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Sortiment 1:87
WIKING Modellbau Sortiment 1:87 – Detailgetreue Klassiker entdecken
Entdecken Sie das umfangreiche WIKING Modellbau Sortiment im Maßstab 1:87 (H0) mit detailgetreuen Modellfahrzeugen für Sammler, Modellbahnfreunde und Dioramenbauer. Von historischen Pkw und Sportwagen über Lkw, Busse und Nutzfahrzeuge bis hin zu Feuerwehrfahrzeugen, Baumaschinen und landwirtschaftlichen Fahrzeugen bietet WIKING zahlreiche Klassiker der Automobil- und Verkehrsgeschichte. Authentische Lackierungen, fein ausgearbeitete Details und zahlreiche historische Vorbilder machen die Modelle zu attraktiven Ergänzungen für jede Sammlung und Modellbahnanlage. Entdecken Sie jetzt WIKING Modelle 1:87 online und finden Sie Ihre persönlichen Favoriten.
Der wahre Thyssen-Tanker im historischen Original-Auftritt So sah er wirklich aus: WIKING lässt den Thyssen-Tanker im Originalauftritt ins Programm fahren, genauso wie er damals in Wuppertal von Blumhardt-Fahrzeugbau für die Duisburger Auftraggeber ausgeliefert wurde. Wie einst die Thyssen‘sche Gas- und Wasserwerke GmbH als Grundversorger in Duisburg und Umgebung diente, sorgte die Thyssen’sche Energie- und Wirtschafts GmbH für Heizöl und in Zusammenarbeit Walsum-Kohle für die Belieferung der Haushalte mit Brenn- und Baustoffen. Der Traditionsmodellbauer WIKING, der einst in kleinster Auflage den legendären „Thysssen-Tanker“ baute, aber nie als Großserie auslieferte, lässt nun den MAN-Hauber nach zeitgenössischem Vorbild entstehen. Es erinnert an den beginnenden Umbruch im Revier, als immer mehr Haushalte von Kohlebefeuerung auf Ölheizung umstellten – Thyssen sah sich in der Pflicht, die Versorgung der eigenen Belegschaft sicherzustellen. Fahrerhaus, Fahrgestell, Kardanwelle und hintere Kotflügel maigrün. Inneneinrichtung mit Lenkrad schwarzgrau. Sattelplatte silbergrau, Felgen karminrot. Kühlergrill mit Markenzeichen MAN Diesel und Zierleisten gesilbert. Motorhaube und Türgriffe silbern bedruckt. Tankauflieger mit Fahrgestell, Kotflügeln maigrün. Felgen karminrot. Seitliche Bedruckung mit Schriftzügen „Heizöl Walsumkohle Baustoffe“ sowie darunterliegend „Thyssen'sche Kohlen- und Energiewirtschafts GmbH Duisburg-Hamborn“.
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Shell-Tanker ist ein Stück automobiler Kultur Dieser Tankwagen ist ein Stück automobiler Kultur der fünfziger Jahre – eine Neuheit in 1:87! Das Vorbild des Magirus S 7500 verfügte einst über ein großes Fahrerhaus, das damals im Verteilverkehr der Tanklager durchaus üblich war. Allerdings wurde der hintere Teil des Fahrerhauses vorzugsweise als praktischer „Kannenschrank“ genutzt. Der Magirus Rundhauber in den zeitgenössischen Shell-Farben brachte damit nicht nur den Kraftstoff zur Tankstelle, sondern sorgte auch für eine kleinteilige Belieferung der Stationen mit Öldosen und anderen Kleingebinden. Der Aufbau ist charakteristisch für den Tankwagenbau der fünfziger Jahre. Damals wurde entsprechend der Omnibusbauweise jener Zeit der Tankaufbau vollends verkleidet, hinter den seitlichen Türen lagerten Schläuche und mobile Armaturen. Die geschwungenen Kotflügel gelten dabei als Relikt der späten dreißiger Jahre, als die Karosseriebauer die ersten großen Serien von Tankfahrzeugen auf die Straßen schickten. Der Klassiker-Tankwagen war mit zwei Achsen ziemlich wendig und jederzeit in der Lage, an der Tankstelle für Nachschub zu sorgen. Fahrerhaus, Chassis mit Kardanteil sowie Tankplatte und Kühlergrill und Felgen blutorange. Anthrazitgraue Inneneinrichtung. Tankaufbau mit Bodenplatte rapsgelb gehalten. Seitliches „Shell“-Logo auf den Fahrerhaustüren. Aufbau mit rotem „Shell“-Schriftzug. Heckseitig rotes „Shell“-Logo. Rahmen und Magirus-Logo auf dem Kühlergrill sowie Türgriffe und Winker gesilbert. Spiegel, Scheibenwischer und Peilstangen anthrazitgrau beigelegt.
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Wenn der Tierdung aufs Feld musste In den siebziger Jahren wurden die Landmaschinen durchaus innovativer. Das galt auch für die Farbgestaltung. Der Fortuna Stalldung-Breitstreuer erschien mit Alu-Planken und löste vielerorts damit die bis dahin übliche Holzversion ab. WIKING setzt die Bicolor-Gestaltung vorbildgerecht um, sodass der landwirtschaftliche Anhänger in der Modellpflege eine deutliche Aktualisierung erfährt. Der Miststreuer galt in den landwirtschaftlichen Betrieben als Dauerläufer, denn lange vor Beginn der intensiven Viehhaltung sorgte jeder Landwirt selbst für den Abtransport des Tierdungs – der Miststreuer mit heckseitig rotierender Schnecke gewährleistete per Hydraulikantrieb des Schleppers das Aufwirbeln des Ladegutes und eine flächendeckend gleichmäßige Verteilung auf den Feldern. Fahrgestell mit Stützrad und Spindel sowie Streuwerkgehäuse mit beidseitiger Getriebeabdeckung karminrot. Pritsche silber. Felgen elfenbein. Radnabe und Pritschenrahmen karminrot abgesetzt.
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Als das Düngen in der Landwirtschaft leichter wurde Verstärkung für die Nachkriegslandwirtschaft: Eine lange Tradition im Bau von landwirtschaftlichen Geräten kann Amazone vorweisen. Kein Wunder also, dass WIKING einen historischen Walzen-Düngestreuer für die 87-fache Verkleinerung zum Vorbild nahm. Der Düngestreuer wurde gerade in den Sechzigerjahren immer häufiger eingesetzt – im Vorbild gibt es nur noch sehr wenige Exemplare. Im Gespann mit den historischen WIKING-Schleppern wird der authentische Zeitbezug wiederhergestellt. Fahrgestell und Düngeeinrichtung mit Deichsel in smaragdgrün, Felgen silbern.
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Kurzhauber gehörte zur weiß-roten Union-Flotte Die Revierstadt war einst Europas größte Bierstadt – inzwischen ist dieser Superlativ Geschichte. Für WIKING Grund genug, die automobile Vergangenheit der Brauindustrie in der Ruhrgebietsmetropole immer wieder lebendig zu machen. Diesmal fährt der typische Getränke-Lkw auf dem Fahrgestell des Mercedes-Benz Kurzhaubers vor. Die Dortmunder Union-Brauerei zählte in den Fünfziger- und Sechzigerjahren zu den größten Brauereien nicht nur im Revier, sondern in der gesamten Bundesrepublik. Das Dortmunder Export wurde deshalb nicht nur im Herzen Westfalens mit den markenstarken Lkw ausgefahren, sondern an zahlreichen Niederlassungen in der gesamten Bundesrepublik tauchte die weiß-rote Lkw-Flotte auf. Fahrerhaus und Getränkeaufbau mit Werbebrücke weiß. Fahrgestell und Felgen verkehrsrot. Inneneinrichtung anthrazit. Getränkekästen holzfarben changierend. Seitliche Türen mit farbigem Union-Logo. Rückleuchten rot bedruckt. Getränkebrücke mit Schriftzug Dortmunder Union Bier. Heckseitig zusätzlich Bierglas und Union-Logo. Kästenbedruckung mit Schriftzug Union-Brauerei und Kronkorken.
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Als Strohballen wie Torpedos auf den Erntehänger flogen Sie galt als zuverlässig, im Ernteeinsatz war sie so etwas wie eine willkommene Wurfmaschine. Straff geschnürte Ballen, die überdies noch im hohen Bogen auf den Ballenflaggen geworfen wurde – das war damals neu und wirklich arbeitserleichternd. Die Claas Ballenpresse „Markant 40“ zählte seit den frühen Siebzigerjahren zu den Wegbegleitern dieser Entwicklung und reiht sich nahtlos als „Youngtimer“-Landmaschine ins bewährte 1:87-Klassikersortiment ein. Der WIKING-Sammler findet dazu passend zahlreiche Schlepper, die als Gespann die „Markant 40“-Ballenpresse authentisch in Szene setzen. So erhält das Thema Landwirtschaft bei WIKING neue Impulskraft, denn die Modellfreunde wissen die Philosophie der Details seit jeher zu schätzen. Fahrgestell und Pressenaufbau in claasgrün, Strohaufnahme und Ballenauswurf ebenfalls in claasgrün gehalten. Felgen in rot. Linksseitig rotes Claas-Logo und „Markant 40“-Schriftzug, vorder- und rückseitig ebenfalls roter Claas-Schriftzug.
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So kannte man den Menck-Bagger in Werksfarben Dieses WIKING-Modell ist ein Statement an die Fünfzigerjahre: Wenn der Menck-Bagger seinerzeit auf Baustellen der Wirtschaftswunderjahre auftauchte, ging es um Wiederaufbau und bauliche Großprojekte. WIKING hat dem Baumaschinen-Giganten einen zeitgenössischen Auftritt in Werksfarben gewidmet. Die Schriftzüge erstrahlen im damals typischen Zinkgelb, die Karosseriefarbe überzeugt in Enzianblau – zeitgenössischer kann eine Farbkombination beim Menck-Löffelbagger kaum wirken. Die Funktionalität des mächtigen Oberwagens beeindruckt. Vor allem die Löffelhochbagger-Einrichtung mit ihrem weich arbeitenden Seilvorschub konnten die WIKING-Modellbauer im Maßstab 1:87 funktionsfähig machen. Die Löffelstiele mit ihren beim Vorbild mächtigen Zahnstangen machen dank Gummiseilverwendung die Lastaufnahme des Baugerätes problemlos nachvollziehbar. Oberwagen- und Unterwagenbauteile enzianblau. Ebenso Ausleger sowie Löffelstiele mit Baggerlöffel. Laufrollen für Baggerseilzugmechanik, Kettenlaufräder enzianblau. Heckseitig oben und unten zinkgelber „MENCK“-Schriftzug, seitliches Firmenlogo „Menck-Hambrock“ ebenfalls zinkgelb gehalten.
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Dieselwalze aus dem Herzen Westfalens Zahlreiche Tiefbaufirmen präferierten die rote Lackierung ihrer Baufahrzeuge. Auch der Straßenwalzen-Hersteller Ruthemeyer aus dem westfälischen Soest lackierte seine Baufahrzeuge bereits genauso ab Werk. Die von WIKING im Maßstab 1:87 miniaturisierte Ruthemeyer-Straßenwalze aus der einstigen Baumaschinenschmiede im Herzen Westfalens zählte über viele Jahre zu den zentralen Baufahrzeugen in Deutschland – viele waren noch bis weit in die Achtzigerjahre im Einsatz. Gleich mehrere Vorbilder dieser Dieselwalze sind erhalten geblieben, dienen heute meist auf Bau- und Betriebshöfen als Reminiszenz an längst vergangene Jahrzehnte. Motorhaube mit Bodenplatte und Getriebe sowie Dachträger mit Dach, aber auch Walzenreiniger vorne und hinten sowie Lenkrad purpurrot. Walzen in silbergrau mit purpurroten Seitenteilen. Motorhaube seitlich mit silberner Bedruckung „Ruthemeyer“ auf schwarzem Feld.
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Landwirtschaftliche Größe bedarf der Transportlösungen Aktualisierung für die Landwirtschaft in der 160-fachen Miniaturisierung: 1968 von Victor Joskin gegründet konnten sich belgische Landmaschinenbauer schnell profilieren. Heute steht ihr Name für Landmaschinen für die Großlandwirtschaft, zu deren Spektrum auch der Joskin-Futtertransporter zählt. Produktdetails Fahrgestell und Felgen silber, Fahrzeugaufbau gelbgrün gehalten.
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Die großartigen „Heuler“ mit der eckigen Haube Vor rund 50 Jahren erstaunte Magirus Deutz die Fachwelt mit einer neuen Haubenwagengeneration. Zwar schien die Zeit für Haubenwagen auszulaufen, doch gerade im Baubereich etablierten sich die neue Ulmer Lkw-Generation als robuste Alleskönner. Industriedesigner Louis Lepoix hatte für Magirus die Karosseriehülle der Haube entworfen. Gerade auf der Baustelle hatten sich die Ulmer Lkw einen tadellosen Ruf erworben – auch dank der luftgekühlten Deutz-Motoren, die bei vielen Bauunternehmen lange Zeit als alternativlos galt. „Die deutschen Bullen. Mit Kraft und Fortschritt“, so warben die Lkw-Bauer 1970 und waren damals sogar beim Bau des Münchener Olympiastadiums eingebunden. Später übernehmen sie sogar das Trikotsponsoring beim FC Bayern München. Die „Baubullen“ von Magirus Deutz waren insgesamt fast 30 Jahre lang in Produktion. Hunderte der Magirus Muldenkipper mit Deutz-Motor waren damals dabei, als die Baikal-Amur-Magistrale entstand. Die Luftkühler konnten den niedrigsten Temperaturen widerstehen – mehr Würdigung für die Verlässlichkeit der „Deutschen Bullen“ konnte es nicht geben. WIKING baute schon in den siebziger Jahren die letzte Eckhauber-Generation mit legendärer Meiller-Mulde und Kipper. Inzwischen sind sie fester Bestandteil der Oldtimerszene und erfreuen sich dort wachsender Beliebtheit. Dabei wirken sie – auch 50 Jahre nach ihrem Erscheinen – noch immer progressiv. Kipper: Fahrerhaus mit Pritsche, Heckklappe und Haken kieselgrau, Fahrgestell mit Kardanteil und Felgen feuerrot. Inneneinrichtung basaltgrau. Kühlergrillfläche schwarz bedruckt mit gesilberten Logo und Schriftzug Magirus Deutz. Seitlich silberne Türgriffe sowie schwarzgraue Kotflügelaußen- und Tritt-kanten. Haltegriff schwarz. Rückleuchten karminrot. Scheinwerfer in der Frontstoßstange per Hand gesilbert. Heckseitig mit schwarz-silbernem Meiller-Schriftzug. Muldenkipper: Fahrerhaus mit Pritsche, Heckklappe und Haken minzgrün, Fahrgestell mit Kardanteil und Felgen karminrot. Inneneinrichtung basaltgrau. Kühlergrillfläche schwarz bedruckt mit gesilberten Logo und Schriftzug Magirus Deutz. Scheinwerfer in der Frontstoßstange per Hand gesilbert. Kotflügelaußen- und Trittkante sowie Haltegriff schwarz bedruckt. Rückleuchten rot bedruckt. Zugmaschine: Fahrerhaus himmelblau mit basaltgrauem Sitz und Lenkrad. Fahrgestell mit Anhängerkupplung und Kardanwelle sowie Kotflügel und Felgen karminrot. Hintere Kotflügel himmelblau. Kühlergrill schwarz bedruckt und mit silbernem Magirus-Logo sowie Schriftzug Magirus-Deutz silbern bedruckt. Seitlich silberne Türgriffe sowie schwarzgraue Kotflügelaußen- und Trittkanten. Haltegriff schwarz. Rückleuchten karminrot. Scheinwerfer in der Frontstoßstange per Hand gesilbert.
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Rollfeld-Erinnerungen an die Tempelhofer Airport-Jahre Als der Flughafen Tempelhof angesichts der Viermächtestatus von Berlin noch unter alliierter Verwaltung stand, brachen West-Berliner in den sechziger Jahren auf, um ihre Erholung in der Ferne zu suchen. WIKING nimmt sich dieses Themas an, denn damals besaßen nur die Airlines der Alliierten eine Start- und Landegenehmigung. Pan Am sorgte für den Anschluss ans europäische Luftfahrtnetz und sorgte auf dem Flugfeld für Service. Und die Mercedes-Benz Kurzhauber der Schultheiss-Brauerei kamen regelmäßig vorbei, um für Getränke fürs Catering an Bord zu sorgen. Der VW T1 mit Doppelkabine zog während des Flugbetriebs die Gepäckkarren, um die Koffer übers Rollfeld zu transportieren – das WIKING-Themenset erinnert an eine längst vergangene Zeit vor mehr als einem halben Jahrhundert. VW T1 Doka Doppelkabinen-Oberteil weiß, Doppelkabinen-Unterteil blau. Scheinwerfer vorn transparent, hinten rottransparent eingesetzt. Inneneinrichtung mausgrau, Lenkrad sowie Stoßstange und Fahrgestell mit Anhängerkupplung weiß. Blinkerfläche Verkehrsorange bedruckt, Chromringe gesilbert. Vordere Scheinwerferfläche gesilbert. Bulli-Stirn mit Pan Am-Globus blau bedruckt. Türgriffe gesilbert. Seitlich ebenfalls Pan Am-Globus weiß bedruckt. Umlaufender weißer Zierstreifen. Buckelradkappe blau bedruckt. Gepäckkarren Gepäckkarren mit weißem Fahrgestell, Drehschemel sowie Gitterteil und Zughaken. Kofferspritzling 1 purpurrot, Kofferspritzling 2 grünblau. Mercedes-Benz Getränke-Lkw Fahrerhaus sowie Pritsche und Fahrgestell fenstergrau, Inneneinrichtung schwarz. Kühlergrill mit purpurroter Grillfläche sowie gesilberten Zierstreifen und Mercedes-Benz-Stern. Schultheiss-Logo auf den Fahrerhaustüren. Gesilberten Türgriffe. Hellbraune Getränkekisten-Beladung mit weiß bedruckten Kronkorken. Pritschenrückwand mit Schultheiss-Schriftzug. Rückleuchten karminrot bedruckt.
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Landhaus repräsentiert schwedischen Lebensstil Das Schwedenhaus von WIKING steht für ländliche Idylle, nordische Baukultur und zeitlose Architektur. Mit seiner typischen Anmutung erinnert es an skandinavische Holzhäuser, wie sie seit vielen Jahrzehnten mit Naturverbundenheit, Ruhe und Beständigkeit assoziiert werden. Als Modell fügt sich das schwedische Landhaus harmonisch in ländliche Szenerien ein. Charakteristisch für das Schwedenhaus sind die klare, funktionale Formensprache und der wohnliche Gesamteindruck. Das Modell vermittelt Behaglichkeit und Alltag zugleich – ein Haus, das nicht repräsentieren will, sondern zum Leben gedacht ist. Gerade diese Zurückhaltung macht seinen Reiz aus und verleiht ihm eine hohe Authentizität. WIKING setzt das Landhaus aus historischen Formen mit viel Gespür für Proportionen und Details um, spendiert ihm dazu noch wertvollen Bedruckungskomfort. Fenster, Dachform und Fassadengliederung sind so gestaltet, dass das Gebäude sowohl als Einzelobjekt als auch im Zusammenspiel mit Fahrzeugen, Gärten oder Nebengebäuden überzeugt. Als WIKING-Modell ist das Schwedenhaus nicht nur ein traditionsreiches Programmelement, sondern ein atmosphärischer Baustein, der der Szenerie Leben verleiht und Geschichten erzählt. Es repräsentiert den WIKING-Anspruch, Alltagswelten realistisch und mit Liebe zum Detail im Modell festzuhalten. Dach korallenrot mit Schindeloptik bedruckt. Bodenplatte gelbgrün. Seitenwände und Innenwände weiß. Außenoptik der Seitenwände im schwedischen Holzstil mit Bretterstreben bedruckt.
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Diese Garage gibt es wirklich! 1967 als Bausatz von WIKING vorgestellt, kehrt sie 55 Jahre später als Fertigmodell zurück. Rund 60.000 dieser Garagenmodelle bestellte allein der 3S-Garagenhersteller nach der 1:87-Vorstellung 1967 und bot sie überdies im eigenen Garagenprospekt an. Und tatsächlich: Zu jeder „großen“ Garage gab es für die Kinder die „kleine“ Garage dazu. Als Bausatz ein wirklich ansprechendes Präsent, das überall prächtig ankam, erinnerte man sich beim Hersteller gern. 1971 verschwand die Garage dann aus dem WIKING-Programm. Sie markierte zugleich das Auslaufen des großen Zubehör-Programms, das WIKING-Gründer Fritz Peltzer bis dahin gepflegt hatte. Die Selbstbau-Garage orientierte sich tatsächlich am Original-Vorbild. Drei mal sechs Meter Grundfläche besitzt das Original und kann natürlich auch als Reihengarage realisiert werden. Seitenteile und Dach elfenbein, Grundplatte und Garagentor blassbraun.
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Garage für das perfekte Schwedenhaus-Ensemble Die Garage im Stil des Schwedenhauses ergänzt die ländliche Wohnszenerie um ein stimmiges und funktionales Einzelgebäude. In ihrer Gestaltung greift es die typische nordische Architektur mit klaren Linien und einer ruhigen Formensprache auf. Damit fügt sie sich harmonisch in das Umfeld des passend zugehörigen Schwedenhauses ein und wirkt wie ein selbstverständlicher Bestandteil eines skandinavisch geprägten Grundstückensemble. Als Nebengebäude steht die Garage für Ordnung, Alltag und praktisches Leben auf dem Land. Die Umsetzung überzeugt durch ausgewogene Proportionen und eine dezente Detailgestaltung. Dachform, Wandstruktur und Tor passen sich dank des WIKING-Bedruckungskomforts optisch dem Schwedenhaus an, ohne sich in den Vordergrund zu drängen. Gerade diese Zurückhaltung macht den Reiz der Garage aus: Sie unterstützt die Szenerie, ohne sie zu dominieren. Als WIKING-Zubehörelement ist sie ein atmosphärischer Baustein, der das Schwedenhaus sinnvoll ergänzt und Modellwelten lebendig und authentisch wirken lässt. Seitenwände weiß mit Bretterwand-Optik im Schwedenstil bedruckt. Garagentor braunrot, Dach schiefergrau. Bodenplatte gelbgrün.
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Parkhallen-Klassiker mit geschwungenem Blechdach Silbergrau bedeutet bei WIKING traditionell eine besondere Farbgebung. Diesmal kommt sie bei der Parkhalle zum Tragen, denn anders als bislang üblich, wenn die geschwungenen Dachteile Transparenz verkörperten, spiegelt sich im neuen Silbergrau die Blechoptik der Fünfzigerjahre wieder. Das architektonische Vorbild der Parkhalle gab es vielerorts zu bewundern, da es mit schlichten Fundamenten an nahezu jedem Ort innerhalb weniger Tage flexibel aufgebaut werden konnte. Selbst progressive Autohäuser jener Ära setzten begeistert auf die charakteristischen Stahlträger mit der elegant geschwungenen Dachfläche. Später wurden auch bei den Vorbildern die transparenten Dachelemente durch langlebige Blechteile ausgetauscht. WIKING greift diese Ästhetik nun auf und präsentiert das legendäre Zubehörteil als Klassiker in einer zeitlos betongrauen Gestaltung aus den historischen Originalformen und spendiert der Bodenplatte zusätzlich eine Pflasterstein-Optik. Anders als viele der populären WIKING-Automodelle aus jenen Produktionsjahren, blieb die Parkhalle damals den meisten Sammlern vorenthalten. Sie wurde im Katalog zwar fertig montiert angeboten, nahm allerdings in den Mehrstückkartons viel Platz weg. Mangels geringer Nachfrage führte sie beim Handel bei der regelmäßigen Order eher ein Schattendasein – eine Zurückhaltung, die das Modell heute zu einem umso begehrteren Schatz macht. Dementsprechend ist ihr Beliebtheitsgrad in Sammlerkreisen über die Jahrzehnte erheblich gestiegen. Mit der Revitalisierung der Formen der ursprünglich von 1962 bis 1968 erhältlichen Parkhalle erfüllt WIKING nun die lang gehegten Wünsche vieler Sammler. In der betongrauen Farbgebung wirkt das Architekturmodell überraschend modern und setzt zeitgenössische Modellfahrzeuge perfekt in Szene. Bodenplatte betongrau mit Pflasterstein-Motiv bedruckt, Streben resedagrün, Dach silbern.
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Bereitschaftspolizei fand mit Gabelstapler Entlastung Die Bereitschaftspolizei war so etwas wie ein Selbstversorger, wenn es um die Lösung von Transportaufgaben ging. So gehörten in vielen Bundesländern schon früh Gabelstapler als hilfreiche Spezialgefährten zum Fuhrpark, selten verließen sie das Polizeigelände. Der Esslingen-Stapler aus den Sechzigerjahren nahm WIKING zum Vorbild. Er hatte bereits den Lackwechsel vom dunklen Tannengrün aufs helle Dienstgrün der Neunzigerjahre hinter sich. Grundkörper mit Fahrgestell und Hubgerüst minzgrün. Lenkrad schwarz, Hubgabel anthrazitgrau. Schutzbügel weiß eingesteckt. Warnlicht blautransparent aufgesetzt. Seitlich weiße Polizei-Schriftzüge. Felgen silbern abgesetzt.
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1:87-Clark-Gabelstapler nach WIKING-Vorbild miniaturisiert WIKING selbst lieferte das Vorbild - seine Geschichte schrieben die Nachkriegsjahre: Als die Alliierten den Wiederaufbau des Landes vorantrieben, hatten sie die amerikanische Industrie als wirtschaftliche Aufbauhelfer gleich mitgebracht. Darunter auch der US-Hersteller Clark, der die dringend benötigten Gabelstapler im Ruhrgebiet in Lizenz fertigte und mit Unterstützung eines WIKING-Werbemodells auch erfolgreich verkaufte. Modellbaumeister Alfred Kedzierski schuf zu Beginn der 1950er-Jahre den Clark Gabelstapler in 1:25. Gut 65 Jahre später entstand daraus ein Filigran-Stapler in 1:87, der an die Hubgerätegeneration der Nachkriegsjahre erinnert. Manchmal bedarf es keiner langen Überlegung, denn die schönsten Vorbilder hat WIKING doch selbst gebaut. So viel Markengeschichte und modellbauerische Kontinuität gelingt eben nur WIKING. Jetzt erscheint das Modell in gleicher Perfektion in 1:87, nachdem die Konstrukteure das modellbauerische 1:25-Vorbild entsprechend heruntergerechnet und die Funktionen peinlichst genau eingearbeitet haben. Das Fahrgestell mit Aufbau erscheint in der 87-fachen Miniaturisierung ausgesprochen kompakt. Der Stapler verfügt auch diesmal über einen kippbaren Hubmast mit beweglicher Gabel. Überdies werden ein separater Sitz sowie ein neues Lenkrad mit angesetzter Konsole eingefügt. Karosserie und Chassis sowie Hubmast und Gabel blassgrün. Lenkrad, Sitz und Reifen schwarz. Umlaufend weiße Zierstreifen sowie weißer rückwärtiger Clark-Schriftzug. Seitlich weiße Clark-Lettern am Hubmast. Felgen gelb abgesetzt.
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Clark-Stapler startete aus dem Revier auf die Transporthöfe Seine Lizenz-Heimat war das Ruhrgebiet, sein Ziel die Transporthöfe der jungen Bundesrepublik. So hatten es die US-Eigner von Clark vorgehabt, als sie nach Kriegsende den alliierten Streitkräften aus den USA nach Deutschland folgten. Modellbaumeister Alfred Kedzierski schuf zu Beginn der 1950er-Jahre den Clark Gabelstapler in 1:25. Gut 65 Jahre später entstand daraus ein Filigran-Stapler in 1:87, der an die Hubgerätegeneration der Nachkriegsjahre erinnert. Manchmal bedarf es keiner langen Überlegung, denn die schönsten Vorbilder hat WIKING selbst gebaut. Der Stapler verfügt auch diesmal über einen kippbaren Hubmast mit beweglicher Gabel. Überdies werden ein separater Sitz sowie ein neues Lenkrad mit angesetzter Konsole eingefügt. Karosserie und Chassis sowie Hubmast und Gabel rot. Lenkrad, Sitz und Reifen schwarz. Umlaufend anthrazitgrauer Zierstreifen sowie rückwärtiger Clark-Schriftzug. Seitlich anthrazitgraue Clark-Lettern am Hubmast. Felgen rot.
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