Güterwagen
Gedeckter Güterwagen Gms30 der NS Betriebs-Nr. 14 600
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Güterwagen Gms30 DRG Ep.II Betriebsnummer: Opp 26 843 Ausführung: Die Einführung der Schweißtechnologie ab 1933 führte vermehrt dazu, dass die Deutsche Reichsbahn dazu überging die Bauteile ihrer Wagen nicht mehr durch Nieten zu verbinden sondern durch Schweißen. Der Vorteil der Schweißtechnik lag vor allem in der Gewichtsersparnis, die zur Heraussetzung des Ladungsgewichtes genutzt werden konnte. Um auch dem Ruf nach höheren Geschwindigkeiten im Stückgutverkehr gerecht zu werden, entwickelte die DR ab 1936 den "Gs Oppeln". Auf Grund seines 6000 mm Achsstandes konnte seine zulässige Höchstgeschwindigkeit auf 90 km/h festgelegt werden. Neben den durch die Schweißtechnik entfallenden Knotenblechen unterschied sich diese Wagenbauart hauptsächlich durch ihr spitzes Sprengwerk, das aufgrund des langen Achsstandes nötig geworden war. Der durch den kriegsbedingten sprunghaft angestiegenen Bedarf an Güterwagen führte ab 1938 zur Serienfertigung des "Gs Oppeln". In den folgenden Jahren entstanden so rund 28000 Wagen ohne und 6100 Wagen mit Handbremse. Viele der Wagen erhielten zudem eine Dampf-, beziehungsweise sogar eine Elektroheizung und konnten somit problemlos in Eil- und Schnellzügen als Stückgutwagen eingesetzt werden. Mit dem Ende des Zweiten Weltkrieges waren die Wagen über ganz Europa verteilt und waren so zum Beispiel bei den Bahnverwaltungen von Österreich, Tschechoslowakei, Polen oder Belgien anzutreffen. Die Neuordnung der Fahrzeugnummern der jungen Deutschen Bundesbahn führte Anfang der 50er-Jahre dazu, dass aus den "Gs Oppeln" die "Gms 30" wurden. Ein Teil der Wagen kam sogar in den EUROP-Wagenpark und wurde dadurch International einsatzfähig. Mit dem Aufkommen der ersten Neubaugüterwagen gegen Ende der 50-er Jahre kam der Entscheid gegen eine teure Vollaufarbeitung. Die noch vorhandenen Wagen wurden mit Einführung des UIC Nummernsystems in "Glms 200" umgezeichnet und überlebten vereinzelt noch bis 1979. Metallachslager Drehgestell mit Dreipunktlagerung Vorbildgerechter Rahmenaufbau Extra angesetzte Achslagerdeckel Bremsbacken in Radebene Extra angesetzte Griffstangen Extra angesetzte Tritte Extra angesetztes Achsbremsgestänge Extra angesetzte Bremsanlage Durchbrochene Wagenkastenstütze Länge über Puffer: 112,6 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187
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Gedeckter Güterwagen Gms30 der DB Betriebs-Nr. 223 610
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Gedeckter Güterwagen Gmrhs30 der DB Betriebs-Nr. 235 008 Metallachslager Drehgestell mit Dreipunktlagerung Vorbildgerechter Rahmenaufbau Extra angesetzte Achslagerdeckel Bremsbacken in Radebene Extra angesetzte Griffstangen und Tritte Extra angesetztes Achsbremsgestänge Extra angesetzte Bremsanlage Durchbrochene Wagenkastenstütze
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Güterwagen Gms30 DB Ep.IV Betriebsnummer: 235 256 Ausführung: Die Einführung der Schweißtechnologie ab 1933 führte vermehrt dazu, dass die Deutsche Reichsbahn dazu überging die Bauteile ihrer Wagen nicht mehr durch Nieten zu verbinden sondern durch Schweißen. Der Vorteil der Schweißtechnik lag vor allem in der Gewichtsersparnis, die zur Heraussetzung des Ladungsgewichtes genutzt werden konnte. Um auch dem Ruf nach höheren Geschwindigkeiten im Stückgutverkehr gerecht zu werden, entwickelte die DR ab 1936 den "Gs Oppeln". Auf Grund seines 6000 mm Achsstandes konnte seine zulässige Höchstgeschwindigkeit auf 90 km/h festgelegt werden. Neben den durch die Schweißtechnik entfallenden Knotenblechen unterschied sich diese Wagenbauart hauptsächlich durch ihr spitzes Sprengwerk, das aufgrund des langen Achsstandes nötig geworden war. Der durch den kriegsbedingten sprunghaft angestiegenen Bedarf an Güterwagen führte ab 1938 zur Serienfertigung des "Gs Oppeln". In den folgenden Jahren entstanden so rund 28000 Wagen ohne und 6100 Wagen mit Handbremse. Viele der Wagen erhielten zudem eine Dampf-, beziehungsweise sogar eine Elektroheizung und konnten somit problemlos in Eil- und Schnellzügen als Stückgutwagen eingesetzt werden. Mit dem Ende des Zweiten Weltkrieges waren die Wagen über ganz Europa verteilt und waren so zum Beispiel bei den Bahnverwaltungen von Österreich, Tschechoslowakei, Polen oder Belgien anzutreffen. Die Neuordnung der Fahrzeugnummern der jungen Deutschen Bundesbahn führte Anfang der 50er-Jahre dazu, dass aus den "Gs Oppeln" die "Gms 30" wurden. Ein Teil der Wagen kam sogar in den EUROP-Wagenpark und wurde dadurch International einsatzfähig. Mit dem Aufkommen der ersten Neubaugüterwagen gegen Ende der 50-er Jahre kam der Entscheid gegen eine teure Vollaufarbeitung. Die noch vorhandenen Wagen wurden mit Einführung des UIC Nummernsystems in "Glms 200" umgezeichnet und überlebten vereinzelt noch bis 1979. Metallachslager Drehgestell mit Dreipunktlagerung Vorbildgerechter Rahmenaufbau Extra angesetzte Achslagerdeckel Bremsbacken in Radebene Extra angesetzte Griffstangen Extra angesetzte Tritte Extra angesetztes Achsbremsgestänge Extra angesetzte Bremsanlage Durchbrochene Wagenkastenstütze Länge über Puffer: 112,6 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187
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Gedeckter Güterwagen Gms der ÖBB Betriebs-Nr. 140 256
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Gedeckter Güterwagen Grhs DR Betriebs-Nr. 07-50-82
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Güterwagen Gms30 DR Ep.IV Betriebsnummer: 27 50 222 5114-2 Ausführung: Die Einführung der Schweißtechnologie ab 1933 führte vermehrt dazu, dass die Deutsche Reichsbahn dazu überging die Bauteile ihrer Wagen nicht mehr durch Nieten zu verbinden sondern durch Schweißen. Der Vorteil der Schweißtechnik lag vor allem in der Gewichtsersparnis, die zur Heraussetzung des Ladungsgewichtes genutzt werden konnte. Um auch dem Ruf nach höheren Geschwindigkeiten im Stückgutverkehr gerecht zu werden, entwickelte die DR ab 1936 den "Gs Oppeln". Auf Grund seines 6000 mm Achsstandes konnte seine zulässige Höchstgeschwindigkeit auf 90 km/h festgelegt werden. Neben den durch die Schweißtechnik entfallenden Knotenblechen unterschied sich diese Wagenbauart hauptsächlich durch ihr spitzes Sprengwerk, das aufgrund des langen Achsstandes nötig geworden war. Der durch den kriegsbedingten sprunghaft angestiegenen Bedarf an Güterwagen führte ab 1938 zur Serienfertigung des "Gs Oppeln". In den folgenden Jahren entstanden so rund 28000 Wagen ohne und 6100 Wagen mit Handbremse. Viele der Wagen erhielten zudem eine Dampf-, beziehungsweise sogar eine Elektroheizung und konnten somit problemlos in Eil- und Schnellzügen als Stückgutwagen eingesetzt werden. Mit dem Ende des Zweiten Weltkrieges waren die Wagen über ganz Europa verteilt und waren so zum Beispiel bei den Bahnverwaltungen von Österreich, Tschechoslowakei, Polen oder Belgien anzutreffen. Die Neuordnung der Fahrzeugnummern der jungen Deutschen Bundesbahn führte Anfang der 50er-Jahre dazu, dass aus den "Gs Oppeln" die "Gms 30" wurden. Ein Teil der Wagen kam sogar in den EUROP-Wagenpark und wurde dadurch International einsatzfähig. Mit dem Aufkommen der ersten Neubaugüterwagen gegen Ende der 50-er Jahre kam der Entscheid gegen eine teure Vollaufarbeitung. Die noch vorhandenen Wagen wurden mit Einführung des UIC Nummernsystems in "Glms 200" umgezeichnet und überlebten vereinzelt noch bis 1979. Metallachslager Drehgestell mit Dreipunktlagerung Vorbildgerechter Rahmenaufbau Extra angesetzte Achslagerdeckel Bremsbacken in Radebene Extra angesetzte Griffstangen Extra angesetzte Tritte Extra angesetztes Achsbremsgestänge Extra angesetzte Bremsanlage Durchbrochene Wagenkastenstütze Länge über Puffer: 112,6 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187
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Güterwagen Gms30 SNCF Ep.III Betriebsnummer: 438736 Ausführung: Die Einführung der Schweißtechnologie ab 1933 führte vermehrt dazu, dass die Deutsche Reichsbahn dazu überging die Bauteile ihrer Wagen nicht mehr durch Nieten zu verbinden sondern durch Schweißen. Der Vorteil der Schweißtechnik lag vor allem in der Gewichtsersparnis, die zur Heraussetzung des Ladungsgewichtes genutzt werden konnte. Um auch dem Ruf nach höheren Geschwindigkeiten im Stückgutverkehr gerecht zu werden, entwickelte die DR ab 1936 den "Gs Oppeln". Auf Grund seines 6000 mm Achsstandes konnte seine zulässige Höchstgeschwindigkeit auf 90 km/h festgelegt werden. Neben den durch die Schweißtechnik entfallenden Knotenblechen unterschied sich diese Wagenbauart hauptsächlich durch ihr spitzes Sprengwerk, das aufgrund des langen Achsstandes nötig geworden war. Der durch den kriegsbedingten sprunghaft angestiegenen Bedarf an Güterwagen führte ab 1938 zur Serienfertigung des "Gs Oppeln". In den folgenden Jahren entstanden so rund 28000 Wagen ohne und 6100 Wagen mit Handbremse. Viele der Wagen erhielten zudem eine Dampf-, beziehungsweise sogar eine Elektroheizung und konnten somit problemlos in Eil- und Schnellzügen als Stückgutwagen eingesetzt werden. Mit dem Ende des Zweiten Weltkrieges waren die Wagen über ganz Europa verteilt und waren so zum Beispiel bei den Bahnverwaltungen von Österreich, Tschechoslowakei, Polen oder Belgien anzutreffen. Die Neuordnung der Fahrzeugnummern der jungen Deutschen Bundesbahn führte Anfang der 50er-Jahre dazu, dass aus den "Gs Oppeln" die "Gms 30" wurden. Ein Teil der Wagen kam sogar in den EUROP-Wagenpark und wurde dadurch International einsatzfähig. Mit dem Aufkommen der ersten Neubaugüterwagen gegen Ende der 50-er Jahre kam der Entscheid gegen eine teure Vollaufarbeitung. Die noch vorhandenen Wagen wurden mit Einführung des UIC Nummernsystems in "Glms 200" umgezeichnet und überlebten vereinzelt noch bis 1979. Metallachslager Drehgestell mit Dreipunktlagerung Vorbildgerechter Rahmenaufbau Extra angesetzte Achslagerdeckel Bremsbacken in Radebene Extra angesetzte Griffstangen Extra angesetzte Tritte Extra angesetztes Achsbremsgestänge Extra angesetzte Bremsanlage Durchbrochene Wagenkastenstütze Länge über Puffer: 112,6 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187
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Kesselwagen 2-achsig Z[P] DRG Ep.II Betriebsnummer: Mainz 523 219 [P] Ausführung: Mitte der 30er-Jahre führten die Fortschritte beim Leichtbau in schneller Abfolge zu neuen Generationen im Waggonbau. Die Einführung geschweißter Kessel ließ Gewichtseinsparungen zu, die einem erhöhten Ladegewicht zugutekamen. Infolgedessen wurde ab Ende der 30er-Jahre der Achsstand bei der klassischen zweiachsigen Kesselwagenkonstruktion von 4,00 m auf 4,50 m erhöht. Das Laufwerk entsprach der zur gleichen Zeit für die geschweißten DR-Wagen entwickelten Bauart und fiel durch seine langen Tragfedern für einen ruhigen Lauf, auch bei höheren Geschwindigkeiten auf. Die so entstandene Konstruktion wurde bis 1943 in sehr großen Stückzahlen von vielen europäischen Waggonfabriken gebaut – allein MAN lieferte, obwohl kein klassischer Kesselwagenhersteller 2250 Stück. Neben wenigen Privateinstellern wurden vor allem die Tarnfirmen des Deutschen Reiches im Rahmen der Kriegsvorbereitungen mit Lieferungen bedacht. Dazu zählten die „Wifo“ und diverse „Oelvereine“. Eindeutiger war der Einsteller da schon mit „Kriegsmarinewerft Wilhelmshaven“ benannt, diese Wagen dienten der Treibstoffversorgung der U-Bootflotte. Insgesamt dürften von diesen Wagen mit Kesseln von 20 m3, 22 m3 und 26,5 m3 weit über 10000 Stück gebaut worden sein. Nach dem Krieg waren sie über ganz Europa verstreut und kamen so als Privatwagen zu zahlreichen Firmen der Mineralölindustrie. Neben den klassischen Anstrichen in grau und schwarz erhielten viele auch auffällige Werbeanstriche von weiß und gelb (Mobil / Shell) bis grün und blau (Texaco / Aral). Die letzten Wagen waren bei der DR noch 1989 im Einsatz. Metallachshalter Drehgestell mit Dreipunktlagerung Mehrteilige Bremsanlage Bremsbacken in Radebene Extra angesetzte Achslagerdeckel Frei stehende Leitern Extra angesetzte Geländer Länge über Puffer: 101 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187
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Kesselwagen 2-achsig Z[P] DB Ep.III Betriebsnummer: 544 190 [P] Ausführung: Mitte der 30er-Jahre führten die Fortschritte beim Leichtbau in schneller Abfolge zu neuen Generationen im Waggonbau. Die Einführung geschweißter Kessel ließ Gewichtseinsparungen zu, die einem erhöhten Ladegewicht zugutekamen. Infolgedessen wurde ab Ende der 30er-Jahre der Achsstand bei der klassischen zweiachsigen Kesselwagenkonstruktion von 4,00 m auf 4,50 m erhöht. Das Laufwerk entsprach der zur gleichen Zeit für die geschweißten DR-Wagen entwickelten Bauart und fiel durch seine langen Tragfedern für einen ruhigen Lauf, auch bei höheren Geschwindigkeiten auf. Die so entstandene Konstruktion wurde bis 1943 in sehr großen Stückzahlen von vielen europäischen Waggonfabriken gebaut – allein MAN lieferte, obwohl kein klassischer Kesselwagenhersteller 2250 Stück. Neben wenigen Privateinstellern wurden vor allem die Tarnfirmen des Deutschen Reiches im Rahmen der Kriegsvorbereitungen mit Lieferungen bedacht. Dazu zählten die „Wifo“ und diverse „Oelvereine“. Eindeutiger war der Einsteller da schon mit „Kriegsmarinewerft Wilhelmshaven“ benannt, diese Wagen dienten der Treibstoffversorgung der U-Bootflotte. Insgesamt dürften von diesen Wagen mit Kesseln von 20 m3, 22 m3 und 26,5 m3 weit über 10000 Stück gebaut worden sein. Nach dem Krieg waren sie über ganz Europa verstreut und kamen so als Privatwagen zu zahlreichen Firmen der Mineralölindustrie. Neben den klassischen Anstrichen in grau und schwarz erhielten viele auch auffällige Werbeanstriche von weiß und gelb (Mobil / Shell) bis grün und blau (Texaco / Aral). Die letzten Wagen waren bei der DR noch 1989 im Einsatz. Metallachshalter Drehgestell mit Dreipunktlagerung Mehrteilige Bremsanlage Bremsbacken in Radebene Extra angesetzte Achslagerdeckel Frei stehende Leitern Extra angesetzte Geländer Länge über Puffer: 101 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187
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Klappdeckelwagen K25 DB Betriebs-Nr. 341 657
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Klappdeckelwagen K der DRG Betriebs-Nr. Wuppertal 80 873
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Klappdeckelwagen K DRG Betriebs-Nr. Elberfeld 16 347
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Klappdeckelwagen K der DR Betriebs-Nr. 21-84-03
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Kesselwagen K2 bay. K.W.St.E. Ep.I Betriebsnummer: Württemberg 502 064 [P] Räder aus Metall Bremsbacken in Radebene Radsätze in Spitzenlagerung Frei stehende Leitern Extra angesetzte Geländer Extra angesetzte Schilder Fein gravierte Details Länge über Puffer: 95,8 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2183
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Kesselwagen K2 bay. DRG Ep.II Betriebsnummer: Altona 524 304 [P] Räder aus Metall Bremsbacken in Radebene Radsätze in Spitzenlagerung Frei stehende Leitern Extra angesetzte Geländer Extra angesetzte Schilder Fein gravierte Details Länge über Puffer: 95,8 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2183
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Gedeckter Güterwagen G10 „Westfalia“ der DB Betriebs-Nr. 114 225 Vorbildgerechter Rahmenaufbau Präzise Nachbildung der Bretterfugen Achsstege und Räder aus Metall Mehrteilige Bremsanlage Extra angesetzte Signalhalter Bremsbacken in Radebene Durchbrochene Wagenkastenstützen Präzise Bedruckung und Lackierung Extra angesetzte Achslagerdeckel
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Die Friedrich Krupp Maschinenfabriken AG baute zwischen 1957 und 1966 insgesamt 15 Tiefladewagen des Typ St 309a für die Deutsche Bundesbahn (DB). Diese Wagen wurden speziell für den Transport kleiner, schwerer Güter ausgelegt. Bei einem Eigengewicht von ca. 15 t war eine Zuladung von bis zu 21 t möglich. Aufgrund der kompakten Bauart, die ausschließlich vom geschwungenen Langträger beherrscht wurde, war es nicht möglich die Fahrzeuge mit einer Druckluftbremse auszurüsten. Um die Wagen bei der Abstellung trotzdem sichern zu können, war lediglich ein Radsatz über eine Handbremse festlegbar. Neben der DB bezog auch die Niederländische Staatsbahn ab 1962 fünf diese Fahrzeuge für die gleichen Einsatzzwecke bei Krupp. In Deutschland schieden die letzten sechs Wagen 2004 aus dem Bestand der DB AG aus Tiefladewagen Uikk631 der DB AG Betriebs-Nr. 21 80 990 3 909-4
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Gedeckter Güterwagen Gmhs 35 „Westfalia” DB Betriebsnummer: 232 452 Modelldetails Metallachslager Unterschiedliche Ausführung der Wagenkästen Vorbildgerechter Rahmenaufbau Extra angesetzte Achslagerdeckel Bremsbacken in Radebene Extra angesetzte Griffstangen, Tritte und Bremsanlage Extra angesetztes Achsbremsgestänge Durchbrochene Wagenkastenstütze Informationen zum Vorbild Die Deutsche Reichsbahn war stetig bemüht, ihren Fahrzeugpark zu erweitern und zu erneuern. Als Nachfolgerbauart des Gms Oppeln kann somit der Gm(h)s Bremen gesehen werden. Dem Stand der Technik folgend, wurden die Gm(h)s Bremen ab 1943 in geschweißter Konstruktion gefertigt und erhielten mit 7 m einen extrem langen Achsstand um die gewünschte Laufruhe der Fahrzeuge zu erzielen. Darüber hinaus verwendete man erstmals 260 mm hohe Langträger, konnte diese aber leichter ausführen und insgesamt etwa 25 % der Kosten im Vergleich zur Vorgängerbauart, dem Gms Oppeln einsparen. Die genaue Anzahl der bis Kriegsende gelieferten Wagen ist nicht bekannt. Aufgrund vorhandener Bestandslisten kann man jedoch von mindestens 7.230 Stück ausgehen, welche bei diversen Staatsbahnen verblieben. Die Hauptverwaltung der Reichsbahn in der Brit-US-Zone ließ die Fertigung von Gm(h)s 35 1949 durch neue Bestellungen wieder aufnehmen, benötigte man durch die zahlreichen Kriegsverluste schnell neue Güterwagen um die aufkommenden Transportvolumen bewältigen zu können. Konstruktiv gab es gegenüber der ursprünglichen Ausführung kleine Änderungen. Die auffälligsten waren sicherlich die nun senkrechte Strebe auf der Ladetür und der Entfall der stirnseitigen Diagonalen. Bis Ende 1950 kamen dadurch 5.925 weitere Gm(h)s in den Bestand der Deutschen Bundesbahn (DB). Bei der Deutsche Reichsbahn der sowjetischen Zone nahm man die Produktion bereits Ende 1945 wieder auf und reihte sie als Gmhs 11 ein. Die Reichsbahn kam so auf einen Gesamtbestand von ca. 800 Wagen dieser Bauart. Ein Großteil der Wagen wurde ab 1967 im RAW Magdeburg modernisiert. Dabei erhielten die Wagen UIC Lade- und Lüfterschieber, wurden im oberen Drittel der Seitenwände verblecht, mit Blechdächern versehen und auf rollengelagerte Radsätze umgebaut.
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H0 Schüttgutwagen Fads 175 DB 31 80 696 2 688-1 Vorbildinformation:Zum Transport großer Mengen nässeunempfindlicher Schüttgüter wie Erz, Kohle und Koks beschaffte die DB ab 1969 offenen Selbstentladewagen mehrere Bauarten. Neben den Fads 176 nach UIC-Norm entstanden die Fads 175, welche sich nach der spezifischeren Richtline des UIC-Merkblattes 571.3., unter anderem in den Klappenverschlüssen unterscheiden. Auf der gleichen Grundkonstruktion entstand zudem der Fads 177. Um in älteren Verladeanlagen einen problemlosen Warenumschlag zu gewährleisten, hatten die Fads 177 im Gegensatz zum Fads 175 sehr niedrige Wagenoberkästen und wurden ausschließlich im Erz-Verkehr eingesetzt.$$Alle Bauarten wurden mit Drehgestellen der BA 664, 664.1 und teilweise schon Y25 ausgeliefert. Letztere wurden in den 1990er-Jahren auch als Ersatz für die rissanfälligen Drehgestelle der BA 644 verwendet. Die Verwendung der Wagen erfolgte fast ausschließlich in Ganzzügen. Dabei stachen gerade zu Beginn der Einsatzzeit die Erz-Verkehre vom Hafen Emden ins Ruhr- und Saargebiet heraus. Über die Emslandstrecke wurden die, aus je zwei 25-Wagen Zugteilen und bis zu 4000t schweren Züge bis Oktober 1977 meist von zwei Lokomotiven der BR 044/043 gezogen. Modelldetails: Feine Bedruckung und Lackierung Mehrteilige Bremsanlage mit Bremsbacken in Radebene Extra angesetzte Signalhalter Länge über Puffer: 137,4 mm
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H0 Schüttgutwagen Fads 175 DB 31 80 696 1 224-6 Vorbildinformation:Zum Transport großer Mengen nässeunempfindlicher Schüttgüter wie Erz, Kohle und Koks beschaffte die DB ab 1969 offenen Selbstentladewagen mehrere Bauarten. Neben den Fads 176 nach UIC-Norm entstanden die Fads 175, welche sich nach der spezifischeren Richtline des UIC-Merkblattes 571.3., unter anderem in den Klappenverschlüssen unterscheiden. Auf der gleichen Grundkonstruktion entstand zudem der Fads 177. Um in älteren Verladeanlagen einen problemlosen Warenumschlag zu gewährleisten, hatten die Fads 177 im Gegensatz zum Fads 175 sehr niedrige Wagenoberkästen und wurden ausschließlich im Erz-Verkehr eingesetzt.$$Alle Bauarten wurden mit Drehgestellen der BA 664, 664.1 und teilweise schon Y25 ausgeliefert. Letztere wurden in den 1990er-Jahren auch als Ersatz für die rissanfälligen Drehgestelle der BA 644 verwendet. Die Verwendung der Wagen erfolgte fast ausschließlich in Ganzzügen. Dabei stachen gerade zu Beginn der Einsatzzeit die Erz-Verkehre vom Hafen Emden ins Ruhr- und Saargebiet heraus. Über die Emslandstrecke wurden die, aus je zwei 25-Wagen Zugteilen und bis zu 4000t schweren Züge bis Oktober 1977 meist von zwei Lokomotiven der BR 044/043 gezogen. Modelldetails: Feine Bedruckung und Lackierung Mehrteilige Bremsanlage mit Bremsbacken in Radebene Extra angesetzte Signalhalter Länge über Puffer: 137,4 mm
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H0 Schüttgutwagen Fads 175 DB 31 80 696 1 479-6 Vorbildinformation:Zum Transport großer Mengen nässeunempfindlicher Schüttgüter wie Erz, Kohle und Koks beschaffte die DB ab 1969 offenen Selbstentladewagen mehrere Bauarten. Neben den Fads 176 nach UIC-Norm entstanden die Fads 175, welche sich nach der spezifischeren Richtline des UIC-Merkblattes 571.3., unter anderem in den Klappenverschlüssen unterscheiden. Auf der gleichen Grundkonstruktion entstand zudem der Fads 177. Um in älteren Verladeanlagen einen problemlosen Warenumschlag zu gewährleisten, hatten die Fads 177 im Gegensatz zum Fads 175 sehr niedrige Wagenoberkästen und wurden ausschließlich im Erz-Verkehr eingesetzt.$$Alle Bauarten wurden mit Drehgestellen der BA 664, 664.1 und teilweise schon Y25 ausgeliefert. Letztere wurden in den 1990er-Jahren auch als Ersatz für die rissanfälligen Drehgestelle der BA 644 verwendet. Die Verwendung der Wagen erfolgte fast ausschließlich in Ganzzügen. Dabei stachen gerade zu Beginn der Einsatzzeit die Erz-Verkehre vom Hafen Emden ins Ruhr- und Saargebiet heraus. Über die Emslandstrecke wurden die, aus je zwei 25-Wagen Zugteilen und bis zu 4000t schweren Züge bis Oktober 1977 meist von zwei Lokomotiven der BR 044/043 gezogen. Modelldetails: Feine Bedruckung und Lackierung Mehrteilige Bremsanlage mit Bremsbacken in Radebene Extra angesetzte Signalhalter Länge über Puffer: 137,4 mm
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H0 Schüttgutwagen Fads 175 DB 31 80 696 1 683-3 Vorbildinformation:Zum Transport großer Mengen nässeunempfindlicher Schüttgüter wie Erz, Kohle und Koks beschaffte die DB ab 1969 offenen Selbstentladewagen mehrere Bauarten. Neben den Fads 176 nach UIC-Norm entstanden die Fads 175, welche sich nach der spezifischeren Richtline des UIC-Merkblattes 571.3., unter anderem in den Klappenverschlüssen unterscheiden. Auf der gleichen Grundkonstruktion entstand zudem der Fads 177. Um in älteren Verladeanlagen einen problemlosen Warenumschlag zu gewährleisten, hatten die Fads 177 im Gegensatz zum Fads 175 sehr niedrige Wagenoberkästen und wurden ausschließlich im Erz-Verkehr eingesetzt.$$Alle Bauarten wurden mit Drehgestellen der BA 664, 664.1 und teilweise schon Y25 ausgeliefert. Letztere wurden in den 1990er-Jahren auch als Ersatz für die rissanfälligen Drehgestelle der BA 644 verwendet. Die Verwendung der Wagen erfolgte fast ausschließlich in Ganzzügen. Dabei stachen gerade zu Beginn der Einsatzzeit die Erz-Verkehre vom Hafen Emden ins Ruhr- und Saargebiet heraus. Über die Emslandstrecke wurden die, aus je zwei 25-Wagen Zugteilen und bis zu 4000t schweren Züge bis Oktober 1977 meist von zwei Lokomotiven der BR 044/043 gezogen. Modelldetails: Feine Bedruckung und Lackierung Mehrteilige Bremsanlage mit Bremsbacken in Radebene Extra angesetzte Signalhalter Länge über Puffer: 137,4 mm
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