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Die Ge 4/4 II 631 erstrahlte 2024 in neuem Glanz! Als Nachfolger der abgestellten Lok 619 trägt sie die Werbebeklebung „Südostschweiz“. Die zweite Auflage begeistert mit lebendigen Farben und einem auffälligen Design und wird dadurch zu einem strahlenden Botschafter für die Südostschweiz. Modelldetails Druckgussfahrwerk und -Getriebe Nachbildung der Maschinenraumeinrichtung am Fahrwerk montierte Federpakete LED Spitzenlicht 3+1 weiss LED Führerstandbeleuchtung (digital schaltbar) Soundvorbereitung Modellvariante: Digitalausführung mit Kurvensound Antrieb und Stromaufnahme über alle Achsen Bremsschläuche, Heizkupplungen und Griffstangen liegen zur Selbstmontage bei
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RhB Ge 4/4 II 626 Alpine Classic Pullman Express Spurweite: H0m Länge über Puffer: 149mm Mindestradius: 330mm Epoche: VI Inkl. Spendenbeitrag für Verein pro Salonwagen RhB 5-Pol Motor MTC21 LED Führerstandbeleuchtung Universallok ACPE Jüngste RhB-Lok-Farbkreation ist die durch den Verein „pro Salonwagen RhB“ gestaltete Ge 4/4 II 626 im Design des „Alpin Classic Pullman Express“. Sie wurde im Herbst 2025 im Rahmen des Jubiläums „25 Jahre ACPE“ auf den Namen "Alby Glatt" getauft. Mit ihr hat man eine farblich zu Salonwagen passende Zuglok, welche die geforderte Mindestgeschwindigkeit im verdichteten Halbstundentakt einhalten kann, ohne andere Züge zu verspäten. Bemo unterstütz den „Verein pro Salonwagen RhB“ mit einem Spendenbeitrag pro verkaufte Lok bei ihrem Projekt der Neupolsterung der historischen Salonwagen As 1141-1144.
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26 Jahre nach der Inbetriebsetzung der Ge 4/4 I 601-604 als erste Drehgestell-Elektrolokomotive der RhB mit einer Leistung von 1184 kW setzten 1973 die thyristorgesteuerten Ge 4/4 II 611-620 neue Maßstäbe in der Zugförderung auf Bündner Meterspurgleisen. Die modernen 1700 kW starken und maximal 90 km/h schnellen Maschinen traten an, um diverse Baureihen der ersten Ellokgeneration mit Stangenantrieb und nicht mehr zeitgemäßer Leistung bzw. Höchstgeschwindigkeit abzulösen. Sie folgten zwei zuvor mit Thyristortechnik beschafften Baudienstfahrzeugen und sechs Vorortzug-Triebwagen; außerdem flossen Erfahrungen der BLS mit ihren normalspurigen Re 4/4 in die Entwicklung ein. Die zehn von SLM/BBC gebauten und grün lackierten Maschinen erfüllten das aufgestellte Anforderungsprofil und reichten fast an das Leistungsprogramm der sechsachsigen und schwereren Ge 6/6 II 701-707. Dank ihrer Vielfachsteuerung konnten in Doppeltraktion schwerste Züge auf dem Stammnetz befördert werden, so daß die Maschinen zur Universallok für den Schnell-, Regional- und Güterzugdienst wurden. 1984 folgte eine zweite Serie mit den 13 Ge 4/4 II 621-633; sie wurden bereits in roter Farbgebung geliefert. Die mit Einholmstromabnehmern ausgerüsteten Loks erhielten wie die anderen Ge 4/4 I und Ge 6/6 II Wappen und Taufnamen. Mit der Umstellung der Arosabahn auf Wechselspannung 1997 und der Beschaffung von Steuerwagen erweiterte sich nicht nur das Einsatzgebiet, sie trugen auch einen erheblichen Anteil zur wirtschaftlichen Verpendelung einzelner Streckenabschnitte bei. Äußerlich veränderte sich das Erscheinungsbild der Loks nur gering: modernisierte Pantographen-Schleifstücke, zusätzliche Dachisolatoren, Rechteckscheinwerfer, zusätzliche Rückspiegel sowie Änderungen der elektrischen bzw. pneumatischen Kupplungselemente auf den Stirnseiten sind relativ wenige Änderungen für rund 50 Jahre Einsatzdauer. Seit 2007 tragen einige Maschinen auffällige Werbebeschriftungen. Zum Jahresende 2020 erhielt die Ge 4/4 II 612 „Thusis“ kurz vor Abschluß unserer Neuheitenplanung enine auffällig gelbe Farbgebung mit dunkelgrauen Pufferbohlen und Anschriften der verschiedenen Unternehmen der „Burkhalter Gruppe“. Eine öffentliche Präsentation wurde Anfang Januar 2021 angesetzt. Modelldetails Druckgussfahrwerk und -Getriebe Nachbildung der Maschinenraumeinrichtung am Fahrwerk montierte Federpakete LED Spitzenlicht 3+1 weiss LED Führerstandbeleuchtung (digital schaltbar) Soundvorbereitung Modellvariante: Digitalausführung mit Kurvensound Antrieb und Stromaufnahme über alle Achsen Bremsschläuche, Heizkupplungen und Griffstangen liegen zur Selbstmontage bei
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26 Jahre nach der Inbetriebsetzung der Ge 4/4 I 601-604 als erste Drehgestell-Elektrolokomotive der RhB mit einer Leistung von 1184 kW setzten 1973 die thyristorgesteuerten Ge 4/4 II 611-620 neue Maßstäbe in der Zugförderung auf Bündner Meterspurgleisen. Die modernen 1700 kW starken und maximal 90 km/h schnellen Maschinen traten an, um diverse Baureihen der ersten Ellokgeneration mit Stangenantrieb und nicht mehr zeitgemäßer Leistung bzw. Höchstgeschwindigkeit abzulösen. Sie folgten zwei zuvor mit Thyristortechnik beschafften Baudienstfahrzeugen und sechs Vorortzug-Triebwagen; außerdem flossen Erfahrungen der BLS mit ihren normalspurigen Re 4/4 in die Entwicklung ein. Die zehn von SLM/BBC gebauten und grün lackierten Maschinen erfüllten das aufgestellte Anforderungsprofil und reichten fast an das Leistungsprogramm der sechsachsigen und schwereren Ge 6/6 II 701-707. Dank ihrer Vielfachsteuerung konnten in Doppeltraktion schwerste Züge auf dem Stammnetz befördert werden, so daß die Maschinen zur Universallok für den Schnell-, Regional- und Güterzugdienst wurden. 1984 folgte eine zweite Serie mit den 13 Ge 4/4 II 621-633; sie wurden bereits in roter Farbgebung geliefert. Die mit Einholmstromabnehmern ausgerüsteten Loks erhielten wie die anderen Ge 4/4 I und Ge 6/6 II Wappen und Taufnamen. Mit der Umstellung der Arosabahn auf Wechselspannung 1997 und der Beschaffung von Steuerwagen erweiterte sich nicht nur das Einsatzgebiet, sie trugen auch einen erheblichen Anteil zur wirtschaftlichen Verpendelung einzelner Streckenabschnitte bei. Äußerlich veränderte sich das Erscheinungsbild der Loks nur gering: modernisierte Pantographen-Schleifstücke, zusätzliche Dachisolatoren, Rechteckscheinwerfer, zusätzliche Rückspiegel sowie Änderungen der elektrischen bzw. pneumatischen Kupplungselemente auf den Stirnseiten sind relativ wenige Änderungen für rund 50 Jahre Einsatzdauer. Seit 2007 tragen einige Maschinen auffällige Werbebeschriftungen. Im Sommer 2018 wurde mit der Ge 4/4 II 623 "Bonaduz" ein neuer Werbeträger für den "Glacier Express" vorgestellt. Modelldetails Druckgussfahrwerk und -Getriebe Nachbildung der Maschinenraumeinrichtung am Fahrwerk montierte Federpakete LED Spitzenlicht 3+1 weiss LED Führerstandbeleuchtung (digital schaltbar) Soundvorbereitung Modellvariante: Digitalausführung mit Kurvensound Antrieb und Stromaufnahme über alle Achsen Bremsschläuche, Heizkupplungen und Griffstangen liegen zur Selbstmontage bei
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Zur Intermodellbau in Dortmund kündigen wir mit der RhB Ge 4/4 III 641 und dem Klimacontainerwagen Sb 65615 zwei attraktive Coop-Modelle im Jubliläumsjahr 2026 an. Die Coop Genossenschaft hat die Lokwerbung der seit 1999 für eines der größten Detailhandels- und Großhandelsunternehmen in der Schweiz werbenden Ge 4/4 III 641 zum vierten Mal angepasst: sie wurde kurz vor Ostern im Stile der bereits auf Schweizer Normalspurgleisen verkehrenden Loks des Typs Stadler Euro 9000 bzw. Siemens Vectron unter Verwendung der drei Logofarben gestaltet. Bereits seit Sommer 2025 trägt der Klimacontainer Y 11629 dieses auffallende Design. Er wurde nach dem Umbau des Schiebewandwagens Haiqq-tyz 5164 auf den daraus entstandenen Tragwagen Sb 65615 geladen.
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Mitte Juli erneuerte die RhB die Beklebung der für das Bündner Generalabonnement werbenden Ge 4/4 646. Auf weißer Lokkastenfarbe ist nun beidseitig nur noch die linke Hälfte der Seitenwand mit dem bekannten Sujet bedeckt. Vorbild Um den Lokmangel vor allem während der Hochsaison begegnen zu können, bestellte die RhB bei der SLM neun leistungsstarke Elloks. Aufbauend auf den Erfahrungen mit der Re 450 bzw. Re 460 der SBB wurde aktuelle Lokomotivtechnik in die Ge 4/4 III 641-649 integriert: im Gleisbogen radial einstellbare Radsätze, modernste Umrichter- und Drehstromtechnik sowie ergonomisch gestaltete Bedienelemente. Im Winter 93/94 rollte die erste der 100 km/h schnellen Maschinen mit 3400 PS an. 1999 beschaffte man noch drei weitere Maschinen 650-652. Die 2019 von der mit Gleichspannung betriebenen MOB übernommene Ge 4/4 8003 wurde bislang noch nicht für den RhB-Betrieb hergerichtet. Nach wenigen Betriebsjahren begann man, die kantigen Hochleistungsloks als Werbeträger zu vermieten und mit bunten Werbeaufschriften – auch in eigener Sache – zu versehen. Die Loks werden hauptsächlich auf der Albulalinie zur Bespannung der Albula-Gliederzüge (AGZ), aber auch vor Autozügen im Vereinatunnel eingesetzt. Modelldetails Chassis aus Druckguß Antrieb und Stromaufnahme über alle vier Achsen LED Spitzensignal 3+1 weiss Bremsschläuche, Heizkupplungen und Griffstangen liegen zur Selbstmontage bei
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MOB Hochleistungslok Passend zu den Panorama- bzw. Niederflurwagen im „GoldenPass“-Design bieten wir die optisch auffällige Lok „Gstaad Mountain Rides“ mit unterschiedlichen Sportmotiven für die H0 Normalspur in Gleich- und Wechselstrom an. Vorbild Die MOB beteiligte sich bei Ihrer Suche nach einer leistungsfähigen Universallok mit der Westschweizer Meterspurbahn BAM an der Serienproduktion der RhB Ge 4/4 III und orderte ihrerseits vier Loks, angepaßt an den Betrieb unter Gleichspannungsfahrleitung. Die vier Ge 4/4 8001-8004 übernahmen den Expresszug-Verkehr zwischen Montreux und Zweisimmen und brachten Entspannung für die damals noch vier vorhandenen GDe 4/4 6001-6004. Nach einiger Zeit begann auch die MOB mit der Beklebung der Loks mit Werbefolien oder zu Eigenwerbezwecken. Die Inbetriebnahme der Stadler-Doppeltriebwagen Be 4/4 9201-9204 & ABe 4/4 9301-9304 im Jahr 2016 sollte die 8000er Loks aus dem hochwertigen Dienst mit dem umspurfähigen Paradezug „GoldenPass Express“ (GPX) verdrängen. Daher gab man im Sommer 2019 die Lok 8003 an die RhB ab, wo sie bisher aber noch nicht in Betrieb genommen wurde. Aufgrund der geringeren Leistungsfähigkeit der Neubautriebwagen bespannen nun doch die verbliebenen drei 8000er den GPX auf der MOB-Strecke. Modelldetails Chassis aus Druckguß Antrieb und Stromaufnahme über alle vier Achsen Modellvariante: Digitalausführung mit Sound LED Spitzensignal fahrtrichtungsabhängig LED Schlusslicht Bremsschläuche, Heizkupplungen und Griffstangen liegen zur Selbstmontage bei
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Werbelok Bereits im letzten Sommer hat die MOB die Ge 4/4 8001 mit neuen Folien beklebt: sie wirbt mit dem Slogan „Swisstainable“ für Schweiz Tourismus. Damit stehen drei verschiedenfarbige Loks Ge 4/4 8001, 8002 und 8004 für den „GoldenPass Express“ (GPX) bereit.
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Die MOB beteiligte sich bei Ihrer Suche nach einer leistungsfähigen Universallok mit der Westschweizer Meterspurbahn BAM an der Serienproduktion der RhB Ge 4/4 III und orderte ihrerseits vier Loks, angepaßt an den Betrieb unter Gleichspannungsfahrleitung. Die vier Ge 4/4 8001-8004 übernahmen den Expresszug-Verkehr zwischen Montreux und Zweisimmen und brachten Entspannung für die damals noch vier vorhandenen GDe 4/4 6001-6004. Nach einiger Zeit begann auch die MOB mit der Beklebung der Loks mit Werbefolien oder zu Eigenwerbezwecken. Die Inbetriebnahme der Stadler-Doppeltriebwagen Be 4/4 9201-9204 & ABe 4/4 9301-9304 im Jahr 2016 sollte die 8000er Loks aus dem hochwertigen Dienst mit dem umspurfähigen Paradezug „GoldenPass Express“ (GPX) verdrängen. Daher gab man im Sommer 2019 die Lok 8003 an die RhB ab, wo sie bisher aber noch nicht in Betrieb genommen wurde. Aufgrund der geringeren Leistungsfähigkeit der Neubautriebwagen bespannen nun doch die verbliebenen drei 8000er den GPX auf der MOB-Strecke. Modelldetails Chassis aus Druckguß Antrieb und Stromaufnahme über alle vier Achsen LED Spitzensignal 3+1 weiss Bremsschläuche, Heizkupplungen und Griffstangen liegen zur Selbstmontage bei
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Nach der Elektrifizierung der Strecke Disentis-Andermatt beschaffte die Furka-Oberalp-Bahn (FO) 1940 die von der BVZ-Lok HGe 4/4 16 abgeleiteten Zahnradlokomotiven HGe 4/4 I 31-34. Drei weitere folgten 1943, 1948 und 1956, wobei die Lok 37 sogar mit geschweißtem statt genietetem Lokkasten von SLM/MFO abgeliefert wurden. Die Loks mit den charakteristischen Plattformen prägten gemeinsam mit Gepäcktriebwagen den Betrieb zwischen Goms, Furka und Oberalppass. Das Eintreffen der modernen HGe 4/4 II in den 90er Jahren drängte die Zahnrad-Oldtimer in den Regional- und zu der Zeit noch existierenden Güterzugdienst. Mit der HGe 4/4 I 36 und der genannten BVZ-Prototyp-Lok 16 sind bei MGB Historic noch zwei betriebsfähige Exemplare für Nostalgiezüge erhalten geblieben. Modelldetails Chassis aus Druckguß Antrieb und Stromaufnahme von allen vier Achsen Funktionsfähiger Zahnradantrieb System Abt Modellvariante: Digitalausführung mit Sound Spitzensignal in Fahrtrichtung Bremsschläuche, Heizkupplungen und Griffstangen liegen zur Selbstmontage bei umspurbar auf H0e, der Betrieb auf der Zahnstange ist daduch nicht mehr möglich!
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Das bisher erhältliche Fahrwerk 1262 000/1362 000 wird durch ein neues Fahrwerk mit LED-Beleuchtung 3+1 weiß ersetzt. Eine Digitalschnittstelle Next18 sowie eine Soundvorbereitung sind weitere Verbesserungen, um ältere Modelle dieses Loktyps aufzuwerten bzw. deren Digitalisierung und Soundzurüstung zu erleichtern. Digitale Fahrwerke weisen zusätzlich Sound und Führerstandbeleuchtung auf.
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Die Lieferung von insgesamt drei modernen, 90 km/h schnellen Elloks für den gemischten Adhäsions- und Zahnradbetrieb setzte 1985 sowohl bei der FO (HGe 4/4 II 101-103) als auch der SBB-Brüniglinie (HGe 4/4 1951-1952) neue Maßstäbe hinsichtlich der Zugförderung. Nach der Testphase kam es 1989/90 zu einer zweiten Bauserie mit insgesamt 16 Maschinen, bei denen sich die FO mit weiteren drei Loks 105-108, die BVZ mit den fünf HGe 4/4 1-5 sowie die Brünigbahn mit den acht HGe 4/4 101 961-968 beteiligten. Vereinbarungsgemäß übernahm die FO die Brünig-Prototyploks und gab ihnen die Betriebsnummern 104-105. Bei der FO und BVZ übernahmen die neuen Maschinen die Bespannung der schweren “Glacier Express”-Züge, bei der BVZ gehört zudem die Bespannung der Güterzüge ins autofreie Zermatt zum Haupteinsatzgebiet. Daran änderte sich nach der Fusion von BVZ und FO zur MGB wenig. 2018 begann die MGB mit der grundlegenden Modernisierung von insgesamt 9 ihrer 13 Loks, denen so noch viele weitere Einsatzjahre bevorstehen. Modelldetails Chassis aus Druckguß Antrieb und Stromaufnahme von allen vier Achsen Funktionsfähiger Zahnradantrieb System Abt LED Spitzenlicht 3+1 weiss Bremsschläuche, Heizkupplungen und Griffstangen liegen zur Selbstmontage bei umspurbar auf H0e, der Betrieb auf der Zahnstange ist daduch nicht mehr möglich!
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Zum 1. Januar 2003 fusionierten die BVZ Zermatt-Bahn und die Furka Oberalp Bahn zur MGB. Im Mittelpunkt des neuen Logos steht das Matterhorn in stilisierter Form. Die feinen Schräglinien, welche durch das Matterhorn ziehen, sind Symbol für den Bergwind und den Fahrtwind, der das bekannteste Wahrzeichen der Schweiz bestreicht und die Reisenden auf der Bergfahrt begleitet. Auch der Gotthard ist ein symbolträchtiger Name. Er liegt im Herzen der Schweiz und erstreckt sich mit seinem gewaltigen Massiv über die Kantone Graubünden, Uri und Tessin. Seine Ausläufer reichen bis hin zum Wallis. Nach über fünf Jahren präsentieren sich viele Fahrzeuge im neuen Design, ein gemeinsames Nummerschema wurde allerdings mit Ausnahme der 14 Panoramawagen aus dem Jahr 1993 noch nicht eingeführt. Fahrzeuge der ehemaligen FO erkennt man an der '2' an der 5. Stelle der Artikelnummer, Fahrzeuge der ehemaligen BVZ entsprechend an der '5'.
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MGB HGe 4/4 II 105 Glacier Express Spurweite: H0m Länge über Puffer: 170mm Mindestradius: 330mm Epoche: VI 5-Pol Motor Next18 LED geeignet für Zahnstange Refit-Zahnradlok Die MGB hat den Auftrag für die Erneuerung von neun ihrer ursprünglich 13 Zahnrad-Lokomotiven HGe 4/4 II Baujahr 1986-1990 nach einer Ausschreibung an die SBB vergeben. Als Prototyp diente die im Oktober 2018 per Tieflader auf der Straße nach Bellinzona transportiert HGe 4/4 II 106. Sie wurde vollständig ausgeräumt und weiter zu verwendende Teile revidiert. Das sogenannte Refit umfasst den Ersatz der Hauptkomponenten. Äußerlich sichtbar ist neben dem leicht veränderten Design und den LED-Stirnlampen vor allem das moderne Klimagerät zwischen den Drehgestellen. Nach Abschluss der Arbeiten 2021 und einem erfolgreichen Leistungsnachweis wurden jeweils zwei Loks dem Refit-Programm zugeführt. Es beinhaltet neben den acht durch die FO beschafften Loks 101-108 als neunte Lok die HGe 4/4 1 der BVZ. Das Einsatzgebiet beinhaltet die Bespannung des „Glacier Express“, die Güterzüge nach Zermatt sowie die Autozüge durch den Furka-Basistunnel. Die Lok 105 erhielt als einzige Maschine Werbeanschriften für den „Glacier Express“.
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2019 startete die MGB ein umfassendes Refit-Programm für insgesamt 9 der 15 vorhandenen Zahnradloks HGe 4/4 II Baujahr 1986-1990: alle Loks 101-108 ex FO sowie Lok 1 ex BVZ wurden bis 2023 für zukünftige Einsätze hergerichtet. Die Lok 2 wurde abgebrochen und die Loks 3-5 werden ohne Revision betrieben. Die Lok 5 "Mount Fuji" erhielt einen Zusatzaufkleber „30 Jahre Mt.Fuji-Matterhorn Schwesterbahnen“, die Lok 3 wurde mit beidseitig unterschiedlichen Mitarbeitermotiven plakatiert. Modelldetails Chassis aus Druckguß Antrieb und Stromaufnahme von allen vier Achsen Funktionsfähiger Zahnradantrieb System Abt Spitzensignal in Fahrtrichtung Bremsschläuche, Heizkupplungen und Griffstangen liegen zur Selbstmontage bei umspurbar auf H0e, der Betrieb auf der Zahnstange ist daduch nicht mehr möglich!
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MGB H0m Zahnradlok und Personenwagen Die MGB hat eine ihrer nicht modernisierten Zahnradloks HGe 4/4 3-5 ex BVZ anlässlich der Freilichtspiele auf dem Riffelberg – der höchst gelegenen Freilichtbühne Europas – plakatiert. Die Aufführung erinnert an die Erstbesteigung des Matterhorns im Juli 1865 und damit an die touristischen Anfänge einer heute vielbesuchten Region. Zehn Jahre nach der Erstaufführung 2015 wird „The Matterhorn Story“ neu inszeniert. Zahnradlok HGe 4/4 II mit LED-Spitzenbeleuchtung und Digitalschnittstelle Next18 (NEM 662).
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MGB HGe 4/4 II 109 Zahnradlok Spurweite: H0m Länge über Puffer: 170mm Mindestradius: 330mm Epoche: VI 5-Pol Motor Next18 LED geeignet für Zahnstange Refit-Zahnradlok Die MGB hat den Auftrag für die Erneuerung von neun ihrer ursprünglich 13 Zahnrad-Lokomotiven HGe 4/4 II Baujahr 1986-1990 nach einer Ausschreibung an die SBB vergeben. Als Prototyp diente die im Oktober 2018 per Tieflader auf der Straße nach Bellinzona transportiert HGe 4/4 II 106. Sie wurde vollständig ausgeräumt und weiter zu verwendende Teile revidiert. Das sogenannte Refit umfasst den Ersatz der Hauptkomponenten. Äußerlich sichtbar ist neben dem leicht veränderten Design und den LED-Stirnlampen vor allem das moderne Klimagerät zwischen den Drehgestellen. Nach Abschluss der Arbeiten 2021 und einem erfolgreichen Leistungsnachweis wurden jeweils zwei Loks dem Refit-Programm zugeführt. Es beinhaltet neben den acht durch die FO beschafften Loks 101-108 als neunte Lok die HGe 4/4 1 der BVZ. Das Einsatzgebiet beinhaltet die Bespannung des „Glacier Express“, die Güterzüge nach Zermatt sowie die Autozüge durch den Furka-Basistunnel. Die Lok 105 erhielt als einzige Maschine Werbeanschriften für den „Glacier Express“.
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Nachdem sich vor allem in der Winterhochsaison auf der Schöllenenbahn beträchtliche Engpässe im Wintersportverkehr in die Fremdenverkehrsregion Andermatt/Oberalp abzeichneten, beschaffte die FO 1972 fünf Pendelzüge mit den Zahnrad-Gepäcktriebwagen Deh 4/4 51-55 sowie entsprechenden Mittelwagen B und Steuerwagen ABt. Die Drehgestelle wurden weitgehend von den Zahnraddieselloks HGm 4/4 61-62 übernommen. Die BVZ stellte mit den Deh 4/4 21-24 ebenfalls vier nur leicht dazu abweichende Zahnrad-Gepäcktriebwagen in Dienst. Alle acht Pendelzugtriebwagen waren bei der Fusion von BVZ und FO zur MGB noch vorhanden. Mit der Anlieferung neuer Triebwagenzüge schwindet der Bedarf an den Deh 4/4, so daß zumindest ein Teil der Triebwagen in absehbarer Zeit ausrangiert wird. Modelldetails Chassis aus Druckguß Antrieb und Stromaufnahme von allen vier Achsen Funktionsfähiger Zahnradantrieb System Abt Spitzensignal in Fahrtrichtung Bremsschläuche, Heizkupplungen und Griffstangen liegen zur Selbstmontage bei umspurbar auf H0e, der Betrieb auf der Zahnstange ist daduch nicht mehr möglich!
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Nachdem sich vor allem in der Winterhochsaison auf der Schöllenenbahn beträchtliche Engpässe im Wintersportverkehr in die Fremdenverkehrsregion Andermatt/Oberalp abzeichneten, beschaffte die FO 1972 fünf Pendelzüge mit den Zahnrad-Gepäcktriebwagen Deh 4/4 51-55 sowie entsprechenden Mittelwagen B und Steuerwagen ABt. Die Drehgestelle wurden weitgehend von den Zahnraddieselloks HGm 4/4 61-62 übernommen. Die BVZ stellte mit den Deh 4/4 21-24 ebenfalls vier nur leicht dazu abweichende Zahnrad-Gepäcktriebwagen in Dienst. Alle acht Pendelzugtriebwagen waren bei der Fusion von BVZ und FO zur MGB noch vorhanden. Mit der Anlieferung neuer Triebwagenzüge schwindet der Bedarf an den Deh 4/4, so daß zumindest ein Teil der Triebwagen in absehbarer Zeit ausrangiert wird. Modelldetails Chassis aus Druckguß Antrieb und Stromaufnahme von allen vier Achsen Funktionsfähiger Zahnradantrieb System Abt Spitzensignal in Fahrtrichtung Bremsschläuche, Heizkupplungen und Griffstangen liegen zur Selbstmontage bei umspurbar auf H0e, der Betrieb auf der Zahnstange ist daduch nicht mehr möglich!
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Abbildung zeigt Modell 1263213 Zahnradtriebwagen Deh 4/4 I FO Ep.IV/V 53 Brig Nachdem sich vor allem in der Winterhochsaison auf der Schöllenenbahn beträchtliche Engpässe im Wintersportverkehr in die Fremdenverkehrsregion Andermatt/Oberalp abzeichneten, beschaffte die FO 1972 fünf Pendelzüge mit den Zahnrad-Gepäcktriebwagen Deh 4/4 51-55 sowie entsprechenden Mittelwagen B und Steuerwagen ABt. Die Drehgestelle wurden weitgehend von den Zahnraddieselloks HGm 4/4 61-62 übernommen. Die BVZ stellte mit den Deh 4/4 21-24 ebenfalls vier nur leicht dazu abweichende Zahnrad-Gepäcktriebwagen in Dienst. Alle acht Pendelzugtriebwagen waren bei der Fusion von BVZ und FO zur MGB noch vorhanden. Mit der Anlieferung neuer Triebwagenzüge schwindet der Bedarf an den Deh 4/4, so daß zumindest ein Teil der Triebwagen in absehbarer Zeit ausrangiert wird. Modelldetails Chassis aus Druckguß Antrieb und Stromaufnahme von allen vier Achsen Funktionsfähiger Zahnradantrieb System Abt Spitzensignal in Fahrtrichtung Bremsschläuche, Heizkupplungen und Griffstangen liegen zur Selbstmontage bei umspurbar auf H0e, der Betrieb auf der Zahnstange ist daduch nicht mehr möglich!
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Nachdem 1922 die Elektrifizierung der RhB abgeschlossen werden konnte, beschaffte man zunächst Streckenlokomotiven mit Stangenantrieb verschiedener Leistungsklassen. Dem Trend der damaligen Zeit folgend orderte man bei der Schweizer Lokomotivindustrie 1938 vier Leichttriebwagen, um damit sowohl eine Erhöhung der Reisegeschwindigkeit als auch eine Verdichtung des Fahrplanes erreichen zu können. Die 70 km/h schnellen Triebwagen ABe 4/4 501-504 wurden 1939/40 ausgeliefert und wurden zunächst vorwiegend im Engadin im gemischten Reisezug- und Güterdienst als Schlepptriebwagen eingesetzt. Gemeinsam mit den gleichzeitig beschafften Personenwagen leichter Stahlbauart A 1251-1252 und B 2301-2306 verkehrten sie in den 40er-Jahren als "Fliegende Rhätier" zwischen Chur und St.Moritz sowie Davos und Disentis. Nach der fortschreitenden Ablieferung leistungsfähiger Drehgestelloks wurden die Triebwagen zwischen 1968 und 1970 umgebaut und mit einer Vielfachsteuerung versehen. Mit den 1982 in Dienst gestellten drei Steuerwagen BDt 1721-1723 bildete man mit den Triebwagen 501-504 drei zweiteilige Pendelzüge. Ihre Stammstrecke wurde die kurze Verbindungslinie Samedan-Pontresina, hier wurden oft zusätzliche Wagen oder Kurswagen mitgeführt. Weitere Leistungen erbrachten sie auch auf der Strecke ins Unterengadin oder als Wintersportzüge in der Landschaft Davos. Ende der 80er Jahre traf man sie gemeinsam mit dem ersten Ge 4/4 I-Pendelzug zwischen Davos und Filisur. Nach der Formation längerer Pendelzüge mit den Ge 4/4 I, modernisierten Mitteleinstiegswagen und den drei Steuerwagen 1721-1723 verloren die Triebwagen ihr Einsatzgebiet. Bis heute ist nur der ABe 4/4 501 im Nostalgiefahrzeugpark erhalten geblieben.
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1968 stellt die RhB die beiden Zweikraftloks Gem 4/4 801-802 in Dienst. Einerseits ersetzten sie die beiden auf der Berninalinie vorhandenen Lokomotiven Ge 4/4 181 bzw. 182 aus den Jahren 1916 bzw. 1928, ein zweites Bedürfnis war die Indienststellung leistungsstarker fahrdrahtunabhängiger Diesellokomotiven, welche im Bedarfsfall auch auf dem mit Wechselspannung elektrifizierten Stammnetz bei Fahrleitungsschäden oder auch für die Schneeräumung zur Verfügung stehen sollten. Die beiden Großdieselloks wurden 1963 gemeinsam mit der Furka-Oberalp-Bahn (FO) bestellt. Die FO beschritt eigene Wege und setzte auf zwei reine Dieselloks mit Zahnstangenantrieb, während die RhB einen zusätzlichen elektrischen Antrieb für die Berninalinie mit 1000 V Fahrdrahtspannung ins Pflichtenheft aufnahm. Der elektrische Teil sowie die Drehgestelle der RhB-Loks mit dieselelektrischem Antrieb wurde daher von den wenige Jahre zuvor abgelieferten Triebwagen ABe 4/4 41-46 übernommen. Für den Antrieb sorgten bei fahrdrahtunabhängigem Betrieb zwei aufgeladene 12-Zylinder-Dieselaggregate der Firma Cummins mit jeweils 660 PS bei 2000 U/min, welche Gleichstromgeneratoren speisten. Dank einer Vielfachsteuerung waren sie sowohl mit den ABe 4/4 41-49 bzw. den später beschafften ABe 4/4 51-56 in Doppeltraktion einsetzbar. Zusätzlich wurde noch die Möglichkeit vorgesehen, die Loks aus dem Führerstand einer modernen Schneeschleuder fernzusteuern. Als erste Fahrzeuge der Berninalinie erhielten die Gem Wappen zur Unterscheidung beider Loks: allerdings wurden keine Landschaften oder Orte gewählt, sondern die Lok 801 schmückt ein Steinbock und die Lok 802 trägt ein Murmeltier. In der Anfangszeit von 1973 bis 1981 stellten sie ihre zwei Antriebsarten bei der Führung des neu eingeführten „Bernina Express“ täglich unter Beweis: Die Maschinen übernahmen den Expresszug in Samedan und fuhren mit Dieselmotorantrieb nach Pontresina, wo sie auf die Gleichstromfahrleitung der Berninalinie trafen. Mit der Einrichtung eines bezüglich Fahrleitungsspannung umschaltbaren Gleises in Pontresina endete der planmäßige Einsatz mit Dieselantrieb. Aufgrund steigender Zugfrequenzen fanden sie im Fahrzeugpool der Berninalinie Verwendung und gehörten viele Jahre lang in Doppeltraktion mit den Tw II oder III zum gewohnten Bild am Berninapass. 1986/87 wurden sie im Zuge des neu eingeführten Farbschemas entsprechend umgestaltet und mit dem mehrsprachigen Logo versehen. Nach gut 30 Jahren Einsatzzeit wurden die Maschinen grundlegend erneuert. In der Hauptwerkstätte Landquart wurden unter anderem beide Führerstände abgetrennt und durch neue verlängerte ersetzt. Entsprechende Konsequenzen hatte dies auch auf das ebenfalls zu verlängernde Dach sowie auf den unteren Bereich der Front. Moderne Rechteckscheinwerfer verleihen den Loks ein verändertes „Gesicht“. Weitere Modernisierungen fanden im Bereich der Elektronik und der Motorisierung statt, wobei wieder 12-Zylinder-Motoren von Cummins verwendet wurden: jetzt allerdings mit einer Leistung von je knapp über 700 kW. Modelldetails Chassis aus Druckguß Antrieb und Stromaufnahme über alle vier Achsen Fahrtrichtungabhängiges LED Spitzensignal 3+1 Modellvariante: Digitalausführung mit Sounddecoder Bremsschläuche, Heizkupplungen und Griffstangen liegen zur Selbstmontage bei umspurbar auf H0e (Tauschradsätze optional erhältlich)
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Als passendes Triebfahrzeug zur Neuauflage der Zweiachswagen produzieren wir den Berninatriebwagen ABe 4/4 34 im Zustand nach seiner Umlackierung von grün/creme in rot mit Buchstabenbeschriftung RhB. Er lief in diesem Erscheinungsbild von 1962 bis Anfang der 80er Jahre, als er mit dem mehrsprachigen Logo angeschrieben wurde. Vorbild Die gut 60 km lange, von Beginn an mit Gleichspannung elektrisch betriebene Berninabahn nahm ihren Betrieb mit vierzehn 1908/1909 beschafften Elektrotriebwagen BCe 4/4 1-14 auf. Aufgrund der großen Nachfrage mußten bereits 1911 mit den BCFe 4/4 21-23 drei weitere der Drehgestell-Triebwagen in Dienst gestellt werden. Diese wurden mit einem zusätzlichen Gepäckabteil ausgeführt. Nach der Fusion mit der RhB wurden die meisten Triebwagen ab Mitte der 40er Jahre grundlegend modernisiert, wobei beträchtliche Änderungen u.a. am Dach durchgeführt und die Wagenkästen neu beblecht wurden. Aus den Triebwagen 1, 2, 5 und 4 der ersten Bauserie entstanden 1946/1947 die BCe 4/4 31-34. Diese vier Fahrzeuge sowie der 1953 aus dem Wagen 22 entstandene BCe 4/4 30 wurden zugleich für Spitzenverkehrs-Einsätze auf der damals noch mit 2200 V Gleichstrom betriebenen Arosabahn hergerichtet und die für diese Strecke charakteristischen Dachrutenkupplungen installiert. Im Zuge des elektrischen Umbaus wurden die beiden Lyra-Bügel durch einen Scherenstromabnehmer ersetzt und zusätzliche Anfahr- und Bremswiderstände auf dem Dach platziert. 1986 erhielten die vier nach dem Abbruch des BCe 4/4 33 im Jahr 1962 verbliebenen Triebwagen eine Vielfachsteuerung. Aus den Triebwagen 10, 14 und 12 entstanden 1949-1951 die BCe 4/4 35-37 mit gegenüber den 31-34 abweichender Fensteranordnung. Diese etwas leistungsstärkeren Fahrzeuge blieben nach wie vor nur am Bernina einsetzbar. Trotz der grundlegenden Erneuerung der elektrischen Ausrüstung wurde zunächst nur einer der Lyra-Bügel durch einen Scherenstromabnehmer ersetzt. Erst ab 1968 wichen die antiquierten Bügel einem modernen Einholmpantographen - seither sind auf dem Dach zwei verschiedene moderne Bügel vorhanden. Ein Einzelgänger unter den modernisierten Bernina-Oldtimern ist der bereits 1949 aus dem Wagen 21 entstandene BCFe 4/4 38. Die Umbauten orientieren sich bezüglich der Dachausrüstung an denen der Triebwagen 35-37 mit zunächst je einem Lyra- und Scherenstromabnehmer. 1967 wurde der zweite Lyra-Bügel entfernt und erst 1969 ein zusätzlicher Einholmpantographen installiert. Im Gegensatz zu den Wagen 35-37 behielt der 38 jedoch als einziges modernisiertes Fahrzeug sein Gepäckabteil. Mit der Beschaffung der Neubautriebwagen ABe 4/4 51-56 rückten die Altbautriebwagen in untergeordnete Dienste, einige wurden später noch für Bahndienstzwecke hergerichtet. Mit der Indienststellung der „Allegra“-Triebwagen konnte die RhB sogar viele der jüngeren Triebwagen ABe 4/4 41-49 abstellen. Heute werden nur noch die gelb lackierten Nostalgietriebwagen 30+34 betriebsfähig vorgehalten.
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RhB ABe 4/4 30 Nostalgietriebwagen Spurweite:H0m Epoche: V-VI Länge: 168mm Motor: 5-Pol Motor Digitalschnittstelle: Next18 Spitzenbeleuchtung: LED Mindestradius: 330mm Hinweis: Nicht umspurbar auf H0e Die RhB Triebwagen ABe 4/4 30 und 34 gehören zu den legendären Fahrzeugen der Rhätischen Bahn. Mit ihrer markanten gelben Lackierung erinnern sie an die frühen Tage des elektrischen Bahnverkehrs und sind heute ein beliebtes Symbol der Nostalgie. Beide Triebwagen wurden über die Jahrzehnte mehrfach modernisiert. In ihrer gelben Ausführung sind sie heute oft für historische Sonderfahrten und touristische Zwecke im Einsatz. Dabei bieten sie den Fahrgästen eine Reise in die Vergangenheit und ein einzigartiges Bahnerlebnis in der Bündner Alpenwelt. Mit der technischen Überarbeitung der Berninabahn-Oldtimer ABe 4/4 30- 38 rüsten wir die beiden gelben Nostalgietriebwagen auf LED-Stirnbeleuchtung und die Next18-Digitalschnittstelle um. Die Digitalversion ist nun auch mit Sound ausgestattet.
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