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THW rüstet mit Trinkwasserlabor auf Der kompakte Wohnwagen mit Trinkwasserlabor dokumentiert die Einsatzflexibilität des Technischen Hilfswerks. Denn neben den Standardeinsatzfahrzeugen zählen in den Ortsverbänden längst spezialisierte Einheiten zum THW-Alltag. All das lässt sich im Maßstab 1:87 nachvollziehen, zumal entsprechende Zugfahrzeuge vom Schlag eines VW Amaroks längst gerüstet sind und auf einen Spezialeinsatzanhänger warten. Aufbau und Rückwand ultramarinblau, Inneneinrichtung anthrazitgrau. Verglasung rauchglastransparent, Rücklichter rot eingesetzt. Chassis und Stützrad silber, Felgen silbern. Seitliche Gestaltung mit weißer Linie sowie THW-Bedruckung mit Hinweis auf Trinkwasserlabor.
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Die Design-Ikone unter den Wohnwagen Diese gelb-schwarze Bicolor-Generation des T@B wirkt avantgardistisch und steht der Design-Ikone unter den Wohnwagen gut zu Gesicht. Und das schon wegen der unverwechselbaren Retro-Form als Wohnwagen-Ei. Das Tabbert-Design von 2001 interpretierte den Gestaltungsstil der 1950er-Jahre zeitgemäßer denn je – im prosperierenden Caravanbau jener Zeit waren es vor allem gerundete Formen, die als Wohnwagen durch die Lande fuhren. Tabbert erinnerte sich der einst bekannten Ei-Form und formte vor mehr als 20 Jahren den ganz und gar stylischen „Tab“. Soviel formaler Mut der Konstrukteure des Wohnwagenherstellers Tabbert darf ruhig mit einer dezenten Zweifarb-Farbvariante belohnt werden. Aufbau rapsgelb, Bodenplatte schwarz und Seitenwände rapsgelb bedruckt. Verglasung rauchtransparent. Fahrgestell mit Stützrad sowie Felgen silber gestaltet. Fensterrahmen und Türgriffe schwarz. Rücklichter karminrot.
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Der T@B – die Form macht den Unterschied Das Objekt der Begierde bereits auf dem Weg zum Klassiker zu erkennen, WIKING ist es mit der Miniaturisierung des T@B gelungen. In der farbaktualisierten Version überzeugt der Camper mit der organischen Retro-Form auf Anhieb und ist für Freunde des Besonderen so etwas wie eine Sympathiekundgebung des Wohnwagenbaus. Wer das Original erlebt, erkennt die Strahlkraft der kleinen WIKING-Miniatur auf Anhieb wieder. Soviel formalen Mut der Konstrukteure des Wohnwagenherstellers Tabbert darf ruhig mit einer attraktiven Farbvariante mit hellrotorangen Flanken belohnt werden. Während in den fünfziger Jahren genau diese Ei-Form die Wohnwagenleidenschaft der Deutschen prägte, bedeutet das wieder erstarkte Retro-Design heute eine willkommene Abwechslung im Freizeitgeschehen. Aufbau, Fahrgestell mit Stützrad silber. Seitenwände sowie Bodenplatte und Gastank hellrotorange. Silberne Felgen. Anhängerkupplung im Polybeutel schwarz beigelegt. Seitenwände mit orange-gelber „Mexican Sunset“-Bedruckung abgesetzt
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Motorboot in Trendfarben der sechziger Jahre Die Trendfarben der sechziger Jahre waren schon besondere und fielen überall dort ins Auge, wo Freizeit und Spaß angesagt waren. So baut WIKING den Motorboot-Klassiker jetzt mit mintgrünem Deck auf weißem Rumpf. Passend dazu gestalten die Traditionsmodellbauer auch den Trailer. Einst erfreute sich das große Motorboot auf Anhänger großer Sammlerzuneigung, weil es 1963 den Spielbetrieb abwechslungsreicher machte – immerhin bis 1988. Mehr noch: Tatsächlich kündet das Sportboot mit Außenborder vom Zeitgeist der Freizeitgesellschaft des deutschen Wirtschaftswunders. Immerhin diente der beladene Bootstrailer in der großen WIKING-Welt der kleinen Miniaturen als Alternative zum Wohnwagen und Pkw-Anhänger, um den Zughaken – entweder „ab Werk“ oder als Zubehör am Heck angeklebt – seiner ureigenen Bestimmung zuzuführen. Deckteil mintgrün, Rumpf und Einlegeboden signalweiß. Lenkrad weiß, Außenbordmotor weiß, Bootsanhänger mit Halterung mintgrün. Felge mit Buckelradkappe signalweiß mit mintgrüner Zentrierung.
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Das Vorführboot MZB 72 von Lehmar Lehmar macht für sein Mehrzweckboot Werbung in eigener Sache. Und das ist angesichts der großen Nachfrage bei Rettungs- und Hilfsorganisationen auch berechtigt. Wer den Blick über das WIKING-Modell schweifen lässt, erkennt die vielen Details, die Feuerwehr, DLRG oder THW zu schätzen wissen. Das Mehrzweckboot kann Mannschaft und Gerät mühelos transportieren. Außerdem hat der Bootsführer einen zentralen Platz hinterm Steuerrad, das ihm zum größtmöglichen Überblick verhilft. Das MZB 72 wird von der Firma Lehmar in Rechlin in der südlichen Müritz gebaut und vornehmlich für Rettungseinsätze der Hilfsorganisationen bereitgestellt. Genau für diesen Zweck findet es in der 87-fachen Miniaturisierung Verwendung – jetzt auch in der Vorführversion. Einsatzeinheiten beschaffen das MZB 72, das dank seiner Länge von 7,20 Meter genügend Platz für bis zu 15 Einsatzkräfte und notwendige Rettungsgerätschaften bietet. Die von WIKING realisierte Doppelaußenbordmotorisierung macht das Lehmar-Mehrzweckboot besonders authentisch. Bootskörper weiß. Inneneinrichtung mit Sitzbänken und Stauräumen hellgrau. Führerstand mit schwarzem Steuerrad und heckseitig zwei schwarze Außenbordmotoren. Silberner Anhänger mit silbernen Felgen. Oberhalb des Bootskörpers umlaufend schwarzer Streifen mit negativem Schriftzug Lehmar in weiß und Markenlogo.
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Fiat 600 – der kleine Italiener und Käfer-Konkurrent Im dunkelblauen Gewand besitzt der Fiat 600 den Hauch des Zeitgenössischen – dunkler Lack war im 1955er-Premierenjahr des kleinen Italieners bei der Autobestellung favorisiert und willkommen. Die Traditionsmodellbauer haben den Kleinwagen in aller Filigranität miniaturisiert – dazu noch mit typischem Silberzierrat aufgewertet. Dazu gehören die beim Vorbild bis 1964 unübersehbar nach hinten angeschlagenen Selbstmördertüren. Der Fiat 600 galt schon früh als Erfolgsgeschichte: So wurden vom Fiat 600 damals über 890.000 Fahrzeuge gebaut – viele davon stammten aus Heilbronner Produktion. Karosserie dunkelblau, schwarzgraues Fahrgestell und Lenkrad, elfenbei beige Inneneinrichtung. Frontscheinwerfer transparent, Heckscheinwerfer rottransparent eingesetzt. Silbergraue Felgen und Stoßstangen. Fensterrahmen, Zierleisten, Türgriffe sowie Heckdrucke inkl. Typenbezeichnung silbern bedruckt. Blinker vorn orange coloriert.
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Knubbelig und begehrt: der Fiat 600 war ein Dauerläufer Wer hätte das gedacht, dass der knubbelige Fiat 600 einst zu den meistverkauften Pkw der Bundesrepublik gehört hat. So wurden vom Fiat 600, den WIKING in 87-facher Miniaturisierung mit weinroter Karosserielackierung und großem Filigranaufwand realisiert, immerhin über 890.000 Fahrzeuge gebaut – viele davon aus Heilbronner Produktion. WIKING lässt den Fiat 600, dessen Vorbild bis 1964 mit den hinten angeschlagenen Selbstmördertüren ausgeliefert wurde, in seiner verdienten Meilenstein-Optik selbstverständlich mit reichlichem Silberzierrat ins Programm rollen. Der kleine Erfolgsitaliener steht für die Epoche, als Fiat sich als aufstrebender Automobilist in ganz Europa einen guten Namen machte. Karosserie weinrot mit schwarzgrauem Sonnendach. Fahrgestell und Lenkrad in schwarzgrau, Inneneinrichtung in weißgrün gehalten. Frontscheinwerfer transparent, Heckscheinwerfer rottransparent eingesetzt. Felgen und Stoßstangen in silber. Fensterrahmen schwarz bedruckt, Zierleisten sowie Türgriffe in silber. Blinker vorn orange koloriert.
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Understatement: Der Brite mit dem hohen Einstieg Es waren zweifellos nicht immer die gedeckten Farben, die einst den Range Rover so populär machten. Der erste SUV aus britischer Produktion besaß jenes automobile Flair, das in den siebziger Jahren auf dem Kontinent kaum zu sehen war. Der Range Rover besaß so etwas wie eine Alleinstellung, denn er sorgte für komfortablen Allradgenuss – ein Hauch von Luxus auch im Gelände. WIKING stellt den Briten jetzt in attraktiver roter Farbgestaltung vor. Damit miniaturisieren die Traditionsmodellbauer die erste Generation des Range Rovers mit all seinem Purismus im zeitgenössisch roten Auftritt. Der edle Offroader, einst von British Leyland dem Land Rover zur Seite gestellt, hätte es damals nie ins WIKING-Programm geschafft. Zu groß war einst das Nischendasein des Vorbilds. Diese Einschätzung hat sich im Rückblick auf die Automobilhistorie allerdings deutlich geändert. Der Range Rover gilt heute als Mutter der heute so beliebten SUV. Karosserie rot, orangebraune Inneneinrichtung. Fahrgestell, aber auch Lenkrad und Kühlergrill schwarz. A-, B- und C-Holm rot gehalten. Felgen hellelfenbein. Stoßstangen silbern bedruckt. Frontscheinwerfer transparent eingesetzt, Schriftzug „Range Rover“ in schwarz auf der Motorhaubenstirn. Türgriffe, Türschlösser, Lüftungsschlitze sowie Tankstutzen in schwarz, Rückleuchten rot, Blinker orange und Rückfahrscheinwerfer silbern bedruckt. Heckseitig schwarzer Schriftzug „Range Rover“.
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Land Rover 107 Series I im zeitgenössischen Gewand Die Allrad-Historie Europas stellt einen Namen ganz nach vorn und der heißt Land Rover. WIKING miniaturisiert den Land Rover 107 Series I in seiner 1958er-Pickup-Version – natürlich mit viel silbernem Zierrat rundherum. Damit bereichert ein wunderschöner Allrad-Klassiker das WIKING-Programm. Der Land Rover der ersten Stunde besitzt eine lange WIKING-Historie: Der erste, kurze „Landy“ 88 feierte 1962 in 1:87 Premiere, drei Jahre später folgte die Ergänzung des Faltdachs. Dass dieser legendäre Off-Roader sich die künftige Präsenz zusätzlich in einer Pickup-Version verdient hat, liegt auch am unantastbaren Klassiker-Status. WIKING arbeitete die zahlreichen Karosseriedetails insbesondere am geschlossenen Fahrerhaus und an der Pritsche mit all den zeitgenössischen Beschlägen detailfein aus. Selbstverständlich erfährt auch die Front mit dem innenliegenden Kühlergrill und den Frontscheinwerfern größte Aufmerksamkeit, um das Facing aus neuen Formen perfekt zu machen. Karosserie und Felgen cremebeige, Inneneinrichtung inkl. Lenkrad schwarz. Scheinwerfer, Fensterumrandung und Scharniere silbern abgesetzt, Rückleuchten rot bedruckt.
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Seine Geschichte gab dem kleinen Landy Kultstatus Dass dieser legendäre Off-Roader sich die Präsenz in einer Pickup-Version verdient hat, liegt zweifellos am unantastbaren Klassiker-Status. Der britische Off-Roader besitzt Kultstatus durch die Geschichte, die er über viele Jahre schrieb. WIKING miniaturisiert den Land Rover 107 Series I in seiner 1958er-Pickup-Version. WIKING arbeitete die Karosseriedetails insbesondere am geschlossenen Fahrerhaus und an der Pritsche mit all den zeitgenössischen Beschlägen detailfein aus. Selbstverständlich erfährt die Front mit dem innenliegenden Kühlergrill und den Frontscheinwerfern größte Aufmerksamkeit. Damit bereichert ein wunderschöner Allrad-Klassiker das WIKING-Programm. Der Land Rover der ersten Stunde besitzt bereits aus historischen Formen eine lange WIKING-Historie: Der erste, kurze „Landy“ 88 feierte 1962 in 1:87 Premiere, drei Jahre später folgte die Ergänzung des Faltdachs. Karosserie und Felgen dunkellaubgrün, Inneneinrichtung und Lenkrad schwarz. Kühlergrill, Scheinwerfer, Fensterumrandung und Scharniere silbern abgesetzt, Rückleuchten rot. Pritschenabdeckung olivgrau.
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Mannshohe Limousine mit dem Flair der Nachkriegsjahre Mehr Chrom an einem Klassiker, den selbst WIKING-Gründer Fritz Peltzer zu schätzen wusste, geht nicht. Die satte, dunkelgrüne Karosserie besitzt das Understatement der frühen Fünfzigerjahre. Hinzu kommt das typische Chrom-Exterieur, was den Rüsselsheimer im Maßstab 1:87 so edel erscheinen lässt. Die meisten WIKING-Freunde werden sich noch an das Jahr 1977 erinnern, als der Opel Kapitän '51 so etwas wie Signalwirkung ins Programm brachte. Als „Veteran“-Neuheit hatten die Traditionsmodellbauer die Opel Limousine vorgestellt und damit zwei Jahre nach Beginn der ausgerufenen Klassiker-Offensive einen Epoche prägenden Pkw geschaffen. WIKING-Gründer Fritz Peltzer hatte bewusst die 1951er-Form des Opel Kapitän gewählt. Das Vorbild wirkte erhabener, der Chrom-Zierrat war aufgestockt worden. Besonders auffällig: Die Heckräder erschienen jetzt teilverdeckt und das 58 PS starke Rüsselsheimer Vorzeigemodell besaß endlich auch eine ungeteilte Heckscheibe. Von März 1951 bis Juli 1953 wurden insgesamt 48.587 Fahrzeuge des mannshohen Originals gebaut. Karosserie dunkelgrün mit Klarlack-Finishing, Fahrgestell und Stoßstangen aluminiumsilber. Inneneinrichtung lichtgrau. Bedruckung von Zierleisten am Kühlergrill sowie an den Seiten mit negativ erscheinendem Kapitän-Schriftzug. Außerdem Frontscheibe mit Silberrahmen, aber auch Kotflügel mit Zierrat bedruckt. Weißwandreifen mit silberner Radkappe.
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Als Klein-Limousine machte sich DKW Junior einen Namen Er war klein und wendig, sozusagen eine Mini-Limousine. Der DKW Junior erwies sich als Kontrapunkt zum einst alltagsdominanten VW Käfer. Mehr noch: Der Junior in der de Luxe-Ausführung war eine gelungene Kombination aus Limousine und Sportlichkeit. Kein Wunder, dass WIKING gleich zu Beginn der 1960er-Jahre den Einstieg in die komfortable Fortbewegung ebenfalls miniaturisierte. Aus revitalisierten Formen lassen die Traditionsmodellbauer jetzt den Junior de Luxe entstehen. Vor allem einige Extras sorgten zur Vorstellung auf der IAA 1961 für Gesprächsstoff, hatte die Auto Union dem Junior de Luxe doch akzentuierte Scheinwerfer, aber auch mehr Chromzierrat spendiert. WIKING hat den Kleinwagen-Klassiker mit viel Bedruckungskomfort für den Maßstab 1:87 lebendig gemacht. Natürlich aus historischen WIKING-Formen, die eigens dafür revitalisiert wurden. Karosserie pastellblau mit perlweiß bedrucktem Dach. Fahrgestell aluminiumsilber, Verglasung topaz. Felgen mit silberner Radnabe. Beidseitig Türgriffe, Zierleisten und Fensterleisten gesilbert. Front- und heckseitiger Schriftzug „DKW Junior“ bzw. „DKW Junior de Luxe“ sowie Fensterzierleisten gesilbert. Handgesilberter Kühlergrill mit staubgrau bedruckten Auto Union-Ringen. Schweinwerfer gesilbert, Rückleuchten per Hand rot bemalt.
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DKW, das kleine Wunder, fährt Berge rauf wie andere runter DKW gehörte zu den großen Nachkriegsmarken der neuen Automobilität – auch in 1:87. An den Zweitaktern, die auf bundesdeutschen Straßen einst für blauen Auspuffnebel sorgten, kam auch WIKING-Gründer Friedrich Peltzer nicht vorbei. Ganz nach dem Werbespruch „DKW, das kleine Wunder, fährt Berge rauf wie andere runter“ sorgte WIKING auch in der 87-fachen Miniaturisierung für perfekte Rolleigenschaften auf dem Küchentisch. Der F 89, der sich auch als DKW Meisterklasse einen Namen machte, sollte bei WIKING so etwas wie ein Erstlingswerk sein. Erst als unverglaster DKW im Programm, sollte er auch prominent in die verglaste WIKING-Ära hineinpassen. In den Siebzigerjahren erinnerte sich Fritz Peltzer an die Meisterklasse und machte ihn zum Teil der so beliebten Veteranen-Serie. Tatsächlich war der F 89 der erste Pkw von DKW, der nach dem Krieg die für 1940 geplante Karosserie des Vorkriegs-F9 besaß, aber noch das Fahrwerk des F8 unter dem Stahlblechkleid verbarg. Karosserie und Fahrgestell grün-metallic mit Klarlack-Finishing, Inneneinrichtung blassbraun, Felgen und Stoßstangen gesilbert. Fensterrahmen, Türgriffe, Steinschlagschutz, Grillstreben sowie DKW-Logo gesilbert. Heckseitig silberner Tankstutzen sowie Zierleisten mit Klappenschloss und DKW-Logo.
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WIKING spendiert DKW-Limousine das Cabrio-Vergnügen Schnippschnapp – das Dach ist ab! Natürlich mit der gebührlichen Sorgfalt der Modellbauer von WIKING. So machen die Miniaturtraditionalisten aus dem legendären DKW Coupé ein schmuckes Cabrio – im dunklen Eisengrau mit wunderschöner roter Persenning und Weißwandreifen. So sah der Cabrio-Traum der späten fünfziger Jahre aus. Dazu wurde das Dach vom Coupé-Modell sorgsam abgetrennt, ehe die Karosserie eisengrau lackiert wurde. Anschließend setzte WIKING die passende Inneneinrichtung auf das vorhandene Fahrgestell des DKW und die Verglasung des Mercedes-Benz 220 Ponton Cabrio wurde entsprechend eingesteckt. Manche Bauteile brauchen eben ihre Zeit, bevor sie zusammenfinden. Karosserie eisengrau mit Klarlack-Finishing. Fahrgestell mit Bodenplatte alusilber. Inneneinrichtung mit Lenkrad und Persenning braunrot. Kühlergrill und Frontleuchten gesilbert, seitliche Zierleiste silbern bedruckt. Rückleuchten rot bedruckt, Felgen gesilbert und Weißwandringe auf den Rädern aufgedruckt.
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Dieser schicke DKW galt als „Schmalspur-Thunderbird“ Baur in Stuttgart lieferte das Vorbild – noch heute gilt der Auto Union 1000 Spezial als schickes Traumauto jener Jahre. Die WIKING-Miniatur in grau-blauer Bicolor-Gestaltung revitalisiert die historischen Formen und beweist das modellbauerische Können des einstigen und heute legendären Modellbaumeisters Alfred Kedzierski. Das Vorbild des Zweisitzers war bereits zur IAA 1957 vorgestellt und schließlich von 1958 bis 1965 bei Baur in Stuttgart gefertigt worden. Mit einer überschaubaren Zahl von 5.004 Coupés blieb der rasant wirkende Sportwagen ein Hingucker. Angesichts seiner amerikanisch angehauchten Karosserieform wurde der 55 PS starke Spezial auch gerne „Schmalspur-Thunderbird“ verschmäht – vor allem durch die typenähnliche Frontoptik und die heckseitigen Kotflügelspitzen. Fahrgestell silber, Karosserie fenstergrau mit brillantblau gedruckter Dachfläche. Türgriffe, Fensterumrandungen sowie Radkappen, aber auch Scheinwerfer und Kühlergrill gesilbert. Rücklichter rot bedruckt. Frontseitiger Schriftzug „Auto Union“ in silber, heckseitig Auto-Union-Ringe silbern bedruckt.
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Mit diesem Kupfer-Metallic lag der Ro 80 im Trend Dieses Kupfer-Metallic lag 1967 im Trend. Es war so etwas wie der Vorbote der Flowerpower-Jahre in der Lackauswahl der Autoindustrie. Und beim NSU Ro 80 wirkt der Glanz des leuchtenden Metallic-Lacks wie für die Neckarsulmer Wankel-Limousine passend angemischt: Edel und voller Wertigkeit bei gleichzeitiger Nuancierung der gerundeten Karosserielinie. 18 Jahre war der NSU Ro 80 einst bei WIKING erst unter der Modellnummer „12r“, später unter „128“ ein Dauerrenner. Da verwundert es niemanden, dass bis heute tatsächlich deutlich mehr NSU Ro 80 bei WIKING „vom Band“ liefen als in Neckarsulm, wo die Produktion des Originals 1977 nach 37.402 Einheiten eingestellt worden war. Das Projekt „Wankelmotor“ wurde seinerzeit zu den Akten gelegt, der Name NSU verschwand damit aus dem Lieferprogramm von Audi. Der Ro 80 war 1968, im Jahr nach seinem Serienstart, gerade wegen seiner Form, der vielen Sicherheitselemente und der innovativen Technik zu Europas „Auto des Jahres“ gewählt worden. Heute gilt die Limousine als Auto-Ikone von Format. Karosserie kupfer-metallic mit Klarlack-Finishing, Inneneinrichtung anthrazitgrau. Fahrgestell silber. Fuchsfelgen silber. Scheinwerfer, Türgriffe, Fensterumrandungen und umlaufender Zierrat gesilbert.
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„Rennpappen“-Denkmal: der Trabant 601 S de Luxe Elf Jahre lang – bis zur Grenzöffnung 1989 – blieb der Trabant 601 S de Luxe das begehrte Massenauto in der DDR. 1990 lief die Produktion in Zwickau für immer aus. Kein Wunder, dass WIKING der Zwickauer „Rennpappe“ schon früh ein Denkmal setzte und den Dauerläufer im dezenten Alpenblau miniaturisiert. Sage und schreibe 9.700 Ost-Mark musste der DDR-Bürger seit 1978 auf den Tisch der Zwickauer Autobauer legen, wenn er die damals teuerste Ausführung des 601 S de Luxe sein Eigen nennen wollte, von der Wartezeit von gut und gerne zehn Jahren mal ganz zu schweigen! Automobile Bescheidenheit gehörte eben einst gezwungenermaßen zur DDR-Alltagskultur. Tatsächlich bekam der stolze Trabant-Besitzer für die Luxus-Version eine Sonderausstattung mit schmaler Ablagefläche unter der ohnehin spartanen Instrumententafel, dazu Intervall-Scheibenwischer und eine Warnblinkanlage. Alpenblaue Karosserie, Chassis in silber. Inneneinrichtung mit Lenkrad achatgrau. Scheinwerfer transparent, Rückleuchten rottransparent eingesetzt. Kühlergrill gesilbert, Blinker vorn orange bedruckt. Fenster mit schwarzer Fensterumrandung sowie vordere Scheibenwischer ebenfalls in schwarz. Türgriffe in schwarz, heckseitiger Schriftzug „Trabant 601 S de Luxe“ in schwarz. Reflektoren signalrot bedruckt, Kofferraumschloss gesilbert. Felgen in silber mit Felgennabe und Radmuttern in schwarz.
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Audi Q7 als größter Streifenwagen aus Serienproduktion Er ist einer der wohl bulligsten Polizei-Streifenwagen aus Serienproduktion, den die bayrische Landespolizei bisher im Einsatz hatte. Der Audi Q7 hatte in Sachen Größe und Platzangebot mehr zu bieten als jeder andere Audi je zuvor. WIKING miniaturisiert das Vorbild und vervollständigt damit die Chronologie von Polizeifahrzeugen aus sieben Jahrzehnten. Karosserie mit Außenspiegel grau. Fahrgestell und Inneneinrichtung sowie Lenkrad und Armaturenbrett schwarz. Frontscheinwerfer transparent eingesetzt, Rückscheinwerfer rottransparent eingesetzt. Blautransparenter Warnlichtbalken. Felgen silber. Seitlich blauer Polizei-Streifen mit silbernen Polizei-Schriftzug und Reflektorstreifen. Motorhaube mit blauer Fläche und silbernen Polizei-Schriftzug. Heckseitig blaue Fläche mit silbernen Polizei-Schriftzug und horizontalem Reflektorstreifen.
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Zweite Coupé-Generation vom Audi TT im strahlenden Gelb WIKING spendiert dem Audi TT Coupé sportlich strahlende Frische – der gelbe Lack macht’s möglich. Das Audi TT Coupé der zweiten Generation war mit seinem Fließheck auf Anhieb sportlicher als sein Vorgänger – die Hoffnungen des Herstellers beim Marktstart waren dementsprechend groß. Auch die Premiere sorgte am 6. April 2006 für ein großes Echo, fand sie doch vor dem Brandenburger Tor in Berlin statt. Einen Tag später stand die neue Generation des Audi TT Coupé dann auf der Automesse AMI Leipzig im Mittelpunkt des Publikumsinteresses. Die 87-fache Verkleinerung schrieb die unverwechselbare Audi-Klarheit in seinen ursprünglichen Formen fort, befreite sich aber von den typischen Audi-Rundungen der Neunzigerjahre. Die Seitenlinie schien auf den ersten Blick athletischer zu wirken, das beim Vorgänger runde Heck wirkt kraftvoller. Karosserie sunflower yellow lackiert mit Klarlackfinishing, Fahrgestell, Außenspiegel und Inneneinrichtung schwarz. Kühlergrill und Lüftungen schwarz gehalten und mit silbernem Zierrat veredelt. Felgen basaltgrau mit gelber Umrandung. Frontscheinwerfer transparent, Heckleuchten rottransparent eingesetzt. Audi-Logo vorn und hinten silbern bedruckt. Heckseitig zusätzlich silbern bedruckte TT-Lettern.
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Der Dallas-SL von Bobby Ewing Architekten mochten ihn, Bobby Ewing machte ihn Ende der Siebzigerjahre in der amerikanischen Erfolgsserie „Dallas“ populär. Damals mit US-Kennzeichen „Ewing 4“ wurde der Mercedes-Benz R107 weltberühmt. Der SL sollte zum erfolgreichen zweisitzigen Roadster werden. WIKING stellt ihn im Zypressengrün-metallic-Lack vor. Der R107 gehörte zur SL-Baureihe, die 1971 als Nachfolger die sogenannte „Pagode“ (Mercedes-Benz W113) abgelöst hatte. Wer beim WIKING-Modell genau hinschaut, versteht, warum der SL so stilprägend für das Mercedes-Benz-Design in den Siebzigerjahren war. Unvergessen sind die kantigen Rechteckscheinwerfer und die wuchtig-breiten Heckleuchten. Karosserieober- und -unterteil zypressengrün-metallic lackiert und mit Klarlack-Finishing veredelt. Zwischenteil mit Kardanteil silber lackiert. Inneneinrichtung sandgelb. Schwarzer Kühlergrill mit silbernem Mercedes-Benz-Stern sowie Zierleisten. Seitliche Fensterleisten silbern bedruckt. Heckseitig Rückleuchten rot bedruckt sowie Typenzeichen „350 SL“ mit Unterstrich silbern bedruckt.
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Dieses Mercedes-Benz Cabrio frohlockte mit Understatement Wer vom britischen Cabrio-Understatement der fünfziger Jahre schwärmte, der hatte einst noch nicht im Mercedes-Benz 220 S Platz genommen. Im hellen Moosgrün mit beigen Flanken und gleichem Interieur kündete er von Fahrkultur, Freiluftvergnügen und beginnendem Wohlstand seines Besitzers. WIKING hat den Klassiker mit der Cabrio-Eleganz seiner Baujahre aus historischen Formen und nach der Kreation des legendären Modellbaumeisters Alfred Kedzierski revitalisiert und mit einer neuen Inneneinrichtung zeitgenössisch veredelt. Damit kommt die Ästhetik automobiler Nachkriegsgeschichte im 1:87-Programm modellbauerisch detailreich zur Geltung. Der Mercedes-Benz blieb ein automobiles Denkmal – im Modell und Original. Als dann 1960 die Produktion des 220er Cabrios endete, ging die Zeit der Pontons auf deutschen Straßen langsam zu Ende. Karosserie hell-moosgrün, Inneneinrichtung beige mit weißem Lenkrad. Verdeck beige. Fahrgestell mit Bodenplatte sowie schmaler Kühlergrill mit Mercedes-Benz-Stern silbern lackiert. Hell-moosgrüne Felgen mit gesilbertem Mercedes-Benz-Stern. Türgriffe sowie Zierleisten an den Flanken gesilbert. Flächig beige Seitengestaltung der Karosserie. Rücklichter karminrot bedruckt. Außerdem seitliche Weißwandringe auf den Reifen.
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Schmuckes Mercedes-Benz Coupé im Metallic-Glanz Das Nerzgrau-Metallic der Karosserie changiert im Licht – die sportliche Eleganz dieses Coupés von Mercedes-Benz verfehlt keinesfalls die Wirkung des Betrachters. Denn die Karosserielinie zeugt vom repräsentativen, dennoch dynamischen Charakter, den der Käufer einst von seinem Mercedes-Benz verlangte. Schon 1965 wurde das Modell 250 SE Coupé mit 150 PS vorgestellt, das 1967 vom neuen 2,8-l-Motor mit 160 PS abgelöst wurde. Damit hatte Mercedes-Benz die S-Klasse jener Jahre in die begehrte Coupé-Form gebracht. Der damals PS-starke Sportwagen mit dem Limousinen-Ambiente war das typische Unternehmerfahrzeug für alle diejenigen, die ihren gewonnenen Wohlstand zu zeigen bereit waren. Heute zählt das 250 SE Coupé wie seine seriengleichen Typengeschwister zu den wertbeständigen Klassikern, die längst nicht nur unter kalifornischer Sonne zu Hause sind. Karosserie in nerzgrau-metallic. Chassis sowie Kühlergrill in chromsilber lackiert. Inneneinrichtung rot sowie Scheinwerfer transparent eingesteckt. Nerzgrau lackierte Felgen mit gesilbertem Mercedes-Benz-Stern. Fensterumrandungen, Türgriffe und mittlere Zierleiste ebenfalls gesilbert. Kofferraumdeckel mit Mercedes-Benz-Stern sowie Typenzeichen „250 SE“ silbern bedruckt. Rückleuchten per Handbemalung rot gestaltet.
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Mercedes-Benz 300 im sommerfrischen Gewand Satt leuchtend, edel glänzend – dieser Adenauer-Benz zeigt zeitgenössischen Mut zur Farbe. Tatsächlich wurde der Mercedes-Benz 300 zumeist in schwarzem, allenfalls dunkelblauem Lack bestellt. Aber es gab auch Zeitgenossen, die über jeden farblichen Zweifel erhaben waren. Daran erinnert WIKING mit dieser hellblauen Gestaltung. Heute gilt das Klassikervorbild als Rarität und ist zugleich eine Reminiszenz an die Kanzlerschaft von Konrad Adenauer – der erste Kanzler prägte im Volksmund den 300er-Namen. Karosserie hellblau, Inneneinrichtung silbergrau gehalten. Kühlergrill, Fahrgestellt und Stoßstangen chromsilber lackiert. Kühlergrillflächen schwarz bedruckt. Heckseitig Mercedes-Benz-Stern und Typenzeichen „300“ silbern aufgedruckt. Seitliche Türgriffe, Blinkereinsätze auf den vorderen Kotflügeln und Zierleisten ebenfalls gesilbert. Reifen mit Weißwandringen veredelt. Handbemalte Frontscheinwerfer.
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Chromblitzendes Edel-Cabrio mit Kedzierski-Handschrift Es sind wunderschöne Klassiker-Karosserien, die die authentische WIKING-Handschrift längst vergangener Produktionsjahrzehnte tragen. Und wie beim Mercedes-Benz 280 SE bedarf es zur vollständigen Revitalisierung manchmal nur eines Impulses, um die Miniatur aus den Händen des legendären WIKING-Modellbaumeisters Alfred Kedzierski wieder lebendig zu machen. Es war ein Traumauto auf internationalen Straßen, das unter der Ägide von WIKING-Chef Fritz Peltzer einst noch in dem angenäherten Maßstab 1:90 bei seinem treuen Modellbaumeister beauftragt wurde. Jetzt haben die Modellbautraditionalisten auch diese Miniatur aktualisiert, nachdem eine neue Inneneinrichtung entstanden ist. Es versteht sich von selbst, dass die Modellbauer dem schokoladenbraunen Edel-Cabrio viel Detailgestaltung spendieren. Damit gibt es endlich das gewünschte Wiedersehen mit einem repräsentativen Pkw-Klassiker, den ganze Autoliebhaber-Generationen in ihr Herz geschlossen haben. Karosserie schokoladenbraun, Fahrgestell silbern. Inneneinrichtung und Verdeck gelborange. Lenkrad schwarz, Scheinwerfer vorn transparent eingesteckt. Felgen schokoladenbraun mit gesilbertem Mercedes-Benz-Stern. Stoßstangen und Kühlergrill silber, letzterer mit schwarzen Flächen bedruckt. Seitliche Stoßleisten und Türgriffe silbern bedruckt. Heckseitiger Typenschriftzug „280 SE“ mit Mercedes-Benz-Stern.
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