – Funktionalität war seinerzeit das oberste Gebot. Die Formensprache erwies sich als sachlich und nüchtern, ließ die sanften Rundungen der 1950er-Jahre ganz bewusst vermissen. Senkrechte, gerade Außenwände ermöglichten in der Kabine bis dahin ungewöhnlich große Innenraumverhältnisse. Groß angelegte Scheiben, große Scheibenwischer und die serienmäßige Scheibenwaschanlage sorgten für freie Sicht und einen modernen zweckmäßigen Auftritt. Fahrerhausober- und unterteil azurblau, schwarzer Kühlergrill mit silbernem Zierrat und Mercedes-Benz-Stern. Vordere Stoßstange mit Kotflügeln schwarz, oxidrotes Fahrgestell mit silberner Sattelplatte. Inneneinrichtung olivbraun. Heckseitig schwarze Kotflügel, Felgen oxidrot. Umlaufender cremeweißer Streifen. Türgriffe gesilbert, Rücklichter rot bedruckt. Handbemalte silberne Frontscheinwerfer. Auflieger mit azurblauer Pritsche und schiefergrauer Plane. Silbergrauer Boden in Pritsche eingelegt. Fahrgestell mit heckseitigem Unterfahrschutz und Stützrollen sowie oxidroten Felgen. Rücklichter und Dreieck-Reflektoren rot bedruckt.
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Den nächsten Auftritt widmet WIKING der Neuen Generation Den Tiefladehängerzug mit Pritschenkipper und die Straßenkehrmaschine gibt es bereits auf den Fahrgestellen der Neuen Generation (NG) von Mercedes-Benz. Den neuen Auftritt widmet WIKING der beliebten Reihe von Emil Bölling den vierachsigen Pritschenkipper ebenfalls auf dem Fahrgestell der neuen Generation. Die Frontlenker der neuen Generation von Mercedes-Benz erhalten im Bölling-Fuhrpark von WIKING eine verdienstvolle Aufgabe – sie stehen für die siebziger Jahre. Der illustre Fuhrpark des einstigen Bauunternehmens von Emil Bölling wächst damit bei WIKING weiter – zwei Dutzend Modelle machen daraus einen beachtlichen Themenzyklus. Auf den Türen – und diesmal auch auf der Stirn – prangt der unübersehbare Werbeschriftzug von Emil Bölling. Fahrerhaus mit Mulde und Heckklappe narzissengelb. Fahrerhausunterteil, Fahrgestell mit Anhängerkupplung und Kardanteil karminrot. Inneneinrichtung blassbraun. Kühlergrill mit silbernem Mercedes-Benz-Stern. Türgriffe, Fensterumrandungen, Scheibenwischer und Haltegriffe vorne schwarz. Weißer „Emil Bölling“-Schriftzug auf roter Fläche mit weißem Rahmen auf der Fahrerhausfront und den Fahrerhaustüren. Rote Rückleuchten.
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Baustellen-Youngtimer mit gestreiftem Betonmischer Typisch MAN: Dieser Hauber war auf den Baustellen der Bundesrepublik einst nicht wegzudenken – ganz gleich ob mit Mulde, Stahlpritsche oder als Betonmischer. Letzteren hat WIKING jetzt in zeitgenössischer Gestaltung miniaturisiert. Und dazu zählt selbstverständlich auch die Bicolor-Gestaltung der Mischtrommel, die bei fahrender Rotation durchaus Hinguckerwirkung entfaltete. Fahrerhaus himmelblau, Fahrgestell mit Kardanteil verkehrsrot. Mischtrommel, Aufbauaggregat mit Halterung, Kotflügeln und Schütte himmelblau. Inneneinrichtung braunrot. Felgen verkehrsrot. Schwarzer Kühlergrill mit Schriftzug MAN Diesel und Büssing-Logo gesilbert. Mischtrommel mit weißer Streifenbedruckung. Frontscheinwerfer per Hand gesilbert. Blinker orange, Rückleuchten rot.
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