Dampflok
TT Dampflok BR 93 DRG II Neuheit 2025: Das Modell der BR 93 berücksichtigt alle spezifischen Besonderheiten der Vorbildmaschine der DRG in Epoche II. Hierbei überzeugt die PIKO Dampflokomotive durch gelungenen Formenbau, scharfe Gravuren und zahlreiche, separat angesetzte Teile sowie exzellente Fahreigenschaften. Für die unkomplizierte Nachrüstung eines Digital-Decoders besitzt das Modell eine moderne Next18-Schnittstelle. Das Modell verfügt über TT Kurzkupplungen! Das Vorbild: Die BR 62 war das Ergebnis der Bestrebungen des Reichsbahn-Zentralamtes, eine Serie von Einheitslokomotiven für verschiedene Einsatzgebiete zu entwickeln. Den Zuschlag für den Bau der Maschinen erhielt die Firma Henschel, welche 1928 insgesamt 15 Lokomotiven lieferte. Die DRG übernahm zunächst nur 62 001 und 002 und setzte sie im Ruhrgebiet ein. Die übrigen 13 Maschinen wurden erst 1932 in Dienst gestellt. Die anspruchsvolle Werrabahn zwischen Eisenach und Lichtenfels passte optimal zu den Maschinen und wurde zum Haupteinsatzgebiet. Nach dem Zweiten Weltkrieg verblieben sieben Maschinen in den westlichen Zonen, die übrigen acht im Osten. Im Jahr 1972 schied die 62 1007-4 als Letzte ihrer Art bei der Deutschen Reichsbahn aus dem Plandienst aus Eigenschaften: Artikelnummer: 47136 EAN: 4015615471363 Hersteller: PIKO WEEE-Registrierungsnummer: DE 24216800 Bahnverwaltung: DRG Epoche: II Maßbezeichnung: LüP / Länge über Puffer Maß [mm]: 115 Mindestradius [mm]: 310 Digitale Schnittstelle: NEM 662 Next18 (Innen-)Beleuchtung: Digital schaltbare Führerstandsbeleuchtung Anzahl Haftreifen: 2 Kupplung: mit TT Kurzkupplung Sound: PIKO Sound-Decoder nachrüstbar #46551 Lichtwechsel: Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel weiß / rot Altersempfehlung: ab 14 Jahren
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TT Sound-Dampflok BR 62 DR IV, inkl. PIKO Sound-Decoder Neuheit 2025: Kraftvoll, kompakt und trotzdem äußerst filigran präsentiert sich die BR 62 der DR in Epoche IV von PIKO. Die gedrungene Bauweise des Vorbildes wurde perfekt getroffen und maßstäblich ins Modell umgesetzt. Die typischen, baulichen Besonderheiten des Vorbilds wurden bei der Umsetzung ins Modell ebenfalls beachtet.Die glasklaren Fenstereinsätze des Führerhauses und der unverbaute Innenraum lassen den Blick auf die detaillierte Kessel- und Führerhausrückwand frei. Das Modell verfügt über optimale Fahreigenschaften. Das Modell ist ab Werk mit einem PSD XP Sound-Decoder ausgestattet und verfügt über vorbildgerechte Beleuchtungs- und Soundfunktionen. Das Modell verfügt über TT Kurzkupplungen! Das Vorbild: Die BR 62 war das Ergebnis der Bestrebungen des Reichsbahn-Zentralamtes, eine Serie von Einheitslokomotiven für verschiedene Einsatzgebiete zu entwickeln. Den Zuschlag für den Bau der Maschinen erhielt die Firma Henschel, welche 1928 insgesamt 15 Lokomotiven lieferte. Die DRG übernahm zunächst nur 62 001 und 002 und setzte sie im Ruhrgebiet ein. Die übrigen 13 Maschinen wurden erst 1932 in Dienst gestellt. Die anspruchsvolle Werrabahn zwischen Eisenach und Lichtenfels passte optimal zu den Maschinen und wurde zum Haupteinsatzgebiet. Nach dem Zweiten Weltkrieg verblieben sieben Maschinen in den westlichen Zonen, die übrigen acht im Osten. Im Jahr 1972 schied die 62 1007-4 als Letzte ihrer Art bei der Deutschen Reichsbahn aus dem Plandienst aus Eigenschaften: Artikelnummer: 47143 EAN: 4015615471431 Hersteller: PIKO Sound ja/nein: ja WEEE-Registrierungsnummer: DE 24216800 Bahnverwaltung: DR Epoche: IV Maßbezeichnung: LüP / Länge über Puffer Maß [mm]: 143 Mindestradius [mm]: 310 Digitale Schnittstelle: NEM 662 Next18 Verbauter Decoder: Next18 Sounddecoder (Innen-)Beleuchtung: Digital schaltbare Führerstandsbeleuchtung Anzahl Haftreifen: 2 Kupplung: mit TT Kurzkupplung Sound: PIKO Sound-Decoder werkseitig ausgerüstet Lichtwechsel: Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel weiß / rot Altersempfehlung: ab 14 Jahren
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TT Dampflok BR 62 DB III Neuheit 2025: Kraftvoll, kompakt und trotzdem äußerst filigran präsentiert sich die BR 62 der DB in Epoche III von PIKO. Die gedrungene Bauweise des Vorbildes wurde perfekt getroffen und maßstäblich ins Modell umgesetzt. Die typischen, baulichen Besonderheiten des Vorbilds wurden bei der Umsetzung ins Modell ebenfalls beachtet.Die glasklaren Fenstereinsätze des Führerhauses und der unverbaute Innenraum lassen den Blick auf die detaillierte Kessel- und Führerhausrückwand frei. Das Modell verfügt über optimale Fahreigenschaften. Für die unkomplizierte Nachrüstung eines Digitaldecoders steht eine moderne Next18-Schnittstelle zur Verfügung. Das Modell verfügt über TT Kurzkupplungen! Das Vorbild: Die BR 62 war das Ergebnis der Bestrebungen des Reichsbahn-Zentralamtes, eine Serie von Einheitslokomotiven für verschiedene Einsatzgebiete zu entwickeln. Den Zuschlag für den Bau der Maschinen erhielt die Firma Henschel, welche 1928 insgesamt 15 Lokomotiven lieferte. Die DRG übernahm zunächst nur 62 001 und 002 und setzte sie im Ruhrgebiet ein. Die übrigen 13 Maschinen wurden erst 1932 in Dienst gestellt. Die anspruchsvolle Werrabahn zwischen Eisenach und Lichtenfels passte optimal zu den Maschinen und wurde zum Haupteinsatzgebiet. Nach dem Zweiten Weltkrieg verblieben sieben Maschinen in den westlichen Zonen, die übrigen acht im Osten. Im Jahr 1972 schied die 62 1007-4 als Letzte ihrer Art bei der Deutschen Reichsbahn aus dem Plandienst aus Eigenschaften: Artikelnummer: 47144 EAN: 4015615471448 Hersteller: PIKO WEEE-Registrierungsnummer: DE 24216800 Bahnverwaltung: DB Epoche: III Maßbezeichnung: LüP / Länge über Puffer Maß [mm]: 143 Mindestradius [mm]: 310 Digitale Schnittstelle: NEM 662 Next18 (Innen-)Beleuchtung: Digital schaltbare Führerstandsbeleuchtung Anzahl Haftreifen: 2 Kupplung: mit TT Kurzkupplung Sound: PIKO Sound-Decoder nachrüstbar #46554 Lichtwechsel: Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel weiß / rot Altersempfehlung: ab 14 Jahren
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TT Dampflok BR 62 DB III Neuheit 2025: Kraftvoll, kompakt und trotzdem äußerst filigran präsentiert sich die BR 62 der DB in Epoche III von PIKO. Die gedrungene Bauweise des Vorbildes wurde perfekt getroffen und maßstäblich ins Modell umgesetzt. Die typischen, baulichen Besonderheiten des Vorbilds wurden bei der Umsetzung ins Modell ebenfalls beachtet.Die glasklaren Fenstereinsätze des Führerhauses und der unverbaute Innenraum lassen den Blick auf die detaillierte Kessel- und Führerhausrückwand frei. Das Modell verfügt über optimale Fahreigenschaften. Für die unkomplizierte Nachrüstung eines Digitaldecoders steht eine moderne Next18-Schnittstelle zur Verfügung. Das Modell verfügt über TT Kurzkupplungen! Das Vorbild: Die BR 62 war das Ergebnis der Bestrebungen des Reichsbahn-Zentralamtes, eine Serie von Einheitslokomotiven für verschiedene Einsatzgebiete zu entwickeln. Den Zuschlag für den Bau der Maschinen erhielt die Firma Henschel, welche 1928 insgesamt 15 Lokomotiven lieferte. Die DRG übernahm zunächst nur 62 001 und 002 und setzte sie im Ruhrgebiet ein. Die übrigen 13 Maschinen wurden erst 1932 in Dienst gestellt. Die anspruchsvolle Werrabahn zwischen Eisenach und Lichtenfels passte optimal zu den Maschinen und wurde zum Haupteinsatzgebiet. Nach dem Zweiten Weltkrieg verblieben sieben Maschinen in den westlichen Zonen, die übrigen acht im Osten. Im Jahr 1972 schied die 62 1007-4 als Letzte ihrer Art bei der Deutschen Reichsbahn aus dem Plandienst aus Eigenschaften: Artikelnummer: 47144 EAN: 4015615471448 Hersteller: PIKO WEEE-Registrierungsnummer: DE 24216800 Bahnverwaltung: DB Epoche: III Maßbezeichnung: LüP / Länge über Puffer Maß [mm]: 143 Mindestradius [mm]: 310 Digitale Schnittstelle: NEM 662 Next18 (Innen-)Beleuchtung: Digital schaltbare Führerstandsbeleuchtung Anzahl Haftreifen: 2 Kupplung: mit TT Kurzkupplung Sound: PIKO Sound-Decoder nachrüstbar #46554 Lichtwechsel: Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel weiß / rot Altersempfehlung: ab 14 Jahren
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TT Dampflok BR 91.3 DR III Neuheit 2026: Die T 9.3 war eine robuste Tenderlokomotive, die gleichermaßen im Personen- wie im Güterzugdienst überzeugt hat. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 65 km/h zählte sie zu den leistungsstärksten Maschinen ihrer Zeit – und wurde zu einer der meistgebauten Lokomotiven Deutschlands. Ab 1901 beschaffte die Preußische Staatseisenbahn über 2.000 Exemplare dieses bewährten Typs bei der Königsberger Union-Gießerei. Auch die Reichseisenbahnen in Elsass-Lothringen setzten auf die T 9.3 und bestellten weitere 132 Lokomotiven. 1925 übernahm die Deutsche Reichsbahn den Großteil der Fahrzeuge in ihren Bestand und reihte sie als Baureihe 91 ein. Im Laufe ihrer langen Einsatzzeit gelangten zahlreiche Loks ins Ausland, unter anderem nach Tschechien und Polen. Nach dem Zweiten Weltkrieg verblieben viele Exemplare in Deutschland, wo sie ihren Dienst zuverlässig bis in die 1960er- und 1970er-Jahre verrichteten. Mit ihrer Kombination aus Kraft, Vielseitigkeit und solider Technik steht die T 9.3 bis heute sinnbildlich für die Ingenieurskunst der frühen Dampflokära – ein echtes Arbeitstier auf den Schienen, das Geschichte geschrieben hat. Ausführung mit DR Führerhaus und DRG Lampen | Luftpumpe Bauart Knorr | Mit Kohlekastenaufsatz, feinen Speichenrädern und filigranem Gestänge | Angesetzte Handstangen, Pfeife, Glocke und Windabweiser |Viele extra angesetzte Leitungen, Handräder und Sandfallrohre | Im Digitalbetrieb mit schaltbarer Führerstandsbeleuchtung | Bremsschläuche und Kuppelhaken beiliegend Länge über Puffer: 89mm Mindestradius: 310mm Digitale Schnittstelle: NEM 662 Next18 Altersempfehlung: ab 14 Jahren mit TT Kurzkupplung Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel weiß / rot Digital schaltbare Führerstandsbeleuchtung
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TT Sound-Dampflok BR 91.3 DR III, inkl. PIKO Sound-Decoder Neuheit 2026: Die T 9.3 war eine robuste Tenderlokomotive, die gleichermaßen im Personen- wie im Güterzugdienst überzeugt hat. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 65 km/h zählte sie zu den leistungsstärksten Maschinen ihrer Zeit – und wurde zu einer der meistgebauten Lokomotiven Deutschlands. Ab 1901 beschaffte die Preußische Staatseisenbahn über 2.000 Exemplare dieses bewährten Typs bei der Königsberger Union-Gießerei. Auch die Reichseisenbahnen in Elsass-Lothringen setzten auf die T 9.3 und bestellten weitere 132 Lokomotiven. 1925 übernahm die Deutsche Reichsbahn den Großteil der Fahrzeuge in ihren Bestand und reihte sie als Baureihe 91 ein. Im Laufe ihrer langen Einsatzzeit gelangten zahlreiche Loks ins Ausland, unter anderem nach Tschechien und Polen. Nach dem Zweiten Weltkrieg verblieben viele Exemplare in Deutschland, wo sie ihren Dienst zuverlässig bis in die 1960er- und 1970er-Jahre verrichteten. Mit ihrer Kombination aus Kraft, Vielseitigkeit und solider Technik steht die T 9.3 bis heute sinnbildlich für die Ingenieurskunst der frühen Dampflokära – ein echtes Arbeitstier auf den Schienen, das Geschichte geschrieben hat. Ausführung mit DR Führerhaus und DRG Lampen | Luftpumpe Bauart Knorr | Mit Kohlekastenaufsatz, feinen Speichenrädern und filigranem Gestänge | Angesetzte Handstangen, Pfeife, Glocke und Windabweiser |Viele extra angesetzte Leitungen, Handräder und Sandfallrohre | Im Digitalbetrieb mit schaltbarer Führerstands- und Spitzenbeleuchtung | Realistischer Sound mit vielen Geräuschen | Bremsschläuche und Kuppelhaken beiliegend Länge über Puffer: 89mm Mindestradius: 310mm Digitale Schnittstelle: NEM 662 Next18 Altersempfehlung: ab 14 Jahren mit TT Kurzkupplung Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel weiß / rot Digital schaltbare Führerstandsbeleuchtung
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TT Dampflok BR 91.3 CSD III Neuheit 2026: Die T 9.3 war eine robuste Tenderlokomotive, die gleichermaßen im Personen- wie im Güterzugdienst überzeugt hat. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 65 km/h zählte sie zu den leistungsstärksten Maschinen ihrer Zeit – und wurde zu einer der meistgebauten Lokomotiven Deutschlands. Ab 1901 beschaffte die Preußische Staatseisenbahn über 2.000 Exemplare dieses bewährten Typs bei der Königsberger Union-Gießerei. Auch die Reichseisenbahnen in Elsass-Lothringen setzten auf die T 9.3 und bestellten weitere 132 Lokomotiven. 1925 übernahm die Deutsche Reichsbahn den Großteil der Fahrzeuge in ihren Bestand und reihte sie als Baureihe 91 ein. Im Laufe ihrer langen Einsatzzeit gelangten zahlreiche Loks ins Ausland, unter anderem nach Tschechien und Polen. Mit ihrer Kombination aus Kraft, Vielseitigkeit und solider Technik steht die T 9.3 bis heute sinnbildlich für die Ingenieurskunst der frühen Dampflokära – ein echtes Arbeitstier auf den Schienen, das Geschichte geschrieben hat. Ausführung mit CSD Führerhaus und DRG Lampen | Mit feinen Speichenrädern und filigranem Gestänge | Angesetzte Handstangen, Pfeife, und Glocke | Viele extra angesetzte Leitungen, Handräder und Sandfallrohre | Im Digitalbetrieb mit schaltbarer Führerstandsbeleuchtung | Bremsschläuche und Kuppelhaken beiliegend Länge über Puffer: -mm Mindestradius: 310mm Digitale Schnittstelle: NEM 662 Next18 Altersempfehlung: ab 14 Jahren mit TT Kurzkupplung Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel weiß / rot Digital schaltbare Führerstandsbeleuchtung
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TT Sound-Dampflok BR 91.3 CSD III, inkl. PIKO Sound-Decoder Neuheit 2026: Die T 9.3 war eine robuste Tenderlokomotive, die gleichermaßen im Personen- wie im Güterzugdienst überzeugt hat. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 65 km/h zählte sie zu den leistungsstärksten Maschinen ihrer Zeit – und wurde zu einer der meistgebauten Lokomotiven Deutschlands. Ab 1901 beschaffte die Preußische Staatseisenbahn über 2.000 Exemplare dieses bewährten Typs bei der Königsberger Union-Gießerei. Auch die Reichseisenbahnen in Elsass-Lothringen setzten auf die T 9.3 und bestellten weitere 132 Lokomotiven. 1925 übernahm die Deutsche Reichsbahn den Großteil der Fahrzeuge in ihren Bestand und reihte sie als Baureihe 91 ein. Im Laufe ihrer langen Einsatzzeit gelangten zahlreiche Loks ins Ausland, unter anderem nach Tschechien und Polen. Mit ihrer Kombination aus Kraft, Vielseitigkeit und solider Technik steht die T 9.3 bis heute sinnbildlich für die Ingenieurskunst der frühen Dampflokära – ein echtes Arbeitstier auf den Schienen, das Geschichte geschrieben hat.Ausführung mit CSD Führerhaus und DRG Lampen | Mit feinen Speichenrädern und filigranem Gestänge | Angesetzte Handstangen, Pfeife, und Glocke | Viele extra angesetzte Leitungen, Handräder und Sandfallrohre | Im Digitalbetrieb mit schaltbarer Führerstands- und Spitzenbeleuchtung | Realistischer Sound mit vielen Geräuschen | Bremsschläuche und Kuppelhaken beiliegend Länge über Puffer: -mm Mindestradius: 310mm Digitale Schnittstelle: NEM 662 Next18 Altersempfehlung: ab 14 Jahren mit TT Kurzkupplung Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel weiß / rot Digital schaltbare Führerstandsbeleuchtung
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Dampflokomotive 94 1670 der Deutschen Reichsbahn. Führerhausdach mit großem Lüfteraufsatz Ausführung mit geschweißten Wasserkästen Mit Riggenbach-Gegendruckbremse Beheimatung Rbd Erfurt, Bw Meiningen Die T 16.1 (später BR 94.5) war eine Güterzug-Tenderlokomotive der Königlich-Preußischen Staatseisenbahn. Von dieser Baureihe wurden, einschließlich der Nachbestellung durch die Deutsche Reichsbahn in den Jahren von 1913 bis 1924, insgesamt 1.236 Lokomotiven gebaut. Die Lokomotiven der Baureihe waren aufgrund ihrer Leistungsfähigkeit nicht nur auf Nebenbahnstrecken und im Rangierdienst anzutreffen, sondern konnten auch auf Steilstrecken im Reibungsbetrieb den kostenintensiven Zahnradbetrieb ablösen. Für den Einsatz auf Steilstrecken, z. B. im Thüringer Wald, erhielten die Lokomotiven eine Gegendruckbremse der Bauart Riggenbach, deren wesentliche Baugruppen sich auf der rechten Seite der Rauchkammer befanden.
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Dampflokomotive Baureihe 94.5–18 der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft. Ausführung mit genieteten Wasserkästen Zierliche Steuerung Feine, freistehende Leitungen am Kessel Die T 16.1 (später BR 94.5–18) war eine Güterzug-Tenderlokomotive der Königlich-Preußischen Staatseisenbahn. Sie wurde ebenfalls von der Reichseisenbahn Elsaß-Lothringen beschafft. Von dieser Baureihe wurden, einschließlich der Nachbestellung durch die Deutsche Reichsbahn in den Jahren von 1913 bis 1924, insgesamt 1.236 Lokomotiven gebaut. Die Lokomotiven waren aufgrund ihrer Leistungsfähigkeit nicht nur auf Nebenbahnstrecken und im Rangierdienst anzutreffen, sondern konnten auch auf Steilstrecken im Reibungsbetrieb den kostenintensiven Zahnradbetrieb ablösen.
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Dampflokomotive 86 1435 der Deutschen Reichsbahn. Neukonstruktion! Fein detailliertes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen Lang ausgeschnittene Wasserkästen Beheimatung Rbd Halle, Bw Röblingen Von 1928 bis 1943 lieferten fast alle deutschen Lokomotivfabriken insgesamt 775 Maschinen dieser Baureihe an die Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft. Konstruktiv waren die 1.000-PS-Loks für eine Geschwindigkeit von 70–80 km/h ausgelegt, womit sie neben ihrem Haupteinsatzgebiet der „Nebenbahn“ auch auf Haupt- und Zulaufstrecken einsetzbar waren. Zu Beginn der 1950er Jahre standen in der DDR noch 164 Loks der Baureihe 86 zur Verfügung. 1970 erhielten noch 162 Maschinen eine EDV-gerechte Betriebsnummer, die Ausmusterung erfolgte ab 1973.
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Dampflokomotive 086 400 der Deutschen Bundesbahn. Neukonstruktion! Variante mit DeLimon -Spurkranzschmierung Kohlekasten mit geschweißten Aufsatz (Bauzustand 1972) Vor- und Nachlaufradsatz mit 9 Speichen Mit DB-Reflexlampen Nach dem Ende des 2. Weltkrieges befanden sich 386 Maschinen der Baureihe 86 auf Westdeutschem Gebiet. Die meisten ließen sich instand setzen, sodass die DB 1952 über 378 Loks dieser Baureihe verfügte. Zum Aufgabenbereich gehörten neben den klassischen Nebenbahnzügen auch regelmäßig die Beförderung von Eilzügen sowie das Rangieren in Güterbahnhöfen. Die letzten Maschinen schieden bei der DB 1974, als Baureihe 086 bezeichnet, aus dem Betriebsdienst aus.
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Dampflokomotive 455 244, CSD Dampflokomotive 455 244 der Tschechoslowakischen Staatsbahnen. Formvariante! Ausführung mit Zweilicht-Spitzenbeleuchtung Markanter Stern an der Rauchkammertür Freistehende Leitungen Lang ausgeschnittene Wasserkästen Die CSD-Reihe 455.2 bezeichnete ehemalige deutsche Dampflokomotiven der DRG-Baureihe 86, die nach dem Zweiten Weltkrieg in der Tschechoslowakei verblieben und von den CSD übernommen wurden. Es handelte sich um Tenderlokomotiven mit der Achsfolge 1’D1’, die ursprünglich für Nebenbahnen, Güterzüge und gemischte Dienste entwickelt worden waren. Bei den CSD liefen diese Maschinen ab 1945 als Reihe 455.2; insgesamt waren es etwa 26 Lokomotiven. Digitalschnittstelle NEXT18 Mit Kurzkupplungskulisse Angetriebene Achsen: 4 Haftreifen - keine MIt Schwungmasse Länge über Puffer: 115mm
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Dampflokomotive TKt3 21, PKP Dampflokomotive TKt3 21 der Polnischen Staatsbahnen. Fein detailliert ausgeführtes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen Mit zierlich bedruckten weißen Radreifen Vor- und Nachlaufradsatz mit 7 Speichen Von 1928 bis 1943 wurden insgesamt 775 Dampflokomotiven der Baureihe 86 an die Reichsbahn geliefert. Nach 1945 waren 44 Lokomotiven dieser Baureihe bei der PKP im Einsatz. Konstruktiv waren die 1.000-PS-Loks für eine Geschwindigkeit von 70–80 km/h ausgelegt. Neben ihrem Haupteinsatzgebiet der „Nebenbahn“ mit Güter- und Personenzügen, waren sie auch im Rangierbetrieb tätig. 1975 wurde die letzte Lok dieser Baureihe aus dem Bestand der PKP ausgeschieden. Digitalschnittstelle NEXT18 Mit Kurzkupplungskulisse Angetriebene Achsen: 4 Haftreifen - keine MIt Schwungmasse Länge über Puffer: 115mm
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Fotografieranstrich, Wagner-Windleitbleche, Fein detailliertes Modell mit vielen sparat angesetzten Teilen 44 139 Digitalschnittstelle Next18 Länge über Puffer: 190 mm MIt Kurzkupplungskinematik Mit Lichtwechsel Achsen mit Antrieb 2 Räder mit Haftreifen 2 Mindestradius 310 mm
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Mit Neubaukessel und Öltender, Ausführung mit fereinfachtem "ÜK-Führerhaus, Fein detailiertes Modell mit vielen separat angesetzten Teilen, Beheimatung Rbd Erfurt, BW Sangerhausen 44 0989-2 Digitalschnittstelle Next18 Länge über Puffer: 190 mm MIt Kurzkupplungskinematik Mit Lichtwechsel Achsen mit Antrieb 2 Räder mit Haftreifen 2 Mindestradius 310 mm
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Mit Wagner-Windleitblechen, mit zierlich bedruckten weißen Radreifen, Fein detailiertes Modell mit vielen separat angesetzten Teilen Digitalschnittstelle Next18 Länge über Puffer: 190 mm MIt Kurzkupplungskinematik Mit Lichtwechsel Achsen mit Antrieb 2 Räder mit Haftreifen 2 Mindestradius 310 mm
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Einmalige Auflage "65Jahre 18 201 " Erstmals im Betriebszustand Ende der 1980er Jahre mit Beschriftung als 18 201, Rbd Halle, Bw Halle 18 201 Digitalschnittstelle NEM651 Länge über Puffer: 211 mm MIt Kurzkupplungskinematik Mit Lichtwechsel Achsen mit Antrieb 2 Räder mit Haftreifen 2 Mindestradius 310 mm
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Dampflokomotive 38 2833, DR Dampflokomotive 38 2833 der Deutschen Reichsbahn. Ausführung mit Giesl-Ejektor Räder mit feinen Speichen Ausführung mit Nietentender und Witte-Windleitblechen Beheimatung Rbd Erfurt, Bw Saalfeld In der DDR wurde die Erscheinungsform des P 8-Umbaues, nach Einbau des Giesl-Flachejektors, vom Personal „Quetschesse“ genannt. Im Zuge von Leistungsmeßfahrten mit einer Geschwindigkeit von 50 km/h, konnte gegenüber der Lok mit Regelsaugzuganlage, eine Kohlenersparnis von 14 % nachgewiesen werden. In den Jahren 1966 und 1967 wurden 75 Lokomotiven im Raw „Einheit“ Leipzig umgebaut. Der Einsatz war auf die drei Reichsbahndirektionen Cottbus, Erfurt und Magdeburg beschränkt. Von dort aus erfolgten die Einsätze, zumeist im Personenverkehr mit Rekowagen und anderen Wagenbauarten. Digitalschnittstelle PLUX16 Mit Kurzkupplungskulisse Angetriebene Achsen: 2 Haftreifen: 2 MIt Schwungmasse Länge über Puffer: 156mm
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Dampflokomotive 86 1591-6, DR Dampflokomotive 86 1591 der Deutschen Reichsbahn. Formvariante! Vor- und Nachlaufradsatz mit 7 Speichen Kesselausführung ohne Glocke Fein detailliertes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen Lang ausgeschnittene Wasserkästen Beheimatung Rbd Dresden, Bw Aue Von 1928 bis 1943 lieferten fast alle deutschen Lokomotivfabriken insgesamt 775 Maschinen dieser Baureihe an die Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft. Konstruktiv waren die 1.000-PS-Loks für eine Geschwindigkeit von 70–80 km/h ausgelegt, womit sie neben ihrem Haupteinsatzgebiet der „Nebenbahn“ auch auf Haupt- und Zulaufstrecken einsetzbar waren. Zu Beginn der 1950er Jahre standen in der DDR noch 164 Loks der Baureihe 86 zur Verfügung. 1970 erhielten noch 162 Maschinen eine EDV-gerechte Betriebsnummer, die Ausmusterung erfolgte ab 1973. Digitalschnittstelle NEXT18 Mit Kurzkupplungskulisse Angetriebene Achsen: 4 Haftreifen - keine MIt Schwungmasse Länge über Puffer: 115mm
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Dampflokomotive 94 1670 der Deutschen Reichsbahn. Führerhausdach mit großem Lüfteraufsatz Ausführung mit geschweißten Wasserkästen Mit Riggenbach-Gegendruckbremse Beheimatung Rbd Erfurt, Bw Meiningen Mit authentischen Soundfunktionen Die T 16.1 (später BR 94.5) war eine Güterzug-Tenderlokomotive der Königlich-Preußischen Staatseisenbahn. Von dieser Baureihe wurden, einschließlich der Nachbestellung durch die Deutsche Reichsbahn in den Jahren von 1913 bis 1924, insgesamt 1.236 Lokomotiven gebaut. Die Lokomotiven der Baureihe waren aufgrund ihrer Leistungsfähigkeit nicht nur auf Nebenbahnstrecken und im Rangierdienst anzutreffen, sondern konnten auch auf Steilstrecken im Reibungsbetrieb den kostenintensiven Zahnradbetrieb ablösen. Für den Einsatz auf Steilstrecken, z. B. im Thüringer Wald, erhielten die Lokomotiven eine Gegendruckbremse der Bauart Riggenbach, deren wesentliche Baugruppen sich auf der rechten Seite der Rauchkammer befanden.
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Dampflokomotive Baureihe 94.5–18 der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft. Ausführung mit genieteten Wasserkästen Zierliche Steuerung Feine, freistehende Leitungen am Kessel Mit authentischen Soundfunktionen Die T 16.1 (später BR 94.5–18) war eine Güterzug-Tenderlokomotive der Königlich-Preußischen Staatseisenbahn. Sie wurde ebenfalls von der Reichseisenbahn Elsaß-Lothringen beschafft. Von dieser Baureihe wurden, einschließlich der Nachbestellung durch die Deutsche Reichsbahn in den Jahren von 1913 bis 1924, insgesamt 1.236 Lokomotiven gebaut. Die Lokomotiven waren aufgrund ihrer Leistungsfähigkeit nicht nur auf Nebenbahnstrecken und im Rangierdienst anzutreffen, sondern konnten auch auf Steilstrecken im Reibungsbetrieb den kostenintensiven Zahnradbetrieb ablösen.
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Dampflokomotive 86 1435 der Deutschen Reichsbahn. Neukonstruktion! Fein detailliertes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen Lang ausgeschnittene Wasserkästen Beheimatung Rbd Halle, Bw Röblingen Im Digitalbetrieb mit schaltbarer Führerstandsbeleuchtung Von 1928 bis 1943 lieferten fast alle deutschen Lokomotivfabriken insgesamt 775 Maschinen dieser Baureihe an die Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft. Konstruktiv waren die 1.000-PS-Loks für eine Geschwindigkeit von 70–80 km/h ausgelegt, womit sie neben ihrem Haupteinsatzgebiet der „Nebenbahn“ auch auf Haupt- und Zulaufstrecken einsetzbar waren. Zu Beginn der 1950er Jahre standen in der DDR noch 164 Loks der Baureihe 86 zur Verfügung. 1970 erhielten noch 162 Maschinen eine EDV-gerechte Betriebsnummer, die Ausmusterung erfolgte ab 1973.
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Dampflokomotive 086 400 der Deutschen Bundesbahn. Neukonstruktion! Variante mit De Limon-Spurkranzschmierung Kohlekasten mit geschweißten Aufsatz (Bauzustand 1972) Vor- und Nachlaufradsatz mit 9 Speichen Mit DB-Reflexlampen Im Digitalbetrieb mit schaltbarer Führerstandsbeleuchtung Nach dem Ende des 2. Weltkrieges befanden sich 386 Maschinen der Baureihe 86 auf Westdeutschem Gebiet. Die meisten ließen sich instand setzen, sodass die DB 1952 über 378 Loks dieser Baureihe verfügte. Zum Aufgabenbereich gehörten neben den klassischen Nebenbahnzügen auch regelmäßig die Beförderung von Eilzügen sowie das Rangieren in Güterbahnhöfen. Die letzten Maschinen schieden bei der DB 1974, als Baureihe 086 bezeichnet, aus dem Betriebsdienst aus.
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