Lokomotiven
Elektrolokomotive Rh 1116 „Railjet“, ÖBB Elektrolokomotive Reihe 1116 der Österreichischen Bundesbahnen. Neukonstruktion! Fein detailliertes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen Im Einsatz vor den ÖBB Railjet Zügen aber auch vor vielen anderen Zuggattungen Mit mehrfarbig gestalteter Führerstandsrückwand Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Spitzen-/Schlusslicht Lizenziertes ÖBB-Modell Z21 Führerstand verfügbar Mit der Indienststellung der ersten „Taurus“-Lokomotive Reihe 1016 im Sommer 1999 begann die rasante Modernisierung der österreichischen E-Lok-Flotte. Von dieser Universallokomotive wurde auch eine Zweisystemausführung für den Wechselstrombetrieb mit 15 kV/16,7 Hz sowie 25 kV/50 Hz beschafft. Bis 2006 wurden 282 Lokomotiven der Reihe 1116 in Dienst gestellt. Sie sind für 230 km/h zugelassen. Die Leistung beträgt 6.400 kW. Der Railjet ist ein bedeutender Bestandteil des europäischen Fernverkehrs und verbindet nicht nur wichtige Städte in Österreich, sondern auch internationale Destinationen. Die Lokomotiven 1116.201–251 wurden bei Siemens in München für die seit Dezember 2008 eingeführten Railjet-Verkehre adaptiert. Digitaldecoder ab Werk Digitalschnittstelle NEXT18 Mit Kurzkupplungskulisse Angetriebene Achsen: 4 Haftreifen: 2 MIt Schwungmasse Länge über Puffer: 161mm
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Elektrolokomotive BR 182, DB AG Elektrolokomotive Baureihe 182 der Deutschen Bahn. Neukonstruktion! Fein detailliertes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen Einsatz sowohl im Güter- als auch im Reisezugverkehr Mit mehrfarbig gestalteter Führerstandsrückwand Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Spitzen-/Schlusslicht Z21 Führerstand verfügbar Die Baureihe 182 der DB AG ist eine elektrische Mehrsystemlokomotive des Typs Siemens ES64U2. Die Deutsche Bahn beschaffte 25 Lokomotiven dieser Baureihe, nachdem die ursprünglich geplante Baureihe 152 nicht wie vorgesehen für den Einsatz in Österreich zugelassen wurde. Bis 2009 wurden die Lokomotiven der Baureihe 182 trotz ihrer hohen Leistungsfähigkeit hauptsächlich im Güterverkehr eingesetzt. Inzwischen hatte DB Schenker, die damalige Güterverkehrssparte der DB, jedoch andere, für Österreich geeignete Lokomotiven (Baureihe 185) erhalten. Im Laufe des Jahres 2011 sind alle 25 Maschinen der Baureihe 182 in den Bestand der DB Regio übergegangen. Digitaldecoder ab Werk Digitalschnittstelle NEXT18 Mit Kurzkupplungskulisse Angetriebene Achsen: 4 Haftreifen: 2 MIt Schwungmasse Länge über Puffer: 161mm
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Dieseltriebwagen M 152 0059 der Tschechoslowakischen Staatsbahnen in Ursprungsausführung mit Beiwagen, Gattung Blm. Neukonstruktion! Ausführung von Farbgebung und Beschriftung entsprechend der ersten Lieferserie Ab Werk mit Innenbeleuchtung ausgestattet Als Nachfolger der nicht mehr zeitgemäßen Triebwagen der Baureihe M131.1 wurde 1973 von der Firma Vagonka Tatra der erste Prototyp des neuen Triebwagens M151.0 vorgestellt. Im Oktober 1973 wurde dieses Fahrzeug den Besuchern auf der Weltausstellung der Eisenbahntechnik in Basel präsentiert. Beginnend von 1975 erfolgte in sieben Bauserien die Lieferung von insgesamt 678 Triebwagen. Zusätzlich zu den Triebwagen wurden passende Beiwagen vom Typ Blm geliefert, die im Aussehen zu den Triebwagen identisch waren. Im Zeitraum von 1979 bis 1986 wurden außerdem 205 Fahrzeuge an die ungarischen Staatsbahnen MAV geliefert und dort unter der Baureihe Bzmot eingegliedert. Sogar im grenzüberschreitenden Nahverkehr zwischen Deutschland und der Tschechischen Republik sind die Triebwagen anzutreffen. Seit 1988 tragen die Triebwagen die Baureihennummer 810. Modellbahnfreunde gaben dem Triebwagen – wohl durch seinen eckigen Aufbau inspiriert – den Spitznamen „Brotbüchse“.
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Dieseltriebwagen 810 472 der Tschechischen Staatsbahnen mit Beiwagen, Gattung BDtax. Formvariante! Erstmals mit Seitenspiegeln am Motorwagen Ausführung in aktueller Najbrt-Lackierung Ab Werk mit Innenbeleuchtung ausgestattet Um die nicht mehr zeitgemäßen Triebwagen der Reihe M 131.1 abzulösen beschafften die Tschechoslowakischen Staatsbahnen neue zweiachsige Dieseltriebwagen mit der Reihenbezeichnung M 152.0. Die ab 1975 in Serie abgelieferten Fahrzeuge wurden von einem 155 kW starken Sechszylinder-Reihenmotor angetrieben und erreichten eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h. Seit 1988 tragen die Triebwagen die Baureihennummer 810. Modellbahnfreunde gaben dem Triebwagen – wohl durch seinen eckigen Aufbau inspiriert – den Spitznamen „Brotbüchse“.
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Dieseltriebwagen 810 159 mit Beiwagen der Slowakischen Staatsbahn. Ausführung in aktueller ZSSK-LackierungFein detailliertes Modell mit separat angesetzten Steckteilen Ab Werk mit Innenbeleuchtung ausgestattet Die auf dem slowakischen Schienennetz noch eingesetzten Trieb- und Beiwagen sind mittlerweile großteils im aktuellen Blonski-Design unterwegs. Diese Lackierung in rot-weiß-hellgrau ist typisch für die spätere Epoche 5 und aktuelle Epoche 6.
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Dieseltriebwagen 174 001 mit Beiwagen der Deutschen Reichsbahn. Ausführung in fiktiver DR-Lackierung Zierliche Nachbildung der Federpakete Separat angesetzte Rangierergriffe unter den Puffern Ab Werk mit Innenbeleuchtung ausgestattet WAS WÄRE, WENN...? Auf der Leipziger Frühjahrsmesse 1982 stellte der Waggonbau Studenka aus der damaligen CSSR, neben anderen Schienenfahrzeugen, einen Triebwagen der Reihe M152 auf dem Messegelände aus. Die Deutsche Reichsbahn war seit einiger Zeit auf der Suche nach einem Nachfolger für seine Leichttriebwagen der BR 171/172. Daraufhin entschloss sich die DR diesen Triebwagen zu Versuchszwecken anzumieten und ihn auf seine Verwendbarkeit zu testen. Er sollte die Baureihennummer 174 erhalten. Zu einem sofortigen Einsatz bei der DR kam es nicht, erst mehrere Monate später konnten die Probefahrten im Herbst 1982 im Raum Halle/Magdeburg auf Nebenstrecken beginnen. Auf Wunsch der DR hatte der Hersteller in Ostrava den Triebwagen nach den Normen der DR als BR 174 001-8 beschriftet. Die mehrfarbige Lackierung konnte er erst einmal behalten. Der etwas später nachgelieferte Beiwagen war dann bereits nicht mehr mehrfarbig, sondern nur noch in einem schlichten rot lackiert. Auf Grund eines Außenhandels Defizit konnte die DDR (DR) keine weiteren Triebwagen in der CSSR beschaffen und so erfolgte die Rückgabe der angemieteten Testfahrzeuge im Dezember des Jahres 1983.
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Dieseltriebwagen VT 650.731 „Regio Shuttle“ der Agilis Eisenbahngesellschaft. Ideal für Nebenbahnen Aufwendig gestalteter Innenraum Ab Werk mit Innenbeleuchtung ausgestattet Agilis ist ein Eisenbahnverkehrsunternehmen, das Teile des Schienenpersonennahverkehrs in Bayern bedient. 2011 wurde der Betrieb auf den nicht-elektrifizierten Nahverkehrsstrecken in Oberfranken um die Städte Bamberg, Bayreuth, Coburg und Hof übernommen. Dort sind 38 Züge des Typs Stadler Regio-Shuttle RS1 im Einsatz.
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Ideal für Nebenbahnen, Aufwendig gestalteter Innenraum 650 653-8 Digitalschnittstelle Next18 Länge über Puffer: 212 mm MIt Kurzkupplungskinematik Mit Lichtwechsel Achsen mit Antrieb 2 Räder mit Haftreifen 1 Mindestradius 286 mm
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Ideal für Nebenbahnen, Aufwendig gestalteter Innenraum 650 84-6 Digitalschnittstelle Next18 Länge über Puffer: 212 mm MIt Kurzkupplungskinematik Mit Lichtwechsel Achsen mit Antrieb 2 Räder mit Haftreifen 1 Mindestradius 286 mm
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Aufwendig gestalteter Innenraum, Ausführung im aktuellsten Betriebszustand 841 201-7 Digitalschnittstelle Next18 Länge über Puffer: 212 mm MIt Kurzkupplungskinematik Mit Lichtwechsel Achsen mit Antrieb 2 Räder mit Haftreifen 1 Mindestradius 286 mm
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Dieseltriebwagen M 152.0478 mit Beiwagen, CSD Dieseltriebwagen M 152.0478 der Tschechoslowakischen Staatsbahnen mit Beiwagen, Gattung Baafx. Ausführung in roter Lackierung mit gelbem Frontbalken Vorbildgerecht unterschiedliche Rottöne bei Triebwagen und Beiwagen Mit beiliegenden Steckteilen zur Darstellung der geschlossenen Frontschürze Mit schaltbarer Innenbeleuchtung mittels Touch-Funktion Um die nicht mehr zeitgemäßen Triebwagen der Reihe M 131.1 abzulösen beschafften die Tschechoslowakischen Staatsbahnen neue zweiachsige Dieseltriebwagen mit der Reihenbezeichnung M 152.0. Die ab 1975 in Serie abgelieferten Fahrzeuge wurden von einem 155 kW starken Sechszylinder-Reihenmotor angetrieben und erreichten eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h. Im Fahrgastabteil standen 56 Sitzplätze zur Verfügung. Digitalschnittstelle NEXT18 Innenbeleuchtung Mit Kurzkupplungskulisse Angetriebene Achsen: 2 Haftreifen - keine MIt Schwungmasse Länge über Puffer: 232mm
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Dieseltriebwagen 810 458-0 mit Beiwagen, CD Dieseltriebwagen 810 458 mit Beiwagen 010 473, Gattung Btax, der Tschechischen Staatsbahnen. Ausführung in roter Lackierung mit beiger Bauchbinde Mit beiliegenden Steckteilen zur Darstellung der geschlossenen Frontschürze Mit schaltbarer Innenbeleuchtung mittels Touch-Funktion Um die nicht mehr zeitgemäßen Triebwagen der Reihe M 131.1 abzulösen beschafften die Tschechoslowakischen Staatsbahnen neue zweiachsige Dieseltriebwagen mit der Reihenbezeichnung M 152.0. Die ab 1975 in Serie abgelieferten Fahrzeuge wurden von einem 155 kW starken Sechszylinder-Reihenmotor angetrieben und erreichten eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h. Im Fahrgastabteil standen 56 Sitzplätze zur Verfügung. Im Laufe der Zeit entstanden viele Farbvarianten. Die Variante mit beiger Bauchbinde etablierte sich in den 1980er-Jahren bei den Tschechoslowakischen Staatsbahnen. Nach der Teilung der CSD waren die Triebwagen, mit und ohne Beiwagen, auch auf allen Nebenbahnen der Tschechischen Staatsbahnen (CD) im Einsatz. Digitalschnittstelle NEXT18 Innenbeleuchtung Mit Kurzkupplungskulisse Angetriebene Achsen: 2 Haftreifen - keine MIt Schwungmasse Länge über Puffer: 232mm
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Dieseltriebwagen M 152 0059 der Tschechoslowakischen Staatsbahnen in Ursprungsausführung mit Beiwagen, Gattung Blm. Neukonstruktion! Ausführung von Farbgebung und Beschriftung entsprechend der ersten Lieferserie Ab Werk mit Innenbeleuchtung ausgestattet Mit authentischen Soundfunktionen Als Nachfolger der nicht mehr zeitgemäßen Triebwagen der Baureihe M131.1 wurde 1973 von der Firma Vagonka Tatra der erste Prototyp des neuen Triebwagens M151.0 vorgestellt. Im Oktober 1973 wurde dieses Fahrzeug den Besuchern auf der Weltausstellung der Eisenbahntechnik in Basel präsentiert. Beginnend von 1975 erfolgte in sieben Bauserien die Lieferung von insgesamt 678 Triebwagen. Zusätzlich zu den Triebwagen wurden passende Beiwagen vom Typ Blm geliefert, die im Aussehen zu den Triebwagen identisch waren. Im Zeitraum von 1979 bis 1986 wurden außerdem 205 Fahrzeuge an die ungarischen Staatsbahnen MAV geliefert und dort unter der Baureihe Bzmot eingegliedert. Sogar im grenzüberschreitenden Nahverkehr zwischen Deutschland und der Tschechischen Republik sind die Triebwagen anzutreffen. Seit 1988 tragen die Triebwagen die Baureihennummer 810. Modellbahnfreunde gaben dem Triebwagen – wohl durch seinen eckigen Aufbau inspiriert – den Spitznamen „Brotbüchse“.
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Dieseltriebwagen Baureihe 650 der Länderbahn GmbH. Ideal für Nebenbahnen Aufwendig gestalteter Innenraum Ab Werk mit Innenbeleuchtung ausgestattet Im Digitalbetrieb mit einzeln schaltbarem Spitzen- oder Schlusslicht Der Triebwagen vom Typ Regio Shuttle RS1 ist als Fahrzeug für den Regional- und S-Bahnverkehr konzipiert. Die bis zu 120 km/h schnellen Fahrzeuge können, je nach Konfiguration maximal 170 Passagiere befördern. Charakteristisch für den Regio Shuttle sind seine schräg angeordneten Fensterstreben. Bisher wurden von der Firma Stadler Rail AG über 400 Fahrzeuge ausgeliefert. Neben der Deutschen Bahn AG setzen viele Privatbahnen den RS1 ein.
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Dieseltriebwagen 810 472 der Tschechischen Staatsbahnen mit Beiwagen, Gattung BDtax. Formvariante! Erstmals mit Seitenspiegeln am Motorwagen Ausführung in aktueller Najbrt-Lackierung Ab Werk mit Innenbeleuchtung ausgestattet Mit authentischen Soundfunktionen Um die nicht mehr zeitgemäßen Triebwagen der Reihe M 131.1 abzulösen beschafften die Tschechoslowakischen Staatsbahnen neue zweiachsige Dieseltriebwagen mit der Reihenbezeichnung M 152.0. Die ab 1975 in Serie abgelieferten Fahrzeuge wurden von einem 155 kW starken Sechszylinder-Reihenmotor angetrieben und erreichten eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h. Seit 1988 tragen die Triebwagen die Baureihennummer 810. Modellbahnfreunde gaben dem Triebwagen – wohl durch seinen eckigen Aufbau inspiriert – den Spitznamen „Brotbüchse“.
Lieferbar
Dieseltriebwagen 810 159 mit Beiwagen der Slowakischen Staatsbahn. Ausführung in aktueller ZSSK-Lackierung Fein detailliertes Modell mit separat angesetzten Steckteilen Ab Werk mit Innenbeleuchtung ausgestattet Mit authentischen Soundfunktionen Die auf dem slowakischen Schienennetz noch eingesetzten Trieb- und Beiwagen sind mittlerweile großteils im aktuellen Blonski-Design unterwegs. Diese Lackierung in rot-weiß-hellgrau ist typisch für die spätere Epoche 5 und aktuelle Epoche 6.
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Dieseltriebwagen 174 001 mit Beiwagen der Deutschen Reichsbahn. Ausführung in fiktiver DR-Lackierung Zierliche Nachbildung der Federpakete Separat angesetzte Rangierergriffe unter den Puffern Ab Werk mit Innenbeleuchtung ausgestattet Mit authentischen Soundfunktionen WAS WÄRE, WENN...? Auf der Leipziger Frühjahrsmesse 1982 stellte der Waggonbau Studenka aus der damaligen CSSR, neben anderen Schienenfahrzeugen, einen Triebwagen der Reihe M152 auf dem Messegelände aus. Die Deutsche Reichsbahn war seit einiger Zeit auf der Suche nach einem Nachfolger für seine Leichttriebwagen der BR 171/172. Daraufhin entschloss sich die DR diesen Triebwagen zu Versuchszwecken anzumieten und ihn auf seine Verwendbarkeit zu testen. Er sollte die Baureihennummer 174 erhalten. Zu einem sofortigen Einsatz bei der DR kam es nicht, erst mehrere Monate später konnten die Probefahrten im Herbst 1982 im Raum Halle/Magdeburg auf Nebenstrecken beginnen. Auf Wunsch der DR hatte der Hersteller in Ostrava den Triebwagen nach den Normen der DR als BR 174 001-8 beschriftet. Die mehrfarbige Lackierung konnte er erst einmal behalten. Der etwas später nachgelieferte Beiwagen war dann bereits nicht mehr mehrfarbig, sondern nur noch in einem schlichten rot lackiert. Auf Grund eines Außenhandels Defizit konnte die DDR (DR) keine weiteren Triebwagen in der CSSR beschaffen und so erfolgte die Rückgabe der angemieteten Testfahrzeuge im Dezember des Jahres 1983.
Lieferbar
Dieseltriebwagen VT 650.731 „Regio Shuttle“ der Agilis Eisenbahngesellschaft. Ideal für Nebenbahnen Aufwendig gestalteter Innenraum Ab Werk mit Innenbeleuchtung ausgestattet Agilis ist ein Eisenbahnverkehrsunternehmen, das Teile des Schienenpersonennahverkehrs in Bayern bedient. 2011 wurde der Betrieb auf den nicht-elektrifizierten Nahverkehrsstrecken in Oberfranken um die Städte Bamberg, Bayreuth, Coburg und Hof übernommen. Dort sind 38 Züge des Typs Stadler Regio-Shuttle RS1 im Einsatz.
Lieferbar
Ideal für Nebenbahnen, Aufwendig gestalteter Innenraum 650 653-8 Digitalschnittstelle Next18 Sounddecoder ab Werk eingebaut Länge über Puffer: 212 mm MIt Kurzkupplungskinematik Mit Lichtwechsel Achsen mit Antrieb 2 Räder mit Haftreifen 1 Mindestradius 286 mm
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Ideal für Nebenbahnen, Aufwendig gestalteter Innenraum 650 84-6 Digitalschnittstelle Next18 Sounddecoder ab Werk eingebaut Länge über Puffer: 212 mm MIt Kurzkupplungskinematik Mit Lichtwechsel Achsen mit Antrieb 2 Räder mit Haftreifen 1 Mindestradius 286 mm
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Aufwendig gestalteter Innenraum, Ausführung im aktuellsten Betriebszustand 841 201-7 Digitalschnittstelle Next18 Sounddecoder ab Werk eingebaut Länge über Puffer: 212 mm MIt Kurzkupplungskinematik Mit Lichtwechsel Achsen mit Antrieb 2 Räder mit Haftreifen 1 Mindestradius 286 mm
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Dieseltriebwagen M 152.0478 mit Beiwagen, CSD Dieseltriebwagen M 152.0478 der Tschechoslowakischen Staatsbahnen mit Beiwagen, Gattung Baafx. Ausführung in roter Lackierung mit gelbem Frontbalken Vorbildgerecht unterschiedliche Rottöne bei Triebwagen und Beiwagen Mit beiliegenden Steckteilen zur Darstellung der geschlossenen Frontschürze Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Fernlicht, Spitzen-/Schlusslicht und Innenbeleuchtung Mit authentischen Soundfunktionen Um die nicht mehr zeitgemäßen Triebwagen der Reihe M 131.1 abzulösen beschafften die Tschechoslowakischen Staatsbahnen neue zweiachsige Dieseltriebwagen mit der Reihenbezeichnung M 152.0. Die ab 1975 in Serie abgelieferten Fahrzeuge wurden von einem 155 kW starken Sechszylinder-Reihenmotor angetrieben und erreichten eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h. Im Fahrgastabteil standen 56 Sitzplätze zur Verfügung. Digitaldecoder ab Werk Digitalschnittstelle NEXT18 Innenbeleuchtung Mit Kurzkupplungskulisse Angetriebene Achsen: 2 Haftreifen - keine MIt Schwungmasse Länge über Puffer: 232mm
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Beiwagen zum Motorwagen M 152.0, CSD Beiwagen, Gattung Baafx, zum Motorwagen der Reihe M 152.0 der Tschechoslowakischen Staatsbahnen. Im Analogbetrieb mit schaltbarer Innenbeleuchtung mittels Touch-Funktion Im Digitalbetrieb mit schaltbarer Innenbeleuchtung und schaltbarem Schlusslicht Passend zu den Triebwagen M 152.0 wurden Beiwagen vom Typ Blm geliefert, welche in Aufbau und Aussehen den Triebwagen ähnlich sind. Zwei Beiwagen konnten jedem Triebwagen beigegeben werden. Bei den CSD wurden diese Beiwagen auch in lokbespannten Reisezügen eingesetzt. Digitaldecoder On-Board Innenbeleuchtung Mit Kurzkupplungskulisse Länge über Puffer: 116mm
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Dieseltriebwagen 810 458-0 mit Beiwagen, CD Dieseltriebwagen 810 458 mit Beiwagen 010 473, Gattung Btax, der Tschechischen Staatsbahnen. Ausführung in roter Lackierung mit beiger Bauchbinde Mit beiliegenden Steckteilen zur Darstellung der geschlossenen Frontschürze Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Fernlicht, Spitzen-/Schlusslicht und Innenbeleuchtung Mit authentischen Soundfunktionen Um die nicht mehr zeitgemäßen Triebwagen der Reihe M 131.1 abzulösen beschafften die Tschechoslowakischen Staatsbahnen neue zweiachsige Dieseltriebwagen mit der Reihenbezeichnung M 152.0. Die ab 1975 in Serie abgelieferten Fahrzeuge wurden von einem 155 kW starken Sechszylinder-Reihenmotor angetrieben und erreichten eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h. Im Fahrgastabteil standen 56 Sitzplätze zur Verfügung. Im Laufe der Zeit entstanden viele Farbvarianten. Die Variante mit beiger Bauchbinde etablierte sich in den 1980er-Jahren bei den Tschechoslowakischen Staatsbahnen. Nach der Teilung der CSD waren die Triebwagen, mit und ohne Beiwagen, auch auf allen Nebenbahnen der Tschechischen Staatsbahnen (CD) im Einsatz. Digitaldecoder ab Werk Digitalschnittstelle NEXT18 Innenbeleuchtung Mit Kurzkupplungskulisse Angetriebene Achsen: 2 Haftreifen - keine MIt Schwungmasse Länge über Puffer: 232mm
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