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Auf die Ge 4/4 I aufbauend beschaffte die RhB 1958 zwei weitere Loks, die jedoch mit einem zweiteiligen, horizontal beweglichen Lokkasten und drei zweiachsigen Triebdrehgestellen ausgeführt wurden. Die 2400 PS starken Ge 6/6 II 701-702 hatten ursprünglich drei Stirnfenster und teils Fenster in den Seitenwänden, die später durch Lüftergitter ersetzt wurden. 1965 folgten mit den Ge 6/6 II 703-707 fünf weitere Doppelloks mit nur zwei Stirnfenstern. Mit der Indienststellung der Ge 4/4 III fanden die Ge 6/6 II 701-707 ein neues Betätigungsfeld im Güterverkehr. Wie die Ge 4/4 I wurden auch die Ge 6/6 II mit Einholmstromabnehmern bestückt. Die Loks mit ungerader Betriebsnummer erhielten eckige Stirnlampen. Infolge der wachsenden Anlieferung der „Capricorn“-Triebzüge wurden die Loks schließlich nicht mehr benötigt und vor wenigen Jahren endgültig abgestellt. Modelldetails Neukonstruktion des Druckguß-Fahrwerk und Getriebe LED Spitzenlicht 3+1 weiss LED Führerstandbeleuchtung (digital schaltbar) Soundvorbereitung Antrieb und Stromaufnahme über die äusseren Drehgestelle Bremsschläuche, Heizkupplungen und Griffstangen liegen zur Selbstmontage bei
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Auf die Ge 4/4 I aufbauend beschaffte die RhB 1958 zwei weitere Loks, die jedoch mit einem zweiteiligen, horizontal beweglichen Lokkasten und drei zweiachsigen Triebdrehgestellen ausgeführt wurden. Die 2400 PS starken Ge 6/6 II 701-702 hatten ursprünglich drei Stirnfenster und teils Fenster in den Seitenwänden, die später durch Lüftergitter ersetzt wurden. 1965 folgten mit den Ge 6/6 II 703-707 fünf weitere Doppelloks mit nur zwei Stirnfenstern. Mit der Indienststellung der Ge 4/4 III fanden die Ge 6/6 II 701-707 ein neues Betätigungsfeld im Güterverkehr. Wie die Ge 4/4 I wurden auch die Ge 6/6 II mit Einholmstromabnehmern bestückt. Die Loks mit ungerader Betriebsnummer erhielten eckige Stirnlampen. Infolge der wachsenden Anlieferung der „Capricorn“-Triebzüge wurden die Loks schließlich nicht mehr benötigt und vor wenigen Jahren endgültig abgestellt. Modelldetails Neukonstruktion des Druckguß-Fahrwerk und Getriebe LED Spitzenlicht 3+1 weiss LED Führerstandbeleuchtung (digital schaltbar) Soundvorbereitung Antrieb und Stromaufnahme über die äusseren Drehgestelle Bremsschläuche, Heizkupplungen und Griffstangen liegen zur Selbstmontage bei
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Wir modernisieren die Technik des Rhätischen Krokodils und statten es mit LED-Beleuchtung sowie einer Digitalschnittstelle Next18 aus. Erstmals ist die Digitalversion auch mit Sound erhältlich und bietet zusätzlich eine Beleuchtung im Führerstand. Die Ablösung der insgesamt 57 Dampflokomotiven leiteten 1912/13 die über Blindwellen und Schrägstangen angetriebenen Einrahmenloks Ge 2/4 und Ge 4/6 ein. Ab 1921 setzt die RhB auf gelenkig aufgebaute Drehgestelloks: Bis 1929 fertigten SLM/BBC/MFO insgesamt 15 der 1076 PS starken C’C’-Loks für die neu elektrifizierten Strecken. Die legendären RhB-”Krokodile” konnten vor allem auf der steigungsreichen Albulabahn ihre Leistungsfähigkeit unter Beweis stellen. Einige Maschinen unterschieden sich optisch durch die Installation zusätzlicher Dachwiderständen. Die Lokomotiven sind nicht nur technische Meisterwerke, sondern auch ein wichtiger Teil des kulturellen Erbes der RhB, das Eisenbahnfans und Touristen gleichermaßen begeistert. Modelldetails Druckguß-Chassis LED Führerstandsbeleuchtung LED Spitzensignal 3+1 fahrtrichtungsabhängig Stromaufnahme über alle sechs Achsen Antrieb über beide Drehgestelle
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Wir modernisieren die Technik des Rhätischen Krokodils und statten es mit LED-Beleuchtung sowie einer Digitalschnittstelle Next18 aus. Erstmals ist die Digitalversion auch mit Sound erhältlich und bietet zusätzlich eine Beleuchtung im Führerstand. Die Ablösung der insgesamt 57 Dampflokomotiven leiteten 1912/13 die über Blindwellen und Schrägstangen angetriebenen Einrahmenloks Ge 2/4 und Ge 4/6 ein. Ab 1921 setzt die RhB auf gelenkig aufgebaute Drehgestelloks: Bis 1929 fertigten SLM/BBC/MFO insgesamt 15 der 1076 PS starken C’C’-Loks für die neu elektrifizierten Strecken. Die legendären RhB-”Krokodile” konnten vor allem auf der steigungsreichen Albulabahn ihre Leistungsfähigkeit unter Beweis stellen. Einige Maschinen unterschieden sich optisch durch die Installation zusätzlicher Dachwiderständen. Die Lokomotiven sind nicht nur technische Meisterwerke, sondern auch ein wichtiger Teil des kulturellen Erbes der RhB, das Eisenbahnfans und Touristen gleichermaßen begeistert. Modelldetails Druckguß-Chassis LED Führerstandsbeleuchtung LED Spitzensignal 3+1 fahrtrichtungsabhängig Stromaufnahme über alle sechs Achsen Antrieb über beide Drehgestelle
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Im Zug der Modellpflege überarbeiten wir regelmäßig ältere Lokmodelle mit Fünfpolmotoren, Soundvorbereitung, Digitalschnittstelle und LED-Beleuchtung (außer 1262/1362); meist werden auch Getriebeüberarbeitung ausgeführt oder Führerstände und Inneneinrichtungen verbessert dargestellt. Diese neuen Fahrwerke bieten wir zur Nachrüstung älterer Lokmodelle an. Von der alten Lok werden Lokkasten und Dach genutzt. Bei einigen Lokgehäusen sind einfache Anpassungsarbeiten erforderlich. Modelldetails Druckgussfahrwerk und -Getriebe Nachbildung der Maschinenraumeinrichtung am Fahrwerk montierte Federpakete LED Spitzenlicht 3+1 weiss LED Führerstandbeleuchtung (digital schaltbar) Soundvorbereitung Modellvariante: Digitalausführung mit Kurvensound Antrieb und Stromaufnahme über alle Achsen
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Grün & Chrom Die erstgebaute Ge 4/4 II wurde durch die Stiftung Grün & Chrom in den Nostalgiefahrzeugpark der RhB übernommen und farblich in den Ablieferungszustand zurückversetzt. Aufgrund betrieblicher Notwendigkeit hinsichtlich einer vollumfänglichen Einsetzbarkeit wurde die aktuelle Brems- und Elektrokupplungs-Ausstattung beibehalten. Sie behielt die später nachgerüsteten Rechteckscheinwerfer. Modelldetails Druckgussfahrwerk und -Getriebe Nachbildung der Maschinenraumeinrichtung am Fahrwerk montierte Federpakete LED Spitzenlicht 3+1 weiss LED Führerstandbeleuchtung (digital schaltbar) Soundvorbereitung Modellvariante: Digitalausführung mit Kurvensound Antrieb und Stromaufnahme über alle Achsen Bremsschläuche, Heizkupplungen und Griffstangen liegen zur Selbstmontage bei
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26 Jahre nach der Inbetriebsetzung der Ge 4/4 I 601-604 als erste Drehgestell-Elektrolokomotive der RhB mit einer Leistung von 1184 kW setzten 1973 die thyristorgesteuerten Ge 4/4 II 611-620 neue Maßstäbe in der Zugförderung auf Bündner Meterspurgleisen. Die modernen 1700 kW starken und maximal 90 km/h schnellen Maschinen traten an, um diverse Baureihen der ersten Ellokgeneration mit Stangenantrieb und nicht mehr zeitgemäßer Leistung bzw. Höchstgeschwindigkeit abzulösen. Sie folgten zwei zuvor mit Thyristortechnik beschafften Baudienstfahrzeugen und sechs Vorortzug-Triebwagen; außerdem flossen Erfahrungen der BLS mit ihren normalspurigen Re 4/4 in die Entwicklung ein. Die zehn von SLM/BBC gebauten und grün lackierten Maschinen erfüllten das aufgestellte Anforderungsprofil und reichten fast an das Leistungsprogramm der sechsachsigen und schwereren Ge 6/6 II 701-707. Dank ihrer Vielfachsteuerung konnten in Doppeltraktion schwerste Züge auf dem Stammnetz befördert werden, so daß die Maschinen zur Universallok für den Schnell-, Regional- und Güterzugdienst wurden. 1984 folgte eine zweite Serie mit den 13 Ge 4/4 II 621-633; sie wurden bereits in roter Farbgebung geliefert. Die mit Einholmstromabnehmern ausgerüsteten Loks erhielten wie die anderen Ge 4/4 I und Ge 6/6 II Wappen und Taufnamen. Mit der Umstellung der Arosabahn auf Wechselspannung 1997 und der Beschaffung von Steuerwagen erweiterte sich nicht nur das Einsatzgebiet, sie trugen auch einen erheblichen Anteil zur wirtschaftlichen Verpendelung einzelner Streckenabschnitte bei. Äußerlich veränderte sich das Erscheinungsbild der Loks nur gering: modernisierte Pantographen-Schleifstücke, zusätzliche Dachisolatoren, Rechteckscheinwerfer, zusätzliche Rückspiegel sowie Änderungen der elektrischen bzw. pneumatischen Kupplungselemente auf den Stirnseiten sind relativ wenige Änderungen für rund 50 Jahre Einsatzdauer. Seit 2007 tragen einige Maschinen auffällige Werbebeschriftungen. Modelldetails Druckgussfahrwerk und -Getriebe Nachbildung der Maschinenraumeinrichtung am Fahrwerk montierte Federpakete LED Spitzenlicht 3+1 weiss LED Führerstandbeleuchtung (digital schaltbar) Soundvorbereitung Modellvariante: Digitalausführung mit Kurvensound Antrieb und Stromaufnahme über alle Achsen Bremsschläuche, Heizkupplungen und Griffstangen liegen zur Selbstmontage bei
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RhB Ge 4/4 II 614 Schiers neurot Kurvensound Spurweite: H0m Länge über Puffer: 149mm Mindestradius: 330mm Epoche: VI 5-Pol Motor MTC21 digital+curvesound LED Führerstandbeleuchtung Universallok Neuauflage einer neuroten Ge 4/4 II mit geänderter Betriebsnummer. Sie ersetzt die Lok 618 „Bergün“ Art.-Nr. 1258/1358 178 sowie die Ge 4/4 II 627 „Reichenau-Tamins“ Art.-Nr. 1258/1358 187.
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Die Ge 4/4 II 631 erstrahlte 2024 in neuem Glanz! Als Nachfolger der abgestellten Lok 619 trägt sie die Werbebeklebung „Südostschweiz“. Die zweite Auflage begeistert mit lebendigen Farben und einem auffälligen Design und wird dadurch zu einem strahlenden Botschafter für die Südostschweiz. Modelldetails Druckgussfahrwerk und -Getriebe Nachbildung der Maschinenraumeinrichtung am Fahrwerk montierte Federpakete LED Spitzenlicht 3+1 weiss LED Führerstandbeleuchtung (digital schaltbar) Soundvorbereitung Modellvariante: Digitalausführung mit Kurvensound Antrieb und Stromaufnahme über alle Achsen Bremsschläuche, Heizkupplungen und Griffstangen liegen zur Selbstmontage bei
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RhB Ge 4/4 II 626 Alpine Classic Pullman Express Kurvensound Spurweite: H0m Länge über Puffer: 149mm Mindestradius: 330mm Epoche: VI Inkl. Spendenbeitrag für Verein pro Salonwagen RhB 5-Pol Motor MTC21 digital+curvesound LED Führerstandbeleuchtung Universallok ACPE Jüngste RhB-Lok-Farbkreation ist die durch den Verein „pro Salonwagen RhB“ gestaltete Ge 4/4 II 626 im Design des „Alpin Classic Pullman Express“. Sie wurde im Herbst 2025 im Rahmen des Jubiläums „25 Jahre ACPE“ auf den Namen "Alby Glatt" getauft. Mit ihr hat man eine farblich zu Salonwagen passende Zuglok, welche die geforderte Mindestgeschwindigkeit im verdichteten Halbstundentakt einhalten kann, ohne andere Züge zu verspäten. Bemo unterstütz den „Verein pro Salonwagen RhB“ mit einem Spendenbeitrag pro verkaufte Lok bei ihrem Projekt der Neupolsterung der historischen Salonwagen As 1141-1144.
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26 Jahre nach der Inbetriebsetzung der Ge 4/4 I 601-604 als erste Drehgestell-Elektrolokomotive der RhB mit einer Leistung von 1184 kW setzten 1973 die thyristorgesteuerten Ge 4/4 II 611-620 neue Maßstäbe in der Zugförderung auf Bündner Meterspurgleisen. Die modernen 1700 kW starken und maximal 90 km/h schnellen Maschinen traten an, um diverse Baureihen der ersten Ellokgeneration mit Stangenantrieb und nicht mehr zeitgemäßer Leistung bzw. Höchstgeschwindigkeit abzulösen. Sie folgten zwei zuvor mit Thyristortechnik beschafften Baudienstfahrzeugen und sechs Vorortzug-Triebwagen; außerdem flossen Erfahrungen der BLS mit ihren normalspurigen Re 4/4 in die Entwicklung ein. Die zehn von SLM/BBC gebauten und grün lackierten Maschinen erfüllten das aufgestellte Anforderungsprofil und reichten fast an das Leistungsprogramm der sechsachsigen und schwereren Ge 6/6 II 701-707. Dank ihrer Vielfachsteuerung konnten in Doppeltraktion schwerste Züge auf dem Stammnetz befördert werden, so daß die Maschinen zur Universallok für den Schnell-, Regional- und Güterzugdienst wurden. 1984 folgte eine zweite Serie mit den 13 Ge 4/4 II 621-633; sie wurden bereits in roter Farbgebung geliefert. Die mit Einholmstromabnehmern ausgerüsteten Loks erhielten wie die anderen Ge 4/4 I und Ge 6/6 II Wappen und Taufnamen. Mit der Umstellung der Arosabahn auf Wechselspannung 1997 und der Beschaffung von Steuerwagen erweiterte sich nicht nur das Einsatzgebiet, sie trugen auch einen erheblichen Anteil zur wirtschaftlichen Verpendelung einzelner Streckenabschnitte bei. Äußerlich veränderte sich das Erscheinungsbild der Loks nur gering: modernisierte Pantographen-Schleifstücke, zusätzliche Dachisolatoren, Rechteckscheinwerfer, zusätzliche Rückspiegel sowie Änderungen der elektrischen bzw. pneumatischen Kupplungselemente auf den Stirnseiten sind relativ wenige Änderungen für rund 50 Jahre Einsatzdauer. Seit 2007 tragen einige Maschinen auffällige Werbebeschriftungen. Zum Jahresende 2020 erhielt die Ge 4/4 II 612 „Thusis“ kurz vor Abschluß unserer Neuheitenplanung enine auffällig gelbe Farbgebung mit dunkelgrauen Pufferbohlen und Anschriften der verschiedenen Unternehmen der „Burkhalter Gruppe“. Eine öffentliche Präsentation wurde Anfang Januar 2021 angesetzt. Modelldetails Druckgussfahrwerk und -Getriebe Nachbildung der Maschinenraumeinrichtung am Fahrwerk montierte Federpakete LED Spitzenlicht 3+1 weiss LED Führerstandbeleuchtung (digital schaltbar) Soundvorbereitung Digitalausführung mit Kurvensound Antrieb und Stromaufnahme über alle Achsen Bremsschläuche, Heizkupplungen und Griffstangen liegen zur Selbstmontage bei
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26 Jahre nach der Inbetriebsetzung der Ge 4/4 I 601-604 als erste Drehgestell-Elektrolokomotive der RhB mit einer Leistung von 1184 kW setzten 1973 die thyristorgesteuerten Ge 4/4 II 611-620 neue Maßstäbe in der Zugförderung auf Bündner Meterspurgleisen. Die modernen 1700 kW starken und maximal 90 km/h schnellen Maschinen traten an, um diverse Baureihen der ersten Ellokgeneration mit Stangenantrieb und nicht mehr zeitgemäßer Leistung bzw. Höchstgeschwindigkeit abzulösen. Sie folgten zwei zuvor mit Thyristortechnik beschafften Baudienstfahrzeugen und sechs Vorortzug-Triebwagen; außerdem flossen Erfahrungen der BLS mit ihren normalspurigen Re 4/4 in die Entwicklung ein. Die zehn von SLM/BBC gebauten und grün lackierten Maschinen erfüllten das aufgestellte Anforderungsprofil und reichten fast an das Leistungsprogramm der sechsachsigen und schwereren Ge 6/6 II 701-707. Dank ihrer Vielfachsteuerung konnten in Doppeltraktion schwerste Züge auf dem Stammnetz befördert werden, so daß die Maschinen zur Universallok für den Schnell-, Regional- und Güterzugdienst wurden. 1984 folgte eine zweite Serie mit den 13 Ge 4/4 II 621-633; sie wurden bereits in roter Farbgebung geliefert. Die mit Einholmstromabnehmern ausgerüsteten Loks erhielten wie die anderen Ge 4/4 I und Ge 6/6 II Wappen und Taufnamen. Mit der Umstellung der Arosabahn auf Wechselspannung 1997 und der Beschaffung von Steuerwagen erweiterte sich nicht nur das Einsatzgebiet, sie trugen auch einen erheblichen Anteil zur wirtschaftlichen Verpendelung einzelner Streckenabschnitte bei. Äußerlich veränderte sich das Erscheinungsbild der Loks nur gering: modernisierte Pantographen-Schleifstücke, zusätzliche Dachisolatoren, Rechteckscheinwerfer, zusätzliche Rückspiegel sowie Änderungen der elektrischen bzw. pneumatischen Kupplungselemente auf den Stirnseiten sind relativ wenige Änderungen für rund 50 Jahre Einsatzdauer. Seit 2007 tragen einige Maschinen auffällige Werbebeschriftungen. Im Sommer 2018 wurde mit der Ge 4/4 II 623 "Bonaduz" ein neuer Werbeträger für den "Glacier Express" vorgestellt. Modelldetails Druckgussfahrwerk und -Getriebe Nachbildung der Maschinenraumeinrichtung am Fahrwerk montierte Federpakete LED Spitzenlicht 3+1 weiss LED Führerstandbeleuchtung (digital schaltbar) Soundvorbereitung Modellvariante: Digitalausführung mit Kurvensound Antrieb und Stromaufnahme über alle Achsen Bremsschläuche, Heizkupplungen und Griffstangen liegen zur Selbstmontage bei
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Zur Intermodellbau in Dortmund kündigen wir mit der RhB Ge 4/4 III 641 und dem Klimacontainerwagen Sb 65615 zwei attraktive Coop-Modelle im Jubliläumsjahr 2026 an. Die Coop Genossenschaft hat die Lokwerbung der seit 1999 für eines der größten Detailhandels- und Großhandelsunternehmen in der Schweiz werbenden Ge 4/4 III 641 zum vierten Mal angepasst: sie wurde kurz vor Ostern im Stile der bereits auf Schweizer Normalspurgleisen verkehrenden Loks des Typs Stadler Euro 9000 bzw. Siemens Vectron unter Verwendung der drei Logofarben gestaltet. Bereits seit Sommer 2025 trägt der Klimacontainer Y 11629 dieses auffallende Design. Er wurde nach dem Umbau des Schiebewandwagens Haiqq-tyz 5164 auf den daraus entstandenen Tragwagen Sb 65615 geladen.
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MOB Hochleistungslok Passend zu den Panorama- bzw. Niederflurwagen im „GoldenPass“-Design bieten wir die optisch auffällige Lok „Gstaad Mountain Rides“ mit unterschiedlichen Sportmotiven für die H0 Normalspur in Gleich- und Wechselstrom an. Vorbild Die MOB beteiligte sich bei Ihrer Suche nach einer leistungsfähigen Universallok mit der Westschweizer Meterspurbahn BAM an der Serienproduktion der RhB Ge 4/4 III und orderte ihrerseits vier Loks, angepaßt an den Betrieb unter Gleichspannungsfahrleitung. Die vier Ge 4/4 8001-8004 übernahmen den Expresszug-Verkehr zwischen Montreux und Zweisimmen und brachten Entspannung für die damals noch vier vorhandenen GDe 4/4 6001-6004. Nach einiger Zeit begann auch die MOB mit der Beklebung der Loks mit Werbefolien oder zu Eigenwerbezwecken. Die Inbetriebnahme der Stadler-Doppeltriebwagen Be 4/4 9201-9204 & ABe 4/4 9301-9304 im Jahr 2016 sollte die 8000er Loks aus dem hochwertigen Dienst mit dem umspurfähigen Paradezug „GoldenPass Express“ (GPX) verdrängen. Daher gab man im Sommer 2019 die Lok 8003 an die RhB ab, wo sie bisher aber noch nicht in Betrieb genommen wurde. Aufgrund der geringeren Leistungsfähigkeit der Neubautriebwagen bespannen nun doch die verbliebenen drei 8000er den GPX auf der MOB-Strecke. Modelldetails Chassis aus Druckguß Antrieb und Stromaufnahme über alle vier Achsen Modellvariante: Digitalausführung mit Sound LED Spitzensignal fahrtrichtungsabhängig LED Schlusslicht Bremsschläuche, Heizkupplungen und Griffstangen liegen zur Selbstmontage bei
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Werbelok Bereits im letzten Sommer hat die MOB die Ge 4/4 8001 mit neuen Folien beklebt: sie wirbt mit dem Slogan „Swisstainable“ für Schweiz Tourismus. Damit stehen drei verschiedenfarbige Loks Ge 4/4 8001, 8002 und 8004 für den „GoldenPass Express“ (GPX) bereit.
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Nach der Elektrifizierung der Strecke Disentis-Andermatt beschaffte die Furka-Oberalp-Bahn (FO) 1940 die von der BVZ-Lok HGe 4/4 16 abgeleiteten Zahnradlokomotiven HGe 4/4 I 31-34. Drei weitere folgten 1943, 1948 und 1956, wobei die Lok 37 sogar mit geschweißtem statt genietetem Lokkasten von SLM/MFO abgeliefert wurden. Die Loks mit den charakteristischen Plattformen prägten gemeinsam mit Gepäcktriebwagen den Betrieb zwischen Goms, Furka und Oberalppass. Das Eintreffen der modernen HGe 4/4 II in den 90er Jahren drängte die Zahnrad-Oldtimer in den Regional- und zu der Zeit noch existierenden Güterzugdienst. Mit der HGe 4/4 I 36 und der genannten BVZ-Prototyp-Lok 16 sind bei MGB Historic noch zwei betriebsfähige Exemplare für Nostalgiezüge erhalten geblieben. Modelldetails Chassis aus Druckguß Antrieb und Stromaufnahme von allen vier Achsen Funktionsfähiger Zahnradantrieb System Abt Modellvariante: Digitalausführung mit Sound Spitzensignal in Fahrtrichtung Bremsschläuche, Heizkupplungen und Griffstangen liegen zur Selbstmontage bei umspurbar auf H0e, der Betrieb auf der Zahnstange ist daduch nicht mehr möglich!
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Die Lieferung von insgesamt drei modernen, 90 km/h schnellen Elloks für den gemischten Adhäsions- und Zahnradbetrieb setzte 1985 sowohl bei der FO (HGe 4/4 II 101-103) als auch der SBB-Brüniglinie (HGe 4/4 1951-1952) neue Maßstäbe hinsichtlich der Zugförderung. Nach der Testphase kam es 1989/90 zu einer zweiten Bauserie mit insgesamt 16 Maschinen, bei denen sich die FO mit weiteren drei Loks 105-108, die BVZ mit den fünf HGe 4/4 1-5 sowie die Brünigbahn mit den acht HGe 4/4 101 961-968 beteiligten. Vereinbarungsgemäß übernahm die FO die Brünig-Prototyploks und gab ihnen die Betriebsnummern 104-105. Bei der FO und BVZ übernahmen die neuen Maschinen die Bespannung der schweren “Glacier Express”-Züge, bei der BVZ gehört zudem die Bespannung der Güterzüge ins autofreie Zermatt zum Haupteinsatzgebiet. Daran änderte sich nach der Fusion von BVZ und FO zur MGB wenig. 2018 begann die MGB mit der grundlegenden Modernisierung von insgesamt 9 ihrer 13 Loks, denen so noch viele weitere Einsatzjahre bevorstehen. Modelldetails Chassis aus Druckguß Antrieb und Stromaufnahme von allen vier Achsen Funktionsfähiger Zahnradantrieb System Abt LED Spitzenlicht 3+1 weiss Bremsschläuche, Heizkupplungen und Griffstangen liegen zur Selbstmontage bei umspurbar auf H0e, der Betrieb auf der Zahnstange ist daduch nicht mehr möglich!
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MGB HGe 4/4 II 105 Glacier Express Sound Spurweite: H0m Länge über Puffer: 170mm Mindestradius: 330mm Epoche: VI 5-Pol Motor Next18 digital+sound LED Führerstandbeleuchtung geeignet für Zahnstange Refit-Zahnradlok Die MGB hat den Auftrag für die Erneuerung von neun ihrer ursprünglich 13 Zahnrad-Lokomotiven HGe 4/4 II Baujahr 1986-1990 nach einer Ausschreibung an die SBB vergeben. Als Prototyp diente die im Oktober 2018 per Tieflader auf der Straße nach Bellinzona transportiert HGe 4/4 II 106. Sie wurde vollständig ausgeräumt und weiter zu verwendende Teile revidiert. Das sogenannte Refit umfasst den Ersatz der Hauptkomponenten. Äußerlich sichtbar ist neben dem leicht veränderten Design und den LED-Stirnlampen vor allem das moderne Klimagerät zwischen den Drehgestellen. Nach Abschluss der Arbeiten 2021 und einem erfolgreichen Leistungsnachweis wurden jeweils zwei Loks dem Refit-Programm zugeführt. Es beinhaltet neben den acht durch die FO beschafften Loks 101-108 als neunte Lok die HGe 4/4 1 der BVZ. Das Einsatzgebiet beinhaltet die Bespannung des „Glacier Express“, die Güterzüge nach Zermatt sowie die Autozüge durch den Furka-Basistunnel. Die Lok 105 erhielt als einzige Maschine Werbeanschriften für den „Glacier Express“.
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2019 startete die MGB ein umfassendes Refit-Programm für insgesamt 9 der 15 vorhandenen Zahnradloks HGe 4/4 II Baujahr 1986-1990: alle Loks 101-108 ex FO sowie Lok 1 ex BVZ wurden bis 2023 für zukünftige Einsätze hergerichtet. Die Lok 2 wurde abgebrochen und die Loks 3-5 werden ohne Revision betrieben. Die Lok 5 "Mount Fuji" erhielt einen Zusatzaufkleber „30 Jahre Mt.Fuji-Matterhorn Schwesterbahnen“, die Lok 3 wurde mit beidseitig unterschiedlichen Mitarbeitermotiven plakatiert. Modelldetails Chassis aus Druckguß Antrieb und Stromaufnahme von allen vier Achsen Funktionsfähiger Zahnradantrieb System Abt Spitzensignal in Fahrtrichtung Bremsschläuche, Heizkupplungen und Griffstangen liegen zur Selbstmontage bei umspurbar auf H0e, der Betrieb auf der Zahnstange ist daduch nicht mehr möglich!
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Zahnradlok und Personenwagen Die MGB hat eine ihrer nicht modernisierten Zahnradloks HGe 4/4 3-5 ex BVZ anlässlich der Freilichtspiele auf dem Riffelberg – der höchst gelegenen Freilichtbühne Europas – plakatiert. Die Aufführung erinnert an die Erstbesteigung des Matterhorns im Juli 1865 und damit an die touristischen Anfänge einer heute vielbesuchten Region. Zehn Jahre nach der Erstaufführung 2015 wird „The Matterhorn Story“ neu inszeniert. Zahnradlok HGe 4/4 II mit LED-Spitzenbeleuchtung und Digitalschnittstelle Next18 (NEM 662). Digitalmodell mit Sound.
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MGB HGe 4/4 II 109 Zahnradlok Sound Spurweite: H0m Länge über Puffer: 170mm Mindestradius: 330mm Epoche: VI 5-Pol Motor Next18 digital+sound LED Führerstandbeleuchtung geeignet für Zahnstange Refit-Zahnradlok Die MGB hat den Auftrag für die Erneuerung von neun ihrer ursprünglich 13 Zahnrad-Lokomotiven HGe 4/4 II Baujahr 1986-1990 nach einer Ausschreibung an die SBB vergeben. Als Prototyp diente die im Oktober 2018 per Tieflader auf der Straße nach Bellinzona transportiert HGe 4/4 II 106. Sie wurde vollständig ausgeräumt und weiter zu verwendende Teile revidiert. Das sogenannte Refit umfasst den Ersatz der Hauptkomponenten. Äußerlich sichtbar ist neben dem leicht veränderten Design und den LED-Stirnlampen vor allem das moderne Klimagerät zwischen den Drehgestellen. Nach Abschluss der Arbeiten 2021 und einem erfolgreichen Leistungsnachweis wurden jeweils zwei Loks dem Refit-Programm zugeführt. Es beinhaltet neben den acht durch die FO beschafften Loks 101-108 als neunte Lok die HGe 4/4 1 der BVZ. Das Einsatzgebiet beinhaltet die Bespannung des „Glacier Express“, die Güterzüge nach Zermatt sowie die Autozüge durch den Furka-Basistunnel. Die Lok 105 erhielt als einzige Maschine Werbeanschriften für den „Glacier Express“.
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Nachdem sich vor allem in der Winterhochsaison auf der Schöllenenbahn beträchtliche Engpässe im Wintersportverkehr in die Fremdenverkehrsregion Andermatt/Oberalp abzeichneten, beschaffte die FO 1972 fünf Pendelzüge mit den Zahnrad-Gepäcktriebwagen Deh 4/4 51-55 sowie entsprechenden Mittelwagen B und Steuerwagen ABt. Die Drehgestelle wurden weitgehend von den Zahnraddieselloks HGm 4/4 61-62 übernommen. Die BVZ stellte mit den Deh 4/4 21-24 ebenfalls vier nur leicht dazu abweichende Zahnrad-Gepäcktriebwagen in Dienst. Alle acht Pendelzugtriebwagen waren bei der Fusion von BVZ und FO zur MGB noch vorhanden. Mit der Anlieferung neuer Triebwagenzüge schwindet der Bedarf an den Deh 4/4, so daß zumindest ein Teil der Triebwagen in absehbarer Zeit ausrangiert wird. Modelldetails Chassis aus Druckguß Antrieb und Stromaufnahme von allen vier Achsen Funktionsfähiger Zahnradantrieb System Abt Spitzensignal in Fahrtrichtung Bremsschläuche, Heizkupplungen und Griffstangen liegen zur Selbstmontage bei umspurbar auf H0e, der Betrieb auf der Zahnstange ist daduch nicht mehr möglich!ltlich.
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