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Sortiment 1:87
WIKING Modellbau Sortiment 1:87 – Detailgetreue Klassiker entdecken
Entdecken Sie das umfangreiche WIKING Modellbau Sortiment im Maßstab 1:87 (H0) mit detailgetreuen Modellfahrzeugen für Sammler, Modellbahnfreunde und Dioramenbauer. Von historischen Pkw und Sportwagen über Lkw, Busse und Nutzfahrzeuge bis hin zu Feuerwehrfahrzeugen, Baumaschinen und landwirtschaftlichen Fahrzeugen bietet WIKING zahlreiche Klassiker der Automobil- und Verkehrsgeschichte. Authentische Lackierungen, fein ausgearbeitete Details und zahlreiche historische Vorbilder machen die Modelle zu attraktiven Ergänzungen für jede Sammlung und Modellbahnanlage. Entdecken Sie jetzt WIKING Modelle 1:87 online und finden Sie Ihre persönlichen Favoriten.
Der Buggy brachte Zeitgeist ins WIKING-Programm Es war WIKING-Chef Fritz Peltzer selbst, der wieder etwas in einer Autozeitschrift gefunden hatte – es war die populäre Zeit der Buggys. Und einer davon sollte 1978 ins Programm. Die Entscheidung fiel auf den Apal Jet, der vor allem durch seine ungewöhnliche keilförmige Form der Kunststoffwanne auf sich aufmerksam machte. Sie harmonierte beim Vorbild mit dem bissigen Fahrverhalten des Apal, denn der sprintete aus dem Stand von 0 auf 100 km/h in 9 Sekunden. Angetrieben wurde der Apal natürlich durch einen 1.750 ccm Vierzylinder-Boxer-Motor mit 85 PS. Das Leergewicht betrug nur 630 Kilogramm und war damit immerhin 300 Kilogramm leichter als ein Serienkäfer. Damit erreichte der Apal eine Höchstgeschwindigkeit von ca. 150 km/h. Karosserie kupfer-metallic mit Klarlack-Finishing, Fahrgestell mit Stoßstangen sowie Interieur mit Lenkrad schwarz. Scheibenrahmen schwarz bedruckt, vordere Blinker orange gestaltet.
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Leopardenblick auf den Flanken des New Beetle Dieser New Beetle ist ein Hingucker – im Vorbild und als WIKING-Modell. Denn sein Besitzer hat dem Käfer-Nachfahren einen Safari-Look gegönnt, dem die Traditionsmodellbauer angesichts der Beliebtheit des Modells jetzt nacheiferten. Die Rundungen gleichen einem Leopardenfell, an den Flanken sind zusätzlich die stechenden Blicke des Raubtiers zu sehen. Alles in allem einer der ungewöhnlichsten New Beetle, dessen Vorbild, Baujahr 1998, bereits auf der beliebten Beetle Sunshine Tour, dem weltweit größten Treffen der New Beetle Fans, zu sehen war. Karosserie gelb, Fahrgestell, Inneneinrichtung mit Armaturenbrett und Lenkrad schwarz. Frontscheinwerfer und Blinker transparent, Rückleuchten rottransparent eingefügt. Schwarz bedruckte Fensterumrandungen. Sechs-Stern-Felge „Monte Carlo“ silbern lackiert. Front und Heck mit schwarz-silbernem VW-Logo. Seitliche Flanken sowie Motorhaube und Kofferraum ebenso mit Motiv bedruckt wie das Dach.
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Der VW Polo – klein, aber oho Klein, aber oho: Die erste Polo-Generation überzeugte mit einer großen Klappe, ganz so, wie es der erste Golf zwei Jahre zuvor vorgemacht hatte und es ihm Verkaufserfolge beschert hatte. Die siebziger Jahre verlangten nach einer neuen Art Auto: Kompakt sollte es sein, aber zugleich auch über eine flexible Zulademöglichkeit verfügen. Zwar lief der Polo zunächst als Audi 50 vom Band, denn der Wolfsburger Debütant hatte entwicklungstechnisch einen reinrassigem Ingolstädter Stammbaum. 1975 war es seine Aufgabe unterhalb der Golf-Klasse eine bis heute erfolgreiche Typenreihe zu begründen. Karosserie bahamablau-metallic. Fahrgestell und Kühlergrill schwarz, Inneneinrichtung sandgelb, Lenkrad schwarz. Frontscheinwerfer transparent eingesetzt. Felgen silber und Stoßstangen in schwarz-silber ausgeführt. Zierrat mit Fensterbegrenzungen, Türgriffen und Heckklappenschloss silbern. Rückfahrscheinwerfer ebenfalls silbern, Rückleuchten rot bedruckt. Silbernes VW-Logo auf dem Kühlergrill.
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Der VW 181: Vom Truppen-Klassiker zum Kult-Krabbler Ein halbes Jahrhundert ist es her, dass der VW 181 das Licht der Automobilwelt erblickte – und prompt die Kasernen der Bundeswehr sowie die Hallen von Feuerwehr, THW und DRK eroberte. Kein Wunder, dass WIKING den „neuen Kübelwagen“ seinerzeit schnell miniaturisierte und als Nachfolger des DKW Munga auf die Strecke schickte. 1972 in offener Version, ehe 1979 das geschlossene Faltverdeck folgte, den die Traditionsmodellbauer jetzt aktivieren. Die Faszination von Original und Modell ist seither geblieben. Viele Exemplare haben den Dienstrock längst abgelegt und bieten heute – genau wie das WIKING-Modell – puren zivilen Fahrspaß. In den USA erreichte der Wagen unter dem Namen „The Thing“ längst Legendenstatus als ultimatives Freizeitauto. Dabei war der vermeintliche Offroader eigentlich eine Mogelpackung: Weder Allradantrieb noch Geländeuntersetzung waren an Bord, und auch mit der Bodenfreiheit war es nicht weit her. Dabei war sein Debüt auf der IAA 1969 strikt militärisch gedacht. Weil ein geplantes europäisches Gemeinschaftsprojekt für ein Jeep-Pendant scheiterte, brauchte die Bundeswehr nach dem Produktionsende des DKW Munga 1968 dringend Ersatz. VW reagierte clever: Deren Konstrukteure kombinierten einen robusten Plattformrahmen mit dem bewährten Boxermotor des Käfers. Offiziell als „Kurierwagen“ eingeführt, tauften ihn die Soldaten schnell in „Kübelwagen“ um. Ein historisch vorbelasteter Name, den die Bundeswehr-Führung zwar ungern hörte, der sich aber durchsetzte. Zwischen 1969 und 1980 liefen insgesamt 140.768 Einheiten in Wolfsburg, Hannover, Emden und zuletzt in Mexiko vom Band. Karosserie blau, Fahrgestell schwarz. Inneneinrichtung schwarz sowie geschlossenes fenstergraues Verdeck. Drei-Speichen-Lenkrad schwarz eingesteckt. Lichtgraue Felge mit silberner Buckelradkappe. VW-Logo, Türgriffe und Scheinwerfer gesilbert. Blinker orange und heckseitig rote Rücklichter.
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Für unwegsames Gelände musste Polizei-Kübelwagen her In den Nachkriegsjahrzehnten waren nahezu alle Fahrzeuge der Wolfsburger Autobauer bei den Landespolizeibehörden gesetzt. Sogar der legendäre VW 181, der einstige Bundeswehr Kübelwagen, hielt in vielen Bundesländern Einzug in die Fuhrparks der Polizei. Vor allem dort, wo die Einsatzorte eine gewisse Geländegängigkeit erforderlich machten, so dass der robuste, allerdings nicht allradtaugliche Kübelwagen oft bis in die Neunzigerjahre im Einsatz war. WIKING miniaturisierte den VW 181 in typischer Zweifarbgestaltung jener Jahre, die gerade durch die separat ausgeführten Türen in der Seitenansicht besonders auffällt. Als der VW 181 auf der IAA 1969 vorgestellt wurde, war seine automobile Berufung eigentlich zunächst rein militärischer Natur. Nachdem die europäischen Länder eigentlich in den Sechzigerjahren gemeinsam ein Jeep-Pendant bauen wollten, damit aber scheiterten und dann auch noch der DKW-Munga auslief, geriet die Bundeswehr unter Druck. VW handelte und setzte den Typ 181 auf einen Plattformrahmen, der VW Käfer steuerte den Boxermotor bei. Karosserie und Felgen weiß, Buckelkappen silbern abgesetzt, Fahrgestell mit Lenkrad und Inneneinrichtung schwarz. Offenes Verdeck lichtgrau. Minzgrün bedruckte Flächen mit weißem Polizei-Schriftzug. Rücklichter karminrot, Frontscheinwerfer per Hand silbern koloriert. Weißes Stangenblaulicht auf der Fahrerseite mit blautransparenter Leuchte. Scheibenrahmen minzgrün bedruckt, schwarze Scheibenwischer und Rückspiegel.
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Der zweite Golf-Strom brachte VW den Erfolg Umbrabraun-Metallic – dieser Lack hat Youngtimer-Stil. Dabei sollte der Golf II anfangs so recht kein Zeug zur Legende haben, wurde eher als ein dankbares Alltagsgefährt empfunden. Dabei geraten einstige und heutige Besitzer des Youngtimers ins Schwärmen, weil die zweite Golf-Generation bei der Ablösung seines Vorgängers 1983 endlich eine gefällige Karosserie bot. WIKING zog angesichts der traditionell engen Zusammenarbeit mit Volkswagen damals natürlich nach, so dass noch in Berlin die ersten Modelle des Wolfsburger Verkaufsschlagers aus der Form purzelten. Das Vorbild des Golf II setzte das technische Konzept des ersten Golfs fort, konnte aber bei Außenabmessungen und Leistung spürbar zulegen. Der Golf II, der die VW-interne Bezeichnung Typ 19E trug, wurde zwischen August 1983 und Dezember 1992 über 6,3 Millionen Mal gebaut. Er sorgte für Automobilgeschichte, weil er der erste VW war, der auf eine automatische Fertigung mit Industrierobotern ausgelegt wurde. Der Golf II konnte an den großen Verkaufserfolg des Vorgängermodells nahtlos anknüpfen. Karosserie umbrabraun-metallic mit Klarlack-Finishing, Inneneinrichtung beige. Fahrgestell schwarz. Frontseitiges VW-Logo gesilbert, Rückleuchten rot bedruckt
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Gelber GTI – der Traum der Babyboomer mit Führerschein Es ist das Traumauto vieler 18jähriger Führerschein-Neulinge der Babyboomer-Generation gewesen. Der Golf I als GTI hatte das, was man sich damals wünschte: Ein kompaktes Sympathie-Auto wie den Golf und eine Maschine, die durchaus hochdrehen konnte. Dabei fielen die GTI angesichts ihrer reduzierten Farbpalette durchaus auf. Das Lemongelb, das WIKING diesmal wählte, wirkt schon besonders, doch die leuchtenden Farben waren für die erste Golf GTI-Generation gesetzt. Die Traditionsmodellbauer haben das Exterieur in 1:87 vorbildgerecht umgesetzt. Der Kühlergrill trägt die feinen, silbernen GTI-Lettern und wird von einem roten Rahmen umzogen. Überdies sind die schwarzen Zierstreifen, Fensterbegrenzungen und Türgriffe ebenso umgesetzt wie der heckseitige Schriftzug „Golf GTI“. WIKING macht aus dem Golf GTI der ersten Generation ein modellbauerisches Schmuckstück, das als Reminiszenz an das Wolfsburger Vorbild erinnert. Denn die 110 PS-Maschine machte den Golf so flink wie bis dahin keinen anderen Serienkompaktwagen. Fahrgestell mit Inneneinrichtung in schwarz. Lemongelbe Karosserie mit schwarzen Zierstreifen bedruckt und mit Klarlackfinishing versiegelt. Felgen in silber. Frontseitiger Kühlergrillrahmen in rot mit silbernen GTI-Lettern. Zierleiste und Türgriffe schwarz. Heck mit silbernem Logo und Schriftzug von VW und GTI sowie rot bedruckten Rückleuchten. Frontscheinwerfer per Hand gesilbert.
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Wolfsburger Sportslimousine mit 100 PS unter der Haube 100 sagenhafte PS unter der Motorhaube machten den ansonsten eher familienorientierten VW K70 einst zur Sportlimousine – der rasante, damals höchstpopuläre Sportstreifen sollte Signalwirkung bringen. Die Wolfsburger Autobauer hatten zu Beginn der Siebzigerjahre den Bedarf an stärkerer Motorisierung durchaus erkannt, denn der K70 sollte zwei Jahre lang diese Lücke füllen können. In den letzten beiden Produktionsjahren legte sich der K70 deshalb den Zusatz „LS“ zu. Es war der Beweis für die Schnellläufer-Qualitäten, sollte aber nichts daran ändern, dass die Konzernkarriere der recht kantigen Limousine alsbald beendet war. Der noch vor der Übernahme von NSU entwickelte K70 blieb bis 1974 im Programm. WIKING revitalisiert die originalen WIKING-Formen und spendiert dem K70 mit typischem Sportdekor das rasante Outfit jener „LS“-Jahre. Fahrgestell mit Stoßstangen alusilber, Karosserie rapsgelb, Inneneinrichtung schwarz. Orange Blinker vorn. Rücklichter rot, Rückscheinwerfer gesilbert. Heckseitig silberner Schriftzug K70 LS. Seitlich schwarze Dekorstreifen. Türgriffe, Tankschloss und Fensterumrandungen gesilbert.
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VW-Limousine mit dem Charme des Besonderen Mit der hellblauen Farbgestaltung holt WIKING einen echten Meilenstein der Automobilgeschichte zurück ins 1:87-Programm: den VW K70 in sportlichen LS-Ausführung mit Doppelscheinwerfern. Das Fahrzeug markierte Anfang der Siebzigerjahre den radikalen Umbruch im Volkswagen-Konzern. Ursprünglich von NSU entwickelt und nach der Übernahme durch VW als erstes Frontantriebs-Automobil mit wassergekühltem Reihenmotor unter dem Wolfsburger Emblem auf die Straße gebracht, leitete der K70 die Abkehr vom klassischen Heckmotor-Konzept ein. Seine klare, geradlinige Stufenheck-Linienführung aus der Feder von Claus Luthe besaß modernsten Charakter und ebnete den Weg für spätere Erfolgsmodelle wie den Passat und Golf. WIKING miniaturisierte die sachlich-elegante Limousine bereits kurz nach dem Serienstart des Originals und lässt die historischen Formen nun im Maßstab 1:87 zu neuem Leben erwachen. Die hellblaue Gestaltung spiegelt den Zeitgeist der Siebzigerjahre perfekt wider und lässt die markante Linienführung der Karosserie voll zur Geltung kommen. Die Revitalisierung des Klassikers überzeugt durch präzise modellierte Details. Die Doppelscheinwerfer im Kühlergrill fangen den Charakter des Originals treffsicher ein. Karosserie hellblau, Inneneinrichtung lichtgrau, Fahrgestell und Felgen silbern. Fensterumrandung, Türgriffe und Tankschloss gesilbert. Frontblinker orange, Rücklichter karminrot bedruckt. Rücklichtrahmen, Rückscheinwerfer und Typenschild K70 LS silbern bedruckt. Stoßstangen mit schwarzer Gummileiste bedruckt.
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So machte VW den Golf I zum ersten Kurier-Fahrzeug Heute erfreuen sich die Mini-Transporter auf Pkw-Basis erfreulicher Stückzahlen – vor 40 Jahren rollte der Trend gerade erst an. VW machte 1982 den VW Golf I zum ersten klassischen Hausmeister-Dienstwagen oder zweckmäßigen Kurierfahrzeug. Zwar hatte die Karriere dieser Baureihe bereits vier Jahre früher in Nordamerika begonnen, aber erst mit dem Start im November 1982 wurde der Pickup dann auch bei der Volkswagen-Tochter TAS in Sarajevo für den Europamarkt gebaut. Heute gibt es viele Liebhaber dieser wendigen Youngtimer-Pickups, aus denen WIKING das mintgrüne Vorbild auswählte. Karosserie mit Pritsche in mintgrün mit Klarlackfinishing, Fahrgestell und Inneneinrichtung in schwarz. Felgen in mintgrün. Heckseite mit schwarzem Schriftzug „Volkswagen“ und rot bedruckten Rückleuchten. Handbemalte Frontscheinwerfer in silber, VW-Logo auf dem Kühlergrill gesilbert
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THW rüstet mit Trinkwasserlabor auf Der kompakte Wohnwagen mit Trinkwasserlabor dokumentiert die Einsatzflexibilität des Technischen Hilfswerks. Denn neben den Standardeinsatzfahrzeugen zählen in den Ortsverbänden längst spezialisierte Einheiten zum THW-Alltag. All das lässt sich im Maßstab 1:87 nachvollziehen, zumal entsprechende Zugfahrzeuge vom Schlag eines VW Amaroks längst gerüstet sind und auf einen Spezialeinsatzanhänger warten. Aufbau und Rückwand ultramarinblau, Inneneinrichtung anthrazitgrau. Verglasung rauchglastransparent, Rücklichter rot eingesetzt. Chassis und Stützrad silber, Felgen silbern. Seitliche Gestaltung mit weißer Linie sowie THW-Bedruckung mit Hinweis auf Trinkwasserlabor.
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Die Design-Ikone unter den Wohnwagen Diese gelb-schwarze Bicolor-Generation des T@B wirkt avantgardistisch und steht der Design-Ikone unter den Wohnwagen gut zu Gesicht. Und das schon wegen der unverwechselbaren Retro-Form als Wohnwagen-Ei. Das Tabbert-Design von 2001 interpretierte den Gestaltungsstil der 1950er-Jahre zeitgemäßer denn je – im prosperierenden Caravanbau jener Zeit waren es vor allem gerundete Formen, die als Wohnwagen durch die Lande fuhren. Tabbert erinnerte sich der einst bekannten Ei-Form und formte vor mehr als 20 Jahren den ganz und gar stylischen „Tab“. Soviel formaler Mut der Konstrukteure des Wohnwagenherstellers Tabbert darf ruhig mit einer dezenten Zweifarb-Farbvariante belohnt werden. Aufbau rapsgelb, Bodenplatte schwarz und Seitenwände rapsgelb bedruckt. Verglasung rauchtransparent. Fahrgestell mit Stützrad sowie Felgen silber gestaltet. Fensterrahmen und Türgriffe schwarz. Rücklichter karminrot.
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Der T@B – die Form macht den Unterschied Das Objekt der Begierde bereits auf dem Weg zum Klassiker zu erkennen, WIKING ist es mit der Miniaturisierung des T@B gelungen. In der farbaktualisierten Version überzeugt der Camper mit der organischen Retro-Form auf Anhieb und ist für Freunde des Besonderen so etwas wie eine Sympathiekundgebung des Wohnwagenbaus. Wer das Original erlebt, erkennt die Strahlkraft der kleinen WIKING-Miniatur auf Anhieb wieder. Soviel formalen Mut der Konstrukteure des Wohnwagenherstellers Tabbert darf ruhig mit einer attraktiven Farbvariante mit hellrotorangen Flanken belohnt werden. Während in den fünfziger Jahren genau diese Ei-Form die Wohnwagenleidenschaft der Deutschen prägte, bedeutet das wieder erstarkte Retro-Design heute eine willkommene Abwechslung im Freizeitgeschehen. Aufbau, Fahrgestell mit Stützrad silber. Seitenwände sowie Bodenplatte und Gastank hellrotorange. Silberne Felgen. Anhängerkupplung im Polybeutel schwarz beigelegt. Seitenwände mit orange-gelber „Mexican Sunset“-Bedruckung abgesetzt
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Motorboot in Trendfarben der sechziger Jahre Die Trendfarben der sechziger Jahre waren schon besondere und fielen überall dort ins Auge, wo Freizeit und Spaß angesagt waren. So baut WIKING den Motorboot-Klassiker jetzt mit mintgrünem Deck auf weißem Rumpf. Passend dazu gestalten die Traditionsmodellbauer auch den Trailer. Einst erfreute sich das große Motorboot auf Anhänger großer Sammlerzuneigung, weil es 1963 den Spielbetrieb abwechslungsreicher machte – immerhin bis 1988. Mehr noch: Tatsächlich kündet das Sportboot mit Außenborder vom Zeitgeist der Freizeitgesellschaft des deutschen Wirtschaftswunders. Immerhin diente der beladene Bootstrailer in der großen WIKING-Welt der kleinen Miniaturen als Alternative zum Wohnwagen und Pkw-Anhänger, um den Zughaken – entweder „ab Werk“ oder als Zubehör am Heck angeklebt – seiner ureigenen Bestimmung zuzuführen. Deckteil mintgrün, Rumpf und Einlegeboden signalweiß. Lenkrad weiß, Außenbordmotor weiß, Bootsanhänger mit Halterung mintgrün. Felge mit Buckelradkappe signalweiß mit mintgrüner Zentrierung.
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Das Vorführboot MZB 72 von Lehmar Lehmar macht für sein Mehrzweckboot Werbung in eigener Sache. Und das ist angesichts der großen Nachfrage bei Rettungs- und Hilfsorganisationen auch berechtigt. Wer den Blick über das WIKING-Modell schweifen lässt, erkennt die vielen Details, die Feuerwehr, DLRG oder THW zu schätzen wissen. Das Mehrzweckboot kann Mannschaft und Gerät mühelos transportieren. Außerdem hat der Bootsführer einen zentralen Platz hinterm Steuerrad, das ihm zum größtmöglichen Überblick verhilft. Das MZB 72 wird von der Firma Lehmar in Rechlin in der südlichen Müritz gebaut und vornehmlich für Rettungseinsätze der Hilfsorganisationen bereitgestellt. Genau für diesen Zweck findet es in der 87-fachen Miniaturisierung Verwendung – jetzt auch in der Vorführversion. Einsatzeinheiten beschaffen das MZB 72, das dank seiner Länge von 7,20 Meter genügend Platz für bis zu 15 Einsatzkräfte und notwendige Rettungsgerätschaften bietet. Die von WIKING realisierte Doppelaußenbordmotorisierung macht das Lehmar-Mehrzweckboot besonders authentisch. Bootskörper weiß. Inneneinrichtung mit Sitzbänken und Stauräumen hellgrau. Führerstand mit schwarzem Steuerrad und heckseitig zwei schwarze Außenbordmotoren. Silberner Anhänger mit silbernen Felgen. Oberhalb des Bootskörpers umlaufend schwarzer Streifen mit negativem Schriftzug Lehmar in weiß und Markenlogo.
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Fiat 600 – der kleine Italiener und Käfer-Konkurrent Im dunkelblauen Gewand besitzt der Fiat 600 den Hauch des Zeitgenössischen – dunkler Lack war im 1955er-Premierenjahr des kleinen Italieners bei der Autobestellung favorisiert und willkommen. Die Traditionsmodellbauer haben den Kleinwagen in aller Filigranität miniaturisiert – dazu noch mit typischem Silberzierrat aufgewertet. Dazu gehören die beim Vorbild bis 1964 unübersehbar nach hinten angeschlagenen Selbstmördertüren. Der Fiat 600 galt schon früh als Erfolgsgeschichte: So wurden vom Fiat 600 damals über 890.000 Fahrzeuge gebaut – viele davon stammten aus Heilbronner Produktion. Karosserie dunkelblau, schwarzgraues Fahrgestell und Lenkrad, elfenbei beige Inneneinrichtung. Frontscheinwerfer transparent, Heckscheinwerfer rottransparent eingesetzt. Silbergraue Felgen und Stoßstangen. Fensterrahmen, Zierleisten, Türgriffe sowie Heckdrucke inkl. Typenbezeichnung silbern bedruckt. Blinker vorn orange coloriert.
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Knubbelig und begehrt: der Fiat 600 war ein Dauerläufer Wer hätte das gedacht, dass der knubbelige Fiat 600 einst zu den meistverkauften Pkw der Bundesrepublik gehört hat. So wurden vom Fiat 600, den WIKING in 87-facher Miniaturisierung mit weinroter Karosserielackierung und großem Filigranaufwand realisiert, immerhin über 890.000 Fahrzeuge gebaut – viele davon aus Heilbronner Produktion. WIKING lässt den Fiat 600, dessen Vorbild bis 1964 mit den hinten angeschlagenen Selbstmördertüren ausgeliefert wurde, in seiner verdienten Meilenstein-Optik selbstverständlich mit reichlichem Silberzierrat ins Programm rollen. Der kleine Erfolgsitaliener steht für die Epoche, als Fiat sich als aufstrebender Automobilist in ganz Europa einen guten Namen machte. Karosserie weinrot mit schwarzgrauem Sonnendach. Fahrgestell und Lenkrad in schwarzgrau, Inneneinrichtung in weißgrün gehalten. Frontscheinwerfer transparent, Heckscheinwerfer rottransparent eingesetzt. Felgen und Stoßstangen in silber. Fensterrahmen schwarz bedruckt, Zierleisten sowie Türgriffe in silber. Blinker vorn orange koloriert.
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Understatement: Der Brite mit dem hohen Einstieg Es waren zweifellos nicht immer die gedeckten Farben, die einst den Range Rover so populär machten. Der erste SUV aus britischer Produktion besaß jenes automobile Flair, das in den siebziger Jahren auf dem Kontinent kaum zu sehen war. Der Range Rover besaß so etwas wie eine Alleinstellung, denn er sorgte für komfortablen Allradgenuss – ein Hauch von Luxus auch im Gelände. WIKING stellt den Briten jetzt in attraktiver roter Farbgestaltung vor. Damit miniaturisieren die Traditionsmodellbauer die erste Generation des Range Rovers mit all seinem Purismus im zeitgenössisch roten Auftritt. Der edle Offroader, einst von British Leyland dem Land Rover zur Seite gestellt, hätte es damals nie ins WIKING-Programm geschafft. Zu groß war einst das Nischendasein des Vorbilds. Diese Einschätzung hat sich im Rückblick auf die Automobilhistorie allerdings deutlich geändert. Der Range Rover gilt heute als Mutter der heute so beliebten SUV. Karosserie rot, orangebraune Inneneinrichtung. Fahrgestell, aber auch Lenkrad und Kühlergrill schwarz. A-, B- und C-Holm rot gehalten. Felgen hellelfenbein. Stoßstangen silbern bedruckt. Frontscheinwerfer transparent eingesetzt, Schriftzug „Range Rover“ in schwarz auf der Motorhaubenstirn. Türgriffe, Türschlösser, Lüftungsschlitze sowie Tankstutzen in schwarz, Rückleuchten rot, Blinker orange und Rückfahrscheinwerfer silbern bedruckt. Heckseitig schwarzer Schriftzug „Range Rover“.
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Land Rover 107 Series I im zeitgenössischen Gewand Die Allrad-Historie Europas stellt einen Namen ganz nach vorn und der heißt Land Rover. WIKING miniaturisiert den Land Rover 107 Series I in seiner 1958er-Pickup-Version – natürlich mit viel silbernem Zierrat rundherum. Damit bereichert ein wunderschöner Allrad-Klassiker das WIKING-Programm. Der Land Rover der ersten Stunde besitzt eine lange WIKING-Historie: Der erste, kurze „Landy“ 88 feierte 1962 in 1:87 Premiere, drei Jahre später folgte die Ergänzung des Faltdachs. Dass dieser legendäre Off-Roader sich die künftige Präsenz zusätzlich in einer Pickup-Version verdient hat, liegt auch am unantastbaren Klassiker-Status. WIKING arbeitete die zahlreichen Karosseriedetails insbesondere am geschlossenen Fahrerhaus und an der Pritsche mit all den zeitgenössischen Beschlägen detailfein aus. Selbstverständlich erfährt auch die Front mit dem innenliegenden Kühlergrill und den Frontscheinwerfern größte Aufmerksamkeit, um das Facing aus neuen Formen perfekt zu machen. Karosserie und Felgen cremebeige, Inneneinrichtung inkl. Lenkrad schwarz. Scheinwerfer, Fensterumrandung und Scharniere silbern abgesetzt, Rückleuchten rot bedruckt.
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Seine Geschichte gab dem kleinen Landy Kultstatus Dass dieser legendäre Off-Roader sich die Präsenz in einer Pickup-Version verdient hat, liegt zweifellos am unantastbaren Klassiker-Status. Der britische Off-Roader besitzt Kultstatus durch die Geschichte, die er über viele Jahre schrieb. WIKING miniaturisiert den Land Rover 107 Series I in seiner 1958er-Pickup-Version. WIKING arbeitete die Karosseriedetails insbesondere am geschlossenen Fahrerhaus und an der Pritsche mit all den zeitgenössischen Beschlägen detailfein aus. Selbstverständlich erfährt die Front mit dem innenliegenden Kühlergrill und den Frontscheinwerfern größte Aufmerksamkeit. Damit bereichert ein wunderschöner Allrad-Klassiker das WIKING-Programm. Der Land Rover der ersten Stunde besitzt bereits aus historischen Formen eine lange WIKING-Historie: Der erste, kurze „Landy“ 88 feierte 1962 in 1:87 Premiere, drei Jahre später folgte die Ergänzung des Faltdachs. Karosserie und Felgen dunkellaubgrün, Inneneinrichtung und Lenkrad schwarz. Kühlergrill, Scheinwerfer, Fensterumrandung und Scharniere silbern abgesetzt, Rückleuchten rot. Pritschenabdeckung olivgrau.
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Mannshohe Limousine mit dem Flair der Nachkriegsjahre Mehr Chrom an einem Klassiker, den selbst WIKING-Gründer Fritz Peltzer zu schätzen wusste, geht nicht. Die satte, dunkelgrüne Karosserie besitzt das Understatement der frühen Fünfzigerjahre. Hinzu kommt das typische Chrom-Exterieur, was den Rüsselsheimer im Maßstab 1:87 so edel erscheinen lässt. Die meisten WIKING-Freunde werden sich noch an das Jahr 1977 erinnern, als der Opel Kapitän '51 so etwas wie Signalwirkung ins Programm brachte. Als „Veteran“-Neuheit hatten die Traditionsmodellbauer die Opel Limousine vorgestellt und damit zwei Jahre nach Beginn der ausgerufenen Klassiker-Offensive einen Epoche prägenden Pkw geschaffen. WIKING-Gründer Fritz Peltzer hatte bewusst die 1951er-Form des Opel Kapitän gewählt. Das Vorbild wirkte erhabener, der Chrom-Zierrat war aufgestockt worden. Besonders auffällig: Die Heckräder erschienen jetzt teilverdeckt und das 58 PS starke Rüsselsheimer Vorzeigemodell besaß endlich auch eine ungeteilte Heckscheibe. Von März 1951 bis Juli 1953 wurden insgesamt 48.587 Fahrzeuge des mannshohen Originals gebaut. Karosserie dunkelgrün mit Klarlack-Finishing, Fahrgestell und Stoßstangen aluminiumsilber. Inneneinrichtung lichtgrau. Bedruckung von Zierleisten am Kühlergrill sowie an den Seiten mit negativ erscheinendem Kapitän-Schriftzug. Außerdem Frontscheibe mit Silberrahmen, aber auch Kotflügel mit Zierrat bedruckt. Weißwandreifen mit silberner Radkappe.
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Hoher Auftritt, edler Charme: Chevrolet K5 Blazer Sein hoher Radstand verschafft ihm einen durchweg edlen Charme: Mit dem Chevrolet K5 Blazer folgt bei WIKING nun der damals deutschlandweit populärste US-Amerikaner, der schon in der zweiten Hälfte der Siebzigerjahre die Blicke auf sich zog, weil er in Anbetracht seiner Größe einfach jeden europäischen Geländewagen in den Schatten stellte. Mit dem Blazer folgt ein SUV, der vor allem mit viel Chrom überzeugte. Zumeist sorgte der V8-Motor für seinen typisch tiefbrummenden Auftritt – eben ein typischer Amerikaner. Der Chevrolet K5 Blazer des Baujahres 1976 wird maßstabsgerecht 87-fach miniaturisiert – ein modellbauerisches Highlight mit viel automobiler Geschichte. Fahrgestell und Anhängerkupplung schwarz, Karosserie lichtblau, schwarze Inneneinrichtung. Stoßstangen verchromt. Hardtop weiß gestaltet. Mehrfarbiges Streifendesign entlang der Karosserie. Seitlich silberner Tankdeckel sowie Türgriffe und Typenbedruckung, heckseitig silberner Chevrolet-Schriftzug sowie rot bedruckte Rückleuchten.
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Blazer K5 gilt als Stil-Ikone zwischen Pickup und SUV Der Chevrolet Blazer K5 gilt heute als Ikone der klassischen US-SUV-Ära. Er steht für die stimmige Verbindung von Pickup-Technik und SUV-Karosserie. Damit markiert der K5 den Übergang vom reinen Geländewagen zum komfortablen Freizeitfahrzeug und entspricht dem Design, das bis heute stark mit amerikanischer Offroad-Kultur verbunden ist. Als Oldtimer ist der K5 besonders wegen seiner Robustheit, Vielseitigkeit und klaren Linienführung gefragt und bildet die historische Grundlage für spätere Modelle wie Tahoe und Yukon. Der Chevrolet K5 Blazer wird maßstabsgerecht 87-fach miniaturisiert – ein modellbauerisches Highlight mit viel automobiler Geschichte. Die Traditionsmodellbauer hatten sich bereits in den letzten Jahren immer wieder der SUV-Entwicklung angenommen. Zuletzt war es der Range Rover der frühen Generation, aber auch der Lada Niva zählt inzwischen dazu. WIKING gelingt es, die amerikanische Liebe zu Chrom und Vielfarbigkeit zu miniaturisieren. Dazu zählt selbstverständlich die „Two-Tone“-Gestaltung. Denn Chevrolet unternahm beim Blazer K5 genau das, was damals bei den Premium-Fahrzeugen in den USA Pflicht war: Die Flanken wurden andersfarbig, vornehmlich in weißer Optik gestaltet, um einen kontrastierenden Effekt zur Grundlackierung zu erreichen. Dass dazu auch noch das Hardtop-Dach passte, macht die gewünschte Stilnote der Chevrolet-Designer komplett. Für die Modellbauer von WIKING bedeutete die Farbgestaltung in der Kombination mit viel silbernem Zierrat eine Herausforderung, der man mit der neuesten Drucktechnik aber in aller Filigranität gerecht wird. Karosserie zinkgelb mit weißen Flanken und Heckstreifen. Fahrgestell schwarz. Kühlergrill, Stoßstangen und Felgen verchromt. Inneneinrichtung hellelfenbein, Lenkrad schwarz, Hardtop weiß. Fensterumrandungen und Türgriffe gesilbert. Heckleuchten rot, seitliche Blinker orange bedruckt. Heckseitig silberner Chevrolet-Schriftzug, seitlicher Blazer-Schriftzug.
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Größe, Chrom und V8-Mythos – der Blazer dominiert Highways Typisch amerikanisch: Der Chevrolet Blazer hatte etwas, was sich europäische Autobauer in den Siebzigerjahren nicht getraut hätten. Der unverhohlene Mut zu straßendominanter Größe sorgte für einen massiven Aufschlag und machte den K5 zu einem imposanten SUV, das auf bundesdeutschen Straßen zweifellos Hingucker-Wirkung hatte. So wird dieser Youngtimer mit damals überschaubaren Zulassungszahlen in Deutschland zu einer wirklichen WIKING-Überraschung. Er reiht sich nahtlos in die bewegenden Youngtimer der SUV-Historie ein, die die Traditionsmodellbauer in den letzten Jahren aus der Taufe gehoben haben. Mit dem US-SUV folgt bei WIKING der deutschlandweit damals populärste US-Amerikaner, der schon in den Siebzigerjahren die Blicke auf sich zog, weil er in Anbetracht seiner automobilen Anmut einfach jeden europäischen Geländewagen in den Schatten stellte. Mit dem Blazer folgt ein ausgemachter SUV, der vor allem mit viel Chrom und einem separaten Hardtop überzeugte. Zumeist sorgte der wummernde V8-Motor für seinen typisch tiefbrummenden Auftritt – auch fürs Ohr eben ein typischer Amerikaner. Karosserie schwarz mit roten Flanken und Heckstreifen. Fahrgestell schwarz. Kühlergrill, Stoßstange und Felgen verchromt. Inneneinrichtung rotorange, Lenkrad schwarz, Hardtop grau. Fensterumrandungen und Türgriffe gesilbert. Heckleuchten rot, seitliche Blinker orange bedruckt. Heckseitig silberner Chevrolet-Schriftzug, seitlicher Blazer-Schriftzug.
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