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Neuheitenexpress 04 2026
BRAWA Neuheiten EXPRESS 04-2026
Rechtzeitig zur Intermodellbau Messe in Dortmund präsentiert BRAWA Ihnen zusätzliche, bisher nicht angekündigte H0-Neuheiten im Neuheiten-Express 2026-04.
Insgesamt werden 11 Wagen-Modelle vorgestellt, die in den kommenden Wochen ab Lager lieferbar sind. Zu den Highlights gehören die H0 Städteexpresswagen der DR, ein H0 G10 Persil sowie ein patinierter H0 GS UIC Wagen.
Detaillierte Informationen zu den neuen BRAWA-Artikeln finden Sie im aktuellen digitalen Flyer.
Erstmals zur Intermodellbau in Dortmund präsentiert BRAWA IHNEN ein Messe-Modell der „BRAWA Signature Edition“: Der H0 Güterwagen Gmhs35 „Deutz“ der DB ist streng limitiert und wird zunächst exklusiv auf unserem Messestand angeboten. Bis Montag, dem 20.04.2026, ist das Modell für 20 Tage nur über BRAWA ONLINESHOP bestellbar, bevor es danach allgemein verfügbar wird. Wir nehmen bereits heute Ihre Vorbestellung an.
Gedeckter Güterwagen Gs210 DB Betriebs-Nr. 01 80 120 5 985-5 Der UIC gründete 1949 eine Forschungsanstalt und legte Baugrundsätze für Güterwagen fest. Auf Basis der ORE-Entwürfe entwickelten europäische Bahnverwaltungen eigene zweiachsige Standardwagen, nutzbar im jeweiligen Gebiet. Die Deutsche Bundesbahn machte mit den ersten rund 3.500 Wagen (nach den vorläufigen Entwürfen) den Anfang und konnte bereits ab 1957 mit dem Gmm(e)hs 56 die ersten 2.662 echten UIC-Standardwagen in Betrieb nehmen. Auch die SNCF, FS, ÖBB, NS, DSB, MAV, P.K.P., CFL, SBB fertigten ähnliche UIC-Standardwagen.
Lieferbar
Reisezugwagen 2. Klasse Bmhe „Städteexpress“ DR Betriebs-Nr. 51 50 21-43 834-3 Originalgetreue Nachbildung der Drehgestelle Passgenau eingesetzte Fenster Epochengerechte Inneneinrichtung Innenbeleuchtung vorbereitet Bedruckte Fensterrahmen Gummiwulst am Übergang gefedert Kurzkupplungskinematik Lichtmaschine am Drehgestell extra angesetzt Feine Bedruckung und Lackierung Extra angesetzte Tritte Extra angesetzte Luftheizung am Wagenboden Frei stehende Griffstangen Bis 1977 produzierte das Raw Halberstadt über 3.000 vierachsige Rekowagen für die DR, deren Kastenlänge damals ein Zugeständnis an die baulichen Gegebenheiten des Raw darstellte. Inzwischen waren diese Wagen jedoch für den Berufs- und Nahverkehr nicht mehr zeitgemäß und für hochwertige Einsätze nicht mehr geeignet. Da die Waggonindustrie der DDR mit Exportaufträgen vollkommen ausgelastet war, kam auch für den Bau des neuen Wagens nur das Raw Halberstadt infrage. Weil die Anlagen dort inzwischen erweitert worden waren, konnte das neue Fahrzeug nun auch das UIC-Maß von 26,4 m voll ausschöpfen. Bereits 1973 entstand daher ein Musterwagen, dem 1975 ein zweiter folgte. Beide wurden im täglichen Betrieb ausgiebig erprobt. Recht schnell prägte der Volksmund für sie den Namen „Langer Halberstädter“, was bestimmt auch mit den hier produzierten berühmten Würstchen zusammenhing. Bereits während der Konstruktion kam seitens der DR die Forderung auf, der Wagen solle auch für „hochwertige internationale Einsätze“ tauglich sein, was bei der Gestaltung natürlich zu Kompromissen führen musste. So entstand ein Wagen mit zwei Einstiegen und drei Fahrgasträumen mit Mittelgang. Auf den ersten Blick erscheint der Bmhe daher wie eine Kopie der DB-Silberlinge, ist aber eher eine Weiterentwicklung der Bghwe-Wagen unter Berücksichtigung vieler neuer Komponenten. Deutlich wird das auch im Eigengewicht, denn das ist mit 39 t ziemlich hoch und entsprach damit nicht dem in der DDR so oft angestrebten „Weltniveau“. Die Wagen bewährten sich im Betrieb und wurden durch die Reisenden durchaus als Fortschritt wahrgenommen. Entsprechend den Forderungen bei der Bestellung wurden sie anfänglich fast ausschließlich in Schnellzügen des nationalen und internationalen Verkehrs eingesetzt. Dabei erreichten sie auch Ziele in der CSSR, Polen und der BRD. Seit 1976 betrieb die DR die „Städteexpress“-Züge, die eine schnelle Tagesverbindung zwischen den Bezirkshauptstädten und Berlin ermöglichten. Vom System abweichende Ziele waren Meiningen, als Ausweichbahnhof für die Zugabstellung, und Zwickau als wichtiges Industriezentrum. Beide bedienten aber natürlich auch die jeweiligen Regierungszentren Suhl, Erfurt und Halle sowie Karl Marx-Stadt. Gebildet waren die Züge aus 1. Klasse und 2. Klasse-Wagen des Typs Y/B 70, von denen die DR insgesamt 103 vom Waggonbau Bautzen übernehmen konnte. Sie waren ursprünglich von den CSD bestellt worden, konnten aber nicht abgenommen werden. Da sich die Züge und Ihr Betriebskonzept bald großer Beliebtheit erfreuten, benötigte die DR Anfang der 1980er-Jahre weitere Wagen als Verstärkung und Betriebsreserve. Deshalb ließ sie insgesamt 12 Bmhe-Wagen der Lieferjahre 1981 und 1982 im auffälligen Elfenbein-Orange lackieren
Lieferbar
Reisezugwagen 2. Klasse Bmhe „Städteexpress“ DR Betriebs-Nr. 51 50 21-43 835-0 Originalgetreue Nachbildung der Drehgestelle Passgenau eingesetzte Fenster Epochengerechte Inneneinrichtung Innenbeleuchtung vorbereitet Bedruckte Fensterrahmen Gummiwulst am Übergang gefedert Kurzkupplungskinematik Lichtmaschine am Drehgestell extra angesetzt Feine Bedruckung und Lackierung Extra angesetzte Tritte Extra angesetzte Luftheizung am Wagenboden Frei stehende Griffstangen Bis 1977 produzierte das Raw Halberstadt über 3.000 vierachsige Rekowagen für die DR, deren Kastenlänge damals ein Zugeständnis an die baulichen Gegebenheiten des Raw darstellte. Inzwischen waren diese Wagen jedoch für den Berufs- und Nahverkehr nicht mehr zeitgemäß und für hochwertige Einsätze nicht mehr geeignet. Da die Waggonindustrie der DDR mit Exportaufträgen vollkommen ausgelastet war, kam auch für den Bau des neuen Wagens nur das Raw Halberstadt infrage. Weil die Anlagen dort inzwischen erweitert worden waren, konnte das neue Fahrzeug nun auch das UIC-Maß von 26,4 m voll ausschöpfen. Bereits 1973 entstand daher ein Musterwagen, dem 1975 ein zweiter folgte. Beide wurden im täglichen Betrieb ausgiebig erprobt. Recht schnell prägte der Volksmund für sie den Namen „Langer Halberstädter“, was bestimmt auch mit den hier produzierten berühmten Würstchen zusammenhing. Bereits während der Konstruktion kam seitens der DR die Forderung auf, der Wagen solle auch für „hochwertige internationale Einsätze“ tauglich sein, was bei der Gestaltung natürlich zu Kompromissen führen musste. So entstand ein Wagen mit zwei Einstiegen und drei Fahrgasträumen mit Mittelgang. Auf den ersten Blick erscheint der Bmhe daher wie eine Kopie der DB-Silberlinge, ist aber eher eine Weiterentwicklung der Bghwe-Wagen unter Berücksichtigung vieler neuer Komponenten. Deutlich wird das auch im Eigengewicht, denn das ist mit 39 t ziemlich hoch und entsprach damit nicht dem in der DDR so oft angestrebten „Weltniveau“. Die Wagen bewährten sich im Betrieb und wurden durch die Reisenden durchaus als Fortschritt wahrgenommen. Entsprechend den Forderungen bei der Bestellung wurden sie anfänglich fast ausschließlich in Schnellzügen des nationalen und internationalen Verkehrs eingesetzt. Dabei erreichten sie auch Ziele in der CSSR, Polen und der BRD. Seit 1976 betrieb die DR die „Städteexpress“-Züge, die eine schnelle Tagesverbindung zwischen den Bezirkshauptstädten und Berlin ermöglichten. Vom System abweichende Ziele waren Meiningen, als Ausweichbahnhof für die Zugabstellung, und Zwickau als wichtiges Industriezentrum. Beide bedienten aber natürlich auch die jeweiligen Regierungszentren Suhl, Erfurt und Halle sowie Karl Marx-Stadt. Gebildet waren die Züge aus 1. Klasse und 2. Klasse-Wagen des Typs Y/B 70, von denen die DR insgesamt 103 vom Waggonbau Bautzen übernehmen konnte. Sie waren ursprünglich von den CSD bestellt worden, konnten aber nicht abgenommen werden. Da sich die Züge und Ihr Betriebskonzept bald großer Beliebtheit erfreuten, benötigte die DR Anfang der 1980er-Jahre weitere Wagen als Verstärkung und Betriebsreserve. Deshalb ließ sie insgesamt 12 Bmhe-Wagen der Lieferjahre 1981 und 1982 im auffälligen Elfenbein-Orange lackieren
Lieferbar
Reisezugwagen 2. Klasse Bmhe „Städteexpress“ DR Betriebs-Nr. 51 50 21-43 838-4 Originalgetreue Nachbildung der Drehgestelle Passgenau eingesetzte Fenster Epochengerechte Inneneinrichtung Innenbeleuchtung vorbereitet Bedruckte Fensterrahmen Gummiwulst am Übergang gefedert Kurzkupplungskinematik Lichtmaschine am Drehgestell extra angesetzt Feine Bedruckung und Lackierung Extra angesetzte Tritte Extra angesetzte Luftheizung am Wagenboden Frei stehende Griffstangen Bis 1977 produzierte das Raw Halberstadt über 3.000 vierachsige Rekowagen für die DR, deren Kastenlänge damals ein Zugeständnis an die baulichen Gegebenheiten des Raw darstellte. Inzwischen waren diese Wagen jedoch für den Berufs- und Nahverkehr nicht mehr zeitgemäß und für hochwertige Einsätze nicht mehr geeignet. Da die Waggonindustrie der DDR mit Exportaufträgen vollkommen ausgelastet war, kam auch für den Bau des neuen Wagens nur das Raw Halberstadt infrage. Weil die Anlagen dort inzwischen erweitert worden waren, konnte das neue Fahrzeug nun auch das UIC-Maß von 26,4 m voll ausschöpfen. Bereits 1973 entstand daher ein Musterwagen, dem 1975 ein zweiter folgte. Beide wurden im täglichen Betrieb ausgiebig erprobt. Recht schnell prägte der Volksmund für sie den Namen „Langer Halberstädter“, was bestimmt auch mit den hier produzierten berühmten Würstchen zusammenhing. Bereits während der Konstruktion kam seitens der DR die Forderung auf, der Wagen solle auch für „hochwertige internationale Einsätze“ tauglich sein, was bei der Gestaltung natürlich zu Kompromissen führen musste. So entstand ein Wagen mit zwei Einstiegen und drei Fahrgasträumen mit Mittelgang. Auf den ersten Blick erscheint der Bmhe daher wie eine Kopie der DB-Silberlinge, ist aber eher eine Weiterentwicklung der Bghwe-Wagen unter Berücksichtigung vieler neuer Komponenten. Deutlich wird das auch im Eigengewicht, denn das ist mit 39 t ziemlich hoch und entsprach damit nicht dem in der DDR so oft angestrebten „Weltniveau“. Die Wagen bewährten sich im Betrieb und wurden durch die Reisenden durchaus als Fortschritt wahrgenommen. Entsprechend den Forderungen bei der Bestellung wurden sie anfänglich fast ausschließlich in Schnellzügen des nationalen und internationalen Verkehrs eingesetzt. Dabei erreichten sie auch Ziele in der CSSR, Polen und der BRD. Seit 1976 betrieb die DR die „Städteexpress“-Züge, die eine schnelle Tagesverbindung zwischen den Bezirkshauptstädten und Berlin ermöglichten. Vom System abweichende Ziele waren Meiningen, als Ausweichbahnhof für die Zugabstellung, und Zwickau als wichtiges Industriezentrum. Beide bedienten aber natürlich auch die jeweiligen Regierungszentren Suhl, Erfurt und Halle sowie Karl Marx-Stadt. Gebildet waren die Züge aus 1. Klasse und 2. Klasse-Wagen des Typs Y/B 70, von denen die DR insgesamt 103 vom Waggonbau Bautzen übernehmen konnte. Sie waren ursprünglich von den CSD bestellt worden, konnten aber nicht abgenommen werden. Da sich die Züge und Ihr Betriebskonzept bald großer Beliebtheit erfreuten, benötigte die DR Anfang der 1980er-Jahre weitere Wagen als Verstärkung und Betriebsreserve. Deshalb ließ sie insgesamt 12 Bmhe-Wagen der Lieferjahre 1981 und 1982 im auffälligen Elfenbein-Orange lackieren
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Leichtbaukesselwagen Uerdingen Z [P] „Eva“ DB Betriebs-Nr. 21 80 071 9 235-2 [P] Bereits 1939 konnten die drei Prototypen an zwei private Güterwagenvermieter sowie die staatliche Wirtschaftliche Forschungsgesellschaft zur Erprobung übergeben werden. Nach einer kleinen Zwischenserie aus 1940, begann 1941 die Serienfertigung. Größter Besteller war mit ca. 2.200 Stk die Luftwaffe, gefolgt von der Wifo und vieler kleinerer Betriebe, so dass insgesamt um die 3.700 Wagen gebaut wurden. In der Nachkriegszeit verteilten sich die Wagen der Wifo und Luftwaffe auf andere Waggoneinsteller in beiden deutschen Staaten. Vornehmlich setzten größere Firmen der Mineralölindustrie, aber auch kleinere private Unternehmen sowie DB und DR selbst, die Wagen in den folgenden Jahrzehnten ein.
Vorbestellung
Erstmals zur Intermodellbau in Dortmund präsentiert BRAWA IHNEN ein Messe-Modell der „BRAWA Signature Edition“: Der H0 Güterwagen Gmhs35 „Deutz“ der DB ist streng limitiert und wird zunächst exklusiv auf unserem Messestand angeboten. Bis Montag, dem 20.04.2026, ist das Modell für 20 Tage nur über BRAWA ONLINESHOP bestellbar, bevor es danach allgemein verfügbar wird. Wir nehmen bereits heute Ihre Vorbestellung an.
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Bierwagen „Patrizier-Bier“ DRG Betriebs-Nr. München 517 715 [P] Das Nürnberger Lederer-Bräu war eine traditionsreiche Brauerei aus Nürnberg, deren Wurzeln bis ins 18. Jahrhundert zurückreichen. Besonders bekannt wurde sie durch das Patrizier-Bier, das in der Region Franken einen guten Ruf für seine Qualität und seinen kräftigen Geschmack hatte. Nach der Eröffnung der Bayerischen Ludwigseisenbahn im Jahr 1835, wurden bereits am 11. Juli 1836 zwei Fässer Lederer-Bier mit dem legendären Adler von Nürnberg nach Fürth transportiert. Somit wurde Bier zu einem der ersten Transportgüter der deutschen Eisenbahn.
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Gedeckter Güterwagen Glmhs50 „Erdal“ DB Betriebs-Nr. 201 528 Die Marke Erdal steht seit vielen Jahren für zuverlässige Schuhpflege und hohe Qualität. Mit ihren Produkten hilft Erdal dabei, Schuhe zu reinigen, zu schützen und ihren Glanz zu bewahren. Der „Erdal-Frosch“ ist seit über 100 Jahren das Symbol der Marke. War der Frosch anfangs noch grün, im Jahr 1919 erhielt er jedoch die königlich purpurrote Farbe. Bis heute hat der bekannte Froschkönig eine große Bedeutung für das Mainzer Familienunternehmen Werner & Mertz. Seit 1917 thront die Amphibie auf dem Froschturm des Werksgeländes und gilt als eine der ältesten monumentalen Leuchtreklamen Europas.
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Gedeckter Güterwagen Glmhs50 „Löwensenf“ DB Betriebs-Nr. 201 520 Löwensenf ist ein traditionsreicher deutscher Senfhersteller, dessen Wurzeln bis ins frühe 20. Jahrhundert zurückreichen. Ursprünglich wurde das Unternehmen nicht – wie heute – am Rhein gegründet, sondern in der damals lothringischen Stadt Metz. Der Markenname und das charakteristische Löwenlogo gehen auf das Düsseldorfer Stadtwappen zurück, wo Löwensenf später seine neue Heimat fand. Berühmt wurde die Marke vor allem durch ihren extra scharfen Senf nach Dijon-Art, der aus braunen Senfsaaten hergestellt wird und bis heute als Klassiker geschätzt wird.
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Gedeckter Güterwagen Gs212 DB AG Betriebs-Nr. 01 80 125 3 827-0 Das ist einmal mehr wahre Liebe zum Detail: Besonders realitätsliebende Fans können sich einmal mehr auf ausgewählte BRAWA Modelle mit realistischen Alterungsspuren freuen. Die Auflage ist jeweils streng limitiert und jedes Modell wird einzeln und von professioneller Hand patiniert. Die mit Pinsel und Airbrush-Technik aufgetragenen Rostund Schmutzstellen wirken täuschend echt – für noch mehr Spaß an einer Modellbahn „wie aus dem wirklichen Leben“.
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