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Der „Düdo“ mit Kühlkoffer fährt für WIKING Seefische Der Mercedes-Benz L 608 – liebevoll der „Düsseldorfer Transporter“-Reihe zugerechnet oder einfach „Düdo“ genannt – besitzt Youngtimer-Wertschätzung. Eingeführt in den späten Sechzigerjahren, prägte dieser unverwüstliche Leicht-Lkw über Jahrzehnte das Straßenbild. Besonders in der Ausführung als Kühlwagen zeigte der L 608 was in ihm steckt und wurde zum unentbehrlichen Partner für den innerstädtischen Frischetransport. Heute ist der L 608 als Kühlwagen im gewerblichen Alltag so gut wie verschwunden. Rost und Umweltzonen haben die Bestände dezimiert. In der Oldtimer-Szene sind gut erhaltene Exemplare jedoch heiß begehrt – oft werden die alten Kühlkoffer aufgrund ihrer exzellenten Isolierung heute zu robusten Expeditions- und Wohnmobilen umgebaut. In der WIKING-Modellpflege verschafft sich der „Düdo“ in der hauseigenen Seefische-Gestaltung reichlich Sympathie. WIKING-Freunde wissen um die lange Tradition dieser Eigenwerbung, die den Sammlern inzwischen des Öfteren begegnete. Denn mit der Werbung für Seefische erinnern die Traditionsmodellbauer an eine schon vor fünf Jahrzehnten populäre WIKING-Werbung, die bereits in der Frühzeit des Programms der WIKING-Verkehrsmodelle dazugehörte. Dass der „Düdo“ als Tiefkühlwagen den markanten Schriftzug und die einprägsame Bildmarke auf dem Kühlkoffer trägt, lässt den Transporter dessen typische WIKING-Aura versprühen. Fahrerhaus mit Kühlwagenaufbau himmelblau. Fahrgestell, Kühlergrill und Felgen saphirblau. Inneneinrichtung schwarz. Frontseitiger Mercedes-Benz-Stern und Scheinwerfer gesilbert. Blinker verkehrsorange bedruckt. Kofferaufbau mit weißem Seefische-Schriftzug und -Logo.
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Schon WIKING-Chef Peltzer wollte das kurze G-Modell WIKING gibt dem legendären G-Modell der ersten Stunde nun auch in der Kurzversion eine modellbauerische Zukunft! Ebenso erfreulich wie zufällig fanden sich im WIKING-Archiv die vollständigen Konstruktionsvorlagen von damals und zwar nicht nur für den 1979 vorgestellten MB G in der langen, sondern auch in der kurzen Version. WIKING-Chef Friedrich Pelzer dachte eben immer einen Schritt weiter, wenn er sein Programm um sinnfällige Neuheiten erweitern wollte. Offenbar hatten mehr als 40 Jahre zurück auch Gespräche mit Mercedes-Benz über einen Industrieauftrag eine Rolle gespielt, denn schon 1980 stellte WIKING das allseits bekannte G-Modell vor. Jetzt also betritt das kurze G-Modell der Traditionsmodellbauer endlich die 1:87-Bühne! Karosserie grün, Inneneinrichtung beige mit schwarzem Lenkrad. Fahrgestell mit Anhängerkupplung schwarz. Felgen silber. Blinker auf den Kotflügeln orange bedruckt. Scheinwerfer transparent eingesetzt, Mercedes-Benz-Stern auf schwarzem Kühlergrill silbern bedruckt. Seitliche Schutzleisten und Türgriffe schwarz. Rückleuchten rot bedruckt.
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Déjà-vu: Aachener Reifenhersteller Englebert kehrt zurück Nach dem Krieg kamen die Englebert-Reifen des vormals belgischen Herstellers aus Aachen Rothe Erde – an unzähligen bundesdeutschen Tankstellen prangten noch in den Siebzigerjahren die blauen Emailleschilder. Jetzt erinnert WIKING an den großen, längst verschwundenen Reifenhersteller der Wirtschaftswunderjahre, der einst eine Kooperation mit dem amerikanischen Konzern Goodrich eingegangen war und kurze Zeit unter dem Markenname Uniroyal-Englebert firmierte. Als es 1967 nur noch Uniroyal hieß und 1979 der europäische Teil von Uniroyal in den Continental-Konzern integriert wurde, war es endgültig um die Marke Englebert geschehen – sie fiel der Marktkonzentration zum Opfer. Rückblick: In den Fünfzigerjahren zeigten die Einkäufer bei Englebert in Aachen patriotische Treue zur rheinischen Heimat. Sie bestellten den FK 1000, der als erster Transporter im nahe gelegenen Köln vom Band gelaufen war. WIKING-Kenner erleben mit dem Englebert-Transporter ein Déjà-vu: Damals entstand in Zusammenarbeit mit WIKING ein unverglastes Lkw-Gespann – ebenfalls ein Ford, damals vom Typ 3500. Später folgte noch ein zweites Werbemodell auf Basis des Mercedes-Benz Pullmann-Kofferaufliegers. Karosserieoberteil hellblau, Karosserieunterteil hellgrau. Fahrgestell und Einrichtung mit Lenkrad in schwarzgrau. Frontscheinwerfer transparent, Rückleuchten rottransparent eingesetzt. Front- und heckseitiger Typenschriftzug sowie Logo vorne in silber. Fensterzierleisten sowie Türgriffe und Kühlergrill in silber. Seitlich mehrfarbiges Englebert Werbemotiv.
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Wenn’s um den Ausblick ging, kam der Ford FK 1000 gerade recht Das Vorbild sorgt auf Klassikertreffen immer wieder für Bewunderung. Vor allem die saphirblaue, organisch geformte Flankengestaltung gibt dem Ford FK 1000 eine ungewöhnliche Optik, zumal in der Bicolorgestaltung zumeist schlichte Bauchbinden den edlen Panoramabus aus einstiger Kölner Produktion zieren. Der Ford Transit Panoramabus sollte seinerzeit eine wettbewerbskonforme Antwort auf den VW T1 in der Sambabus-Version sein. Wer beim WIKING-Modell genau hinschaut, erkennt beim Panoramabus die Typenbezeichnung „Taunus Transit“. Übrigens eine durchaus plausible Bezeichnung, profitierte der Transporter doch seit 1958 vom 55 PS-Motor aus dem Taunus 15M. Bis zum Ende der ersten Transitgeneration 1965 konnten die nach Bequemlichkeit suchenden Kleinbuskäufer die „Panorama“-Ausführung ordern und wurden auch beim optisch ansprechenden Exterieur nicht enttäuscht. Karosserie weiß, Unterteil saphirblau. Unterer Bereich flächendeckend saphirblau abgesetzt. Fahrgestell in schwarz, Stoßstangen gesilbert. Frontscheinwerfer transparent eingesetzt, Heckleuchten rottransparent eingesetzt. Silberne Felgen. Frontseitiger Kühlergrill mit Schriftzug „Taunus Transit“ gesilbert, Blinker in orange bedruckt. Fensterrahmen frontseitig in schwarz, Scheibenwischer in silber. Seitliche Türgriffe gesilbert. Heckseitig silberner Schriftzug „Taunus Transit“ sowie silberner Türgriff.
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Schweizer Post wusste den Bulli-Heckmotor zu schätzen Ohne den VW Transporter bewegte sich in der Alpenrepublik in den Nachkriegsjahrzehnten kaum ein Paket – die Zusteller in den Bergen waren auf die unterschiedlichen Fahrzeuggenerationen eingeschworen und wussten gerade im Winter den Heckmotor auf der Hinterachse als Garant für reibungslose Traktion zu schätzen. Der VW T3 in PTT-Diensten, den WIKING jetzt mit Hochdach miniaturisiert, sollte allerdings auch die letzte Generation des VW-Baukonzeptes sein. Die automobile Nachkriegsgeschichte der Schweizer Post ist eng mit der WIKING-Modellhistorie verbunden. Immer wieder wurden die Postmodelle entsprechend der eidgenössischen Vorbilder mit dem PTT-Logo versehen und in den hoheitlichen Postdienst erhoben. Karosserie postgelb, Hochdach und seitliche Bedruckung weiß. Inneneinrichtung mit Lenkrad und hinterer Sitzbank lichtgrau. Fahrgestell mit Kühlergrill schwarz. Felgen silber. Schwarz bedruckte Scheibenwischer. Blinker verkehrsorange. Seitlicher Zierstreifen verkehrsrot, PTT-Logo sowie Posthorn, hintere Lüftungsgitter und Türgriffe schwarz bedruckt. Heckseitig verkehrsroter Zierstreifen und rote Rücklichter.
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Das gekühlte Pülleken mit dem T2 als passenden Sympathieträger Gerade zwei Jahre ist das Pülleken im deutschen Biermarkt unterwegs und sorgt allerorts für eine Sympathiekundgebung. Dass dieser Auftritt auch auf Veranstaltungen gelingt, dafür sorgt seit 2021 ein eigens umgebauter VW T2, der im Pülleken-Design für den Ausschank auf Veranstaltungen und Events sorgt. Damit genügend Vorrat an Bord ist, bringt der Bulli der zweiten Generation auf einem Anhänger gleich das Pülleken in ausreichender Menge mit – richtig gekühlt versteht sich. Karosserie und Fahrgestell weiß, Inneneinrichtung mit Drei-Speichen-Lenkrad schwarz. Anhängerkupplung ebenfalls schwarz. Felgen weiß. Umlaufende Karosseriegestaltung im unteren Bereich Veltins-grün. Frontseitig weißes VW-Logo aufgedruckt. Gesilberte Türgriffe. Mehrfarbiges Pülleken-Logo auf den Türen, weißer Pülleken-Schriftzug auf den Flanken. Heckseitig rote Rücklichter und Klappengriffe silbern bedruckt. Anhängerunterteil Veltins-grün, Anhängerdeckel weiß. Felgen ebenfalls weiß.
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Der Amarok besitzt beim THW einen guten Ruf Der Amarok der ersten Generation hat sich einen guten Ruf erworben und ist inzwischen bei zahlreichen Ortsverbänden des Technischen Hilfswerks zu finden. Die einsatztypische Pritschenversion mit Überrollbügel hat WIKING diesmal miniaturisiert – die Geschichte des Amarok geht weiter. Die Resonanz auf den Allradler ist überall positiv. Das liegt vor allem an den Vorteilen eines typischen Pick-ups mit Doppelkabine. Denn der geländetaugliche Amarok kann sowohl Einsatzkräfte als auch erstes Hilfsgerät oder Versorgungsgüter mit zur Einsatzstelle bringen. Dementsprechend rüstete WIKING die 1:87-Miniatur mit aktuellem Leuchtbalken aus. Karosserie von Fahrerhaus und Pritsche in ultramarinblau, Fahrgestell, Seitenspiegel und Kühlergrill in schwarz. Inneneinrichtung mit Sitzen und Armaturenbrett in schwarz. Überrollbügel ebenfalls schwarz. Frontscheinwerfer transparent, Heckscheinwerfer rottransparent eingesetzt. Felgen in schwarz. Heckstoßstange schwarz. Heckseitig dritte Bremsleuchte in rot aufgedruckt, außerdem VW-Logo. Kühlergrill mit silbernen Zierleisten und VW-Logo. Verglasung vorne und hinten mit schwarzer Scheibenumrandung. Seitliche Scheibenbegrenzung sowie B-Holme und hintere Scheibenabtrennung in schwarz. Blaulichtbalken blautransparent eingesteckt. Motorhaube mit Logo „THW“, Türbedruckung mit Hinweis auf Technisches Hilfswerk in Schriftzug und Logo, heckseitige Verglasung ebenfalls.
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Der Pick-up mit viel Understatement Rund 20.000 Pick-up fanden zwischenzeitlich alljährlich den Weg auf deutsche Straßen – der VW Amarok GP in der Highline-Ausführung zählte dazu. Sowohl als Handwerkerfahrzeug als auch als Dienstwagen von Forst- und Rettungsorganisationen ist er vielerorts oft schon seit Jahren im Einsatz. WIKING spendiert dem Amarok mit der Lackierung in starlight blue metallic einen neuen Auftritt mit viel Understatement. Der Amarok lief bei VW 2020 zuletzt vom Band, erfreut sich aber ungebrochener Beliebtheit. Karosserie mit Pritsche und Außenspiegeln starlight blue metallic. Heckstoßstange gesilbert, Radabdeckungen vorne und hinten sowie Kühlergrill und Fahrgestell schwarz. Seitenschweller silber. Inneneinrichtung mit Sitzen vorne und Rücksitzbank sowie Lenkrad und Armaturenbrett anthrazitgrau. Scheinwerferleiste glasklar eingesetzt, heckseitig rottransparente Rückleuchten. Frontseitig untere Lufteinlässe schwarz bedruckt, Nebelscheinwerfer gesilbert. Türgriffe sowie Seitenblinker silbern. Dritte Bremsleuchte rot bedruckt. Kühlergrill mit silbernem VW-Logo sowie zwei Zierleisten. Schwarze Scheibenumrandung, heckseitig silbernes VW-Logo sowie Schriftzug Amarok V6 TDI.
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Polizei hegte und pflegte ihre „Doka“ Die Polizei hegte und pflegte die VW Doka auf dem Hof der Bereitschaftspolizei für ihre speziellen Einsätze. Auch der T2 mit seiner Doppelkabine verfügte über die hellgrüne Bauchbinde. Der VW T2 in seiner Pritschenversion ist bei WIKING ein wirklicher Transporterklassiker, der bereits das Programm der siebziger Jahre prägte. Dass er sich gerade in der jüngsten Vergangenheit großer Beliebtheit erfreut, veranlasste die WIKING-Macher, der angestammten Pritschenversion die authentische Doppelkabine aus neuen Formen zur Seite zu stellen. Karosserie weiß, Fahrgestell und Inneneinrichtung mit Lenkrad schwarz. Rücklichter rottransparent, Frontscheinwerfer transparent eingesetzt. Stoßstangen vorne und heckseitig weiß eingesteckt. Frontseitig VW-Logo weiß, Blinkerflächen orange gehalten. Scheinwerfereinfassung in Aluminium-Optik. Seitliche Türgriffe silbern gehalten. Umlaufend hellgrüne „Bauchbinde“ mit Polizei-Schriftzug front- und heckseitig.
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Leuchtende Bosch-Farben und Werbung für Zündkerzen 13 Jahre nach dem VW T1 lässt WIKING der bildschönen Bosch-Doka auch die zweite Generation folgen: Die T2-Doka des schwäbischen Autozulieferers zelebriert mit ihrer neuen Plane die ganze Bedruckungskunst, die aus dem Vorbild ein zeitgenössisches Vorzeigemodell macht. Die farbliche Grundharmonie hatten die Bosch-Werbefachleute schon frühzeitig erkannt, als zur leuchtend gelben Grundlackierung feine rote Baubinden hinzugekommen sind. Sowohl durch die Stoßstangen, als auch durch den sympathisch kontrastierenden Verglasungsbereich, der über den Pritschenrand weitergeführt wird, erreicht der T2 diese unnachahmliche Blickfangwirkung. Während die Planenflanken mit vorbildgerechtem Faltenwurf für die legendären Zündkerzen werben, weisen die hinteren Türen der Doka auf die zweite Bosch-Kernkompetenz, die Autobatterien, hin. Nach 1967 wurde das Vorbild der Doppelkabine von VW in Hannover-Stöcken gebaut – schon für sich genommen eine Erfolgsgeschichte. Die lange Historie von VW Bus und Transporter dokumentierte WIKING im Maßstab 1:87 über all die Jahrzehnte so engagiert wie keine zweite Automodellmarke. Und mit jeder Miniatur geht die modellbauerische Geschichte weiter. Verkehrsrotes Karosserieoberteil mit verkehrsgelber Dachfläche, Karosserieunterteil in verkehrsgelb. Fahrgestell in schwarz. Stoßstangen in verkehrsrot, Lenkrad in schwarz. Inneneinrichtung mit vorderer und hinterer Sitzbank in cremebeige. Verkehrsrote Felgen mit silberner Radkappe. Scheinwerfer silbern unterlegt, Rückleuchten rot. Pritschenbegrenzung verkehrsrot bedruckt. Vordere Blinker orange bedruckt. Bulli-Stirn mit silbernem VW-Logo. Seitliche Bedruckung mit Schriftzug und mehrfarbigem Bosch-Batteriefoto. Türgriffe gesilbert. Planenbedruckung mit Bosch-Schriftzug und mehrfarbigem Zündkerzenfoto.
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Lückenschluss perfektioniert WIKINGs Bulli-Chronologie Die Flower-Power-Jahre sind bis heute untrennbar mit dem VW T2 verbunden – diesmal aus neuen Formen als T2b mit typisch hohen Blinkern und großen Rückleuchten. Die zweite Generation lädt WIKING passend dazu mit viel Geschick und Liebe zum Zeitgeist auf. So erscheint der VW T2b in der Transporter-Version als zeitgenössisches Lieferfahrzeug. An das oft in Himmelblau bestellte Bulli-Vorbild können sich viele Zeitgenossen erinnern. Es war genau jener VW Transporter, der die Siebzigerjahre prägen sollte. Die Bulli-Ära geht bei WIKING in 1:87 also nahtlos weiter. Karosserieober- und -unterteil himmelblau, Fahrgestell und Lenkrad schwarzgrau. Inneneinrichtung schwarz, Stoßstangen weiß eingesteckt. Scheinwerfer transparent, Rückleuchten rottransparent eingesteckt. Felgen silber. VW-Logo, Türgriffe und Scheinwerferhintergrund silbern bedruckt. Blinker orange bedruckt.
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Mit dem Zweitakter fuhr Büssing zum Kunden Wenn es der Büssing-Kundendienst eilig hatte, musste damals der DKW Schnelllaster herhalten. Wendig und kompakt konnten die Braunschweiger Monteure rasch den Einsatzort erreichen. WIKING ergänzt damit die Serie von historischen Modellen nach Vorbildern in den Büssing-Werksfarben. Entstanden ist bis heute eine eindrucksvolle Reihe von zeitgenössischen Miniaturen, die an die große Zeit von Büssing im Zeichen des Braunschweiger Löwen erinnern. Von 1955 bis 1962 wurde der DKW-Schnelllaster als Typ 3 mit einem Dreizylindermotor mit 896 Kubikzentimetern und 32 PS gebaut. Der DKW Schnelllaster 3=6 entsteht als kompakter Kastenwagen und schafft damit einen Brückenschlag in die Jahre des Wiederaufbaus nach dem Krieg – die große Zeit von Büssing! Der DKW Transporter galt beim Büssing-Kundendienst als wendiges Fahrzeug für die ersten Transportaufgaben im nahen Liefer- und Verteilerverkehr. Das Vorbild wurde auch deshalb als 3=6 bezeichnet, weil sein Motor laut recht mutiger Werbezeilen der damaligen Auto Union „drei Kraftimpulse pro Kurbelwellen-Umdrehung, genau wie beim Sechszylinder-Viertakter“ sicherstellte. Karosserie hellrotorange, Inneneinrichtung kieselgrau. Fahrgestell und Lenkrad schwarz. Seitlicher Büssing-Schriftzug mit Markenzeichen und Kundendienst-Hinweis kobaltblau aufgedruckt. Türgriffe, Zierleisten und DKW-Ringe vorn gesilbert. DKW-Schriftzug 3=6 silbern bedruckt. Fensterrahmen schwarz gehalten. Seitliche Türgriffe sowie Zierleisten silbern. Rücklichter rot bedruckt.
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Der DKW Schnelllaster machte Tempo im Wirtschaftswunder Nach den tristen Kriegsjahren liebten die Menschen in den fünfziger Jahren die Strahlkraft des farbenfrohen Autolacks. So lieferte DKW zahlreiche seiner Schnelllaster in himmelblauer Gestaltung aus. Von 1955 bis 1962 wurde der Transporter als Typ 3 mit einem Dreizylindermotor mit 896 Kubikzentimetern und 32 PS gebaut. Der DKW Schnelllaster 3=6 entstand zunächst als Kastenwagen und schuf damit einen Brückenschlag in die Jahre des Wiederaufbaus nach dem Krieg. Der DKW Transporter galt als wendiges Fahrzeug für die ersten Transportaufgaben im nahen Liefer- und Verteilerverkehr. Das Vorbild wurde auch deshalb als 3=6 bezeichnet, weil sein Motor laut recht mutiger Werbezeilen der damaligen Auto Union „drei Kraftimpulse pro Kurbelwellen-Umdrehung, genau wie beim Sechszylinder-Viertakter“ sicherstellte. Der zeitgenössische Transporter besitzt frühe Wurzeln im WIKING-Programm, immerhin gab es den prägnanten Schnelllaster von 1953 bis 1960 schon einmal als unverglastes WIKING-Modell. Karosserie himmelblau, Inneneinrichtung braun. Fahrgestell und Lenkrad schwarz. Türgriffe Zierleisten und DKW-Ringe vorn gesilbert. DKW-Schriftzug 3=6 silbern bedruckt. Fensterrahmen schwarz gehalten. Türgriffe sowie Zierleisten silbern. Rücklichter rot bedruckt.
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Schnelllaster mit frischer Fische-Fracht Dieses ist ein wirklicher WIKING-Klassiker! Denn mit der Werbung für Seefische erinnern die Traditionsmodellbauer an eine schon vor fünf Jahrzehnten populäre WIKING-Werbung, die sich auf mehreren Modellen fand. Dass der Tempo Matador Kastenwagen nun den markanten Schriftzug und die einprägsame Bildmarke dazu trägt, lässt den Kastenwagen seine typische WIKING-Aura versprühen. Neue WIKING-Formen machen es möglich – die Traditionsmodellbauer konnten die 87-fach verkleinerte Version mit viel Detailkraft realisieren. Auch hier konnte sich WIKING in der eigenen Historie bedienen, denn den Tempo Matador gab’s gleich zum Beginn der Verkehrsmodelle als Drahtachser mit Hochpritsche, danach mit Tiefpritsche als Rollachser. Und natürlich leuchtet in der WIKING-Geschichte noch heute das 1:50-Modell, das einst als Industriemodell für das Vidal & Sohn Tempo-Werk in Hamburg-Harburg geliefert wurde. Kabine mit Kühlergrill himmelblau, Fahrgestell saphirblau, Inneneinrichtung schwarz mit saphirblauem Lenkrad. Dreiteiliger Kastenaufbau mit himmelblauem Unterteil und Dach sowie saphirblauem Oberteil. Felgen saphirblau. Kabine mit seitlicher Regenrinne und Türgriffen gesilbert. Motorhaube mit Zierleisten sowie Tempo-Logo und Matador-Schriftzug silbern bedruckt. Rücklichter rot, seitlich weißer Schriftzug „Seefische“ mit Traditionslogo. Türgriff am Heck gesilbert.
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Berliner Kleinspediteure liebten ihren Tempo Matador Tiefe Pritsche, hohe Plane – Vorbildhistorie kann schön und authentisch sein. WIKING lässt beim Tempo Matador modellbauerische Akkuratesse walten. Den Tempo Matador als jüngste Neuheit haben die WIKING-Freunde bereits in ihr Herz geschlossen und sollen dafür mit einer vorbildgerechten Miniatur belohnt werden. Weil es immer wieder den Wunsch nach den in den fünfziger Jahren üblichen Planen auf den Matador-Pritschen gab, holt WIKING diese gern nach und präsentiert die Tiefpritsche mit Plane in den Transporteursfarben von Knaack & Co. Feine Gravuren machen’s möglich: Die Oberflächen der hohen Plane erscheinen alltagsgerecht und erhalten überdies einen realistischen Faltenwurf, was den Modellaufritt noch authentischer erscheinen lässt. Gleiches gilt auch für die Zugösen, die bei dieser geschlossenen Version fein ausgeprägt sind. Zwischen 1949 und 1952 wurde das Vorbild gebaut, das damit rasch als Zugpferd des Wiederaufbaus galt. Klein, aber flink – so erscheint der Tempo Matador mit der Einfachkabine noch heute als „leiser Held“ des Wirtschaftswunders. Gerade mit der Tiefpritsche erfreute sich der Tempo Matador hoher Wertschätzung, weil er für die typischen Transportaufgaben geradezu prädestiniert war. Die hohe Plane auf der tiefen Pritsche bot den Jung-Spediteuren der Nachkriegsjahre reichlich Platz, um ihren Namen sichtbar durch die Straßen zu fahren. Die Traditionsmodellbauer leisteten vorzügliche Recherchearbeit und konnten die 87-fach verkleinerte Version mit viel Detailkraft realisieren – die Plane fügt sich nahtlos ins historische Modellkonzept ein. Keine Frage: Der Matador gilt bis heute als Transporter-Legende, denn in den Nachkriegsjahren waren tausende Betriebe mit dem Tempo auf dem Weg zum wirtschaftlichen Aufschwung. Fahrerhaus und Pritsche schwarz, Fahrgestell schwarz. Frontscheinwerfer transparent eingesetzt. Plane hellelfenbein, seitliche Planenbeschriftung rot. Zierleisten und Türgriffe sowie Tempo-Logo und Matador-Schriftzug silbern. Rückleuchten rot bedruckt. Felgen hellelfenbein mit schwarzer Kappe. Reifen mit Weißwandringe.
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Flensburger Spedition machte mit dem Matador richtig Tempo Er war so etwas wie der Flensburger Allrounder für die kleinen Fälle – so flink wie ein Stadtwiesel. Heute gilt der Schnelllaster als Transporter-Legende, denn in den Nachkriegsjahren waren tausende Betriebe mit dem Tempo Matador auf dem Weg ins Wirtschaftswunder. Die Flensburger Spedition „Transit Transport 3111“ setzte einst das Vorbild, das WIKING jetzt zeitgenössisch miniaturisiert, im Speditionsalltag ein. 1947 hatte Heinrich Peter Petersen am Flensburger Hafen die Spedition gegründet, 1962 wurde eine neue Speditionsanlage in der Schleswiger Straße in Flensburg eröffnet. So erscheint der Tempo Matador mit der Einfachkabine und hoher Pritsche als „leiser Held“ des Wirtschaftswunders. Gerade in dieser Ausführung erfreute sich der Tempo Matador in Flensburg hoher Wertschätzung, weil er für die typischen Transportaufgaben geradezu prädestiniert war. Kabine mit Motorhaube enzianblau, Frontscheinwerfer transparent eingesetzt. Inneneinrichtung mit Lenkrad schwarz, Fahrgestell schwarz. Ladefläche blau. Felgen karminrot mit silbernen Radkappen. Zierleisten und Türgriffe sowie Tempo-Logo und Matador-Schriftzug silbern. Rückleuchten rot bedruckt. Seitlich weißer Schriftzug „Transit Transport Flensburg“ auf der Pritsche sowie Logo mit Rufnummer „3111“ auf den Fahrerhaustüren. Weißer Firmenschriftzug auf blauem Untergrund auf der Planenstirn. Heckseitig ebenfalls weiße Rufnummer „3111“.
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Auf Niedersachsen-Schnell-Laster war im Feuerwehrdienst Verlass In Feuerwehrdiensten war auf den Niedersachsen stets Verlass. Kein Wunder, dass der Hanomag L 28 vielerorts als Hintergrundfahrzeug den Fuhrpark der Brandschützer ergänzte. Oft fand er dort ein zweites Leben, nachdem der kommunale Bauhof den beliebten und wendigen Schnell-Laster ausgemustert hatte. Zunächst für 1,5 Tonnen Nutzlast ausgelegt, folgten später Versionen mit bis zu 3 Tonnen Nutzlast – die Dieselmaschinen hatten zunächst 50, später dann 65 und 70 PS. Meistverkaufter Hanomag Diesel war natürlich der Pritschenwagen, der sich dann seinen Platz in den Feuerwehrhäusern sichern konnte. Fahrerhaus sowie Pritsche rot, vordere Kotflügel flächig schwarz bedruckt. Inneneinrichtung und Lenkrad schwarz. Fahrgestell, Kardanteil und Felgen schwarz. Plane zeltgrau. Blaulicht in roten Sockel dachmittig eingesetzt. Fahrerhaustürgriffe, Frontscheinwerfer und Schriftzug Hanomag sowie Fensterrahmen gesilbert.
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Neue Plane für den Opel Blitz Langhauber WIKING spendiert dem altgedienten Opel Blitz der Fünfzigerjahre eine neue Plane. Damit erscheint der Langhauber authentischer denn je. Denn der Faltenwurf der neuen Plane lässt den Klassiker wesentlich zeitgenössischer erscheinen, zumal er in den Farben des traditionsreichen Reifenherstellers erscheint. Die Rüsselsheimer Automobilbauer ließen den Opel Blitz mit frischer Langhaube und chromblitzendem Kühlgrilldekor schon 1952 vom Band laufen – er kam gerade richtig, so dass die Stückzahlen innerhalb weniger Monate in die Höhe schnellten. Fahrerhaus und Pritsche, Plane und Felgen signalgelb. Inneneinrichtung und Lenkrad staubgrau. Fahrgestell mit Kardanwelle schwarz. Seitlich mehrfarbige Planenbedruckung mit Motiv „Dunlop Tubeless“. Heckseitig schwarzer Dunlop-Schriftzug.
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Endlich mit Plane: Der Bedford in der Blitz-Chronologie Als 1975 der letzte deutsche Opel Blitz vom Band lief, ging eine vier Jahrzehnte lange Epoche im Bau von leichten Lastwagen zu Ende. Von nun an sollte ein Bedford Blitz die Lücke im Transporterangebot schließen. Selbst WIKING folgte der Initiative, nachdem der Mutterkonzern General Motors auch für Opel beschlossen hatte, die Aufgaben seiner europäischen Tochtermarken klarer zu verteilen. Das britische Bedford-Werk bekam die Zuständigkeit für Nutzfahrzeuge, Opel in Deutschland sollte fortan nur noch Pkw bauen. Der Name sollte an die Opel Deutschland-Tradition anknüpfen, allerdings sollte der wenig deutschen Optik des Bedford Blitz nicht der erwünschte Erfolg beschieden sein. VW Bulli und Ford Transit galten eben in den Siebzigerjahren als die unangefochtenen Platzhirsche im Transportergeschäft. Karosserie und Pritsche und Fahrgestell blutorange, Plane hellelfenbein. Inneneinrichtung mit Lenkrad schiefergrau. Türgriffe sowie vordere Stoßstange silbern bedruckt. Kühlergrill mittels Druck farblich abgesetzt. Scheinwerfer gesilbert.
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Opel Blitz als flinker Saubermann und Diener der Hausfrau Wieder ein flinker Saubermann: Nach der kubischen Baureihe folgt nun auch das Verteilerfahrzeug nach Vorbild der Wäscherei und Reinigung Mollerus. Der Opel Blitz Langhauber mit kompaktem Kofferaufbau – natürlich auch in den frischen Mollerus-Farben – sorgt bei WIKING nun für das Wäscherei-Duo. In den 1940er-Jahren gegründet, wuchs das Unternehmen nach dem Krieg rasch, verstand sich aber nach dem Werbespruch als „Diener der Hausfrau“. Kreativ wurde das „M“ grafisch in eine Pagenfigur hineinstilisiert – typisch für die Werbung jener Jahre. Mollerus galt am Standort Gelsenkirchen als Großwäscherei, die schon zur Mitte der 1950er-Jahre über 200 Mitarbeiter beschäftigte. Fahrerhaus perlweiß, Kühlerfront und Kotflügel lichtblau. Fahrgestell lichtblau. Inneneinrichtung mit Lenkrad schiefergrau. Aufbauoberteil und Dach perlweiß, Aufbauunterteil lichtblau. Seitlicher „Mollerus“-Schriftzug in kobaltblau auf Aufbauoberteil, Aufbauunterteil mit Streifenoptik. Front mit silbernem Opel-Schriftzug und Scheinwerfern sowie Kühlerstegen. Rücklichter rot bedruckt.
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Ein kleiner, feiner Opel-Sattelzug unter Kurzhauber-Führung Opel hatte das WIKING-Vorbild schon bei der Kurzhauer-Vorstellung im Programm präsentiert. Ganz nach Vorbild der Karosserie-Schmiede „Dinkel“ war der „kleine“ Sattelzug im damaligen Opel-Prospekt zu sehen. WIKING-Gründer Fritz Peltzer entschied sich, den Opel Blitz in gleich mehreren Varianten zu bauen. So fand der von Opel 1960 vorgestellte Blitz-Kurzhauber als Pritschensattelzug wenig später seine WIKING-Programmpräsenz. Heute sind Auflieger mit Opel Blitz-Zugmaschine eine wirkliche Seltenheit in der breiten Schar der Klassiker. Laubgrünes Fahrerhaus. Getönte Verglasung, frontseitig gesilberter Zierrat sowie Opel-Logo und Scheinwerfer gesilbert. Türgriffe silber. Fahrgestell mit Sattelplatte und Kotflügel in schwarzgrau. Felgen in laubgrün. Laubgrüne Aufliegerpritsche mit mausgrauem Einlegeboden. Aufliegerfahrgestell und hintere Kotflügel in schwarzgrau. Heckleuchten an Zugmaschine und Auflieger rot bedruckt. Pritsche mit Logo „Dinkel“ in schwarz.
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Frontlader schafft beim John Deere neue Flexibilität Der voll bewegliche Frontlader macht deutlich, was landwirtschaftlicher Modellbau bei WIKING heute in der Baugröße 1:87 zu leisten vermag. Mehr Beweglichkeit geht nicht – WIKING beweist mit dem John Deere 7260R ein Höchstmaß an miniaturisierter Funktionalität. Belebt wird das Spektrum detailfeiner Schlepper nach Vorbildern von John Deere mit der Traktorserie 7R. WIKING miniaturisiert damit die erfolgreiche Baureihe, die vor allem durch die prägnante Haubengestaltung und die sichtbar transparenter wirkende Kabine auffällt. Das wertet auch die modellbauerische Wirkung der Miniatur auf, denn hinter der Kabinenverglasung ist ein noch tieferer Blick auf die filigrane Gestaltung des Interieurs möglich. Fahrgestell mit Motorblock und -haube, Stufeneinstieg, Heckhydraulik sowie hintere Kotflügelinnenteile grün gehalten. Vordere Kotflügeloberteile sowie hintere Kotflügelunterteile mit Auspuffrohreinheit mattschwarz. Kabine in transparent mit seitlich schwarzer Begrenzungsbedruckung. Dach grün. Kabinenfrontrahmen mit silbernen Zusatzscheinwerfern mattschwarz. Kühlergrill vorn schwarz eingeschoben mit zweifarbiger Logobedruckung. Inneneinrichtung mit Steuerkonsole und Lenkrad braun. Frontscheinwerfer transparent, Heckleuchten orangetransparent. Blinker orange bedruckt, Seitliche Typenkennzeichnung „7260R“ und Schriftzug „John Deere“ in schwarz-gelber Bedruckung. Gelbe Felgen. GPS-Empfänger dachmittig orange angeordnet. Frontlader mit grünem Gestänge und Schaufel, seitliche Bedruckung mit John Deere-Logo.
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Mächtiger Auspuff stärkt imposanten Fendt-Auftritt Auf das Feintuning kommt es an! Beim Fendt 1050 Vario folgt WIKING der Aufwertung des Vorbilds – der Betrachter erkennt es auf den ersten Blick. So erfährt der Fendt 1050 Vario eine signifikante Aktualisierung, nachdem sich die markante Optik durch den beifahrerseitigen Auspuff mit der Lochblechabdeckung und den deutlich dynamischeren Markenauftritt verändert hat. Damit erscheint der Marktoberdorfer Schlepper noch dominanter, während der feine Markenzierrat für einen gestalterischen Kontrapunkt beim Fendt 1050 Vario sorgt. Und noch ein Detail wartet, um es in den Blick zu nehmen: Das Cockpit wird ergonomisch angepasst und durch das FendtONE-Upgrade ergänzt. Damit spiegelt sich die Digitalisierung des Arbeitsplatzes des Schlepperfahrers auch in 1:87 wieder. Den WIKING-Konstrukteuren gelingt mit der modellbauerischen Akzentuierung ganz nah am Vorbilddesign ein harmonisches Bild des gesamten Interieurs. Somit bereichert ein imposantes Landwirtschaftsmodell die 1:87-Szenerie, das schon in der Miniaturisierung die mächtigen Dimensionen seines Vorbilds eindrucksvoll vor Augen führt. Mit dem Fendt 1050 Vario lässt WIKING den Marktoberdorfer Leistungsprimus des Großtraktors in 1:87 an den Start gehen. In der Leistungsklasse zwischen 380 bis 500 PS gilt die Baureihe mit dem Spitzentraktor 1050 Vario als neue Zugkraft für den Schlepper-Weltmarkt. WIKING miniaturisiert das evolutionäre Fendt-Design und kann mit der kompakten Bauweise von Chassis und neuer „x5 S“-Kabine überzeugen. Die Traditionsmodellbauer nehmen sich damit erneut eines Fendt-Schleppers an, dessen Vorbild mit einer maximalen Höhe von 3,60 Meter und einem Leergewicht von 14 Tonnen im Vergleich zu herkömmlichen Konzepten in der 500 PS Leistungsklasse wesentlich leichter, wendiger und damit deutlich vielseitiger ist. Dank der Konstruktionserfahrung von WIKING schafft auch die miniaturisierte „x5 S“-Kabine durch noch mehr Glas einen faszinierenden modellbauerischen Durchblick – die Seiten- und Frontscheiben wurden im Vergleich zur Vorgängergeneration nochmals abgesenkt. So macht die Aufwertung des Interieurs mit dem FendtONE-Upgrade die modellbauerische Aktualität perfekt. Fahrerkabine und Motorhaube in Fendt-grün, eingesetzter Kühlergrill mit silbernem Fendt-Schriftzug in schwarzgrau. Fahrgestell sowie Heckaggregate in schwarzgrau. Lenkrad, Inneneinrichtung und Konsole in hell gehalten. Kabinendach in weiß, Frontscheinwerfer transparent, Heckscheinwerfer rottransparent eingesteckt. Auspuffrohr schwarz, Felgen in karminrot. Motorhaube mit beidseitiger Bedruckung des Schriftzuges Fendt 1050 in aluminium, Lüftungsgitter in schiefergrau. Scheinwerfer vorn und hinten gesilbert.
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FendtOne-Upgrade wertet 1:87-Schlepper vorbildgerecht auf Die digitale Zukunft macht auch vor dem Maßstab 1:87 nicht halt! Die Landmaschinenexperten von WIKING statten den Fendt 942 Vario mit neuem Interieur aus – der Arbeitsplatz erfährt mit FendtONE eine sichtbare Aufwertung. Die wenige Millimeter großen, aber unübersehbaren Details bedeuten in Wirklichkeit eine effiziente Onboard-Feldarbeit. Gesammelte Daten werden beim Vorbild vom Fahrersitz aus gesteuert und für die weitere Datennutzung im späteren Offboard-Modus bereitgestellt. Der Blick in die Kabine des Fendt 942 Vario aus den WIKING-Modellbauwerkstätten zeigt den fein modellierten Kabinenraum, der in Wirklichkeit zum mobilen Office geworden ist. WIKING folgt dieser Weiterentwicklung des Marktoberdorfer Großschleppers und selbstverständlich erscheint der Fendt 942 Vario im neuen Flottendesign – das Corporate-Design hat deutlich an Dynamik und Modernität zugelegt. Mit seinen 400 PS ist der 942 Vario als Premieren-Vorbild das neue Flaggschiff der Serie. Er gilt als Topmodell der neuen 900er-Vario-Baureihe. Die neue Serie mit fünf Modellen zwischen 296 und 415 PS wurde von Grund auf neu entwickelt. Der neue 900er ist größer als sein Vorgänger, aber kompakter als sein großer Bruder. Mit knapp 11,8 Tonnen hat er um rund 900 Kilogramm zugelegt, der Radstand ist um 10 Zentimeter gewachsen. Diese Dimensionen werden auch beim mächtigen 1:87-Modell deutlich, das sich über die bewährte Detailfeinheit der WIKING-Landwirtschaftsmodelle freuen kann. Auch beim Exterieur erfreut sich Fahrerkabine der WIKING-Detailkraft – sorgfältig ausgearbeitete front- und heckseitige Scheibenwischer, aber auch gesilberte Scheinwerfer sind obligatorisch. Kabine Fendt-grün mit weißem Dach, Inneneinrichtung mit Armaturenbrett und Lenkrad beige. Motorhaube mit Chassis und Kardanteil sowie Anhängerkupplung und Kühlergrill Fendt-grau. Auspuffrohr sowie Tank und vordere Kotflügel schwarz. Felgen rot gehalten. Kühlergrill mit gesilberten Fendt-Schriftzug und grauem Typenzeichen 942. Frontleuchten transparent, Rückleuchten rot transparent eingesetzt. Dritte Rückleuchte rot bedruckt. Vordere Zusatzscheinwerfer sowie Markenlogo vorn silbern bedruckt.
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