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BRAWA Neuheiten-Express September 2026 – Neue H0-Modelle zum Herbstauftakt
Entdecken Sie den aktuellen BRAWA Neuheiten-Express 09/2026 mit 20 zusätzlichen, bisher nicht angekündigten H0-Neuheiten. Freuen Sie sich auf attraktive Werbewagen nach Originalvorbildern, unter anderem von Bahlsen, Chiquita, Kaufring, Dr. Oetker und Albani, sowie auf den limitierten Tucher Christkindlesmarkt-Bier Weihnachtswagen 2026. Einige Modelle sind ab Werk aufwendig patiniert und sorgen für besonders authentische Optik. Die Neuheiten sind in den kommenden Wochen ab Lager lieferbar – jetzt entdecken und rechtzeitig zum Herbstauftakt vorbestellen!
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Behältertragwagen BTmms58 DB, mit Dikr 602 „Von Haus zu Haus“ Betriebs-Nr. 020 777 Abgeleitet aus dem für vier pa-Behälter ausgelegten BTms55, baute die Firma SEAG 1958 zwei Prototypen des BTmms58. Der eine aus Leichtmetall und der andere aus ST 52 Stahl. Der gebaute Wagen konnte nun mit fünf pa-Behältern beladen werden. Dadurch wurde das spezifische Ladungsgewicht erhöht, was dem Verfrachter den Vorteil einbrachte, günstigere Frachtsätze zahlen zu können. Der aus Stahl gefertigte Prototyp bewährte sich und wurde zur Serienreife weiter entwickelt, so dass ab 1960 die Serienfertigung aufgenommen werden konnte.
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Behältertragwagen BTmms58 DB, mit Ekrt 212 „Bahlsen“ Betriebs-Nr. 021 010 In den darauf folgenden sechs Jahren entstanden insgesamt 2.100 Wagen der Gattung BTmms58. Zur leichteren Abfertigung und Beladung hatte jeder Wagen an einem Ende eine, über den Puffern liegende Übergangsbühne oder dem Fahrzeugrahmen vorgesetzte Handbremsbühne. Die DB tauschte die 35 t Puffer gegen 59 t Hochleistungspuffer, welche ebenfalls bei den ab 1964 gebauten Wagen von Anfang an Verwendung fanden
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Leichtbaukesselwagen Uerdingen ZZw „Minol“ DR Betriebs-Nr. 31 50 725 1257-9 Bis 1945 wurden die Wagen bei Wifo und Ölvereinen zur Wehrmachtversorgung eingesetzt. Nach 1945 bauten europäische Firmen Wagen in weiterentwickelter Form nach (z. B. 1946 Tatra in Prag). 1955 lieferte SEAG ca. 500 Wagen der Uerdingen-Bauart an das U.S. Transportation Corps. Durch Kriegsverluste und Verbleib bei anderen Staaten kamen viele Wagen abhanden; Wagen aus dem Westbereich landeten bei VTG (1951). DR-Wagen blieben im Staatsbahn-Bestand, vermietet u. a. an PCK Schwedt/Oder. Die letzten Wagen wurden erst in den 1990er Jahren ausgeschieden; sie dienten zeitweise noch als Bahndienst- oder Bahnhofswagen
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Leichtbaukesselwagen Uerdingen ZZ [P] „Gasolin“ DB Betriebs-Nr. 503 810 [P] In 1939/40 entwickelten Waggonfabriken Köln-Deutz und Uerdingen je einen vierachsigen Leichtbaukesselwagen. Getrieben wurde die Entwicklung vom Militär, um Rohöl und Treibstoffe im Großmaßstab zu transportieren. Zur Schonung des Stahlkontingents wurden Leichtbauprinzipien maximal ausgenutzt, was zulasten der Haltbarkeit ging. Beide Hersteller bauten Wagen mit selbsttragenden Kesseln; Deutz setzte vorrangig auf Kopfstücke, Uerdingen ergänzte Langträger aus abgekanteten Profilen zur Aufnahme von Längsdruckkräften. Wegen der gedrungenen Bauart gab es Achs-/Meterlastprobleme; der Kessel konnte nicht überall vollständig gefüllt werden.
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Neubaukesselwagen 4-achsig Zas-w „Minol“ DR Betriebs-Nr. 31 50 785 1238-3 Präzise Bedruckung und Lackierung Extra angesetzte Bremsanlage Laufgitter geätzt Extra angesetzte Geländer Fein detailliertes Y-25 Drehgestell Bremsbacken in Radebene
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Gedeckter Güterwagen Gs219 DB Betriebs-Nr. 01 80 120 5 985-5 Das ist einmal mehr wahre Liebe zum Detail: Besonders realitätsliebende Fans können sich einmal mehr auf ausgewählte BRAWA Modelle mit realistischen Alterungsspuren freuen. Die Auflage ist jeweils streng limitiert und jedes Modell wird einzeln und von professioneller Hand patiniert. Die mit Pinsel und Airbrush-Technik aufgetragenen Rost- und Schmutzstellen wirken täuschend echt – für noch mehr Spaß an einer Modellbahn „wie aus dem wirklichen Leben“.
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Schiebewandwagen Hbis299 „Dr. Oetker“ DB Betriebs-Nr. 21 80 211 5 421-4
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Schiebewandwagen Hbis „Albani“ DSB Betriebs-Nr. 25 86 225 0 566-1
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Gedeckter Güterwagen Gags-v „Fortschritt“ DR Betriebs-Nr. 21 50 199 2436-8 Das VEB Kombinat Fortschritt Landmaschinen war einer der wichtigsten Industrieverbände der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) und hatte eine zentrale Bedeutung für die landwirtschaftliche Produktion. Es wurde 1966 gegründet und hatte seinen Hauptsitz in Neustadt in Sachsen. Ziel des Kombinats war es, die Landwirtschaft durch moderne Maschinen effizienter zu gestalten und die Versorgung der Bevölkerung zu sichern. Im Kombinat waren zahlreiche Betriebe zusammengeschlossen, die verschiedene Landmaschinen entwickelten und produzierten. Dazu gehörten unter anderem Mähdrescher, Feldhäcksler, Traktoren sowie weitere Geräte für die Bodenbearbeitung und Ernte.
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Gedeckter Güterwagen Gmms44 „PEZ“ DB Betriebs-Nr. 271 352
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Kühlwagen Ibes „Chiquita / Interfrigo“ NS Betriebs-Nr. 11 84 803 1 241-2 Der UIC nahm in seine Vorschläge von standardisierten Wagenbauarten zwei Kühlwagentypen auf. Der Standard 1 wurde zum bis heute meistgebauten Kühlwagen. Die Staatsbahnen Griechenlands, Marokkos, Italiens, der Schweiz, Frankreichs, der Niederlande und Belgiens beschafften Exemplare des St. 1. Fleischfirmen, Brauereien und Lebensmittelketten stellten diesen Kühlwagen ein. Insgesamt wurden circa 6.500 Exemplare gebaut. In den 60er- und 70er-Jahren existierte kaum ein Güterzug ohne den zuverlässigen Wagen. Über Endbühnen konnten die Eiskammern von Hand mit Eisstangen bestückt werden.
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Kühlwagen Ices „Interfrigo“ FS Betriebs-Nr. 14 83 083 2 432-3 Insgesamt wurden ca. 6.500 Exemplare des Kühlwagens Standard 1 gebaut. Die FS Italia stellte mit mehr als 3.500 Stück den Löwenanteil. Auch als die Wagen des St. 1 bei den anderen Bahnverwaltungen längst ausgemustert waren, transportierten sie unter „italienischer Flagge“ noch Obst, Gemüse und Blumen über die Alpen ins kühle Mitteleuropa.
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Gedeckter Güterwagen (Gw) G „Simson“ DR Betriebs-Nr. 21 50 112 3059-0
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Gedeckter Güterwagen G10 „Knauf Gips“ DB Betriebs-Nr. 142 381
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Drehgestellflachwagen SSlm 16 DB Betriebs-Nr. 915 625 Bremsbacken in Radebene Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Wagenboden aus Zinkdruckguss Rungen steckbar und einzeln beiliegend Auslieferung ohne Ladegut Extra angesetzte Tritte und Griffstangen Räder aus Metall Fein detailliertes Fahrwerk Extra angesetzte Achsbremsgestänge und Achslagerdeckel
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Schiebewandwagen Hbils299 „Kaufring“ DB Betriebs-Nr. 21 80 235 3 770-5 Bis Mitte der 60er-Jahre beschaffte die DB zahlreiche Spezialwagen mit Hubschiebedach und Schiebewänden. Untersuchungen erbrachten jedoch den Nachweis, dass in vielen Fällen auf das zu öffnende Dach verzichtet werden kann und ein optimierter Zugang von der Seite für die meisten Ladegüter ausreicht. So wurde ab 1966 der Hbis299, anfänglich noch als Klmmgs bezeichnet, gebaut. Die Wagen bewährten sich im Betrieb und wurden von den Beladern angenommen. Bis 1970 waren bereits 2.950 Stück gebaut, die maximale Anzahl von 8.444 Stück wurde 1975 erreicht
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Gedeckter Güterwagen Gmms „Fortschritt“ DR Betriebs-Nr. 21 50 120 0092-7 Besonders bekannt wurde die Marke Fortschritt, die nicht nur in der DDR, sondern auch in viele andere Länder exportiert wurde und dort Anerkennung fand. Das Kombinat beschäftigte zehntausende Mitarbeiter und war ein bedeutender Wirtschaftsfaktor. Nach der Wiedervereinigung Deutschlands im Jahr 1990 wurde das Kombinat im Zuge der Umstrukturierung der DDR-Wirtschaft aufgelöst. Die einzelnen Betriebe wurden privatisiert oder geschlossen.
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Gedeckter Güterwagen Gmms44 „VARTA“ DB Betriebs-Nr. 271 358
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Offener Güterwagen Eas070 DB AG Betriebs-Nr. 11 80 596 6 467-2 Die DB AG übernahm von der früheren DR ca. 680 offene Güterwagen der Bauart 5965. Die offenen Güterwagen der DR erhielten bei der DB AG die Bauartennummer 070. Sie wurden zunächst unverändert eingesetzt. Da die Abmessungen des Wagenkastens den UIC-Vorgaben entsprachen, war dies problemlos möglich. Später wurde der größte Teil dieser Wagen zu Holzschnipselwagen umgebaut.
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Bierwagen „Tucher - Christkindlesmarkt-Bier“ DB Betriebs-Nr. 521 804 [P] Vorbildgerechter Rahmenaufbau Präzise Nachbildung der Bretterfugen Achsstege und Räder aus Metall Mehrteilige Bremsanlage Extra angesetzte Signalhalter Bremsbacken in Radebene Durchbrochene Wagenkastenstützen Präzise Bedruckung und Lackierung Extra angesetzte Achslagerdeckel
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