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Hof-Allrounder: Claas Arion rüstet mit dem Frontlader auf WIKING macht den Harsewinkeler Schlepper zum Hof-Allrounder und rüstet den schwarzen Claas Arion 640 mit dem Frontlader vom Typ „FL 150“ aus – ein Kraftmeister, der auch dank perfekter Funktionalität modellbauerischen Spaß verspricht. Kompakt und leistungsstark trumpft die 600er-Typenreihe seit ihrer Einführung auf. Die Traditionsmodellbauer begleiten die Entwicklung des Harsewinkeler Unternehmens inzwischen seit mehr als zwei Jahrzehnten. Das Modell frohlockt mit zahlreichen Details und präzise nachgebildeter Fahrerkabine. Für den 1:87-Schlepper stehen zahlreiche Landmaschinen für attraktive Gespanne bereit, die den Hofeinsatz mit Frontlader noch authentischer machen. Fahrgestell mit Motorblock, Stufeneinstieg, aber auch Heckhydraulik in dunkelgrau gehalten. Haube und hintere Kotflügel schwarz. Vordere Kotflügeloberteile sowie hintere Kotflügelunterteile mit Auspuffrohreinheit mattschwarz gehalten. Kabine transparent mit seitlich schwarzer Begrenzungsbedruckung. Hellgraues Dachoberteil. Kühlergrill vorn und seitlich in schwarzgrau mit mehrfarbiger Logo- und Typenbedruckung. Hellgraue Inneneinrichtung, rote Felgen. Typenbezeichnung mit rotem Claas-Schriftzug sowie schwarzem Schriftzug „Arion“ an den Seiten, dazu der Hinweis „640“ in dunkelgrau. Frontlader mit rotem Claas-Schriftzug sowie Typenbezeichnung „FL 150“ in schwarz und dunkelgrau.
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Der Harsewinkeler Systemschlepper Es ist konsequente Fortentwicklung des erfolgreichen Systemschleppers von Claas in Harsewinkel. Mit dem Claas Xerion erfreut WIKING die Sammler mit einer filigranen 1:87-Miniatur, das keine Details vermissen lässt. Zugleich sind wieder mächtige landwirtschaftliche Gespanne möglich, die sich inzwischen allerorts in der Großlandwirtschaft der Gegenwart finden. Wie alle Modelle der Harsewinkeler Xerion-Reihe hat auch der Xerion 4500 vier gleich große Räder sowie zwei gelenkte Achsen und verfügt über drei An- und Aufbauräume, die ihn zum Systemschlepper mit Allroundfähigkeiten auf einem hohen Leistungsniveau machen. Fahrgestell mit Kardanteil sowie Heckhydraulik dunkelgrau. Kabineneinrichtung sowie Armaturenbrett mit Lenkrad grau. Kabinenboden dunkelgrau. Kabinenhalterung sowie Rückspiegel und Kabinenrückseite schwarz. Kühlergrill schwarz in claasgrüne Haube eingesteckt. Auspuffrohre gesilbert. Felgen rot. Kabinenkonturen schwarz bedruckt. Seitlicher Claas-Schriftzug rot, Typenzeichen 4500 lichtgrau, Xerion-Schriftzug schwarz. Frontscheinwerfer gesilbert, Rückleuchten rot. Heckseitig schwarzweißer Hinweis auf Geschwindigkeitsbeschränkung „50“. Kühlergrill mit silbernem Claas-Schriftzug bedruckt. Feuerlöscher rot eingesteckt.
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Der Unimog, dessen Froschaugen ihm den selbigen Kosenamen gaben Seine nationale Premiere als designierter Mercedes-Benz mit dem Stern auf der Stirn feierte der Unimog 1953 auf der großen landwirtschaftlichen Bühne der DLG in Köln. Geändert hatte sich damals die Bezeichnung der Baureihe: Der 401 stand fortan für den kurzen, der 402 für den langen Radstand. Der Böhringer Ochsenkopf musste schließlich 1955 das Zeichen seiner Abstammung aufgeben. Das Modell erscheint vorbildgerecht mit geschlossenem Fahrerhaus, hinzu kommt eine offene Plane. Die Kotflügel des Modells und die Pritsche sind separat ausgearbeitet, hinter dem Fahrerhaus wartet das Reserverad. Tatsächlich stechen die Scheinwerfer wie Froschaugen neben dem schüchternen Kühlergrill geradewegs nach vorn – die Westfalia-Kabine der ersten Unimog-Generation brauchte einst nicht lange auf ihren Kosenamen zu warten. Fahrerhaus sowie Pritsche und Felgen weinrot. Fahrgestell mit Anhängerkupplung sowie Kardanwelle und hintere Kotflügel, aber auch Stoßstange und Kühlergrill schwarz. Pritscheneinlage weinrot, hinten offenes Verdeck silbergrau. Frontseitige Scheinwerferringe gesilbert, Unimog-Schriftzug weiß bedruckt. Kühlergrill mit silbernem Rahmen und Mercedes-Benz-Stern.
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Der kompakte Leicht-Unimog im Forsteinsatz Schon am 23. Oktober 2007 lief der Unimog U 20, der schon auf der IAA 2006 als „Leichter-Unimog-Geräteträger“ (LUG) vorgestellt worden war, vom Band. Es sollte ein ungewöhnlicher Unimog werden und auch auf Dauer bleiben. Denn das Fahrzeug basierte auf einem verkürzten Fahrgestell des damaligen U 300, während das Import-Fahrerhaus des Accelo, eines Verteiler-Lkw aus brasilianischer Fertigung, aufgesetzt wurde. Die Fahrerhäuser wurden gleich zu Produktionsbeginn in Brasilien komplett, inklusive Innenausstattung, gefertigt und zur Montage nach Wörth geliefert. Das WIKING-Modell zeigt seit seiner Modellpremiere auf der Nürnberger Spielwarenmesse 2009 den authentischen Charakter des Universaltalents. Das Vorbild des U 20 erscheint in der 87-fachen Miniaturisierung kompakter als die Vorgängergeneration und ist dennoch ein Vielzweckfahrzeug, eben ein Geräteträger für jeden Einsatz geblieben. Dank des kürzeren Radstandes ist er wendiger als jeder Allrad-Lkw. So passt auch das kompakte Frontlenker-Fahrerhaus mit perfekter Rundumsicht ins bewährte Fahrzeugkonzept. Fahrerhaus und Pritsche moosgrün, Inneneinrichtung mit Lenkrad schwarz. Felge ebenfalls schwarz. Kühlergrill, Frontbügel, Kardanteil, Auspuff, Aggregat, Motorblock, Fahrgestell, Kotflügel vorn und hinten, Anhängerkupplung, Zusatzscheinwerfer sowie Außen-, Zusatz- bzw. Seitenspiegeln, Zwischenrahmen und Ladekran verkehrsgrau. Mercedes Benz-Stern und Schriftzug Unimog silber. Seitlicher Schriftzug „U 20“ auf den Türen. Blinker orange.
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Toense-Unimog löste vielfältige Rangieraufgaben Kaum ein Transportunternehmen knallte buchstäblich seine tiefschwarzen Firmenlettern so prominent auf die grellgelben Fahrzeugflanken wie Toense. So fährt der Unimog U 411 in der geschlossenen Ausführung ins Programm und erweitert damit das Toense-Thema, bei dem jedes Modell eine eigene Geschichte erzählt. Der Unimog mit Westfalia-Kabine galt im Toense-Fuhrpark als dankbarer Helfer für vielfältige Rangieraufgaben. Mit der Neuauflage der sage und schreibe 65 Jahre alten Modellformen erreicht der Traditionsmodellbauer ein zeitgemäßes Finishing – Filigranbedruckung und detailfeine Reifen mit Felgen machen es möglich. Fahrerhaus mit Pritsche zinkgelb. Inneneinrichtung mit Lenkrad, Fahrgestell und Felgen schwarz. Kühlergrill mit Zierleisten, Unimog-Schriftzug und Mercedes-Benz-Stern silbern bedruckt. Schwarzer Toense-Schriftzug auf Motorhaube und auf den Kabinentüren.
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Polizei-Unimog als Allrounder der Bereitschaftspolizei Die Bereitschaftspolizei wollte und konnte nicht auf ihn verzichten. In nahezu allen Bundesländern wurde der Unimog U 1700 für das vielfältige Einsatzgeschehen fernab des Streifendienstes beschafft. Der Polizei-Unimog zählte viele Jahre zu den Allroundfahrzeugen in Einheiten der Bereitschaftspolizeien der Bundesländer. Eigens zur Miniaturisierung dieses Vorbilds hatte WIKING eine neue Plane gebaut, die den Unimog jetzt vorbildgerecht ins Programm der Einsatzfahrzeuge fahren lässt. Fahrerhaus und Pritsche mit Plane minzgrün. Fahrgestell mit Ansaugstutzen und Felgen sowie Inneneinrichtung mit Lenkrad in schwarz. Blaulichter blautransparent eingesetzt. Scheinwerfer frontseitig gesilbert, Blinker orange. Rücklichter rot bedruckt. Weißer Polizei-Schriftzug auf der Motorhaube.
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Unimog ist auf Piepers Speditionshof unverzichtbar Für den Alltagsbetrieb am Dortmunder Standort war er unerlässlich – der Schwertransport-Spezialist Pieper wusste den Unimog U 1300 als verlässliches Zugpferd zumeist auf dem Speditionshof einzusetzen. Erste Wahl dabei war der Unimog schon deshalb, weil er im Rangierbetrieb dankbare Dienste leistete. Pieper besitzt eine lange Speditionstradition, wurde das Unternehmen doch schon 1901 in Dortmund gegründet. Bis in die Fünfzigerjahre hinein wuchs Pieper mit den vielfältigen Aufgaben, die der Wiederaufbau im Ruhrgebiet der Spedition abverlangte. So wurde das Unternehmen eines der ganz Großen der Branche. Fahrerhaus mit Warnlichtsockel sowie Pritsche grünbeige, Inneneinrichtung olivbraun. Fahrgestell mit Kardanwelle, Felgen und Stoßstangenelement feuerrot. Stoßstange mit weißer Warnschraffur bedruckt. Schwarzer Kühlergrill mit gesilbertem Mercedes-Benz-Stern und Unimog-Schriftzug. Motorhaube mit Pieper-Schriftzug. Seitliche Türbedruckung mit rotem Pieper und schwarzem Schriftzug Spedition auf den Fahrerhausseiten.
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Lemken-Pflug steht für verlässliche Bodenvorbereitung Der EurOpal7 ist der beste Beweis, dass Landmaschinenbau in sechster und siebter Familientradition in besten Händen ist. Der Pflug steht im Mittelpunkt des Lemken-Programms, das vornehmlich landwirtschaftliche Geräte für die Bodenbearbeitung, die Aussaat und den Pflanzenschutz bereithält. Grundrahmen mit Drehwerk, Achse und Radstrebe in hellblau, Pflugscharen ebenfalls. Felgen in karminrot gehalten. Grundrahmen mit Schriftzug „EurOpal 7“ sowie Streifen und „Lemken“-Schriftzug in weiß
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Kreiselegge für die perfekte Saatbettbereitung Es ist der große Landmaschinenklassiker – die Egge. WIKING schließt nun auch diese Landmaschinenlücke. Die Bodenbearbeitungsexperten von Lemken, die bereits das Vorbild für den WIKING-Pflug bereitstellten, kennen sich aus und wissen, wie die optimale Saatbettbereitung dank der Kreiselegge Zirkon funktioniert. In Wirklichkeit geht es um die intensive Misch- und Krümelwirkung, die notwendig ist, um den Boden für die Aussaat vorzubereiten. Das Vorbild für die filigrane Kreiselegge Zirkon 12 verfügt über eine Arbeitsbreite von drei oder vier Metern. WIKING komplettiert damit das Sortiment topaktueller Landmaschinen und schafft für die zahlreichen Schlepper attraktive Gespannoptionen. Front- und Rückrahmen himmelblau, die detaillierten Kreiselzinken ebenfalls himmelblau. Frontrahmen mit Lemken-Schriftzug in weiß, Rückrahmen mit weißem Typenschriftzug „Zirkon“.
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Wenn der Landwirt den Acker mit Lemken bestellt Auf die Effizienz kommt es in der Landwirtschaft mehr denn je an. Und das ist auch der Grund, warum sich marktführende Spezialisten in einzelnen Landmaschinensegmenten herausgebildet haben. Lemken steht in der Bodenbearbeitung weit vorn und hat das Bestellen der Äcker durch neueste Erkenntnisse in die Landmaschinen eingebracht. Die Bestellkombination Solitair 25 mit der angefügten Kreiselegge Zirkon 12 sorgt für günstige Rahmenbedingungen beim Einbringen der Saat - in der 87-fachen Miniaturisierung ergibt sich in der Kombination mit einem topaktuellen WIKING-Schlepper eine spannende Landmaschinen-Kombination. Solitair mit Halterungsrahmen und Frontabdeckung grau, Behälter und rückwärtiger Rahmen himmelblau, Abdeckung rot, erste und zweite Rollen schwarz, seitliche Bedruckung Lemken & Solitair 25 in weiß. Zirkon mit vorderem und hinterem Rahmen mit Transmission sowie dritte Laufräder himmelblau, seitliche Bedruckung mit weißem Lemken-Schriftzug und heckseitige Bedruckung mit weißem Lemken- und Zirkon 12-Schriftzug.
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Lemken Kombi mit Solitair und Heliodor Mit der Lemken Bestellkombination knüpft WIKING an eine verlässliche Zusammenarbeit mit dem renommierten Landmaschinenunternehmen Lemken an. Die Niederrheiner gelten als profilierter Anbieter, der sich seit langem auf den Pflanzenanbau spezialisiert hat. Insgesamt 12.809 Lemken-Geräte wurden allein im abgelaufenen Jahr produziert. Den größten Anteil daran hatte die Produktgruppe Pflüge, die gegenüber dem Vorjahr am stärksten gewachsen ist und bereits im WIKING-Programm 87-fach miniaturisiert präsent sind. Zu den neuen Lemken-Geräten, die 2017 an den Start gingen, gehört die pneumatische Sämaschinen-Generation Solitair 25. Und genau diese präsentiert WIKING in der Bestellkombination mit Heliodor. Das Flaggschiff der Lemken Sämaschinen wird künftig die landwirtschaftlichen Äcker erobern, um für die präzise und schlagkräftige Aussaat zu sorgen. Äußerlich ist die Solitair 25 vor allem am neuen Kunststoffbehälter zu erkennen, der 3.000 Liter fasst. Tatsächlich geht es Lemken um Flexibilität und Effizienz. So kann die Solitair 25 in der Kombination mit verschiedenen Bodenbearbeitungsgeräten betrieben werden - und das sowohl aufgesetzt als auch solo. All diese Funktionen lassen sich auch im Maßstab 1:87 nachahmen. Dazu steht die Kurzscheibenegge Heliodor 9 bereit. In Wirklichkeit hilft ein Wechsel des Anbauverfahrens je nach Vorfrucht, Fruchtfolge, Witterung und Erntebedingungen von konventioneller zu konservierender Bestellung, um Kosteneinsparungen zu erzielen - die neuesten landwirtschaftlichen Erkenntnisse sind eingeflossen. Solitair mit Halterungsrahmen und Frontabdeckung grau, Behälter und rückwärtiger Rahmen himmelblau, Abdeckung rot, erste und zweite Rollen schwarz, seitliche Bedruckung mit Schriftzügen Lemken und Solitair 25 in weiß. Heliodor mit Rahmen sowie ersten und zweiten Laufrädern himmelblau, dritte Laufräder schwarz. Rückwärtige Rahmenbedruckung Lemken und Heliodor 9 weiß gehalten.
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Heliodor arbeitet zwischen Pflügen und Aussaat Auch für steinige Felder geeignet – die Kurzscheibenegge Heliodor ist ein Garant für die Saatbettbereitung unter schwierigen Ackerbedingungen. Das von WIKING miniaturisierte Konzept von Lemken beruht auf zwei Reihen einzeln an Blattfedern aufgehängten Scheiben. Damit ist eine gute Bodenanpassung garantiert und auch steinige Felder können störungsfrei bearbeitet werden. Die Scheiben sorgen bei der Stoppelbearbeitung für eine intensive Vermischung von Boden und Bewuchs. Der Heliodor kann zur Saatbettbereitung sowohl im konventionellen als auch im Mulchsaatverfahren eingesetzt werden – der direkte Arbeitsgang zwischen Pflügen und Aussaat. Hauptrahmen und Dreipunktturm himmelblau, drehenden Hohlscheiben ebenfalls himmelblau. Trapezscheibenwalze in schwarz. Hauptrahmen hinten mit Lemken-Schriftzug und Typenschriftzug „Heliodor“ in weiß.
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Für die schnelle Heuernte der kleinen bäuerlichen Höfe In den achtziger Jahren war die deutsche Landwirtschaft noch lange von den Volumengespannen heutiger Zeit entfernt – bei der Heuernte ging es beschaulich zu. Davon zeugt auch der Heuladewagen, dessen Formen WIKING für die Youngtimer-Schleppergespanne jetzt revitalisiert. Mit der rotierenden Aufnahme zwischen Deichsel und Aufbau kann das Schleppergespann das Heu problemlos laden – dieser kompakte einachsige Ladewagen verhilft dem Landwirt, der auf kleinen Flächen unterwegs ist, zu mehr Flexibilität. Das Vorbild des WIKING-Heuladewagens konnte damit die Einsatzeffizienz innerhalb der Erntekette wesentlich optimieren und dem Landwirt die manuelle Ladearbeit ersparen. In den 1990er-Jahren hatte WIKING den Heuladewagen passend zu den kleinen und mittelschweren Schleppern der Landwirtschaft konstruiert, so dass er gestern wie heute zahlreiche Kombinationsmöglichkeiten im Spektrum der Schlepperminiaturen findet. Chassis sowie Seitenwände und Stützrad maigrün. Heuaufnahme schwarzgrau gehalten. Auffanggitter reinweiß eingesteckt. Felgen karminrot.
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Ohne großvolumige Ladewagen läuft nichts mehr In der Großlandwirtschaft läuft ohne großvolumige Ladewagen nichts mehr. Und die Harsewinkeler Landmaschinenbauer haben sich längst als Full-Liner einen guten Namen gemacht. WIKING miniaturisiert das Vorbild des Claas Cargos in der Version des Häckseltransportwagens mit Walzen und Straßenbereifung. Der zweiachsige Cargos 750 mit 45 Kubikmeter Ladevolumen sorgt in den Betrieben für ein hohes Maß an Wirtschaftlichkeit. Sein Vorbild besteht aus einem Ganzstahlaufbau mit Kratzboden aus feuerverzinktem Stahl – die Stirnwand ist nach vorn geneigt. Mit dem Cargos mit Tandemachse stellt Claas einen Häckseltransportwagen bereit, der der Arbeitsleistung eines Feldhäckslers gewachsen ist. So kann der miniaturisierte Cargos bei WIKING natürlich für alle Großschleppergespanne genutzt werden – heckseitig ist die Ladeklappe beweglich ausgeführt. Aber auch für die Einsatzkombination mit Feldhäcksler macht der Cargos 750 eine gute Figur. Das Fahrgestell mit Deichsel ist vorbildgerecht beweglich ausgestattet. Selbstverständlich findet der Ladewagen inzwischen vielfältige Einsatzmöglichkeiten jenseits der Landwirtschaft. Gerade in der Forstwirtschaft sorgt er dafür, das Hackschnitzel transportfähig gemacht werden. Aufbau mit rückseitiger Ladeklappe in claasgrün. Stirnwand schwarz, Fahrgestell mit Deichsel sowie Kotflügeln umbragrau. Felgen rot. Seitlich vorn roter Claas-Schriftzug auf hellbeigen Grund. „Cargos“-Schriftzug schwarz, Typenzeichen „750“ in lichtgrau gehalten. Heckseitig ebenfalls roter Claas-Schriftzug auf hellbeigem Grund. Außerdem schwarzer „Cargos“-Schriftzug. Hinweis auf Höchstgeschwindigkeit auf schwarzweißem Zeichen. Rückseitige Leuchten rot bedruck
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Löschwasser-Nachschub für Großeinsätze Die neuen Brandschutzkonzepte sehen angesichts zunehmender Wald- und Landschaftsbrände allerorts die erweiterte Bereitstellung von Löschwasserkapazitäten vor. So finden Vakuumfasswagen angesichts ihres respektablen Transportvolumens auch Einzug in einzelne Feuerwehrfuhrparks. WIKING miniaturisiert einen Wassertankwagen, der im Ernstfall vornehmlich von Schleppern zur Wasserversorgung gezogen wird. Dank eigener Ansaugpumpe können die Gespanne eine wirkungsvolle Unterstützung leisten. Fahrgestell mit Deichsel sowie Tankbehälter, seitliche Saugschläuche und Anbauarmaturen rot, Felgen schwarz gehalten. Blautransparentes Warnlicht vorne aufgesteckt. Seitlich weißer Aufdruck „Feuerwehr“ mit Notruf-Hinweis.
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Mähwerk für die Futterwirtschaft Mit der idealen Arbeitsbreite auf Schlepperspur zählt das frontseitig angebaute Mähwerk inzwischen zu den effizientesten Landmaschinen in der Futterwirtschaft. Das Mähwerk der Harsewinkeler Landmaschinenbauer von Claas zählt zur Typenreihe „Corto“ und trägt die Bezeichnung „290 FN“. Mähwerkoberteil in lichtgrau; Kupplungsteil, Mähwerkunterteil und Mähbalken in claasgrün. Auswurfschürze in schwarzgrau. „Claas“-Schriftzug in blutorange, Typenschriftzug „CORTO 290 FN“ in dunkelgrau.
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Der Quaderballen-Leistungsträger von Krone WIKING schafft mit der Krone-Premiere in 1:87 Fakten: Die BiG Pack 1290 HDP VC ist die Vorzeigemaschine des Speller Traditionsunternehmens! Mit der neuen Baureihe der BiG Pack Großpackenpressen zeigen die Krone-Ingenieure, dass auch nach mehr als 25 Jahren Großpackenpressenbau die Innovationskraft Takt hält. In mehrjähriger Entwicklungsarbeit wurde eine komplett neue BiG-Pack-Generation geschaffen, die neben vielen bekannten Technologien vor allem mit einem deutlichen Komfortzugewinn aufwartet. Die BiG Pack 1290 HDP VC, die WIKING mit aller filigraner Ausdruckskraft miniaturisiert, setzt Maßstäbe unter den Großpackenpressen. Besonders bemerkenswert: Die Krone BiG Pack 1290 HDP VC mit dem Kanalmaß 120 x 90 cm und verlängertem Presskanal stößt mit ihrer Pressdichte in neue Dimensionen vor. Im Vergleich zu konventionellen Großpackenpressen erreicht der Großballen ein bis zu 25% höheres Ballengewicht – ein interessanter Aspekt für die professionelle Strohvermarktung. Auch beim WIKING-Modell lässt sich auf den ersten Blick erkennen, dass die Konstrukteure auch dem Design viel Bedeutung einräumten. So wurde der seitliche Garnkasten deutlich aufgewertet. Er befindet sich beim Vorbild unter der Seitenhaube, wo 15 Rollen Garn pro Seite die Reichweite signifikant erhöhen. Pressenunterteil sowie Pick-up, aber auch heckseitiger Rahmen und Ballenkanal grün. Seitliche Pressenflanken mit Garnkästen beige. Kotflügel und dachseitige Abdeckung sowie Leiter und Pick-up-Räder schwarzgrau. Felgen silber, Quaderballen currygelb. Heckseitige Geschwindigkeitsbeschränkung mit schwarzweißem Hinweisschild „60“. Seitlich grüner Krone-Schriftzug sowie grüner Big-Pack-Aufschrift und mit Typenzeichen „1290 HDP VC“. Frontabdeckung mit grünem Krone-Schriftzug. Rückleuchten rot bedruckt.
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Mit dem MB Trac war WIKING die Überraschung gelungen Wenn einer Mut zur Lücke hatte, dann Fritz Peltzer! Der WIKING-Chef zögerte oft, aber manches Mal griff er gleich zu, wenn neue Fahrzeugkonzepte das Licht der Welt erblickten. So war der MB Trac rasch auf der Neuheitenliste. Einst erwies er sich in jeder Hinsicht wandlungsfähig, auch wenn es um die farbliche Gestaltung ging. WIKING aktualisiert den Systemschlepper der Siebzigerjahre mit einem kieselgrauen Auftritt. Der MB Trac steht bis heute für ein alternatives Schlepperkonzept, das damals für Furore sorgte. Auch als Zugmaschine auf Industriehöfen fand der MB Trac vielfältige Abnehmer. Karosserie kieselgrau mit schwarzgrau bedruckten Kühlergrillflächen. Mercedes-Benz-Stern auf der Fronthaube silbern aufgedruckt. Fahrgestell mit Sitz, Motorblock und Auspuff schwarzgrau. Kotflügel und Felgen apfelgrün. Rückleuchten rot bedruckt
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Mächtiger Deutz-Fahr im Baggereinsatz WIKING widmet dem Deutz-Fahr DX 4.70 eine besondere Aufgabe: Erstmals fährt der einst in Köln gebaute Schlepper mit einem heckseitigen Baggeranbau ins Programm. Im kommunalen Einsatz war der mächtige Schlepper in den Achtziger- und Neunzigerjahren vielerorts unterwegs und bewährte sich dank seiner robusten Schlepperfähigkeiten. Der Bagger verfügt über einen typischen Tieflöffel, der gerade beim Ausheben von Gräben hilfreiche Dienste leistete. Die Bauhöfe wussten das seinerzeit zu schätzen. Motorhaube und Kabine pastellorange, Fahrgestell mit Kardanwelle, Sitz, Kotflügeln und Auspuff schwarz. Lenkrad und Felgen ebenfalls schwarz gehalten. Deutz-Fahr-Schriftzug auf der Kabine aufgedruckt. Motorhaube mit entsprechender Streifenoptik sowie Typenkennzeichen DX 4.70. Scheinwerfer vorne per Hand silbern koloriert. Heckbagger mit pastellorangem Ausleger und Schwenkwerk. Tieflöffel schwarzgrau.
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Claas-Muldenkipper mit niederländischen Genen Der Claas Carat 180 TD mit seinem 18-Tonnen-Gesamtgewicht war in den Neunzigerjahren das Ergebnis der langen Zusammenarbeit der niederländischen Landmaschinenfirma Kamps de Wild aus Zevenaar mit den Harsewinkeler Ernteexperten. Die Niederländer kannten sich aus im Bau von Muldenkippern für den harten landwirtschaftlichen Einsatz, der in den Neunzigerjahren gerade angesichts wachsender Volumina einen Bedeutungszugewinn erfuhr. So fuhren baugleiche Muldenkipper sowohl von Kaweco als auch Claas auf die landwirtschaftlichen Höfe. WIKING-Freunde werden sich daran erinnern, dass der Claas-Ladewagen bei seiner Vorstellung vor 30 Jahren zu den ersten Großmodellen im landwirtschaftlichen Programm der Traditionsmodellbauer gehörte. Fahrgestell mit Bügel, Zylinder und Stützfuß sowie Kippmuldenunterteil in claasgrün. Muldenaufsatz und Leiter grauweiß. Felgen rot. Beidseitig roter Muldendruck mit Markenschriftzug „Claas“ sowie Typenangabe „Carat 180 TD“. Heckseitig roter Claas-Schriftzug und karminrot bedruckte Rückleuchten.
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Black is beautiful – auch beim Halfpipe-Muldenkipper Längst gibt es im Landmaschinenbau kein Farbtabu mehr – Black is beautiful. Und so erscheint der Krampe Halfpipe Muldenkipper im attraktiven Schwarz! Die Großflächenlandwirtschaft, der Tiefbau, aber auch Landschaftsbau und Kommunalbetriebe setzen immer öfter auf die Halfpipe-Konstruktion von Krampe. WIKING realisierte den HP20, der als funktionelle Miniaturisierung eine sinnvolle Bereicherung facettenreicher Themenfelder im Maßstab 1:87 bedeutet. Nach dem Motto „Qualität auf Rädern“ produziert das münsterländische Unternehmen Krampe aus Coesfeld-Lette bereits seit 1983 Wannenkipper für die Land- und Forstwirtschaft, die Bauindustrie sowie für Kommunal- und Landschaftsbaubetriebe. Die Halbrundmulde übernahm Krampe aus dem Lkw-Bereich als durchaus formal harmonisch konzeptionierte Konstruktion. Durch den Wegfall der Längs- und Querträger hat die „Halfpipe“ ein niedrigeres Eigengewicht im Vergleich zur herkömmlichen Kippmulde. Dies erhöht die Nutzlast des Fahrzeuges – das zulässige Gesamtgewicht liegt beim Vorbild bei 20 Tonnen. Die Vorteile im Alltagsbetrieb sind augenfällig: Das Schüttgut rutscht bei der Verladung in einem flacheren Winkel über die Muldenwand. Beim Transport von „dicken Brocken“ wie Findlingen wird die Ausbeulung der Mulde verhindert. Die runde Muldenform verhindert überdies in den Muldenecken verbleibende Schüttgüter. WIKING bildete die Hydraulikzylinder an der Stirnwand der Halbrundmulde ebenso vorbildgerecht nach wie die übrigen Details von Fahrgestell und Mulde. Damit ist abermals ein Höchstmaß an Funktionalität in 1:87 gewährleistet. Mulde schwarz. Fahrgestell, Deichsel, Standfuß schwarz, Silberne Felgen, schwarze Kotflügel. Weiße Typenbedruckung „Krampe Kipper Halfpipe“.
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Landwirtschaftlicher Allrounder für alle Transportaufgaben Egal ob Ernte oder sonstige Transportaufgaben – der zweiachsige landwirtschaftliche Anhänger gehört auf jeden Bauernhof. WIKING aktualisiert damit sein breites Modellsortiment im landwirtschaftlichen Bereich, das kein anderer 1:87-Hersteller so nachhaltig pflegt wie die Traditionsmodellbauer, die sich damit einen guten Namen erworben haben. Pritsche minzgrün, Fahrgestell mit rotem Drehschemel und Deichsel. Felgen silbergrau.
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Neue Trion-Generation – der Claas-Mähdrescher für alle Fälle WIKING hat wieder seine nunmehr über zwei Jahrzehnte lange Mähdreschererfahrung spielen lassen. Mit dem Trion 730 erscheint der Harsewinkeler Mähdrescher mit dem Schneidwerk Convio 1080 als topaktuelle 1:87-Neuheit. Der Trion sollte schon als Vorbild überzeugen – und ihm gelang es auf Anhieb, all jene Landwirte und Lohnunternehmen mit ihrem Anforderungsprofil zu begeistern. Das Claas-Entwicklungsziel einer breit aufgestellten Mähdrescher-Mittelklasse konnte damit erreicht werden, um in allen wichtigen Anbauregionen der Welt zur Getreideernte eingesetzt zu werden. Auf diese Weise wird das breite technologische Arbeitsfeld bis zur Lexion-Klasse geschlossen. Der Trion war unter dem Motto „Fits your farm“ mit einer Vielzahl von 20 Varianten im Sommer 2021 zunächst in Europa vorgestellt und eingeführt worden, um die mittlere Mähdrescher-Leistungsklasse neu zu definieren. Vom 258 PS Fünfschüttler bis zum 435 PS starken Hybridmähdrescher mit Doppelrotor lassen sich nahezu alle Modelle mit einer Vielzahl an Features ausstatten. WIKING kennt sich mit den Selbstfahrern dieser Größe bestens aus. Gerade Mähdrescher erfreuen sich dank ihres imposanten und detailreichen Auftritts großer Beliebtheit. Jetzt folgt die neueste Baureihe der Harsewinkeler Landmaschinenexperten in 87-facher Miniaturisierung: Mit der neuen Generation knüpft das Vorbild der Großerntemaschine an die Leistungskraft der weiteren Baureihen an und wird mit Motorleistungen zwischen 258 bis 435 PS und Korntankgrößen von 8.000 bis 12.000 Liter das laufende Jahrzehnt prägen. Mit der Auszeichnung als „Farm Machine 2022“ führt der Trion inzwischen weltweit die Kategorie der Mähdrescher an! Fahrgestell mit allen Chassisdetails dunkelgrau, Kardanteil und Achshalterungen ebenfalls dunkelgrau gehalten. Aufbaufront mit Korntank und schwenkbarem Korntankrohr lichtgrau gehalten, unterer Heckaufbau grün. Obere Heckaufbaukarosserie dunkelgrau. Transparente Kabine mit schwarzem Rahmen mit silbernen Scheinwerfern. Orangetransparentes Warnlicht dachseitig aufgesetzt. Inneneinrichtung mit Maschinistensitz, Konsole und Lenkrad lichtgrau. Schneidwerkhalterung grün mit grauen Flanken, drehbares Schneidwerk rot. Seitliche Bedruckung mit rotem Claas-Logo sowie zweifarbiger Typenbezeichnung Trion 730. Schneidwerkflanken mit rotem Claas-Logo und Typenhinweis „Convio 1080“ in dunkelgrau.
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Im Forst: Erst der Hauber, dann die kubische Generation Eigentlich waren es die Hauber, die im Forstbetrieb der Bundesrepublik in den Sechzigerjahren das Sagen hatten. Auch bei WIKING, wo der Mercedes-Benz Kurzhauber diese Aufgabe übernommen hatte. Doch mit dem Mercedes-Benz LPS 1317 hielten auch die Frontlenker Einzug in den Transport von Langholzfracht. Nun zieht die kubische Generation in 1:87 wieder die schwere Fracht der gefällten Baumstämme ins Programm. Einst hatte WIKING das Gespann sogar noch mit der NG-Zugmaschine ausgestattet – der Langholztransporter sollte im Modellprogramm zum Dauerläufer werden. Fahrerhaus und Kotflügel opalgrün, Inneneinrichtung olivbraun. Schwarzer Kühlergrill mit silbernen Zierleisten und Mercedes-Benz-Stern. Fahrgestell, Nachläufer und Felgen oxidrot. Blinker tieforange bedruckt, Türgriffe gesilbert. Rücklichter verkehrsrot ausgeführt.
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