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WIKING Modellbau Sortiment 1:87 – Detailgetreue Klassiker entdecken
Entdecken Sie das umfangreiche WIKING Modellbau Sortiment im Maßstab 1:87 (H0) mit detailgetreuen Modellfahrzeugen für Sammler, Modellbahnfreunde und Dioramenbauer. Von historischen Pkw und Sportwagen über Lkw, Busse und Nutzfahrzeuge bis hin zu Feuerwehrfahrzeugen, Baumaschinen und landwirtschaftlichen Fahrzeugen bietet WIKING zahlreiche Klassiker der Automobil- und Verkehrsgeschichte. Authentische Lackierungen, fein ausgearbeitete Details und zahlreiche historische Vorbilder machen die Modelle zu attraktiven Ergänzungen für jede Sammlung und Modellbahnanlage. Entdecken Sie jetzt WIKING Modelle 1:87 online und finden Sie Ihre persönlichen Favoriten.
Land Cruiser für den heißen Wüstensand Feine Bedruckungen bei den Rückleuchten, Türgriffen und den typischen Schriftzügen runden das Erscheinungsbild ab und zeigen die wirklichen modellbauerischen Werte des neuen Toyota Land Cruiser. Als robuster Youngtimer mit ausgeprägter Allrad-DNA schließt der Off-Road-Klassiker eine begehrte Lücke im WIKING-Sortiment. Er bereichert jede Sammlung historischer Klassiker und bringt authentisches Expeditions-Feeling in die heimische Modellszenerie. 1960 wurde das Vorbild des J4 als Nachfolger des J2 eingeführt und bis 1984 produziert. Der Sechszylinder-Ottomotor leistete 145 PS, das Leergewicht betrug je nach Aufbau zwischen 1,5 und 1,8 Tonnen. Mit der Version des abschaltbaren Allradantriebs wurde der Land Cruiser nach 1977 auch in Deutschland bekannt. Die kompakte Version mit kurzem Radstand befindet sich bereits in der Miniaturisierung. Damit kann WIKING fortan über ein respektables Spektrum von Allradfahrzeugen verfügen. Fahrgestell schwarz, Karosserie orangebraun. Dach cremeweiß, Inneneinrichtung mit Lenkrad schwarzgrau. Kühlergrillrahmen cremeweiß, Grill schwarz, Toyota-Schriftzug beige bedruckt. Fensterrahmen und Scheibenwischer schwarz, Türgriffe silbern bedruckt. Felgen schwarz. Blinker und Rückleuchten farblich abgesetzt. Heckseitiger Toyota-Schriftzug beige bedruckt.
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Youngtimer von Toyota wurde zur Off-Road-Legende Ein echter Geländewagen-Klassiker hält Einzug in den Maßstab 1:87: WIKING erweitert sein Programm der charakterstarken Youngtimer um eine spektakuläre Formenneuheit – den legendären Toyota Land Cruiser in zeitloser, beiger Gestaltung. Mit dieser Neukonstruktion setzt der Modellbauer dem unverwüstlichen Off-Road-Pionier ein würdiges Denkmal. Das Vorbild erlangte weltweit Kultstatus durch seine unerschütterliche Zuverlässigkeit im härtesten Gelände – ob in den heißen Wüsten Afrikas, im rauen australischen Outback oder auf den tief verschneiten Pisten Nordeuropas. In der klassisch beigen Lackierung verkörpert die Miniatur perfekt den funktionalen Charme und den ungebändigten Abenteuergeist der Siebziger- und Achtzigerjahre. WIKING zeigt bei dieser Formenneuheit einmal mehr seine meisterhafte Formenbau-Kompetenz. Die kantige, überaus markante Linienführung der unverwechselbaren Karosserie wurde präzise und maßstabsgetreu in den Maßstab 1:87 übertragen. Der charakteristische Kühlergrill mit den prägnanten Rundscheinwerfern, die ausladenden Kotflügel sowie die robust modellierten Off-Road-Proportionen verleihen der Miniatur eine außergewöhnliche Plastizität. Auch die rustikale, zweckmäßige Inneneinrichtung ist vorbildgerecht ausgeformt und gibt den Blick frei auf ein Stück automobile Geländewagengeschichte. Fahrgestell schwarz, Karosserie beige. Dach cremeweiß, Inneneinrichtung mit Lenkrad schwarzgrau. Kühlergrillrahmen cremeweiß, Grill schwarz, Toyota-Schriftzug beige bedruckt. Fensterrahmen und Scheibenwischer schwarz, Türgriffe silbern bedruckt. Felgen cremeweiß. Blinker und Rückleuchten farblich abgesetzt. Heckseitiger Toyota-Schriftzug beige bedruckt.
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Als Klein-Limousine machte sich DKW Junior einen Namen Er war klein und wendig, sozusagen eine Mini-Limousine. Der DKW Junior erwies sich als Kontrapunkt zum einst alltagsdominanten VW Käfer. Mehr noch: Der Junior in der de Luxe-Ausführung war eine gelungene Kombination aus Limousine und Sportlichkeit. Kein Wunder, dass WIKING gleich zu Beginn der 1960er-Jahre den Einstieg in die komfortable Fortbewegung ebenfalls miniaturisierte. Aus revitalisierten Formen lassen die Traditionsmodellbauer jetzt den Junior de Luxe entstehen. Vor allem einige Extras sorgten zur Vorstellung auf der IAA 1961 für Gesprächsstoff, hatte die Auto Union dem Junior de Luxe doch akzentuierte Scheinwerfer, aber auch mehr Chromzierrat spendiert. WIKING hat den Kleinwagen-Klassiker mit viel Bedruckungskomfort für den Maßstab 1:87 lebendig gemacht. Natürlich aus historischen WIKING-Formen, die eigens dafür revitalisiert wurden. Karosserie pastellblau mit perlweiß bedrucktem Dach. Fahrgestell aluminiumsilber, Verglasung topaz. Felgen mit silberner Radnabe. Beidseitig Türgriffe, Zierleisten und Fensterleisten gesilbert. Front- und heckseitiger Schriftzug „DKW Junior“ bzw. „DKW Junior de Luxe“ sowie Fensterzierleisten gesilbert. Handgesilberter Kühlergrill mit staubgrau bedruckten Auto Union-Ringen. Schweinwerfer gesilbert, Rückleuchten per Hand rot bemalt.
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DKW, das kleine Wunder, fährt Berge rauf wie andere runter DKW gehörte zu den großen Nachkriegsmarken der neuen Automobilität – auch in 1:87. An den Zweitaktern, die auf bundesdeutschen Straßen einst für blauen Auspuffnebel sorgten, kam auch WIKING-Gründer Friedrich Peltzer nicht vorbei. Ganz nach dem Werbespruch „DKW, das kleine Wunder, fährt Berge rauf wie andere runter“ sorgte WIKING auch in der 87-fachen Miniaturisierung für perfekte Rolleigenschaften auf dem Küchentisch. Der F 89, der sich auch als DKW Meisterklasse einen Namen machte, sollte bei WIKING so etwas wie ein Erstlingswerk sein. Erst als unverglaster DKW im Programm, sollte er auch prominent in die verglaste WIKING-Ära hineinpassen. In den Siebzigerjahren erinnerte sich Fritz Peltzer an die Meisterklasse und machte ihn zum Teil der so beliebten Veteranen-Serie. Tatsächlich war der F 89 der erste Pkw von DKW, der nach dem Krieg die für 1940 geplante Karosserie des Vorkriegs-F9 besaß, aber noch das Fahrwerk des F8 unter dem Stahlblechkleid verbarg. Karosserie und Fahrgestell grün-metallic mit Klarlack-Finishing, Inneneinrichtung blassbraun, Felgen und Stoßstangen gesilbert. Fensterrahmen, Türgriffe, Steinschlagschutz, Grillstreben sowie DKW-Logo gesilbert. Heckseitig silberner Tankstutzen sowie Zierleisten mit Klappenschloss und DKW-Logo.
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WIKING spendiert DKW-Limousine das Cabrio-Vergnügen Schnippschnapp – das Dach ist ab! Natürlich mit der gebührlichen Sorgfalt der Modellbauer von WIKING. So machen die Miniaturtraditionalisten aus dem legendären DKW Coupé ein schmuckes Cabrio – im dunklen Eisengrau mit wunderschöner roter Persenning und Weißwandreifen. So sah der Cabrio-Traum der späten fünfziger Jahre aus. Dazu wurde das Dach vom Coupé-Modell sorgsam abgetrennt, ehe die Karosserie eisengrau lackiert wurde. Anschließend setzte WIKING die passende Inneneinrichtung auf das vorhandene Fahrgestell des DKW und die Verglasung des Mercedes-Benz 220 Ponton Cabrio wurde entsprechend eingesteckt. Manche Bauteile brauchen eben ihre Zeit, bevor sie zusammenfinden. Karosserie eisengrau mit Klarlack-Finishing. Fahrgestell mit Bodenplatte alusilber. Inneneinrichtung mit Lenkrad und Persenning braunrot. Kühlergrill und Frontleuchten gesilbert, seitliche Zierleiste silbern bedruckt. Rückleuchten rot bedruckt, Felgen gesilbert und Weißwandringe auf den Rädern aufgedruckt.
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Beim Zweitakter ließ die DKW-Eleganz nichts zu wünschen übrig Es darf durchaus ein dezenter Kontrast sein: WIKING miniaturisiert das Coupé des DKW 1000 im glänzenden Lack von Elfenbeinbeige mit weißem Dach. Farbwünsche wie dieser waren seinerzeit favorisiert und fanden sich allzu gern auf der Bestellliste des Zweitakters wieder. Von 1958 bis 1963 produzierte die Auto Union über 171.000 Limousinen vom Typ Auto Union 1000, darunter auch die Coupé-Variante. Nur von 1960 bis 1964 schickte WIKING das DKW Coupé in den Handel. Dabei hätte es angesichts seiner modellbauerischen Ästhetik eine durchaus längere Programmpräsenz verdient. Das wird jetzt mit der Bicolor-Gestaltung nachgeholt. Karosserie elfenbeinbeige mit weiß bedrucktem Dach im Klarlack-Finishing, Silbernes Fahrgestell mit Stoßstangen. Kühlergrill mit Audi-Ringen ebenso wie heckseitiger Haubengriff mit Audi-Ringen und Typenzeichen „1000“ sowie Tankdeckel und Kofferraumscharniere gesilbert. Seitliche Türgriffe sowie Zierrat silbern bedruckt. Heckseitige Rückleuchten rot. Handbemalte silberne Felgen mit Weißwandbedruckung des Reifens. Frontscheinwerfer per Hand gesilbert.
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Dieser schicke DKW galt als „Schmalspur-Thunderbird“ Baur in Stuttgart lieferte das Vorbild – noch heute gilt der Auto Union 1000 Spezial als schickes Traumauto jener Jahre. Die WIKING-Miniatur in grau-blauer Bicolor-Gestaltung revitalisiert die historischen Formen und beweist das modellbauerische Können des einstigen und heute legendären Modellbaumeisters Alfred Kedzierski. Das Vorbild des Zweisitzers war bereits zur IAA 1957 vorgestellt und schließlich von 1958 bis 1965 bei Baur in Stuttgart gefertigt worden. Mit einer überschaubaren Zahl von 5.004 Coupés blieb der rasant wirkende Sportwagen ein Hingucker. Angesichts seiner amerikanisch angehauchten Karosserieform wurde der 55 PS starke Spezial auch gerne „Schmalspur-Thunderbird“ verschmäht – vor allem durch die typenähnliche Frontoptik und die heckseitigen Kotflügelspitzen. Fahrgestell silber, Karosserie fenstergrau mit brillantblau gedruckter Dachfläche. Türgriffe, Fensterumrandungen sowie Radkappen, aber auch Scheinwerfer und Kühlergrill gesilbert. Rücklichter rot bedruckt. Frontseitiger Schriftzug „Auto Union“ in silber, heckseitig Auto-Union-Ringe silbern bedruckt.
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Mit diesem Kupfer-Metallic lag der Ro 80 im Trend Dieses Kupfer-Metallic lag 1967 im Trend. Es war so etwas wie der Vorbote der Flowerpower-Jahre in der Lackauswahl der Autoindustrie. Und beim NSU Ro 80 wirkt der Glanz des leuchtenden Metallic-Lacks wie für die Neckarsulmer Wankel-Limousine passend angemischt: Edel und voller Wertigkeit bei gleichzeitiger Nuancierung der gerundeten Karosserielinie. 18 Jahre war der NSU Ro 80 einst bei WIKING erst unter der Modellnummer „12r“, später unter „128“ ein Dauerrenner. Da verwundert es niemanden, dass bis heute tatsächlich deutlich mehr NSU Ro 80 bei WIKING „vom Band“ liefen als in Neckarsulm, wo die Produktion des Originals 1977 nach 37.402 Einheiten eingestellt worden war. Das Projekt „Wankelmotor“ wurde seinerzeit zu den Akten gelegt, der Name NSU verschwand damit aus dem Lieferprogramm von Audi. Der Ro 80 war 1968, im Jahr nach seinem Serienstart, gerade wegen seiner Form, der vielen Sicherheitselemente und der innovativen Technik zu Europas „Auto des Jahres“ gewählt worden. Heute gilt die Limousine als Auto-Ikone von Format. Karosserie kupfer-metallic mit Klarlack-Finishing, Inneneinrichtung anthrazitgrau. Fahrgestell silber. Fuchsfelgen silber. Scheinwerfer, Türgriffe, Fensterumrandungen und umlaufender Zierrat gesilbert.
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„Rennpappen“-Denkmal: der Trabant 601 S de Luxe Elf Jahre lang – bis zur Grenzöffnung 1989 – blieb der Trabant 601 S de Luxe das begehrte Massenauto in der DDR. 1990 lief die Produktion in Zwickau für immer aus. Kein Wunder, dass WIKING der Zwickauer „Rennpappe“ schon früh ein Denkmal setzte und den Dauerläufer im dezenten Alpenblau miniaturisiert. Sage und schreibe 9.700 Ost-Mark musste der DDR-Bürger seit 1978 auf den Tisch der Zwickauer Autobauer legen, wenn er die damals teuerste Ausführung des 601 S de Luxe sein Eigen nennen wollte, von der Wartezeit von gut und gerne zehn Jahren mal ganz zu schweigen! Automobile Bescheidenheit gehörte eben einst gezwungenermaßen zur DDR-Alltagskultur. Tatsächlich bekam der stolze Trabant-Besitzer für die Luxus-Version eine Sonderausstattung mit schmaler Ablagefläche unter der ohnehin spartanen Instrumententafel, dazu Intervall-Scheibenwischer und eine Warnblinkanlage. Alpenblaue Karosserie, Chassis in silber. Inneneinrichtung mit Lenkrad achatgrau. Scheinwerfer transparent, Rückleuchten rottransparent eingesetzt. Kühlergrill gesilbert, Blinker vorn orange bedruckt. Fenster mit schwarzer Fensterumrandung sowie vordere Scheibenwischer ebenfalls in schwarz. Türgriffe in schwarz, heckseitiger Schriftzug „Trabant 601 S de Luxe“ in schwarz. Reflektoren signalrot bedruckt, Kofferraumschloss gesilbert. Felgen in silber mit Felgennabe und Radmuttern in schwarz.
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Audi Q7 als größter Streifenwagen aus Serienproduktion Er ist einer der wohl bulligsten Polizei-Streifenwagen aus Serienproduktion, den die bayrische Landespolizei bisher im Einsatz hatte. Der Audi Q7 hatte in Sachen Größe und Platzangebot mehr zu bieten als jeder andere Audi je zuvor. WIKING miniaturisiert das Vorbild und vervollständigt damit die Chronologie von Polizeifahrzeugen aus sieben Jahrzehnten. Karosserie mit Außenspiegel grau. Fahrgestell und Inneneinrichtung sowie Lenkrad und Armaturenbrett schwarz. Frontscheinwerfer transparent eingesetzt, Rückscheinwerfer rottransparent eingesetzt. Blautransparenter Warnlichtbalken. Felgen silber. Seitlich blauer Polizei-Streifen mit silbernen Polizei-Schriftzug und Reflektorstreifen. Motorhaube mit blauer Fläche und silbernen Polizei-Schriftzug. Heckseitig blaue Fläche mit silbernen Polizei-Schriftzug und horizontalem Reflektorstreifen.
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Zweite Coupé-Generation vom Audi TT im strahlenden Gelb WIKING spendiert dem Audi TT Coupé sportlich strahlende Frische – der gelbe Lack macht’s möglich. Das Audi TT Coupé der zweiten Generation war mit seinem Fließheck auf Anhieb sportlicher als sein Vorgänger – die Hoffnungen des Herstellers beim Marktstart waren dementsprechend groß. Auch die Premiere sorgte am 6. April 2006 für ein großes Echo, fand sie doch vor dem Brandenburger Tor in Berlin statt. Einen Tag später stand die neue Generation des Audi TT Coupé dann auf der Automesse AMI Leipzig im Mittelpunkt des Publikumsinteresses. Die 87-fache Verkleinerung schrieb die unverwechselbare Audi-Klarheit in seinen ursprünglichen Formen fort, befreite sich aber von den typischen Audi-Rundungen der Neunzigerjahre. Die Seitenlinie schien auf den ersten Blick athletischer zu wirken, das beim Vorgänger runde Heck wirkt kraftvoller. Karosserie sunflower yellow lackiert mit Klarlackfinishing, Fahrgestell, Außenspiegel und Inneneinrichtung schwarz. Kühlergrill und Lüftungen schwarz gehalten und mit silbernem Zierrat veredelt. Felgen basaltgrau mit gelber Umrandung. Frontscheinwerfer transparent, Heckleuchten rottransparent eingesetzt. Audi-Logo vorn und hinten silbern bedruckt. Heckseitig zusätzlich silbern bedruckte TT-Lettern.
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Robuster Ponton-Daimler mit Zweifarbgestaltung Mit der stattlichen Eleganz von glänzendem Lack und viel Chrom schickte Mercedes-Benz einst den 220er-Ponton in die Zukunft. Alfred Kedzierski, der legendäre WIKING-Modellbaumeister, hatte seinerzeit das Urmuster für die stählernen Formen geschaffen. Mit der Revitalisierung des Modells hat WIKING die beliebte Zweifarbgestaltung der Fünfziger- und Sechzigerjahre aufgegriffen, was den edlen Charakter der robusten Limousine noch unterstreicht. WIKING nimmt sich des Modells aus historischen Formen an und gestaltet es in charaktervoller Zweifarb-Optik. Karosserie basaltgrau mit Klarlackfinishing, Dach mit A-, B- und C-Säule elfenbeinbeige abgesetzt. Inneneinrichtung perlgrau, Lenkrad hellelfenbein. Silbernes Fahrgestell mit schmalem Kühlergrill und schwarz bedruckten Rippen. Zierleisten, Türgriffe und Fensterränder silbern bedruckt.
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Der Dallas-SL von Bobby Ewing Architekten mochten ihn, Bobby Ewing machte ihn Ende der Siebzigerjahre in der amerikanischen Erfolgsserie „Dallas“ populär. Damals mit US-Kennzeichen „Ewing 4“ wurde der Mercedes-Benz R107 weltberühmt. Der SL sollte zum erfolgreichen zweisitzigen Roadster werden. WIKING stellt ihn im Zypressengrün-metallic-Lack vor. Der R107 gehörte zur SL-Baureihe, die 1971 als Nachfolger die sogenannte „Pagode“ (Mercedes-Benz W113) abgelöst hatte. Wer beim WIKING-Modell genau hinschaut, versteht, warum der SL so stilprägend für das Mercedes-Benz-Design in den Siebzigerjahren war. Unvergessen sind die kantigen Rechteckscheinwerfer und die wuchtig-breiten Heckleuchten. Karosserieober- und -unterteil zypressengrün-metallic lackiert und mit Klarlack-Finishing veredelt. Zwischenteil mit Kardanteil silber lackiert. Inneneinrichtung sandgelb. Schwarzer Kühlergrill mit silbernem Mercedes-Benz-Stern sowie Zierleisten. Seitliche Fensterleisten silbern bedruckt. Heckseitig Rückleuchten rot bedruckt sowie Typenzeichen „350 SL“ mit Unterstrich silbern bedruckt.
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Dieses Mercedes-Benz Cabrio frohlockte mit Understatement Wer vom britischen Cabrio-Understatement der fünfziger Jahre schwärmte, der hatte einst noch nicht im Mercedes-Benz 220 S Platz genommen. Im hellen Moosgrün mit beigen Flanken und gleichem Interieur kündete er von Fahrkultur, Freiluftvergnügen und beginnendem Wohlstand seines Besitzers. WIKING hat den Klassiker mit der Cabrio-Eleganz seiner Baujahre aus historischen Formen und nach der Kreation des legendären Modellbaumeisters Alfred Kedzierski revitalisiert und mit einer neuen Inneneinrichtung zeitgenössisch veredelt. Damit kommt die Ästhetik automobiler Nachkriegsgeschichte im 1:87-Programm modellbauerisch detailreich zur Geltung. Der Mercedes-Benz blieb ein automobiles Denkmal – im Modell und Original. Als dann 1960 die Produktion des 220er Cabrios endete, ging die Zeit der Pontons auf deutschen Straßen langsam zu Ende. Karosserie hell-moosgrün, Inneneinrichtung beige mit weißem Lenkrad. Verdeck beige. Fahrgestell mit Bodenplatte sowie schmaler Kühlergrill mit Mercedes-Benz-Stern silbern lackiert. Hell-moosgrüne Felgen mit gesilbertem Mercedes-Benz-Stern. Türgriffe sowie Zierleisten an den Flanken gesilbert. Flächig beige Seitengestaltung der Karosserie. Rücklichter karminrot bedruckt. Außerdem seitliche Weißwandringe auf den Reifen.
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Luxus-Coupé von Mercedes-Benz mit automobiler Kraft Hellgrüne Karosserie, grünes Dach – so entfaltete der Mercedes-Benz 220 in seiner edlen Coupé-Version die ganze automobile Kraft der Fünfzigerjahre. Für viele Unternehmer war der renommierte Stuttgarter ein Must-have. Das beginnende Wirtschaftswunder zum Ende der Fünfzigerjahre machte es möglich. Dieses Coupé, das WIKING aus revitalisierten Formen zum Klassikerleben erweckt, verhieß Luxus und Wohlstand zugleich. Karosserie hellgrün mit Klarlack-Finishing, Dach grün. Inneneinrichtung schwarz, Lenkrad weiß eingesteckt. Fahrgestell inklsive Stoßstangen und Kühlergrill erscheinen in Chrom. Hellgrüne Felgen mit gesilbertem Mercedes-Benz-Stern. Gesilberte Zierleisten und Türgriffe sowie der Mercedes-Benz-Stern am Kofferraum. Scheinwerfer vorn silbern und hinten rot bedruckt.
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Schmuckes Mercedes-Benz Coupé im Metallic-Glanz Das Nerzgrau-Metallic der Karosserie changiert im Licht – die sportliche Eleganz dieses Coupés von Mercedes-Benz verfehlt keinesfalls die Wirkung des Betrachters. Denn die Karosserielinie zeugt vom repräsentativen, dennoch dynamischen Charakter, den der Käufer einst von seinem Mercedes-Benz verlangte. Schon 1965 wurde das Modell 250 SE Coupé mit 150 PS vorgestellt, das 1967 vom neuen 2,8-l-Motor mit 160 PS abgelöst wurde. Damit hatte Mercedes-Benz die S-Klasse jener Jahre in die begehrte Coupé-Form gebracht. Der damals PS-starke Sportwagen mit dem Limousinen-Ambiente war das typische Unternehmerfahrzeug für alle diejenigen, die ihren gewonnenen Wohlstand zu zeigen bereit waren. Heute zählt das 250 SE Coupé wie seine seriengleichen Typengeschwister zu den wertbeständigen Klassikern, die längst nicht nur unter kalifornischer Sonne zu Hause sind. Karosserie in nerzgrau-metallic. Chassis sowie Kühlergrill in chromsilber lackiert. Inneneinrichtung rot sowie Scheinwerfer transparent eingesteckt. Nerzgrau lackierte Felgen mit gesilbertem Mercedes-Benz-Stern. Fensterumrandungen, Türgriffe und mittlere Zierleiste ebenfalls gesilbert. Kofferraumdeckel mit Mercedes-Benz-Stern sowie Typenzeichen „250 SE“ silbern bedruckt. Rückleuchten per Handbemalung rot gestaltet.
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Mercedes-Benz 300 im sommerfrischen Gewand Satt leuchtend, edel glänzend – dieser Adenauer-Benz zeigt zeitgenössischen Mut zur Farbe. Tatsächlich wurde der Mercedes-Benz 300 zumeist in schwarzem, allenfalls dunkelblauem Lack bestellt. Aber es gab auch Zeitgenossen, die über jeden farblichen Zweifel erhaben waren. Daran erinnert WIKING mit dieser hellblauen Gestaltung. Heute gilt das Klassikervorbild als Rarität und ist zugleich eine Reminiszenz an die Kanzlerschaft von Konrad Adenauer – der erste Kanzler prägte im Volksmund den 300er-Namen. Karosserie hellblau, Inneneinrichtung silbergrau gehalten. Kühlergrill, Fahrgestellt und Stoßstangen chromsilber lackiert. Kühlergrillflächen schwarz bedruckt. Heckseitig Mercedes-Benz-Stern und Typenzeichen „300“ silbern aufgedruckt. Seitliche Türgriffe, Blinkereinsätze auf den vorderen Kotflügeln und Zierleisten ebenfalls gesilbert. Reifen mit Weißwandringen veredelt. Handbemalte Frontscheinwerfer.
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Chromblitzendes Edel-Cabrio mit Kedzierski-Handschrift Es sind wunderschöne Klassiker-Karosserien, die die authentische WIKING-Handschrift längst vergangener Produktionsjahrzehnte tragen. Und wie beim Mercedes-Benz 280 SE bedarf es zur vollständigen Revitalisierung manchmal nur eines Impulses, um die Miniatur aus den Händen des legendären WIKING-Modellbaumeisters Alfred Kedzierski wieder lebendig zu machen. Es war ein Traumauto auf internationalen Straßen, das unter der Ägide von WIKING-Chef Fritz Peltzer einst noch in dem angenäherten Maßstab 1:90 bei seinem treuen Modellbaumeister beauftragt wurde. Jetzt haben die Modellbautraditionalisten auch diese Miniatur aktualisiert, nachdem eine neue Inneneinrichtung entstanden ist. Es versteht sich von selbst, dass die Modellbauer dem schokoladenbraunen Edel-Cabrio viel Detailgestaltung spendieren. Damit gibt es endlich das gewünschte Wiedersehen mit einem repräsentativen Pkw-Klassiker, den ganze Autoliebhaber-Generationen in ihr Herz geschlossen haben. Karosserie schokoladenbraun, Fahrgestell silbern. Inneneinrichtung und Verdeck gelborange. Lenkrad schwarz, Scheinwerfer vorn transparent eingesteckt. Felgen schokoladenbraun mit gesilbertem Mercedes-Benz-Stern. Stoßstangen und Kühlergrill silber, letzterer mit schwarzen Flächen bedruckt. Seitliche Stoßleisten und Türgriffe silbern bedruckt. Heckseitiger Typenschriftzug „280 SE“ mit Mercedes-Benz-Stern.
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Die erste E-Klasse mit allen Werten eines Mercedes-Benz Im November 1984 war es soweit: Daimler-Benz präsentierte seine neue Limousine der oberen Mittelklasse. Sie wurde zum Nachfolger der Baureihe 123, galt weiterhin als „mittlere Mercedes-Klasse“. Für die Baureihe 124 nutzte Daimler-Benz zentrale Elemente des W 201, was aber nichts an ihrer fortan erfolgreichen Eigenständigkeit ändern sollte. WIKING miniaturisierte den Mercedes-Benz in seiner ersten E-Klassen-Version schon früh und sorgte damals für einen topaktuellen Impuls im Pkw-Programm. Vier Jahrzehnte später zählt der 260 E zu den Klassikern, der sich insbesondere dank seiner damals typischen Farbgestaltung von Karosserie und Kunststoffschwellern bei gleichzeitig angepasstem Interieur sein eigenes Profil bewahrte. Karosserie blau-metallic, Inneneinrichtung silber, Fahrgestell fernblau. Frontscheinwerfer transparent, Rückleuchten und Blinker handbemalt. Seitliche Türgriffe sowie Zierleisten und Fensterzierrat gesilbert. Mercedes-Benz-Stern sowie Typenziffern „260 E“ silbern bedruckt. Felgen silbern, Kühlergrill mit Lüftungsflächen und Stoßstangen schwarz bedruckt.
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Porsche-Cabrio sorgt für Freiluftvergnügen Runde Kotflügel, spurtiger Motor und ein durchweg kompaktes Karosseriebild – so sah das Porsche-Erfolgsrezept 1955 aus. Der Porsche 356 in der Cabrio-Ausführung markiert den Aufbruch der Zuffenhausener in die Wirtschaftswunderjahre Deutschlands. Der 356er galt wie alle anderen Cabrios jener Produktionsjahre als pures Freiluftvergnügen – der Sonntagsausflug war gerettet. Die ersten Porsche kündeten von der neu gewonnenen Freiheit in der erst jungen Bundesrepublik. WIKING wollte auf den Porsche 356 nicht verzichten und ließ ihn 1961 ins Programm fahren. Das Modell aus revitalisierten Formen darf sich über eine Filigranbedruckung freuen. Sie macht aus der Porsche-Miniatur einen Meilenstein der automobilen Nachkriegsgeschichte. Karosserie sahara beige lackiert. Alusilbernes Fahrgestell mit Bodenplatte, Inneneinrichtung karminrot mit kupferbraunem Lenkrad. Felgen alusilber. Karosserieseiten mit gesilberten Türgriffen und unteren Zierleisten. Motorhaube mit gesilberter Zierleiste sowie heckseitigem Lüftungsgitter. Angedeutete Verdeckfläche schwarz bedruckt. Vordere Blinker tieforange. Scheinwerfer gesilbert, Rücklichter karminrot. Vorne und hinten Porsche-Schriftzug perlgold gehalten. Scheibenrahmen und Scheibenwischer gesilbert.
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Der „Super-Carrera“ der frühen Achtzigerjahre Seine Wirkung ist grandios, gerade wegen dieser gelungenen Farbkombination. Der hellblaue Lack glänzte dank Klarlackfinishing – die detailfeine Bedruckung überzeugt, ein goldenes Porsche-Logo auf der Fronthaube inklusive. Als der Porsche 911 SC von WIKING vor vier Jahrzehnten vorgestellt wurde, waren die Sammler bereits voll des Lobes. Der „Super-Carrera“ hatte schon damals seine Existenzberechtigung im 1:87-Programm der Traditionsmodellbauer, immerhin war der erste „Neun-Elfer“ schon bei WIKING ein Dauerläufer und seit jeher von keiner Eisenbahnanlage wegzudenken. Der Traditionsmodellbauer wertet den 911 SC durch eine auffällige Haubenbedruckung auf und stattet das 1:87-Modell mit typischen Fuchsfelgen aus. Karosserie hellblau-metallic mit Klarlackfinishing, Fahrgestell schwarz. Inneneinrichtung mit Lenkrad beige gehalten. Türgriffe und Zierleisten seitlich schwarz. Frontseitig goldenes Porsche-Logo, heckseitige Rücklichtleiste mit schwarzem „Porsche“-Schriftzug sowie Porsche-Typenzeichen 911 SC. Frontscheinwerfer per Hand gesilbert, Blinker vorn und seitlich orange bedruckt. Schwarze Fuchsfelge mit silbernem Außenring.
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Sportliche Autofahrer auf 02-Serie eingeschworen Wer in den späten Sechzigerjahren sportlich unterwegs sein wollte, griff am besten zum BMW 2002 – für viele damals schlicht das „Nonplusultra“ des Straßensports. Jetzt bringt WIKING diesen Youngtimer-Klassiker als detailgetreues Modell zurück, das einst das Traumauto einer ganzen Generation war. Selbst nach dem Produktionsstopp blieb der BMW 2002 auf dem Gebrauchtwagenmarkt ein echtes Erfolgsprodukt. WIKING lässt das Kultfahrzeug nun in grünblauer Gestaltung vorfahren. Die legendäre BMW 02er-Serie, die von 1966 bis 1971 gebaut wurde, hat längst echten Klassiker-Status erreicht und einst den Grundstein für den großen BMW-Erfolg in der Mittelklasse gelegt. Karosserie grünblau, Chassis mit Kühlergrill in schwarz. Inneneinrichtung mit Lenkrad schwarz gehalten. Rückspiegel und Felgen silbern, Scheinwerfer transparent und Heckleuchten rottransparent eingesetzt. Zierleisten an den Fenstern umlaufend gesilbert, Blinker orange. Kühlergrill mit silbernen Zierstreifen und BMW-Logo auf der Motorhaube. Silberne Stoßstangen mit schwarzer Gummileiste. Heckseitig ebenfalls silberner Zierrat und BMW-Logo sowie Schriftzug „2002“ in silbern.
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Weniger Auto geht kaum, doch der Goggo machte mobil Auffälliges Eisblau, irgendwie ein Asphaltknubbel – in den Sechzigerjahren sprach man auch vom Briefbeschwerer. Gemeint war das Dingolfinger Goggomobil. Man darf heute mit Fug und Recht von einem „Minimalauto“ jener Jahre sprechen. Tatsächlich ist das Fahrzeug ein Ergebnis der Nachkriegsjahre. Wer vorher das Krad nutzte, um auf einen Pkw umzusteigen, war anspruchslos. Und das setzte das Goggomobil bei seiner Vorstellung auf der Internationalen Fahrrad- und Motorrad-Ausstellung (IFMA) 1954 in Köln auch voraus. Die Serienfertigung begann schließlich zu Jahresbeginn 1955, so dass sich der Zweitakter mit vier Sitzplätzen neben Messerschmitt Kabinenroller und Lloyd durchaus Profil verschaffen konnte. Als dann 1964 die „Selbstmördertüren“ verschwanden und die Einstiegstüren fortan vorn angeschlagen waren, hatte das Goggomobil die Vergangenheit alsbald hinter sich gelassen. WIKING nahm die letzte Produktionsbaureihe zum Vorbild. Karosserie eisblau. Fahrgestell schwarzgrau, Inneneinrichtung mit Lenkrad achatgrau. Scheinwerfer vorn transparent, heckseitig rottransparent eingesteckt. Stoßstangen vorn und hinten graualuminium. Scheibenwischer, Zierleisten, Türgriffe und Schriftzüge silbern bedruckt. Seitliche Blinker in orange.
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BMW baute Glas-Coupé mit 105-PS-Maschine weiter Was für ein Cabrio! Selten und edel sollte es BMW aus dem Nachlass der von Hans Glas übernommenen Pkw-Schmiede in Dingolfing für gerade mal zwölf Monate weiterbauen. Dabei hätte das BMW 1600 GT Coupé eine wirklich längere Verweildauer verdient. Mit der Übernahme von Glas wurde das GT-Modell ab September 1967 mit BMW-Technik ausgestattet, so dass der 105 PS starke BMW-Motor serienmäßig verbaut wurde. Und natürlich wurde der Kühlergrill – wie beim WIKING-Modell zu sehen – mit BMW-Niere und neuen Rückleuchten ausgerüstet. In der gesamten Zeitabfolge währte die Produktionszeit des Vorbildes allerdings nur kurz, warum WIKING diese einmalige Typengeschichte jetzt auch im Klassikerprogramm würdigt. Während 1964 die Auslieferung der ersten 75 PS starken 1300er GT begann, startete im September das 1700er Coupé – dann mit 100 PS und einer Höchstgeschwindigkeit von beachtlichen 185 km/h. Auffälligste Änderung beim Glas-Upgrading: Durch die höhere Bauweise des Motors verfügte die Haube über eine flache Hutze, die fortan für alle Modelle genutzt wurde. Karosserie orange. Fahrgestell, Kühlergrill und Lenkrad und Rückspiegel in schwarz. Inneneinrichtung orangebraun. Sowohl Stoßstangen als auch Rückspiegel silbern veredelt. Frontscheinwerfer transparent, Rückleuchten rottransparent eingesetzt. Silberne Felgen sowie Zierleisten und Türgriffe. BMW-Rundlogo front- und heckseitig. Heckseitig zusätzlich silberner Schriftzug „BMW 1600 GT“ sowie Fensterumrandung und Kofferraumschloss. Frontseitig orange Blinker.
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