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Sortiment 1:87
WIKING Modellbau Sortiment 1:87 – Detailgetreue Klassiker entdecken
Entdecken Sie das umfangreiche WIKING Modellbau Sortiment im Maßstab 1:87 (H0) mit detailgetreuen Modellfahrzeugen für Sammler, Modellbahnfreunde und Dioramenbauer. Von historischen Pkw und Sportwagen über Lkw, Busse und Nutzfahrzeuge bis hin zu Feuerwehrfahrzeugen, Baumaschinen und landwirtschaftlichen Fahrzeugen bietet WIKING zahlreiche Klassiker der Automobil- und Verkehrsgeschichte. Authentische Lackierungen, fein ausgearbeitete Details und zahlreiche historische Vorbilder machen die Modelle zu attraktiven Ergänzungen für jede Sammlung und Modellbahnanlage. Entdecken Sie jetzt WIKING Modelle 1:87 online und finden Sie Ihre persönlichen Favoriten.
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Nostalgie auf Rädern: Modellneuheiten und viele Hintergründe Das WIKING-Magazin 2026 präsentiert sich als eine facettenreiche Hommage an die Automobilgeschichte und vereint Hintergründe zu technischen Meilensteinen mit Geschichten zu liebevoller Modellpflege. Ein besonderer Fokus liegt diesmal auf den schweren Lastwagen der Straße: Während der neue schwere Kurzhauber als langgehegter „Wunscherfüller“ demnächst die Herzen der Sammler erobert, setzen der Henschel HS 140 in den Ausführungen mit Plane und Koffer sowie der markante Thyssen-Tanker eindrucksvolle Akzente im Bereich historischer Lkw. Ergänzt wird diese Riege durch industrielle Klassiker wie die Clark-Stapler von Ruhr Intrans und den robusten Toyota Land Cruiser der Siebzigerjahre – eine Formenneuheit, die 2026 zur Auslieferung kommt. Doch auch die Eleganz und der Charme des Alltags kommen nicht zu kurz. Mit der Rückkehr des Mercedes-Benz 300 SL Roadster und der Modellneuheit des legendären Citroën 2 CV in ihrer unverwechselbaren Wellblech-Optik werden echte Stilikonen gewürdigt. Dass Größe nicht immer entscheidend ist, beweist zudem die italienische Ape. Und angesichts des Granulat-Mixes berichtet das WIKING-Magazin über den besonderen Deutz-Traktor, der optisch direkt vom Acker zu kommen scheint. Dank seiner bei der Spritzung erreichten Gestaltungsindividualität wird jedes Modell zu einem Unikat. Neben den Fahrzeug-Neuheiten, zu denen auch ein exklusives Ferrari-Projekt in Zusammenarbeit mit The Loh Collection und das beeindruckende Highlight-Duo im Maßstab 1:32 gehören, widmet sich der fotografische Rückblick als Chronistenpflicht selbstverständlich der eigenen Historie. Ein Rückblick auf die Meilensteine von WIKING vor 25 und 50 Jahren sowie persönliche Erinnerungen an den Gründer Fritz Peltzer zu DDR-Zeiten schlagen die Brücke von der Vergangenheit in die Zukunft. Abgerundet wird die Lektüre des WIKING-Magazin durch Einblicke in die lebendige Sammlerszene, etwa durch das Schwarz-Bau Diorama oder Berichte vom WIKING-Treffen in Obertrubach. Überdies ebnet der neue Katalog 2026 den Weg für kommende Entdeckungen. Jahrespublikation auf 64 Seiten – inklusive Katalogseiten.
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Früher war Willys Jeep ein modellbauerisches Muss Dieser Willys Jeep zählte zu den ganz frühen WIKING-Modellen, die das Programm der Verkehrsmodelle aus gutem Grund prägte. Denn der amerikanische Jeep zählte angesichts der alltagsdominanten Präsenz der Alliierten zu einem der populärsten Allrad-Fahrzeuge der frühen Fünfzigerjahre – für WIKING-Chef Fritz Peltzer ein modellbauerisches Muss! Der CJ-3A wurde 1949 eingeführt und verfügte bereits über eine einteilige Windschutzscheibe. Mit dem Modelljahr 1951 gab es herstellerseitig einen leicht abgespeckten Farm Jeep, den WIKING zum Vorbild nimmt. Bis 1953 wurden immerhin 131.843 Jeeps vom Typ CJ-3A gefertigt. Die militärische Variante des CJ-3A lief unter Bezeichnung M38, hatte eine 2,2 Liter-Maschine und wog bei einer Fahrzeuglänge von 3,3 Metern gerade mal 823 kg. Karosse elfenbeinbeige, Fahrgestell schwarz. Sitz lehmbraun, Lenkrad schwarz eingesteckt. Felgen orange. Frontscheinwerfer gesilbert, "Willys"-Schriftzug schwarz bedruckt. Seitlich ebenfalls schwarzer „Willys“-Schriftzug. Rückleuchten rot bedruckt. Verglasung mit schwarzem Rahmen
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Die richtige Beladung für den Kuhn-Ballenwickler Damit kann der Vorher- und Nachher-Effekt perfekt simuliert werden – das neue Rundballen-Set macht’s möglich. Die sinnvolle und allseits gewünschte Ergänzung ließ nicht lange auf sich warten, so dass die Rundballen zeitgleich zum Kuhn-Ballenwickler jetzt als Zubehör greifbar sind! Damit setzt WIKING den konsequenten Weg zur hilfreichen, maßstabsgerechten Ergänzung der Erntekette fort. Ernteballen in currygelb, folierte Rundballen in weiß, gehalten.
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WIKING-Gründer Friedrich Peltzer hätte seine Freude an der prächtigen Resonanz seiner einstigen Verkehrsidee! Nach der ausgesprochen erfreulichen Resonanz auf den Original-Reprint des historischen WIKING-Verkehrsplans, der innerhalb weniger Wochen zeitweise sogar vergriffen war, beantworten die Traditionsmodellbauer die große Themennachfrage durch die Zubehörpackung "Straßenverkehr". Sie enthält wesentliche Gestaltungselemente, die sich integrativ in die Straßenszenerie des Verkehrsplans einbinden lassen. Die WIKING-Accessoires aus historischen Formen wie Drehampel, Telefonzelle, aber auch Leuchten und Verkehrsinseln zählten in den 1950er- und 1960er-Jahren zum Standardprogramm von WIKING, gerieten dann aber in den Hintergrund. Bei Markenfreunden erfreuen sie sich seit Jahren großer Beliebtheit, weil sie die Verkehrsidee des Gründers Friedrich Peltzers rund um die Autominiaturen auszugestalten helfen. Farbliche und technische Änderungen behalten wir uns vor.
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WIKING-Freunde können jetzt ihren Straßenplan genauso bestücken, wie es sich der Gründer von WIKING-Modellbau Friedrich Peltzer gewünscht hätte. Erst den Straßenplan ausrollen, dann den Gebäudebogen aufbauen und anschließend alle Accessoires entlang der Straßen und Gehwege aufstellen, um den WIKING-Modellen das passende Umfeld einer Großstadt zu ermöglichen. Mit der Zubehörpackung "Verkehrsschilder zum Straßenplan" sind die Modellfreunde der perfekten Ausgestaltung wieder ein Stück näher gekommen. Gerade in den letzten Monaten findet die Idee der Wiederentstehung eines wundervoll bestückten Straßenplans immer mehr Liebhaber. Gleichwohl hat WIKING großen Wert auf die Abgrenzung zu den historischen und sehr begehrten Verkehrszeichen gelegt. So sind die Verkehrszeichen in einem anderen Weiß gespritzt als die historischen Originale, die vor mehr als vier Jahrzehnten heller waren. Bei den Aufklebern, die vorgestanzt sind und sich mühelos auf den Verkehrszeichen platzieren lassen, sind die Druckfarben intensiver und das Weiß auf den Schildern heller - auch dadurch kann der Unterschied festgestellt werden. Mit dem Straßenplan und auch dem zugehörigen Gebäude-Ausschnittbogen gelingt es endlich, dass mit wenig Aufwand die komplette WIKING-Verkehrswelt authentisch erlebbar ist - als Straßenplandiorama im zeitgenössischen Flair einer stilisierten Häuserstadt. Heute mutet der Ausschnittbogen freilich schlicht an. Anders 1952, als WIKING-Gründer Friedrich Peltzer damit die Erlebniswelt "seiner" noch jungen Verkehrsmodelle sinnvoll komplettierte. Farbliche und technische Änderungen behalten wir uns vor.
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Willkommener Nachschub für die WIKING-Containerflotte Jetzt also „Messageries Maritimes“, „Clou“ und „Interpool“ – die WIKING-Containerflotte erhält willkommenen Nachschub. Im Zubehör-Set enthalten sind zwei 20 ft.-Container – in der Norm- und der Open-Top-Version – sowie ein typischer 40 ft.-Container. WIKING-Sammler erinnern sich gut an die Markenchronologie, die sich Ende der 1960er-Jahre eines ganz neuen Logistikthemas angenommen hatte: Die ersten Containerzüge mit den 20-feet- und doppelt so großen 40-feet-Containern wurden von WIKING miniaturisiert und auf vielfältigen Aufliegerzügen verlastet. Dass fortan über viele Jahre hinweg auch zahlreiche Industrieaufträge entstanden, lag in der Natur der Sache, zumal WIKING damals sehr offensiv mit den Automodellen als „Werbegeschenk“ für die Kunden jener Jahre warb. Die reichhaltige Auswahl an Vorbildern sollte sich bis weit in die 1980er-Jahre hinein auch im Programm niederschlagen – ein beliebtes Sammelthema entstand! Darüber hinaus hielt WIKING schon damals ein Zubehör-Set bereit, das jetzt wieder auflebt und damit die Gestaltungsvarianten für Sammler erweitert. Miniaturisiert werden Container aus den frühen Tagen des Atlantikverkehrs in Anlehnung an alte WIKING Werbeauftritte. 40-ft.-Container mit Dach und Türen lichtgrau. Seitlich verkehrsrote und schwarze Bedruckung mit Logo in „MM“ sowie Schriftzug „Messageries Maritimes“ sowie „SLTC“ mit Identifikationsnummer. 20-ft.-Open-Top-Container mit grünen Wänden und laubgrünem Dach. Seitliche rapsgelbe Bedruckung „CLOU“ sowie Identifikationsnummer. 20-ft.-Norm-Container signalblau mit signalblauen Containertüren. Seitlich weiße Bedruckung mit Interpool-Logo sowie Identifikationsnummer.
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Die Container-Logistik erhält Verstärkung Ohne Container geht es nicht! WIKING ergänzt rechtzeitig zur Vorstellung des Seitenstaplers das Programm mit zwei zeitgenössischen 20'-Containern. Schon zum Ende der 1960er-Jahre hatte sich WIKING dieses neuen Logistikthemas angenommen und damit thematische Akzente gesetzt, die bis heute Wirkung entfalten. Die Modellbauer miniaturisierten über die Jahrzehnte hinweg immer wieder Containerauflieger mit wechselnden Zugmaschinen. Hinzu kamen zahlreiche Industrieaufträge, die die Transportboxen für WIKING-Freunde noch attraktiver machten. 20'-Container I: alle Bauteile sandgelb gehalten mit seitlicher Bedruckung „MSC“. 20'-Container II: Container oxidrot mit weißem Schriftzug „ACL“.
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Frischer Wind für Normcontainer-Logistik Die traditionsreichen Container-Logistiker Seatrain und Contrans sind zurück. Als Duo des 20'-Normcontainers bringen sie frischen Transportwind ins Zubehörprogramm. WIKING-Sammler erinnern sich gut an die Markenchronologie, die sich Ende der Sechzigerjahre eines ganz neuen Logistikthemas angenommen hatte: Die ersten Container-Züge mit den 20'- und doppelt so großen 40'-Containern wurden von WIKING miniaturisiert und auf vielfältigen Aufliegerzügen verlastet. Dass fortan über viele Jahre hinweg auch zahlreiche Industrieaufträge entstanden, lag in der Natur der Sache, zumal WIKING damals sehr offensiv mit den Automodellen als „Werbegeschenk“ für die Kunden jener Jahre warb. Die reichhaltige Auswahl an Vorbildern sollte sich lange Zeit auch im Programm niederschlagen – ein beliebtes Sammelthema entstand. Container 1 „Seatrain“: Container papyrusweiß, Dach und Türen zeltgrau. Bedruckung mit signalblauen Pfeilen sowie Seatrain-Schriftzug. Zusätzlich seitlich schwarze Containernummer. Container 2 „Contrans“: Container grauweiß, schwarzes Contrans-Logo sowie Containernummer auf den Seiten. „Feuergefährlich“-Warnzeichen über dem Logo.
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WIKING zeigte früh ein Herz für Radfahrer Wer heute den historischen Straßenplan ausrollte, der darf die Szenerie jetzt auch mit Radfahrern aus historischen Formen ergänzen. Paarweise revitalisiert WIKING das einstige Zubehör und lässt die miniaturisierten Verkehrsteilnehmer in drei unterschiedlichen Farben ins Programm fahren. Einst sollten die Räder fahrenden Figuren die „Verkehrsschule“ im angenäherten Maßstab 1:90 beflügeln. Dazu hatte WIKING-Gründer Fritz Peltzer gleich mehrere Straßenpläne gestalten lassen, sozusagen als verkehrsgerechte Spielfläche. Als Papierrollen waren sie über viele Jahre im Handel erhältlich und konnten mühelos auf dem Küchentisch des Hauses ausgerollt werden – lebendige Verkehrserziehung mit spielerischem Antrieb war die Idee hinter dem WIKING-Spielsystem, das einst weit über die modellbauerische Idee hinausgehen sollte. Vor einiger Zeit hatte WIKING den Verkehrsplan als Reprint wiederaufgelegt. Paarweise Gestaltung mahagonibraun, himmelblau und rapsgelb. Gesichter und Hände handkoloriert.
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Handwagenfahrer und Motorräder gehörten zur WIKING-Welt Die Motorräder mit und ohne Beiwagen, aber auch der Handwagenfahrer waren bei WIKING als gern gewähltes Zubehör gesetzt, um die große Welt der kleinen Miniaturen entstehen zu lassen. Wer sich mit der WIKING-Geschichte beschäftigt, weiß um die sinnstiftenden Gedanken des Programms der Fünfziger- und Sechzigerjahre. WIKING-Gründer Fritz Peltzer besaß damals ausgesprochenes Sendungsbewusstsein und wollte seinen Beitrag zur Verkehrserziehung leisten. Mit dem Straßenplan, den WIKING bereits auf vielfachen Sammlerwunsch als originalgetreuen Reprint vorgestellt hat, sollten die Modelle und das Zubehör ihre verkehrserzieherische Lernidee in die Kinderhände tragen. Der Handwagenfahrer und die Motorräder zählten lange Zeit dazu. Handwagenfahrer mit Gepäck, Motorrad mit Fahrer, zugehöriger Beiwagen mit Beifahrerin, Motorrad mit Fahrer. Gestaltung jeweils mahagonibraun, himmelblau und rapsgelb. Gesicht und Hände handkoloriert.
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Historische Kabeltrommeln sind willkommenes Ladegut Wenn es um das Zubehör geht, besitzen WIKING-Freunde durchaus ein besonderes Faible. Das gilt auch für die Kabeltrommeln, die einst auf dem kubischen Mercedes-Benz-Lkw und später auf dem Magirus-Tieflader-Sattelzug ins Programm rollten. Danach folgten immer wieder modellbauerische Begegnungen, die Lust auf mehr machen. Das wird jetzt nach authentischen Vorbildherstellern ergänzt. Die Zubehör-Packung mit den Kabeltrommeln ist auch deshalb so besonders, weil die kreisrunden Flanken zeitgenössische Absender tragen. So sind im Zubehör-Set die Firmen Felten & Guilleaume A.G. aus Wien, kurz F & G, Nordkabel Berlin oder Rheydt Kabelwerke AG zu finden. Mit dabei ist auch die Kabeltrommel-Nachbildung in den Farben der staatlich norwegischen Telefon- und Telegrafendienste Televerket. WIKING-Sammler werden ebenso wie Modellbahner ziemlich schnell Verwendung für die technischen Accessoires finden. Kabeltrommel 1: Kabeltrommelhalter und -seitenteile braunbeige, Kabeltrommelrolle silber, mausgraue Fläche bedruckt mit schwarzem Logo „F & G“. Kabeltrommel 2: Kabeltrommelhalter und -seitenteile braunbeige, Kabeltrommelrolle silbergrau, mit weiß-schwarzer Firmenbedruckung „Felten & Guilleaume A.G. Wien. X.“. Kabeltrommel 3: Kabeltrommelhalter braunbeige, Kabeltrommelrolle himmelblau, Seitenteile mit lachsroter Flächenbedruckung und perlweißem Firmenzeichen „SJ“ inklusive Schwinge. Kabeltrommel 4: Kabeltrommelhalter und -seitenteile braunbeige, Kabeltrommelrolle himmelblau, Bedruckung schwarz „Nordkabel & NK 28 Berlin 89124“ sowie Druck Schraubenknöpfe & Achslager. Kabeltrommel 5: Kabeltrommelhalter und -seitenteile braunbeige, Kabeltrommelrolle ginstergelb, mit schwarzer Bedruckung „Nordkabel & NK 28 Berlin 89124“ sowie Schraubenknöpfe & Achslager. Kabeltrommel 6: Kabeltrommelhalter und -seitenteile braunbeige, Kabeltrommelrolle ginstergelb. Kabeltrommel 7: Kabeltrommelhalter braunbeige, -seitenteile saphirblau, Kabeltrommelrolle schwarzgrau, weiße Bedruckung „Rheydt Aktiengesellschaft Kabelwerke“. Kabeltrommel 8: Kabeltrommelhalter braunbeige, -seitenteile gelborange, Kabeltrommelrolle schwarzgrau, schwarze Logo-Bedruckung „Televerket“ mit Krone und Stern.
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Die Zeit der nackten Lkw-Pritschen ist vorbei Wenn es ums Zubehör geht, sind die WIKING-Freunde hellwach. Immerhin ergeben sich mancherlei modellbauerische Kreationen, denen man mangels Bauteilen ansonsten nicht so schnell habhaft werden konnte. In Sachen von Fahrzeugplanen werden viele Pritschen und damit das Erscheinungsbild zahlreicher Opel Blitz und Hanomag-Schnelllaster mit dem neuen Zubehör-Set aufgewertet werden können. WIKING hat dazu ein zeitgenössisches Planen-Set zusammengestellt. Vier Planen/Verdecke silbergrau, staubgrau, schiefergrau und graubeige.
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Absperrschranken im historischen Speditionsauftritt Die Baustellen- und Schwertransport-Themen genießen bei WIKING-Freunden einen hohen Stellenwert. Schon deshalb pflegen die Traditionsmodellbauer diese Modell-Zyklen mit immer neuen, vor allem attraktiven Miniaturen. Da ist es nur folgerichtig, dass für die Dioramenfreunde die Absperrschranken im unternehmensindividuellen Auftritt folgen. Dementsprechend hat WIKING dieses Zubehör in den Farben von August Alborn, Paul Rosenkranz und Toense gestaltet. Jeweils drei Absperrschranken: Grün für August Alborn, Rot für Paul Rosenkranz und Gelb für Toense. Den Absperrschranken liegen drei Aufkleberbögen bei.
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Ersatzräder für Hanomag, Opel Blitz & Co. Dem Ruf der WIKING-Sammler nach „Original Ersatzteilen“ lassen die Traditionsmodellbauer Taten folgen und sorgen mit einem Zubehörset für die passende Räderbestückung der leichten Transporter. Um ihre zeitgenössischen Miniaturen wie Hanomag Kurier und L28, aber auch Opel Blitz und weitere Fahrzeuge entsprechend markengerecht und damit stilsicher zu komplettieren, folgt WIKING dem vielfachen Wunsch und stellt ein Zubehörset für leichte Lkw vor. Die farblich unterschiedlichen Felgen eignen sich zur Komplettierung der Modelle, zumal auch die entsprechend angepassten Achsen beiliegen. Verschiedene Räder mit Felgen in den Farbgebungen signalrot, oxidrot, fenstergrau und silber. Zusätzlich passende Achsen.
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Rustikaler Wellenschlag gab „Cowboyplane“ ihren Namen Bekannt sind die Planen aus den Fünfzigerjahren, als WIKING gerade dabei war, das Sortiment der Verkehrsmodelle aufzubauen. Der rustikale Wellenschlag der Planen, die seinerzeit auf die Pritschen überbordend aufgesteckt wurden, galt unter Sammlern als legendär. Immerhin verschwand diese konstruktive Lässigkeit mit dem baulichen Fortschritt der Lkw. Dementsprechend sprachen WIKING-Kenner gern von der „Cowboyplane“. Nun ist sie als begehrtes Zubehör in vier sortierten Farben zurück. Jeweils einzelne Verdecke („Cowboyplane“) verkehrsgrau, mausgrau, sandgelb und khakigrau.
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Planenquartett zur sinnvollen Modellaufwertung Die beliebten Zubehörpackungen erhalten eine zweckmäßige Ergänzung. Für die verschiedenen Pritschenfahrzeuge der VW T2 Doka gibt es ein Quartett von farblich passenden Planen, die die bereits vorliegenden Modelle vorbildgerecht aufwerten. Vier Planen in silbergrau, schiefergrau, graubeige und elfenbein.
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24 Baumstämme passgenau für Forst- und Landwirtschaft Die filigranen Baumstämme von WIKING sind weit mehr als nur einfaches Zubehör, sie bilden seit Jahrzehnten das Herzstück für eine authentische Inszenierung von Langholztransporten in den beliebten Maßstäben 1:87 und 1:160. Insgesamt 24 Baumstämme erhält das Zubehör-Set – natürlich in wechselnder baumtypischer Farbgebung. Ursprünglich eingeführt, um den stetig wachsenden Fuhrpark der WIKING-Modell-Lkw – wie etwa die klassischen Mercedes-Benz oder MAN Langholztransporter – mit einer realistischen Ladung auszustatten, haben sich diese Kunststoff-Stämme als vorbildgerechter Standard für Sammler etabliert. Durch ihre charakteristische, leicht strukturierte Oberfläche, die die Rinde von Nadelhölzern nachempfindet, und ihre maßstäbliche Länge sowie im H0- als auch im Spur N-Maßstab verleihen sie den Modell-Lkw erst die typische Optik eines schweren Holztransporters, wie man sie aus der Forstwirtschaft kennt. Über die Jahre hinweg wurden diese Stämme kontinuierlich in Form und changierender Farbgebung angepasst, wobei sie stets ihren hohen Wiedererkennungswert behielten. Sie ermöglichen es Modellbauern, komplexe Logistikszenarien nachzubilden, sei es bei der Beladung im Wald, während des Transports auf kurvigen Landstraßen oder beim Abladen im Sägewerk. Das Zusammenspiel zwischen den detaillierten Zugmaschinen und der passgenauen Ladung vermittelt bis heute den Eindruck einer lebendigen, arbeitenden Miniaturwelt, in der die Faszination für das Transportwesen in jeder kleinen Nuance greifbar bleibt. 4x4 Baumstämme in 1:87 dunkelbraun, braunbeige, hellbraun und Echtholz changierend, 2x4 Baumstämme 1:160 hellbraun und Echtholz changierend.
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Filigran-Miniatur mit wendigem Off-Road-Charakter Nicht allein zum Spaß, auch im betrieblichen Alltag hat sich das All-Terrain-Vehicle zum unverzichtbaren Arbeitsmittel entwickelt. 600 Kilogramm wiegt das WIKING-Vorbild und erreicht rund 70 km/h. Im praktischen Alltag bedeutet das ATV zwar Fun, erfreut sich aber auch in vielen Betrieben wegen seiner Wendigkeit zum gern genutzten Gefährt. Fahrgestell mit schwarzem Lenkrad, Sitzfläche sowie Front- und Heckablagen schwarz. Karosserieabdeckung gelb, Felgen silber. Schmutzfänger schwarz bedruckt. Frontscheinwerfer gesilbert.
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VW Käfer – die Wolfsburger Autolegende lebt Er stammt aus historischen WIKING-Formen und steht wie ein Fels in der automobilen Chronologie: Der VW Käfer 1200 wurde von den Menschen im bundesdeutschen Wirtschaftswunder geliebt wie kein zweiter Pkw. Eben ein Dauerläufer, der „läuft und läuft und läuft“, wie die VW-Werbung einst vielsagend zum Ausdruck brachte. Und tatsächlich findet jede Käfer-Modellpflege schnell ihre Liebhaber, wissen doch alle, dass das legendäre VW-Brot-und-Butter-Auto die WIKING-Geschicke seit der Vorstellung der Verkehrsmodelle im Jahr 1948 mitbestimmt. Grünbeige galt als Farbe der Bescheidenheit – freilich vor dem Beginn der damals alsbald folgenden Flowerpower-Generation. Karosserie grünbeige, Fahrgestell mit Bodenplatte silbergrau. Grünbeige Felgen mit silberner VW-Buckelkappe. Vordere Haubenzierleiste und VW-Logo sowie seitliche Zierleisten und Türgriffe gesilbert. Trittbrett schwarzgrau. Scheinwerfer vorn per Hand gesilbert, Rückleuchten ebenfalls per Hand rot bemalt.
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