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1881 eröffnete die Königlich Sächsische Staatsbahn (K.Sä.Sts.B.) die erste von insgesamt 30 Schmalspurbahnen. Beim Bau des insgesamt 561 km langen Streckennetzes wählte man zum überwiegenden Teil eine Spurweite von 750 mm. Die steigungs- und kurvenreichen Strecken wurden bald zur Herausforderung vieler Lokomotivbauer: Die aus England importierte Doppellok II K, die III K mit dem Klose-Triebwerk, die Gelenklok IV K Bauart Meyer oder die V K mit Klien-Lindner-Hohlachsen hatten unterhaltungsaufwendige Triebwerksbauarten. Erst mit der 1918 für die ehemaligen Heeresfeldbahnen beschafften VI K kamen leistungsstarke und - mit seitenverschieblichen Radsätzen System Gölsdorf - einfach aufgebaute 750 mm-Maschinen. Auftretende Verschleißerscheinungen zwangen die DR zur Modernisierung und Neubekesselung einiger Loks ab 1963. Dennoch verschwanden die VI K nicht zuletzt aufgrund der hohen Achslasten 1975 aus dem Betriebsdienst. Modellausführung Kleinserien-Handarbeitsmodell in Weissmetall und Messingbauweise Glockenankermotor mit Schwungmasse Getriebe in Kunststofftechnologie Antrieb und Stromaufnahme über alle Treib- und Kuppelachsen Kupplungen liegen zur Montage bei
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1881 eröffnete die Königlich Sächsische Staatsbahn (K.Sä.Sts.B.) die erste von insgesamt 30 Schmalspurbahnen. Beim Bau des insgesamt 561 km langen Streckennetzes wählte man zum überwiegenden Teil eine Spurweite von 750 mm. Die steigungs- und kurvenreichen Strecken wurden bald zur Herausforderung vieler Lokomotivbauer: Die aus England importierte Doppellok II K, die III K mit dem Klose-Triebwerk, die Gelenklok IV K Bauart Meyer oder die V K mit Klien-Lindner-Hohlachsen hatten unterhaltungsaufwendige Triebwerksbauarten. Erst mit der 1918 für die ehemaligen Heeresfeldbahnen beschafften VI K kamen leistungsstarke und - mit seitenverschieblichen Radsätzen System Gölsdorf - einfach aufgebaute 750 mm-Maschinen. Auftretende Verschleißerscheinungen zwangen die DR zur Modernisierung und Neubekesselung einiger Loks ab 1963. Dennoch verschwanden die VI K nicht zuletzt aufgrund der hohen Achslasten 1975 aus dem Betriebsdienst. Modellausführung Kleinserien-Handarbeitsmodell in Weissmetall und Messingbauweise Glockenankermotor mit Schwungmasse Getriebe in Kunststofftechnologie Antrieb und Stromaufnahme über alle Treib- und Kuppelachsen Kupplungen liegen zur Montage bei
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1881 eröffnete die Königlich Sächsische Staatsbahn (K.Sä.Sts.B.) die erste von insgesamt 30 Schmalspurbahnen. Beim Bau des insgesamt 561 km langen Streckennetzes wählte man zum überwiegenden Teil eine Spurweite von 750 mm. Die steigungs- und kurvenreichen Strecken wurden bald zur Herausforderung vieler Lokomotivbauer: Die aus England importierte Doppellok II K, die III K mit dem Klose-Triebwerk, die Gelenklok IV K Bauart Meyer oder die V K mit Klien-Lindner-Hohlachsen hatten unterhaltungsaufwendige Triebwerksbauarten. Erst mit der 1918 für die ehemaligen Heeresfeldbahnen beschafften VI K kamen leistungsstarke und - mit seitenverschieblichen Radsätzen System Gölsdorf - einfach aufgebaute 750 mm-Maschinen. Auftretende Verschleißerscheinungen zwangen die DR zur Modernisierung und Neubekesselung einiger Loks ab 1963. Dennoch verschwanden die VI K nicht zuletzt aufgrund der hohen Achslasten 1975 aus dem Betriebsdienst. Modellausführung Kleinserien-Handarbeitsmodell in Weissmetall und Messingbauweise Glockenankermotor mit Schwungmasse Getriebe in Kunststofftechnologie Antrieb und Stromaufnahme über alle Treib- und Kuppelachsen Kupplungen liegen zur Montage bei
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1881 eröffnete die Königlich Sächsische Staatsbahn (K.Sä.Sts.B.) die erste von insgesamt 30 Schmalspurbahnen. Beim Bau des insgesamt 561 km langen Streckennetzes wählte man zum überwiegenden Teil eine Spurweite von 750 mm. Die steigungs- und kurvenreichen Strecken wurden bald zur Herausforderung vieler Lokomotivbauer: Die aus England importierte Doppellok II K, die III K mit dem Klose-Triebwerk, die Gelenklok IV K Bauart Meyer oder die V K mit Klien-Lindner-Hohlachsen hatten unterhaltungsaufwendige Triebwerksbauarten. Erst mit der 1918 für die ehemaligen Heeresfeldbahnen beschafften VI K kamen leistungsstarke und - mit seitenverschieblichen Radsätzen System Gölsdorf - einfach aufgebaute 750 mm-Maschinen. Auftretende Verschleißerscheinungen zwangen die DR zur Modernisierung und Neubekesselung einiger Loks ab 1963. Dennoch verschwanden die VI K nicht zuletzt aufgrund der hohen Achslasten 1975 aus dem Betriebsdienst. Modellausführung Kleinserien-Handarbeitsmodell in Weissmetall und Messingbauweise Glockenankermotor mit Schwungmasse Getriebe in Kunststofftechnologie Antrieb und Stromaufnahme über alle Treib- und Kuppelachsen Kupplungen liegen zur Montage bei
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Produktbeschreibung 1881 eröffnete die Königlich Sächsische Staatsbahn (K.Sä.Sts.B.) die erste von insgesamt 30 Schmalspurbahnen. Beim Bau des insgesamt 561 km langen Streckennetzes wählte man zum überwiegenden Teil eine Spurweite von 750 mm. Die steigungs- und kurvenreichen Strecken wurden bald zur Herausforderung vieler Lokomotivbauer: Die aus England importierte Doppellok II K, die III K mit dem Klose-Triebwerk, die Gelenklok IV K Bauart Meyer oder die V K mit Klien-Lindner-Hohlachsen hatten unterhaltungsaufwendige Triebwerksbauarten. Erst mit der 1918 für die ehemaligen Heeresfeldbahnen beschafften VI K kamen leistungsstarke und - mit seitenverschieblichen Radsätzen System Gölsdorf - einfach aufgebaute 750 mm-Maschinen. Auftretende Verschleißerscheinungen zwangen die DR zur Modernisierung und Neubekesselung einiger Loks ab 1963. Dennoch verschwanden die VI K nicht zuletzt aufgrund der hohen Achslasten 1975 aus dem Betriebsdienst. Modellausführung Kleinserien-Handarbeitsmodell in Weissmetall und Messingbauweise Glockenankermotor mit Schwungmasse Getriebe in Kunststofftechnologie Antrieb und Stromaufnahme über alle Treib- und Kuppelachsen Kupplungen liegen zur Montage bei
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VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 80,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich. RüBB 99 1781-6 Fertigmodell Metal Collection Spurweite:H0e Epoche: VI Länge: 121,2mm Motor: Glockenankermotor Digitalschnittstelle: 6-Pol Kabel anlöten Mindestradius: 330mm Hinweis: Nicht umspurbar auf H0m Einheitslok Nach den 99 782-784 kam mit der 99 781 eine vierte zugkräftige Einheitslok auf die Ostseeinsel Rügen, um ältere Dampfloks schonen zu können. Sie erhielt wieder Betriebsnummern in Epoche IV. 1017 896 99 1781-6 Dampflokfertigmodell
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1881 eröffnete die Königlich Sächsische Staatsbahn (K.Sä.Sts.B.) die erste von insgesamt 30 Schmalspurbahnen. Beim Bau des insgesamt 561 km langen Streckennetzes wählte man zum überwiegenden Teil eine Spurweite von 750 mm. Die steigungs- und kurvenreichen Strecken wurden bald zur Herausforderung vieler Lokomotivbauer: Die aus England importierte Doppellok II K, die III K mit dem Klose-Triebwerk, die Gelenklok IV K Bauart Meyer oder die V K mit Klien-Lindner-Hohlachsen hatten unterhaltungsaufwendige Triebwerksbauarten. Erst mit der 1918 für die ehemaligen Heeresfeldbahnen beschafften VI K kamen leistungsstarke und - mit seitenverschieblichen Radsätzen System Gölsdorf - einfach aufgebaute 750 mm-Maschinen. Auftretende Verschleißerscheinungen zwangen die DR zur Modernisierung und Neubekesselung einiger Loks ab 1963. Dennoch verschwanden die VI K nicht zuletzt aufgrund der hohen Achslasten 1975 aus dem Betriebsdienst. Modellausführung Kleinserien-Handarbeitsmodell in Weissmetall und Messingbauweise Glockenankermotor mit Schwungmasse Getriebe in Kunststofftechnologie Antrieb und Stromaufnahme über alle Treib- und Kuppelachsen Kupplungen liegen zur Montage bei
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Die zwischen 1967 und 1985 vom Fahrzeug- und Maschinenherstellers FAUR in Bukarest (Rumänien) in großer Stückzahl gebaute dieselhydraulische Drehgestellok L45H lief bei vielen osteuropäischen Bahnen und war darüber hinaus auch bei Industrie- und Werkbahnen eingesetzt. Heute sind einige Vertreter der 450 PS starken und 10,25 m langen Schmalspurloks für 750-1000 mm Spurweite noch in ihren angestammten Einsatzgebieten in Rumänien (Baureihe 87), Polen (Lxd2), der Slowakei, Serbien und Ungarn (Mk45) im Einsatz. Einige gelangten zwischenzeitlich auch als beliebte Bahndienstlok nach Deutschland nach Sachsen zur SDG, nach Österreich zur Ybbstalbahn-Bergstrecke der ÖGLB oder unter anderem sogar auf die Mittelmeerinsel Korsika, wo sie für Gleisarbeiten teils remotorisiert wurden. Nach deren Einsatzende gelangten die dort eingesetzten Maschinen zu weiteren neuen Einsatzgebieten, wie z.B. als Gleisbauloks nach Italien/Frankreich oder zur Museumsbahn Baie de Somme. Modellausführung Chassis aus Druckguß Antrieb und Stromaufnahme über alle vier Achsen Soundvorbereitung LED Spitzensignal fahrtrichtungsabhängig angesetzte Griffstangen angesetzte Windabweiser angesetzte Scheibenwischer geätzte Trittstufen und Lüfterradabdeckung umspurbar auf H0m (Tauschradsätze optional erhältlich)
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Die zwischen 1967 und 1985 vom Fahrzeug- und Maschinenherstellers FAUR in Bukarest (Rumänien) in großer Stückzahl gebaute dieselhydraulische Drehgestellok L45H lief bei vielen osteuropäischen Bahnen und war darüber hinaus auch bei Industrie- und Werkbahnen eingesetzt. Heute sind einige Vertreter der 450 PS starken und 10,25 m langen Schmalspurloks für 750-1000 mm Spurweite noch in ihren angestammten Einsatzgebieten in Rumänien (Baureihe 87), Polen (Lxd2), der Slowakei, Serbien und Ungarn (Mk45) im Einsatz. Einige gelangten zwischenzeitlich auch als beliebte Bahndienstlok nach Deutschland nach Sachsen zur SDG, nach Österreich zur Ybbstalbahn-Bergstrecke der ÖGLB oder unter anderem sogar auf die Mittelmeerinsel Korsika, wo sie für Gleisarbeiten teils remotorisiert wurden. Nach deren Einsatzende gelangten die dort eingesetzten Maschinen zu weiteren neuen Einsatzgebieten, wie z.B. als Gleisbauloks nach Italien/Frankreich oder zur Museumsbahn Baie de Somme. Modellausführung Chassis aus Druckguß Antrieb und Stromaufnahme über alle vier Achsen Soundvorbereitung LED Spitzensignal fahrtrichtungsabhängig angesetzte Griffstangen angesetzte Windabweiser angesetzte Scheibenwischer geätzte Trittstufen und Lüfterradabdeckung umspurbar auf H0m (Tauschradsätze optional erhältlich)
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Die Wassertalbahn wurde 1932 als Industriebahn zur Holzabfuhr zu einem Sägewerk in Viseu de Sus im Grenzgebiet zwischen Rumänien und der Ukraine fertiggestellt. Den Betrieb auf der Waldbahn in den Karpaten mit 760 mm Spurweite teilen sich diesellok-bespannte Produktionszügen und überwiegend dampflok-geführte Touristenzüge. Die Bahn setzt unter anderem vier bei der Firma Faur gebaute Drehgestell-Dieselloks des Typs L45H in den Farben gelb, rot, blau und grün ein. Nach der Produktion der gelben 87 0036-1 und der opalgrünen 87-0033-8 folgt als nächstes Modell die blaue Lok 87-0032-0. Vor wenigen Jahren erhielten die vier L45H eine zu den Dampfloks passende schwarze Farbgebung. Als farbliche Auflockerung wurde der umlaufende Zierstreifen entsprechend der vorigen Lokkastenfarbe gelb, rot, blau bzw. grün ausgelegt. Modellausführung Chassis aus Druckguß Antrieb und Stromaufnahme über alle vier Achsen Soundvorbereitung LED Spitzensignal fahrtrichtungsabhängig angesetzte Griffstangen angesetzte Windabweiser angesetzte Scheibenwischer geätzte Trittstufen und Lüfterradabdeckung umspurbar auf H0m (Tauschradsätze optional erhältlich)
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Die Wassertalbahn wurde 1932 als Industriebahn zur Holzabfuhr zu einem Sägewerk in Viseu de Sus im Grenzgebiet zwischen Rumänien und der Ukraine fertiggestellt. Den Betrieb auf der Waldbahn in den Karpaten mit 760 mm Spurweite teilen sich diesellok-bespannte Produktionszügen und überwiegend dampflok-geführte Touristenzüge. Die Bahn setzt unter anderem vier bei der Firma Faur gebaute Drehgestell-Dieselloks des Typs L45H in den Farben gelb, rot, blau und grün ein. Nach der Ende 2020 angebotenen gelben 87 0036-1 haben wir uns bei der Festlegung der Auflage 2022 für die opalgrüne 87-0033-8 entschieden. Vor wenigen Jahren erhielten die vier L45H eine zu den Dampfloks passende schwarze Farbgebung. Als farbliche Auflockerung wurde der umlaufende Zierstreifen entsprechend der vorigen Lokkastenfarbe gelb, rot, blau bzw. grün ausgelegt. Die Lok 87-0015-5 mit roter Zierlinie hat dem Vorbild entsprechend nur auf einer Führerstandseite ein rotes CFR-Logo. Modellausführung Chassis aus Druckguß Antrieb und Stromaufnahme über alle vier Achsen Soundvorbereitung LED Spitzensignal fahrtrichtungsabhängig angesetzte Griffstangen angesetzte Windabweiser angesetzte Scheibenwischer geätzte Trittstufen und Lüfterradabdeckung umspurbar auf H0m (Tauschradsätze optional erhältlich)
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Die zwischen 1967 und 1985 vom Fahrzeug- und Maschinenherstellers FAUR in Bukarest (Rumänien) in großer Stückzahl gebaute dieselhydraulische Drehgestellok L45H lief bei vielen osteuropäischen Bahnen und war darüber hinaus auch bei Industrie- und Werkbahnen eingesetzt. Heute sind einige Vertreter der 450 PS starken und 10,25 m langen Schmalspurloks für 750-1000 mm Spurweite noch in ihren angestammten Einsatzgebieten in Rumänien (Baureihe 87), Polen (Lxd2), der Slowakei, Serbien und Ungarn (Mk45) im Einsatz. Einige gelangten zwischenzeitlich auch als beliebte Bahndienstlok nach Deutschland oder Österreich. Die Chemins de Fer de la Corse beschaffte 2004 über das Konsortium Metricrail neun rumänische Dieselloks L45H zur Gleiserneuerung auf der Mittelmeerinsel. Die als 60001-60009 bezeichneten Maschinen wurden auf Meterspur und nach anfänglichen Problemen schließlich auf Caterpillar-Motoren umgebaut. Weitere Anpassung waren eine Mehrfachtraktionsmöglichkeit; äußerlich findet man weitere abweichende Details, wie z.B. die charakteristischen Doppellampen. Aufgrund der Verzögerung stellte ein Zwischenhändler drei aufgearbeitete Loks 45001-45003 zur Verfügung, so daß insgesamt 12 Loks im Bauzugdienst auf der Insel eingesetzt werden konnten. Nach deren Einsatzende gelangten die dort eingesetzten Maschinen zu weiteren neuen Einsatzgebieten, wie z.B. als Gleisbauloks nach Italien/Frankreich oder zur Museumsbahn Baie de Somme. Das Lokmodell ist unter der Artikelnummer 1220 926 auch in H0m erhältlich! Modellausführung Chassis aus Druckguß Antrieb und Stromaufnahme über alle vier Achsen Soundvorbereitung LED Spitzensignal fahrtrichtungsabhängig angesetzte Griffstangen angesetzte Windabweiser angesetzte Scheibenwischer geätzte Trittstufen und Lüfterradabdeckung umspurbar auf H0e (Tauschradsätze optional erhältlich)
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Die zwischen 1967 und 1985 vom Fahrzeug- und Maschinenherstellers FAUR in Bukarest (Rumänien) in großer Stückzahl gebaute dieselhydraulische Drehgestellok L45H lief bei vielen osteuropäischen Bahnen und war darüber hinaus auch bei Industrie- und Werkbahnen eingesetzt. Heute sind einige Vertreter der 450 PS starken und 10,25 m langen Schmalspurloks für 750-1000 mm Spurweite noch in ihren angestammten Einsatzgebieten in Rumänien (Baureihe 87), Polen (Lxd2), der Slowakei, Serbien und Ungarn (Mk45) im Einsatz. Einige gelangten zwischenzeitlich auch als beliebte Bahndienstlok nach Deutschland oder Österreich. Die Chemins de Fer de la Corse beschaffte 2004 über das Konsortium Metricrail neun rumänische Dieselloks L45H zur Gleiserneuerung auf der Mittelmeerinsel. Die als 60001-60009 bezeichneten Maschinen wurden auf Meterspur und nach anfänglichen Problemen schließlich auf Caterpillar-Motoren umgebaut. Weitere Anpassung waren eine Mehrfachtraktionsmöglichkeit; äußerlich findet man weitere abweichende Details, wie z.B. die charakteristischen Doppellampen. Aufgrund der Verzögerung stellte ein Zwischenhändler drei aufgearbeitete Loks 45001-45003 zur Verfügung, so daß insgesamt 12 Loks im Bauzugdienst auf der Insel eingesetzt werden konnten. Nach deren Einsatzende gelangten die dort eingesetzten Maschinen zu weiteren neuen Einsatzgebieten, wie z.B. als Gleisbauloks nach Italien/Frankreich oder zur Museumsbahn Baie de Somme. Das Lokmodell ist unter der Artikelnummer 1220 929 auch in H0m erhältlich! Modellausführung Chassis aus Druckguß Antrieb und Stromaufnahme über alle vier Achsen Soundvorbereitung LED Spitzensignal fahrtrichtungsabhängig angesetzte Griffstangen angesetzte Windabweiser angesetzte Scheibenwischer geätzte Trittstufen und Lüfterradabdeckung umspurbar auf H0e (Tauschradsätze optional erhältlich)
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Die zwischen 1967 und 1985 vom Fahrzeug- und Maschinenherstellers FAUR in Bukarest (Rumänien) in großer Stückzahl gebaute dieselhydraulische Drehgestellok L45H lief bei vielen osteuropäischen Bahnen und war darüber hinaus auch bei Industrie- und Werkbahnen eingesetzt. Heute sind einige Vertreter der 450 PS starken und 10,25 m langen Schmalspurloks für 750-1000 mm Spurweite noch in ihren angestammten Einsatzgebieten in Rumänien (Baureihe 87), Polen (Lxd2), der Slowakei, Serbien und Ungarn (Mk45) im Einsatz. Einige gelangten zwischenzeitlich auch als beliebte Bahndienstlok nach Deutschland in Sachsen zur SDG, aber auch sogar auf die Mittelmeerinsel Korsika, wo sie für Gleisarbeiten teils remotorisiert wurden. Nach deren Einsatzende gelangten die dort eingesetzten Maschinen zu weiteren neuen Einsatzgebieten, wie z.B. als Gleisbauloks nach Italien/Frankreich oder zur Museumsbahn Baie de Somme. Zwei der Maschinen sind heute in Österreich betriebsfähig vorhanden: eine Lok bei der Ybbstalbahn-Bergstrecke der ÖGLB; in der Weststeiermark hat die Marktgemeinde Stainz die eingestellte Strecke Preding-Wieselsdorf – Stainz von der Steiermärkischen Landesbahnen übernommen und betreibt diese als Touristikbahn „Stainzer Flascherlzug“. Zum Einsatz kommen sowohl Dampflok- als auch Diesellok-geführte Züge. Im Jahr 2023 erhielt die bisher violette Faur-Diesellok L45H-070 eine neue attraktive rote Farbgebung. Modellausführung Chassis aus Druckguß Antrieb und Stromaufnahme über alle vier Achsen Soundvorbereitung LED Spitzensignal fahrtrichtungsabhängig angesetzte Griffstangen angesetzte Windabweiser angesetzte Scheibenwischer geätzte Trittstufen und Lüfterradabdeckung umspurbar auf H0m (Tauschradsätze optional erhältlich)
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StLB VL 23 Diesellok orange Spurweite: H0e Länge über Puffer: 140mm Mindestradius: 300mm Epoche: V-VI Formneuheit 5-Pol Motor Next18 LED Führerstandbeleuchtung Nicht umspurbar auf H0m Die VL 23 kam nach der Einstellung der Thörlerbahn ebenfalls zur Feistritztalbahn. Von 1999-2003 wurde die orangefarbene Lok an die Zillertalbahn für den Holztransport mit Rollwagen verliehen. 2015 verließ sie das Feistritztal Richtung Murtal. Im Vorfeld der Wiederaufnahme des Holzverkehrs auf der Zillertalbahn erhielt sie in Murau eine Lackierung in den neuen Farben Weiß/Dunkelblau der Steiermarkbahn StB sowie LED-Stirnlampen. Seit April 2021 ist sie Planlok für die Holzzüge im Auftrag von Binderholz in Fügen. Modellausführung vor der Umlackierung in Weiß/Dunkelblau, wie als Leihlok im Zillertal eingesetzt.
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StLB VL 22 Diesellok rot Spurweite: H0e Länge über Puffer: 140mm Mindestradius: 300mm Epoche: V-VI Formneuheit 5-Pol Motor Next18 LED Führerstandbeleuchtung Nicht umspurbar auf H0m Diesellok 1968 lieferte die Firma Duro Dakovic an die jugoslawische Staatsbahn JZ den ersten Prototyp 740-001 einer neu entwickelten Drehgestelldiesellok zur Erprobung auf der bosnischen Ostbahn. Ziel war die Rationalisierung des Güterverkehrs sowie die Ablösung des Dampfbetrieb auf dem in den 1960er-Jahren noch rund 3000 km großen Schmalspurnetz mit 760 mm Spurweite. Bis 1972 wurden mit den Loks 740-001–025 ohne Heizeinrichtung sowie den 740-101–115 mit Heizkessel insgesamt 40 Einheiten geliefert; wie in vielen anderen Ländern konnten sie den Niedergang der Schmalspurbahnen jedoch nicht mehr aufhalten, so dass einige von ihnen neue Aufgaben bei Industriebetrieben bzw. Gleisbaufirmen bzw. in anderen Ländern fanden. Modell mit Zinkdruckgussrahmen; Stromaufnahme durch und Antrieb auf alle Achsen; mit LED-Stirnlicht, Digitalmodell zusätzlich mit Führerstandbeleuchtung und Sound; Digitalschnittstelle Next18. Die Steiermärkische Landesbahn (StLB) übernahm 1980 die beiden Loks 740-023 und 024 für den Güterverkehr auf der Thörlerbahn und der Feistritztalbahn. Die beiden VL 22 und 23 erhielten neue MTU-Motoren. Nach der Einstellung der Thörlerbahn 1995 erhielt die VL 22 einen stärkeren MTU-Motor und die neue rote Lackierung der StLB. Als 2014 auch die Feistritztalbahn ihren Güterverkehr verlor, kam sie ins Murtal. Dort bespannt sie die gelegentlich verkehrenden Güter- und Arbeitszüge. Modellausführung im Zustand bis ca. 2023, bevor am kurzen Vorbau ein Schalt- und Feuerlöschkasten installiert wurden.
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ZB D 10 Diesellok rot Spurweite: H0e Länge über Puffer: 140mm Mindestradius: 300mm Epoche: V Formneuheit 5-Pol Motor Next18 LED Führerstandbeleuchtung Nicht umspurbar auf H0m Die Lok 740-007 fand 1980 den Weg zur Zillertalbahn und erhielt dort die Betriebsnummer D 10. Sie wurde in den Jenbacher Werken neu motorisiert, erhielt ein neues Führerhaus und Bedienpulte sowie eine Zugheizung für den Personenverkehr. Mitte der 1990er-Jahre wurde der Motor erneut ausgetauscht und eine Wendezugsteuerung für den Pendelzugverkehr als Reservegarnitur installiert. Anfang der 2010er-Jahre wurde sie nach einem Motorschaden abgestellt. Wegen der Wiederaufnahme des Holzverkehrs nach Fügen begann man im Winter 2021 mit der Aufarbeitung und baute einen MTU-Motor ein. Die Arbeiten sind bis heute nicht abgeschlossen. Modellausführung mit beigefarbenem Zierstreifen nach Einbau der Wendezugsteuerung.
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VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 120,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich. DB 99 716 VI K Württemberg, Exclusivmodell 2025 Exclusive Metal Collection Spurweite:H0e Epoche: III Länge: 103,3mm Motor: Glockenankermotor Digitalschnittstelle: 6-Pol Kabel anlöten Spitzenbeleuchtung: LED Mindestradius: 280mm Formänderung sä. VI K Bestellschluß 1.5.2025 Exclusivmodell 2025 Die kräftigen Fünfkuppler-Dampfloks leisteten auf den württembergischen Schmalspurbahnen unverzichtbare Dienste bis zum Eintreffen der Dieselloks V51 901-903 bzw. dem Niedergang vieler Strecken Ende der 60er-Jahre. Nach drei in Sachsen beheimateten Exclusivmodellen mit Licht und Sound haben wir uns dazu entschlossen, beim Loktyp VI K zu bleiben und Württemberg-Liebhaber zum Zug kommen zu lassen. Nächstes Exclusivmodell werden die württembergische 99 651 sowie die 99 716, jeweils in der Ausführung Epoche III mit entsprechenden Detailunterschieden. Dampflok-Fertigmodell hergestellt in Deutschland mit dem Vorbild entsprechenden Lokdetails: neue, vollständig in Neusilber gegossener Steuerung mit neuem Steuerungsträger, Stehkesselnachbildung mit Armaturen, vorbildgerechte Rauchkammer mit neuer Tür, Lichtleitung unterhalb des Wasserkastens, geöffnete Dachklappen, DB-Lampen. Mit ESU Loksound Nano V 5 Decoder mit Henning Sound, fahrtrichtungsabhängigem Dreilicht-Spitzensignal mit Lampen und Führerstandbeleuchtung. Die Stromabnahme erfolgt über alle fünf Achsen. Die Beschriftung wird im Tampondruck und teilweise mit Ätzschildern ausgeführt. 1106 801 DB 99 651 Fertigmodell mit Licht und Sound 1106 846 DB 99 716 Fertigmodell mit Licht und Sound
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VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 120,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich. DR 99 1594-3 sä. IV K m. Licht u. Sound Exclusive Metal Collection Spurweite: H0e Länge über Puffer: 103,5mm Mindestradius: 280mm Epoche: IV Formänderung Glockenankermotor 6-Pol. Kabel anlöten digital+sound LED Führerstandbeleuchtung Nicht umspurbar auf H0m sä. IV K Mit der 99 594 in Epoche-III-Beschriftung bzw. 99 1594-3 in Epoche-IV-Beschriftung legen wir ein weiteres Modell einer sä. IV K mit Licht und Sound auf. Die heute bei der Preßnitztalbahn betriebsfähige Vorbildlok hat in ihrer wechselvollen Geschichte viele Bahnen bereist: Nach ihrem Ausscheiden bei der DR kam sie von 1977-1984 nach Norwegen, dann bis ca. 1994 zum Öchsle nach Baden-Württemberg, wo sie aber nie planmäßig eingesetzt wurde; schließlich gelangte sie in Privatbesitz mit Standort Straupitz bzw. Putbus. Nach der Aufarbeitung in Rumänien 2006 verblieb sie auf der Insel Rügen und konnte 2014 durch die Preßnitztalbahn übernommen werden. Dampflok-Fertigmodell hergestellt in Deutschland mit dem Vorbild entsprechenden Lokdetails: 99 594 - Bw Kirchberg, hoher Wasserkasteneinlauf, Führerhausdach Altbau mit Altbau Dachlüftern und zusätzlichen geöffneten Klappen, Heberleinausrüstung. Ätzschilder nach Vorbild, Beheimatung ist angeschrieben. 99 1594-3 - Bw Aue, Rekolokdach der 1016 860, hoher Wasserkasteneinlauf, ohne Heberleinausrüstung, Nachbildung der angeschlossenen Heizschläuche für die Zugheizung, angeschriebene Nummern an den Seiten und dem Kohlenkasten, geätztes Lokschild an der Rauchkammertür mit den vorbildgerechten unterschiedlichen Schriftarten. Mit Sounddecoder ESU Loksound 5 Nano mit Henning Sound, schaltbare fahrtrichtungsabhängiges Dreilicht-Spitzensignal, Führerstandbeleuchtung, Feuerbüchsenflackern. Bei beiden Loks Tenderbefüllung mit Echtkohle. Angebaut sind die Pulsometerleitungen aus Artikel 1016 830. Sounddecoder ESU Loksound 5 Nano mit Henning Sound, schaltbare fahrtrichtungsabhängiges Dreilicht-Spitzensignal, Führerstandbeleuchtung, Feuerbüchsenflackern.
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