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Der VW T1b Kastenwagen war eine Weiterentwicklung des legendären VW Transporter T1 und wurde ab 1963 produziert. Die Version „b“ unterschied sich vom frühen T1a durch eine vergrößerte Heckklappe, breitere Ladeöffnung und verbesserte Details an Karosserie und Technik. Als Kastenwagen besaß er eine geschlossene Karosserie ohne Seitenfenster im Laderaum, ideal für Handwerksbetriebe, Lieferdienste und Behörden. Angetrieben wurde der T1b von luftgekühlten Vierzylinder-Boxermotoren im Heck, zunächst mit 1,2 Litern Hubraum und 34 PS, später auch mit 1,5 Litern und 42 PS. Die Höchstgeschwindigkeit lag je nach Motorisierung zwischen 95 und 105 km/h. Das Viergang-Getriebe und der Heckantrieb machten ihn robust und zuverlässig, wenn auch nicht besonders schnell. Der Laderaum war eben und gut nutzbar, die Doppelflügeltüren am Heck und die seitliche Schiebetür (optional) erleichterten das Be- und Entladen. Dank seiner kompakten Abmessungen blieb der T1b auch in engen Stadtstraßen wendig. Optisch trug er die charakteristische „Splitscreen“-Front mit geteilter Windschutzscheibe und großem VW-Emblem. Heute ist der T1b Kastenwagen ein begehrter Klassiker, der nicht nur Liebhaber von Nutzfahrzeugen, sondern auch Fans des 1960er-Jahre-Designs begeistert.
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Der VW T1b Kombi, ein Klassiker der Automobilgeschichte, ist die zweite Ausführung des berühmten Volkswagen Typ 2, der zwischen 1953 und 1967 gebaut wurde. Der T1b Kombi, auch als „Bulli“ bekannt, war ein vielseitiges Nutzfahrzeug, das sowohl für den Personen- als auch für den Gütertransport genutzt werden konnte. Im Vergleich zum frühen T1a wies der T1b einige technische und optische Verbesserungen auf. Markant für den T1b war die typische zweigeteilte Windschutzscheibe („Split Window“), die das Fahrzeug zu einer Ikone machte. Er hatte eine charakteristische runde Form, abgerundete Ecken und eine zweifarbige Lackierung, die häufig gewählt wurde. Der Kombi bot Platz für bis zu neun Personen auf drei Sitzreihen, die sich flexibel entfernen ließen, um zusätzlichen Laderaum zu schaffen. Angetrieben wurde der T1b von einem luftgekühlten Vierzylinder-Boxermotor, der zunächst mit 24 PS, später mit bis zu 34 PS erhältlich war. Dank seiner robusten Bauweise, Zuverlässigkeit und Vielseitigkeit wurde der T1b weltweit beliebt – sei es als Familienwagen, Transporter oder Campingmobil. Noch heute ist der VW T1b Kombi ein begehrtes Sammlerstück und Symbol der 1950er- und 1960er-Jahre.
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Der VW T1b Doppelkabine Pritsche, ab 1963 gebaut, war eine besonders vielseitige Variante des legendären VW Transporters. Die „Doka“ kombinierte eine verlängerte Fahrerkabine mit zwei Sitzreihen und einer offenen Ladefläche. Dadurch konnten bis zu sechs Personen und gleichzeitig Werkzeuge oder Material transportiert werden – ideal für Handwerksbetriebe, Bauunternehmen oder kommunale Dienste. Die Karosserie besaß vorn die typische „Splitscreen“-Front mit geteilter Windschutzscheibe und großem VW-Emblem. Hinter der Kabine befand sich eine Pritsche mit klappbaren Bordwänden, die das Beladen von allen drei Seiten erleichterten. Unterflur-Staufächer boten zusätzlichen Platz für kleinere Gegenstände. Angetrieben wurde die Doppelkabine vom bewährten luftgekühlten Vierzylinder-Boxermotor im Heck, wahlweise mit 1,2 Litern Hubraum und 34 PS oder dem späteren 1,5-Liter-Motor mit 42 PS. Das Viergang-Getriebe und der Heckantrieb sorgten für robuste Alltagstauglichkeit, auch wenn die Höchstgeschwindigkeit bei rund 100 km/h lag. Dank ihrer kompakten Abmessungen blieb die Doka wendig, selbst in engen Stadtbereichen. Heute ist der VW T1b Doppelkabine Pritsche ein gesuchter Oldtimer – geschätzt für seine charmante Optik, seine Vielseitigkeit und den hohen Nutzwert, der ihn schon in den 1960er-Jahren zu einem Arbeitstier machte.
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Der VW T1b Großraumkoffer war eine spezielle Aufbaufvariante des VW Transporters, die ab Mitte der 1960er-Jahre für den Transport besonders sperriger oder voluminöser Güter eingesetzt wurde. Grundlage bildete das Fahrgestell des T1b, der ab 1963 in überarbeiteter Form mit größerer Heckklappe, breiterer Ladeöffnung und verbesserter Technik produziert wurde. Anstelle der serienmäßigen Karosserie erhielt der Großraumkoffer einen maßgefertigten Kofferaufbau aus Leichtmetall oder Holz, oft von spezialisierten Karosseriebauern gefertigt. Dieser bot deutlich mehr Laderaumhöhe und -volumen als der normale Kastenwagen. Die rechteckige Form erlaubte eine optimale Ausnutzung des Innenraums, und große Hecktüren oder seitliche Ladeöffnungen erleichterten das Be- und Entladen. Angetrieben wurde der Großraumkoffer wie alle T1b-Varianten vom luftgekühlten Heckmotor, zunächst mit 1,2 Litern und 34 PS, später mit 1,5 Litern und 42 PS. Trotz des höheren Aufbaus blieb das Fahrzeug kompakt und wendig, ideal für Lieferdienste, Möbeltransporte oder mobile Werkstätten. Heute sind VW T1b Großraumkoffer äußerst selten, da sie meist intensiv genutzt wurden. Erhaltene Exemplare gelten als außergewöhnliche Sammlerstücke und eindrucksvolle Beispiele für den praktischen Sonderfahrzeugbau der 1960er-Jahre.
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Der VW T1b Großraumkoffer war eine spezielle Aufbaufvariante des VW Transporters, die ab Mitte der 1960er-Jahre für den Transport besonders sperriger oder voluminöser Güter eingesetzt wurde. Grundlage bildete das Fahrgestell des T1b, der ab 1963 in überarbeiteter Form mit größerer Heckklappe, breiterer Ladeöffnung und verbesserter Technik produziert wurde. Anstelle der serienmäßigen Karosserie erhielt der Großraumkoffer einen maßgefertigten Kofferaufbau aus Leichtmetall oder Holz, oft von spezialisierten Karosseriebauern gefertigt. Dieser bot deutlich mehr Laderaumhöhe und -volumen als der normale Kastenwagen. Die rechteckige Form erlaubte eine optimale Ausnutzung des Innenraums, und große Hecktüren oder seitliche Ladeöffnungen erleichterten das Be- und Entladen. Angetrieben wurde der Großraumkoffer wie alle T1b-Varianten vom luftgekühlten Heckmotor, zunächst mit 1,2 Litern und 34 PS, später mit 1,5 Litern und 42 PS. Trotz des höheren Aufbaus blieb das Fahrzeug kompakt und wendig, ideal für Lieferdienste, Möbeltransporte oder mobile Werkstätten. Heute sind VW T1b Großraumkoffer äußerst selten, da sie meist intensiv genutzt wurden. Erhaltene Exemplare gelten als außergewöhnliche Sammlerstücke und eindrucksvolle Beispiele für den praktischen Sonderfahrzeugbau der 1960er-Jahre.
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Der VW T1b Großraumkoffer war eine spezielle Aufbaufvariante des VW Transporters, die ab Mitte der 1960er-Jahre für den Transport besonders sperriger oder voluminöser Güter eingesetzt wurde. Grundlage bildete das Fahrgestell des T1b, der ab 1963 in überarbeiteter Form mit größerer Heckklappe, breiterer Ladeöffnung und verbesserter Technik produziert wurde. Anstelle der serienmäßigen Karosserie erhielt der Großraumkoffer einen maßgefertigten Kofferaufbau aus Leichtmetall oder Holz, oft von spezialisierten Karosseriebauern gefertigt. Dieser bot deutlich mehr Laderaumhöhe und -volumen als der normale Kastenwagen. Die rechteckige Form erlaubte eine optimale Ausnutzung des Innenraums, und große Hecktüren oder seitliche Ladeöffnungen erleichterten das Be- und Entladen. Angetrieben wurde der Großraumkoffer wie alle T1b-Varianten vom luftgekühlten Heckmotor, zunächst mit 1,2 Litern und 34 PS, später mit 1,5 Litern und 42 PS. Trotz des höheren Aufbaus blieb das Fahrzeug kompakt und wendig, ideal für Lieferdienste, Möbeltransporte oder mobile Werkstätten. Heute sind VW T1b Großraumkoffer äußerst selten, da sie meist intensiv genutzt wurden. Erhaltene Exemplare gelten als außergewöhnliche Sammlerstücke und eindrucksvolle Beispiele für den praktischen Sonderfahrzeugbau der 1960er-Jahre.
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Der VW T1b Großraumkoffer war eine spezielle Aufbaufvariante des VW Transporters, die ab Mitte der 1960er-Jahre für den Transport besonders sperriger oder voluminöser Güter eingesetzt wurde. Grundlage bildete das Fahrgestell des T1b, der ab 1963 in überarbeiteter Form mit größerer Heckklappe, breiterer Ladeöffnung und verbesserter Technik produziert wurde. Anstelle der serienmäßigen Karosserie erhielt der Großraumkoffer einen maßgefertigten Kofferaufbau aus Leichtmetall oder Holz, oft von spezialisierten Karosseriebauern gefertigt. Dieser bot deutlich mehr Laderaumhöhe und -volumen als der normale Kastenwagen. Die rechteckige Form erlaubte eine optimale Ausnutzung des Innenraums, und große Hecktüren oder seitliche Ladeöffnungen erleichterten das Be- und Entladen. Angetrieben wurde der Großraumkoffer wie alle T1b-Varianten vom luftgekühlten Heckmotor, zunächst mit 1,2 Litern und 34 PS, später mit 1,5 Litern und 42 PS. Trotz des höheren Aufbaus blieb das Fahrzeug kompakt und wendig, ideal für Lieferdienste, Möbeltransporte oder mobile Werkstätten. Heute sind VW T1b Großraumkoffer äußerst selten, da sie meist intensiv genutzt wurden. Erhaltene Exemplare gelten als außergewöhnliche Sammlerstücke und eindrucksvolle Beispiele für den praktischen Sonderfahrzeugbau der 1960er-Jahre.
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Der VW T1b Großraumkoffer war eine spezielle Aufbaufvariante des VW Transporters, die ab Mitte der 1960er-Jahre für den Transport besonders sperriger oder voluminöser Güter eingesetzt wurde. Grundlage bildete das Fahrgestell des T1b, der ab 1963 in überarbeiteter Form mit größerer Heckklappe, breiterer Ladeöffnung und verbesserter Technik produziert wurde. Anstelle der serienmäßigen Karosserie erhielt der Großraumkoffer einen maßgefertigten Kofferaufbau aus Leichtmetall oder Holz, oft von spezialisierten Karosseriebauern gefertigt. Dieser bot deutlich mehr Laderaumhöhe und -volumen als der normale Kastenwagen. Die rechteckige Form erlaubte eine optimale Ausnutzung des Innenraums, und große Hecktüren oder seitliche Ladeöffnungen erleichterten das Be- und Entladen. Angetrieben wurde der Großraumkoffer wie alle T1b-Varianten vom luftgekühlten Heckmotor, zunächst mit 1,2 Litern und 34 PS, später mit 1,5 Litern und 42 PS. Trotz des höheren Aufbaus blieb das Fahrzeug kompakt und wendig, ideal für Lieferdienste, Möbeltransporte oder mobile Werkstätten. Heute sind VW T1b Großraumkoffer äußerst selten, da sie meist intensiv genutzt wurden. Erhaltene Exemplare gelten als außergewöhnliche Sammlerstücke und eindrucksvolle Beispiele für den praktischen Sonderfahrzeugbau der 1960er-Jahre.
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Der VW T1b Renntransporter war eine seltene und speziell angepasste Variante des Transporters, die in den 1960er-Jahren für den Motorsport entwickelt wurde. Grundlage war der T1b, die ab 1963 gebaute, technisch verbesserte Version des T1 mit größerer Heckklappe, breiterer Ladeöffnung und stärkeren Motorvarianten. Als Renntransporter diente er Teams zum Transport von Rennwagen, Ausrüstung und Mechanikern. Häufig wurde dafür ein Fahrgestell mit offener Ladefläche oder Pritsche genutzt, auf dem eine Auffahrrampe montiert war. In manchen Ausführungen erhielt der Transporter einen verlängerten Radstand oder Spezialaufbauten mit seitlichen Werkzeugfächern, Unterflur-Stauräumen und einer wettergeschützten Kabine für das Team. Angetrieben wurde der Renntransporter vom luftgekühlten Heckmotor, meist dem 1,5-Liter-Boxer mit 42 PS. Obwohl er damit keine Höchstgeschwindigkeiten erreichte, punktete er mit Zuverlässigkeit und Wendigkeit – entscheidend für den Einsatz an engen Rennstrecken oder in Stadtzentren. Optisch fielen viele T1b Renntransporter durch auffällige Teamlackierungen, Sponsorenlogos und individuelle Umbauten auf. Heute sind originale Exemplare extrem selten und begehrt, da sie nicht nur den Motorsportgeist der 1960er-Jahre widerspiegeln, sondern auch eine besondere Symbiose aus VW-Nutzfahrzeugkultur und Rennsportgeschichte darstellen.
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Der VW T1b Renntransporter war eine seltene und speziell angepasste Variante des Transporters, die in den 1960er-Jahren für den Motorsport entwickelt wurde. Grundlage war der T1b, die ab 1963 gebaute, technisch verbesserte Version des T1 mit größerer Heckklappe, breiterer Ladeöffnung und stärkeren Motorvarianten. Als Renntransporter diente er Teams zum Transport von Rennwagen, Ausrüstung und Mechanikern. Häufig wurde dafür ein Fahrgestell mit offener Ladefläche oder Pritsche genutzt, auf dem eine Auffahrrampe montiert war. In manchen Ausführungen erhielt der Transporter einen verlängerten Radstand oder Spezialaufbauten mit seitlichen Werkzeugfächern, Unterflur-Stauräumen und einer wettergeschützten Kabine für das Team. Angetrieben wurde der Renntransporter vom luftgekühlten Heckmotor, meist dem 1,5-Liter-Boxer mit 42 PS. Obwohl er damit keine Höchstgeschwindigkeiten erreichte, punktete er mit Zuverlässigkeit und Wendigkeit – entscheidend für den Einsatz an engen Rennstrecken oder in Stadtzentren. Optisch fielen viele T1b Renntransporter durch auffällige Teamlackierungen, Sponsorenlogos und individuelle Umbauten auf. Heute sind originale Exemplare extrem selten und begehrt, da sie nicht nur den Motorsportgeist der 1960er-Jahre widerspiegeln, sondern auch eine besondere Symbiose aus VW-Nutzfahrzeugkultur und Rennsportgeschichte darstellen.
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Der VW T1b Renntransporter war eine seltene und speziell angepasste Variante des Transporters, die in den 1960er-Jahren für den Motorsport entwickelt wurde. Grundlage war der T1b, die ab 1963 gebaute, technisch verbesserte Version des T1 mit größerer Heckklappe, breiterer Ladeöffnung und stärkeren Motorvarianten. Als Renntransporter diente er Teams zum Transport von Rennwagen, Ausrüstung und Mechanikern. Häufig wurde dafür ein Fahrgestell mit offener Ladefläche oder Pritsche genutzt, auf dem eine Auffahrrampe montiert war. In manchen Ausführungen erhielt der Transporter einen verlängerten Radstand oder Spezialaufbauten mit seitlichen Werkzeugfächern, Unterflur-Stauräumen und einer wettergeschützten Kabine für das Team. Angetrieben wurde der Renntransporter vom luftgekühlten Heckmotor, meist dem 1,5-Liter-Boxer mit 42 PS. Obwohl er damit keine Höchstgeschwindigkeiten erreichte, punktete er mit Zuverlässigkeit und Wendigkeit – entscheidend für den Einsatz an engen Rennstrecken oder in Stadtzentren. Optisch fielen viele T1b Renntransporter durch auffällige Teamlackierungen, Sponsorenlogos und individuelle Umbauten auf. Heute sind originale Exemplare extrem selten und begehrt, da sie nicht nur den Motorsportgeist der 1960er-Jahre widerspiegeln, sondern auch eine besondere Symbiose aus VW-Nutzfahrzeugkultur und Rennsportgeschichte darstellen.
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Der Volkswagen T1b ist die zweite Generation des berühmten Volkswagen Transporters, der auch als VW Bus oder Bulli bekannt ist. Der T1b wurde als Fortsetzung des T1a entwickelt und brachte einige Verbesserungen und Veränderungen mit sich. Hier sind einige charakteristische Merkmale des Volkswagen T1b: Produktionszeitraum: Der T1b wurde von 1962 bis 1967 produziert. Diese Periode markiert die zweite Phase oder Ausführung des VW Transporters der ersten Generation. Design: Der T1b behielt viele charakteristische Merkmale des T1a bei, darunter das geteilte Frontfenster und die V-förmige Frontpartie. Allerdings wurden einige Änderungen am Design vorgenommen, wie etwa die nun einteilige Frontklappe. Motorisierung: Wie beim T1a wurde der T1b von luftgekühlten Vierzylinder-Boxermotoren angetrieben. Auch hier variierte die Motorleistung je nach Modell und Baujahr. Verbesserungen und Weiterentwicklungen: Der T1b brachte einige Verbesserungen mit sich, darunter eine erhöhte Motorleistung, eine verfeinerte Federung und andere kleinere Anpassungen, um den Fahrkomfort zu verbessern. Nutzlast und Vielseitigkeit: Der T1b wurde in verschiedenen Varianten angeboten, darunter Lieferwagen, Kleinbusse und Pick-ups. Die Vielseitigkeit und der geräumige Innenraum des Fahrzeugs blieben erhalten. Kultstatus: Ähnlich wie der T1a hat auch der T1b im Laufe der Jahre einen Kultstatus erreicht. Insbesondere die Camper-Versionen des T1b sind bei Liebhabern begehrt und haben einen Platz in der Popkultur als Symbol für Freiheit und Abenteuer. Beide Generationen, T1a und T1b, haben maßgeblich zum Erfolg des Volkswagen Transporters und zu seinem Status als Kultfahrzeug beigetragen. Der T1 bleibt ein zeitloses und charakteristisches Fahrzeug in der Geschichte von Volkswagen.
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Der Volkswagen T1b ist die zweite Generation des berühmten Volkswagen Transporters, der auch als VW Bus oder Bulli bekannt ist. Der T1b wurde als Fortsetzung des T1a entwickelt und brachte einige Verbesserungen und Veränderungen mit sich. Hier sind einige charakteristische Merkmale des Volkswagen T1b: Produktionszeitraum: Der T1b wurde von 1962 bis 1967 produziert. Diese Periode markiert die zweite Phase oder Ausführung des VW Transporters der ersten Generation. Design: Der T1b behielt viele charakteristische Merkmale des T1a bei, darunter das geteilte Frontfenster und die V-förmige Frontpartie. Allerdings wurden einige Änderungen am Design vorgenommen, wie etwa die nun einteilige Frontklappe. Motorisierung: Wie beim T1a wurde der T1b von luftgekühlten Vierzylinder-Boxermotoren angetrieben. Auch hier variierte die Motorleistung je nach Modell und Baujahr. Verbesserungen und Weiterentwicklungen: Der T1b brachte einige Verbesserungen mit sich, darunter eine erhöhte Motorleistung, eine verfeinerte Federung und andere kleinere Anpassungen, um den Fahrkomfort zu verbessern. Nutzlast und Vielseitigkeit: Der T1b wurde in verschiedenen Varianten angeboten, darunter Lieferwagen, Kleinbusse und Pick-ups. Die Vielseitigkeit und der geräumige Innenraum des Fahrzeugs blieben erhalten. Kultstatus: Ähnlich wie der T1a hat auch der T1b im Laufe der Jahre einen Kultstatus erreicht. Insbesondere die Camper-Versionen des T1b sind bei Liebhabern begehrt und haben einen Platz in der Popkultur als Symbol für Freiheit und Abenteuer. Beide Generationen, T1a und T1b, haben maßgeblich zum Erfolg des Volkswagen Transporters und zu seinem Status als Kultfahrzeug beigetragen. Der T1 bleibt ein zeitloses und charakteristisches Fahrzeug in der Geschichte von Volkswagen.
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Der VW T2 Kombi, vorgestellt 1967 als Nachfolger des T1, war die zweite Generation des berühmten VW Transporters und blieb bis 1979 in Produktion (in Brasilien sogar deutlich länger). Im Gegensatz zum „Bulli“ T1 verzichtete der T2 auf die geteilte Frontscheibe („Splitscreen“) und erhielt eine durchgehende, leicht gewölbte Panoramascheibe. Das Design wirkte moderner und kantiger, bot jedoch weiterhin die charakteristische, freundliche VW-Optik. Der Kombi war die verglaste Mehrzweckversion mit Sitzbänken für bis zu neun Personen und wurde sowohl als Familienfahrzeug wie auch im gewerblichen Personenverkehr eingesetzt. Große Schiebetüren an der Seite und eine breite Heckklappe erleichterten den Zugang. Angetrieben wurde der T2 von luftgekühlten Vierzylinder-Boxermotoren im Heck, mit Hubräumen zwischen 1,6 und 2,0 Litern und Leistungen von 47 bis 70 PS. Das Fahrwerk mit Einzelradaufhängung vorne und Schräglenkern hinten bot besseren Fahrkomfort und Stabilität als beim T1. Der VW T2 Kombi war weltweit beliebt und prägte besonders in den 1970er-Jahren das Bild von Freiheit und Gemeinschaftsreisen. Heute ist er ein gesuchter Klassiker, der sowohl Nostalgiker als auch Camper- und Bulli-Fans begeistert.
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Der VW T2 Kombi, vorgestellt 1967 als Nachfolger des T1, war die zweite Generation des berühmten VW Transporters und blieb bis 1979 in Produktion (in Brasilien sogar deutlich länger). Im Gegensatz zum „Bulli“ T1 verzichtete der T2 auf die geteilte Frontscheibe („Splitscreen“) und erhielt eine durchgehende, leicht gewölbte Panoramascheibe. Das Design wirkte moderner und kantiger, bot jedoch weiterhin die charakteristische, freundliche VW-Optik. Der Kombi war die verglaste Mehrzweckversion mit Sitzbänken für bis zu neun Personen und wurde sowohl als Familienfahrzeug wie auch im gewerblichen Personenverkehr eingesetzt. Große Schiebetüren an der Seite und eine breite Heckklappe erleichterten den Zugang. Angetrieben wurde der T2 von luftgekühlten Vierzylinder-Boxermotoren im Heck, mit Hubräumen zwischen 1,6 und 2,0 Litern und Leistungen von 47 bis 70 PS. Das Fahrwerk mit Einzelradaufhängung vorne und Schräglenkern hinten bot besseren Fahrkomfort und Stabilität als beim T1. Der VW T2 Kombi war weltweit beliebt und prägte besonders in den 1970er-Jahren das Bild von Freiheit und Gemeinschaftsreisen. Heute ist er ein gesuchter Klassiker, der sowohl Nostalgiker als auch Camper- und Bulli-Fans begeistert.
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Der VW T2 Kombi, vorgestellt 1967 als Nachfolger des T1, war die zweite Generation des berühmten VW Transporters und blieb bis 1979 in Produktion (in Brasilien sogar deutlich länger). Im Gegensatz zum „Bulli“ T1 verzichtete der T2 auf die geteilte Frontscheibe („Splitscreen“) und erhielt eine durchgehende, leicht gewölbte Panoramascheibe. Das Design wirkte moderner und kantiger, bot jedoch weiterhin die charakteristische, freundliche VW-Optik. Der Kombi war die verglaste Mehrzweckversion mit Sitzbänken für bis zu neun Personen und wurde sowohl als Familienfahrzeug wie auch im gewerblichen Personenverkehr eingesetzt. Große Schiebetüren an der Seite und eine breite Heckklappe erleichterten den Zugang. Angetrieben wurde der T2 von luftgekühlten Vierzylinder-Boxermotoren im Heck, mit Hubräumen zwischen 1,6 und 2,0 Litern und Leistungen von 47 bis 70 PS. Das Fahrwerk mit Einzelradaufhängung vorne und Schräglenkern hinten bot besseren Fahrkomfort und Stabilität als beim T1. Der VW T2 Kombi war weltweit beliebt und prägte besonders in den 1970er-Jahren das Bild von Freiheit und Gemeinschaftsreisen. Heute ist er ein gesuchter Klassiker, der sowohl Nostalgiker als auch Camper- und Bulli-Fans begeistert.
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Der VW T2 Kombi, vorgestellt 1967 als Nachfolger des T1, war die zweite Generation des berühmten VW Transporters und blieb bis 1979 in Produktion (in Brasilien sogar deutlich länger). Im Gegensatz zum „Bulli“ T1 verzichtete der T2 auf die geteilte Frontscheibe („Splitscreen“) und erhielt eine durchgehende, leicht gewölbte Panoramascheibe. Das Design wirkte moderner und kantiger, bot jedoch weiterhin die charakteristische, freundliche VW-Optik. Der Kombi war die verglaste Mehrzweckversion mit Sitzbänken für bis zu neun Personen und wurde sowohl als Familienfahrzeug wie auch im gewerblichen Personenverkehr eingesetzt. Große Schiebetüren an der Seite und eine breite Heckklappe erleichterten den Zugang. Angetrieben wurde der T2 von luftgekühlten Vierzylinder-Boxermotoren im Heck, mit Hubräumen zwischen 1,6 und 2,0 Litern und Leistungen von 47 bis 70 PS. Das Fahrwerk mit Einzelradaufhängung vorne und Schräglenkern hinten bot besseren Fahrkomfort und Stabilität als beim T1. Der VW T2 Kombi war weltweit beliebt und prägte besonders in den 1970er-Jahren das Bild von Freiheit und Gemeinschaftsreisen. Heute ist er ein gesuchter Klassiker, der sowohl Nostalgiker als auch Camper- und Bulli-Fans begeistert.
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Der VW T2 Kombi, vorgestellt 1967 als Nachfolger des T1, war die zweite Generation des berühmten VW Transporters und blieb bis 1979 in Produktion (in Brasilien sogar deutlich länger). Im Gegensatz zum „Bulli“ T1 verzichtete der T2 auf die geteilte Frontscheibe („Splitscreen“) und erhielt eine durchgehende, leicht gewölbte Panoramascheibe. Das Design wirkte moderner und kantiger, bot jedoch weiterhin die charakteristische, freundliche VW-Optik. Der Kombi war die verglaste Mehrzweckversion mit Sitzbänken für bis zu neun Personen und wurde sowohl als Familienfahrzeug wie auch im gewerblichen Personenverkehr eingesetzt. Große Schiebetüren an der Seite und eine breite Heckklappe erleichterten den Zugang. Angetrieben wurde der T2 von luftgekühlten Vierzylinder-Boxermotoren im Heck, mit Hubräumen zwischen 1,6 und 2,0 Litern und Leistungen von 47 bis 70 PS. Das Fahrwerk mit Einzelradaufhängung vorne und Schräglenkern hinten bot besseren Fahrkomfort und Stabilität als beim T1. Der VW T2 Kombi war weltweit beliebt und prägte besonders in den 1970er-Jahren das Bild von Freiheit und Gemeinschaftsreisen. Heute ist er ein gesuchter Klassiker, der sowohl Nostalgiker als auch Camper- und Bulli-Fans begeistert.
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Der VW T2, auch „Bulli“ oder „Bay Window Bus“ genannt, wurde von 1967 bis 1979 als Nachfolger des legendären VW T1 produziert. Er war die zweite Generation des VW-Transporters und brachte zahlreiche technische und gestalterische Verbesserungen mit sich. Im Gegensatz zum T1 verzichtete der T2 auf das geteilte Frontfenster („Splitscreen“) und erhielt eine große Panoramascheibe sowie ein moderneres Design mit sanfteren Linien. Der T2 war in vielen Varianten erhältlich: als Kastenwagen, Kombi, Kleinbus, Pritschenwagen, Camper (z. B. Westfalia) oder Krankenwagen. Motorisiert war er mit luftgekühlten Vierzylinder-Boxermotoren im Heck, mit Leistungen zwischen ca. 47 und 70 PS. Der Heckantrieb und die robuste Technik machten ihn vielseitig und weltweit beliebt. Besonders in den 1970er-Jahren wurde der T2 zum Symbol der Hippie-Bewegung, Freiheit und alternativer Lebensentwürfe – bunt bemalt, mit Matratzen, Gitarren und Blumenschmuck. Auch als Reisemobil war er sehr geschätzt. Die Produktion lief in Deutschland bis 1979, danach wurde er unter anderem in Mexiko und Brasilien weitergebaut. Heute ist der VW T2 ein begehrter Oldtimer und Kultfahrzeug – geschätzt für seine Einfachheit, seinen Charme und das Lebensgefühl, das er verkörpert.
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Der VW T2, auch „Bulli“ oder „Bay Window Bus“ genannt, wurde von 1967 bis 1979 als Nachfolger des legendären VW T1 produziert. Er war die zweite Generation des VW-Transporters und brachte zahlreiche technische und gestalterische Verbesserungen mit sich. Im Gegensatz zum T1 verzichtete der T2 auf das geteilte Frontfenster („Splitscreen“) und erhielt eine große Panoramascheibe sowie ein moderneres Design mit sanfteren Linien. Der T2 war in vielen Varianten erhältlich: als Kastenwagen, Kombi, Kleinbus, Pritschenwagen, Camper (z. B. Westfalia) oder Krankenwagen. Motorisiert war er mit luftgekühlten Vierzylinder-Boxermotoren im Heck, mit Leistungen zwischen ca. 47 und 70 PS. Der Heckantrieb und die robuste Technik machten ihn vielseitig und weltweit beliebt. Besonders in den 1970er-Jahren wurde der T2 zum Symbol der Hippie-Bewegung, Freiheit und alternativer Lebensentwürfe – bunt bemalt, mit Matratzen, Gitarren und Blumenschmuck. Auch als Reisemobil war er sehr geschätzt. Die Produktion lief in Deutschland bis 1979, danach wurde er unter anderem in Mexiko und Brasilien weitergebaut. Heute ist der VW T2 ein begehrter Oldtimer und Kultfahrzeug – geschätzt für seine Einfachheit, seinen Charme und das Lebensgefühl, das er verkörpert.
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Der VW T2, auch „Bulli“ oder „Bay Window Bus“ genannt, wurde von 1967 bis 1979 als Nachfolger des legendären VW T1 produziert. Er war die zweite Generation des VW-Transporters und brachte zahlreiche technische und gestalterische Verbesserungen mit sich. Im Gegensatz zum T1 verzichtete der T2 auf das geteilte Frontfenster („Splitscreen“) und erhielt eine große Panoramascheibe sowie ein moderneres Design mit sanfteren Linien. Der T2 war in vielen Varianten erhältlich: als Kastenwagen, Kombi, Kleinbus, Pritschenwagen, Camper (z. B. Westfalia) oder Krankenwagen. Motorisiert war er mit luftgekühlten Vierzylinder-Boxermotoren im Heck, mit Leistungen zwischen ca. 47 und 70 PS. Der Heckantrieb und die robuste Technik machten ihn vielseitig und weltweit beliebt. Besonders in den 1970er-Jahren wurde der T2 zum Symbol der Hippie-Bewegung, Freiheit und alternativer Lebensentwürfe – bunt bemalt, mit Matratzen, Gitarren und Blumenschmuck. Auch als Reisemobil war er sehr geschätzt. Die Produktion lief in Deutschland bis 1979, danach wurde er unter anderem in Mexiko und Brasilien weitergebaut. Heute ist der VW T2 ein begehrter Oldtimer und Kultfahrzeug – geschätzt für seine Einfachheit, seinen Charme und das Lebensgefühl, das er verkörpert.
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Der VW T2, auch „Bulli“ oder „Bay Window Bus“ genannt, wurde von 1967 bis 1979 als Nachfolger des legendären VW T1 produziert. Er war die zweite Generation des VW-Transporters und brachte zahlreiche technische und gestalterische Verbesserungen mit sich. Im Gegensatz zum T1 verzichtete der T2 auf das geteilte Frontfenster („Splitscreen“) und erhielt eine große Panoramascheibe sowie ein moderneres Design mit sanfteren Linien. Der T2 war in vielen Varianten erhältlich: als Kastenwagen, Kombi, Kleinbus, Pritschenwagen, Camper (z. B. Westfalia) oder Krankenwagen. Motorisiert war er mit luftgekühlten Vierzylinder-Boxermotoren im Heck, mit Leistungen zwischen ca. 47 und 70 PS. Der Heckantrieb und die robuste Technik machten ihn vielseitig und weltweit beliebt. Besonders in den 1970er-Jahren wurde der T2 zum Symbol der Hippie-Bewegung, Freiheit und alternativer Lebensentwürfe – bunt bemalt, mit Matratzen, Gitarren und Blumenschmuck. Auch als Reisemobil war er sehr geschätzt. Die Produktion lief in Deutschland bis 1979, danach wurde er unter anderem in Mexiko und Brasilien weitergebaut. Heute ist der VW T2 ein begehrter Oldtimer und Kultfahrzeug – geschätzt für seine Einfachheit, seinen Charme und das Lebensgefühl, das er verkörpert.
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Der Ford Transit Mk1, vorgestellt 1965, war die erste Generation des inzwischen legendären Transporters und wurde bis 1978 gebaut. Er ersetzte in Europa mehrere unterschiedliche Ford-Modelle und schuf erstmals eine einheitliche Nutzfahrzeugplattform für den Kontinent. Charakteristisch war sein kastenförmiges, funktionales Design mit kurzer, breiter Front, was im Vergleich zu vielen Konkurrenten deutlich mehr Platz im Fahrerhaus und Laderaum bot. Angeboten wurde der Mk1 in zahlreichen Karosserievarianten: Kastenwagen, Pritschenwagen, Kleinbus, Fahrgestell für Sonderaufbauten und sogar Camper. Technisch setzte der Transit Mk1 auf robuste Leiterrahmenkonstruktion mit Hinterradantrieb. Motorseitig kamen zunächst Ottomotoren aus der Ford-Pkw-Palette zum Einsatz, etwa der 1,7-Liter-V4, später auch stärkere V6-Versionen. Für den gewerblichen Einsatz gab es zudem Perkins-Dieselmotoren. Je nach Ausführung leisteten die Motoren zwischen etwa 50 und 140 PS. Der Transit überzeugte durch seine Vielseitigkeit, hohe Zuladung und einfache Wartung. Er fand in Handwerk, Lieferdiensten, Polizei, Feuerwehr und im Personenverkehr breite Anwendung. Heute gilt der Ford Transit Mk1 als Klassiker unter den Transportern – ein Symbol für die 1960er- und 70er-Jahre, das in restaurierter Form nicht nur Nostalgiker begeistert.
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Der Ford Transit Mk1, vorgestellt 1965, war die erste Generation des inzwischen legendären Transporters und wurde bis 1978 gebaut. Er ersetzte in Europa mehrere unterschiedliche Ford-Modelle und schuf erstmals eine einheitliche Nutzfahrzeugplattform für den Kontinent. Charakteristisch war sein kastenförmiges, funktionales Design mit kurzer, breiter Front, was im Vergleich zu vielen Konkurrenten deutlich mehr Platz im Fahrerhaus und Laderaum bot. Angeboten wurde der Mk1 in zahlreichen Karosserievarianten: Kastenwagen, Pritschenwagen, Kleinbus, Fahrgestell für Sonderaufbauten und sogar Camper. Technisch setzte der Transit Mk1 auf robuste Leiterrahmenkonstruktion mit Hinterradantrieb. Motorseitig kamen zunächst Ottomotoren aus der Ford-Pkw-Palette zum Einsatz, etwa der 1,7-Liter-V4, später auch stärkere V6-Versionen. Für den gewerblichen Einsatz gab es zudem Perkins-Dieselmotoren. Je nach Ausführung leisteten die Motoren zwischen etwa 50 und 140 PS. Der Transit überzeugte durch seine Vielseitigkeit, hohe Zuladung und einfache Wartung. Er fand in Handwerk, Lieferdiensten, Polizei, Feuerwehr und im Personenverkehr breite Anwendung. Heute gilt der Ford Transit Mk1 als Klassiker unter den Transportern – ein Symbol für die 1960er- und 70er-Jahre, das in restaurierter Form nicht nur Nostalgiker begeistert.
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