Personenwagen-Sets
RENFE, 8-tlg. Komplettset Talgo III RD TEE „Catalan Talgo“, in Ursprungslackierung RENFE, 8-unit pack compl. set Talgo III RD TEE "Catalan Talgo", original livery, ep. III Epoche: III Länge über Puffer: 557 mm
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RENFE, 8-tlg. Grundset Talgo III RD „Barcelona Talgo“, Fabrgebung mit silbernen Dächern RENFE, 8-unit pack base set Talgo III RD "Barcelona Talgo", silver roof livery, ep. III-IV Epoche: III-IV Länge über Puffer: 571 mm
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RENFE, 8-tlg. Komplettset Talgo III RD „Barcelona Talgo“, Fabrgebung mit silbernen Dächern RENFE, 8-unit pack base compl. Talgo III RD "Barcelona Talgo", silver roof livery, ep. III-IV Epoche: III-IV Länge über Puffer: 557 mm
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RENFE, 3-tlg. Set 5000-Wagen, BBD4 Gepäckwagen + BB1 2. Klasse + AAB gemischt, mit alten Faltenbälgen, grün RENFE, 3-unit set 5000 coaches, BBD4 baggage + AAB mixed 1st-2nd + BB1 2nd, with old bellows, olive green livery, period IV Epoche: IV Länge über Puffer: 402 mm
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RENFE, 2-tlg. Set 5000-Wagen, 2 x BB4 2. Klasse, mit alten Faltenbälgen, grün RENFE, 2-unit pack 5000 coaches, 2 x BB4 2nd, with old bellows, green, ep. IV Epoche: IV Länge über Puffer: 269 mm
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DR, 2-tlg. Doppelstockeinheit, laubgrün-braune Farbgebung DR, 2-unit double decker coach, leafgreen/brown livery, ep. IV Digitale Schnittstelle: NEM 662 (Next-18) Epoche: IV Länge über Puffer: 343 mm
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DR, 4-tlg. Doppelstockeinheit DB13ümpe, dunkelgrüne Farbgebung, „DEUTSCHE REICHSBAHN” DR, 4-unit double-decker coach DBv, dark green livery, "DEUTSCHE REICHSBAHN", ep. III Digitale Schnittstelle: NEM 662 (Next-18) Epoche: III Länge über Puffer: 459 mm
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DR, 4-tlg. Doppelstockeinheit DBv mit Führerstand, blau-graue Farbgebung DR, 4-unit double-decker coach DBv with drivers cabin, blue/grey livery, ep. IV Digitale Schnittstelle: NEM 662 (Next-18) Epoche: IV Länge über Puffer: 459 mm
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Intraflug/CIWL, 6-tlg. Set „50 Jahre Nostalgie-Istanbul-Orient-Express”, 1976 Intraflug/CIWL, 6-unit pack "50 years of Nostalgie-Istanbul-Orient-Express", 1976 Epoche: IV Länge über Puffer: 854 mm
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Expresszugwagen 2. Klasse der NSB, Typ B7-4 in aktueller Ausführung. Zugziel Trondheim. Vorbildgerechte Lackierung und Beschriftung. Nachbildung der Inneneinrichtung. Unterbodenausführung entsprechend dem Zustand nach der Modernisierung. Separat eingesetzte Türen mit vorbildentsprechender Griffmulde. Faltenbalgübergänge der Wagen tauschbar (offen/geschlossen). Separat angesetzte Tritte aus Ätzmetall. Vorbereitet für Innenbeleuchtung. Stromabnahme über Metallagerschalen im Drehgestell und Halbachsen. Kurzkupplungskulisse und NEM-Kupplungsaufnahme. Expresszugwagen 2. Klasse der NSB, Typ B7-5 in aktueller Ausführung. Zugziel Trondheim. Vorbildgerechte Lackierung und Beschriftung (Haustiersymbol auf den Türen). Nachbildung der Inneneinrichtung. Unterbodenausführung entsprechend dem Zustand nach der Modernisierung. Separat eingesetzte Türen mit vorbildentsprechender Griffmulde. Faltenbalgübergänge der Wagen tauschbar (offen/geschlossen). Separat angesetzte Tritte aus Ätzmetall. Vorbereitet für Innenbeleuchtung. Stromabnahme über Metallagerschalen im Drehgestell und Halbachsen. Kurzkupplungskulisse und NEM-Kupplungsaufnahme. Expresszugwagen 2. Klasse der NSB, Typ B7-6 in aktueller Ausführung. Zugziel Trondheim. Vorbildgerechte Lackierung und Beschriftung. Nachbildung der Inneneinrichtung. Unterbodenausführung entsprechend dem Zustand nach der Modernisierung. Separat eingesetzte Türen mit vorbildentsprechender Griffmulde. Faltenbalgübergänge der Wagen tauschbar (offen/geschlossen). Separat angesetzte Tritte aus Ätzmetall. Vorbereitet für Innenbeleuchtung. Stromabnahme über Metallagerschalen im Drehgestell und Halbachsen. Kurzkupplungskulisse und NEM-Kupplungsaufnahme.
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Expresszugwagen 1. Klasse der NSB, Typ A7-1 in aktueller Ausführung. Vorbildgerechte Lackierung und Beschriftung. Nachbildung der Inneneinrichtung. Unterbodenausführung entsprechend dem Zustand nach der Modernisierung. Separat eingesetzte Türen mit vorbildentsprechender Griffmulde. Faltenbalgübergänge der Wagen tauschbar (offen/geschlossen). Separat angesetzte Tritte aus Ätzmetall. Vorbereitet für Innenbeleuchtung. Stromabnahme über Metallagerschalen im Drehgestell und Halbachsen. Kurzkupplungskulisse und NEM-Kupplungsaufnahme. Expresszugwagen 2. Klasse mit Kinder-Spielbereich der NSB, Typ BC 7-1 in aktueller Ausführung. Zugziel Trondheim. Vorbildgerechte Lackierung und Beschriftung. Nachbildung der Inneneinrichtung. Unterbodenausführung entsprechend dem Zustand nach der Modernisierung. Separat eingesetzte Türen mit vorbildentsprechender Griffmulde. Faltenbalgübergänge der Wagen tauschbar (offen/geschlossen). Separat angesetzte Tritte aus Ätzmetall. Vorbereitet für Innenbeleuchtung. Stromabnahme über Metallagerschalen im Drehgestell und Halbachsen. Kurzkupplungskulisse und NEM-Kupplungsaufnahme.
Lieferbar
Der EuroCity 64 „Mozart“ von Wien nach Paris in der Ausführung von Mitte bis Ende der 90er Jahre Der Vorläufer des „Mozart“ erschien erstmals 1954 auf abweichendem Laufweg von Salzburg, später von München nach Paris. Ab Ende der 60er Jahre verband dann der „Mozart“, zunächst als Fernschnellzug (Ex, F/D/FD, Rapide), ab 1989 als EuroCity, die Mozartstadt Wien mit der Stadt der Liebe, Paris. Der Weg führte von der Donau via Linz – Salzburg – München – Augsburg – Ulm – Stuttgart – Karlsruhe – Straßburg – Nancy an die Seine. Zuglokomotiven waren für den EC „Mozart“ von ASM bei den ÖBB die 1044, bei der DB die 103 sowie von Stuttgart bis Straßburg die 181, in Frankreich übernahmen BB15000 oder BB16500. Die Lokmodelle sind bei Jägerndorfer, Fleischmann, Arnold, MTR und Minitrix erhältlich. Um auch die Steiermark anzubinden, wurden von Graz aus Kurswagen als EC 116 gefahren, die in Salzburg auf den EC 64, also den Stammzug, übergingen. Zwei von ihnen endeten in München. In Gegenrichtung natürlich umgekehrt. Ein kompletter Zug umfasste planmäßig elf Wagen. Die SNCF stellte ab Straßburg/Strasbourg einige Jahre lang zwei Corail-Wagen (erhältlich bei Piko) ab/bis Paris Est bei. EC 64 „Mozart“ stellte eine wichtige Verbindung aus Österreich und aus dem süddeutschen Raum nach Paris und umgekehrt statt. Umsteigefrei konnte man komfortabel aus den wichtigen Metropolen Österreichs und Süddeutschlands nach Paris und umgekehrt fahren. Für das leibliche Wohl sorgte ein Speisewagen, in den 70er Jahren ein QuickPick-Wagen der DSG, später dann ein ÖBB-Speisewagen mit dem Service von è-Express. Insbesondere eine geänderte Verkehrsführung (Hochgeschwindigkeitsverkehr in Frankreich) und ein zurückgehendes Interesse an solcherlei lokbespannten internationalen Verkehren bei der Deutschen Bahn AG führten 2002 zum Ende dieses Zuges und des durchgehenden Zuglaufs.
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Der EuroCity 64 „Mozart“ von Wien nach Paris in der Ausführung von Mitte bis Ende der 90er Jahre Der Vorläufer des „Mozart“ erschien erstmals 1954 auf abweichendem Laufweg von Salzburg, später von München nach Paris. Ab Ende der 60er Jahre verband dann der „Mozart“, zunächst als Fernschnellzug (Ex, F/D/FD, Rapide), ab 1989 als EuroCity, die Mozartstadt Wien mit der Stadt der Liebe, Paris. Der Weg führte von der Donau via Linz – Salzburg – München – Augsburg – Ulm – Stuttgart – Karlsruhe – Straßburg – Nancy an die Seine. Zuglokomotiven waren für den EC „Mozart“ von ASM bei den ÖBB die 1044, bei der DB die 103 sowie von Stuttgart bis Straßburg die 181, in Frankreich übernahmen BB15000 oder BB16500. Die Lokmodelle sind bei Jägerndorfer, Fleischmann, Arnold, MTR und Minitrix erhältlich. Um auch die Steiermark anzubinden, wurden von Graz aus Kurswagen als EC 116 gefahren, die in Salzburg auf den EC 64, also den Stammzug, übergingen. Zwei von ihnen endeten in München. In Gegenrichtung natürlich umgekehrt. Ein kompletter Zug umfasste planmäßig elf Wagen. Die SNCF stellte ab Straßburg/Strasbourg einige Jahre lang zwei Corail-Wagen (erhältlich bei Piko) ab/bis Paris Est bei. EC 64 „Mozart“ stellte eine wichtige Verbindung aus Österreich und aus dem süddeutschen Raum nach Paris und umgekehrt statt. Umsteigefrei konnte man komfortabel aus den wichtigen Metropolen Österreichs und Süddeutschlands nach Paris und umgekehrt fahren. Für das leibliche Wohl sorgte ein Speisewagen, in den 70er Jahren ein QuickPick-Wagen der DSG, später dann ein ÖBB-Speisewagen mit dem Service von è-Express. Insbesondere eine geänderte Verkehrsführung (Hochgeschwindigkeitsverkehr in Frankreich) und ein zurückgehendes Interesse an solcherlei lokbespannten internationalen Verkehren bei der Deutschen Bahn AG führten 2002 zum Ende dieses Zuges und des durchgehenden Zuglaufs. Im Maßstab 1:160 können Sie sich nun diese Zeit des komfortablen Reisens mit den Modellen von ASM zurück auf die Modellbahnanlage oder in die Vitrine holen.
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Der EuroCity 64 „Mozart“ von Wien nach Paris in der Ausführung von Mitte bis Ende der 90er Jahre Der Vorläufer des „Mozart“ erschien erstmals 1954 auf abweichendem Laufweg von Salzburg, später von München nach Paris. Ab Ende der 60er Jahre verband dann der „Mozart“, zunächst als Fernschnellzug (Ex, F/D/FD, Rapide), ab 1989 als EuroCity, die Mozartstadt Wien mit der Stadt der Liebe, Paris. Der Weg führte von der Donau via Linz – Salzburg – München – Augsburg – Ulm – Stuttgart – Karlsruhe – Straßburg – Nancy an die Seine. Zuglokomotiven waren für den EC „Mozart“ von ASM bei den ÖBB die 1044, bei der DB die 103 sowie von Stuttgart bis Straßburg die 181, in Frankreich übernahmen BB15000 oder BB16500. Die Lokmodelle sind bei Jägerndorfer, Fleischmann, Arnold, MTR und Minitrix erhältlich. Um auch die Steiermark anzubinden, wurden von Graz aus Kurswagen als EC 116 gefahren, die in Salzburg auf den EC 64, also den Stammzug, übergingen. Zwei von ihnen endeten in München. In Gegenrichtung natürlich umgekehrt. Ein kompletter Zug umfasste planmäßig elf Wagen. Die SNCF stellte ab Straßburg/Strasbourg einige Jahre lang zwei Corail-Wagen (erhältlich bei Piko) ab/bis Paris Est bei. EC 64 „Mozart“ stellte eine wichtige Verbindung aus Österreich und aus dem süddeutschen Raum nach Paris und umgekehrt statt. Umsteigefrei konnte man komfortabel aus den wichtigen Metropolen Österreichs und Süddeutschlands nach Paris und umgekehrt fahren. Für das leibliche Wohl sorgte ein Speisewagen, in den 70er Jahren ein QuickPick-Wagen der DSG, später dann ein ÖBB-Speisewagen mit dem Service von è-Express. Insbesondere eine geänderte Verkehrsführung (Hochgeschwindigkeitsverkehr in Frankreich) und ein zurückgehendes Interesse an solcherlei lokbespannten internationalen Verkehren bei der Deutschen Bahn AG führten 2002 zum Ende dieses Zuges und des durchgehenden Zuglaufs. Im Maßstab 1:160 können Sie sich nun diese Zeit des komfortablen Reisens mit den Modellen von ASM zurück auf die Modellbahnanlage oder in die Vitrine holen.
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Preisangabe 0,00€ Der Verkaufspreis liegt zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht vor. Vorbestellungen werden daher zunächst ohne Preisangabe erfasst. Vor der Auslieferung erhalten Sie von uns ein entsprechendes Angebot Anfang der 1960er Jahre modernisierte die DSB ihren Wagenpark für Schnellzüge. Hier wurde als zukünftiger Standardwagen den UIC-Typ Y in geschweißter Ganzstahlausführung mit Abteilen gewählt. Die Fahrzeuge passten mit einer Länge von nur 24,5 m ideal auf die DSB-Eisenbahnfähren. Durch den relativ breiten Wagenkäsen in der 2.Klasse konnten vier Sitzplätze nebeneinander verbaut werden. Ab 1971 wurden die Wagen in einer modernisierten Ausführung geliefert, ältere Wagen wurden entsprechend angeglichen: Die Einstiege erhielten 3 anstatt zuvor 2 Stufen, an den Stirnseiten wurden festinstallierte Rückleuchten eingebaut und die Zahl der Sitzplätze pro Abteil in der 2.Klasse wurde von acht auf sechs reduziert. Das erste Los der UIC-Y Wagen erhielt noch das DSB-weinrot, ab 1972 wurde das rote DSB “Design”-Design eingeführt.
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Preisangabe 0,00€ Der Verkaufspreis liegt zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht vor. Vorbestellungen werden daher zunächst ohne Preisangabe erfasst. Vor der Auslieferung erhalten Sie von uns ein entsprechendes Angebot Anfang der 1960er Jahre modernisierte die DSB ihren Wagenpark für Schnellzüge. Hier wurde als zukünftiger Standardwagen den UIC-Typ Y in geschweißter Ganzstahlausführung mit Abteilen gewählt. Die Fahrzeuge passten mit einer Länge von nur 24,5 m ideal auf die DSB-Eisenbahnfähren. Durch den relativ breiten Wagenkäsen in der 2.Klasse konnten vier Sitzplätze nebeneinander verbaut werden. Ab 1971 wurden die Wagen in einer modernisierten Ausführung geliefert, ältere Wagen wurden entsprechend angeglichen: Die Einstiege erhielten 3 anstatt zuvor 2 Stufen, an den Stirnseiten wurden festinstallierte Rückleuchten eingebaut und die Zahl der Sitzplätze pro Abteil in der 2.Klasse wurde von acht auf sechs reduziert. Das erste Los der UIC-Y Wagen erhielt noch das DSB-weinrot, ab 1972 wurde das rote DSB “Design”-Design eingeführt.
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Preisangabe 0,00€ Der Verkaufspreis liegt zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht vor. Vorbestellungen werden daher zunächst ohne Preisangabe erfasst. Vor der Auslieferung erhalten Sie von uns ein entsprechendes Angebot Anfang der 1960er Jahre modernisierte die DSB ihren Wagenpark für Schnellzüge. Hier wurde als zukünftiger Standardwagen den UIC-Typ Y in geschweißter Ganzstahlausführung mit Abteilen gewählt. Die Fahrzeuge passten mit einer Länge von nur 24,5 m ideal auf die DSB-Eisenbahnfähren. Durch den relativ breiten Wagenkäsen in der 2.Klasse konnten vier Sitzplätze nebeneinander verbaut werden. Ab 1971 wurden die Wagen in einer modernisierten Ausführung geliefert, ältere Wagen wurden entsprechend angeglichen: Die Einstiege erhielten 3 anstatt zuvor 2 Stufen, an den Stirnseiten wurden festinstallierte Rückleuchten eingebaut und die Zahl der Sitzplätze pro Abteil in der 2.Klasse wurde von acht auf sechs reduziert. Das erste Los der UIC-Y Wagen erhielt noch das DSB-weinrot, ab 1972 wurde das rote DSB “Design”-Design eingeführt.
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Ab 1989 beschaffte die ÖBB weitere druckertüchtigte Personenwagen der Bauart UIC-Z. Sie unterscheiden sich von der Eurofima-Ursprungsbauart durch die tiefergehende Schürze, fehlende Klappfenster, sowie an den Ecken liegende Schlussleuchten. Im Rahmen des Upgrade-Programms wurden die Wagen teilweise umgebaut und modernisiert und erhielten die aktuelle Farbgebung. Die Wagen verkehren u.a. in den EuroCity-Zügen von Österreich aus nach Deutschland, Italien und in die Schweiz.Variante mit Wortmarke und Pflatsch. Halbgepäckwagen mit roter Gepäckabteiltür. Epoche: VI From 1989 onwards, ÖBB procured additional pressure-resistant passenger cars of the UIC-Z type. They differ from the original Eurofima design in that they have a deeper skirt, no hinged windows, and tail lights located at the corners. As part of the upgrade program, some of the cars were converted and modernized and given the current color scheme. The cars are used on EuroCity trains from Austria to Germany, Italy, and Switzerland, among other destinations.
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Ab 1989 beschaffte die ÖBB weitere druckertüchtigte Personenwagen der Bauart UIC-Z. Sie unterscheiden sich von der Eurofima-Ursprungsbauart durch die tiefergehende Schürze, fehlende Klappfenster, sowie an den Ecken liegende Schlussleuchten. Im Rahmen des Upgrade-Programms wurden die Wagen teilweise umgebaut und modernisiert und erhielten die aktuelle Farbgebung. Die Wagen verkehren u.a. in den EuroCity-Zügen von Österreich aus nach Deutschland, Italien und in die Schweiz. Auch wurden einige Wagen in den Nightjet-Farben foliert. Ein Wagen im Set trägt die "Love your Planet"-Lackierung. Epoche: VI From 1989 onwards, ÖBB procured additional pressure-resistant passenger cars of the UIC-Z type. They differ from the original Eurofima design in that they have a deeper skirt, no hinged windows, and tail lights located at the corners. As part of the upgrade program, some of the cars were converted and modernized and given the current color scheme. The cars are used on EuroCity trains from Austria to Germany, Italy, and Switzerland, among other destinations.
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"IC 2“ ist der Name für die seit dem Fahrplanwechsel zum 13.12.2015 eingesetzten TWINDEXX-Vario® Züge bei DB Fernverkehr. Schon im Jahr 2010 erhielt Bombardier Transportation einen ersten Auftrag über 27 fünfteilige Doppelstockwagenzüge in Kombination mit Lokomotiven der BR 146.5 aus einem vorab geschlossen Rahmenvertrag über insgesamt 800 Doppelstockwagen mit der DB AG. Weitere 17 Züge wurden im März 2015 in Auftrag gegeben. Der TWINDEXX-Vario® ist eine Weiterentwicklung der bewährten Doppelstockplattform aus Görlitz. Die Höchstgeschwindigkeit der Züge beträgt 160 km/h. Im Fernverkehrskonzept von DB Fernverkehr werden die IC 2 nach und nach alle bisherigen IC Züge ablösen. Als erste Relationen wurden ab dem Fahrplanwechsel Leipzig – Norddeich Mole, Dresden – Köln und Koblenz – Norddeich Mole gefahren. 1:160 Exakt im Maßstab 1:160 Vorbildgerechte Länge über Puffer Aufbau aus hochwertigem, schlagzähem Kunststoff Bodenplatte aus Metall Bedruckte Fensterrahmen Passgenau eingesetzte Fenster Beleuchtung mit warmweißen LEDs Beleuchtete Zugzielanzeigen, im Digitalbetrieb schaltbar Fernlicht (nur im Digitalbetrieb verfügbar) Maßstabsgetreue Detaillierung Dreidimensionale Front originalgetreu wiedergegeben Fein gravierte Details Feinste Bedruckung und Lackierung Führerstand beleuchtet Vollständige Inneneinrichtung, inkl. Führerstand Kurzkupplungsaufnahme nach NEM Lichtwechsel rot/weiß, in Fahrtrichtung wechselnd Zur Aufrüstung in Digitalbetrieb ist für jeden einzelnen Wagen ein Funktionsdecoder erforderlich - Mittelwagen: Best.-Nr. 0019695.01; Steuerwagen: Best.-Nr. 0019695.02 (Ein Betrieb der Wagen ohne Decoder kann im digitalen Betrieb zu einer Beschädigung der Elektronik führen)
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