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Güterzuggepäckwagen Pg K.P.E.V. Betriebsnummer: 3914 Modelldetails Variantengerechte Bauartunterschiede Epochengerechte Beleuchtung (Gas- oder Elektrobeleuchtung) Epochengerechte Dachaufbauten Vorbildgerechter Nachbau des Unterbodens Metallachshalter Drehgestell mit Dreipunktlagerung Extra angesetzte Achslagerdeckel Bremsbacken in Radebene Extra angesetztes Achsbremsgestänge Durchgehende und getrennte Trittstufen Extra angesetzte Bremsanlage Durchbrochene Wagenkastenstützen
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Güterwagen Gepäckwagen Pwg14 DRG Ep.II Betriebsnummer: 131 628 Ausführung: Bis in die 20er-Jahre des vorigen Jahrhunderts fuhren Güterzüge bei allen deutschen Bahnverwaltungen handgebremst. Zur Mannschaft des Zuges gehörten daher, neben dem Lokpersonal, ein Zugführer als oberste Instanz, ein Packmeister, Zugschaffner und Rangierer sowie mehrere Bremser. Die Bremser übernahmen das Bremsen des Zuges, die Rangierarbeiten bei Unterwegsaufenthalten, den Austausch und die Bearbeitung von Frachtpapieren der beförderten Güter. Dafür war hinter der Lokomotive ein Begleitwagen eingestellt, der als rollender Arbeits- und Aufenthaltsort diente. Einzig die Bremser mussten während der Fahrt in einem der Bremserhäuschen Platz nehmen. Als Abschluss der eigenen Entwicklung beschafften die KPEV erstmals 1913/14 Pwg nach Musterblatt pr IIa13a. Nach dem Ende des ersten Weltkrieges erkor man diesen Entwurf als Ablösung der alten oder fehlenden Begleitwagen der meisten deutschen Länderbahnen. So wurden von der 2. überarbeiteten Auflage des Musterblattes bis 1929 über 7000 Pwg gebaut und verbreiteten sich nicht nur im ehemaligen KPEV-Gebiet, sondern auch in Baden und Bayern, Württemberg und Sachsen. Angeblich wegen eines versuchten Raubüberfalls auf einen Zug, entfernte die DRB ab Ende der 30er-Jahre die durchgehenden Laufbretter und Griffstangen. Weitere Umbaumaßnahmen noch vor Kriegsbeginn waren Verstärkungen des Wagenkastengerippes und das Entfernen des Fensters in der Laderaumtür. Variantengerechte Bauartunterschiede Epochengerechte Beleuchtung (Gas- oder Elektrobeleuchtung) Epochengerechte Dachaufbauten Vorbildgerechter Nachbau des Unterbodens Metallachshalter Drehgestell mit Dreipunktlagerung Extra angesetzte Achslagerdeckel Bremsbacken in Radebene Extra angesetztes Achsbremsgestänge Durchgehende und getrennte Trittstufen Extra angesetzte Bremsanlage Durchbrochene Wagenkastenstützen Länge über Puffer: 97,7 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2188
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Güterzuggepäckwagen D der CSD Betriebs-Nr. 8-3511
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Güterwagen Gepäckwagen Pwg14 DR Ep.III Betriebsnummer: 88-31-15 Ausführung: Bis in die 20er-Jahre des vorigen Jahrhunderts fuhren Güterzüge bei allen deutschen Bahnverwaltungen handgebremst. Zur Mannschaft des Zuges gehörten daher, neben dem Lokpersonal, ein Zugführer als oberste Instanz, ein Packmeister, Zugschaffner und Rangierer sowie mehrere Bremser. Die Bremser übernahmen das Bremsen des Zuges, die Rangierarbeiten bei Unterwegsaufenthalten, den Austausch und die Bearbeitung von Frachtpapieren der beförderten Güter. Dafür war hinter der Lokomotive ein Begleitwagen eingestellt, der als rollender Arbeits- und Aufenthaltsort diente. Einzig die Bremser mussten während der Fahrt in einem der Bremserhäuschen Platz nehmen. Als Abschluss der eigenen Entwicklung beschafften die KPEV erstmals 1913/14 Pwg nach Musterblatt pr IIa13a. Nach dem Ende des ersten Weltkrieges erkor man diesen Entwurf als Ablösung der alten oder fehlenden Begleitwagen der meisten deutschen Länderbahnen. So wurden von der 2. überarbeiteten Auflage des Musterblattes bis 1929 über 7000 Pwg gebaut und verbreiteten sich nicht nur im ehemaligen KPEV-Gebiet, sondern auch in Baden und Bayern, Württemberg und Sachsen. Angeblich wegen eines versuchten Raubüberfalls auf einen Zug, entfernte die DRB ab Ende der 30er-Jahre die durchgehenden Laufbretter und Griffstangen. Weitere Umbaumaßnahmen noch vor Kriegsbeginn waren Verstärkungen des Wagenkastengerippes und das Entfernen des Fensters in der Laderaumtür. Variantengerechte Bauartunterschiede Epochengerechte Beleuchtung (Gas- oder Elektrobeleuchtung) Epochengerechte Dachaufbauten Vorbildgerechter Nachbau des Unterbodens Metallachshalter Drehgestell mit Dreipunktlagerung Extra angesetzte Achslagerdeckel Bremsbacken in Radebene Extra angesetztes Achsbremsgestänge Durchgehende und getrennte Trittstufen Extra angesetzte Bremsanlage Durchbrochene Wagenkastenstützen Länge über Puffer: 97,7 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2188
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Güterzuggepäckwagen Pwg der BBÖ Betriebs-Nr. 75 033
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Offener Güterwagen Fcs090 "RWK" der DB Betriebs-Nr. 01 80 635 0 714-1
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Offener Güterwagen Fcs092 "Preussag" der DB Betriebs-Nr. 21 80 645 9 978-8
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Gedeckter Güterwagen Tds241 "DSM Meststoffen" der NS Betriebs-Nr. 21 84 573 0 872-2
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Gedeckter Güterwagen Tds932 der DB AG Betriebs-Nr. 21 80 074 4 339-1
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Gedeckter Güterwagen Tdgs-z930 der DB Cargo Betriebs-Nr. 21 80 074 2 974-7
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Leichtbaukesselwagen Bauart Uerdingen der DRG Betriebs-Nr. Wien 920 155 [P]
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Leichtbaukesselwagen Bauart Uerdingen "VTG" der DB Betriebs-Nr. 591 446 [P]
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Leichtbaukesselwagen Uerdingen ZZw „Minol“ DR Betriebs-Nr. 31 50 725 1257-9 Bis 1945 wurden die Wagen bei Wifo und Ölvereinen zur Wehrmachtversorgung eingesetzt. Nach 1945 bauten europäische Firmen Wagen in weiterentwickelter Form nach (z. B. 1946 Tatra in Prag). 1955 lieferte SEAG ca. 500 Wagen der Uerdingen-Bauart an das U.S. Transportation Corps. Durch Kriegsverluste und Verbleib bei anderen Staaten kamen viele Wagen abhanden; Wagen aus dem Westbereich landeten bei VTG (1951). DR-Wagen blieben im Staatsbahn-Bestand, vermietet u. a. an PCK Schwedt/Oder. Die letzten Wagen wurden erst in den 1990er Jahren ausgeschieden; sie dienten zeitweise noch als Bahndienst- oder Bahnhofswagen
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Leichtbaukesselwagen Uerdingen ZZ [P] "VTG" DB Betriebs-Nr. 33 80 075 0 144-6 [P]
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Leichtbaukesselwagen Uerdingen ZZ "Ölverein 12" DRG Betriebs-Nr. Frankfurt 935 200 [P]
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Leichtbaukesselwagen Bauart Uerdingen "VTG" der ÖBB Betriebs-Nr. 21 81 075 0 134-6 [P]
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Leichtbaukesselwagen Uerdingen 4-achsig Z [P] „AEG“ der DB Betriebs-Nr. 512 650 [P] Drehgestell mit Dreipunktlagerung Extra angesetzte Federpakete Extra angesetzte Bremsanlage Räder aus Metall Fein gravierte Drehgestelle Bremsbacken in Radebene Extra angesetztes Achsbremsgestänge
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Leichtbaukesselwagen Uerdingen ZZ [P] "ÖMV" ÖBB Betriebs-Nr. 537 370 [P]
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H0 Leichtbaukesselwagen Uerdingen Ra "VDP" CSD 558042 [P] Vorbildinformation:In den Jahren 1939/40 entwickelten die Waggonfabriken Köln-Deutz und Uerdingen beide je einen vierachsigen Kesselwagen in Leichtbauweise. Im direkten Zusammenhang schuf Westwaggon auch den Prototyp des Wannentenders mit dem später die Kriegsloks der BR 42 und 52 gekuppelt wurden. Vorangetrieben wurde die Entwicklung insbesondere durch das Militär, galt es doch für den Nachschub riesige Mengen an Rohöl und Treibstoffen zu transportieren. Um das vorhandene Stahlkontingent maximal zu nutzen wurde die Leichtbauweise, wie bei allen Kriegsbauarten, maximal ausgenutzt - wie sich bald herausstellte jedoch zu Lasten der Haltbarkeit. Beide Hersteller entwickelten nun Wagen mit selbsttragenden Kesseln. Während Deutz es bei Kopfstücken beließ, hatte die Uerdinger Bauart zusätzlich Langträger aus abgekanteten Profilen, die bei der Aufnahme der Längsdruckkräfte mitwirken sollten. Identisch waren die Hauptdaten beider Varianten: die Länge über Puffer betrug 12,40 m, der Drehzapfenabstand 6,60 m und der Kessel fasste 63 m3. Aufgrund der gedrungenen Bauart führte diese Menge zu Achs- und Meterlastproblemen, so dass man den Kessel nicht auf allen Strecken komplett füllen konnte. Als Laufwerk kamen Pressblechdrehgestelle mit 2,00 m Achsstand zum Einsatz. Die bis 1945 gebauten Wagen wurden bei der Wifo und den Ölvereinen zur Versorgung der Wehrmacht eingestellt. Nach 1945 bauten diverse europäische Firmen die Wagen in weiterentwickelter Form nach, so 1946 schon Tatra in Prag. Die SEAG lieferte 1955 fast 500 aus der Bauart Uerdingen entwickelte Wagen an das United States Transportation Corps (USTC). Durch die Kriegsereignisse gingen viele Wagen verloren oder blieben bei anderen europäischen Staatsbahnen stehen. Die im Einzugsgebiet der westlichen Besatzungszonen befindlichen Wagen gelangten zur VTG, die 1951 aus der früheren Wifo hervorging. Daneben setzten Mineralölfirmen weitere Wagen als P-Wagen ein und traten als Hauptmieter der VTG-Wagen auf. Die bei der DR verbliebenen Wagen blieben im Bestand der Staatsbahn und wurden lediglich langfristig vermietet, hier vor allem an das PCK Schwedt/ Oder. Die letzten Wagen schieden erst in den 90er Jahren aus dem Bestand und dienten häufig noch als Bahndienst-oder Bahnhofswagen. In dieser Funktion waren sie häufig noch nach der Jahrtausendwende zu beobachten. Modelldetails: Drehgestell mit Dreipunktlagerung Extra angesetzte Federpakete Extra angesetzte Bremsanlage Räder aus Metall Fein gravierte Drehgestelle Bremsbacken in Radebene Extra angesetztes Achsbremsgestänge Länge über Puffer: 142,5 mm
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Leichtbaukesselwagen Uerdingen ZZ [P] „Gasolin“ DB Betriebs-Nr. 503 810 [P] In 1939/40 entwickelten Waggonfabriken Köln-Deutz und Uerdingen je einen vierachsigen Leichtbaukesselwagen. Getrieben wurde die Entwicklung vom Militär, um Rohöl und Treibstoffe im Großmaßstab zu transportieren. Zur Schonung des Stahlkontingents wurden Leichtbauprinzipien maximal ausgenutzt, was zulasten der Haltbarkeit ging. Beide Hersteller bauten Wagen mit selbsttragenden Kesseln; Deutz setzte vorrangig auf Kopfstücke, Uerdingen ergänzte Langträger aus abgekanteten Profilen zur Aufnahme von Längsdruckkräften. Wegen der gedrungenen Bauart gab es Achs-/Meterlastprobleme; der Kessel konnte nicht überall vollständig gefüllt werden.
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Güterwagen G10 DRG Ep.II Betriebsnummer: München 518 031 [P] Ausführung: Tarifliche Bedingungen einerseits und technische Gegebenheiten andererseits führten dazu, dass alle Länderbahnverwaltungen gedeckte Güterwagen mit fast gleichen Abmessungen und Ladegewichten entwickelten. Es handelte sich um Wagen mit 4,5 m Radstand, einer Länge über Puffer von 9,3 m bei ungebremsten Wagen, einem Ladegewicht von 15 t, später 17,5 t und einer Bodenfläche von etwa 21 Quadratmeter. Diese Güter wagenbauart wurde zum wichtigsten und meistgebauten gedeckten Güterwagen überhaupt, sie trugen ursprünglich das Gattungszeichen Gm. Der meistverbreitete dieser Länderbahnwagen war der nach preußischem Musterblatt IId8, von dem allein 47.533 gebaut wurden. Nach der Gründung des Deutschen Staatsbahn Wagen Verbandes DWV 1909 wurde daraus der Verbandswagen Bauart A2 entwickelt. Dieser wurde ab 1911 in einer Gesamtstückzahl von sagenhaften 121.770 Exemplaren gebaut. Damit war es weltweit der meistgebaute gedeckte Güterwagen. Er dominierte bis in die frühe Epoche 3 das Bild der deutschen Güterzüge. Durch zwei Weltkriege wurden diese Wagen über ganz Europa verstreut, es gab keine europäische Bahnverwaltung bei der nicht wenigstens zeitweise solche Wagen eingesetzt wurden. Vorbildgerechter Rahmenaufbau Präzise Nachbildung der Bretterfugen Achsstege und Räder aus Metall Mehrteilige Bremsanlage Extra angesetzte Signalhalter Bremsbacken in Radebene Durchbrochene Wagenkastenstützen Präzise Bedruckung und Lackierung Extra angesetzte Achslagerdeckel Länge über Puffer: 110,3 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187
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Gedeckter Güterwagen G10 der DB Betriebs-Nr. 123 729
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Güterwagen G10 DRG Ep.II Betriebsnummer: Karlsruhe 513 685 [P] Ausführung: Tarifliche Bedingungen einerseits und technische Gegebenheiten andererseits führten dazu, dass alle Länderbahnverwaltungen gedeckte Güterwagen mit fast gleichen Abmessungen und Ladegewichten entwickelten. Es handelte sich um Wagen mit 4,5 m Radstand, einer Länge über Puffer von 9,3 m bei ungebremsten Wagen, einem Ladegewicht von 15 t, später 17,5 t und einer Bodenfläche von etwa 21 Quadratmeter. Diese Güter wagenbauart wurde zum wichtigsten und meistgebauten gedeckten Güterwagen überhaupt, sie trugen ursprünglich das Gattungszeichen Gm. Der meistverbreitete dieser Länderbahnwagen war der nach preußischem Musterblatt IId8, von dem allein 47.533 gebaut wurden. Nach der Gründung des Deutschen Staatsbahn Wagen Verbandes DWV 1909 wurde daraus der Verbandswagen Bauart A2 entwickelt. Dieser wurde ab 1911 in einer Gesamtstückzahl von sagenhaften 121.770 Exemplaren gebaut. Damit war es weltweit der meistgebaute gedeckte Güterwagen. Er dominierte bis in die frühe Epoche 3 das Bild der deutschen Güterzüge. Durch zwei Weltkriege wurden diese Wagen über ganz Europa verstreut, es gab keine europäische Bahnverwaltung bei der nicht wenigstens zeitweise solche Wagen eingesetzt wurden. Vorbildgerechter Rahmenaufbau Präzise Nachbildung der Bretterfugen Achsstege und Räder aus Metall Mehrteilige Bremsanlage Extra angesetzte Signalhalter Bremsbacken in Radebene Durchbrochene Wagenkastenstützen Präzise Bedruckung und Lackierung Extra angesetzte Achslagerdeckel Länge über Puffer: 110,3 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187
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Gedeckter Güterwagen G10 der NSB Betriebs-Nr. 33 011
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