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Die erste E-Klasse mit allen Werten eines Mercedes-Benz Im November 1984 war es soweit: Daimler-Benz präsentierte seine neue Limousine der oberen Mittelklasse. Sie wurde zum Nachfolger der Baureihe 123, galt weiterhin als „mittlere Mercedes-Klasse“. Für die Baureihe 124 nutzte Daimler-Benz zentrale Elemente des W 201, was aber nichts an ihrer fortan erfolgreichen Eigenständigkeit ändern sollte. WIKING miniaturisierte den Mercedes-Benz in seiner ersten E-Klassen-Version schon früh und sorgte damals für einen topaktuellen Impuls im Pkw-Programm. Vier Jahrzehnte später zählt der 260 E zu den Klassikern, der sich insbesondere dank seiner damals typischen Farbgestaltung von Karosserie und Kunststoffschwellern bei gleichzeitig angepasstem Interieur sein eigenes Profil bewahrte. Karosserie blau-metallic, Inneneinrichtung silber, Fahrgestell fernblau. Frontscheinwerfer transparent, Rückleuchten und Blinker handbemalt. Seitliche Türgriffe sowie Zierleisten und Fensterzierrat gesilbert. Mercedes-Benz-Stern sowie Typenziffern „260 E“ silbern bedruckt. Felgen silbern, Kühlergrill mit Lüftungsflächen und Stoßstangen schwarz bedruckt.
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Weniger Auto geht kaum, doch der Goggo machte mobil Auffälliges Eisblau, irgendwie ein Asphaltknubbel – in den Sechzigerjahren sprach man auch vom Briefbeschwerer. Gemeint war das Dingolfinger Goggomobil. Man darf heute mit Fug und Recht von einem „Minimalauto“ jener Jahre sprechen. Tatsächlich ist das Fahrzeug ein Ergebnis der Nachkriegsjahre. Wer vorher das Krad nutzte, um auf einen Pkw umzusteigen, war anspruchslos. Und das setzte das Goggomobil bei seiner Vorstellung auf der Internationalen Fahrrad- und Motorrad-Ausstellung (IFMA) 1954 in Köln auch voraus. Die Serienfertigung begann schließlich zu Jahresbeginn 1955, so dass sich der Zweitakter mit vier Sitzplätzen neben Messerschmitt Kabinenroller und Lloyd durchaus Profil verschaffen konnte. Als dann 1964 die „Selbstmördertüren“ verschwanden und die Einstiegstüren fortan vorn angeschlagen waren, hatte das Goggomobil die Vergangenheit alsbald hinter sich gelassen. WIKING nahm die letzte Produktionsbaureihe zum Vorbild. Karosserie eisblau. Fahrgestell schwarzgrau, Inneneinrichtung mit Lenkrad achatgrau. Scheinwerfer vorn transparent, heckseitig rottransparent eingesteckt. Stoßstangen vorn und hinten graualuminium. Scheibenwischer, Zierleisten, Türgriffe und Schriftzüge silbern bedruckt. Seitliche Blinker in orange.
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BMW baute Glas-Coupé mit 105-PS-Maschine weiter Was für ein Cabrio! Selten und edel sollte es BMW aus dem Nachlass der von Hans Glas übernommenen Pkw-Schmiede in Dingolfing für gerade mal zwölf Monate weiterbauen. Dabei hätte das BMW 1600 GT Coupé eine wirklich längere Verweildauer verdient. Mit der Übernahme von Glas wurde das GT-Modell ab September 1967 mit BMW-Technik ausgestattet, so dass der 105 PS starke BMW-Motor serienmäßig verbaut wurde. Und natürlich wurde der Kühlergrill – wie beim WIKING-Modell zu sehen – mit BMW-Niere und neuen Rückleuchten ausgerüstet. In der gesamten Zeitabfolge währte die Produktionszeit des Vorbildes allerdings nur kurz, warum WIKING diese einmalige Typengeschichte jetzt auch im Klassikerprogramm würdigt. Während 1964 die Auslieferung der ersten 75 PS starken 1300er GT begann, startete im September das 1700er Coupé – dann mit 100 PS und einer Höchstgeschwindigkeit von beachtlichen 185 km/h. Auffälligste Änderung beim Glas-Upgrading: Durch die höhere Bauweise des Motors verfügte die Haube über eine flache Hutze, die fortan für alle Modelle genutzt wurde. Karosserie orange. Fahrgestell, Kühlergrill und Lenkrad und Rückspiegel in schwarz. Inneneinrichtung orangebraun. Sowohl Stoßstangen als auch Rückspiegel silbern veredelt. Frontscheinwerfer transparent, Rückleuchten rottransparent eingesetzt. Silberne Felgen sowie Zierleisten und Türgriffe. BMW-Rundlogo front- und heckseitig. Heckseitig zusätzlich silberner Schriftzug „BMW 1600 GT“ sowie Fensterumrandung und Kofferraumschloss. Frontseitig orange Blinker.
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Leuchtendes BMW-Cabrio nach feiner italienischer Art Hans Glas wusste 1963, was er seinen Kunden mit dem 1600er Cabrio schuldig war: Sportlichkeit war beim Designer der italienischen Karosserieschmiede Frua gepaart mit der Eleganz der Karosserielinie – ganz gleich, ob das Cabrio offen oder geschlossen gefahren wurde. Später von BMW ins Programm übernommen, sollten es nur wenige Cabrios des BMW 1600 GT geben, ehe das Schicksal der schmucken Glas-Karosserie endgültig besiegelt war. Mit dem BMW 1600 GT Cabrio fährt bei WIKING ein fast vergessener Klassiker der Sechzigerjahre vor. Denn von Herbst 1967 bis Sommer 1968 führte BMW nach der Firmenübernahme die sportliche Baureihe von Glas zwar fort - über den Charakter eines sprichwörtlichen Auslaufmodells sollte sie dennoch nicht hinauskommen. Dass nach der Übernahme des Dingolfinger Autobauers Glas die neuen Eigentümer von BMW ihr Markenlogo auf der Haubenspitze wirkungsvoll platzierten und dazu noch die markentypische Nierenoptik am Kühler prangte, war nur folgerichtig. Karosserie gelb, Fahrgestell, Cabriodach und Innenausstattung schwarz. Sowohl Stoßstangen als auch Rückspiegel silbern veredelt. Frontscheinwerfer transparent eingesetzt, vordere Blinker orange und Rückleuchten rot bedruckt. Felgen silbern. Schwarzer Kühlergrill mit blau-weißem BMW-Logo. Heckseitig silberner Schriftzug „1600 GT“ sowie BMW-Logo aufgedruckt. Fensterumrandung gesilbert.
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Black is beautiful: So trendig kann der Lada Niva sein Ganz in schwarz – so trendgerecht kann die Gestaltung des Lada Niva sein. Er besitzt eine begeisterte Fangemeinde, war der Niva doch der erste Allradler, der für weite Teile der Offroad-Gemeinde erschwinglich war. Für Forst- und Landwirtschaft sollte sich der Allrad-Lada aus russischer Produktion den Ruf eines Draufgängers erwerben – robust und leidensfähig. WIKING stellt die 87-fache Miniaturisierung mit dem typisch kurzen Radstand vor. Karosserie, Inneneinrichtung und Fahrgestell schwarz. Schwarzer Kühlergrill mit silbernem Lada-Logo. Blinker orange bedruckt, umlaufende schwarze Fensterbegrenzungen. Rückseitig dreifarbige Bedruckung der Rückleuchten.
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Endlich solo: Chevrolet Malibu verbreitet US-Aura Der Malibu war einst als Zugpferd gedacht – „mit Zughaken“ hieß es ganz nach dem Gusto von WIKING-Gründer Fritz Peltzer. Nun haben die Traditionsmodellbauer dem Chevrolet Malibu ein Stück Normalität mit auf den Weg gegeben: Das Coupé mit dem langen Schrägheck erscheint diesmal dank sorgfältiger Überarbeitung ohne Zughaken und entfaltet so seine ganze US-amerikanische Aura. WIKING revitalisiert die historischen Formen und lässt dem Malibu jene Sorgfalt zukommen, die der US-Klassiker verdient hat. Mit einer aufwendigen Filigranbedruckung kommt die schlanke Karosserielinie zum Tragen. Das Vorbild war seinerzeit mit Sechszylinder-Reihenmotoren oder V8-Motoren. Karosserie betongrau mit Klarlack-Finishing, Fahrgestell mit Kühlergrill schwarz. Inneneinrichtung mit Lenkrad schwarzgrün. Felgen betongrau. Türgriffe gesilbert. Heckseitig rote Rückleuchten und schwarze Leiste bedruckt.
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Transportwunder vom Großmarkt auf dem Weg zum Spar Was will man mehr, wenn man als Händler viel Ware vom Großmarkt zum Laden transportieren will? Der R4 mit seinem mächtigen Kastenaufbau macht es möglich wie kein zweiter Transport-Pkw jener Jahre. Schon in den Sechzigern verschaffte sich der Franzose einen guten Ruf und war bei den damaligen Spar-Läden im Einsatz. Die markante zweifarbige Weiß-Grün-Gestaltung mit dem Spar-Logo auf der Tür macht aus dem Renault-Modell einen modellbauerischen Zeitzeugen. Der Koffer der 1:87-Miniatur lässt sich am Kofferdach öffnen. Genau diese Eigenschaft machte den R4 mit dem Transportkoffer zum Alltagsallrounder. Das Vorbild der „Fourgonette“ wurde bis 1967 gebaut, bevor der Renault-Rhombus im Kühlergrill nach rechts wanderte. Karosserie oben weiß, unten minzgrün. Inneneinrichtung mausgrau gehalten. Fahrgestell schwarz. Fensterrahmen und Scheibenwischer schwarz bedruckt, Blinkerleuchten orange. Türen mit Spar-Logo und silbernen Türgriffen. Umlaufend rote Zierleisten sowie heckseitig silberner Türgriff und Renault-Schriftzug. Aufbau mit rotem Spar-Schriftzug. Fensterrahmen sowie Tankverschluss schwarz. Kühlergrill mit silbernen Zierleisten sowie Renault-Logo.
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Dieser R4 hat die Leiter gleich im Koffergepäck Dieser R4 bringt die Leiter gleich mit! Nur die „Fourgonette“ von WIKING macht dann auch den reibungslosen Transport möglich – genauso wie früher beim Vorbild. Der Koffer der 1:87-Miniatur lässt sich genau dort öffnen, wo es ganze Handwerkergenerationen zu schätzen wussten: am Kofferdach! Eben diese Eigenschaft machte den R4 mit dem Transportkoffer zum Freund und Partner des Handwerks. WIKING miniaturisiert die „Fourgonette“ mit großer Liebe zum Detail, was dem 1:87-Modell eine wirkliche Alleinstellung gibt. Karosserie mit zu öffnender Dachklappe elfenbein, Fahrgestell schwarz. Interieur schwarz und Lenkrad schwarzgrau. Felgen silbergrau. Scheinwerfer transparent eingesetzt. Schwarzgrauer Kühlergrill mit Logo und Rahmen silbern bedruckt. Rücklichter rot bedruckt. Stoßstangen perlweiß. Frontseitig Fensterbegrenzung schwarz, Blinkleuchten orange bedruckt. Seitliche Türgriffe perlweiß. Heckseitig silberner Typenschriftzug „Renault 4“, Fensterbegrenzung schwarz. Tankdeckel silbern. Leitern hellbraun.
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Der Austin 7 – urbritisch und ein wirklicher Klassiker Grau, aber keineswegs auffällig, so rauschte der Austin 7 einst über die Insel. Der Mini schreibt heute urbritische Automobilgeschichte. Tatsächlich sollte der Austin 7 an die große Markentradition der 1930er-Jahre erinnern, als der kompakte Brite 1959 das Serienlicht erblickte. Und so wurde der wendige Kleinwagen zugleich als Austin 7 – in der Werbung war sogar Austin „Se7en“ zu lesen – und als Morris Mini-Minor vermarktet. 1969 erlebte der heutige Klassiker noch mehr Popularität, als die Marke „Mini“ geschaffen wurde. Das kleine wendige Gefährt besitzt zwar nicht die Größe mancher Jaguar-Klassiker, aber in der britischen Automobilgeschichte mindestens die gleiche Bedeutung. Fahrgestell und Lenkrad (rechts) schwarzgrau. Inneneinrichtung perlweiß, Armaturenbrett silbergrau. Karosserie silbergrau. Frontscheinwerfer transparent eingesetzt und silbern hinterdruckt. Stoßstangen sowie Kühlergrill gesilbert. Frontseitige Kühlergrillbedruckung mit Emblem „Austin 7”. Türgriffe, Zierleisten, aber auch Tankstutzen gesilbert. Front- und Heckscheibe sowie die hinteren seitlichen Fensterrahmen gesilbert. Motorhaube mit zwei Dekostreifen. Blinker orange, Rückleuchten rot.
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Der flinke Dienstwagen der britischen „Bobbys“ Die britische Polizei war schon immer flink – und mit dem Morris Mini-Minor zügig unterwegs. Der damalige Pkw aus britischer Produktion fand im behördlichen Dienst eine hohe Akzeptanz, weil er die „Bobbys“ schnell und sicher zum Ziel brachte. Der Bobby-Helm gab den Polizisten im Volksmund einst ihren Namen. Er wurde nach dem Reorganisator der englischen Polizei, Robert „Bobby“ Pell, benannt. Der Mini gehörte einst ebenso zum charaktervollen Polizeiauftritt wie der ungewöhnliche Polizeihelm. Markant ist nicht nur seine Karosserie, auch das Interieur ist unverwechselbar. Wer einen Blick in den von WIKING miniaturisierten Morris Mini-Minor wirft, erkennt das ungewöhnlich mittig platzierte Rundinstrument – so viel Detailfeinheit ist bei den Traditionsmodellbauern selbstverständlich! Ohne den Mini wäre die britische Autogeschichte tatsächlich um ein gutes Stück ärmer. Fahrgestell schwarzgrau, Karosserie weiß. Inneneinrichtung mit Armaturenbrett und Lenkrad (rechts) schwarzgrau. Silberne Stoßstangen vorn und hinten eingesteckt. Frontscheinwerfer transparent eingesteckt. Kühlergrill elfenbein und Felgen silber gehalten. Blaulicht dachmittig eingesteckt. Vorne silbernes Mini-Logo sowie Blinker orange. Scheinwerferringe sowie Fensterumrahmung silbern bedruckt. Rücklichter rot bedruckt, heckseitig Mini-Logo sowie Handgriff und Tankverschluss gesilbert. Seitliche Fensterrahmen, Zierleisten sowie Türgriff gesilbert. Seitlich schwarzer Flankenschriftzug „Police“.
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Sportlich: Der stärkste Kadett C aller Zeiten Wer ihn einst auf der Straße erlebt hat, weiß, was der Opel Kadett C als Coupé in der Ausführung des GT/E für ein wirklicher Hingucker war. PS-stark wie kein anderer Kadett C zuvor, konnte sich der Sportwagen aus Bochumer Produktion vor allem durch eine auffällige Zweifarbgestaltung – unten gelb und oben weiß – rasch profilieren. Statt Chrom dominierten schwarze Elemente – von der Zierlinie bis zu den Stoßstangen. 1977 hatte Opel zum Finale des Kadett C geblasen und seinen Bestseller mit dominanten Blinkern auf Scheinwerfergröße ausgerüstet. Das Interieur zeigt sich mit Einzelsitzen samt Kopfstützen und Drei-Speichen-Sportlenkrad sowie Mittelkonsole mit typischem kurzen Schaltknauf. Karosserie weiß, unterer Karosserieteil seitlich und hinten hellgelb lackiert. Frontscheinwerfer transparent eingesetzt. Inneneinrichtung mit Lenkrad ebenso schwarz wie Kühlergrill und Stoßstangen. Felgen silber, seitliche Bedruckung mit schwarzer Grenzlinie sowie GT/E-Schriftzug. Fensterumrandung sowie Türgriffe und seitliche Lüftungen schwarz. Kühlergrillbedruckung mit silbernem Opel-Logo. Blinker orange. Heckspoiler schwarz gehalten. Heckseitiger Opel-Schriftzug sowie Typenbedruckung GT/E schwarz gehalten.
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Der Flügeltürer aus WIKING Ur-Form ist zurück Der Mercedes-Benz 300 SL der ersten Generation ist zurück! WIKING hat die historischen Formen des Flügeltürers „ausgegraben“ und damit das Modell mit der Handschrift des einstmaligen WIKING-Modellbaumeister Alfred Kedzierski revitalisiert. Die Baureihe W 198 gilt als der große Klassiker unter den Klassikern – eine Autolegende aus Lack und Chrom. Und das würdigt WIKING mit der Revitalisierung der historischen Formen. Karosserie eisengrau mit Klarlack-Finishing, Fahrgestell alusilber lackiert. Silberner Kühlergrill sowie Zierrat. Frontscheinwerfer gesilbert, Blinkerleuchten orange bedruckt. Rückseitig Mercedes-Benz-Stern mit Typenschild „300 SL“ silbern aufgedruckt, Rückleuchten rot bedruckt. Felgen mit MB Stern eisengrau abgesetzt.
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Edel-Cabrio des Wirtschaftswunders ist Traumauto geblieben Es waren die großen Unternehmer, die es im Wirtschaftswunder der Bundesrepublik in kurzer Zeit zu Wohlstand gebracht hatten – und es auch zeigten. Der Mercedes-Benz 300 SL wurde zum ausgesprochenen Freizeitgefährt mit Status-Garantie und fand angesichts dieser exponierten Eigenschaft so seinen Platz im damals zeitgenössischen WIKING-Programm! Jetzt gibt es ein Wiedersehen mit dem Klassiker aus historischen Formen. Das Edel-Cabrio gilt heute noch als Roadster-Legende und ließ jeden Betrachter angesichts seiner automobilen Eleganz schwach werden. Dieser SL war ein automobiler Traum und ist es bis heute geblieben. Das WIKING-Modell verfügt über eine entsprechend zeitgenössische Detaillierung – Exterieur und Interieur werden vorbildgerecht miniaturisiert. Karosserie hellblau, Inneneinrichtung beige mit beigebraunem Lenkrad. Fahrgestell aluminiumsilber lackiert. Felgen hellblau mit gesilbertem Mercedes-Benz-Stern. Kühlergrillfläche schwarz bedruck mit gesilbertem Mercedes-Benz Stern und Rahmen. Seitlich gesilberte Zierleisten, Lüftungen und Türgriffe. Verdeckfläche beige bedruckt, Rückleuchten rot.
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Ganz individuell: Der Manta B hat sich Kult-Status erobert Manta, Manta – WIKING stellt dem legendären Manta A auch die zweite Generation zur Seite. So feiert der blaue Opel Manta B im Youngtimer-Spektrum verdient Premiere. Von 1975 bis 1988 wurde das Coupé gebaut und war mit seinen 55 bis 110 PS mal bieder, mal sportlich unterwegs. WIKING ergänzt damit sein Programm um einen beliebten Youngtimer, der gestern wie heute viele Freunde hat. Die Karosse mit zwei horizontalen Kühlluft-Öffnungen ergibt eine harmonisch geschlossene Manta-Front, die so typisch für das Sportcoupé ist. Die Verglasung erhält eine Gravur des Innenspiegels, während die Stoßstangen ins Fahrgestell eingesteckt sind. WIKING lässt die charakterprägenden Scheinwerfer in ihrer Rechteckform einstecken und die Inneneinrichtung kommt mit einem separaten Lenkrad aus neuen Formen - puristisch mit zwei Speichen versteht sich. Karosserie hellblau, Fahrgestell, Inneneinrichtung mit Lenkrad schwarz. Seitliche Zierleisten sowie B-Säule schwarz bedruckt. Stoßstangen mit silbernem Druck, Felgen alusilber. Rückleuchten in rot eingesetzt. Front- und hecksseitig silbernes Opel-Zeichen, heckseitiger Schriftzug „Manta“ schwarz bedruckt.
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Zweite Manta-Generation mit sportlicher Rasanz Es waren jene aufgewerteten Sportversionen des Opel Manta, die auch in der zweiten Generation unter der Typenbezeichnung GT/E für Furore sorgen sollten. Sportliches Silbermetallic mit der feinen schwarzen Typografie der Typenlettern bei gleichzeitig flächig schwarzer Haubengestaltung werten den heutigen Youngtimer bei WIKING auf. Von 1975 bis 1988 wurde das Vorbild des Coupés gebaut und war über alle Ausstattungen mit seinen 55 bis 110 PS mal bieder, mal sportlich unterwegs. Die Karosserie mit zwei horizontalen Kühlluft-Öffnungen ergibt eine harmonisch geschlossene Manta-Front, die so typisch für das Sportcoupé ist. Die Verglasung erhält eine Gravur des Innenspiegels, während die Stoßstangen ins Fahrgestell eingesteckt sind. WIKING lässt die charakterprägenden Scheinwerfer in ihrer Rechteckform einstecken und die Inneneinrichtung kommt mit einem separaten Lenkrad hinzu – puristisch mit zwei Speichen versteht sich. Karosserie silbern lackiert und mit schwarzer Motorhaubenfläche bedruckt, Fahrgestell, Inneneinrichtung mit Lenkrad schwarz. Seitliche Zierleisten sowie B-Säule schwarz bedruckt. Felgen silber. Rückleuchten rot eingesetzt. Front- und heckseitig Opel-Zeichen, heckseitiger Schriftzug Manta GT/E schwarz bedruckt. Vorn zusätzlich negativer GT/E-Schriftzug auf der schwarzen Motorhaubenstirn.
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Berlinetta – „die exklusivste Art, Manta zu fahren“ Opel behauptete es vollmundig und sollte auch den Beweis nicht schuldig bleiben. Denn wer die Berlinetta-Ausführung des Manta B wählte, gehörte zu denjenigen Manta-Fahrern, die die exklusivste Ausstattung erhielten. Zumeist Ton in Ton war das Interieur auf den Lack abgestimmt. Die von WIKING gewählte Farbvariante Orange zählte in jenen Flowerpower-Jahren zu den beliebtesten Gestaltungen des Manta B. Von 1975 bis 1988 wurde das Coupé gebaut und war mit seinen 55 bis 110 PS mal bürgerlich, mal sportlich unterwegs. Die Karosserie mit zwei horizontalen Kühlluft-Öffnungen ergibt eine harmonisch geschlossene Manta-Front, die so typisch für das Sportcoupé ist. WIKING lässt die charakterprägenden Scheinwerfer in ihrer Rechteckform einstecken und die Inneneinrichtung erhält ein separates Lenkrad. Karosserie orange, Dach schwarz bedruckt. Fahrgestell, Inneneinrichtung mit Lenkrad schwarz. Silberne Fensterumrandungen und Türgriffe, Felgen silber. Rückleuchten rot eingesetzt. Front- und heckseitig silbernes Opel-Zeichen, heckseitiger Schriftzug „Manta“ schwarz bedruckt. Berlinetta-Schriftzug seitlich silbern bedruckt.
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Der „kleine“ Roadster im Schatten des großen 300 SL Schon zu Programmzeiten war das Mercedes-Benz 190 SL Cabrio bei WIKING ziemlich beliebt – die jungen Käufer griffen bei diesem Traumauto gerne zu. Mit dem 190 SL rückte Mercedes-Benz in den Fünfzigerjahren nahe an seinen „großen Bruder“ heran – der 300 SL Flügeltürer war selbstverständlich imposanter und schneller. Auf der „International Motor Sports Show“ in New York präsentierte Mercedes-Benz beide der bis heute ebenso mythenreichen wie auch legendären SL-Modelle. So bezeichnete Mercedes-Benz den 190 SL in den Prospekten gern als „Touren-Sportwagen“. Das seinerzeitige Nebeneinander von zwei unterschiedlichen SL-Baureihen war einmalig in der Geschichte von Daimler-Benz und wurde später zurückgenommen. WIKING revitalisiert die historischen Formen des Mercedes-Benz 190 SL und stellt das sommerliche Cabrio im zeitgenössischem Hellblau vor. Hellblaue Karosserie mit Klarlack-Finishing, Inneneinrichtung und Cabrio-Verdeck schwarz, Lenkrad perlweiß, Fahrgestell silbern. Scheinwerfer vorn gesilbert, Blinker in orange. Kühlergrill mit silbernem Mercedes-Benz-Stern sowie Grillrahmen mit Mittelsteg. Rücklichter karminrot bedruckt. Außerdem heckseitiger Mercedes-Benz-Stern sowie Typenbezeichnung „190 SL“ mit Unterstrich in silber. Seitliche Türgriffe, Zierleisten und Steinschlagschutz sowie Fensterrahmen gesilbert. Räder mit Weißwandgestaltung
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Mit dem 264 GLE hatten die Schweden ihre Oberklasse Dieser Schwede hat sich den Youngtimer-Status wirklich verdient. Als die Volvo-Limousinen der neuesten Generation 1975 vorgestellt wurden, erhielten sie auch noch aktualisierte Typenziffern. So wurde aus dem bis dahin durchaus erfolgreichen 164 der 264, der fortan Maßstäbe im Hinblick auf passive Sicherheit setzte. So gelang es Volvo, dass die schwedischen Automobilbauer ihre eigene Oberklasse-Familie gründeten – der 264 GLE blitzte nur so vor lauter Zierrat und verchromtem Kühlergrill. Außerdem verfügte das Vorbild über ein mächtiges V6-Triebwerk. Die Rechteckscheinwerfer, deutlich größere Rückleuchten und eine luxuriöse Innenausstattung werteten den 264 GLE auf. WIKING hat dem Youngtimer aufwendigen Bedruckungskomfort zuteilwerden lassen, so dass die ausdrucksstarken Gestaltungselemente auch in der 87-fachen Miniaturisierung sichtbar werden. Karosserie weißblau mit Klarlackfinishing veredelt, Fahrgestell in silber. Inneneinrichtung mit Lenkrad brillantblau. Gesilberter Kühlergrill und Scheinwerfer. Seitlich silberne Fensterbegrenzungen sowie Zierleisten. Heckseitige Rückleuchten rot bedruckt, darüber Typenschriftzug „Volvo 264 GLE“
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Bei Clark machte der Service den Unterschied Was ein Originalfoto aus den exzellenten Konstruktionsunterlagen aus dem WIKING-Archiv nicht alles zu Tage fördert! Beim Sichten der Vorbildunterlagen des historischen Clark-Gabelstaplers tauchte neben einem authentischen roten Farbblech auch die Abbildung des Service-Fahrzeuges auf: Der Mercedes-Benz L 319 hatte es dem Clark-Lizenznehmer im Ruhrgebiet angetan und wurde für vielfältige Aufgaben von Ruhr Intrans eingesetzt. Vom Revier aus fuhr der Clark-Transporter durch die ganze Bundesrepublik, um auf den Speditionshöfen die Stapler-Flotte am Laufen zu halten. Die WIKING-Historie ist gerade in Sachen Clark eine besondere. Denn Modellbaumeister Alfred Kedzierski hatte gleich zu Beginn der Fünfzigerjahre den Clark Gabelstapler in 1:25 geschaffen. Gut 65 Jahre später war daraus ein Filigran-Stapler in 1:87 entstanden, der an die Hubgerätegeneration der Nachkriegsjahre erinnert. Inzwischen ist das Trio komplettiert: Zum Clark-Stapler gab es bei WIKING den Mercedes-Benz Pullman mit Auslieferungstieflader und eben jetzt auch das zugehörige Service-Fahrzeug. Das Trio ist voller modellbauerischer Zeitgeschichte! Karosserie korallenrot, Inneneinrichtung mit Lenkrad anthrazitgrau. Fahrgestell mit Kardanwelle weiß, schwarze Felgen. Schwarze Kühlergrillbedruckung mit gesilberten Zierleisten und Mercedes-Benz-Stern. Umlaufende Zierleisten. Weiße Türbedruckung mit Logo und Schriftzug Ruhr-Intrans. Seitliche Bedruckung mit weißem Clark-Schriftzug und Kundendienst-Hinweis sowie Stapler-Silhouettenzeichnung. Frontscheinwerfer per Hand gesilbert.
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Erinnerungen an die Glanzzeiten der Westfalia-Wohnmobile Es waren die Glanzzeiten des Camping-Experten Westfalia aus Rheda-Wiedenbrück, als der James Cook auf dem Mercedes-Benz-Transporter T1-Fahrgestellt entstand. Der Name James Cook, der vom berühmten Seefahrer aus dem 18. Jahrhundert stammt, sollte zum Synonym eines legendären Lieferwagen-Umbaus werden – die Wohnmobil-Ära hatte neue Ansprüche formuliert. Dieses große Modell wurde 1977 von Westfalia auf Mercedes-Benz-Fahrgestell entwickelt. Es war das erste Wohnmobil, das eine Nasszelle und eine Hartdachverlängerung miteinander kombinierte. Angetrieben von seinem guten Ruf sollte der James Cook den Weg für eine neue Generation moderner Transporter ebnen. Der erste James Cook wurde 1977 von Westfalia auf dem neuen Mercedes-Benz der Baureihe TN/T1 aufgebaut. 1976 hatte das Westfalia-Designbüro dafür die ersten Skizzen eines Transporters mit erhöhtem Dach und revolutionärem Grundriss entwickelt. Für Westfalia war es eine wirkliche Zeitenwende, denn nach Jahren der legendären Zusammenarbeit mit Volkswagen und seinen berühmten Wohnmobilen auf T1- und T2-Fahrgestell hatte man sich damals erstmals Mercedes-Benz zugewandt. Mit dem James Cook wurde eine neue Generation von Wohnmobilen mit Komfort und Sicherheit geschaffen. Was ihn auf den ersten Blick auszeichnete, war sein erhöhtes Dach, das eine Höhe von 3,10 m erreichte und eine begehbare Innenhöhe von 2,20 m ermöglichte. Mit seiner familiengeeigneten Bewohnbarkeit sollte der James Cook (5,24 m) zum Lieblingsbegleiter von Vielreisenden werden. Karosserie und Hochdach weiß, Campingeinrichtung hellelfenbein, Sitze schiefergrau. Fahrgestell mit Grill und Anhängerkupplung schwarz. Kühlergrill mit gesilbertem Mercedes-Benz-Stern. Rücklichter und Reflektoren rot bedruckt. Seitliche Westfalia-Gestaltung mit Streifenoptik und königsblauem „James Cook“-Schriftzug mit goldener Verzierung. Hochdach vorn und hinten mit schwarzem Westfalia-Schriftzug. Frontscheinwerfer gesilbert, Gardinen seitlich und hinten bedruckt. Handbemalte Frontscheinwerfer und –blinker, silbergraue Felgen.
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Westfalia machte den VW LT zum Alltagscamper Es musste in den Siebziger- und Achtzigerjahren nicht immer ein formvollendetes Wohnmobil sein, um für Begeisterung zu sorgen. Manchmal tat es eben auch ein klassischer Transporter wie der VW LT mit Hochdach, den WIKING sich in der Westfalia-Ausstattung zum Vorbild nahm. Das Platzangebot des Originals überzeugte, wenngleich die Camper den klassischen Transportercharakter nicht ablegen konnten. Das Modell steht hingegen für die zeitgenössische Bandbreite von Wohnmobilen in jenen Jahren und die wirtschaftlichen Überlegungen ihrer Besitzer, die lieber ein Serienfahrzeug ohne kostspieligen Karosserieumbau präferierten. Karosserie hellgrün, Hochdach weiß. Sitzreihe mit Lenkrad dunkel-achatgrau, Inneneinrichtung lichtgrau. Fahrgestell mit Kühlergrill schwarz. Vorderes VW-Logo silbern bedruckt, Blinker orange. Türgriffe und seitliche Streifen schwarz. Rückleuchten rot, Rückfahrlichtern silbern bedruckt. Vorne und hinten schwarzer Westfalia-Aufdruck.
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Düsseldorfer Transporter in Diensten von Union Transport Der L 406 als zweite Generation des Düsseldorfer Transporters sollte bei Union Transport das wendige Fahrzeug für den schnellen Verteilerverkehr werden. Ganz in der roten Gestaltungslinie von Union Transport rundete er in den Sechzigerjahren den Fuhrpark nach unten ab. 1967 hatte Mercedes-Benz den L 406 als neue Baureihe vorgestellt und die Optik damit der kubischen Generation angepasst. Bis weit in die Achtzigerjahre hinein sollte der Transporter als Brot-und-Butter-Auto weite Verbreitung finden. Union-Transport sorgte einst sowohl im Fernverkehr, aber auch im Nahbereichstransport für verlässliche Warenverteilung. Karosserie karminrot, Fahrgestell anthrazitgrau. Kühlergrill mit gesilberten Scheinwerfern und Mercedes-Benz-Stern. Türgriffe gesilbert, orangene Blinker. Heckleuchten rot bedruckt. Seitlich mit weißem Schriftzug „Union-Transport“ sowie schwarzweißem Firmenlogo
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Marken-Rhombus gibt der Borgward-Front ein Gesicht Warum eigentlich nicht? Der Borgward Pritschenwagen darf gern auch das auffällige Rosé tragen, denn der Bremer Transporter hat sich dank wunderschöner Neuauflagen längst im Kreis seiner Klassengenossen emanzipiert. In den 1950er-Jahren zählte Borgward noch zu den großen Transporterproduzenten der Republik, verfügte dabei über ein dichtes Servicenetz. Der Borgward trägt natürlich den markanten Marken-Rhombus in der Mitte des Kühlergrills. WIKING erinnert mit der Miniaturisierung des Borgward-Pritschenwagen an den Bremer Kleintransporter, der als Frontlenker die weiteren Haubertypen ergänzen sollte. Das WIKING-Modell zeigt den authentischen Charakter dieses Borgward, der von 1957 bis 1961 gebaut wurde, aber auch noch viele Jahre nach dem Ende der Borgward-Ära im deutschen Straßenbild zu sehen war. Karosserie mit Pritsche rosé, Inneneinrichtung olivgrau. Fahrgestell, Felgen und Stoßstangen zinkgelb. Frontscheinwerfer per Hand gesilbert, Heckleuchten rot bedruckt. Blinker orange. Fahrerhausstirn mit Ziergrill und Borgward-Rhombus silber und schwarz bedruckt.
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Einsatz für die THW-Bergungstaucher Das Technische Hilfswerk hatte die zweite, komplett neu entwickelte Generation des T2 von Mercedes-Benz von Beginn an beschafft, um zwischen 1986 und 1996 eine Ablösung für die bei den Hilfsorganisationen beliebte Vorgängerbaureihe zu haben. Dementsprechend wurde der alltagstaugliche Mercedes-Benz-Transporter für vielfältige Aufgaben eingesetzt. 1991/92 war die Fertigung des T2 aus Düsseldorfer Produktion ins Werk Ludwigsfelde verlagert worden. WIKING miniaturisiert das Vorbild des für Bergungstaucher eingesetzten 507 D. Fahrgestell weiß, Kühlergrill schwarz, Karosserie ultramarinblau. Inneneinrichtung anthrazitgrau. Felgen und Dachgepäckträger silber. THW-Schriftzug auf der Motorhaube. Seitliche THW-Streifen sowie -Schriftzüge, aber auch weißes Bergungstaucher-Logo. Türgriffe schwarz. Blautransparent eingesetzte Warnlichter, Scheinwerfer und Mercedes-Benz-Stern vorn gesilbert. Blinker orange bedruckt.
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