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Wiking 018807 - Mazda MX5 - silverstone metalic H0 1:87

Produktinformationen "Wiking 018807 - Mazda MX5 - silverstone metalic H0 1:87"

Mit Mazda MX5 wurde Roadster-Fahren erschwinglich Dieses Cabrio hat viel für das automobile Freiluftverständnis in Deutschland während der Neunzigerjahre geleistet: Der Mazda MX5 machte das Roadster-Vergnügen zur Leidenschaft der Deutschen. Mit seinem klassischen Layout – Frontmotor, Hinterradantrieb und leichtem Gewicht – knüpfte er bei seiner Premiere 1989 an die Tradition britischer und italienischer Sportwagen der Sechzigerjahre an. Die Idee für den MX5 war bereits zum Ende der Siebzigerjahre bei einem Gespräch zwischen dem amerikanischen Motorjournalisten Bob Hall und dem damaligen Mazda-Entwicklungschef Kenichi Yamamoto. Der MX5 löste eine Renaissance der Roadster aus und inspirierte zahlreiche Konkurrenten wie den BMW Z3 oder den Mercedes SLK. Mit dem Mazda MX5 wurde der Roadster-Spaß erschwinglich – die Renaissance begann. Immer mehr Hersteller folgten mit kompakten, erschwinglichen Cabrios. WIKING nahm den MX5 angesichts der großen Nachfrage in Deutschland in der ersten Marktversion ins Programm. Die erste Generation verfügte noch über „Schlafaugen“, sogenannte Klappscheinwerfer, die von 1989 bis 1998 zur Serienausstattung des sportlichen Freizeit-Japaners gehörten. Karosserie silverstone-metallic mit Klarlack-Finishing, Inneneinrichtung mit Armaturenbrett sowie Fahrgestell und Bodenplatte schwarz. Felgen silbern. Rückleuchten rot transparent eingesteckt. Vordere Zusatzscheinwerfer und Mazda-Logo silbern bedruckt.
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Wiking Modellbau GmbH & Co. KG

Schlittenbacher Straße 60

DE-58511 Lüdenscheid

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Alternativartikel

Wiking 000632 - WIKING-Magazin 2026  H0 1:87
Wiking 000632 - WIKING-Magazin 2026 H0 1:87

Nostalgie auf Rädern: Modellneuheiten und viele Hintergründe Das WIKING-Magazin 2026 präsentiert sich als eine facettenreiche Hommage an die Automobilgeschichte und vereint Hintergründe zu technischen Meilensteinen mit Geschichten zu liebevoller Modellpflege. Ein besonderer Fokus liegt diesmal auf den schweren Lastwagen der Straße: Während der neue schwere Kurzhauber als langgehegter „Wunscherfüller“ demnächst die Herzen der Sammler erobert, setzen der Henschel HS 140 in den Ausführungen mit Plane und Koffer sowie der markante Thyssen-Tanker eindrucksvolle Akzente im Bereich historischer Lkw. Ergänzt wird diese Riege durch industrielle Klassiker wie die Clark-Stapler von Ruhr Intrans und den robusten Toyota Land Cruiser der Siebzigerjahre – eine Formenneuheit, die 2026 zur Auslieferung kommt. Doch auch die Eleganz und der Charme des Alltags kommen nicht zu kurz. Mit der Rückkehr des Mercedes-Benz 300 SL Roadster und der Modellneuheit des legendären Citroën 2 CV in ihrer unverwechselbaren Wellblech-Optik werden echte Stilikonen gewürdigt. Dass Größe nicht immer entscheidend ist, beweist zudem die italienische Ape. Und angesichts des Granulat-Mixes berichtet das WIKING-Magazin über den besonderen Deutz-Traktor, der optisch direkt vom Acker zu kommen scheint. Dank seiner bei der Spritzung erreichten Gestaltungsindividualität wird jedes Modell zu einem Unikat. Neben den Fahrzeug-Neuheiten, zu denen auch ein exklusives Ferrari-Projekt in Zusammenarbeit mit The Loh Collection und das beeindruckende Highlight-Duo im Maßstab 1:32 gehören, widmet sich der fotografische Rückblick als Chronistenpflicht selbstverständlich der eigenen Historie. Ein Rückblick auf die Meilensteine von WIKING vor 25 und 50 Jahren sowie persönliche Erinnerungen an den Gründer Fritz Peltzer zu DDR-Zeiten schlagen die Brücke von der Vergangenheit in die Zukunft. Abgerundet wird die Lektüre des WIKING-Magazin durch Einblicke in die lebendige Sammlerszene, etwa durch das Schwarz-Bau Diorama oder Berichte vom WIKING-Treffen in Obertrubach. Überdies ebnet der neue Katalog 2026 den Weg für kommende Entdeckungen. Jahrespublikation auf 64 Seiten – inklusive Katalogseiten.

Produktnummer: wik000632

Lieferbar

14,00 €*
 
Wiking 051504 - Pritschensattelzug Henschel Spedition Pracht H0 1:87
Wiking 051504 - Pritschensattelzug Henschel Spedition Pracht H0 1:87

Kubischer Henschel-Sattelzug im täglichen Berlin-Verkehr Dieser Henschel-Sattelzug zeigt, wohin die tägliche Reise ging: Von Frankfurt nach Berlin steuerte das Gespann der Spedition Pracht seine Fracht und stellte damit die Tageslogistik zwischen der Rhein-Main-Metropole und Berlin sicher. Dabei hatte das traditionsreiche Logistikunternehmen schon früh seinen Sitz im hessischen Haiger. Logistikdienstleister Kühne & Nagel (KN) übernahm zum 1. Januar 2004 die mittelständische Spedition Pracht Spedition + Logistik. Eine entsprechende Vereinbarung unterzeichnete das Unternehmen damals mit Hapag-Lloyd, zu deren Logistikaktivitäten die Spedition lange Zeit gehörte. Mit diesem Pritschensattelzug miniaturisiert WIKING ein authentisches Vorbild aus dem Fuhrpark der Spedition Pracht. Als Henschel zur IAA 1961 den HS 14/16 als neue Lastwagengeneration vorstellte, gehörte die zukunftsweisende Reihe von kubischen Fahrerhäusern dazu. Der französische Designer Louis Lucien Lepoix hatte sie entworfen und damit allen Henschel für die 1960er-Jahre ein wirkungsvolles Gesicht gegeben. Fahrerhausoberteil ultramarinblau mit weiß bedrucktem Dach. Fahrerhausunterteil sowie Pritsche pastellorange. Inneneinrichtung schwarzgrau. Fahrgestell sowie hintere Kotflügel und Felgen rot. Handbemalte Frontscheinwerfer gesilbert. Fahrerhaus mit Blinker in orange sowie Henschel-Stern und Scheinwerfer silbern bedruckt. Silbergraue Plane mit weißem Schriftzug zu den Fernverkehrszielen. Pritsche mit schwarzem Schriftzug „Spedition Pracht“. Rückleuchten von Zugmaschine und Auflieger karminrot bedruckt.

Produktnummer: wik051504

Lieferbar

29,49 €*
 
Wiking 066049 - Raupenseilbagger Krupp Ardelt H0 1:87
Wiking 066049 - Raupenseilbagger Krupp Ardelt H0 1:87

Als Krupp-Ardelt die Baustellenszenerie dominierte Der Raupenseilbagger nach Vorbild von Krupp Ardelt aus der Sechzigerjahre-Geschichte von WIKING steht für die große Zeit der Wirtschaftswunderjahre. Nach 1945 musste die Familie Ardelt seine angestammten Werke in Eberswalde, Breslau, Rothau und Kragau aufgeben und in den Westen flüchten. Dort, in Wilhelmshaven und Osnabrück, fand der Neuanfang der Firma Ardelt statt, die schon 1953 in den Besitz der Friedrich Krupp AG gelangte und fortan unter der Bezeichnung Krupp-Ardelt firmierte. Diese Baumaschine im angenäherten H0-Maßstab jener WIKING-Jahre macht dank der hohen Funktionalität der Seilzugmimik modellbauerischen Spaß. Vor allem die Löffelbagger-Einrichtung mit ihrem vorbildgerecht arbeitenden Seilvorschub macht den unverwechselbaren Bagger und heutigen Baumaschinenklassiker so wertvoll. Aufbau mit Schaufel, Kranarm und Drehteller pastellblau. Bodenplatte, Zwischenstück und Laufräder karminrot. Suchscheinwerfer weiß. Verglasung topaz. Scheinwerfer gesilbert, Dachfläche weiß bedruckt. Seitlich weiße Typenstreifen sowie Krupp-Logo. Heckseitig Schriftzug „Krupp Ardelt“ und Logo weiß bedruckt. Rücklichter rot bedruckt.

Produktnummer: wik066049

Lieferbar

22,99 €*
 
Wiking 082505 - Horch 850 - graugrün H0 1:87
Wiking 082505 - Horch 850 - graugrün H0 1:87

Horch 850 in 1:87 mit viel Geschichte in 1:200 Für WIKING-Gründer war der Horch 850 mehr als ein Klassiker, dem er einst ein modellbauerisches Denkmal setzen wollte. Es war eine automobile Schönheit der Dreißigerjahre! Der Horch 850 war ein luxuriöser Oberklassewagen der Marke Horch, die seinerzeit zur Auto Union AG gehörte. Er wurde 1935 als Nachfolger des Typs 500 B vorgestellt und bis 1940 im Werk Zwickau produziert. Insgesamt entstanden rund 2.200 Fahrzeuge, bevor die Fertigung kriegsbedingt eingestellt wurde. Der Wagen war ein Symbol für Eleganz und technische Raffinesse in den 1930er Jahren und konkurrierte mit Marken wie Mercedes-Benz, Maybach und Rolls-Royce. Technisch beeindruckte der Horch 850 mit einem Reihen-Achtzylinder-Motor von 5,0 Litern Hubraum, der zunächst 100 PS und später bis zu 120 PS leistete. Das Fahrzeug verfügte über ein Vierganggetriebe mit optionalem Schnellgang (Overdrive), hydraulische Trommelbremsen mit Servounterstützung und ein robustes Leiterrahmen-Fahrwerk. Der Horch 850 lief damit als veritabler Personenwagen vom Band – für die meisten blieb er unerschwinglich. Für WIKING-Gründer Friedrich Peltzer besaß aber gerade der Horch Klassikercharakter und symbolische Bedeutung zugleich. Bereits in den Dreißigerjahren miniaturisierte er einen Horch für die erste Reihe von Automodellen im Maßstab 1:200. In den Siebzigerjahren stand der Horch 850 dann am Beginn der Reihe von Klassikern in der 87-fachen Miniaturisierung. Karosserie grüngrau mit Klarlack-Finishing, Fahrgestell mit Kühlergrill aluminium-silbern lackiert. Felgen grüngrau. Inneneinrichtung schokobraun, Lenkrad hell-elfenbein. Faltdachfläche farblich grau abgesetzt. Karosseriefront mit silberner Fensterumrandung. Seitliche Türgriffe gesilbert. Horch-Logo heckseitig silbern bedruckt.

Produktnummer: wik082505

Lieferbar

21,49 €*
 
Wiking 085509 - Pritschen-Lkw Magirus S 7500 Spedition Emons H0 1:87
Wiking 085509 - Pritschen-Lkw Magirus S 7500 Spedition Emons H0 1:87

Mit Fernfahrerkabine waren Emons-Fahrer privilegiert Der Magirus S 7500 mit der charakteristischen Fernfahrerkabine war in den Fünfzigerjahren das Aushängeschild der Spedition Emons. In den Wirtschaftswunderjahren stand der mächtige Rundhauber als einer der schwersten Lastwagen im Magirus-Deutz-Programm und verkörperte die Ära, als die luftgekühlten Kraftpakete die deutschen Autobahnen eroberten. WIKING nimmt sich nach einer Reihe von jüngeren Vorbildern diesmal einem wirklichen Klassiker an. Das Herzstück des S 7500 war der legendäre, luftgekühlte Deutz-V8-Dieselmotor. Mit einem Hubraum von rund 10,6 Litern mobilisierte er stolze 170 PS – eine beeindruckende Leistung für die damalige Zeit, die ihn im wachsenden Fuhrpark von Emons zum idealen Fahrzeug für schwere Lastzüge und lange Strecken machte. Die Typenbezeichnung „S“ stand für die Straßenversion mit Hinterradantrieb, die im Gegensatz zu den kantigen Allrad-Modellen die ikonische, geschwungene Rundhaube besaß. Die Fernfahrerkabine, die im Karosseriebau immer Handarbeit bedeutete, war damals so etwas wie der Luxus der Landstraße. Deshalb wurde der S 7500 für den Einsatz im Fernverkehr oft mit der sogenannten langen Kabine ausgestattet. Während die Standardkabine knapp bemessen war, bot die Fernfahrerkabine entscheidende Vorteile für die Besatzung. Hinter den Sitzen befand sich zusätzlicher Raum, der oft mit Schlafpritschen ausgestattet war – ein entspannender Ruheplatz für den obligatorischen zweiten Fahrer. In einer Zeit, in der Touren oft Tage dauerten, war dieser zusätzliche Platz für die Fahrer ein massiver Komfortgewinn und ein Statussymbol auf den Raststätten. Die Spedition Emons, 1928 von den Brüdern Willi und Peter Emons in Köln gegründet, erlebte nach dem Zweiten Weltkrieg eine Phase rasanter Expansion und Professionalisierung. Während viele Unternehmen mit den Folgen der Zerstörung kämpften, legte Emons in den Nachkriegsjahrzehnten den Grundstein für das heutige globale Netzwerk. Unmittelbar nach dem Krieg konzentrierte sich das Unternehmen auf den Wiederaufbau der logistischen Infrastruktur im Rheinland. Bereits 1948 entstand die erste neue Speditionsanlage in Köln, die als zentraler Knotenpunkt diente. Schon 1949 wagte Emons den Schritt über die regionale Grenze hinaus und eröffnete die erste Niederlassung in Nürnberg. Im Jahr 1953 weitete das Unternehmen sein Netz massiv nach Süddeutschland aus, mit Standorten in Stuttgart, München und Freiburg. 1955 wurde die Emons Transporte GmbH ins Leben gerufen, um den Fuhrpark gezielt zu verwalten und die Effizienz der Transportwege zu steigern. In dieser Zeit kamen Lkw wie der Magirus-Deutz S 7500 zum Einsatz. Fahrerhaus sowie Pritsche purpurrot. Purpurroter Kühlergrill mit silbernem Zierrat und Magirus-Zeichen. Verdeck moosgrau. Fahrgestell mit Kardanteil, Felgen und hintere Kotflügel ebenfalls purpurrot. Inneneinrichtung grau. Seitliche Pritschenbedruckung mit beigem Schriftzug „Emons Spedition“ mit schwarzem Schlagschatten. Heckseitig ebenfalls beiger Schriftzug „Emons“ mit schwarzem Schatten. Frontscheinwerfer gesilbert. Rücklichter karminrot bedruckt.

Produktnummer: wik085509

Lieferbar

25,49 €*
 
Wiking 097404 - Radlader Hanomag - olivgrau N 1:160
Wiking 097404 - Radlader Hanomag - olivgrau N 1:160

Klein, fein und funktionell: Hanomag Radlader in 1:160 Als Radlader gehörte der Hanomag B11 einst zu den Standardfahrzeugen auf den Baustellen der Sechziger- und Siebzigerjahre – vorzugsweise in den werkseitigen Standardfarben. Dazu zählte auch der olivgraue Lack, deren Gestaltung WIKING für das Spur N-Modell übernahm. Der Hanomag Radlader B11 wird maßstabskonform miniaturisiert und erhält sich dabei sogar die Beweglichkeit des Fronthebers mit Schaufel. Der Hanomag B11 gilt als großer Bruder des B8 und verfügte einst über einen kraftvollen 6-Zylinder Motor, der für 110 PS sorgte. Immerhin 2423 Radlader dieses zehn Tonnen schweren Typs wurden ausgeliefert. Karosserie sowie Fahrgestell und Frontlader mit Schaufel olivgrau. Vordere Scheinwerfer gesilbert. Felgen olivgrau. Rücklichter karminrot. Frontlader mit Schriftzug „Hanomag“ sowie Aufbau mit Schriftzug „Hanomag“ und „B11“.

Produktnummer: wik097404

Lieferbar

13,99 €*