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H0 Lok Wechselstrom
Was wäre, wenn...? Der Anfang des 20. Jahrhunderts war die Zeit, in der die Eisenbahn schon gut aus ihren Kinderschuhen herausgewachsen war und in ihre Zeit als erstes Massenverkehrsmittel hineinfuhr. Damals wurden die ersten Lokomotiven der Reihe 310 von der Lokomotivfabrik Floridsdorf an die kaiserlich-königlichen österreichischen Staatsbahnen (kkStB) geliefert. Mit ihrem wuchtigen Vierzylinder-Verbundtriebwerk, den mehr als 2,10 Meter hohen Treib- und Kuppelrädern, gekrönt von einem mächtigen Kessel, gilt sie bei vielen Eisenbahnfreunden als schönste Dampflokomotive Österreichs. Schnell erweckte die von Ing. Dr. h.c. Karl Gölsdorf entwickelte und für den österreichischen Dampflokomotivbau prägendste Lokomotive auch Interesse bei den benachbarten Eisenbahn-Gesellschaften. In Anlehnung an die Tradition von Tests neu entwickelter Maschinen bei befreundeten Länderbahnen, ist es durchaus denkbar, dass auch ein Vergleich mit der „schönen Württembergerin“ gezogen wurde. Zur Krönung dieser Geschichte wurde die Maschine auch in das passende Farbkleid der Königlich Württembergischen Staats-Eisenbahnen gehüllt.❜ Filigrane Nachbildung der Steuerung Dampflok-Fahrwerk mit NEM-Finescale-Metallspeichenräder Tender-Radsätze mit größerer Spurkranzhöhe Zu öffnende Rauchkammertüren Digitalschnittstelle NEM652 Mit Decoder ab Werk Länge über Puffer 248 mm Beleuchtung mit Glühbirne Mit Lichtwechsel Mindestradius R2
Lieferbar
Dampflokomotive 50.685 der Österreichischen Bundesbahnen. Antrieb auf zwei Achsen des Tenders und über Kardanwelle auf alle fünf Treibachsen der Lok. Ausführung mit zusätzlichen farblichen Akzenten und ÖBB-Logo Fein detailliert ausgeführtes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen Treib- und Kuppelstangen aus Metall Mit feinen Metallradsätzen Einzelstück der ÖBB nach Jahrzehnten wieder im ROCO-Sortiment Von 1939 bis 1943 wurden insgesamt 3.164 Stück der Güterzug-Einheitslokomotive Baureihe 50 in 21 verschiedenen Lokomotivfabriken hergestellt. Die Maschinen erreichten eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h, leisteten ca. 1.200 kW und wiesen eine Achslast von 15 t auf. Nach dem 2. Weltkrieg befanden sich 18 Maschinen in Österreich. Zwölf Loks wurden 1953 in das neue Bezeichungsschema der ÖBB aufgenommen. Einige waren bis 1972 im Einsatz. Weitere Informationen Allgemeine Daten Kupplung Schacht NEM 362 mit KK-Kinematik am Tender Mindestradius 358 mm Schwungmasse Ja Anzahl angetriebene Achsen 7 Anzahl Achsen mit Haftreifen 2 Artikelnummer 7120016 Spur H0 Epoche III-IV Bahngesellschaft ÖBB Elektrik LED Spitzenlicht Ja Stromsystem AC Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge PluX16 Digital-Decoder PluX16 Sound Ja Abmessungen Länge über Puffer 265 mm
Lieferbar
Dampflokomotive Baureihe 043 der Deutschen Bundesbahn. Antrieb auf zwei Achsen des Tenders und über Kardanwelle auf alle fünf Treibachsen der Lok. Mit handgemalten Kesselzierringen Einsatz im schweren Güterzugdienst Metallräder mit filigranen Speichen Die wegen ihrer Zugkraft als „Jumbo“ bezeichneten Dampfloks waren in fast ganz Deutschland sowie in vielen anderen europäischen Staaten mit großem Erfolg eingesetzt. Die Höchstgeschwindigkeit lag vorwärts bei 80 km/h, rückwärts konnte mit 50 km/h gefahren werden. Einige dieser ohnehin schon sehr zugkräftigen Maschinen verzeichneten bei der Deutschen Bundesbahn noch eine weitere Leistungssteigerung auf 2.100 PS (1.546 kW), als sie ab 1955 auf Ölfeuerung umgebaut wurden. Die ölgefeuerten Lokomotiven der DB führten ab 1968 die Baureihenbezeichnung 043. Weitere Informationen Allgemeine Daten Kupplung Schacht NEM 362 mit KK-Kinematik am Tender Mindestradius 358 mm Schwungmasse Ja Anzahl angetriebene Achsen 7 Anzahl Achsen mit Haftreifen 2 Artikelnummer 7120018 Spur H0 Epoche IV Bahngesellschaft DB Elektrik Motor 5-pol. Motor Spitzenlicht 3-Spitzenlicht an beiden Fahrzeugenden, mit Fahrtrichtung wechselnd Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge nach NEM 652 mit Steckvorrichtung Digital-Decoder NEM 652 Sound Ja Abmessungen Länge über Puffer 260 mm
Lieferbar
Dampflokomotive 086 407 der Deutschen Bundesbahn. Formvariante! Erstmals Ausführung mit geschweißten DB-Ersatzwasserkästen und Schneepflug Kohlekasten mit geschweißten Aufsatz Vor- und Nachlaufradsatz mit 9 Speichen Mit DB-Reflexlampen Im Digitalbetrieb mit schaltbarer Führerstandsbeleuchtung Nach dem Ende des 2. Weltkrieges befanden sich 386 Maschinen der BR 86 auf Westdeutschem Gebiet. Die meisten ließen sich instand setzen, sodass die DB 1952 über 378 Loks dieser Baureihe verfügte. Einige 86er erhielten später geschweißte Ersatzwasserkästen. Zum Aufgabenbereich gehörten neben den klassischen Nebenbahnzügen auch regelmäßig die Beförderung von Eilzügen sowie das Rangieren in Güterbahnhöfen. Die letzten Maschinen schieden bei der DB 1974, als Baureihe 086 bezeichnet, aus dem Betriebsdienst aus. Weitere Informationen Allgemeine Daten Kupplung Schacht NEM 362 mit KK-Kinematik Mindestradius 358 mm Anzahl angetriebene Achsen 4 Anzahl Achsen mit Haftreifen 1 Artikelnummer 7120019 Spur H0 Epoche IV Bahngesellschaft DB Elektrik Spitzenlicht 3-Spitzenlicht an beiden Fahrzeugenden, mit Fahrtrichtung wechselnd LED Spitzenlicht Ja Innenbeleuchtung Ja, LED, Digital schaltbar, Führerstandsbeleuchtung Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge PluX22 Digital-Decoder PluX22 Sound Ja Pufferkondensator Ja Abmessungen Länge über Puffer 160 mm
Lieferbar
Dampflokomotive Baureihe 35.10 der Deutschen Reichsbahn. Antrieb auf zwei Achsen des Tenders und über Kardanwelle auf alle drei Treibachsen der Lok. Betriebszustand: 1970er Jahre Einsatz überwiegend vor Schnell- und Eilzügen auf Hauptbahnen Fein detailliert ausgeführtes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen Mit feinen Metallradsätzen Beheimatung Rbd Dresden, Bw Nossen Mit der Einführung der EDV-Nummerierung bei der Deutschen Reichsbahn erhielten auch die, vormals als Baureihe 23.10 bezeichneten Lokomotiven, die neue Reihenbezeichnung 35.10. Die Lokomotiven waren ein Entwicklungsergebnis aus den beiden Vorserienlokomotiven 23 001 und 23 002. Die Lokomotiven der Baureihe 35.10 waren vor allem wegen des niedrigen Kohleverbrauchs und des ruhigen Laufs beim Betriebspersonal sehr beliebt. Weitere Informationen Allgemeine Daten Kupplung Schacht NEM 362 mit KK-Kinematik am Tender Mindestradius 358 mm Schwungmasse Ja Anzahl angetriebene Achsen 5 Anzahl Achsen mit Haftreifen 2 Artikelnummer 7120023 Spur H0 Epoche IV Bahngesellschaft DR Elektrik Motor 5-pol. Motor Spitzenlicht 3-Spitzenlicht an beiden Fahrzeugenden, mit Fahrtrichtung wechselnd LED Spitzenlicht Ja Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge PluX16 Digital-Decoder PluX16 Sound Ja Abmessungen Länge über Puffer 261 mm
Lieferbar
Dampflokomotive 86 235, DRG Epoche: II Dampflokomotive 86 235 der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft. Formvariante! - Kurz ausgeschnittene Wasserkästen in genieteter Ausführung - Feine Metallradsätze - Mit Laufradbremsen - Vorbildgerechtes 2-Spitzenlicht - Im Digitalbetrieb mit schaltbarer Führerstandsbeleuchtung Von 1928 bis 1943 lieferten fast alle deutschen Lokomotivfabriken insgesamt 775 Maschinen dieser Baureihe an die Deutsche Reichsbahn Gesellschaft. Konstruktiv waren die 1000-PS-Loks für eine Geschwindigkeit von 70–80 km/h ausgelegt, womit sie neben ihrem Haupteinsatzgebiet der „Nebenbahn“ auch auf Haupt- und Zulaufstrecken einsetzbar waren. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 160 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 2 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
Vorbestellung
Dampflokomotive 86 1563-5 Erstmals als Modell mit den markanten großen Windleitblechen für den Verkehr auf Usedom, Lang ausgeschnittene Wasserkästen, Feine Metallradsätze Mit Sounddecoder ab Werk Digitalschnittstelle Plux22 Mit Decoder ab Werk Länge über Puffer 160 mm Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mindestradius 358mm
Lieferbar
Dampflokomotive Rh 477, CSD Epoche: IV Dampflokomotive Rh 477 der Tschechoslowakischen Staatsbahnen. Edition-Modell! Formvariante! - Variante in blauer Lackierung mit langem Wasserkasten - Ausführung der ersten Serie - Besonders filigrane Leitungen unter dem Kessel - Zierlich ausgeführte Speichenräder - Teile des Modells aus Metall hergestellt - Detailreiche Gestaltung des Führerstands - Version mit Sound, ohne dynamischen Dampf Die CSD-Baureihe 477.0 stellt die letzte und technisch ausgereifteste Dampflok-Baureihe der Tschechoslowakischen Staatsbahnen (CSD) dar. Sie wurde zwischen 1951 und 1955 von CKD (CKD Sokolovo in Prag) zu insgesamt 60 Exemplaren gefertigt und entwickelte sich aus der vorhergehenden Baureihe 476.1. Die Maschinen waren als leistungsstarke Schnellzug-Tenderlokomotiven mit der Achsfolge 2’D2’ für den schweren Personenzugdienst konzipiert und galten mit einem Dienstgewicht von rund 131 Tonnen als eine der schwersten Tenderlokomotiven Europas ihrer Zeit. Die Drei-Zylinder Maschinen erreichten eine Höchstgeschwindigkeit von rund 100 km/h und verfügten über eine Anfahrzugkraft von fast 110 kN. Optisch zeichnete sich die Baureihe 477.0 durch eine markante Linienführung mit stromlinienförmiger Rauchkammer, Witte-Windleitblechen sowie einer eleganten, meist farbenfrohen Lackierung mit Zierlinien aus. Dies brachte ihr im Betriebsalltag den Spitznamen „Papousek“ (Papagei) ein. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 199 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 2 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
Vorbestellung
Erstmals in schwarz/grüner Lackierung Variante mit Scheibenvorlaufrad Mit feinen Speichenrädern aus Metall Treib- und Kuppelstangen aus Feingussmetall Digitalschnittstelle Plux16 Länge über Puffer: 265 mm MIt Kurzkupplungskinematik Beleuchtung mit LED Mit Lichtwechsel Achsen mit Antrieb 7 Räder mit Haftreifen 2 MIndestradius 358 mm
Lieferbar
Dampflokomotive 1108 Erstmals mit PluX-Schnittstelle und LED-Beleuchtung, Erstmals mit eingesetzten Lampengläsern, Tiefliegendes Umlaufblech mit Radkästen, Mit feinen Speichenrädern aus Metall, Erstmals Ausführung mit markanten Zierlinien Mit Sounddecoder ab Werk Digitalschnittstelle Plux16 Mit Decoder ab Werk Länge über Puffer 241 mm Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 2 Anzahl Haftreifen: 2 Mindestradius 358mm
Vorbestellung
Dampflokomotive 39 237 Erstmals mit PluX-Schnittstelle und LED-Beleuchtung, Kessel mit Witte-Weinleitblechen, Freistehende Kessel-Leitungen, Ausführung mit Tender der Bauart T34 Mit Sounddecoder ab Werk Digitalschnittstelle Plux16 Mit Decoder ab Werk Länge über Puffer 264 mm Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 2 Anzahl Haftreifen: 2 Mindestradius 358mm
Vorbestellung
Dampflokomotive 38 2566-8 Ausführung mit Nietentender und Witte-Windleitblechen, Räder mit feinen Speichen, Zwei Schlussleuchten nur am Tender, AC Modell erstmals nur mit Sound ausgerüstet, ohne dynamischen Dampf, Im Digitalbetrieb mit schaltbarer Führerstands- und Triebwerksbeleuchtung Mit Sounddecoder ab Werk Digitalschnittstelle Plux22 Mit Decoder ab Werk Länge über Puffer 214 mm Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 2 Anzahl Haftreifen: 2 Mindestradius 358mm
Lieferbar
Dampflokomotive 50 1751 4-domige Kesselausführung ohne Läutewerk, Mit kleinen Lampen auf der vorderen Pufferbohle, Mit feinen Metallradsätzen und Treib- und Kuppelstangen aus Metallguss Mit Sounddecoder ab Werk Digitalschnittstelle Plux16 Mit Decoder ab Werk Länge über Puffer 265 mm Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 7 Anzahl Haftreifen: 2 Mindestradius 358mm
Lieferbar
Dampflokomotive 5603 Mit feinen Speichenrädern aus Metall, reib- und Kuppelstangen aus Feingussmetall, Mit zierlich ausgeführter Beschriftung Mit Sounddecoder ab Werk Digitalschnittstelle Plux16 Mit Decoder ab Werk Länge über Puffer 265 mm Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 7 Anzahl Haftreifen: 2 Mindestradius 358mm
Lieferbar
Dampflokomotive 310.21 Fein detailliertes Fahrwerk, Mit authentischen Zierlinien, Dampflok-Fahrwerk mit NEM-Finescale-Metallspeichenräder, Zu öffnende Rauchkammertüren, Tender-Radsätze mit größerer Spurkranzhöhe Mit Sounddecoder ab Werk Mit Decoder ab Werk Länge über Puffer 248 mm Mit Lichtwechsel #N/A Anzahl Haftreifen: 2 Mindestradius 358mm
Lieferbar
Dampflokomotive 24 058, DB Epoche: III Dampflokomotive 24 058 der Deutschen Bundesbahn. - Mit Witte-Windleitblechen - Ausführung der Rauchkammertür ohne Zentralverschluss - Spitzname: Steppenpferd - Mit authentischen Soundfunktionen Die Baureihe 24 war im Typenplan der Einheitslokomotiven als Personenzug-Schlepptenderlokomotive der Bauart 1‘ C h2 mit 15 t Achslast für den Nebenbahndienst vorgesehen. Sie sollte weitgehend baugleich mit ihrer „Tenderlokversion“, der Baureihe 64 sein. Die Heißdampf-Zwillingsmaschine leistete 920 PSi. Die Maschinen mit einem Kuppelraddurchmesser von 1.500 mm waren für 90 km/h Höchstgeschwindigkeit zugelassen, was einen freizügigen Einsatz im Personenzugdienst auch auf Hauptstrecken ermöglichte. Nach dem 2. Weltkrieg verblieben 47 Maschinen in den Westzonen. Bei der DB kamen 42 Maschinen wieder in Betrieb, die teilweise mit Witte-Windleitblechen ausgerüstet wurden und bis 1967 eingesetzt. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 196 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 2 Anzahl Haftreifen: 2 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Dampflokomotive 2253, USATC Epoche: II Dampflokomotive 2253 des United States Army Transportation Corps. Edition-Modell! - Attraktive Farbgebung - Filigrane Steckteile - Authentische Ausführung ohne Stirnbeleuchtung - Radsätze mit niedrigen Spurkränzen Die S 160 „The Yank“ oder auch „Klapperschlange“ waren ursprünglich Kriegslokomotiven des United States Army Transportation Corps (USATC). Diese Lokomotiven mussten weltweit einsetzbar sein und hatten daher englisches Lichtraumprofil, welches für Vollspurbahnen eines der kleinsten ist. Insgesamt wurden 2.120 Stück gefertigt, womit diese Klasse zu den meistgebauten Lokomotiven der Welt gehört. Der Name „Klapperschlange“ kommt von dem charakteristischen Klappern der Steuerung. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 211 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Angetriebene Achsen: 2 Anzahl Haftreifen: 2 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Dampflokomotive 64 1211-8, DR Epoche: IV Dampflokomotive 64 1211 der Deutschen Reichsbahn. - Ausführung mit braun verschmutzten Fahrwerk - Freistehende Leitungen am Kessel - Feine Metallradsätze - Beheimatung Rbd Magdeburg, Bw Stendal Die Einheits-Personenzugtenderlokomotiven der Baureihe 64 wurden ab 1926 von der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft entwickelt. Bei der Deutschen Reichsbahn (DR) waren zum 1. Juli 1950 genau 129 Lokomotiven im Unterhaltungsbestand gelistet. Schnittstelle: NEM652 Länge über Puffer 143 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 3 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Dampflokomotive 52.5995, ÖBB Epoche: III/IV Dampflokomotive 52.5995 der Österreichischen Bundesbahnen. Antrieb auf zwei Achsen des Tenders und über Kardanwelle auf alle fünf Treibachsen der Lok. - Variante mit Kabinen-Wannentender und Rundschlot - Ausführung mit auffälligen Verzierungen - Mit feinen Speichenrädern aus Metall - Treib- und Kuppelstangen aus Feingussmetall - Z21 Führerstand verfügbar Über 1.100 Loks der Baureihe 52 stellte die Lokfabrik in Wien-Floridsdorf her. In Österreich verblieben nach Kriegsende 113 Lokomotiven. An vielen Maschinen wurden Verbesserungen vorgenommen, so wurden teilweise die Wannentender mit Kabinen ausgestattet, sodass ein Zugführerabteil möglich wurde. Zum Ende der Dampflokomotivära, kam es zu individuellen Abweichungen der Lackierung an einigen 52ern, die vom Personal initiert wurden. Die Zugförderung Strasshof an der Nordbahn hatte einige der für die damalige Zeit nicht untypischen, „bunten“ Dampfloks in ihrem Heizhaus. Die letzten Exemplare wurden 1976 ausgemustert und gehörten damit zu den letzten Dampfloks auf dem normalspurigen Streckennetz der ÖBB. Schnittstelle: PluX16 Länge über Puffer 265 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 7 Anzahl Haftreifen: 2 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Dampflokomotive 64 415, VSM Epoche: VI Dampflokomotive 64 415 der Veluwsche Stoomtrein Maatschappij (VSM). - Ausführung mit geschweißten Wasserkästen - Freistehende Leitungen am Kessel - Feine Metallradsätze - Vor- und Nachlaufradsätze mit Speichenrädern Die Dampflokomotive 64 415 gehört zur legendären deutschen Einheitsbaureihe 64, die speziell für den Einsatz im Nebenbahnverkehr konzipiert wurde. Gebaut wurde die Tenderlokomotive im Jahr 1936 von der Arnold Jung Lokomotivfabrik in Kirchen (Sieg). Mit ihrer Achsfolge 1’C1’ und einer Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h war sie sowohl für Personen- als auch für leichte Güterzüge bestens geeignet. Nach ihrer Ausmusterung im Jahr 1974 blieb die Lok zunächst erhalten und wurde 1976 von der niederländischen Museumsbahn Veluwsche Stoomtrein Maatschappij übernommen. Nach einer Hauptuntersuchung konnte sie 1979 wieder betriebsfähig eingesetzt werden und gehört seither zu den wichtigsten Fahrzeugen der Sammlung in Beekbergen. Schnittstelle: NEM652 Länge über Puffer 143 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 3 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Dampflokomotive 24 040, DRG Epoche: II Dampflokomotive 24 040 der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft. - Mit Wagner-Windleitblechen - Ausführung der Rauchkammertür mit Zentralverschluss - Spitzname: Steppenpferd - Mit authentischen Soundfunktionen Die Baureihe 24 war im Typenplan der Einheitslokomotiven als Personenzug-Schlepptenderlokomotive der Bauart 1‘ C h2 mit 15 t Achslast für den Nebenbahndienst vorgesehen. Sie sollte weitgehend baugleich mit ihrer „Tenderlokversion“, der Baureihe 64 sein. Die Heißdampf-Zwillingsmaschine leistete 920 PSi. Die Maschinen mit einem Kuppelraddurchmesser von 1.500 mm waren für 90 km/h Höchstgeschwindigkeit zugelassen, was einen freizügigen Einsatz im Personenzugdienst auch auf Hauptstrecken ermöglichte. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 196 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 2 Anzahl Haftreifen: 2 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Dampflokomotive 85 006, DB Epoche: III Dampflokomotive 85 006 der Deutschen Bundesbahn. Edition-Modell! - Ausführung als Modell der frühen Epoche III - Vorbildgerecht mit zwei Spitzenlichtern - Mit Doppelverbund-Luftpumpe - Feine Metallradsätze - Vor- und Nachlaufräder mit neun Speichen - Mit einem schaltbaren roten Schlusslicht auf der Tenderseite Insgesamt wurden nur 10 Lokomotiven der rund 133 Tonnen schweren Tenderlokomotive für den Einsatz auf der sogenannten Höllentalbahn gebaut. Die Lokomotiven der Baureihe 85 waren damit die schwersten Tenderlokomotiven, die in Deutschland eingesetzt wurden. Aufgrund ihrer Zugkraft bewährten sich die bullig aussehenden Tenderlokomotiven schnell auf der Bergstrecke. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 187 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 5 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
Vorbestellung
Dampflokomotive 58 3005-4, DR Epoche: IV Dampflokomotive 58 3005 der Deutschen Reichsbahn. Neukonstruktion! - Kessel mit abgeschrägten Windleitblechen - Zierlich ausgeführte Speichenräder - Nachbildung des dritten Innenzylinders mit Innentriebwerk - Kohlentender Bauart 2‘2‘T26 - Beheimatung Rbd Dresden, Bw Glauchau - Im Digitalbetrieb mit schaltbarer Führerstands- und Triebwerksbeleuchtung - Digital schaltbare flackernde Feuerbüchse - Mit dynamischen Dampf für authentischen Dampfaustritt aus dem Schornstein Die Dampflokomotive 58 3005 gehörte zur Baureihe 58.30 der Deutschen Reichsbahn und damit zu den markantesten Rekonstruktionslokomotiven der DDR. Ausgangspunkt dieser Baureihe waren die bewährten fünffach gekuppelten Güterzuglokomotiven der Gattung G 12. Zwischen 1958 und 1962 ließ die Deutsche Reichsbahn im Raw Zwickau insgesamt 56 Maschinen umfassend modernisieren. Sie erhielten unter anderem einen leistungsfähigeren Rekokessel und ein weitgehend verändertes Erscheinungsbild. 58 3005 war zunächst unter anderem in Dresden-Friedrichstadt beheimatet und gelangte 1970 zum Bw Glauchau. Eine Besonderheit der Maschine war ihr Tender der Bauart 2‘2‘T26, den sie bis zum Ende ihrer Einsatzzeit behielt. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 249 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 2 Anzahl Haftreifen: 2 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Diesellokomotive Reihe T 466.2 der Tschechoslowakischen Staatsbahnen.Neukonstruktion!- Ausführung der 1. Serie mit glatter Führerhaus-Seitenwand- Fein detailliertes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen- Freier Führerhaus-Durchblick- Filigrane Sicherheitsgeländer- Radsätze mit niedrigen Spurkränzen- Führerstandsbeleuchtung eingebaut im Digitalbetrieb schaltbarIn den 1970er Jahren bestand bei der ehemaligen Tschechoslowakischen Staatsbahn (ČSD) ein großer Bedarf an leistungsfähigen Güterzug-Diesellokomotiven für den mittelschweren Verschub- und Streckendienst. Im Zuge dessen wurde von der Industrieloktype T 448 die leichtere Variante T 466.2 abgeleitet. Sie wurde von ČKD in Prag ab 1977 in neun Bauserien (mit jeweils kleinen Unterschieden) mit 494 Einheiten gefertigt und bis 1986 bei den ČSD in Dienst gestellt. Mit Sounddecoder ab Werk Digitalschnittstelle Plux22 Mit Decoder ab Werk Länge über Puffer 156 mm Beleuchtung mit LED Mit Lichtwechsel Mit Pufferkondensator Angetriebene Achsen 4 Haftreifen 1 Mindestradius 358mm
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