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H0 Lok Wechselstrom
Diesellokomotive 217 017-3, DB AG Epoche: V/VI Diesellokomotive 217 017 der Deutschen Bahn. Formvariante! - Variante mit Voith-Kühlanlage - Ausführung in verkehrsroter Lackierung - Front ohne 1000-Volt-Heizkabel - Extra angesetzte Steckteile, teilweise in Ätztechnik ausgeführt - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Spitzen-/Schlusslicht, Führerstandsbeleuchtung und Maschinenraumbeleuchtung Die Diesellokomotive 217 017 gehörte zur kleinen, nur 15 Maschinen umfassenden Baureihe 217 der Deutschen Bundesbahn. Die 1968 von Krupp gebaute Lok war Teil der V-160-Familie und verfügte ursprünglich neben dem Fahrdieselmotor über einen separaten Heizdieselmotor zur Versorgung von Reisezügen. Damit war sie sowohl im Personen- als auch im Güterverkehr vielseitig einsetzbar. 217 017 war über viele Jahre in Regensburg beheimatet und gelangte im Jahr 2000 zum Betriebshof Mühldorf. Dort wurde die inzwischen verkehrsrot lackierte Maschine vor allem im Güterverkehr eingesetzt. Im Jahr 2008 erhielt sie nochmals eine vereinfachte Hauptuntersuchung. Dabei wurde der nicht mehr benötigte Heizdieselmotor ausgebaut und durch Ballast ersetzt. Als eine der letzten Vertreterinnen ihrer Baureihe blieb 217 017 bis Ende 2011 bei DB Schenker Rail im Einsatz und die letzte betriebsfähige 217 der Deutschen Bahn. Im Februar 2014 erfolgte schließlich die Ausmusterung und der Verkauf an die Pfalzbahn. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 189 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 3 Anzahl Haftreifen: 2 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Diesellokomotive 2143.34, ÖBB Epoche: IV Diesellokomotive 2143.34 der Österreichischen Bundesbahnen. Formvariante! - Ausführung der 3. Bauserie mit geradem Rahmen - In blutoranger Lackierung mit silbernem Dach und Flügelrad - Freistehende Griffstangen, teilweise aus Metall - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Fernlicht, Spitzen-/Schlusslicht und Führerstandsbeleuchtung - Mit neuem umfangreichen Sound Die Lokomotiven der Reihe 2143 wurden von 1964 bis 1977 gebaut und auf nicht elektrifizierten Haupt- und Nebenbahnen speziell im Osten Österreichs eingesetzt. Sie waren sowohl vor Personen- als auch vor Güterzügen im Einsatz. Insgesamt wurden 77 Lokomotiven von den Simmering-Graz-Pauker-Werken an die ÖBB geliefert. Einen großen Teil des Bestands der Reihe 2143 bildete die dritte Bauserie, welche nochmals innerhalb dieser Serie aufgeteilt war. Die so genannte Serie 3a umfasste die Betriebsnummern 2143.34 – 43, die Serie 3b von 2143.44 – 70. Einige Gemeinsamkeiten teilen sich alle Maschinen der 3. Serie: der Rahmen ist gerade ausgeführt und im Gegensatz zu den ersten Serien nicht nach unten gekröpft dargestellt. Die Bereiche rund um die Führerstandstüren verfügten über lange Regenrinnen, die Türfenster waren in Metall eingefasst. Ebenso wurden die Einfüllbereiche für den Treibstoff anders dimensioniert ausgeführt. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 181 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 2 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Diesellokomotive 223 101-7, SETG Epoche: VI Diesellokomotive 223 101 der Salzburger Eisenbahn Transport Logistik (SETG). - Beigelegte Außenspiegel für ein- und ausgeklappte Stellung - Extra angesetzte Griffstangen, Scheibenwischer und UIC-Dosen - Farblich abgesetzte Bremsscheiben - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Fernlicht und schaltbarem Spitzen-/Schlusslicht Die Salzburger Eisenbahn Transport Logistik übernahm, nach der Einstellung der OHE Cargo, im September 2016 deren Eurorunner-Diesellokomotiven. 223 101 ist seit März 2017 im grün-weißen SETG-Farbschema im Bestand des Unternehmens. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 221 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 2 Anzahl Haftreifen: 2 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Diesellokomotive 223 011-8, Beacon Rail Epoche: VI Diesellokomotive 223 011 der Beacon Rail. - Ausführung im aktuellen Design - Beigelegte Außenspiegel für ein- und ausgeklappte Stellung - Extra angesetzte Griffstangen, Scheibenwischer und UIC-Dosen - Farblich abgesetzte Bremsscheiben - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Fernlicht und schaltbarem Spitzen-/Schlusslicht Die Baureihe ER 20 gehört zur bewährten Eurorunner-Familie von Siemens und steht exemplarisch für leistungsstarke, zuverlässige Traktion im modernen Bahnverkehr. Ausgerüstet mit einem leistungsstarken Dieselmotor und moderner Drehstromtechnik erreicht die ER 20 eine Leistung von rund 2.000 kW und ist für eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 140 km/h ausgelegt. Damit eignet sie sich sowohl für den schnellen Regionalverkehr als auch für anspruchsvolle Güterzugleistungen auf nicht elektrifizierten Strecken. Die 223 011-8/ER 20-011 wurde 2006 an Siemens Dispolok geliefert und in den Leasingpool eingegliedert. In den folgenden Jahren erfolgten Einsätze bei verschiedenen Eisenbahnverkehrsunternehmen. Im Jahr 2015 ging die Maschine in den Besitz von Beacon Rail über und wird seither weiterhin im Leasingverkehr flexibel bei unterschiedlichen EVUs eingesetzt. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 221 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 2 Anzahl Haftreifen: 2 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Digital-Eisenbahndrehkran, RTS Epoche: VI Eisenbahndrehkran der RTS Rail Transport Services GmbH mit echten Betriebsfunktionen – digital gesteuert. Edition-Modell! Funktionen: - Eigenständiges Fahren - Freilauf im Zugverband möglich - Kran-Oberwagen mit Ausleger um 360° drehbar - Ausleger heben und senken - Teleskopausleger aus- und einfahren - Kranhaken über Mehrfachseilrolle heben und senken - Kranführerkabine mit schaltbarer Außenbeleuchtung - Arbeitslampe am Teleskopausleger schaltbar - Mit Onboard-Digitaldecoder und schaltbaren Licht- und Soundfunktionen - Bewegliche Stützausleger - Schutzwagen mit Lagerbock, Gegengewicht und Abstützsockeln - Steuerung mittels Z21 multiMAUS oder Z21 WLANMAUS - Speziell angepasste Kransteuerung in der Z21 App - Steuerung mittels PS4-Controller Voll funktionsfähiges Modell eines 6-achsigen Eisenbahndrehkrans mit beweglichem Teleskopausleger. Der Kran kann selbständig fahren oder, nach von Hand entriegelter Getriebekupplung, im Zugverband mitlaufen. Der Oberwagen ist ohne Anschlag um 360° drehbar. Alle Dreh- und Hebebewegungen mit Soft Start und Stop. Damit lassen sich mit viel Spaß, spielerisch Brücken einheben oder Weichen und Gleisjoche verlegen. Der waagerecht gestellte Ausleger ist für das Arbeiten unter Fahrleitung geeignet. Der Teleskopausleger kann in jeder Arbeitsstellung, auch mit Last am Kranhaken, gewippt und teleskopiert werden. Länge über Puffer 234 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 1 Anzahl Haftreifen: 1 Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Diesellokomotive 2067 105-3, ÖBB Epoche: V/VI Diesellokomotive 2067 105 der Österreichischen Bundesbahnen. - Ausführung im Valousek-Design - Motorvorbau mit nachgebildeter Schubhaube - Fein detailliertes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Rangierlicht Die ÖBB 2067 105 gehört zur bewährten Diesellokreihe 2067, die ab 1959 von SGP für den schweren Verschubdienst entwickelt wurde. Mit ihrem 600-PS-Dieselmotor, dem markanten Stangenantrieb und der robusten Bauweise war sie über Jahrzehnte auf Bahnhöfen in ganz Österreich im Einsatz. Die Lok trägt das charakteristische Valousek-Design mit „Latz“ an den Stirnseiten, das ab den 1990er-Jahren bei vielen ÖBB-Verschublokomotiven eingeführt wurde und für eine bessere Erkennbarkeit sorgte. Die 2067 105 wurde 1977 von SGP-Wien mit der Fabriksnummer 18530 gebaut und an die ÖBB abgeliefert. Länge über Puffer 120 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 3 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Diesellokomotive 232 446-5, SGL Epoche: VI Diesellokomotive 232 446 der Schienen Güter Logistik GmbH. - Zugkräftiges, betriebssicheres Modell für vorbildgerecht lange Züge - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Rangierlicht und schaltbarem Spitzen-/Schlusslicht Die SGL – Schienen Güter Logistik GmbH ist ein spezialisierter Anbieter für Schienengüterverkehr und Bahnbaulogistik mit Sitz in Dachau. Das Unternehmen übernimmt die Planung und Durchführung von Transporten sowie die komplette Baustellenlogistik auf der Schiene. Zum Einsatz kommen unter anderem leistungsstarke Diesellokomotiven der Baureihe 232, die sich besonders für schwere Güterzüge und flexible Einsätze im Baustellenverkehr eignen. Schnittstelle: PluX16 Länge über Puffer 237 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 2 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Diesellokomotive 754 077-6, CD Epoche: VI Diesellokomotive 754 077 der Tschechischen Staatsbahnen. - Ausführung im aktuellen Betriebszustand, ein besonderes Fahrzeug im CD-Fuhrpark - Fein detailliertes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen - Mit beiliegenden Schildersatz - Im Digitalbetrieb mit Lichtfunktionen nach CD-Vorbild Die sogenannte Taucherbrille oder Brillenschlange wurde bei CKD in Prag entwickelt und gebaut. Die aus dem Vorgängertyp T 478.3 weiterentwickelte T 478.4 erhielt einen stärkeren Motor und eine elektrische Zugheizanlage. 1988 erhielten die 86 Maschinen die neue Reihenbezeichnung 754. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 190 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 2 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Diesellokomotive 106 094-6, DR Epoche: IV Diesellokomotive 106 094 der Deutschen Reichsbahn. - Epoche-IV-Ausführung in dunkelroter Lackierung - Mit Regenschutzdach über den Seitenfenstern - Frostschutzabdeckungen der Lüftergitter im offenen und geschlossenem Zustand montierbar - Motorvorbauten aus Zinkdruckguss, daher mehr Eigengewicht und hohe Zugkraft - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Rangierlicht, Abblendlicht, Spitzen-/Schlusslicht und Führerstandsbeleuchtung - Beheimatung Rbd Greifswald, Bw Pasewalk Im Lauf der Entwicklung der Rangierlokomotive BR V 60 der Deutschen Reichsbahn (Ost) begann 1959 die Erprobung der ersten beiden Baumustermaschinen. Vor der Serienfertigung waren noch einige konstruktive Änderungen notwendig, die in einer weiteren Kleinserie von fünf Maschinen erprobt wurden. Von 1962 bis 1964 wurde die erste Serie mit 163 Lokomotiven von LKM Babelsberg an die DR abgeliefert. Noch während des Baus der ersten Hauptserie wurde ein Regenschutzdach über den Seitenfenstern montiert. Auch die Lokfronten der Vorbauten wurden leicht abgeändert. Im Gegensatz zu den ersten Maschinen, deren Vorbauten mit einer leicht um eine senkrechte Achse gekrümmten Ausführung und dadurch auf Konsolen montierte, vorstehende Lampen hatten, waren die neuen Vorbauten ab der Loknummer V 60 1053 bis auf die Eckrundungen gerade ausgeführt und die Lampen direkt auf der Front montiert. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 125 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Diesellokomotive BR V 100, DR Epoche: III Diesellokomotive Baureihe V 100 der Deutschen Reichsbahn. - Ausführung der 1. Serie in bordeauxroter Lackierung mit zwei Zierstreifen - In die Vorbauten integrierte Dachdeckel - Drehgestelle vollständig mit Bremsleitungen ausgeführt - Hohe Zugkraft und perfekte Betriebseigenschaften - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Spitzen-/Schlusslicht, Rangierlicht und Führerstandsbeleuchtung Die V 100 der Deutschen Reichsbahn, häufig als „V 100 Ost“ bezeichnet, war eine der wichtigsten Diesellokomotiven im mittleren Leistungsbereich der ehemaligen DDR. Sie wurde ab Anfang der 1960er-Jahre entwickelt, um ältere Dampflokomotiven in der Zugförderung schrittweise abzulösen. Insgesamt wurden von 1966 bis 1985 über 1.100 Lokomotiven dieser Baureihe im VEB Lokomotivbau „Karl Marx“ in Babelsberg gebaut. Die einzelnen Bauserien unterschieden sich in spezifischen Details. So waren bei den ersten Lokomotiven (V100 003 – 043) die Vorbauten und deren Dächer optisch anders ausgeführt, als bei den späteren Serienlokomotiven. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 164 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 2 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Diesellokomotive 118 068-6, DR Epoche: IV Diesellokomotive 118 068 der Deutschen Reichsbahn. - Betriebszustand ab Oktober 1977 - 4-achsige Ausführung mit feinen Radsätzen - Mit rundem Türausschnitt - Fein detailliertes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen - Mit senkrechten Griffstangen an der Front - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Spitzen-/Schlusslicht, Führerstandsbeleuchtung und Maschinenraumbeleuchtung Die 118 068 gehörte zur Diesellokomotivbaureihe V 180 der Deutschen Reichsbahn. Sie wurde für den Reise- und Güterzugdienst auf nicht elektrifizierten Strecken eingesetzt. Ursprünglich als V 180 068 bezeichnet, erhielt sie 1970 die Betriebsnummer 118 068-6. Mit ihrer markanten Stirnfront und der vierachsigen Bauweise war sie ein typischer Vertreter der frühen Baureihe 118. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 224 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 3 Anzahl Haftreifen: 2 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Diesellokomotive BR 280, DB Epoche: IV Diesellokomotive Baureihe 280 der Deutschen Bundesbahn. - Extra angesetzte Griffstangen - Aufwendig profilierte Radscheiben - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Spitzen-/Schlusslicht Neben der V 200 und dem TEE-Triebzug VT 11.5 zählt die V 80 zu den bekanntesten und elegantesten Dieselfahrzeugen der frühen Bundesbahn. Konzipiert war die V 80 mit 1000-PS Dieselmotoren als Mehrzweck-Lokomotive für die Beförderung leichter Reise- und Güterzüge auf Haupt- und Nebenbahnen und für den Rangierdienst. Die Lok war für eine Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h ausgeführt. Die letzten Maschinen wurden 1978 außer Dienst gestellt. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 147 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 2 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Diesellokomotive BR 203, DB Netz Epoche: VI Diesellokomotive Baureihe 203 der DB Netz AG. Formvariante! - Neuer Rahmen mit extra angesetzter AK-Pufferbohle - Erstmals mit Rangierergriffen unter den Puffern - Platinen-Update - Freistehende, filigrane Griffstangen - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Spitzen-/Schlusslicht, Rangierlicht und Führerstandsbeleuchtung - Neuer originalgetreuer Sound Die DB Netz AG ist das Schieneninfrastrukturunternehmen der Deutschen Bahn AG. Sie ist für das knapp 33.400 Kilometer lange Streckennetz inklusive aller betriebsnotwendigen Anlagen verantwortlich. Für diese Zwecke verfügt sie über einen eigenen Fuhrpark mit Lokomotiven und Wagen. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 164 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 2 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Diesellokomotive 2143 038-4, ÖBB Epoche: IV Diesellokomotive 2143 038 der Österreichischen Bundesbahnen. Formvariante! - Ausführung der 3. Bauserie mit geradem Rahmen - Valousek-Design in Blutorange/Elfenbein - Vorbildgerechtes Dach mit einer Antenne - Freistehende Griffstangen, teilweise aus Metall - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Fernlicht, Spitzen-/Schlusslicht und Führerstandsbeleuchtung - Mit neuem umfangreichen Sound Die Lokomotiven der Reihe 2143 wurden von 1964 bis 1977 gebaut und auf nicht elektrifizierten Haupt- und Nebenbahnen speziell im Osten Österreichs eingesetzt. Sie waren sowohl vor Personen- als auch vor Güterzügen im Einsatz. Insgesamt wurden 77 Lokomotiven von den Simmering-Graz-Pauker-Werken an die ÖBB geliefert. Einen großen Teil des Bestands der Reihe 2143 bildete die dritte Bauserie, welche nochmals innerhalb dieser Serie aufgeteilt war. Die so genannte Serie 3a umfasste die Betriebsnummern 2143.34 – 43, die Serie 3b von 2143.44 – 70. Einige Gemeinsamkeiten teilen sich alle Maschinen der 3. Serie: der Rahmen ist gerade ausgeführt und im Gegensatz zu den ersten Serien nicht nach unten gekröpft dargestellt. Die Bereiche rund um die Führerstandstüren verfügten über lange Regenrinnen, die Türfenster waren in Metall eingefasst. Ebenso wurden die Einfüllbereiche für den Treibstoff anders dimensioniert ausgeführt. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 181 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 2 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Diesellokomotive V 240 001, DR Epoche: III/IV Diesellokomotive V 240 001 der Deutschen Reichsbahn. - Ausführung in Sonderlackierung - 6-achsige Ausführung mit feinen Radsätzen - Mit rundem Türausschnitt - Fein detailliertes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen - Mit senkrechten Griffstangen an der Front - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Spitzen-/Schlusslicht, Führerstandsbeleuchtung und Maschinenraumbeleuchtung Die V 240 001 war eine leistungsstarke Versuchslokomotive der Deutschen Reichsbahn und entstand auf Basis der Baureihe V 180. Die sechsachsige Maschine verfügte über 2 × 1.200 PS und war für eine Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h ausgelegt. Als besonderes Vorzeigeobjekt des DDR-Lokomotivbaus wurde sie auch auf der Leipziger Messe präsentiert. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 224 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 2 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Elektrolokomotive Reeks 20 der Belgischen Staatsbahnen.Update!- Erstmals mit PluX22-Sounddecoder und Kurzkupplungskinematik- Fein detailliertes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen- Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Spitzen- oder Schlusslicht und FührerstandsbeleuchtungVon 1975 bis 1977 wurden von BN und ACEC 25 Lokomotiven an die SNCB geliefert. Die Loks mit der Achsfolge Co‘ Co‘ brachten 110 Tonnen auf die Schienen, hatten 5.150 kW Dauerleistung und waren für eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h ausgelegt.Haupteinsatzgebiet war die Magistrale (Oostende)–Brüssel–Luxemburg im Reisezugdienst. Weiters waren sie bis Ende 2013 im Personen- und Güterverkehr im Einsatz. Aktuell sind drei Reeks 20 erhalten geblieben.Mit Genehmigung von NMBS Train World. Mit Sounddecoder ab Werk Digitalschnittstelle Plux22 Mit Decoder ab Werk Fernlicht, Führerstandsbeleuchtung Länge über Puffer 224 mm Beleuchtung mit LED Mit Lichtwechsel Mit Pufferkondensator Angetriebene Achsen 3 Haftreifen 1 Mindestradius 358mm
Lieferbar
Im April 2013 startete die Französische Staatseisenbahn (SNCF) ein neues TGV-Angebot namens „OUIGO“ [wi`go]. Angesichts des Erfolgs der kostengünstigen TGV-Verbindungen wurde entschieden, das gleiche Konzept auch für traditionelle Zugverbindungen anzuwenden. Die ersten „OUIGO Classic“-Relationen wurden im Frühjahr 2022 auf Schiene gebracht. Neun Lokomotiven der Serie BB 22200 sorgen für die Traktion der Züge und erhielten die auffällige Folierung. Als Wagenmaterial werden 2. Klasse Corail-Wagen verwendet. Im Zuge der Neugestaltung erhielten diese an einem Wagenende einen Abstellraum für zwei Fahrräder. Filigrane Ausführung der Stromabnehmer „Ouigo“-Design Im Digitalbetrieb Spitzenlicht nach französischem Vorbild schaltbar und Führerstandsbeleuchtung Digitalschnittstelle Plux22 Mit Decoder ab Werk Länge über Puffer 201 mm Beleuchtung mit LED Mit Lichtwechsel Mindestradius R2
Lieferbar
Elektrolokomotive 386 012 der Metrans.Mit vielen separat angesetzten Steckteilen teilweise in Ätztechnik ausgeführtIm grenzüberschreitenden Einsatz vor GüterzügenIm Digitalbetrieb mit schaltbarem Fernlicht und einzeln schaltbarem Spitzen- oder SchlusslichtMetrans ist einer der führenden europäischen Anbieter intermodaler Containertransporte im Seehafen-Hinterlandverkehr. Das Unternehmen besitzt 43 Elektrolokomotiven der Baureihe 186 (Bombardier TRAXX F140 MS). Diese Loks sind in Tschechien registriert und als Baureihe 386 im Nummernschema der CD eingereiht. 2018 wurden zehn neue Maschinen (386 031–40) geliefert. Sie sind mit den länderspezifischen Paket DE-AT-PL-NL-CZ-SK-HU ausgestattet. Sounddecoder ab Werk Digitalschnittstelle Plux22 Mit Decoder ab Werk Länge über Puffer 217 mm Beleuchtung mit LED Mit Lichtwechsel Mit Pufferkondensator Mindestradius: 358 mm
Lieferbar
Elektrolokomotive 420 268 der Rhomberg Sersa Rail Group. Ehemalige SBB Cargo-Lok 2. Bauserie der Re 4/4 II Unterschiedliche Positionen der UIC-Dosen Stromabnehmer mit innovativer Befestigung Im Digitalbetrieb mit einzeln schaltbarem Spitzen- oder Schlusslicht, Führerstandsbeleuchtung und Maschinenraumbeleuchtung Z21 Führerstand verfügbar Der Schweizer Bahntechnikkonzern ist spezialisiert auf den Oberbau von Schienenwegen. Zu den klassischen Kerntätigkeiten gehören Gleisbau und Gleisunterhalt, ferner auch der Bau von Fahrleitungen und elektrischen Anlagen, Messsysteme für Schienenwege und das Projektmanagement von Bahntechnikprojekten. Das Unternehmen betreibt einen eigenen Fuhrpark mit Loks, Infrastrukturfahrzeugen und Spezialgüterwagen. Weitere Informationen Allgemeine Daten Kupplung Schacht NEM 362 mit KK-Kinematik Mindestradius 358 mm Schwungmasse Ja Anzahl angetriebene Achsen 3 Anzahl Achsen mit Haftreifen 1 Artikelnummer 7520030 Spur H0 Epoche VI Elektrik Spitzenlicht Schweizer Lichtwechsel LED Spitzenlicht Ja zusätzliche Lichtfunktion Ja Innenbeleuchtung Ja, LED, Digital schaltbar, Führerstandsbeleuchtung Stromsystem DC Digital Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge PluX22 Digital-Decoder PluX22 Sound Ja Pufferkondensator Ja Abmessungen Länge über Puffer 171 mm
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Elektrolokomotive 1142 613 der Steiermarkbahn.Im aktuellen Design der SteiermarkbahnMit kleinen Stirnscheinwerfer und daneben liegenden ZugschlusslampenEinsatz im Güterverkehr in Österreich und DeutschlandIm Digitalbetrieb mit einzeln schaltbarem Spitzen- oder Schlusslicht1142.613 wurde von SGP Graz mit der Fabriksnummer 69916 gebaut und im Mai 1973 als 1042.613 abgeliefert, der elektrische Teil stammt von Siemens. 1996 wurde sie im TS-Werk Linz zur 1142.613 umgebaut. Die Lok wurde in weiterer Folge nach Deutschland (SVG) verkauft und gelangte später wieder zurück nach Österreich, wo sie seither bei der Steiermarkbahn im Dienst steht. Sounddecoder ab Werk Digitalschnittstelle Plux22 Mit Decoder ab Werk Länge über Puffer 186 mm Beleuchtung mit LED Mit Lichtwechsel Mit Pufferkondensator Mindestradius: 358 mm
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Ausführung des Schienenräumers und der Drehgestellblenden entsprechend den XLoad-Maschinen, 4Im Digitalbetrieb erstmals mit schaltbaren Lichtfunktionen für CH, EU und IT Betriebsnummer 193 459-5 Digitalschnittstelle Plux22 Länge über Puffer: 218 mm MIt Kurzkupplungskinematik Beleuchtung mit LED Mit Lichtwechsel Zusätzliche Lichtfunktion = Führerstandsbeleuchtung Achsen mit Antrieb 3 Räder mit Haftreifen 1 MIndestradius 358 mm
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Von der Elektrolokomotive der Baureihe E 44 wurden von 1932 bis 1954 fast 200 Lokomotiven in Dienst gestellt. Die nach Kriegsende im Mai 1945 im mitteldeutschen Netz stationierten Lokomotiven mussten nach der Einstellung des elektrischen Betriebs im Rahmen der Reparationen an die UdSSR abgegeben werden. Im Jahr 1952 konnte die DDR die Mehrzahl der Maschinen wieder zurückkaufen. Im Raw Dessau wurden insgesamt 46 Lokomotiven wieder aufgearbeitet und ab 1955 in Dienst gestellt. Zwischen 1961 und 1964 rüstete die DR die Loks mit Stromabnehmern des Typs RBS 58 mit Doppelwippe aus. Dadurch konnten sie mit nur einem angelegten Stromabnehmer betrieben werden. Ausführung mit Scheren-Stromabnehmer Typ RBS 58 Exakte Umsetzung aller typischen Details einer DR-Lokomotive Extra angesetzte Scheibenwischer Im Digitalbetrieb mit schaltbarer Führerstands- und Maschinenraumbeleuchtung Beheimatung Rbd Halle, Bw Leipzig-Wahren Digitalschnittstelle Plux22 Mit Decoder ab Werk Länge über Puffer 176 mm Beleuchtung mit LED Mit Lichtwechsel Mindestradius R2
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Elektrolokomotive Reihe E 469.1 der Tschechoslowakischen Staatsbahnen.Ursprungsausführung Lackierung in grün-creme mit aufgemaltem FrontsternFiligrane Ausgestaltung der Drehgestelle sowie der SpeichenräderFeine Metallräder mit niedrigen SpurkränzenVollständig neu entwickelte Stromabnehmer mit innovativer BefestigungIm Digitalbetrieb mit einzeln schaltbarem Spitzen- oder Schlusslicht, Führerstands-, Fahrwerks- und Maschinenraumbeleuchtung Sounddecoder ab Werk Digitalschnittstelle Plux22 Mit Decoder ab Werk Länge über Puffer 186 mm Beleuchtung mit LED Mit Lichtwechsel Mit Pufferkondensator Mindestradius: 358 mm
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Elektrolokomotive 185 061 der Eisenbahn-Bau- und Betriebsgesellschaft Pressnitztalbahn mbH. Stromabnehmer mit innovativer Befestigung Extra angesetzte Scheibenwischer Schienenräumer am Chassis befestigt Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Fernlicht und einzeln schaltbarem Spitzen- oder Schlusslicht und Führerstandsbeleuchtung Die TRAXX AC1 ist eine überwiegend für den Güterverkehr entwickelte E-Lok-Baureihe. Die Bezeichnung TRAXX steht für „Transnational Railway Applications with eXtreme fleXibility“. Die Baureihe 185.1, direkt abgeleitet von der Baureihe 145 nun in geänderter Bauart und Baureihenbezeichnung, war jetzt für beide in Europa üblichen Wechselspannungssysteme 15 kV/16 2/3 Hz und 25 kV/50 Hz einsetzbar. Bei einem Gewicht von 84 t leistet sie 5,6 MW Dauerleistung und ist für 140 km/h zugelassen. Weitere Informationen Allgemeine Daten Kupplung Schacht NEM 362 mit KK-Kinematik Mindestradius 358 mm Schwungmasse Ja Anzahl angetriebene Achsen 3 Anzahl Achsen mit Haftreifen 2 Artikelnummer 7520098 Spur H0 Epoche VI Elektrik Spitzenlicht 3-Spitzenlicht / 2-Schlussleuchten, fahrtrichtungsabhängig LED Spitzenlicht Ja zusätzliche Lichtfunktion Ja Innenbeleuchtung Ja, LED, Digital schaltbar, Führerstandsbeleuchtung Stromsystem AC Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge PluX22 Digital-Decoder PluX22 Sound Ja Pufferkondensator Ja Abmessungen Länge über Puffer 217 mm
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