Wagen
Kühlwagen Tnfhs38 "Dr. Oetker" der DB Betriebs-Nr. 304 719
Lieferbar
Kühlwagen Ibs394 der DB Betriebs-Nr. 11 80 805 0 176-6
Lieferbar
Gedeckter Güterwagen G der K.W.St.E. Betriebsnummer: Württemberg 29 950 Modelldetails Angesetzte Griffstangen und Trittstufen in geringer Materialstärke Radsätze in Spitzenlagerung Räder aus Metall Informationen zum Vorbild Unter den württembergischen Güterwagen mit 3,6 m Achsstand und zwei Bühnen waren auch zahlreiche Feuergutwagen. Sie waren zum Transport von feuergefährlichen Gütern bestimmt. Für die Beladung, Behandlung und die Einstellung in die Züge gab es für Transporte feuergefährlicher Güter strenge Vorschriften. So mussten die Wagen, speziell das Dach und die Bremsanlage, in besonders gutem Zustand sein, der vom Zugpersonal vor jeder Fahrt überprüft werden musste. Zwischen Wagen und Lok mussten mindestens vier Wagen eingereiht sein und die Wagen durften nicht am Güterschuppen beladen werden.
Lieferbar
Gedeckter Güterwagen "Brauerei Leicht Vaihingen" der K.W.St.E. Betriebs-Nr. Württemberg 600 055 [P]
Lieferbar
Gedeckter Güterwagen "Brauerei zum Schloß Joseph Gösele" der K.W.St.E.
Lieferbar
Gedeckter Güterwagen Gi "Spezialwagen für Feuergut" K.W.St.E. Betriebs-Nr. Württemberg 21 173
Lieferbar
Gedeckter Güterwagen G der St.E.G Betriebs-Nr. 8755
Lieferbar
Schlusswagen G der K.W.St.E. Betriebs-Nr. Württemberg 25 323
Lieferbar
Niederbordwagen Xt K.W.St.E. Betriebs-Nr. Württemberg 62 539
Lieferbar
Niederbordwagen Xw DRG Betriebs-Nr. Erfurt 7 678
Lieferbar
Niederbordwagen Sc SBB Betriebs-Nr. 98681
Lieferbar
Gedeckter Güterwagen K2 SBB Betriebs-Nr. 31 388
Lieferbar
H0 Tiefladewagen Ja "AEG" k.k.St.B. 280101 [P] Länge über Puffer: 152,8 mm
Lieferbar
Tiefladewagen Ja "Wiener Lokomotivfabrik" BBÖ Betriebs-Nr. 525 102 [P]
Lieferbar
Gedeckter Güterwagen Gms „Stroh Rum“ ÖBB Betriebs-Nr. 140 801
Lieferbar
Gedeckter Güterwagen Gmhs30 „Westfalia“ der DB Betriebs-Nr. 222 062
Lieferbar
Güterwagen Xw K.Bay.Sts.B. Ep.I Betriebsnummer: Regensburg 32 112 Ausführung: Obwohl ihr Ladegewicht geringer war als das der neueren Wagen der Gattungen Gm und Glm, konnte Bayern auch auf die älteren G-Wagen nicht verzichten. Insbesondere beim Transport von leichteren Stückgütern, z. B. den Erzeugnissen der umfangreichen Glasindustrie im Bayerischen Wald, spielte die eingeschränkte Tragfähigkeit keine Rolle. So erhielten auch die älteren Wagen nach 1912 den rotbraunen Anstrich und wurden in den neu geschaffenen Gattungsbezirk „Regensburg“ eingereiht. Hier waren alle Wagen mit einem Ladegewicht von unter 15 t versammelt. Räder aus Metall Radsätze in Spitzenlagerung Präzise Nachbildung der Bretterfugen Filigrane Nachbildung der Radlager Vorbildgerechte Bremsanlage Extra angesetzte Handläufe Extra angesetzte Signalhalter Länge über Puffer: 97,1 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2183
Lieferbar
Gedeckter Güterwagen G der K.Bay.Sts.B. Betriebs-Nr. Regensburg 31 781
Lieferbar
Gedeckter Güterwagen Gw "Magirus" DRG Betriebs-Nr. Magdeburg 2263
Lieferbar
Flachwagen Xw der DRG Betriebs-Nr. Erfurt 40 716
Lieferbar
Gedeckter Güterwagen G "Lagerwagen" DRG Betriebs-Nr. Augsburg 700 158
Lieferbar
Güterwagen Gepäckwagen Pwg pr12 DR Ep.III Betriebsnummer: 88-80-21 Ausführung: Bis in die 20er-Jahre des vorigen Jahrhunderts fuhren Güterzüge bei allen deutschen Bahnverwaltungen handgebremst. Zur Mannschaft des Zuges gehörten daher, neben dem Lokpersonal, ein Zugführer als oberste Instanz, ein Packmeister, Zugschaffner und Rangierer sowie mehrere Bremser. Die Bremser übernahmen das Bremsen des Zuges, die Rangierarbeiten bei Unterwegsaufenthalten, den Austausch und die Bearbeitung von Frachtpapieren der beförderten Güter. Dafür war hinter der Lokomotive ein Begleitwagen eingestellt, der als rollender Arbeits- und Aufenthaltsort diente. Einzig die Bremser mussten während der Fahrt in einem der Bremserhäuschen Platz nehmen. Als Abschluss der eigenen Entwicklung beschafften die KPEV erstmals 1913/14 Pwg nach Musterblatt pr IIa13a. Nach dem Ende des ersten Weltkrieges erkor man diesen Entwurf als Ablösung der alten oder fehlenden Begleitwagen der meisten deutschen Länderbahnen. So wurden von der 2. überarbeiteten Auflage des Musterblattes bis 1929 über 7000 Pwg gebaut und verbreiteten sich nicht nur im ehemaligen KPEV-Gebiet, sondern auch in Baden und Bayern, Württemberg und Sachsen. Angeblich wegen eines versuchten Raubüberfalls auf einen Zug, entfernte die DRB ab Ende der 30er-Jahre die durchgehenden Laufbretter und Griffstangen. Weitere Umbaumaßnahmen noch vor Kriegsbeginn waren Verstärkungen des Wagenkastengerippes und das Entfernen des Fensters in der Laderaumtür. Metallachshalter Drehgestell mit Dreipunktlagerung Extra angesetzte Achslagerdeckel Bremsbacken in Radebene Extra angesetztes Achsbremsgestänge Extra angesetzte Bremsanlage Durchbrochene Wagenkastenstützen Länge über Puffer: 97,8 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2181
Lieferbar
Güterwagen Gepäckwagen Pwg pr12 BBÖ Ep.III Betriebsnummer: 75 038 Ausführung: Bis in die 20er-Jahre des vorigen Jahrhunderts fuhren Güterzüge bei allen deutschen Bahnverwaltungen handgebremst. Zur Mannschaft des Zuges gehörten daher, neben dem Lokpersonal, ein Zugführer als oberste Instanz, ein Packmeister, Zugschaffner und Rangierer sowie mehrere Bremser. Die Bremser übernahmen das Bremsen des Zuges, die Rangierarbeiten bei Unterwegsaufenthalten, den Austausch und die Bearbeitung von Frachtpapieren der beförderten Güter. Dafür war hinter der Lokomotive ein Begleitwagen eingestellt, der als rollender Arbeits- und Aufenthaltsort diente. Einzig die Bremser mussten während der Fahrt in einem der Bremserhäuschen Platz nehmen. Als Abschluss der eigenen Entwicklung beschafften die KPEV erstmals 1913/14 Pwg nach Musterblatt pr IIa13a. Nach dem Ende des ersten Weltkrieges erkor man diesen Entwurf als Ablösung der alten oder fehlenden Begleitwagen der meisten deutschen Länderbahnen. So wurden von der 2. überarbeiteten Auflage des Musterblattes bis 1929 über 7000 Pwg gebaut und verbreiteten sich nicht nur im ehemaligen KPEV-Gebiet, sondern auch in Baden und Bayern, Württemberg und Sachsen. Angeblich wegen eines versuchten Raubüberfalls auf einen Zug, entfernte die DRB ab Ende der 30er-Jahre die durchgehenden Laufbretter und Griffstangen. Weitere Umbaumaßnahmen noch vor Kriegsbeginn waren Verstärkungen des Wagenkastengerippes und das Entfernen des Fensters in der Laderaumtür. Metallachshalter Drehgestell mit Dreipunktlagerung Extra angesetzte Achslagerdeckel Bremsbacken in Radebene Extra angesetztes Achsbremsgestänge Extra angesetzte Bremsanlage Durchbrochene Wagenkastenstützen Länge über Puffer: 97,8 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2181
Lieferbar
Offene Güterwagen Om DRG, 2er-Set Betriebs-Nr. Königsberg 988 / Königsberg 4 225
Lieferbar