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Historische Fotoraritäten und seltene Sammlerperspektiven Sie stehen in Vitrinen, stapeln sich in angestaubten Zigarrenkisten oder schmücken authentische Modellbahnlandschaften – WIKING-Autos wurden bis heute zum Modell-Mythos! Wer sie einmal in ihr Herz geschlossen hat, den lässt ihre Aura ein Leben lang nicht wieder los. „Meine WIKING-Autos“ erzählt die wahren Geschichten, wie diese legendären Modelle geschaffen, gesammelt und inszeniert werden. Dieses repräsentativ gebundene Buch mit Schutzumschlag ist für alle Sammler ein unverzichtbares Standardwerk. Auf 168 Seiten sind über 450 Farb- und Schwarzweißfotos zu sehen – eine wirkliche Bilderoase für alle, die Automodelle lieben und denen WIKING besonders ans Herz gewachsen ist. In eindrucksvollen Bildstrecken beginnen die miniaturisierten Lebenswelten von WIKING ihre faszinierende Kraft zu entfalten, erscheint zeitgenössisches Verkehrsgeschehen so erlebbar wie in der Wirklichkeit. Zahlreiche bislang unveröffentlichte Fotografien aus den Privatarchiven von WIKING-Mitarbeitern zeigen, wie es in den Modellwerkstätten „Unter den Eichen 101“ oder auf der Nürnberger Spielwarenmesse in den 1960er-Jahren zuging. Nirgendwo sonst gibt es solch eine imposante Vielfalt kostbarer Modellraritäten zu sehen – mit diesem Werk öffnet sich dem Betrachter eine neue WIKING-Perspektive. Mit vielen unbekannten Hintergründen über Menschen und Modelle, aber auch fotografischen Raritäten, die erstmals zu sehen sind, vermittelt dieses Buch neue, leidenschaftliche Facetten dieser einzigartigen Modellmarke. „Meine WIKING-Autos“ ist ein Buch zum Eintauchen in die Chronologie der miniaturisierten Automobilgeschichte des Nachkriegsdeutschlands. 450 Fotos mit zahlreichen Reportagen machen die tiefgründige Modell-Lektüre auf 168 Seiten zu einer lesenswerten Markenstory. 168 Seiten, über 350 Farb- und S/W-Fotos, darunter viele unveröffentlichte Fotografien und wertvolle Reprints historischer Werbemittel. Format 28,5 x 26,5 cm, gebunden mit Schutzumschlag
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Das Buch im Jubiläumsjahr: 85 Jahre Modellgeschichte Seit 85 Jahren gibt es die berühmten Miniaturen aus den Wiking Modellbauwerkstätten – das Jubiläumsbuch erzählt die eindrucksvolle Geschichte der Modelle und ihrer Macher. „Wiking-Autoträume“ entführt den Leser zurück zu den Anfängen, als der einstige Jungverleger von Tierbüchern, Friedrich Peltzer, seine kindliche Leidenschaft zum Geschäftsmodell macht. Anfangs miniaturisiert er Schiffe, erfindet den später weltweit gültigen Maßstab 1:1250, dann baut er 200-fach verkleinerte Flugzeuge und erste Verkehrsmodelle. Seit Kriegsende kann sich jede Generation ihre ganz individuellen Wiking Autoträume erfüllen – Friedrich Peltzer und sein legendärer Modellbaumeister Alfred Kedzierski bringen nach der Währungsreform 1948 ein modellbauerisches Gesamtwerk auf den Weg, das bis heute pulsiert und Menschen begeistert. Wiking steht für eine ganz individuelle, einmalige Modellwelt Das Buch gibt einen zeitlichen Abriss über die verschiedenen Epochen, lässt den Geist der Macher fühlbar werden und zeigt in eindrucksvollen Fotostrecken, warum Menschen bis heute so leidenschaftlich Wiking-Modelle sammeln. Für die vielen tausend Enthusiasten sind die kleinen Autos Lebensbegleiter geworden – oft von Kindesbeinen an. Einmalige Dioramen sind ebenso zu sehen wie seltene Modelle. Das Buch stellt Plagiate vor, denen es niemals gelungen ist, nur annähernd die Faszination und Aura ihrer miniaturisierten Vorbilder zu erreichen. Wiking – das macht das Buch mit über 600 Abbildungen deutlich – steht für eine ganz individuelle, einmalige Modellwelt. Puristisch, einfach unverwechselbar. Dieser außergewöhnliche Stellenwert der traditionsreichen Modellmarke blieb bis heute unangetastet. Zahlreiche Geschichten, beeindruckende Augenzeugenberichte und bislang unveröffentlichte Dokumente aus 85 Jahren beschreiben auf 168 Seiten die Wiking-Modellhistorie und komplettieren das Markenbild in all seinen facettenreichen Details – auch über Deutschland hinaus. So wie es wirklich war. Das Buch wird zum reich illustrierten Kontrastprogramm von Historie und Gegenwart, macht den spannungsreichen Modell-Mythos Wiking als große Welt der kleinen Miniaturen für jeden verständlich. Es geht um Emotionen – anders wären Wiking-Autos nie so erfolgreich und damit zum Chronisten der Automobilgeschichte geworden. Kurzinfo „Wiking Autoträume“ 168 Seiten über 600 Farb- und s/w-Fotos sowie wertvolle Reprints Format 28,5 x 26,5 cm, leinengebunden mit Schutzumschlag
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Neues Buch zur Marke: WIKING-Verkehrsmodelle seit 75 Jahren 75 Jahre WIKING-Verkehrsmodelle – eine faszinierende Leidenschaft mit ganz individueller Handschrift. Die Währungsreform 1948 machte es möglich, denn die junge Kindergeneration konnte gleich nach dem Krieg ein neues Spielfeld entdecken: die WIKING-Autos! Das großformatige, reich illustrierte Buch erzählt auf 168 Seiten die lange und exklusive Geschichte von Menschen und Modellen, berichtet von Sammlern und präsentiert imposante Dioramen aus der WIKING-Verkehrswelt. Authentische, weitgehend unveröffentlichte Fotos aus der Historie beleuchten das modellbauerische Gesamtwerk von seinen facettenreichen Seiten. 75 Jahre WIKING-Verkehrsmodelle – das Jubiläum ist der richtige Anlass für ein großes, lebendiges Buch über WIKING-Autos. Mit über 300 Abbildungen versteht sich! Tatsächlich sollten in der oft widrigen Wirklichkeit der Nachkriegsjahre Kraftfahrzeuge den Wiederaufbau in den Besatzungszonen meistern helfen – in der Folge kündigte sich der Autoboom langsam, aber stetig an. Und Wiking-Modellbau schuf die große Welt der kleinen Miniaturen passgenau dazu. Zunächst noch mit schlichten und heiß eingesetzten Drahtachsen wurden die ersten Pkw und Lkw im Maßstab 1:100 konstruiert. Als dann die Währungsreform und der Marschall-Plan für das Wiedererstarken der westlichen Besatzungszonen und gefüllte Ladenregale sorgen sollten, hatte WIKING-Chef Fritz Peltzer die Weichen schon gestellt. Die ersten Formen für den Kunststoffspritzguss – zu jener Zeit noch eine Seltenheit – standen 1948 bereit, um Personenwagen, schlichte Cabrios, aber auch bereits US-Zugmaschinen mit Aufliegern in einem beachtlichen Sortiment auf den Weg zu bringen. Ein mutiger Schritt, der alsbald Kinderherzen höherschlagen ließ. Von nun an ging es bergauf. Ganze Kindergenerationen wuchsen mit WIKING-Autos auf und hatten Spaß daran, wie die Detaillierung der Miniaturen immer weiter voranschritt. 1984 wechselte das Unternehmen dann in neue Hände, weil WIKING-Gründer Fritz Peltzer zeitlebens keine Nachfolgeregelung getroffen hatte. In Lüdenscheid fand das Lebenswerk von Wiking-Modellbau seine Fortsetzung, weil sich das Familienunternehmen Sieper, bekannt durch die Siku-Spielzeugmodelle, mit gleicher Leidenschaft der WIKING-Philosophie annahm. 168 Seiten, über 500 Fotos und Abbildungen, Format 27,0 x 29,0 cm, gebunden, eingeschweißt. ISBN 978-3-66712760-0
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Früher war Willys Jeep ein modellbauerisches Muss Dieser Willys Jeep zählte zu den ganz frühen WIKING-Modellen, die das Programm der Verkehrsmodelle aus gutem Grund prägte. Denn der amerikanische Jeep zählte angesichts der alltagsdominanten Präsenz der Alliierten zu einem der populärsten Allrad-Fahrzeuge der frühen Fünfzigerjahre – für WIKING-Chef Fritz Peltzer ein modellbauerisches Muss! Der CJ-3A wurde 1949 eingeführt und verfügte bereits über eine einteilige Windschutzscheibe. Mit dem Modelljahr 1951 gab es herstellerseitig einen leicht abgespeckten Farm Jeep, den WIKING zum Vorbild nimmt. Bis 1953 wurden immerhin 131.843 Jeeps vom Typ CJ-3A gefertigt. Die militärische Variante des CJ-3A lief unter Bezeichnung M38, hatte eine 2,2 Liter-Maschine und wog bei einer Fahrzeuglänge von 3,3 Metern gerade mal 823 kg. Karosse elfenbeinbeige, Fahrgestell schwarz. Sitz lehmbraun, Lenkrad schwarz eingesteckt. Felgen orange. Frontscheinwerfer gesilbert, "Willys"-Schriftzug schwarz bedruckt. Seitlich ebenfalls schwarzer „Willys“-Schriftzug. Rückleuchten rot bedruckt. Verglasung mit schwarzem Rahmen
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Die richtige Beladung für den Kuhn-Ballenwickler Damit kann der Vorher- und Nachher-Effekt perfekt simuliert werden – das neue Rundballen-Set macht’s möglich. Die sinnvolle und allseits gewünschte Ergänzung ließ nicht lange auf sich warten, so dass die Rundballen zeitgleich zum Kuhn-Ballenwickler jetzt als Zubehör greifbar sind! Damit setzt WIKING den konsequenten Weg zur hilfreichen, maßstabsgerechten Ergänzung der Erntekette fort. Ernteballen in currygelb, folierte Rundballen in weiß, gehalten.
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Neues Ernte- und Ladegut für die Landwirtschaft Neben Rundballen hält bei WIKING die immer präsenter werdende Form der Quaderballen weiter Einzug. Im praktischen Ernteeinsatz haben die quaderförmigen Ballen gegenüber ihren runden Pendants den großen Vorteil, dass sie deutlich besser gestapelt und somit platzsparend gelagert werden können. Quaderballen können 80 cm bis 1,2 m breit sein, ihre Höhe kann zwischen 50 cm und 1,30 m variieren. Aufgrund der Tatsache, dass das Erntegut in Quaderballen stärker zusammengepresst wird, ist das Gewicht dieser Ballen höher als bei Rundballen. Deshalb werden Quaderballen aufgrund ihres Gewichts und der mächtigen Abmessungen vorzugsweise mit einem Frontlader verladen oder transportiert. Zweiteilige Quaderballen currygelb.
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WIKING-Gründer Friedrich Peltzer hätte seine Freude an der prächtigen Resonanz seiner einstigen Verkehrsidee! Nach der ausgesprochen erfreulichen Resonanz auf den Original-Reprint des historischen WIKING-Verkehrsplans, der innerhalb weniger Wochen zeitweise sogar vergriffen war, beantworten die Traditionsmodellbauer die große Themennachfrage durch die Zubehörpackung "Straßenverkehr". Sie enthält wesentliche Gestaltungselemente, die sich integrativ in die Straßenszenerie des Verkehrsplans einbinden lassen. Die WIKING-Accessoires aus historischen Formen wie Drehampel, Telefonzelle, aber auch Leuchten und Verkehrsinseln zählten in den 1950er- und 1960er-Jahren zum Standardprogramm von WIKING, gerieten dann aber in den Hintergrund. Bei Markenfreunden erfreuen sie sich seit Jahren großer Beliebtheit, weil sie die Verkehrsidee des Gründers Friedrich Peltzers rund um die Autominiaturen auszugestalten helfen. Farbliche und technische Änderungen behalten wir uns vor.
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WIKING-Freunde können jetzt ihren Straßenplan genauso bestücken, wie es sich der Gründer von WIKING-Modellbau Friedrich Peltzer gewünscht hätte. Erst den Straßenplan ausrollen, dann den Gebäudebogen aufbauen und anschließend alle Accessoires entlang der Straßen und Gehwege aufstellen, um den WIKING-Modellen das passende Umfeld einer Großstadt zu ermöglichen. Mit der Zubehörpackung "Verkehrsschilder zum Straßenplan" sind die Modellfreunde der perfekten Ausgestaltung wieder ein Stück näher gekommen. Gerade in den letzten Monaten findet die Idee der Wiederentstehung eines wundervoll bestückten Straßenplans immer mehr Liebhaber. Gleichwohl hat WIKING großen Wert auf die Abgrenzung zu den historischen und sehr begehrten Verkehrszeichen gelegt. So sind die Verkehrszeichen in einem anderen Weiß gespritzt als die historischen Originale, die vor mehr als vier Jahrzehnten heller waren. Bei den Aufklebern, die vorgestanzt sind und sich mühelos auf den Verkehrszeichen platzieren lassen, sind die Druckfarben intensiver und das Weiß auf den Schildern heller - auch dadurch kann der Unterschied festgestellt werden. Mit dem Straßenplan und auch dem zugehörigen Gebäude-Ausschnittbogen gelingt es endlich, dass mit wenig Aufwand die komplette WIKING-Verkehrswelt authentisch erlebbar ist - als Straßenplandiorama im zeitgenössischen Flair einer stilisierten Häuserstadt. Heute mutet der Ausschnittbogen freilich schlicht an. Anders 1952, als WIKING-Gründer Friedrich Peltzer damit die Erlebniswelt "seiner" noch jungen Verkehrsmodelle sinnvoll komplettierte. Farbliche und technische Änderungen behalten wir uns vor.
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Willkommener Nachschub für die WIKING-Containerflotte Jetzt also „Messageries Maritimes“, „Clou“ und „Interpool“ – die WIKING-Containerflotte erhält willkommenen Nachschub. Im Zubehör-Set enthalten sind zwei 20 ft.-Container – in der Norm- und der Open-Top-Version – sowie ein typischer 40 ft.-Container. WIKING-Sammler erinnern sich gut an die Markenchronologie, die sich Ende der 1960er-Jahre eines ganz neuen Logistikthemas angenommen hatte: Die ersten Containerzüge mit den 20-feet- und doppelt so großen 40-feet-Containern wurden von WIKING miniaturisiert und auf vielfältigen Aufliegerzügen verlastet. Dass fortan über viele Jahre hinweg auch zahlreiche Industrieaufträge entstanden, lag in der Natur der Sache, zumal WIKING damals sehr offensiv mit den Automodellen als „Werbegeschenk“ für die Kunden jener Jahre warb. Die reichhaltige Auswahl an Vorbildern sollte sich bis weit in die 1980er-Jahre hinein auch im Programm niederschlagen – ein beliebtes Sammelthema entstand! Darüber hinaus hielt WIKING schon damals ein Zubehör-Set bereit, das jetzt wieder auflebt und damit die Gestaltungsvarianten für Sammler erweitert. Miniaturisiert werden Container aus den frühen Tagen des Atlantikverkehrs in Anlehnung an alte WIKING Werbeauftritte. 40-ft.-Container mit Dach und Türen lichtgrau. Seitlich verkehrsrote und schwarze Bedruckung mit Logo in „MM“ sowie Schriftzug „Messageries Maritimes“ sowie „SLTC“ mit Identifikationsnummer. 20-ft.-Open-Top-Container mit grünen Wänden und laubgrünem Dach. Seitliche rapsgelbe Bedruckung „CLOU“ sowie Identifikationsnummer. 20-ft.-Norm-Container signalblau mit signalblauen Containertüren. Seitlich weiße Bedruckung mit Interpool-Logo sowie Identifikationsnummer.
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Die Container-Logistik erhält Verstärkung Ohne Container geht es nicht! WIKING ergänzt rechtzeitig zur Vorstellung des Seitenstaplers das Programm mit zwei zeitgenössischen 20'-Containern. Schon zum Ende der 1960er-Jahre hatte sich WIKING dieses neuen Logistikthemas angenommen und damit thematische Akzente gesetzt, die bis heute Wirkung entfalten. Die Modellbauer miniaturisierten über die Jahrzehnte hinweg immer wieder Containerauflieger mit wechselnden Zugmaschinen. Hinzu kamen zahlreiche Industrieaufträge, die die Transportboxen für WIKING-Freunde noch attraktiver machten. 20'-Container I: alle Bauteile sandgelb gehalten mit seitlicher Bedruckung „MSC“. 20'-Container II: Container oxidrot mit weißem Schriftzug „ACL“.
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Frischer Wind für Normcontainer-Logistik Die traditionsreichen Container-Logistiker Seatrain und Contrans sind zurück. Als Duo des 20'-Normcontainers bringen sie frischen Transportwind ins Zubehörprogramm. WIKING-Sammler erinnern sich gut an die Markenchronologie, die sich Ende der Sechzigerjahre eines ganz neuen Logistikthemas angenommen hatte: Die ersten Container-Züge mit den 20'- und doppelt so großen 40'-Containern wurden von WIKING miniaturisiert und auf vielfältigen Aufliegerzügen verlastet. Dass fortan über viele Jahre hinweg auch zahlreiche Industrieaufträge entstanden, lag in der Natur der Sache, zumal WIKING damals sehr offensiv mit den Automodellen als „Werbegeschenk“ für die Kunden jener Jahre warb. Die reichhaltige Auswahl an Vorbildern sollte sich lange Zeit auch im Programm niederschlagen – ein beliebtes Sammelthema entstand. Container 1 „Seatrain“: Container papyrusweiß, Dach und Türen zeltgrau. Bedruckung mit signalblauen Pfeilen sowie Seatrain-Schriftzug. Zusätzlich seitlich schwarze Containernummer. Container 2 „Contrans“: Container grauweiß, schwarzes Contrans-Logo sowie Containernummer auf den Seiten. „Feuergefährlich“-Warnzeichen über dem Logo.
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WIKING zeigte früh ein Herz für Radfahrer Wer heute den historischen Straßenplan ausrollte, der darf die Szenerie jetzt auch mit Radfahrern aus historischen Formen ergänzen. Paarweise revitalisiert WIKING das einstige Zubehör und lässt die miniaturisierten Verkehrsteilnehmer in drei unterschiedlichen Farben ins Programm fahren. Einst sollten die Räder fahrenden Figuren die „Verkehrsschule“ im angenäherten Maßstab 1:90 beflügeln. Dazu hatte WIKING-Gründer Fritz Peltzer gleich mehrere Straßenpläne gestalten lassen, sozusagen als verkehrsgerechte Spielfläche. Als Papierrollen waren sie über viele Jahre im Handel erhältlich und konnten mühelos auf dem Küchentisch des Hauses ausgerollt werden – lebendige Verkehrserziehung mit spielerischem Antrieb war die Idee hinter dem WIKING-Spielsystem, das einst weit über die modellbauerische Idee hinausgehen sollte. Vor einiger Zeit hatte WIKING den Verkehrsplan als Reprint wiederaufgelegt. Paarweise Gestaltung mahagonibraun, himmelblau und rapsgelb. Gesichter und Hände handkoloriert.
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Handwagenfahrer und Motorräder gehörten zur WIKING-Welt Die Motorräder mit und ohne Beiwagen, aber auch der Handwagenfahrer waren bei WIKING als gern gewähltes Zubehör gesetzt, um die große Welt der kleinen Miniaturen entstehen zu lassen. Wer sich mit der WIKING-Geschichte beschäftigt, weiß um die sinnstiftenden Gedanken des Programms der Fünfziger- und Sechzigerjahre. WIKING-Gründer Fritz Peltzer besaß damals ausgesprochenes Sendungsbewusstsein und wollte seinen Beitrag zur Verkehrserziehung leisten. Mit dem Straßenplan, den WIKING bereits auf vielfachen Sammlerwunsch als originalgetreuen Reprint vorgestellt hat, sollten die Modelle und das Zubehör ihre verkehrserzieherische Lernidee in die Kinderhände tragen. Der Handwagenfahrer und die Motorräder zählten lange Zeit dazu. Handwagenfahrer mit Gepäck, Motorrad mit Fahrer, zugehöriger Beiwagen mit Beifahrerin, Motorrad mit Fahrer. Gestaltung jeweils mahagonibraun, himmelblau und rapsgelb. Gesicht und Hände handkoloriert.
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Historische Kabeltrommeln sind willkommenes Ladegut Wenn es um das Zubehör geht, besitzen WIKING-Freunde durchaus ein besonderes Faible. Das gilt auch für die Kabeltrommeln, die einst auf dem kubischen Mercedes-Benz-Lkw und später auf dem Magirus-Tieflader-Sattelzug ins Programm rollten. Danach folgten immer wieder modellbauerische Begegnungen, die Lust auf mehr machen. Das wird jetzt nach authentischen Vorbildherstellern ergänzt. Die Zubehör-Packung mit den Kabeltrommeln ist auch deshalb so besonders, weil die kreisrunden Flanken zeitgenössische Absender tragen. So sind im Zubehör-Set die Firmen Felten & Guilleaume A.G. aus Wien, kurz F & G, Nordkabel Berlin oder Rheydt Kabelwerke AG zu finden. Mit dabei ist auch die Kabeltrommel-Nachbildung in den Farben der staatlich norwegischen Telefon- und Telegrafendienste Televerket. WIKING-Sammler werden ebenso wie Modellbahner ziemlich schnell Verwendung für die technischen Accessoires finden. Kabeltrommel 1: Kabeltrommelhalter und -seitenteile braunbeige, Kabeltrommelrolle silber, mausgraue Fläche bedruckt mit schwarzem Logo „F & G“. Kabeltrommel 2: Kabeltrommelhalter und -seitenteile braunbeige, Kabeltrommelrolle silbergrau, mit weiß-schwarzer Firmenbedruckung „Felten & Guilleaume A.G. Wien. X.“. Kabeltrommel 3: Kabeltrommelhalter braunbeige, Kabeltrommelrolle himmelblau, Seitenteile mit lachsroter Flächenbedruckung und perlweißem Firmenzeichen „SJ“ inklusive Schwinge. Kabeltrommel 4: Kabeltrommelhalter und -seitenteile braunbeige, Kabeltrommelrolle himmelblau, Bedruckung schwarz „Nordkabel & NK 28 Berlin 89124“ sowie Druck Schraubenknöpfe & Achslager. Kabeltrommel 5: Kabeltrommelhalter und -seitenteile braunbeige, Kabeltrommelrolle ginstergelb, mit schwarzer Bedruckung „Nordkabel & NK 28 Berlin 89124“ sowie Schraubenknöpfe & Achslager. Kabeltrommel 6: Kabeltrommelhalter und -seitenteile braunbeige, Kabeltrommelrolle ginstergelb. Kabeltrommel 7: Kabeltrommelhalter braunbeige, -seitenteile saphirblau, Kabeltrommelrolle schwarzgrau, weiße Bedruckung „Rheydt Aktiengesellschaft Kabelwerke“. Kabeltrommel 8: Kabeltrommelhalter braunbeige, -seitenteile gelborange, Kabeltrommelrolle schwarzgrau, schwarze Logo-Bedruckung „Televerket“ mit Krone und Stern.
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Die Zeit der nackten Lkw-Pritschen ist vorbei Wenn es ums Zubehör geht, sind die WIKING-Freunde hellwach. Immerhin ergeben sich mancherlei modellbauerische Kreationen, denen man mangels Bauteilen ansonsten nicht so schnell habhaft werden konnte. In Sachen von Fahrzeugplanen werden viele Pritschen und damit das Erscheinungsbild zahlreicher Opel Blitz und Hanomag-Schnelllaster mit dem neuen Zubehör-Set aufgewertet werden können. WIKING hat dazu ein zeitgenössisches Planen-Set zusammengestellt. Vier Planen/Verdecke silbergrau, staubgrau, schiefergrau und graubeige.
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Absperrschranken im historischen Speditionsauftritt Die Baustellen- und Schwertransport-Themen genießen bei WIKING-Freunden einen hohen Stellenwert. Schon deshalb pflegen die Traditionsmodellbauer diese Modell-Zyklen mit immer neuen, vor allem attraktiven Miniaturen. Da ist es nur folgerichtig, dass für die Dioramenfreunde die Absperrschranken im unternehmensindividuellen Auftritt folgen. Dementsprechend hat WIKING dieses Zubehör in den Farben von August Alborn, Paul Rosenkranz und Toense gestaltet. Jeweils drei Absperrschranken: Grün für August Alborn, Rot für Paul Rosenkranz und Gelb für Toense. Den Absperrschranken liegen drei Aufkleberbögen bei.
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Ersatzräder für Hanomag, Opel Blitz & Co. Dem Ruf der WIKING-Sammler nach „Original Ersatzteilen“ lassen die Traditionsmodellbauer Taten folgen und sorgen mit einem Zubehörset für die passende Räderbestückung der leichten Transporter. Um ihre zeitgenössischen Miniaturen wie Hanomag Kurier und L28, aber auch Opel Blitz und weitere Fahrzeuge entsprechend markengerecht und damit stilsicher zu komplettieren, folgt WIKING dem vielfachen Wunsch und stellt ein Zubehörset für leichte Lkw vor. Die farblich unterschiedlichen Felgen eignen sich zur Komplettierung der Modelle, zumal auch die entsprechend angepassten Achsen beiliegen. Verschiedene Räder mit Felgen in den Farbgebungen signalrot, oxidrot, fenstergrau und silber. Zusätzlich passende Achsen.
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Rustikaler Wellenschlag gab „Cowboyplane“ ihren Namen Bekannt sind die Planen aus den Fünfzigerjahren, als WIKING gerade dabei war, das Sortiment der Verkehrsmodelle aufzubauen. Der rustikale Wellenschlag der Planen, die seinerzeit auf die Pritschen überbordend aufgesteckt wurden, galt unter Sammlern als legendär. Immerhin verschwand diese konstruktive Lässigkeit mit dem baulichen Fortschritt der Lkw. Dementsprechend sprachen WIKING-Kenner gern von der „Cowboyplane“. Nun ist sie als begehrtes Zubehör in vier sortierten Farben zurück. Jeweils einzelne Verdecke („Cowboyplane“) verkehrsgrau, mausgrau, sandgelb und khakigrau.
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Filigran-Miniatur mit wendigem Off-Road-Charakter Nicht allein zum Spaß, auch im betrieblichen Alltag hat sich das All-Terrain-Vehicle zum unverzichtbaren Arbeitsmittel entwickelt. 600 Kilogramm wiegt das WIKING-Vorbild und erreicht rund 70 km/h. Im praktischen Alltag bedeutet das ATV zwar Fun, erfreut sich aber auch in vielen Betrieben wegen seiner Wendigkeit zum gern genutzten Gefährt. Fahrgestell mit schwarzem Lenkrad, Sitzfläche sowie Front- und Heckablagen schwarz. Karosserieabdeckung gelb, Felgen silber. Schmutzfänger schwarz bedruckt. Frontscheinwerfer gesilbert.
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VW Käfer – die Wolfsburger Autolegende lebt Er stammt aus historischen WIKING-Formen und steht wie ein Fels in der automobilen Chronologie: Der VW Käfer 1200 wurde von den Menschen im bundesdeutschen Wirtschaftswunder geliebt wie kein zweiter Pkw. Eben ein Dauerläufer, der „läuft und läuft und läuft“, wie die VW-Werbung einst vielsagend zum Ausdruck brachte. Und tatsächlich findet jede Käfer-Modellpflege schnell ihre Liebhaber, wissen doch alle, dass das legendäre VW-Brot-und-Butter-Auto die WIKING-Geschicke seit der Vorstellung der Verkehrsmodelle im Jahr 1948 mitbestimmt. Grünbeige galt als Farbe der Bescheidenheit – freilich vor dem Beginn der damals alsbald folgenden Flowerpower-Generation. Karosserie grünbeige, Fahrgestell mit Bodenplatte silbergrau. Grünbeige Felgen mit silberner VW-Buckelkappe. Vordere Haubenzierleiste und VW-Logo sowie seitliche Zierleisten und Türgriffe gesilbert. Trittbrett schwarzgrau. Scheinwerfer vorn per Hand gesilbert, Rückleuchten ebenfalls per Hand rot bemalt.
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Leopardenblick auf den Flanken des New Beetle Dieser New Beetle ist ein Hingucker – im Vorbild und als WIKING-Modell. Denn sein Besitzer hat dem Käfer-Nachfahren einen Safari-Look gegönnt, dem die Traditionsmodellbauer angesichts der Beliebtheit des Modells jetzt nacheiferten. Die Rundungen gleichen einem Leopardenfell, an den Flanken sind zusätzlich die stechenden Blicke des Raubtiers zu sehen. Alles in allem einer der ungewöhnlichsten New Beetle, dessen Vorbild, Baujahr 1998, bereits auf der beliebten Beetle Sunshine Tour, dem weltweit größten Treffen der New Beetle Fans, zu sehen war. Karosserie gelb, Fahrgestell, Inneneinrichtung mit Armaturenbrett und Lenkrad schwarz. Frontscheinwerfer und Blinker transparent, Rückleuchten rottransparent eingefügt. Schwarz bedruckte Fensterumrandungen. Sechs-Stern-Felge „Monte Carlo“ silbern lackiert. Front und Heck mit schwarz-silbernem VW-Logo. Seitliche Flanken sowie Motorhaube und Kofferraum ebenso mit Motiv bedruckt wie das Dach.
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Der VW Polo – klein, aber oho Klein, aber oho: Die erste Polo-Generation überzeugte mit einer großen Klappe, ganz so, wie es der erste Golf zwei Jahre zuvor vorgemacht hatte und es ihm Verkaufserfolge beschert hatte. Die siebziger Jahre verlangten nach einer neuen Art Auto: Kompakt sollte es sein, aber zugleich auch über eine flexible Zulademöglichkeit verfügen. Zwar lief der Polo zunächst als Audi 50 vom Band, denn der Wolfsburger Debütant hatte entwicklungstechnisch einen reinrassigem Ingolstädter Stammbaum. 1975 war es seine Aufgabe unterhalb der Golf-Klasse eine bis heute erfolgreiche Typenreihe zu begründen. Karosserie bahamablau-metallic. Fahrgestell und Kühlergrill schwarz, Inneneinrichtung sandgelb, Lenkrad schwarz. Frontscheinwerfer transparent eingesetzt. Felgen silber und Stoßstangen in schwarz-silber ausgeführt. Zierrat mit Fensterbegrenzungen, Türgriffen und Heckklappenschloss silbern. Rückfahrscheinwerfer ebenfalls silbern, Rückleuchten rot bedruckt. Silbernes VW-Logo auf dem Kühlergrill.
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Der zweite Golf-Strom brachte VW den Erfolg Umbrabraun-Metallic – dieser Lack hat Youngtimer-Stil. Dabei sollte der Golf II anfangs so recht kein Zeug zur Legende haben, wurde eher als ein dankbares Alltagsgefährt empfunden. Dabei geraten einstige und heutige Besitzer des Youngtimers ins Schwärmen, weil die zweite Golf-Generation bei der Ablösung seines Vorgängers 1983 endlich eine gefällige Karosserie bot. WIKING zog angesichts der traditionell engen Zusammenarbeit mit Volkswagen damals natürlich nach, so dass noch in Berlin die ersten Modelle des Wolfsburger Verkaufsschlagers aus der Form purzelten. Das Vorbild des Golf II setzte das technische Konzept des ersten Golfs fort, konnte aber bei Außenabmessungen und Leistung spürbar zulegen. Der Golf II, der die VW-interne Bezeichnung Typ 19E trug, wurde zwischen August 1983 und Dezember 1992 über 6,3 Millionen Mal gebaut. Er sorgte für Automobilgeschichte, weil er der erste VW war, der auf eine automatische Fertigung mit Industrierobotern ausgelegt wurde. Der Golf II konnte an den großen Verkaufserfolg des Vorgängermodells nahtlos anknüpfen. Karosserie umbrabraun-metallic mit Klarlack-Finishing, Inneneinrichtung beige. Fahrgestell schwarz. Frontseitiges VW-Logo gesilbert, Rückleuchten rot bedruckt
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Gelber GTI – der Traum der Babyboomer mit Führerschein Es ist das Traumauto vieler 18jähriger Führerschein-Neulinge der Babyboomer-Generation gewesen. Der Golf I als GTI hatte das, was man sich damals wünschte: Ein kompaktes Sympathie-Auto wie den Golf und eine Maschine, die durchaus hochdrehen konnte. Dabei fielen die GTI angesichts ihrer reduzierten Farbpalette durchaus auf. Das Lemongelb, das WIKING diesmal wählte, wirkt schon besonders, doch die leuchtenden Farben waren für die erste Golf GTI-Generation gesetzt. Die Traditionsmodellbauer haben das Exterieur in 1:87 vorbildgerecht umgesetzt. Der Kühlergrill trägt die feinen, silbernen GTI-Lettern und wird von einem roten Rahmen umzogen. Überdies sind die schwarzen Zierstreifen, Fensterbegrenzungen und Türgriffe ebenso umgesetzt wie der heckseitige Schriftzug „Golf GTI“. WIKING macht aus dem Golf GTI der ersten Generation ein modellbauerisches Schmuckstück, das als Reminiszenz an das Wolfsburger Vorbild erinnert. Denn die 110 PS-Maschine machte den Golf so flink wie bis dahin keinen anderen Serienkompaktwagen. Fahrgestell mit Inneneinrichtung in schwarz. Lemongelbe Karosserie mit schwarzen Zierstreifen bedruckt und mit Klarlackfinishing versiegelt. Felgen in silber. Frontseitiger Kühlergrillrahmen in rot mit silbernen GTI-Lettern. Zierleiste und Türgriffe schwarz. Heck mit silbernem Logo und Schriftzug von VW und GTI sowie rot bedruckten Rückleuchten. Frontscheinwerfer per Hand gesilbert.
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