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Brawa
Die Geschichte der Firma BRAWA Modellspielwaren spiegelt eine bemerkenswerte Entwicklung in der Modellbahnbranche wider:
Gründung:
BRAWA wurde im Jahr 1948 von Wilhelm Fischer und Richard Bruder in Remshalden, Deutschland, gegründet. Anfangs konzentrierte sich das Unternehmen auf die Produktion von Spielzeugen, aber bereits in den 1950er Jahren begann es, sich auf die Herstellung von Modellbahnartikeln zu spezialisieren.
Aufstieg im Modellbahnsektor:
In den folgenden Jahrzehnten etablierte sich BRAWA als führender Hersteller von hochwertigen Modellbahnprodukten. Besonders bekannt wurde das Unternehmen für seine Detailliebe und innovative Technik, einschließlich der Einführung von elektronischen Bauteilen in Modellbahnen.
Spezialisierung auf H0- und N-Maßstäbe:
BRAWA konzentrierte sich auf die Entwicklung von Modellen im H0-Maßstab sowie im N-Maßstab. Die Produkte zeichneten sich durch ihre Originaltreue, hochwertige Verarbeitung und fortschrittliche Technik aus.
Fortschritte in der Digitaltechnik:
In den 1990er und 2000er Jahren integrierte BRAWA fortschrittliche Digitaltechnik in seine Modelle, einschließlich Digitaldecodern, Soundeffekten und anderen Innovationen, die den Realismus der Modelle erhöhten.
Heutige Zeit:
BRAWA ist heute eine angesehene Marke in der Modellbahnindustrie und bietet eine breite Palette von Modellen, Gleisen und Zubehör an. Das Unternehmen bleibt bestrebt, die neuesten Technologien zu integrieren und realistische Modelle anzubieten, die sowohl bei Sammlern als auch bei Modellbahnenthusiasten beliebt sind.
Die Geschichte von BRAWA spiegelt die fortwährende Anpassung und Innovation in der Modellbahnbranche wider, wodurch das Unternehmen zu einem wichtigen Akteur auf diesem Gebiet geworden ist.
Verpackungseinheit =1 Stück
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Dampflok BR 01 DB Ep.IV Betriebsnummer: 001 168-4 BD Regensburg; Bw Hof Ausführung: Wechselstrom Digital EXTRA Bevor die Baureihe BR 01 ihren Ruf als „die“ deutsche Schnellzuglokomotive erlangte, lieferten die Firmen Borsig (01 001-008) und AEG (01 009-010) insgesamt zehn Vorserienlokomotiven an die Deutsche Reichsbahn Gesellschaft (DRG) ab. Den Anfang machte die heute noch erhaltene 01 008, welche am 10.01.1926 an die DRG übergeben wurde. Allerdings waren die Lokomotiven ihrer Zeit damals noch voraus, denn viele Strecken und auch Bahnbetriebswerke waren noch gar nicht auf eine Achslast von 20t vorbereitet. Somit waren die Einsatzstrecken in den ersten Betriebsjahren noch sehr begrenzt. Die Erprobung der neuen Lokomotiven zog sich dadurch hin. Als auffälligsten Unterschied zu den späteren Serienlokomotiven hatten die ersten zehn 01er noch ein sichtlich längeres Führerhaus. Darüber hinaus gab es noch Unterschiede in der konstruktiven Ausgestaltung des Rahmens sowie viele weitere Details. Kessel, Führerhaus und Tender als fein detaillierte Kunststoffbauteile ausgeführt Durchbrochener Barrenrahmen und Speichenräder aus Zinkdruckguss Sounddecoder eingebaut bzw. für Einbau vorbereitet Führerstand beleuchtet Epochengerechte Beleuchtung Normschacht hinten kulissengeführt Kurzkupplung zwischen Lok und Tender Originalgetreue Nachbildung der Stehkesselrückwand Einzeln angesetzte Aufstiege und Tritte Antrieb im Tender für optimale Fahreigenschaften Einzelachslagerung in Metall Maßstäblicher Achsstand Filigrane Treib- und Kuppelstangen aus Metall Feuerflackern (Version Digital EXTRA) Triebwerksbeleuchtung (Version Digital EXTRA) Hinweis zum Mindestradius der BR 01: Die Modelle der Dampflok BR 01 sind technisch für den Betrieb ab Mindestradius R 360 mm geeignet. Für optimale Fahreigenschaften empfehlen wir den Einsatz ab R 420 mm. Länge über Puffer: 275,3 mm Befahrbarer Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 4 Schwungmasse: eingebaut Lichtwechsel: Dreilicht-Spitzensignal in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung: eingebaut Kurzkupplungskinematik: eingebaut Rauchgenerator: eingebaut Sound: eingebaut Decoder (Döhler+Haass): eingebaut
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Gebäudebausatz für Berg- und Talstation 2 beleuchtete Gondeln 1 Mittelmast 280 mm 1 Zug- und Tragseil Elektronik zur Steuerung der Anlage (Geschwindigkeit der Gondel regulierbar) Bergstation: Breite 180 mm / Länge 170 mm Talstation: Breite 190 mm / Länge 210 mm Mittelmast: Breite 75 mm / Länge 75 mm Wechselstrom-Anschluss 16 V Engelberg ist ein beschaulicher Kurort in der Schweiz, nicht weit entfernt von Luzern. Er wartet mit einer Attraktion auf, die weltweit Aufsehen erregt hat: Eine Seilbahn, die die Eidgenossen für wert befanden, in den "Swiss Miniatur"-Park als eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten des Landes aufgenommen zu werden. Die 45-minütige Fahrt auf den Titlis ist ein Erlebnis der besonderen Art. Aus sanft-grünem Talgrund führt sie hinauf in eine hochalpine Gletscherwelt. Wer zur Gipfelstation auf 3020 m Höhe gelangen möchte, steigt in die erste drehbare Luftseilbahn der Welt. Der rotierende Gondelboden erlaubt immer neue, spektakuläre Blicke auf Gletscherspalten, Eisabbrüche und Felsformationen. Beeindruckende Bergpanoramen und bei entsprechendem Wetter einmalige Fernsichten wechseln fortlaufend und verkürzen die 3/4 Stunden Fahrt. Für Modelleisenbahner eine phantastische Chance, ihre Kreativität bei der Gestaltung von anspruchsvollen Bergwelten spielen zu lassen.
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1 x Peitschenleuchte, Stecksockel (LED) Höhe 48 mm Nahezu unbegrenzte Lebensdauer durch LED-Technologie Unempfindlich gegen Erschütterungen Einfache Installation durch Einstecken in montierten Stecksockel Keine aufwändigen Kabelverbindungen zwischen Leuchte und Sockel notwendig Beide Teile sind unter Spannung trennbar
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Das Bundesbahn-Zentral-Amt (BZA) Minden der Deutschen Bundesbahn (DB) entwickelte um 1952 ein Typenprogramm für 26,4 m-Fernreisezugwagen (Gruppe-53). Unter der Leitung von Dr.-Ing. Adolf Mielich entstand ein als Baukastensystem ausgelegtes Wagen-Programm. Er griff seine Entwürfe aus der Reichsbahnzeit wieder auf, zudem viele moderne Elemente wie die geschlossenen Gummiwulstübergänge und 1000 bzw. 1200 mm breite Übersetzfenster. Von den Vorkriegswagentypen unterschied es sich durch gerade Abteilanzahlen und symmetrische Wagenhälften, welche es ermöglichten, gleiche oder unterschiedliche Wagenklassen sowie Speise- und Packräume miteinander zu kombinieren. Nach neun Probewagen im Jahr 1952 begann 1955 die Serienfertigung. Die B4ümg-54 Reisezugwagen (1225 Stück) boten den Reisenden der 2. Klasse erstmals nur drei Sitze pro Bank, statt bisher vier. Diese Komfortverbesserung bei dem „Reisezugwagen fürs Volk“ kam bei den Fahrgästen sehr gut an. Die erstklassige Wagenbauart A4ümg-54 (199 Stück) unterstrich beispielhaft den gestiegenen Reisekomfort jener Zeit. In eleganter, dunkelblauer Lackierung verließen die Wagen die Werke und wurden vorrangig in die F-Zugverbände der DB eingereiht. Vervollständigt wurde die Wagengruppe-53 durch die gemischt-klassigen AB4ümg-55 (357 Stück) und ab dem Ende der 1950er-Jahre durch die Halbgepäckwagen der Bauart BPw4üm-58/59 (138 Stück). Durch ihre wegweisenden Neuerungen waren die Wagen, und die aus Ihnen abgeleiteten späteren Umbauten, für die kommenden Jahrzehnte nicht aus den Reisezügen der DB wegzudenken. So verwundert es nicht, dass die letzten Wagen teilweise erst zu Beginn in den 1990er-Jahre ausgemustert wurden, oder dann ein zweites Leben im Museumsverkehr begannen Gepäckwagen Dms902 der DB Maßstäbliche Nachbildung der Fenster Radsätze der Bauart 094/096 mit beidseitig gewellten Radscheiben Epochengerechte Inneneinrichtung Innenbeleuchtung vorbereitet bzw. eingebaut Gummiwulst am Übergang gefedert Kurzkupplungskinematik Lichtmaschine am Drehgestell extra angesetzt Extra angesetzte Tritte und Griffstangen Ausführung der auf Stoß geschweißten Dächer Kompatibel mit der elektrischen Kupplung aus dem BRAWA-Sortiment
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Einheitswagen B EWII der SBB Betriebs-Nr. 50 85 20-34 583-8
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Stecker passend für das neue Märklin Steckersystem! Best.-Nr. 3741, gelb Best.-Nr. 3742, rot Best.-Nr. 3743, grün Best.-Nr. 3744, braun Best.-Nr. 3745, blau Best.-Nr. 3746, orange Best.-Nr. 3747, grau Best.-Nr. 3748, schwarz Best.-Nr. 3749, weiß
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Hochflexible Decoderlitze - das passende Kabel, um Ihren Decoder anzuschließen. 0,05 mm², 10 m Ring Best.-Nr. 32400, violett Best.-Nr. 32401, gelb Best.-Nr. 32402, rot Best.-Nr. 32403, grün Best.-Nr. 32405, blau Best.-Nr. 32406, orange Best.-Nr. 32407, grau Best.-Nr. 32408, schwarz Best.-Nr. 32409, weiß
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KUGELBIRNE, E 5,5 Gleichstrom Klar 8 mm 19 V/60 mA
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Hochflexible Decoderlitze - das passende Kabel, um Ihren Decoder anzuschließen. 0,05 mm², 10 m Ring Best.-Nr. 32400, violett Best.-Nr. 32401, gelb Best.-Nr. 32402, rot Best.-Nr. 32403, grün Best.-Nr. 32405, blau Best.-Nr. 32406, orange Best.-Nr. 32407, grau Best.-Nr. 32408, schwarz Best.-Nr. 32409, weiß
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Gleichstrom Klar, 16V/30mA Best.-Nr. 3259 Gelb, 16V/30mA Best.-Nr. 3260 Rot, 16V/30mA Best.-Nr. 3261 Grün, 16V/30mA Best.-Nr. 3262 Klar, 24V, für H0-Flügelsignale an 16V Best.-Nr. 3263
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Gleichstrom Kugelbirne, konisch, 19V/60mA Best.-Nr. 3275 Kerzenlampe, gelb, 19V/60mA Best.-Nr. 3276 Kerzenlampe, klar, 19V/60mA Best.-Nr. 3277
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Nebelhornbahn Gebäudebausatz Inhalt: Bergstation: B 167 mm/L 173 mm Talstation: B 135 mm/L 176 mm Bei den Gebäuden der Berg- und Talstation der unteren Nebelhornbahn wurde versucht, die technisch notwendigen Gegebenheiten einer Seilschwebebahn und den traditionellen lokalen Baustil miteinander zu vereinen.
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Diesellok BR 203 der SBB Cargo Deutschland Betriebsnummer: 92 80 1203 151-6 Modelldetails ALSTOM Umbau BR 203 LED Beleuchtung Erneuerung der Elektronik u.a. Energiespeicher (Version Digital EXTRA) Digitalkupplung (Version Digital EXTRA) D&H Sound (Version Digital EXTRA) Führerstandeinrichtung Neuer Motor
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Dampflok BR 01 DB Ep.III Betriebsnummer: 01 161 BD Hannover; Bw Bremen Hbf Ausführung: Gleichstrom Digital EXTRA Bevor die Baureihe BR 01 ihren Ruf als „die“ deutsche Schnellzuglokomotive erlangte, lieferten die Firmen Borsig (01 001-008) und AEG (01 009-010) insgesamt zehn Vorserienlokomotiven an die Deutsche Reichsbahn Gesellschaft (DRG) ab. Den Anfang machte die heute noch erhaltene 01 008, welche am 10.01.1926 an die DRG übergeben wurde. Allerdings waren die Lokomotiven ihrer Zeit damals noch voraus, denn viele Strecken und auch Bahnbetriebswerke waren noch gar nicht auf eine Achslast von 20t vorbereitet. Somit waren die Einsatzstrecken in den ersten Betriebsjahren noch sehr begrenzt. Die Erprobung der neuen Lokomotiven zog sich dadurch hin. Als auffälligsten Unterschied zu den späteren Serienlokomotiven hatten die ersten zehn 01er noch ein sichtlich längeres Führerhaus. Darüber hinaus gab es noch Unterschiede in der konstruktiven Ausgestaltung des Rahmens sowie viele weitere Details. Kessel, Führerhaus und Tender als fein detaillierte Kunststoffbauteile ausgeführt Durchbrochener Barrenrahmen und Speichenräder aus Zinkdruckguss Sounddecoder eingebaut bzw. für Einbau vorbereitet Führerstand beleuchtet Epochengerechte Beleuchtung Normschacht hinten kulissengeführt Kurzkupplung zwischen Lok und Tender Originalgetreue Nachbildung der Stehkesselrückwand Einzeln angesetzte Aufstiege und Tritte Antrieb im Tender für optimale Fahreigenschaften Einzelachslagerung in Metall Maßstäblicher Achsstand Filigrane Treib- und Kuppelstangen aus Metall Feuerflackern (Version Digital EXTRA) Triebwerksbeleuchtung (Version Digital EXTRA) Hinweis zum Mindestradius der BR 01: Die Modelle der Dampflok BR 01 sind technisch für den Betrieb ab Mindestradius R 360 mm geeignet. Für optimale Fahreigenschaften empfehlen wir den Einsatz ab R 420 mm. Länge über Puffer: 275,3 mm Befahrbarer Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 4 Schwungmasse: eingebaut Lichtwechsel: Dreilicht-Spitzensignal in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung: eingebaut Kurzkupplungskinematik: eingebaut Rauchgenerator: eingebaut Sound: eingebaut Decoder (Döhler+Haass): eingebaut
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Beleuchtet Höhe 52 mm Ersatzbirne 3293
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Einheitswagen B EWII der SBB Betriebs-Nr. 50 85 20-34 573-9
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Litze verzinnt, 0,50 mm², 40 m Best.-Nr. 3221, gelb Best.-Nr. 3222, rot Best.-Nr. 3223, grün Best.-Nr. 3224, braun Best.-Nr. 3225, blau Best.-Nr. 3226, orange Best.-Nr. 3227, grau Best.-Nr. 3228, schwarz Best.-Nr. 3229, weiß
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1 x Peitschenleuchte, doppelt, Stecksocket (LED) Höhe 112 mm Einfaches Handling durch patentierte Stecksockeltechnik Aufwändige Kabelverbindungen zwischen Leuchte und Sockel entfallen Ausrichtung um 10°, um unebenes Gelände auszugleichen Elektrisch trennbar Untereinander kompatibel Tragende Teile aus Messing Filigrane Ätzteile Mehrteiliger Lampenkopf Aufwändige Lackierung in Handarbeit
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Dreiadrig, für Trix®,PVC-isoliert, bis 3 A belastbar; Cu.-Aufbau: 18x0,10 mm Strombelastbarkeit: Einzeladern / Bandleitung: Spannungsangabe: ≤ 24 V Leitermaterial entspricht generell E-Cu. Querschnitte (0,14 - 0,25 mm²) – Allgemeine Empfehlungswerte in Anlehnung an DIN VDE 0891, 1990-05, Teil 1. Querschnitte (0,50 - 0,75 mm²) – Allgemeine Empfehlungswerte in Anlehnung an DIN VDE 0298 Teil 2 und Teil 4. Die bei den Produkten angegeben Werte sind Richtwerte und in einer vereinfachten Form der DIN VDE 0298 Teil 4, 2013-06 Tabelle 11 und 15 entnommen. Alle angegebenen Werte beziehen sich auf eine Umgebungstemperatur von +30°C. Bei höheren Umgebungstemperaturen müssen die Umrechnungsfaktoren der DIN VDE 0298 Teil 4, 2013-06 in den entsprechenden Tabellen berücksichtig werden.
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Einadrig, PVC-isoliert, bis 3 A belastbar; Cu.-Aufbau: 18x0,10 mm Strombelastbarkeit: Einzeladern / Bandleitung: Spannungsangabe: ≤ 24 V Leitermaterial entspricht generell E-Cu. Querschnitte (0,14 - 0,25 mm²) – Allgemeine Empfehlungswerte in Anlehnung an DIN VDE 0891, 1990-05, Teil 1. Querschnitte (0,50 - 0,75 mm²) – Allgemeine Empfehlungswerte in Anlehnung an DIN VDE 0298 Teil 2 und Teil 4. Die bei den Produkten angegeben Werte sind Richtwerte und in einer vereinfachten Form der DIN VDE 0298 Teil 4, 2013-06 Tabelle 11 und 15 entnommen. Alle angegebenen Werte beziehen sich auf eine Umgebungstemperatur von +30°C. Bei höheren Umgebungstemperaturen müssen die Umrechnungsfaktoren der DIN VDE 0298 Teil 4, 2013-06 in den entsprechenden Tabellen berücksichtig werden.
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Diesellok BR 216 der DB Cargo Betriebsnummer: 216 139-6 Modelldetails Modelle technisch & optisch überarbeitet LED Beleuchtung Separate Scheibenwischer Neue vorbildgetreue Getriebegehäuse Neu mit Kurzkupplungskinematik nach NEM Pufferbohle & Dach umfangreicher detailliert Verbesserte Stromaufnahme Geätzte Fronttritte Führerstandsbeleuchtung Neuer Motor PluX22 Schnittstelle D&H Sound Informationen zum Vorbild In den 90er-Jahren hatte die Baureihe 216 das Ende ihrer Nutzungsdauer erreicht. Nach der Aufteilung von Lokomotiven und Personal auf die Geschäftsbereiche fand man die 216 bei DB Cargo, wie sich die Güterverkehrssparte damals nannte. Da man im Gegensatz zu früheren Jahren auf eine rasche Umsetzung der „Corporate Identity“ setzte, wurden zahlreiche Lokomotiven aller Baureihen neu lackiert.
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Dampflok BR 01 DB Ep.III Ausführung: Wechselstrom Digital EXTRA Der Wiederaufbau in Deutschland war im vollen Gange, als die Deutsche Bundesbahn (DB) im Sommer des Jahres 1951 ein Netz aus F-Zügen für den Dienst- und Geschäftsreiseverkehr ins Leben rief. Damit gelang es der DB zum damaligen Zeitpunkt ein deutliches Zeichen gegen den entstehenden automobilen Individualverkehr und die sich rasch entwickelnde Luftfahrtindustrie zu setzen, welches auch im Ausland Anerkennung fand. Von Beginn an war in diesem Zug-Netz auch das Zugpaar F 3/4 von Frankfurt (M) über Köln nach Hamburg und zurück enthalten, welches 1952 den Zug-Namen „Merkur“ erhielt. In der römischen Mythologie ist Merkur der Gott des Handels, der Händler und der Reisenden. Über die Zeit wechselte der Merkur häufiger sein Aussehen, auch die Fahrstrecke wurde den Bedürfnissen der Kunden angepasst. Anfangs übernahmen Lokomotiven der BR 01 die Bespannung der Züge. In Folgejahren fungierten abschnittsweise die Baureihen 03, 03.10, 18.5, 18.6, 39, V200 und E18 als Zuglokomotiven. Vom Sommer 1959 bis 1961 wurde der Zuglauf des F3 von Frankfurt über Wiesbaden Hbf geführt. Das Wagenmaterial war schon auf die neuen 26,4 m langen 1. Klasse Wagen mit einem Altbau-Speisewagen der Bauart WR4ü-28,-35 oder -39 umgestellt. Für diesen Streckenabschnitt wurde im Sommer 1959 regelmäßig die 01 149 des Bw Darmstadt vor dem Merkur eingesetzt. Sicherlich auch aus wirtschaftlichen Gründen übernahmen in der Folge BR 01 des Bw Wiesbaden die Zugförderung, wie es mit unserer 01 115 bildlich belegt ist. Schnellzuglok BR 01 DB (Betriebs-Nr. 01 115) Schnellzugwagen A4ümg-54 DB (Betriebs-Nr. 11 998 Ffm) Schnellzugwagen A4ümg-54 DB (Betriebs-Nr. 11 972 Stg) Schnellzugwagen A4ümg-54 DB (Betriebs-Nr. 11 973 Stg) Speisewagen WR4ü-28/51 DSG (Betriebs-Nr. 12 30) Befahrbarer Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 4 Schwungmasse: eingebaut Lichtwechsel: Dreilicht-Spitzensignal in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung: eingebaut Kurzkupplungskinematik: eingebaut Rauchgenerator: Für Seuthe-Nr. 20 vorbereitet Sound: eingebaut Decoder (Döhler+Haass): eingebaut
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1 x Gaslaterne Baden-Baden, Stecksockel (LED) Höhe 55 mm Einfaches Handling durch patentierte Stecksockeltechnik Aufwändige Kabelverbindungen zwischen Leuchte und Sockel entfallen Ausrichtung um 10°, um unebenes Gelände auszugleichen Elektrisch trennbar Untereinander kompatibel Tragende Teile aus Messing Filigrane Ätzteile Mehrteiliger Lampenkopf Aufwändige Lackierung in Handarbeit
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