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StLB VL 23 Diesellok orange, Sound Spurweite: H0e Länge über Puffer: 140mm Mindestradius: 300mm Epoche: V-VI Formneuheit 5-Pol Motor Next18 digital+sound LED Führerstandbeleuchtung Nicht umspurbar auf H0m Die VL 23 kam nach der Einstellung der Thörlerbahn ebenfalls zur Feistritztalbahn. Von 1999-2003 wurde die orangefarbene Lok an die Zillertalbahn für den Holztransport mit Rollwagen verliehen. 2015 verließ sie das Feistritztal Richtung Murtal. Im Vorfeld der Wiederaufnahme des Holzverkehrs auf der Zillertalbahn erhielt sie in Murau eine Lackierung in den neuen Farben Weiß/Dunkelblau der Steiermarkbahn StB sowie LED-Stirnlampen. Seit April 2021 ist sie Planlok für die Holzzüge im Auftrag von Binderholz in Fügen. Modellausführung vor der Umlackierung in Weiß/Dunkelblau, wie als Leihlok im Zillertal eingesetzt.
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StLB VL 22 Diesellok rot, Sound Spurweite: H0e Länge über Puffer: 140mm Mindestradius: 300mm Epoche: V-VI Formneuheit 5-Pol Motor Next18 digital+sound LED Führerstandbeleuchtung Nicht umspurbar auf H0m Diesellok 1968 lieferte die Firma Duro Dakovic an die jugoslawische Staatsbahn JZ den ersten Prototyp 740-001 einer neu entwickelten Drehgestelldiesellok zur Erprobung auf der bosnischen Ostbahn. Ziel war die Rationalisierung des Güterverkehrs sowie die Ablösung des Dampfbetrieb auf dem in den 1960er-Jahren noch rund 3000 km großen Schmalspurnetz mit 760 mm Spurweite. Bis 1972 wurden mit den Loks 740-001–025 ohne Heizeinrichtung sowie den 740-101–115 mit Heizkessel insgesamt 40 Einheiten geliefert; wie in vielen anderen Ländern konnten sie den Niedergang der Schmalspurbahnen jedoch nicht mehr aufhalten, so dass einige von ihnen neue Aufgaben bei Industriebetrieben bzw. Gleisbaufirmen bzw. in anderen Ländern fanden. Modell mit Zinkdruckgussrahmen; Stromaufnahme durch und Antrieb auf alle Achsen; mit LED-Stirnlicht, Digitalmodell zusätzlich mit Führerstandbeleuchtung und Sound; Digitalschnittstelle Next18. Die Steiermärkische Landesbahn (StLB) übernahm 1980 die beiden Loks 740-023 und 024 für den Güterverkehr auf der Thörlerbahn und der Feistritztalbahn. Die beiden VL 22 und 23 erhielten neue MTU-Motoren. Nach der Einstellung der Thörlerbahn 1995 erhielt die VL 22 einen stärkeren MTU-Motor und die neue rote Lackierung der StLB. Als 2014 auch die Feistritztalbahn ihren Güterverkehr verlor, kam sie ins Murtal. Dort bespannt sie die gelegentlich verkehrenden Güter- und Arbeitszüge. Modellausführung im Zustand bis ca. 2023, bevor am kurzen Vorbau ein Schalt- und Feuerlöschkasten installiert wurden.
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ZB D 10 Diesellok rot, Sound Spurweite: H0e Länge über Puffer: 140mm Mindestradius: 300mm Epoche: V Formneuheit 5-Pol Motor Next18 digital+sound LED Führerstandbeleuchtung Nicht umspurbar auf H0m Die Lok 740-007 fand 1980 den Weg zur Zillertalbahn und erhielt dort die Betriebsnummer D 10. Sie wurde in den Jenbacher Werken neu motorisiert, erhielt ein neues Führerhaus und Bedienpulte sowie eine Zugheizung für den Personenverkehr. Mitte der 1990er-Jahre wurde der Motor erneut ausgetauscht und eine Wendezugsteuerung für den Pendelzugverkehr als Reservegarnitur installiert. Anfang der 2010er-Jahre wurde sie nach einem Motorschaden abgestellt. Wegen der Wiederaufnahme des Holzverkehrs nach Fügen begann man im Winter 2021 mit der Aufarbeitung und baute einen MTU-Motor ein. Die Arbeiten sind bis heute nicht abgeschlossen. Modellausführung mit beigefarbenem Zierstreifen nach Einbau der Wendezugsteuerung.
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In den 30er Jahren entwickelte die Waggonfabrik Wismar einen Schienenbus Bauart “Hannover” - in erster Linie für finanzschwache Kleinbahnen mit geringem Aufkommen. Insgesamt entstanden 57 Schienenomnibusse für den Einsatz auf Regel- und Schmalspurbahnen mit verschiedenen Achsständen. Bei der Fahrt konnte nur jeweils der in Fahrtrichtung vorn angeordnete Motor mit einer Leistung von 40-50 PS genutzt werden, der andere war abgestellt.
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Die zwischen 1967 und 1985 vom Fahrzeug- und Maschinenherstellers FAUR in Bukarest (Rumänien) in großer Stückzahl gebaute dieselhydraulische Drehgestellok L45H lief bei vielen osteuropäischen Bahnen und war darüber hinaus auch bei Industrie- und Werkbahnen eingesetzt. Heute sind einige Vertreter der 450 PS starken und 10,25 m langen Schmalspurloks für 750-1000 mm Spurweite noch in ihren angestammten Einsatzgebieten in Rumänien (Baureihe 87), Polen (Lxd2), der Slowakei, Serbien und Ungarn (Mk45) im Einsatz. Einige gelangten zwischenzeitlich auch als beliebte Bahndienstlok nach Deutschland oder Österreich. Die Chemins de Fer de la Corse beschaffte 2004 über das Konsortium Metricrail neun rumänische Dieselloks L45H zur Gleiserneuerung auf der Mittelmeerinsel. Die als 60001-60009 bezeichneten Maschinen wurden auf Meterspur und nach anfänglichen Problemen schließlich auf Caterpillar-Motoren umgebaut. Weitere Anpassung waren eine Mehrfachtraktionsmöglichkeit; äußerlich findet man weitere abweichende Details, wie z.B. die charakteristischen Doppellampen. Aufgrund der Verzögerung stellte ein Zwischenhändler drei aufgearbeitete Loks 45001-45003 zur Verfügung, so daß insgesamt 12 Loks im Bauzugdienst auf der Insel eingesetzt werden konnten. Nach deren Einsatzende gelangten die dort eingesetzten Maschinen zu weiteren neuen Einsatzgebieten, wie z.B. als Gleisbauloks nach Italien/Frankreich oder zur Museumsbahn Baie de Somme. Das Lokmodell ist unter der Artikelnummer 1020 926 in H0e erhältlich! Modellausführung Chassis aus Druckguß Antrieb und Stromaufnahme über alle vier Achsen Soundvorbereitung LED Spitzensignal fahrtrichtungsabhängig angesetzte Griffstangen angesetzte Windabweiser angesetzte Scheibenwischer geätzte Trittstufen und Lüfterradabdeckung umspurbar auf H0e (Tauschradsätze optional erhältlich)
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Die zwischen 1967 und 1985 vom Fahrzeug- und Maschinenherstellers FAUR in Bukarest (Rumänien) in großer Stückzahl gebaute dieselhydraulische Drehgestellok L45H lief bei vielen osteuropäischen Bahnen und war darüber hinaus auch bei Industrie- und Werkbahnen eingesetzt. Heute sind einige Vertreter der 450 PS starken und 10,25 m langen Schmalspurloks für 750-1000 mm Spurweite noch in ihren angestammten Einsatzgebieten in Rumänien (Baureihe 87), Polen (Lxd2), der Slowakei, Serbien und Ungarn (Mk45) im Einsatz. Einige gelangten zwischenzeitlich auch als beliebte Bahndienstlok nach Deutschland oder Österreich. Die Chemins de Fer de la Corse beschaffte 2004 über das Konsortium Metricrail neun rumänische Dieselloks L45H zur Gleiserneuerung auf der Mittelmeerinsel. Die als 60001-60009 bezeichneten Maschinen wurden auf Meterspur und nach anfänglichen Problemen schließlich auf Caterpillar-Motoren umgebaut. Weitere Anpassung waren eine Mehrfachtraktionsmöglichkeit; äußerlich findet man weitere abweichende Details, wie z.B. die charakteristischen Doppellampen. Aufgrund der Verzögerung stellte ein Zwischenhändler drei aufgearbeitete Loks 45001-45003 zur Verfügung, so daß insgesamt 12 Loks im Bauzugdienst auf der Insel eingesetzt werden konnten. Nach deren Einsatzende gelangten die dort eingesetzten Maschinen zu weiteren neuen Einsatzgebieten, wie z.B. als Gleisbauloks nach Italien/Frankreich oder zur Museumsbahn Baie de Somme. Das Lokmodell ist unter der Artikelnummer 1020 929 in H0e erhältlich! Modellausführung Chassis aus Druckguß Antrieb und Stromaufnahme über alle vier Achsen Soundvorbereitung LED Spitzensignal fahrtrichtungsabhängig angesetzte Griffstangen angesetzte Windabweiser angesetzte Scheibenwischer geätzte Trittstufen und Lüfterradabdeckung umspurbar auf H0e (Tauschradsätze optional erhältlich)
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Gepäcktriebwagen der Furka Oberalp Bahn Nachdem die erste Auflage der FO-Triebwagenneuheit trotz großzügiger Reserven schnell abverkauft war, realisieren wir bei der zweiten Auflage die drei noch fehlenden Betriebsnummern. Zum einen den Triebwagen 41 in der blau/beige Farbgebung der Schöllenenbahn, außerdem den BDeh 2/4 45 in der dunkelroten Lackierung sowie den BDeh 2/4 42 mit weißem Band. Passend dazu legen wir zwei Steuerwagenmodelle in der dunkelroten bzw. roten Farbgebung mit weißem Band auf. Modelldetails Das Triebwagenmodell weist zwei unterschiedlich ausgeführte, sehr weit außen angeordnete Drehgestelle auf, die aus Gründen der Zugkraft im Modell beide durch den 5-poligen Motor mit Schwungmasse angetrieben werden. In beiden Drehgestellen lassen sich Abt’sche Zahnräder für Zahnstangenbetrieb montieren. Das Triebdrehgestell wird mit Ansetzteilen verfeinert, wobei die innenliegenden Sandkästen bei engen Radien wegen der Kollision mit den Gepäckraumaufstiegen nicht montiert werden können – aber auch teilweise durch diese verdeckt werden. Das Laufgestell hat vorbildgerecht einen asymmetrischen Drehpunkt. Im Zinkdruckguß-Fahrwerkrahmen wurden auf der Unterseite diverse Bauteile zur größtmöglichen Detailierung des Wagenbodens bei gleichzeitig hohem Reibungsgewicht angesetzt. Im Gepäckabteil ist eine Aufnahme zum optionalen Einbau eines Lautsprechers vorhanden. Die weiße Stirnbeleuchtung und serienmäßige Innenbeleuchtung erfolgt mittels LED; Digitalschnittstelle wie bei allen H0m-Neuentwicklungen nach NEM 662/Next18. Das Gehäuse wird mittels vier Schrauben am Fahrwerk befestigt, die Dachhauben außen als durchbrochene Kunststoffteile ausgeführt.
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Abbildung zeigt Betriebsnummer 44 Gepäcktriebwagen der Furka Oberalp Bahn Nachdem die erste Auflage der FO-Triebwagenneuheit trotz großzügiger Reserven schnell abverkauft war, realisieren wir bei der zweiten Auflage die drei noch fehlenden Betriebsnummern. Zum einen den Triebwagen 41 in der blau/beige Farbgebung der Schöllenenbahn, außerdem den BDeh 2/4 45 in der dunkelroten Lackierung sowie den BDeh 2/4 42 mit weißem Band. Passend dazu legen wir zwei Steuerwagenmodelle in der dunkelroten bzw. roten Farbgebung mit weißem Band auf. Modelldetails Das Triebwagenmodell weist zwei unterschiedlich ausgeführte, sehr weit außen angeordnete Drehgestelle auf, die aus Gründen der Zugkraft im Modell beide durch den 5-poligen Motor mit Schwungmasse angetrieben werden. In beiden Drehgestellen lassen sich Abt’sche Zahnräder für Zahnstangenbetrieb montieren. Das Triebdrehgestell wird mit Ansetzteilen verfeinert, wobei die innenliegenden Sandkästen bei engen Radien wegen der Kollision mit den Gepäckraumaufstiegen nicht montiert werden können – aber auch teilweise durch diese verdeckt werden. Das Laufgestell hat vorbildgerecht einen asymmetrischen Drehpunkt. Im Zinkdruckguß-Fahrwerkrahmen wurden auf der Unterseite diverse Bauteile zur größtmöglichen Detailierung des Wagenbodens bei gleichzeitig hohem Reibungsgewicht angesetzt. Im Gepäckabteil ist eine Aufnahme zum optionalen Einbau eines Lautsprechers vorhanden. Die weiße Stirnbeleuchtung und serienmäßige Innenbeleuchtung erfolgt mittels LED; Digitalschnittstelle wie bei allen H0m-Neuentwicklungen nach NEM 662/Next18. Das Gehäuse wird mittels vier Schrauben am Fahrwerk befestigt, die Dachhauben außen als durchbrochene Kunststoffteile ausgeführt.
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Fahrwerk Ge 4/4 I Wir bieten das überarbeitete Fahrwerk der Ge 4/4 II zum einfachen Nachrüsten älterer Modelle dieses Loktyps mit Sound an. Mit 5-Pol-Motor, LED-Spitzenbeleuchtung 3+1 weiß, LED-Führerstandlicht, Digitalschnittstelle MTC21 (NEM 660), Soundvorbereitung und Maschinenraumeinrichtung. Vom älteren Lokmodell werden der Lokkasten und das Dach übernommen. Das Digitalmodell ist mit Sounddecoder und Kurvensound bestückt. Modelldetails Druckgussfahrwerk und -Getriebe LED Spitzenlicht 3+1 weiss LED Führerstandbeleuchtung (digital schaltbar) Antrieb und Stromaufnahme von allen vier Achsen
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Nach den positiven Betriebserfahrungen mit den ersten Drehgestelloks mit Einzelachsantrieb bei der BLS übernahm die RhB das neue Antriebskonzept bei der Modernisierung ihres Fahrzeugparks. 1947-53 lieferte die SLM zehn 1560 PS starke und 75 km/h schnelle Loks Ge 4/4 I 601-610 in zwei Serien, die sich durch stirnseitige Steckdosen (601-604) unterschieden. Die zehn Maschinen wurden ab Ende der 80er Jahre in der Hauptwerkstätte Landquart grundlegend modernisiert, wobei sie unter anderem einen neuen Führerstand, eine Pendelzugsteuerung und die rote Farbgebung erhielten. In der Folgezeit wurden die Scherenstromabnehmer durch Einholmpantographen ersetzt. Nach der kürzlichen Abstellung zweier Loks sind noch zwei als Reserveloks im aktiven Betriebseinsatz vorhanden. Modelldetails Neukonstruktion des Druckguß-Fahrwerk und Getriebe Nachbildung der Maschinenraumeinrichtung am Fahrwerk montierte Federpakete LED Spitzenlicht 3+1 weiss LED Führerstandbeleuchtung (digital schaltbar) Soundvorbereitung Antrieb und Stromaufnahme von allen vier Achsen Bremsschlaeuche, Heizkupplungen und Griffstangen liegen zur Selbstmontage bei
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Im Zug der Modellpflege überarbeiten wir regelmäßig ältere Lokmodelle mit Fünfpolmotoren, Soundvorbereitung, Digitalschnittstelle und LED-Beleuchtung (außer 1262/1362); meist werden auch Getriebeüberarbeitung ausgeführt oder Führerstände und Inneneinrichtungen verbessert dargestellt. Diese neuen Fahrwerke bieten wir zur Nachrüstung älterer Lokmodelle an. Von der alten Lok werden Lokkasten und Dach genutzt. Bei einigen Lokgehäusen sind einfache Anpassungsarbeiten erforderlich. Modelldetails Überarbeitung des Druckguß-Fahrwerks und Getriebes LED Spitzenlicht 3+1 weiss LED Führerstandbeleuchtung (digital schaltbar) Digitalschnittstelle Next18 und Soundvorbereitung Antrieb und Stromaufnahme über die äusseren Drehgestelle
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Grüner Albula-Schnellzug Mit den Neuheiten 2023 legen wir zur Modellpflege einen grünen Schnellzug der 70er-Jahre mit der Ge 6/6 II 704 "Davos und diversen Personenwagen auf. Die beim Vorbild aus dem Betriebsdienst ausgeschiedene Ge 6/6 II bieten wir mit überarbeitetem Fahrwerk an. Modelldetails Neukonstruktion des Druckguß-Fahrwerk und Getriebe LED Spitzenlicht 3+1 weiss LED Führerstandbeleuchtung (digital schaltbar) Soundvorbereitung Antrieb und Stromaufnahme über die äusseren Drehgestelle Bremsschläuche, Heizkupplungen und Griffstangen liegen zur Selbstmontage bei
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Auf die Ge 4/4 I aufbauend beschaffte die RhB 1958 zwei weitere Loks, die jedoch mit einem zweiteiligen, horizontal beweglichen Lokkasten und drei zweiachsigen Triebdrehgestellen ausgeführt wurden. Die 2400 PS starken Ge 6/6 II 701-702 hatten ursprünglich drei Stirnfenster und teils Fenster in den Seitenwänden, die später durch Lüftergitter ersetzt wurden. 1965 folgten mit den Ge 6/6 II 703-707 fünf weitere Doppelloks mit nur zwei Stirnfenstern. Mit der Indienststellung der Ge 4/4 III fanden die Ge 6/6 II 701-707 ein neues Betätigungsfeld im Güterverkehr. Wie die Ge 4/4 I wurden auch die Ge 6/6 II mit Einholmstromabnehmern bestückt. Die Loks mit ungerader Betriebsnummer erhielten eckige Stirnlampen. Infolge der wachsenden Anlieferung der „Capricorn“-Triebzüge wurden die Loks schließlich nicht mehr benötigt und vor wenigen Jahren endgültig abgestellt. Modelldetails Neukonstruktion des Druckguß-Fahrwerk und Getriebe LED Spitzenlicht 3+1 weiss LED Führerstandbeleuchtung (digital schaltbar) Soundvorbereitung Antrieb und Stromaufnahme über die äusseren Drehgestelle Bremsschläuche, Heizkupplungen und Griffstangen liegen zur Selbstmontage bei
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Auf die Ge 4/4 I aufbauend beschaffte die RhB 1958 zwei weitere Loks, die jedoch mit einem zweiteiligen, horizontal beweglichen Lokkasten und drei zweiachsigen Triebdrehgestellen ausgeführt wurden. Die 2400 PS starken Ge 6/6 II 701-702 hatten ursprünglich drei Stirnfenster und teils Fenster in den Seitenwänden, die später durch Lüftergitter ersetzt wurden. 1965 folgten mit den Ge 6/6 II 703-707 fünf weitere Doppelloks mit nur zwei Stirnfenstern. Mit der Indienststellung der Ge 4/4 III fanden die Ge 6/6 II 701-707 ein neues Betätigungsfeld im Güterverkehr. Wie die Ge 4/4 I wurden auch die Ge 6/6 II mit Einholmstromabnehmern bestückt. Die Loks mit ungerader Betriebsnummer erhielten eckige Stirnlampen. Infolge der wachsenden Anlieferung der „Capricorn“-Triebzüge wurden die Loks schließlich nicht mehr benötigt und vor wenigen Jahren endgültig abgestellt. Modelldetails Neukonstruktion des Druckguß-Fahrwerk und Getriebe LED Spitzenlicht 3+1 weiss LED Führerstandbeleuchtung (digital schaltbar) Soundvorbereitung Antrieb und Stromaufnahme über die äusseren Drehgestelle Bremsschläuche, Heizkupplungen und Griffstangen liegen zur Selbstmontage bei
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Wir modernisieren die Technik des Rhätischen Krokodils und statten es mit LED-Beleuchtung sowie einer Digitalschnittstelle Next18 aus. Erstmals ist die Digitalversion auch mit Sound erhältlich und bietet zusätzlich eine Beleuchtung im Führerstand. Die Ablösung der insgesamt 57 Dampflokomotiven leiteten 1912/13 die über Blindwellen und Schrägstangen angetriebenen Einrahmenloks Ge 2/4 und Ge 4/6 ein. Ab 1921 setzt die RhB auf gelenkig aufgebaute Drehgestelloks: Bis 1929 fertigten SLM/BBC/MFO insgesamt 15 der 1076 PS starken C’C’-Loks für die neu elektrifizierten Strecken. Die legendären RhB-”Krokodile” konnten vor allem auf der steigungsreichen Albulabahn ihre Leistungsfähigkeit unter Beweis stellen. Einige Maschinen unterschieden sich optisch durch die Installation zusätzlicher Dachwiderständen. Die Lokomotiven sind nicht nur technische Meisterwerke, sondern auch ein wichtiger Teil des kulturellen Erbes der RhB, das Eisenbahnfans und Touristen gleichermaßen begeistert. Modelldetails Druckguß-Chassis LED Führerstandsbeleuchtung LED Spitzensignal 3+1 fahrtrichtungsabhängig Stromaufnahme über alle sechs Achsen Antrieb über beide Drehgestelle
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Wir modernisieren die Technik des Rhätischen Krokodils und statten es mit LED-Beleuchtung sowie einer Digitalschnittstelle Next18 aus. Erstmals ist die Digitalversion auch mit Sound erhältlich und bietet zusätzlich eine Beleuchtung im Führerstand. Die Ablösung der insgesamt 57 Dampflokomotiven leiteten 1912/13 die über Blindwellen und Schrägstangen angetriebenen Einrahmenloks Ge 2/4 und Ge 4/6 ein. Ab 1921 setzt die RhB auf gelenkig aufgebaute Drehgestelloks: Bis 1929 fertigten SLM/BBC/MFO insgesamt 15 der 1076 PS starken C’C’-Loks für die neu elektrifizierten Strecken. Die legendären RhB-”Krokodile” konnten vor allem auf der steigungsreichen Albulabahn ihre Leistungsfähigkeit unter Beweis stellen. Einige Maschinen unterschieden sich optisch durch die Installation zusätzlicher Dachwiderständen. Die Lokomotiven sind nicht nur technische Meisterwerke, sondern auch ein wichtiger Teil des kulturellen Erbes der RhB, das Eisenbahnfans und Touristen gleichermaßen begeistert. Modelldetails Druckguß-Chassis LED Führerstandsbeleuchtung LED Spitzensignal 3+1 fahrtrichtungsabhängig Stromaufnahme über alle sechs Achsen Antrieb über beide Drehgestelle
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Vorbild Die Ablösung der insgesamt 57 Dampflokomotiven leiteten 1912/1913 die über Blindwellen und Schrägstangen angetriebenen Ge 4/6 ein. Zusätzlich zu den 600 bzw. später 800 PS starken und 55 km/h schnellen zweimotorigen Stangenloks beschaffte man 1913 sieben einmotorige Ge 2/4 201-207 mit ca. 300 PS für den leichten Dienst bzw. als Vorspannloks. Mit der Indienststellung der „Krokodile“ Ge 6/6 I 401-415 fanden die Ge 2/4 vermehrt im Rangierdienst Verwendung, wobei sich die beiden Führerstände und die eingeschränkte Sicht nach hinten als unvorteilhaft erwiesen. 1943 bzw. 1946 baute man daher drei Maschinen zu Rangierloks mit Mittelführerstand um: Aus den Ge 2/4 201+206 entstanden die Ge 2/4 213+212 und aus der Ge 2/4 202 die Gea 2/4 211 mit zusätzlichem Akku, um nicht mit Fahrleitung überspannte Anschlußgleise bedienen zu können. 1967 erhielt diese Lok anstelle des Batterieantriebs einen Dieselmotor und somit die Bezeichnung Gem 2/4 211. Die neuen Rangierloks tauschten ihre großen Antriebsmotoren gegen kleinere mit einer Leistung von 310 PS ein. 1946 modernisierte man mit den Loks 203 und 204 zwei weitere Maschinen, womit nur noch die als Reserveloks vorgehaltenen Ge 2/4 205 und 207 ähnlich dem Ablieferungszustand mit zwei Scherenstromabnehmern verblieben. Die beiden modernisierten, als Ge 2/4 221-222 bezeichneten Maschinen sollten Aufgaben im leichten Streckendienst sowie Vorspannleistungen übernehmen und hatten mit 610 PS ähnlich viel Leistung installiert wie die ältesten Ge 4/6 – allerdings bei geringerem Reibungsgewicht. Sie erhielten außerdem eine leistungsstarke elektrische Widerstandsbremse, erkennbar am markanten Dachaufbau anstelle des zweiten Scherenstromabnehmers. Mit der Anlieferung moderner Streckenfahrzeuge fanden diese beiden Maschinen schließlich auch im Verschub Verwendung. Neben den nicht betriebsfähig erhaltenen Ge 2/4 205 und 207 blieb nur der Lok 222 der Schneidbrenner erspart – sie gehört heute zum Nostalgiefahrzeugpark der RhB vor allem im Sommerhalbjahr vor Ausflugszügen erleben. Bei der Neuauflage der Nostalgie-Stangenellok Ge 2/4 222 berücksichtigen wir auch deren schon viele Jahre nicht mehr als Modell erhältliche Lok 221. Sie wurde 1998 durch die RhB verschrottet.
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Die Ablösung der insgesamt 57 Dampflokomotiven leiteten 1912/1913 die über Blindwellen und Schrägstangen angetriebenen Ge 4/6 ein. Zusätzlich zu den 600 bzw. später 800 PS starken und 55 km/h schnellen zweimotorigen Stangenloks beschaffte man 1913 sieben einmotorige Ge 2/4 201-207 mit ca. 300 PS für den leichten Dienst bzw. als Vorspannloks. Mit der Indienststellung der „Krokodile“ Ge 6/6 I 401-415 fanden die Ge 2/4 vermehrt im Rangierdienst Verwendung, wobei sich die beiden Führerstände und die eingeschränkte Sicht nach hinten als unvorteilhaft erwiesen. 1943 bzw. 1946 baute man daher drei Maschinen zu Rangierloks mit Mittelführerstand um: Aus den Ge 2/4 201+206 entstanden die Ge 2/4 213+212 und aus der Ge 2/4 202 die Gea 2/4 211 mit zusätzlichem Akku, um nicht mit Fahrleitung überspannte Anschlußgleise bedienen zu können. 1967 erhielt diese Lok anstelle des Batterieantriebs einen Dieselmotor und somit die Bezeichnung Gem 2/4 211. Die neuen Rangierloks tauschten ihre großen Antriebsmotoren gegen kleinere mit einer Leistung von 310 PS ein. 1946 modernisierte man mit den Loks 203 und 204 zwei weitere Maschinen, womit nur noch die als Reserveloks vorgehaltenen Ge 2/4 205 und 207 ähnlich dem Ablieferungszustand mit zwei Scherenstromabnehmern verblieben. Die beiden modernisierten, als Ge 2/4 221-222 bezeichneten Maschinen sollten Aufgaben im leichten Streckendienst sowie Vorspannleistungen übernehmen und hatten mit 610 PS ähnlich viel Leistung installiert wie die ältesten Ge 4/6 – allerdings bei geringerem Reibungsgewicht. Sie erhielten außerdem eine leistungsstarke elektrische Widerstandsbremse, erkennbar am markanten Dachaufbau anstelle des zweiten Scherenstromabnehmers. Mit der Anlieferung moderner Streckenfahrzeuge fanden diese beiden Maschinen schließlich auch im Verschub Verwendung. Neben den nicht betriebsfähig erhaltenen Ge 2/4 205 und 207 blieb nur der Lok 222 der Schneidbrenner erspart – sie gehört heute zum Nostalgiefahrzeugpark der RhB vor allem im Sommerhalbjahr vor Ausflugszügen erleben.
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Die Ablösung der insgesamt 57 Dampflokomotiven leiteten 1912/1913 die über Blindwellen und Schrägstangen angetriebenen Ge 4/6 ein. Zusätzlich zu den 600 bzw. später 800 PS starken und 55 km/h schnellen zweimotorigen Stangenloks beschaffte man 1913 sieben einmotorige Ge 2/4 201-207 mit ca. 300 PS für den leichten Dienst bzw. als Vorspannloks. Mit der Indienststellung der „Krokodile“ Ge 6/6 I 401-415 fanden die Ge 2/4 vermehrt im Rangierdienst Verwendung, wobei sich die beiden Führerstände und die eingeschränkte Sicht nach hinten als unvorteilhaft erwiesen. 1943 bzw. 1946 baute man daher drei Maschinen zu Rangierloks mit Mittelführerstand um: Aus den Ge 2/4 201+206 entstanden die Ge 2/4 213+212 und aus der Ge 2/4 202 die Gea 2/4 211 mit zusätzlichem Akku, um nicht mit Fahrleitung überspannte Anschlußgleise bedienen zu können. 1967 erhielt diese Lok anstelle des Batterieantriebs einen Dieselmotor und somit die Bezeichnung Gem 2/4 211. Die neuen Rangierloks tauschten ihre großen Antriebsmotoren gegen kleinere mit einer Leistung von 310 PS ein. 1946 modernisierte man mit den Loks 203 und 204 zwei weitere Maschinen, womit nur noch die als Reserveloks vorgehaltenen Ge 2/4 205 und 207 ähnlich dem Ablieferungszustand mit zwei Scherenstromabnehmern verblieben. Die beiden modernisierten, als Ge 2/4 221-222 bezeichneten Maschinen sollten Aufgaben im leichten Streckendienst sowie Vorspannleistungen übernehmen und hatten mit 610 PS ähnlich viel Leistung installiert wie die ältesten Ge 4/6 – allerdings bei geringerem Reibungsgewicht. Sie erhielten außerdem eine leistungsstarke elektrische Widerstandsbremse, erkennbar am markanten Dachaufbau anstelle des zweiten Scherenstromabnehmers. Mit der Anlieferung moderner Streckenfahrzeuge fanden diese beiden Maschinen schließlich auch im Verschub Verwendung. Neben den nicht betriebsfähig erhaltenen Ge 2/4 205 und 207 bliebt nur der Lok 222 der Schneidbrenner erspart – sie gehört heute zum Nostalgiefahrzeugpark der RhB vor allem im Sommerhalbjahr vor Ausflugszügen erleben.
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Im Zug der Modellpflege überarbeiten wir regelmäßig ältere Lokmodelle mit Fünfpolmotoren, Soundvorbereitung, Digitalschnittstelle und LED-Beleuchtung (außer 1262/1362); meist werden auch Getriebeüberarbeitung ausgeführt oder Führerstände und Inneneinrichtungen verbessert dargestellt. Diese neuen Fahrwerke bieten wir zur Nachrüstung älterer Lokmodelle an. Von der alten Lok werden Lokkasten und Dach genutzt. Bei einigen Lokgehäusen sind einfache Anpassungsarbeiten erforderlich. Modelldetails Druckgussfahrwerk und -Getriebe Nachbildung der Maschinenraumeinrichtung am Fahrwerk montierte Federpakete LED Spitzenlicht 3+1 weiss LED Führerstandbeleuchtung (digital schaltbar) Soundvorbereitung Modellvariante: Digitalausführung mit Kurvensound Antrieb und Stromaufnahme über alle Achsen
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Grün & Chrom Die erstgebaute Ge 4/4 II wurde durch die Stiftung Grün & Chrom in den Nostalgiefahrzeugpark der RhB übernommen und farblich in den Ablieferungszustand zurückversetzt. Aufgrund betrieblicher Notwendigkeit hinsichtlich einer vollumfänglichen Einsetzbarkeit wurde die aktuelle Brems- und Elektrokupplungs-Ausstattung beibehalten. Sie behielt die später nachgerüsteten Rechteckscheinwerfer. Modelldetails Druckgussfahrwerk und -Getriebe Nachbildung der Maschinenraumeinrichtung am Fahrwerk montierte Federpakete LED Spitzenlicht 3+1 weiss LED Führerstandbeleuchtung (digital schaltbar) Soundvorbereitung Modellvariante: Digitalausführung mit Kurvensound Antrieb und Stromaufnahme über alle Achsen Bremsschläuche, Heizkupplungen und Griffstangen liegen zur Selbstmontage bei
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26 Jahre nach der Inbetriebsetzung der Ge 4/4 I 601-604 als erste Drehgestell-Elektrolokomotive der RhB mit einer Leistung von 1184 kW setzten 1973 die thyristorgesteuerten Ge 4/4 II 611-620 neue Maßstäbe in der Zugförderung auf Bündner Meterspurgleisen. Die modernen 1700 kW starken und maximal 90 km/h schnellen Maschinen traten an, um diverse Baureihen der ersten Ellokgeneration mit Stangenantrieb und nicht mehr zeitgemäßer Leistung bzw. Höchstgeschwindigkeit abzulösen. Sie folgten zwei zuvor mit Thyristortechnik beschafften Baudienstfahrzeugen und sechs Vorortzug-Triebwagen; außerdem flossen Erfahrungen der BLS mit ihren normalspurigen Re 4/4 in die Entwicklung ein. Die zehn von SLM/BBC gebauten und grün lackierten Maschinen erfüllten das aufgestellte Anforderungsprofil und reichten fast an das Leistungsprogramm der sechsachsigen und schwereren Ge 6/6 II 701-707. Dank ihrer Vielfachsteuerung konnten in Doppeltraktion schwerste Züge auf dem Stammnetz befördert werden, so daß die Maschinen zur Universallok für den Schnell-, Regional- und Güterzugdienst wurden. 1984 folgte eine zweite Serie mit den 13 Ge 4/4 II 621-633; sie wurden bereits in roter Farbgebung geliefert. Die mit Einholmstromabnehmern ausgerüsteten Loks erhielten wie die anderen Ge 4/4 I und Ge 6/6 II Wappen und Taufnamen. Mit der Umstellung der Arosabahn auf Wechselspannung 1997 und der Beschaffung von Steuerwagen erweiterte sich nicht nur das Einsatzgebiet, sie trugen auch einen erheblichen Anteil zur wirtschaftlichen Verpendelung einzelner Streckenabschnitte bei. Äußerlich veränderte sich das Erscheinungsbild der Loks nur gering: modernisierte Pantographen-Schleifstücke, zusätzliche Dachisolatoren, Rechteckscheinwerfer, zusätzliche Rückspiegel sowie Änderungen der elektrischen bzw. pneumatischen Kupplungselemente auf den Stirnseiten sind relativ wenige Änderungen für rund 50 Jahre Einsatzdauer. Seit 2007 tragen einige Maschinen auffällige Werbebeschriftungen. Modelldetails Druckgussfahrwerk und -Getriebe Nachbildung der Maschinenraumeinrichtung am Fahrwerk montierte Federpakete LED Spitzenlicht 3+1 weiss LED Führerstandbeleuchtung (digital schaltbar) Soundvorbereitung Modellvariante: Digitalausführung mit Kurvensound Antrieb und Stromaufnahme über alle Achsen Bremsschläuche, Heizkupplungen und Griffstangen liegen zur Selbstmontage bei
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RhB Ge 4/4 II 614 Schiers neurot Spurweite: H0m Länge über Puffer: 149mm Mindestradius: 330mm Epoche: VI 5-Pol Motor MTC21 LED Führerstandbeleuchtung Universallok Neuauflage einer neuroten Ge 4/4 II mit geänderter Betriebsnummer. Sie ersetzt die Lok 618 „Bergün“ Art.-Nr. 1258/1358 178 sowie die Ge 4/4 II 627 „Reichenau-Tamins“ Art.-Nr. 1258/1358 187.
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