Auf den folgenden Seiten finden Sie das Gesamtsortiment der Firma Brekina. Modellautos im Maßstab 1:87
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Der Škoda Felicia von 1959 war ein elegantes, zweitüriges Cabriolet, das im Werk Mladá Boleslav als Nachfolger des Škoda 450 gebaut wurde. Er verkörperte den westlich inspirierten Stil der späten 1950er-Jahre mit fließenden Linien, sanften Rundungen und verchromten Zierelementen. Die abnehmbare Hardtop-Option machte ihn zu einem Ganzjahresfahrzeug, während das Stoffverdeck für klassisches Cabrio-Feeling sorgte. Unter der Haube arbeitete ein 1,1-Liter-Vierzylinder mit 50 PS, der dem nur rund 930 kg schweren Wagen eine Höchstgeschwindigkeit von etwa 130 km/h ermöglichte. Später gab es auch eine stärkere 1,2-Liter-Version. Die Kraftübertragung erfolgte über ein Viergang-Getriebe auf die Hinterräder, während Trommelbremsen an allen Rädern für Verzögerung sorgten. Der Innenraum bot eine schlichte, aber stilvolle Ausstattung mit großzügiger Platzverteilung für zwei bis vier Personen. Die Kombination aus solider Technik, charmantem Design und offener Fahrfreude machte die Felicia zu einem begehrten Exportmodell, besonders in Westeuropa und Übersee. Bis 1964 entstanden rund 14.863 Exemplare, von denen heute nur noch wenige erhalten sind. Der Škoda Felicia gilt als Ikone der tschechoslowakischen Automobilgeschichte und als seltenes Beispiel für osteuropäische Cabriolet-Kultur der Nachkriegszeit.
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Der Sachsenring P 240 war eine repräsentative Oberklasselimousine aus der DDR, die von 1955 bis 1959 im VEB Kraftfahrzeugwerk Horch in Zwickau produziert wurde. Ursprünglich als Horch P 240 vorgestellt, trug er ab 1957 den Namen „Sachsenring“, da die traditionsreiche Marke Horch im sozialistischen Wirtschaftssystem nicht mehr verwendet werden durfte. Der P 240 war ein stattlicher Viertürer mit klassischem Stufenheck, markantem Kühlergrill und einer eleganten, für die 1950er-Jahre typischen Linienführung. Unter der Motorhaube arbeitete ein 2,4-Liter-Sechszylinder mit 80 PS, der über ein Viergang-Getriebe die Hinterräder antrieb. Damit erreichte der Wagen eine Höchstgeschwindigkeit von rund 140 km/h. Im Innenraum bot der P 240 großzügige Platzverhältnisse, hochwertige Stoff- oder Lederpolster und eine solide Verarbeitung. Gedacht war er vor allem für Staatsorgane, Diplomaten und gehobene Funktionäre – der private Erwerb war praktisch unmöglich. Trotz seiner technischen Qualität war die Produktion auf etwa 1.380 Exemplare begrenzt. Politische Entscheidungen führten dazu, dass DDR-Behörden bald auf sowjetische Fahrzeuge wie den GAZ M21 Wolga umstiegen. Heute gilt der Sachsenring P 240 als extrem seltenes Sammlerstück und Symbol ostdeutscher Automobilbaukunst der Nachkriegszeit.
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Der Sachsenring P 240 war eine repräsentative Oberklasselimousine aus der DDR, die von 1955 bis 1959 im VEB Kraftfahrzeugwerk Horch in Zwickau produziert wurde. Ursprünglich als Horch P 240 vorgestellt, trug er ab 1957 den Namen „Sachsenring“, da die traditionsreiche Marke Horch im sozialistischen Wirtschaftssystem nicht mehr verwendet werden durfte. Der P 240 war ein stattlicher Viertürer mit klassischem Stufenheck, markantem Kühlergrill und einer eleganten, für die 1950er-Jahre typischen Linienführung. Unter der Motorhaube arbeitete ein 2,4-Liter-Sechszylinder mit 80 PS, der über ein Viergang-Getriebe die Hinterräder antrieb. Damit erreichte der Wagen eine Höchstgeschwindigkeit von rund 140 km/h. Im Innenraum bot der P 240 großzügige Platzverhältnisse, hochwertige Stoff- oder Lederpolster und eine solide Verarbeitung. Gedacht war er vor allem für Staatsorgane, Diplomaten und gehobene Funktionäre – der private Erwerb war praktisch unmöglich. Trotz seiner technischen Qualität war die Produktion auf etwa 1.380 Exemplare begrenzt. Politische Entscheidungen führten dazu, dass DDR-Behörden bald auf sowjetische Fahrzeuge wie den GAZ M21 Wolga umstiegen. Heute gilt der Sachsenring P 240 als extrem seltenes Sammlerstück und Symbol ostdeutscher Automobilbaukunst der Nachkriegszeit.
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Der DAF 66 aus dem Jahr 1975 ist ein typischer Vertreter der kompakten niederländischen Automobilproduktion der 1970er-Jahre und zugleich ein Fahrzeug mit einer außergewöhnlichen technischen Besonderheit. Das von DAF entwickelte Modell wurde von 1972 bis 1975 gebaut und stellte die Weiterentwicklung des bekannten DAF 55 dar.Optisch präsentiert sich der DAF 66 mit einer klaren, sachlichen Karosserieform, wie sie für die frühen 1970er-Jahre typisch war. Er war als Limousine, Coupé und Kombi erhältlich. Besonders die praktische Kombiversion bot trotz kompakter Außenabmessungen ein überraschend gutes Platzangebot. Die Gestaltung war eher funktional als extravagant und verlieh dem Fahrzeug einen eigenständigen Charakter.Unter der Motorhaube arbeitete ein wassergekühlter Vierzylinder von Renault mit rund 1,1 Litern Hubraum. Je nach Ausführung leistete der Motor etwa 50 bis 55 PS. Seine größte Besonderheit war jedoch nicht der Motor, sondern das serienmäßige Variomatic-Getriebe. Dieses stufenlose Automatiksystem arbeitete mit Keilriemen und ermöglichte ein besonders gleichmäßiges Beschleunigen ohne herkömmliche Schaltvorgänge. Die Variomatic war eines der charakteristischen Merkmale der DAF-Pkw und machte den DAF 66 zu einem technisch außergewöhnlichen Fahrzeug seiner Zeit.1975 markierte zugleich das Ende der Marke DAF im Pkw-Bereich. Nach der Übernahme durch Volvo wurde der DAF 66 weiterentwickelt und später als Volvo 66 verkauft. Heute ist der DAF 66 ein interessantes Liebhaberfahrzeug und erinnert an eine Zeit, in der DAF mit ungewöhnlichen technischen Lösungen eigene Wege im europäischen Automobilbau ging.
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Der NSU TTS, gebaut von 1967 bis 1971, war die sportliche Weiterentwicklung des NSU Prinz 1000 und richtete sich an ambitionierte Fahrer sowie den Motorsport. Er basierte auf der zweitürigen Limousinenkarosserie, erhielt jedoch breitere Kotflügel, sportliche Zusatzscheinwerfer und markante „TTS“-Schriftzüge. Unter der kurzen Heckhaube arbeitete ein luftgekühlter, hinten quer eingebauter Zweizylinder-Boxermotor – pardon, genauer gesagt ein Vierzylinder-Reihenmotor – mit 996 cm³ Hubraum, der dank Doppelvergaser und höherer Verdichtung 70 PS leistete. Bei einem Leergewicht von nur rund 700 kg erreichte der Wagen Höchstgeschwindigkeiten um 160 km/h. Die Kraftübertragung erfolgte über ein manuelles Viergang-Getriebe. Fahrwerk und Bremsen waren für den sportlichen Einsatz optimiert, was den TTS im Slalom, Bergrennen und Rundstreckensport sehr erfolgreich machte. Sein präzises, aber hecklastiges Fahrverhalten verlangte jedoch erfahrene Hände. Im Innenraum bot der TTS schlichte Ausstattung mit Sportsitzen, sportlichem Lenkrad und Zusatzinstrumenten. Die Produktion blieb mit rund 2.400 Exemplaren überschaubar, was ihn heute zu einem begehrten Sammlerstück macht. Der NSU TTS gilt als eine Ikone des deutschen Kleinwagensports der 1960er-Jahre und als Symbol für die motorsportliche Kompetenz von NSU vor der Fusion mit Audi.
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Der NSU TTS, gebaut von 1967 bis 1971, war die sportliche Weiterentwicklung des NSU Prinz 1000 und richtete sich an ambitionierte Fahrer sowie den Motorsport. Er basierte auf der zweitürigen Limousinenkarosserie, erhielt jedoch breitere Kotflügel, sportliche Zusatzscheinwerfer und markante „TTS“-Schriftzüge. Unter der kurzen Heckhaube arbeitete ein luftgekühlter, hinten quer eingebauter Zweizylinder-Boxermotor – pardon, genauer gesagt ein Vierzylinder-Reihenmotor – mit 996 cm³ Hubraum, der dank Doppelvergaser und höherer Verdichtung 70 PS leistete. Bei einem Leergewicht von nur rund 700 kg erreichte der Wagen Höchstgeschwindigkeiten um 160 km/h. Die Kraftübertragung erfolgte über ein manuelles Viergang-Getriebe. Fahrwerk und Bremsen waren für den sportlichen Einsatz optimiert, was den TTS im Slalom, Bergrennen und Rundstreckensport sehr erfolgreich machte. Sein präzises, aber hecklastiges Fahrverhalten verlangte jedoch erfahrene Hände. Im Innenraum bot der TTS schlichte Ausstattung mit Sportsitzen, sportlichem Lenkrad und Zusatzinstrumenten. Die Produktion blieb mit rund 2.400 Exemplaren überschaubar, was ihn heute zu einem begehrten Sammlerstück macht. Der NSU TTS gilt als eine Ikone des deutschen Kleinwagensports der 1960er-Jahre und als Symbol für die motorsportliche Kompetenz von NSU vor der Fusion mit Audi.
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Der NSU TTS, gebaut von 1967 bis 1971, war die sportliche Weiterentwicklung des NSU Prinz 1000 und richtete sich an ambitionierte Fahrer sowie den Motorsport. Er basierte auf der zweitürigen Limousinenkarosserie, erhielt jedoch breitere Kotflügel, sportliche Zusatzscheinwerfer und markante „TTS“-Schriftzüge. Unter der kurzen Heckhaube arbeitete ein luftgekühlter, hinten quer eingebauter Zweizylinder-Boxermotor – pardon, genauer gesagt ein Vierzylinder-Reihenmotor – mit 996 cm³ Hubraum, der dank Doppelvergaser und höherer Verdichtung 70 PS leistete. Bei einem Leergewicht von nur rund 700 kg erreichte der Wagen Höchstgeschwindigkeiten um 160 km/h. Die Kraftübertragung erfolgte über ein manuelles Viergang-Getriebe. Fahrwerk und Bremsen waren für den sportlichen Einsatz optimiert, was den TTS im Slalom, Bergrennen und Rundstreckensport sehr erfolgreich machte. Sein präzises, aber hecklastiges Fahrverhalten verlangte jedoch erfahrene Hände. Im Innenraum bot der TTS schlichte Ausstattung mit Sportsitzen, sportlichem Lenkrad und Zusatzinstrumenten. Die Produktion blieb mit rund 2.400 Exemplaren überschaubar, was ihn heute zu einem begehrten Sammlerstück macht. Der NSU TTS gilt als eine Ikone des deutschen Kleinwagensports der 1960er-Jahre und als Symbol für die motorsportliche Kompetenz von NSU vor der Fusion mit Audi.
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Der NSU TTS, gebaut von 1967 bis 1971, war die sportliche Weiterentwicklung des NSU Prinz 1000 und richtete sich an ambitionierte Fahrer sowie den Motorsport. Er basierte auf der zweitürigen Limousinenkarosserie, erhielt jedoch breitere Kotflügel, sportliche Zusatzscheinwerfer und markante „TTS“-Schriftzüge. Unter der kurzen Heckhaube arbeitete ein luftgekühlter, hinten quer eingebauter Zweizylinder-Boxermotor – pardon, genauer gesagt ein Vierzylinder-Reihenmotor – mit 996 cm³ Hubraum, der dank Doppelvergaser und höherer Verdichtung 70 PS leistete. Bei einem Leergewicht von nur rund 700 kg erreichte der Wagen Höchstgeschwindigkeiten um 160 km/h. Die Kraftübertragung erfolgte über ein manuelles Viergang-Getriebe. Fahrwerk und Bremsen waren für den sportlichen Einsatz optimiert, was den TTS im Slalom, Bergrennen und Rundstreckensport sehr erfolgreich machte. Sein präzises, aber hecklastiges Fahrverhalten verlangte jedoch erfahrene Hände. Im Innenraum bot der TTS schlichte Ausstattung mit Sportsitzen, sportlichem Lenkrad und Zusatzinstrumenten. Die Produktion blieb mit rund 2.400 Exemplaren überschaubar, was ihn heute zu einem begehrten Sammlerstück macht. Der NSU TTS gilt als eine Ikone des deutschen Kleinwagensports der 1960er-Jahre und als Symbol für die motorsportliche Kompetenz von NSU vor der Fusion mit Audi.
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Der Peugeot 504 ist ein Mittelklassewagen des französischen Herstellers Peugeot, der von 1968 bis in die frühen 1980er-Jahre in Europa produziert wurde und in einigen Ländern sogar noch deutlich länger vom Band lief. Entworfen vom italienischen Designstudio Pininfarina, verbindet der 504 elegante Linien mit robuster Funktionalität.Optisch fällt der Peugeot 504 durch seine klare, zeitlose Formensprache auf. Die leicht nach innen geneigten Scheinwerfer und die ausgewogenen Proportionen verleihen ihm eine zurückhaltende, aber charakteristische Erscheinung. Neben der klassischen Limousine wurden auch Coupé- und Cabriolet-Versionen angeboten, die besonders durch ihr elegantes Design auffielen.Technisch war der 504 für seine Zuverlässigkeit und Langlebigkeit bekannt. Er verfügte über Hinterradantrieb und eine für damalige Verhältnisse komfortable Federung, die ihn auch auf schlechten Straßen sehr fahrstabil machte. Gerade in Afrika und anderen Regionen mit schwierigen Straßenverhältnissen wurde der 504 deshalb zu einem beliebten und weit verbreiteten Fahrzeug. Seine robuste Bauweise und einfache Wartung machten ihn dort oft zum bevorzugten Taxi oder Nutzfahrzeug.Motorseitig bot Peugeot eine breite Palette an Benzin- und Dieselmotoren an, die für ihre Wirtschaftlichkeit und Haltbarkeit geschätzt wurden. Besonders die Dieselmotoren trugen zum Ruf des 504 als unverwüstliches Fahrzeug bei. In späteren Jahren kamen auch Einspritzmotoren zum Einsatz, die Leistung und Effizienz verbesserten.Ein weiterer wichtiger Faktor für den Erfolg des Peugeot 504 war seine Vielseitigkeit. Neben der Limousine gab es Kombi- und Pickup-Versionen, die ihn sowohl für Familien als auch für gewerbliche Zwecke attraktiv machten. Diese Flexibilität trug dazu bei, dass der 504 weltweit millionenfach verkauft wurde.Insgesamt gilt der Peugeot 504 als eines der bedeutendsten Modelle der Marke. Er vereint Komfort, Robustheit und stilvolles Design und hat sich besonders durch seine Zuverlässigkeit einen legendären Ruf erarbeitet, der bis heute anhält.
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Der Peugeot 504 ist ein Mittelklassewagen des französischen Herstellers Peugeot, der von 1968 bis in die frühen 1980er-Jahre in Europa produziert wurde und in einigen Ländern sogar noch deutlich länger vom Band lief. Entworfen vom italienischen Designstudio Pininfarina, verbindet der 504 elegante Linien mit robuster Funktionalität.Optisch fällt der Peugeot 504 durch seine klare, zeitlose Formensprache auf. Die leicht nach innen geneigten Scheinwerfer und die ausgewogenen Proportionen verleihen ihm eine zurückhaltende, aber charakteristische Erscheinung. Neben der klassischen Limousine wurden auch Coupé- und Cabriolet-Versionen angeboten, die besonders durch ihr elegantes Design auffielen.Technisch war der 504 für seine Zuverlässigkeit und Langlebigkeit bekannt. Er verfügte über Hinterradantrieb und eine für damalige Verhältnisse komfortable Federung, die ihn auch auf schlechten Straßen sehr fahrstabil machte. Gerade in Afrika und anderen Regionen mit schwierigen Straßenverhältnissen wurde der 504 deshalb zu einem beliebten und weit verbreiteten Fahrzeug. Seine robuste Bauweise und einfache Wartung machten ihn dort oft zum bevorzugten Taxi oder Nutzfahrzeug.Motorseitig bot Peugeot eine breite Palette an Benzin- und Dieselmotoren an, die für ihre Wirtschaftlichkeit und Haltbarkeit geschätzt wurden. Besonders die Dieselmotoren trugen zum Ruf des 504 als unverwüstliches Fahrzeug bei. In späteren Jahren kamen auch Einspritzmotoren zum Einsatz, die Leistung und Effizienz verbesserten.Ein weiterer wichtiger Faktor für den Erfolg des Peugeot 504 war seine Vielseitigkeit. Neben der Limousine gab es Kombi- und Pickup-Versionen, die ihn sowohl für Familien als auch für gewerbliche Zwecke attraktiv machten. Diese Flexibilität trug dazu bei, dass der 504 weltweit millionenfach verkauft wurde.Insgesamt gilt der Peugeot 504 als eines der bedeutendsten Modelle der Marke. Er vereint Komfort, Robustheit und stilvolles Design und hat sich besonders durch seine Zuverlässigkeit einen legendären Ruf erarbeitet, der bis heute anhält.
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Der Peugeot 504 ist ein Mittelklassewagen des französischen Herstellers Peugeot, der von 1968 bis in die frühen 1980er-Jahre in Europa produziert wurde und in einigen Ländern sogar noch deutlich länger vom Band lief. Entworfen vom italienischen Designstudio Pininfarina, verbindet der 504 elegante Linien mit robuster Funktionalität.Optisch fällt der Peugeot 504 durch seine klare, zeitlose Formensprache auf. Die leicht nach innen geneigten Scheinwerfer und die ausgewogenen Proportionen verleihen ihm eine zurückhaltende, aber charakteristische Erscheinung. Neben der klassischen Limousine wurden auch Coupé- und Cabriolet-Versionen angeboten, die besonders durch ihr elegantes Design auffielen.Technisch war der 504 für seine Zuverlässigkeit und Langlebigkeit bekannt. Er verfügte über Hinterradantrieb und eine für damalige Verhältnisse komfortable Federung, die ihn auch auf schlechten Straßen sehr fahrstabil machte. Gerade in Afrika und anderen Regionen mit schwierigen Straßenverhältnissen wurde der 504 deshalb zu einem beliebten und weit verbreiteten Fahrzeug. Seine robuste Bauweise und einfache Wartung machten ihn dort oft zum bevorzugten Taxi oder Nutzfahrzeug.Motorseitig bot Peugeot eine breite Palette an Benzin- und Dieselmotoren an, die für ihre Wirtschaftlichkeit und Haltbarkeit geschätzt wurden. Besonders die Dieselmotoren trugen zum Ruf des 504 als unverwüstliches Fahrzeug bei. In späteren Jahren kamen auch Einspritzmotoren zum Einsatz, die Leistung und Effizienz verbesserten.Ein weiterer wichtiger Faktor für den Erfolg des Peugeot 504 war seine Vielseitigkeit. Neben der Limousine gab es Kombi- und Pickup-Versionen, die ihn sowohl für Familien als auch für gewerbliche Zwecke attraktiv machten. Diese Flexibilität trug dazu bei, dass der 504 weltweit millionenfach verkauft wurde.Insgesamt gilt der Peugeot 504 als eines der bedeutendsten Modelle der Marke. Er vereint Komfort, Robustheit und stilvolles Design und hat sich besonders durch seine Zuverlässigkeit einen legendären Ruf erarbeitet, der bis heute anhält.
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Das Peugeot 403 Cabriolet ist eine elegante offene Variante des erfolgreichen Mittelklassewagens Peugeot 403, der vom französischen Hersteller Peugeot in den 1950er- und frühen 1960er-Jahren produziert wurde. Während die Limousine vor allem für ihre Zuverlässigkeit bekannt war, richtete sich das Cabriolet stärker an eine stilbewusste und anspruchsvolle Kundschaft.Gestaltet wurde das Fahrzeug vom renommierten italienischen Designstudio Pininfarina, das dem 403 Cabriolet eine besonders harmonische und elegante Linienführung verlieh. Im Vergleich zur Limousine wirkt das Cabriolet flacher, gestreckter und deutlich exklusiver. Die klare Formensprache mit sanft gerundeten Kotflügeln, einer dezenten Chromgestaltung und einer ausgewogenen Frontpartie unterstreicht seinen zeitlosen Charakter.Technisch basiert das Cabriolet weitgehend auf der Limousine, wurde jedoch in vielen Details hochwertiger ausgeführt. Es verfügte über einen Vierzylinder-Benzinmotor mit rund 1,5 Litern Hubraum, der für ruhigen Lauf und solide Fahrleistungen sorgte. Auch wenn die Leistung nicht im sportlichen Bereich lag, überzeugte das Fahrzeug durch angenehmes Fahrverhalten und hohen Komfort – besonders bei offenem Verdeck.Ein wichtiges Merkmal des Peugeot 403 Cabriolet ist seine aufwendige Fertigung. Im Gegensatz zur Großserien-Limousine wurde das Cabriolet in deutlich geringeren Stückzahlen und mit höherem handwerklichem Aufwand produziert. Dies macht es heute zu einem seltenen und begehrten Klassiker. Hochwertige Materialien im Innenraum sowie die sorgfältige Verarbeitung unterstreichen seinen gehobenen Anspruch.Das Verdeck ließ sich vollständig zurückklappen und fügte sich dann harmonisch in die Karosserie ein, ohne die elegante Linienführung zu stören. Dadurch blieb das Fahrzeug sowohl geschlossen als auch offen ästhetisch ansprechend.Insgesamt verkörpert das Peugeot 403 Cabriolet den Charme der 1950er-Jahre: stilvolle Zurückhaltung, französische Eleganz und solide Technik. Heute gilt es als Sammlerstück und wird von Liebhabern klassischer Automobile wegen seines Designs, seiner Seltenheit und seiner authentischen Ausstrahlung geschätzt.
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Das Peugeot 403 Cabriolet ist eine elegante offene Variante des erfolgreichen Mittelklassewagens Peugeot 403, der vom französischen Hersteller Peugeot in den 1950er- und frühen 1960er-Jahren produziert wurde. Während die Limousine vor allem für ihre Zuverlässigkeit bekannt war, richtete sich das Cabriolet stärker an eine stilbewusste und anspruchsvolle Kundschaft.Gestaltet wurde das Fahrzeug vom renommierten italienischen Designstudio Pininfarina, das dem 403 Cabriolet eine besonders harmonische und elegante Linienführung verlieh. Im Vergleich zur Limousine wirkt das Cabriolet flacher, gestreckter und deutlich exklusiver. Die klare Formensprache mit sanft gerundeten Kotflügeln, einer dezenten Chromgestaltung und einer ausgewogenen Frontpartie unterstreicht seinen zeitlosen Charakter.Technisch basiert das Cabriolet weitgehend auf der Limousine, wurde jedoch in vielen Details hochwertiger ausgeführt. Es verfügte über einen Vierzylinder-Benzinmotor mit rund 1,5 Litern Hubraum, der für ruhigen Lauf und solide Fahrleistungen sorgte. Auch wenn die Leistung nicht im sportlichen Bereich lag, überzeugte das Fahrzeug durch angenehmes Fahrverhalten und hohen Komfort – besonders bei offenem Verdeck.Ein wichtiges Merkmal des Peugeot 403 Cabriolet ist seine aufwendige Fertigung. Im Gegensatz zur Großserien-Limousine wurde das Cabriolet in deutlich geringeren Stückzahlen und mit höherem handwerklichem Aufwand produziert. Dies macht es heute zu einem seltenen und begehrten Klassiker. Hochwertige Materialien im Innenraum sowie die sorgfältige Verarbeitung unterstreichen seinen gehobenen Anspruch.Das Verdeck ließ sich vollständig zurückklappen und fügte sich dann harmonisch in die Karosserie ein, ohne die elegante Linienführung zu stören. Dadurch blieb das Fahrzeug sowohl geschlossen als auch offen ästhetisch ansprechend.Insgesamt verkörpert das Peugeot 403 Cabriolet den Charme der 1950er-Jahre: stilvolle Zurückhaltung, französische Eleganz und solide Technik. Heute gilt es als Sammlerstück und wird von Liebhabern klassischer Automobile wegen seines Designs, seiner Seltenheit und seiner authentischen Ausstrahlung geschätzt.
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Das Peugeot 403 Cabriolet ist eine elegante offene Variante des erfolgreichen Mittelklassewagens Peugeot 403, der vom französischen Hersteller Peugeot in den 1950er- und frühen 1960er-Jahren produziert wurde. Während die Limousine vor allem für ihre Zuverlässigkeit bekannt war, richtete sich das Cabriolet stärker an eine stilbewusste und anspruchsvolle Kundschaft.Gestaltet wurde das Fahrzeug vom renommierten italienischen Designstudio Pininfarina, das dem 403 Cabriolet eine besonders harmonische und elegante Linienführung verlieh. Im Vergleich zur Limousine wirkt das Cabriolet flacher, gestreckter und deutlich exklusiver. Die klare Formensprache mit sanft gerundeten Kotflügeln, einer dezenten Chromgestaltung und einer ausgewogenen Frontpartie unterstreicht seinen zeitlosen Charakter.Technisch basiert das Cabriolet weitgehend auf der Limousine, wurde jedoch in vielen Details hochwertiger ausgeführt. Es verfügte über einen Vierzylinder-Benzinmotor mit rund 1,5 Litern Hubraum, der für ruhigen Lauf und solide Fahrleistungen sorgte. Auch wenn die Leistung nicht im sportlichen Bereich lag, überzeugte das Fahrzeug durch angenehmes Fahrverhalten und hohen Komfort – besonders bei offenem Verdeck.Ein wichtiges Merkmal des Peugeot 403 Cabriolet ist seine aufwendige Fertigung. Im Gegensatz zur Großserien-Limousine wurde das Cabriolet in deutlich geringeren Stückzahlen und mit höherem handwerklichem Aufwand produziert. Dies macht es heute zu einem seltenen und begehrten Klassiker. Hochwertige Materialien im Innenraum sowie die sorgfältige Verarbeitung unterstreichen seinen gehobenen Anspruch.Das Verdeck ließ sich vollständig zurückklappen und fügte sich dann harmonisch in die Karosserie ein, ohne die elegante Linienführung zu stören. Dadurch blieb das Fahrzeug sowohl geschlossen als auch offen ästhetisch ansprechend.Insgesamt verkörpert das Peugeot 403 Cabriolet den Charme der 1950er-Jahre: stilvolle Zurückhaltung, französische Eleganz und solide Technik. Heute gilt es als Sammlerstück und wird von Liebhabern klassischer Automobile wegen seines Designs, seiner Seltenheit und seiner authentischen Ausstrahlung geschätzt.
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Der Peugeot 204 Cabriolet zählt zu den elegantesten französischen Cabriolets der 1960er Jahre. Er wurde 1966 als offene Variante der erfolgreichen Peugeot-204-Baureihe vorgestellt und verband moderne Technik mit einem stilvollen, zeitlosen Design. Das Fahrzeug entstand in einer Zeit, in der kompakte Familienwagen immer beliebter wurden, und bot gleichzeitig die Möglichkeit, das Fahren unter freiem Himmel zu genießen.Optisch zeichnete sich das 204 Cabriolet durch seine klaren Linien, die flache Frontpartie und die harmonischen Proportionen aus. Im Vergleich zur Limousine besaß das Cabriolet eine eigenständige Karosserie mit verkürztem Radstand und einer besonders eleganten Seitenansicht. Das Stoffverdeck ließ sich vollständig öffnen und verlieh dem Wagen einen sportlich-leichten Charakter. Trotz seiner kompakten Abmessungen wirkte das Fahrzeug hochwertig und repräsentativ.Technisch war der Peugeot 204 seiner Zeit voraus. Er verfügte über Frontantrieb, einen quer eingebauten Motor und Einzelradaufhängung – Lösungen, die damals in dieser Fahrzeugklasse noch nicht selbstverständlich waren. Angetrieben wurde das Cabriolet zunächst von einem 1,1-Liter-Vierzylindermotor mit etwa 53 PS. Spätere Versionen erreichten bis zu 58 PS. Die Leistung mag aus heutiger Sicht bescheiden erscheinen, genügte jedoch für eine Höchstgeschwindigkeit von rund 140 km/h und sorgte für ein angenehmes Fahrgefühl auf Landstraßen und in Städten.Der Innenraum war funktional und typisch französisch gestaltet. Die Instrumente waren übersichtlich angeordnet, während die Sitze guten Komfort boten. Das Fahrzeug war vor allem für Paare und Freizeitfahrer gedacht, die Wert auf Stil und Fahrspaß legten.Zwischen 1966 und 1970 wurden nur vergleichsweise wenige Exemplare des Peugeot 204 Cabriolet gebaut. Dadurch ist das Modell heute bei Sammlern und Liebhabern klassischer französischer Automobile besonders begehrt. Sein gelungenes Design, die fortschrittliche Technik und seine Seltenheit machen den Peugeot 204 Cabriolet zu einem geschätzten Klassiker der europäischen Automobilgeschichte.
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Der Peugeot 204 Cabriolet zählt zu den elegantesten französischen Cabriolets der 1960er Jahre. Er wurde 1966 als offene Variante der erfolgreichen Peugeot-204-Baureihe vorgestellt und verband moderne Technik mit einem stilvollen, zeitlosen Design. Das Fahrzeug entstand in einer Zeit, in der kompakte Familienwagen immer beliebter wurden, und bot gleichzeitig die Möglichkeit, das Fahren unter freiem Himmel zu genießen.Optisch zeichnete sich das 204 Cabriolet durch seine klaren Linien, die flache Frontpartie und die harmonischen Proportionen aus. Im Vergleich zur Limousine besaß das Cabriolet eine eigenständige Karosserie mit verkürztem Radstand und einer besonders eleganten Seitenansicht. Das Stoffverdeck ließ sich vollständig öffnen und verlieh dem Wagen einen sportlich-leichten Charakter. Trotz seiner kompakten Abmessungen wirkte das Fahrzeug hochwertig und repräsentativ.Technisch war der Peugeot 204 seiner Zeit voraus. Er verfügte über Frontantrieb, einen quer eingebauten Motor und Einzelradaufhängung – Lösungen, die damals in dieser Fahrzeugklasse noch nicht selbstverständlich waren. Angetrieben wurde das Cabriolet zunächst von einem 1,1-Liter-Vierzylindermotor mit etwa 53 PS. Spätere Versionen erreichten bis zu 58 PS. Die Leistung mag aus heutiger Sicht bescheiden erscheinen, genügte jedoch für eine Höchstgeschwindigkeit von rund 140 km/h und sorgte für ein angenehmes Fahrgefühl auf Landstraßen und in Städten.Der Innenraum war funktional und typisch französisch gestaltet. Die Instrumente waren übersichtlich angeordnet, während die Sitze guten Komfort boten. Das Fahrzeug war vor allem für Paare und Freizeitfahrer gedacht, die Wert auf Stil und Fahrspaß legten.Zwischen 1966 und 1970 wurden nur vergleichsweise wenige Exemplare des Peugeot 204 Cabriolet gebaut. Dadurch ist das Modell heute bei Sammlern und Liebhabern klassischer französischer Automobile besonders begehrt. Sein gelungenes Design, die fortschrittliche Technik und seine Seltenheit machen den Peugeot 204 Cabriolet zu einem geschätzten Klassiker der europäischen Automobilgeschichte.
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Der Peugeot 204 Cabriolet zählt zu den elegantesten französischen Cabriolets der 1960er Jahre. Er wurde 1966 als offene Variante der erfolgreichen Peugeot-204-Baureihe vorgestellt und verband moderne Technik mit einem stilvollen, zeitlosen Design. Das Fahrzeug entstand in einer Zeit, in der kompakte Familienwagen immer beliebter wurden, und bot gleichzeitig die Möglichkeit, das Fahren unter freiem Himmel zu genießen.Optisch zeichnete sich das 204 Cabriolet durch seine klaren Linien, die flache Frontpartie und die harmonischen Proportionen aus. Im Vergleich zur Limousine besaß das Cabriolet eine eigenständige Karosserie mit verkürztem Radstand und einer besonders eleganten Seitenansicht. Das Stoffverdeck ließ sich vollständig öffnen und verlieh dem Wagen einen sportlich-leichten Charakter. Trotz seiner kompakten Abmessungen wirkte das Fahrzeug hochwertig und repräsentativ.Technisch war der Peugeot 204 seiner Zeit voraus. Er verfügte über Frontantrieb, einen quer eingebauten Motor und Einzelradaufhängung – Lösungen, die damals in dieser Fahrzeugklasse noch nicht selbstverständlich waren. Angetrieben wurde das Cabriolet zunächst von einem 1,1-Liter-Vierzylindermotor mit etwa 53 PS. Spätere Versionen erreichten bis zu 58 PS. Die Leistung mag aus heutiger Sicht bescheiden erscheinen, genügte jedoch für eine Höchstgeschwindigkeit von rund 140 km/h und sorgte für ein angenehmes Fahrgefühl auf Landstraßen und in Städten.Der Innenraum war funktional und typisch französisch gestaltet. Die Instrumente waren übersichtlich angeordnet, während die Sitze guten Komfort boten. Das Fahrzeug war vor allem für Paare und Freizeitfahrer gedacht, die Wert auf Stil und Fahrspaß legten.Zwischen 1966 und 1970 wurden nur vergleichsweise wenige Exemplare des Peugeot 204 Cabriolet gebaut. Dadurch ist das Modell heute bei Sammlern und Liebhabern klassischer französischer Automobile besonders begehrt. Sein gelungenes Design, die fortschrittliche Technik und seine Seltenheit machen den Peugeot 204 Cabriolet zu einem geschätzten Klassiker der europäischen Automobilgeschichte.
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Der Peugeot 204 Cabriolet zählt zu den elegantesten französischen Cabriolets der 1960er Jahre. Er wurde 1966 als offene Variante der erfolgreichen Peugeot-204-Baureihe vorgestellt und verband moderne Technik mit einem stilvollen, zeitlosen Design. Das Fahrzeug entstand in einer Zeit, in der kompakte Familienwagen immer beliebter wurden, und bot gleichzeitig die Möglichkeit, das Fahren unter freiem Himmel zu genießen. Optisch zeichnete sich das 204 Cabriolet durch seine klaren Linien, die flache Frontpartie und die harmonischen Proportionen aus. Im Vergleich zur Limousine besaß das Cabriolet eine eigenständige Karosserie mit verkürztem Radstand und einer besonders eleganten Seitenansicht. Das Stoffverdeck ließ sich vollständig öffnen und verlieh dem Wagen einen sportlich-leichten Charakter. Trotz seiner kompakten Abmessungen wirkte das Fahrzeug hochwertig und repräsentativ. Technisch war der Peugeot 204 seiner Zeit voraus. Er verfügte über Frontantrieb, einen quer eingebauten Motor und Einzelradaufhängung – Lösungen, die damals in dieser Fahrzeugklasse noch nicht selbstverständlich waren. Angetrieben wurde das Cabriolet zunächst von einem 1,1-Liter-Vierzylindermotor mit etwa 53 PS. Spätere Versionen erreichten bis zu 58 PS. Die Leistung mag aus heutiger Sicht bescheiden erscheinen, genügte jedoch für eine Höchstgeschwindigkeit von rund 140 km/h und sorgte für ein angenehmes Fahrgefühl auf Landstraßen und in Städten. Der Innenraum war funktional und typisch französisch gestaltet. Die Instrumente waren übersichtlich angeordnet, während die Sitze guten Komfort boten. Das Fahrzeug war vor allem für Paare und Freizeitfahrer gedacht, die Wert auf Stil und Fahrspaß legten. Zwischen 1966 und 1970 wurden nur vergleichsweise wenige Exemplare des Peugeot 204 Cabriolet gebaut. Dadurch ist das Modell heute bei Sammlern und Liebhabern klassischer französischer Automobile besonders begehrt. Sein gelungenes Design, die fortschrittliche Technik und seine Seltenheit machen den Peugeot 204 Cabriolet zu einem geschätzten Klassiker der europäischen Automobilgeschichte.
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Der Peugeot 204 Cabriolet zählt zu den elegantesten französischen Cabriolets der 1960er Jahre. Er wurde 1966 als offene Variante der erfolgreichen Peugeot-204-Baureihe vorgestellt und verband moderne Technik mit einem stilvollen, zeitlosen Design. Das Fahrzeug entstand in einer Zeit, in der kompakte Familienwagen immer beliebter wurden, und bot gleichzeitig die Möglichkeit, das Fahren unter freiem Himmel zu genießen. Optisch zeichnete sich das 204 Cabriolet durch seine klaren Linien, die flache Frontpartie und die harmonischen Proportionen aus. Im Vergleich zur Limousine besaß das Cabriolet eine eigenständige Karosserie mit verkürztem Radstand und einer besonders eleganten Seitenansicht. Das Stoffverdeck ließ sich vollständig öffnen und verlieh dem Wagen einen sportlich-leichten Charakter. Trotz seiner kompakten Abmessungen wirkte das Fahrzeug hochwertig und repräsentativ. Technisch war der Peugeot 204 seiner Zeit voraus. Er verfügte über Frontantrieb, einen quer eingebauten Motor und Einzelradaufhängung – Lösungen, die damals in dieser Fahrzeugklasse noch nicht selbstverständlich waren. Angetrieben wurde das Cabriolet zunächst von einem 1,1-Liter-Vierzylindermotor mit etwa 53 PS. Spätere Versionen erreichten bis zu 58 PS. Die Leistung mag aus heutiger Sicht bescheiden erscheinen, genügte jedoch für eine Höchstgeschwindigkeit von rund 140 km/h und sorgte für ein angenehmes Fahrgefühl auf Landstraßen und in Städten. Der Innenraum war funktional und typisch französisch gestaltet. Die Instrumente waren übersichtlich angeordnet, während die Sitze guten Komfort boten. Das Fahrzeug war vor allem für Paare und Freizeitfahrer gedacht, die Wert auf Stil und Fahrspaß legten. Zwischen 1966 und 1970 wurden nur vergleichsweise wenige Exemplare des Peugeot 204 Cabriolet gebaut. Dadurch ist das Modell heute bei Sammlern und Liebhabern klassischer französischer Automobile besonders begehrt. Sein gelungenes Design, die fortschrittliche Technik und seine Seltenheit machen den Peugeot 204 Cabriolet zu einem geschätzten Klassiker der europäischen Automobilgeschichte.
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Der Lancia Fulvia, produziert von 1963 bis 1976, ist ein kompakter italienischer Klassiker, der für seine technische Raffinesse und sportliche Eleganz bekannt ist. Ursprünglich als Limousine eingeführt, wurde die Fulvia bald um das Coupé und die Rallye-Variante ergänzt, die ihre Berühmtheit begründeten.Unter der Haube der Fulvia arbeitete ein V4-Motor mit verschiedenen Hubraumvarianten, der durch seine kompakte Bauweise und Leistungsfähigkeit beeindruckte. Die Motoren waren für ihre hohe Drehfreudigkeit bekannt, was dem Fahrzeug eine sportliche Fahrdynamik verlieh.Die Lancia Fulvia zeichnete sich durch ihre exzellente Straßenlage und das präzise Handling aus, was sie zu einem Favoriten in der Rallye-Szene machte. Besonders das Fulvia Coupé Rallye 1.6 HF, bekannt als "Fanalone", gewann zahlreiche Wettbewerbe und trug maßgeblich zum Erfolg der Marke Lancia im Motorsport bei.Das Design der Fulvia war typisch italienisch: elegant, mit klaren Linien und einer zeitlosen Ästhetik. Das Interieur bot eine hochwertige Verarbeitung und eine sportliche, fahrerorientierte Ausstattung.Die Kombination aus technischer Innovation, sportlicher Leistung und elegantem Design macht die Lancia Fulvia zu einem begehrten Klassiker und einem Symbol für die Ingenieurskunst und das Stilbewusstsein der Marke Lancia.
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