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H0 Wagen
H0 Abteilwagen ABC4 K.P.E.V. Erfurt 111 Vorbildinformation:Diese Wagen hatten ein gemeinsames Untergestell und ein erhöhtes Bremserhaus, und wurden zusammen mit ähnlichen Bauarten für Eilzüge in Preußen eingesetzt, teils auch ins Ausland. Nach dem Ersten Weltkrieg verblieb der Großteil bei der Deutschen Reichsbahn und wurde weiter im Eilzugdienst genutzt. Ab 1930 gab es so viele modernere Wagen, dass die vierachsigen Abteilwagen allmählich in normale Personenzüge überführt wurden; viele endeten später bei der Bundesbahn. Modelldetails: Mit Bremserhaus Mehrteiliges Drehgestell Inneneinrichtung eingebaut Einzeln angesetzte Lüfter Viele extra angesetzte Griffstangen Feine Bedruckung und Lackierung Für Innenbeleuchtung vorbereitet Länge über Puffer: 225 mm vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2212
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H0 Abteilwagen C4 K.P.E.V. Erfurt 219 Vorbildinformation:Die Umbauprogramme der 1950er Jahre ermöglichten schließlich das Ausmustern dieser Wagen. Von den drittklassigen Wagen nach Blatt D.I.23 wurden die meisten gebaut; im Zugverband wirkten sich Filzbeilagen zwischen Untergestell und Wagenkasten auf den Komfort aus. Zur Belüftung gab es Oberlichtschlitze, außen durch Bachmann-Kappen abgedeckt; innen wurden sie über einen Schieber geöffnet. Modelldetails: Mit Bremserhaus Mehrteiliges Drehgestell Inneneinrichtung eingebaut Einzeln angesetzte Lüfter Viele extra angesetzte Griffstangen Feine Bedruckung und Lackierung Für Innenbeleuchtung vorbereitet Länge über Puffer: 225 mm vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2212
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H0 Abteilwagen B4 DRG Mainz 20 701 Vorbildinformation:Bereits bei der DRG begann bei planmäßigen Untersuchungen der Rückbau der Bremserhäuser an Reisezugwagen, nur die Handbremseinrichtung musste aus gesetzlichen Gründen erhalten bleiben. Trotzdem überlebten auch Wagen mit Bremserhaus den Zweiten Weltkrieg und kamen bei beiden deutschen Bahnverwaltungen zum Einsatz. Außerdem wurden die Bachmann-Kappen vielfach gegen Wendler-Sauger getauscht. Kurioserweise wurden die Abortaußentüren bei der DRG wieder verschlossen und später oft vollständig entfernt. Modelldetails: Mit Bremserhaus Mehrteiliges Drehgestell Inneneinrichtung eingebaut Einzeln angesetzte Lüfter Viele extra angesetzte Griffstangen Feine Bedruckung und Lackierung Für Innenbeleuchtung vorbereitet Länge über Puffer: 225 mm vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2212
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H0 Abteilwagen BC4 DRG Mainz 30 630 Vorbildinformation:Auch beim früheren ABC entfiel das Erstklassabteil, die Wagen liefen fortan unter BC4 Pr 00 oder BC4 Pr 98a. Die Wagen wurden stetig den geänderten Erfordernissen angepasst, so erhielten sie schon früh Hülsenpuffer anstelle der Korbpuffer sowie andere Bremsschläuche. Auch die "Bachmann-Kappen" an den Oberlichtern wurden durch Wendler-Sauger ersetzt. Modelldetails: Mit Bremserhaus Mehrteiliges Drehgestell Inneneinrichtung eingebaut Einzeln angesetzte Lüfter Viele extra angesetzte Griffstangen Feine Bedruckung und Lackierung Für Innenbeleuchtung vorbereitet Länge über Puffer: 225 mm vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2212
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H0 Abteilwagen C4 DRG Mainz 41 690 Vorbildinformation:Die durch die DRG übernommenen Abteilwagen kamen vor allem im Berufsverkehr in Ballungsgebieten zum Einsatz, liefen aber auch noch immer in Eilzügen mit teilweise respektablen Laufwegen. Mindestens 45 Wagen waren durch die DRG mit einem Traglastenabteil versehen und daher in C4tr umgezeichnet worden. Hier konnte es einem durchaus passieren, dass die Bäuerin mit Schwein oder Schaf auf dem Weg in die Stadt war. Modelldetails: Mit Bremserhaus Mehrteiliges Drehgestell Inneneinrichtung eingebaut Einzeln angesetzte Lüfter Viele extra angesetzte Griffstangen Feine Bedruckung und Lackierung Für Innenbeleuchtung vorbereitet Länge über Puffer: 225 mm vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2212
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Frei stehende Griffstangen durchbrochene Dachlüfter extra angesetzte Heiz- und Bremsanlage Inneneinrichtung eingebaut für Innenbeleuchtung vorbereitet Dreipunkt-Lagerung Kurzkupplungskinematik Lagerdeckel extra angesetzt Metallfedern feine gravierte Nieten
Lieferbar
Frei stehende Griffstangen durchbrochene Dachlüfter extra angesetzte Heiz- und Bremsanlage Inneneinrichtung eingebaut für Innenbeleuchtung vorbereitet Dreipunkt-Lagerung Kurzkupplungskinematik Lagerdeckel extra angesetzt Metallfedern feine gravierte Nieten
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Frei stehende Griffstangen durchbrochene Dachlüfter extra angesetzte Heiz- und Bremsanlage Inneneinrichtung eingebaut für Innenbeleuchtung vorbereitet Dreipunkt-Lagerung Kurzkupplungskinematik Lagerdeckel extra angesetzt Metallfedern feine gravierte Nieten
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Reisezugwagen B4ü Pr 20 der K.P.E.V. Betriebsnummer: 04056
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Reisezugwagen C4ü Pr 21 K.P.E.V. Betriebsnummer: 04852
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Reisezugwagen B4ü Pr 20 der DRG Betriebsnummer: 15 464
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Reisezugwagen B4ü Pr 20 der DB Betriebsnummer: 15 465 Han
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Reisezugwagen C4ü Pr 21 der DB Betriebsnummer: 18 905 Han
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Gepäckwagen Pw4ü der DRG Betriebs-Nr. Karlsruhe 107 976 Modell: Vorbildgerechte Nachbildung der Drehgestelle; maßstäbliche Seitenwangen; Radsätze in Spitzenlagerung; mehrteilige Bremsanlage; Bremsbacken in Radebene
Lieferbar
Gepäckwagen Pw4ü der DRG Betriebs-Nr. Karlsruhe 107 976 Modell: Vorbildgerechte Nachbildung der Drehgestelle; maßstäbliche Seitenwangen; Radsätze in Spitzenlagerung; mehrteilige Bremsanlage; Bremsbacken in Radebene
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H0 Abteilwagen B3 DR 523-649 Vorbildinformation:Auch die DR in SBZ hatte in allen Bereichen nur Mangel zu verwalten. Schnelle Neubeschaffungen und Reparaturen wie bei der DB waren nicht möglich. Um wenigstens die Unterhaltung zu erleichtern, führte man eine Gattungsbereinigung durch und versuchte jeden Wagentypen in nur wenigen Rbd und Bahnhöfen zu beheimaten. Naturgemäß wurde diese Maßnahme nur ein Teilerfolg und ließ sich faktisch nie richtig umsetzen. Ebenfalls zur leichteren Instandhaltung wurden viele Details an den Wagen vereinfacht. Die Oberlichter entfielen vollständig und wurden verschlossen. Pro Wagenseite entfiel die Hälfte der Türen, was zwar den Fahrgastwechsel behinderte, aber Material sparte. Dementsprechend gab es einen Grundriss mit Durchgang und eine neue Inneneinrichtung. Ab 1963 entstanden dann analog der DB neue Wagen, indem ein aufgearbeitetes Untergestell mit einem neuen Wagenkasten kombiniert wurde. Die DR nannte das "Rekowagen" - entsprechend den schon vorhandenen Rekoloks" (Reko - für Rekonstruktion). Die letzten Abteilwagen standen noch 1970 im Einsatz, erhielten jedoch keine EDV-Nummer mehr. Modelldetails: Feine Bedruckung und Lackierung Für Innenbeleuchtung vorbereitet Inneneinrichtung eingebaut Viele extra angesetzte Teile Hinweis zu Best.-Nr. 45490 - 45495: Als Wechselstrom-Tauschradsätze empfehlen wir die Radsätze mit der Best.-Nr. 2187. Bitte beachten Sie, dass nur die beiden äußeren Radsätze getauscht werden sollten. Der mittlere Radsatz darf nicht getauscht werden und ist für einen Kurvenlauf in R360 zwingend notwendig. Länge über Puffer: 140,2 mm vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2212
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H0 Abteilwagen B3tr DR 526-253 Vorbildinformation:Auch die DR in SBZ hatte in allen Bereichen nur Mangel zu verwalten. Schnelle Neubeschaffungen und Reparaturen wie bei der DB waren nicht möglich. Um wenigstens die Unterhaltung zu erleichtern, führte man eine Gattungsbereinigung durch und versuchte jeden Wagentypen in nur wenigen Rbd und Bahnhöfen zu beheimaten. Naturgemäß wurde diese Maßnahme nur ein Teilerfolg und ließ sich faktisch nie richtig umsetzen. Ebenfalls zur leichteren Instandhaltung wurden viele Details an den Wagen vereinfacht. Die Oberlichter entfielen vollständig und wurden verschlossen. Pro Wagenseite entfiel die Hälfte der Türen, was zwar den Fahrgastwechsel behinderte, aber Material sparte. Dementsprechend gab es einen Grundriss mit Durchgang und eine neue Inneneinrichtung. Ab 1963 entstanden dann analog der DB neue Wagen, indem ein aufgearbeitetes Untergestell mit einem neuen Wagenkasten kombiniert wurde. Die DR nannte das "Rekowagen" - entsprechend den schon vorhandenen Rekoloks" (Reko - für Rekonstruktion). Die letzten Abteilwagen standen noch 1970 im Einsatz, erhielten jedoch keine EDV-Nummer mehr. Modelldetails: Feine Bedruckung und Lackierung Für Innenbeleuchtung vorbereitet Inneneinrichtung eingebaut Viele extra angesetzte Teile Hinweis zu Best.-Nr. 45490 - 45495: Als Wechselstrom-Tauschradsätze empfehlen wir die Radsätze mit der Best.-Nr. 2187. Bitte beachten Sie, dass nur die beiden äußeren Radsätze getauscht werden sollten. Der mittlere Radsatz darf nicht getauscht werden und ist für einen Kurvenlauf in R360 zwingend notwendig. Länge über Puffer: 140,2 mm vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2212
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H0 Abteilwagen B3u DR 525-455 Vorbildinformation:Auch die DR in SBZ hatte in allen Bereichen nur Mangel zu verwalten. Schnelle Neubeschaffungen und Reparaturen wie bei der DB waren nicht möglich. Um wenigstens die Unterhaltung zu erleichtern, führte man eine Gattungsbereinigung durch und versuchte jeden Wagentypen in nur wenigen Rbd und Bahnhöfen zu beheimaten. Naturgemäß wurde diese Maßnahme nur ein Teilerfolg und ließ sich faktisch nie richtig umsetzen. Ebenfalls zur leichteren Instandhaltung wurden viele Details an den Wagen vereinfacht. Die Oberlichter entfielen vollständig und wurden verschlossen. Pro Wagenseite entfiel die Hälfte der Türen, was zwar den Fahrgastwechsel behinderte, aber Material sparte. Dementsprechend gab es einen Grundriss mit Durchgang und eine neue Inneneinrichtung. Ab 1963 entstanden dann analog der DB neue Wagen, indem ein aufgearbeitetes Untergestell mit einem neuen Wagenkasten kombiniert wurde. Die DR nannte das "Rekowagen" - entsprechend den schon vorhandenen Rekoloks" (Reko - für Rekonstruktion). Die letzten Abteilwagen standen noch 1970 im Einsatz, erhielten jedoch keine EDV-Nummer mehr. Modelldetails: Feine Bedruckung und Lackierung Für Innenbeleuchtung vorbereitet Inneneinrichtung eingebaut Viele extra angesetzte Teile Hinweis zu Best.-Nr. 45490 - 45495: Als Wechselstrom-Tauschradsätze empfehlen wir die Radsätze mit der Best.-Nr. 2187. Bitte beachten Sie, dass nur die beiden äußeren Radsätze getauscht werden sollten. Der mittlere Radsatz darf nicht getauscht werden und ist für einen Kurvenlauf in R360 zwingend notwendig. Länge über Puffer: 140,2 mm vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2212
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H0 Abteilwagen C3 DRG Hannover 68 214 Vorbildinformation:Da man nach Gründung der DRG feststellte, dass besonders der Wagenpark der südwest-deutschen Rbd stark überaltert war, gab man zahlreiche Wagen hierhin ab. Bis 1929 gelangten so 2500 preußische Abteilwagen in den Südwesten und ca. 1000 nach Sachsen. Nach Abschaffung der dritten Klasse begann man außerdem die bisherigen Traglastenwagen der drei Musterblattausgaben nach Ib 11 mit Bänken auszurüsten. Nach dem Umbau wurden sie alle als C3u Pr 04/30 eingereiht. Ein Umstand, der eigentlich untypisch war und eine Identifizierung der Ursprungsbauart erschwert. Die Jüngeren waren noch an den Pressblechachshaltern und den Tritten statt der Leiter an der Waggonstirnwand zu identifizieren. Trotz der Beschaffung neuer Einheitswagen konnte die DRG auf die Abteilwagen vorerst nicht verzichten. 1935 zählt man u. a. noch über 7000 C3 Pr 11 und ca. 4000 C3tr Pr 13, von denen aber ungefähr 3000 inzwischen ohne Traglastenabteil unterwegs waren. Nachdem man 1920 Versuche mit zweiachsigen Abteilwagen unternommen hat, werden zwar 450 Wagen dritter Klasse als zweiachsige Wagen geliefert, aber ein großes Umbauprogramm unterbleibt. So verkehren die meisten Wagen bis zum Kriegsende in fast unverändertem Äußeren. Erst Ende der 30er-Jahre beginnt man die Wagenkästen neu zu beblechen und dabei auf die Deckleisten zu verzichten. Modelldetails: Feine Bedruckung und Lackierung Für Innenbeleuchtung vorbereitet Inneneinrichtung eingebaut Viele extra angesetzte Teile Hinweis zu Best.-Nr. 45490 - 45495: Als Wechselstrom-Tauschradsätze empfehlen wir die Radsätze mit der Best.-Nr. 2187. Bitte beachten Sie, dass nur die beiden äußeren Radsätze getauscht werden sollten. Der mittlere Radsatz darf nicht getauscht werden und ist für einen Kurvenlauf in R360 zwingend notwendig. Länge über Puffer: 145,3 mm vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2212
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H0 Abteilwagen C3tr DRG Hannover 53 988 Vorbildinformation:Da man nach Gründung der DRG feststellte, dass besonders der Wagenpark der südwest-deutschen Rbd stark überaltert war, gab man zahlreiche Wagen hierhin ab. Bis 1929 gelangten so 2500 preußische Abteilwagen in den Südwesten und ca. 1000 nach Sachsen. Nach Abschaffung der dritten Klasse begann man außerdem die bisherigen Traglastenwagen der drei Musterblattausgaben nach Ib 11 mit Bänken auszurüsten. Nach dem Umbau wurden sie alle als C3u Pr 04/30 eingereiht. Ein Umstand, der eigentlich untypisch war und eine Identifizierung der Ursprungsbauart erschwert. Die Jüngeren waren noch an den Pressblechachshaltern und den Tritten statt der Leiter an der Waggonstirnwand zu identifizieren. Trotz der Beschaffung neuer Einheitswagen konnte die DRG auf die Abteilwagen vorerst nicht verzichten. 1935 zählt man u. a. noch über 7000 C3 Pr 11 und ca. 4000 C3tr Pr 13, von denen aber ungefähr 3000 inzwischen ohne Traglastenabteil unterwegs waren. Nachdem man 1920 Versuche mit zweiachsigen Abteilwagen unternommen hat, werden zwar 450 Wagen dritter Klasse als zweiachsige Wagen geliefert, aber ein großes Umbauprogramm unterbleibt. So verkehren die meisten Wagen bis zum Kriegsende in fast unverändertem Äußeren. Erst Ende der 30er-Jahre beginnt man die Wagenkästen neu zu beblechen und dabei auf die Deckleisten zu verzichten. Modelldetails: Feine Bedruckung und Lackierung Für Innenbeleuchtung vorbereitet Inneneinrichtung eingebaut Viele extra angesetzte Teile Hinweis zu Best.-Nr. 45490 - 45495: Als Wechselstrom-Tauschradsätze empfehlen wir die Radsätze mit der Best.-Nr. 2187. Bitte beachten Sie, dass nur die beiden äußeren Radsätze getauscht werden sollten. Der mittlere Radsatz darf nicht getauscht werden und ist für einen Kurvenlauf in R360 zwingend notwendig. Länge über Puffer: 145,3 mm vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2212
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H0 Abteilwagen C3u DRG Hannover 56 344 Vorbildinformation:Da man nach Gründung der DRG feststellte, dass besonders der Wagenpark der südwest-deutschen Rbd stark überaltert war, gab man zahlreiche Wagen hierhin ab. Bis 1929 gelangten so 2500 preußische Abteilwagen in den Südwesten und ca. 1000 nach Sachsen. Nach Abschaffung der dritten Klasse begann man außerdem die bisherigen Traglastenwagen der drei Musterblattausgaben nach Ib 11 mit Bänken auszurüsten. Nach dem Umbau wurden sie alle als C3u Pr 04/30 eingereiht. Ein Umstand, der eigentlich untypisch war und eine Identifizierung der Ursprungsbauart erschwert. Die Jüngeren waren noch an den Pressblechachshaltern und den Tritten statt der Leiter an der Waggonstirnwand zu identifizieren. Trotz der Beschaffung neuer Einheitswagen konnte die DRG auf die Abteilwagen vorerst nicht verzichten. 1935 zählt man u. a. noch über 7000 C3 Pr 11 und ca. 4000 C3tr Pr 13, von denen aber ungefähr 3000 inzwischen ohne Traglastenabteil unterwegs waren. Nachdem man 1920 Versuche mit zweiachsigen Abteilwagen unternommen hat, werden zwar 450 Wagen dritter Klasse als zweiachsige Wagen geliefert, aber ein großes Umbauprogramm unterbleibt. So verkehren die meisten Wagen bis zum Kriegsende in fast unverändertem Äußeren. Erst Ende der 30er-Jahre beginnt man die Wagenkästen neu zu beblechen und dabei auf die Deckleisten zu verzichten. Modelldetails: Feine Bedruckung und Lackierung Für Innenbeleuchtung vorbereitet Inneneinrichtung eingebaut Viele extra angesetzte Teile Hinweis zu Best.-Nr. 45490 - 45495: Als Wechselstrom-Tauschradsätze empfehlen wir die Radsätze mit der Best.-Nr. 2187. Bitte beachten Sie, dass nur die beiden äußeren Radsätze getauscht werden sollten. Der mittlere Radsatz darf nicht getauscht werden und ist für einen Kurvenlauf in R360 zwingend notwendig. Länge über Puffer: 145,3 mm vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2212
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Personenwagen Bci34 / Ci33 BBÖ Ep.IIIa Betriebsnummer: 37 328 Ausführung: Trotz hoher Verluste verblieb der DB noch ein ansehnlicher Bestand an Einheitsnebenbahnwagen und den von ihnen abgeleiteten Beiwagen. Wie vor dem Krieg wurden die meisten von ihnen zwischen Freiburg, Neustadt und Seebrugg eingesetzt. Reisezugwagen verkehrten in den anderen Direktionen sonst meist als Einzelstücke. Die Beiwagen liefen außer hinter Verbrennungstriebwagen häufig auch mit ETA, dafür baute die DB die meisten in Steuerwagen um. Es gab aber auch weiterhin Fahrzeuge, die nur als Beiwagen einsetzbar waren, und einige Steuerwagen für Verbrennungstriebwagen. Für diese blieb die BD Nürnberg auch in den 50er-Jahren ein Eldorado. Auf zahlreichen Haupt- und Nebenbahnen sorgten VT der Vorkriegsbauarten mit VB und VS für einen kostengünstigen Betrieb, bevor sie vom Retter der Nebenbahnen – dem Schienenbus – verdrängt wurden. Achshalter aus Metall Bremsbacken in Radebene Einzeln angesetzte Achslagerdeckel Einzeln angesetzte Aufstiege und Tritte Epochengerecht unterschiedliche Puffer Extra angesetzte Bremsanlage, Federpakete und Wendlerlüfter Extra angesetztes Achsbremsgestänge Feinste Bedruckung und Lackierung Feinste Nieten und Gravuren Leitungen, Griffstangen und Signalhalter Originalgetreuer Nachbau des Unterbodens Variantengerechte Inneneinrichtung Länge über Puffer: 148,9 mm Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2212 Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187 AC Schleifer: BRAWA-Best.-Nr. 2222
Lieferbar
Personenwagen Bci34 / Ci33 BBÖ Ep.IIIa Betriebsnummer: 37 329 Ausführung: Trotz hoher Verluste verblieb der DB noch ein ansehnlicher Bestand an Einheitsnebenbahnwagen und den von ihnen abgeleiteten Beiwagen. Wie vor dem Krieg wurden die meisten von ihnen zwischen Freiburg, Neustadt und Seebrugg eingesetzt. Reisezugwagen verkehrten in den anderen Direktionen sonst meist als Einzelstücke. Die Beiwagen liefen außer hinter Verbrennungstriebwagen häufig auch mit ETA, dafür baute die DB die meisten in Steuerwagen um. Es gab aber auch weiterhin Fahrzeuge, die nur als Beiwagen einsetzbar waren, und einige Steuerwagen für Verbrennungstriebwagen. Für diese blieb die BD Nürnberg auch in den 50er-Jahren ein Eldorado. Auf zahlreichen Haupt- und Nebenbahnen sorgten VT der Vorkriegsbauarten mit VB und VS für einen kostengünstigen Betrieb, bevor sie vom Retter der Nebenbahnen – dem Schienenbus – verdrängt wurden. Achshalter aus Metall Bremsbacken in Radebene Einzeln angesetzte Achslagerdeckel Einzeln angesetzte Aufstiege und Tritte Epochengerecht unterschiedliche Puffer Extra angesetzte Bremsanlage, Federpakete und Wendlerlüfter Extra angesetztes Achsbremsgestänge Feinste Bedruckung und Lackierung Feinste Nieten und Gravuren Leitungen, Griffstangen und Signalhalter Originalgetreuer Nachbau des Unterbodens Variantengerechte Inneneinrichtung Länge über Puffer: 148,9 mm Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2212 Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187 AC Schleifer: BRAWA-Best.-Nr. 2222
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Einheits-Nebenbahnwagen BCiv DRG Betriebs-Nr. Mainz 140 125
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