Autos 1:87
Edel und funktionell: der neueste Design-Stapler von Still Es ist der wohl edelste Gabelstapler, den Still in den Ladezentren und zu den Logistikdrehschreiben der Welt bringt: Der RX 60 bedeutet Design pur, natürlich funktionell. Damit miniaturisiert WIKING einmal mehr zur Abrundung der Logistikkette nach unten die neueste Generation der Still Gabelstapler als komplette Formenneuheit. Die Tradition der Zusammenarbeit mit Still ist ungewöhnlich lang und seither immer wiederkehrend. Schon 1959 stellte WIKING den legendären Still-Elektrokarren vor, der einst alle deutschen Bahnhöfe dominierte und auch in Diensten der Lufthansa stand. Dann folgte 1984 der R70 und von da an ist WIKING stets auf dem neuesten Staplerstand. Besonders bemerkenswert beim neuen RX 60: Die Designer lassen das klassische Orange des Kontergewichts in einer gelungenen Komposition mit dunkelgrauen und silbernen Elementen zur Geltung kommen. Kabine lichtgrau, Fahrgestell schwarzgrau, Kontergewicht orange. Inneneinrichtung mit Sitz und Lenkrad in anthrazitgrau. Staplergabel sowie Räder in schwarzgrau gehalten. Kabine in silbergrau gestaltet, Rücklichter in silber. Felgen schwarz. Kabinenrückseite mit Still-Schriftzug in schwarz und Einfassung der Rückleuchten in rot. Linkseitige Schriftzugbedruckung Still in weiß sowie Typenkennzeichen „RX60-80“ in rot. Hubarm linksseitig mit Still-Schriftzug in weiß.
Lieferbar
Grundkörper und Bodenplatte tieforange, Gabel und Dachaufbau schwarzgrau, Lenkrad und Sitz schwarzgrau, Räder schwarzgrau.
Lieferbar
Wenn der Seitenstapler den Container auf die Gabel nimmt Container-Verladung kann so einfach sein: Der Seitenstapler macht’s möglich und nimmt die 40‘-Container mühelos auf die Gabel. Schon deshalb präsentiert WIKING das zweite Exemplar aus neuen Formen im passenden DB-Design. Das Container-Thema hatte es WIKING-Gründer Fritz Peltzer schon in den Sechzigerjahren angetan, als es gerade in den Nordseehäfen zu prosperieren begann. Damals ahnte noch niemand wie rasant die Nachfrage nach den standardisierten Logistikboxen wachsen sollte. Peltzer jedenfalls lag mit seiner Einschätzung richtig. Zahlreiche Sattelzugauflieger erschienen in kurzer Zeit in 1:87 und auch das Urmodell des Seitenstaplers entstand in jener Zeit. Dazu lieferte der Lancer Boss Sideloaders das Vorbild für die Umsetzung 87-fache Verkleinerung. Das Original gehörte damals in das Transportumfeld der Langfracht-Logistik und wurde bei der Verladung von Containern, Röhren und Bauholz genutzt. Vor allem die seitliche Ausrichtung von Hubmast und Gabel machte das Urmodell schon damals für den WIKING-Chef so reizvoll und im Maßstab 1:87 gar spektakulär. Rund fünf Jahrzehnte vergingen, ehe es im WIKING-Jubiläumsjahr zum Formenbau gekommen war – im Rückblick genau der passende Anlass. Selbstverständlich sind Fahrgestell und verglaste Kabine vorbildgerecht gestaltet. Die gesamte Hubhydraulik kann wie beim damaligen Sideloader nachgeahmt werden. Es ergeben sich neue szenische Gestaltungen, die für WIKING-Freunde und Dioramenbauer gleichermaßen neue Maßstabsimpulse bringen. Fahrerhaus mit Fahrzeugunterteil sowie Grund- und Hubgerüst sowie Gabel kieselgrau, Fahrzeugunterteil mit Kotflügeln und Auspuff schwarz, Inneneinrichtung mit Lenkrad und Felgen schwarz. Warnlicht orangetransparent eingesteckt. Scheinwerfer silbern, Blinker orange, Rücklichter rot bedruckt. Seitliche rot Warnschraffur sowie schwarzes DB-Logo, horizontal roter Seitenstreifen.
Lieferbar
Großer Stapler für ganz große Aufgaben im Hamburger Hafen Wer die Szenerie des Hamburger Hafen sucht, der hat mit dem Seitenstapler in den Hafenfarben einen veritablen Akteur – so gelingt das Container-Geschäft! Nach seiner Modellpremiere hat der Seitenstapler die Herzen der WIKING-Freunde schnell erobert. So ungewöhnlich seine Geschichte auch ist, so ungewöhnlich ist der auch in 1:87 imposante Seitenstapler selbst. Das Original gehörte zu den großen Akteuren der Langfracht-Logistik und wurde bei der Verladung von Containern, Röhren und Bauholz genutzt. Vor allem die seitliche Ausrichtung von Hubmast und Gabel machte das einstige Ur-Modell schon damals für den WIKING-Chef so reizvoll und im Maßstab 1:87 gar spektakulär. Rund fünf Jahrzehnte vergingen, ehe es zum Formenbau gekommen war. Selbstverständlich sind Fahrgestell und verglaste Kabine vorbildgerecht gestaltet. Die gesamte Hubhydraulik kann wie beim damaligen Sideloader nachgeahmt werden. Karosserieoberteil mit Fahrerhaus blau, Karosserieunterteil mit Kotflügeln und Auspuff verkehrsrot. Inneneinrichtung mit Lenkrad grau. Hubgerüst mit Unterbau und Gabel sowie Felgen verkehrsrot. Riffelblechflächen alusilber bedruckt. Scheinwerfer vorn gesilbert, Rückleuchten rot gehalten. Vorne und hinten rotweiße Warnschraffur
Lieferbar
Für schwere Lasten darf’s klein und fein sein Wer den Volvo Radlader neben ihm sieht, kann sich des Vergleichs von David und Goliath nicht erwehren. Und tatsächlich ist der Track Dumper 15 von Neuson in der 87-fachen Verkleinerung ein faszinierendes Pendant zum Baustellengiganten. Das kleine Transportwunder, das WIKING zum Vorbild nahm, bietet bei einer Breite von lediglich 99 Zentimetern eine Nutzlast von 1,5 Tonnen. Beim Vorbild lässt sich die Ladefläche nach drei Seiten kippen. Angetrieben von einem leistungsstarken Dieselmotor kann der Track Dumper 15 mit seinem hydrostatischen Fahrantrieb bis zu 8 km/h erreichen. Dank optimaler Gewichtsverteilung und verstärkter Gummikette ist eine Steigfähigkeit von bis zu 58 % gewährleistet. Pendelnde Laufrollen lassen den kleinen Dumper auch im unwegsamen Gelände gut vorankommen. Das WIKING-Modell macht’s auch in 1:87 möglich, denn es wurden mehrere Funktionen umgesetzt: Die gerade einmal 18 Millimeter lange Pritsche ist kippbar und verfügt über eine bewegliche Ladeklappe. Statt der Ketten wurden zwei Metallachsen eingebaut, so dass optimale Laufeigenschaften gewährleistet sind. Der Überrollbügel wurde als hauchdünnes Bauteil eingesteckt. Fahrgestell mit Kardanteil sowie Plattform und Kettenteile verkehrsgrau. Überrollbügel mit Sitz schwarz. Motorhaube und Pritsche zinkgelb. Seitliche Pritschenbedruckung mit fenstergrauem Schriftzug „Neuson 15“ sowie verkehrsgraue Typenangabe. Heckseitige Motorhaube mit schwarzem Logo.
Lieferbar
Schweden-Hauber als Baustellenfrischer Muldenkipper Der bereits ausgelieferte Betonmischer in gleicher Gestaltung erhält seinen typengleichen Muldenkipper – im passenden Design versteht sich! Mit diesem dreiachsigen Meiller-Muldenkipper ergänzt WIKING die Palette der Volvo-Hauber, die sich heute großer Sammlerbeliebtheit erfreuen. Tatsächlich gehörte der Volvo N10 mit seiner Vorstellung 1973 zu den beliebten Fahrgestellen, die Bauunternehmen für ihre Fahrzeugflotte bestellten. Der Hauber mit seiner imposanten Meiller-Mulde wirkt als 1:87-Modell wunderschön zeitgenössisch, erinnert er doch an die 1970er-Jahre, als die Traditionsmodellbauer das Vorbild erstmals miniaturisierten, um auch den schwedischen Modellfreunden mit landestypischen Vorbildern zu erfreuen. Fahrerhaus sowie Mulde, aber auch Halterung für Ersatzrad maisgelb. Kühlergrill schwarz bedruckt mit silbernen Zierleisten und Volvo-Logo. Inneneinrichtung mit Lenkrad lehmbraun. Fahrgestell mit Kardanwelle sowie Einstiegsstufen und Felgen kupferbraun. Frontseitige Blinker verkehrsorange, frontseitig schwarzer Volvo-Schriftzug sowie kupferbraune Scheinwerferrahmen. Blaue Zierstreifen und schwarze Lüftungsschlitze auf der Kabine. Rückleuchten karminrot.
Lieferbar
MAN-Baustellenkipper aus der Zeit der Büssing-Übernahme Der Fuhrpark des Revierunternehmens Bölling wächst weiter und ist längst zu einem Sympathie-Thema in der WIKING-Chronologie geworden. Die narzissengelben Baufahrzeuge mit ihren leuchtend roten Fahrgestellen zeigen die ganze Vielfalt jener Jahre. Der MAN-Frontlenker, der nach der Übernahme von Büssing auch den Braunschweiger Löwen am Kühlergrill trug, sorgt im Bölling-Fuhrpark für eine zeitgenössische Ergänzung. WIKING stattet das Baufahrzeug mit einem standardisierten Hochbordkipper aus. Fahrerhaus mit Hochbordpritsche, Kipphaken und Heckklappe narzissengelb. Fahrerhausunterteil, Fahrgestell mit Anhängerkupplung und Kardanteil karminrot. Inneneinrichtung blassbraun. Kühlergrill mit silbernem Rahmen und gesilberten MAN Diesel-Schriftzug sowie Büssing-Logo. Seitliche Blinker orange, Türgriffe gesilbert. Roter Bölling-Schriftzug auf den Fahrerhaustüren. Rote Rückleuchten.
Lieferbar
Der Baustellen-Dreiachser für Sand und Schotter Der kubische Mercedes-Benz holt bei WIKING Baustellengeschichte zurück: Raab Karcher gehörte in den siebziger Jahren zu jenen Baustoffhändlern der Bundesrepublik, die auf Expansion setzten. Dabei verfügten die Händler auch über einen eigenen Fuhrpark, dessen Lkw das Baumaterial termingerecht zur Baustelle brachten. Mit dem Hochbordkipper auf Basis des dreiachsigen Fahrgestells mit kubischem Fahrerhaus von Mercedes-Benz konnten Sand und Schotter flexibel zur Baustelle transportiert werden. So hätte man sich die kubische Generation schon damals gewünscht, doch WIKING war bei Baustellenfahrzeugen in den sechziger Jahren auf Hauber eingeschworen. Das Vorbild des Mercedes-Benz Hochbordkippers zählt zu den ersten Frontlenkern, die damals auf deutschen Baustellen erst einmal mit Vorurteilen aufräumen mussten. Genauso wie WIKING wurde bei den Baufirmen seinerzeit überall in der Bundesrepublik der Hauber bevorzugt. Erst nach und nach konnte diese Bastion aufgebrochen werden, so dass auch die kubische Baureihe hilfreiche Überzeugungsarbeit leisten konnte. Fahrerhaus mit Ober- und Unterteil sowie Hochbordpritsche mit Heckklappe und Kipphaken hellrot. Schwarzgrauer Kühlergrill mit silbernem Zierrat und Mercedes-Benz-Stern. Inneneinrichtung olivbraun. Fahrgestell, Kardanteil und Felgen schwarzgrau. Schwarzgrau Stoßstange mit vorderen ebenfalls schwarzgraue Kotflügeln. Scheinwerfer per Hand gesilbert. Fahrerhaus mit seitlich weißen Schriftzügen „Raab Karcher“. Rückleuchten rot bedruckt.
Lieferbar
Den nächsten Auftritt widmet WIKING der Neuen Generation Den Tiefladehängerzug mit Pritschenkipper und die Straßenkehrmaschine gibt es bereits auf den Fahrgestellen der Neuen Generation (NG) von Mercedes-Benz. Den neuen Auftritt widmet WIKING der beliebten Reihe von Emil Bölling den vierachsigen Pritschenkipper ebenfalls auf dem Fahrgestell der neuen Generation. Die Frontlenker der neuen Generation von Mercedes-Benz erhalten im Bölling-Fuhrpark von WIKING eine verdienstvolle Aufgabe – sie stehen für die siebziger Jahre. Der illustre Fuhrpark des einstigen Bauunternehmens von Emil Bölling wächst damit bei WIKING weiter – zwei Dutzend Modelle machen daraus einen beachtlichen Themenzyklus. Auf den Türen – und diesmal auch auf der Stirn – prangt der unübersehbare Werbeschriftzug von Emil Bölling. Fahrerhaus mit Mulde und Heckklappe narzissengelb. Fahrerhausunterteil, Fahrgestell mit Anhängerkupplung und Kardanteil karminrot. Inneneinrichtung blassbraun. Kühlergrill mit silbernem Mercedes-Benz-Stern. Türgriffe, Fensterumrandungen, Scheibenwischer und Haltegriffe vorne schwarz. Weißer „Emil Bölling“-Schriftzug auf roter Fläche mit weißem Rahmen auf der Fahrerhausfront und den Fahrerhaustüren. Rote Rückleuchten.
Lieferbar
Im kommunalen Dienst sorgt MAN TGL für Flexibilität Dieser MAN TGL Euro 6 von WIKING spiegelt die Wirklichkeit in den Bauhöfen von Städten und Straßenbauämtern wider. Die Verantwortlichen wünschen von ihren Einsatzfahrzeugen ein Höchstmaß an Flexibilität. Auf der Basis eines wendigen Lkw soll die Pritsche kippbar sein und überdies mit einem eigenen Ladekran rasch und überall beladbar sein. WIKING miniaturisiert die jüngste TGL-Generation von MAN mit zahlreichen Details und stattet das 1:87-Modell zusätzlich noch mit einem flexiblen Ladekran aus. Alles in kommunaloranger Farbgestaltung versteht sich. Fahrerhaus mit Pritsche pastellorange. Inneneinrichtung mit MAN-Lenkrad schwarz. Fahrgestell mit Hydraulikzylinder, Pritschenrahmen, Anhängerkupplung, seitlichem Unterfahrschutz sowie Batteriekasten und Add Blue-Tank schwarz. Auspuffhalter, Ansaugstutzen und Außenspiegelsatz ebenfalls schwarz gehalten. Auspuff silber. Frontschürze sowie vordere und hintere Kotflügel verkehrsgrau. Orangetransparenter Warnlichtbalken auf dem Dach eingesteckt. Rückleuchten rottransparent. Kranarm mit Kransockel sowie Stützfuß, Hydraulikzylinder und Hydraulikstange pastellorange. Felgen silber. Scheibenwischer sowie vordere Lufteinlässe schwarz bedruckt. Frontseitig rotweiße Warnschraffur. An den Seitenflanken schwarze Spiegelhalterung mit Zierleisten sowie rotweiße Warnschraffur. Pritschenecken mit rotweißer Warnschraffur. Kühlergrill mit Schriftzug MAN und Zierleisten in Heißfolienprägung
Lieferbar
Seitenkipper kommt mit Büssing gleich paarweise Der WIKING-Seitenkipper führte lange in der Markengeschichte ein Schattendasein – bis heute. Denn mit dem Büssing 8000 machen die Traditionsmodellbauer aus dem Seitenkipper einen respektablen Kipperhängerzug. Ganz in Gelb versteht sich und dazu noch mit auffällig schwarzer Schraffur-Optik, die damals in Steinbrüchen und auf Straßenbaustellen gar nicht selten war. Die Traditionsmodellbauer rüsten damit den Büssing 8000 erstmals mit dieser Aufbauten-Kombination nach Vidal-Vorbild aus. Verkehrsgelbes Fahrerhaus mit basaltgrauem Interieur. Warndreieck verkehrsgelb eingesteckt. Fahrgestell mit Kotflügel, Trilexfelgen und Kippmuldenaufbau verkehrsgelb. Fahrerhaus mit Haube sowie seitlicher Kipper mit schwarzer Warnschraffur. Scheinwerfer vorn gesilbert. Anhänger mit verkehrsgelbem Fahrgestell, Trilexfelgen, Deichsel und Muldenaufbau. Seitlich schwarze Warnschraffur.
Lieferbar
Letzte Eckhauber-Generation war ein Baustellen-Liebling Wenn es um den kraftvollen Einsatz im Baustellenalltag ging, waren die „Heuler“ von Magirus-Deutz erste Wahl. Auch die letzte Generation des Eckhaubers fuhr mit luftgekühltem Deutz-Motor aus den Steinbrüchen zu den Zementwerken. Die Karosseriebauer von Blumhardt in Wuppertal hatten für den WIKING-Auflieger einst das Vorbild geliefert. Der vorangestellte Ulmer macht das Aufliegergespann perfekt. Bei der letzten Eckhauber-Generation, die stilecht in die 1970er-Jahre passt, haben sich die WIKING-Konstrukteure die damalige leicht stilisierte Bauweise der Zugmaschinenfahrgestelle zu Eigen gemacht. Der WIKING-Style ist dabei ebenso sympathisch wie unverwechselbar. Fahrerhaus brillantblau mit basaltgrauem Sitz und Lenkrad. Fahrgestell mit Anhängerkupplung und Kardanwelle sowie Kotflügel und Felgen schwarz. Kühlergrill schwarz bedruckt und mit silbernem Magirus-Logo sowie Schriftzug Magirus-Deutz silbern bedruckt. Seitlich silberne Türgriffe sowie schwarzgraue Kotflügelaußen- und Trittkanten. Haltegriff schwarz. Rückleuchten karminrot. Hinterkipperauflieger mit brillantblauer Kipppritsche sowie schwarzem Fahrgestell mit Kippaufnahme und Achsabdeckung. Felgen ebenfalls schwarz. Rückleuchten karminrot.
Lieferbar
MAN Hauber mit Hinterkipper und großen „Walhalla“-Lettern WIKING macht aus einem Themen-Duo ein spannungsreiches Trio. Nach dem Krupp-Pritschensattelzug und dem Mercedes-Benz 1620 Zement-Auflieger folgt jetzt der MAN Hauber als Hinterkippersattelzug - mit den großen Walhalla-Lettern auf den Muldenflanken versteht sich. Walhalla Kalk aus Regensburg produzierte schon damals gebrannte Kalke, Spezialmischprodukte für den Bau- und Umweltschutz, aber auch ungebrannte Kalke und güteüberwachte Mineralstoffe für den Straßenbau. Für die verschiedenen Transportaufgaben standen entsprechende Lkw-Züge bereit – darunter auch der MAN-Hauber mit Hinterkipperauflieger. Zugmaschine: Fahrgestell mit Kardanteil in schilfgrün, Fahrerhaus grauweiß gehalten. Inneneinrichtung mit Lenkrad mausgrau. Vordere Kotflügel chromoxidgrün. Sattelplatte silber. Stoßstange und vordere Kotflügel sowie Felgen chromoxidgrün. Kühlergrill mit gesilbertem Zierrat und MAN-Schriftzug. Fahrerhausseiten mit gesilberten Zierleisten und Türgriffen. Blinker orange bedruckt. Frontscheinwerfer gesilbert, Rückleuchtne rot. Auflieger: Kipper grauweiß, schilfgrünes Chassis mit Stützbein. Seitlicher Schriftzug „WALHALLA“ in mausgrau und heckseitig rot bedruckte Rückleuchten.
Lieferbar
Zeitgenossen unter sich: Hanomag-Henschel mit Hinterkipper Genauso erlebte man in den siebziger Jahren die Baustellenbelieferung! Der Hanomag-Henschel komplettierte mit dem Hinterkipper-Auflieger den Sattelzug, der über eine zeitgenössische Holzbeplankung verfügte. Die Traditionsmodellbauer haben damit auf dem bewährten Fahrgestell eine historische Mulde aus neuen Formen geschaffen, die heute viel Zeitgeist in den Maßstab 1:87 bringt. Mit dem Sattelzug in der nunmehr vierten Hinterkipper-Version lässt WIKING einen Muldenauflieger ins Programm fahren, der in den späten sechziger Jahren populär wurde. Die gerade im Baustoffbereich üblichen Hängerzüge, die bis dahin die Baustellen im Zuliefererbereich prägten, gerieten immer mehr ins Hintertreffen – die Sattelzüge waren einfach wendiger und genauso belastbar. Bei diesem Modell ist die heckseitige Muldenbracke beweglich angeordnet. Der Muldenauflieger aus neuer Form verfügt über eine Hinterkipperfunktion und reiht sich nahtlos in die breite Typenpalette der Baustellenfahrzeuge ein, die WIKING bislang miniaturisierte. Fahrerhaus beigegrau, Inneneinrichtung schwarz. Fahrgestell mit Trilexfelgen karminrot. Sattelplatte silber. Frontseitig silberner Schriftzug „Hanomag Henschel“, Türgriffe gesilbert. Kotflügelkanten und Stoßstange schwarz bedruckt. Blinker orange. Rückleuchten rot bedruckt. Auflieger mit karminrotem Fahrgestell, Trilexfelgen und Kipperaufnahme. Beigegraue Kippmulde mit Heckklappe. Rückleuchten rot bedruckt.
Lieferbar
Kasseler Hauber auf dem Weg zum Steinbruch So kannte man ihn bis zu Beginn der Siebzigerjahre: Der Henschel HS 140 mit der mächtigen Haube voraus zog den Hinterkipperauflieger vom Steinbruch zum Zementwerk oder gleich zur Baustelle. Der lange Hauber mit den mächtigen Peilstangen strotzte auf den ersten Blick nur so vor optischem Kraftanspruch – die Kasseler Konstrukteure hatten Augenmaß bewiesen. Mit dem Henschel HS 140 schickten die Lkw-Bauer aus Kassel einst ihr erstes PS-starkes Nachkriegszugpferd auf die Straßen. Der Henschel HS 140 von 1950 aus neuen WIKING-Formen macht es dem Betrachter leicht, ins Herz geschlossen zu werden. Eine feine Zugmaschinenkarosserie mit den vorbildgerechten Gravuren von Henschel-Stern und Karosseriesicken ziert das 1:87-Modell. Das Fahrerhaus verfügt über die so typischen bauchigen Türen. Umfangreiche Gravuren von Heckfenster und Dachlüftern, aber auch an Kühlergrill und Motorhaube sind gut proportioniert. Der Kühlergrill verfügt natürlich über den typischen Henschel-Stern und wird sogar als separates Teil eingesetzt. Hinzu kommen der seitliche Henschel-Schriftzug und die erhabenen Haubenschnallen. Fahrerhaus papyrusweiß, Fahrgestell mit Kardanteil sowie Kotflügel und Felgen hellblau. Fahrerhaus mit seitlich gesilberten Türgriffen und Zierleisten sowie silbernem Henschel-Schriftzug auf schwarzer Fläche. Haubenschnallen und Motorhaubenscharnier schwarz und Rückleuchten rot bedruckt. Kühlergrill mit gesilberten Henschel-Stern. Scheinwerfer silber. Auflieger mit papyrusweißer Mulde, Fahrgestell sowie Kotflügel und Felgen hellblau. Rückleuchten rot bedruckt.
Lieferbar
Pausbacke fühlt sich in Farben von Walhalla Kalk sichtlich wohl WIKING spendiert dem Fuhrpark von Walhalla Kalk einen weiteren Neuzugang: Nach dem Krupp-Pritschensattelzug, dem Mercedes-Benz 1620 Zement-Auflieger und dem MAN Hauber als Hinterkippersattelzug folgt jetzt die Pausbacke. Damit fährt ein spannungsreiches Modellquartett in die Szenerie. Natürlich zeigen alle vier Modelle mit den großen Walhalla-Lettern auf den Muldenflanken Flagge. Walhalla Kalk aus Regensburg produzierte schon früh gebrannte Kalke, Spezialmischprodukte für den Bau- und Umweltschutz, aber auch ungebrannte Kalke und güteüberwachte Mineralstoffe für den Straßenbau. Für die verschiedenen Transportaufgaben standen entsprechende Lkw-Züge bereit – darunter auch Hinterkipperauflieger mit MAN-Zugmaschinen unterschiedlicher Baujahre. Zugmaschine: Fahrgestell mit Kardanteil schilfgrün, Fahrerhaus grauweiß gehalten. Inneneinrichtung mit Lenkrad mausgrau. Sattelplatte silber. Stoßstange, Kotflügel sowie Felgen chromoxidgrün. Chromoxidgrüner Kühlergrill mit gesilbertem Zierrat und MAN-Diesel-Schriftzug. Fahrerhausseiten mit gesilberten Zierleisten und Türgriffen. Blinker orange bedruckt. Frontscheinwerfer gesilbert, Rückleuchten rot. Auflieger: Kipper grauweiß, schilfgrünes Chassis mit Stützbein. Seitlich mausgrauer Schriftzug „WALHALLA“ und heckseitig rot bedruckte Rückleuchten.
Lieferbar
Absetzmulden sorgen für Flexibilität in der Entsorgung Ohne Absatzmulden wäre die Bauindustrie ein gutes Stück ärmer. Gerade die Lkw vom Schlage eines MAN TGS Euro 6c sorgen dafür, dass mit dem Meiller-Aufbau die Transportmulden denkbar flexibel ihren Einsatzort finden. Das Absetzkipper-System wird inzwischen bevorzugt im Entsorgungs- und Baustellenbereich eingesetzt – die Meiller-Mulden werden auf den Einsatzstellen des Bauunternehmens Leonhard Weiss quasi per Kettenlift zum Fahrzeugheck geschwenkt und anschließend abgesetzt. Das Absetzmulden-System selbst wurde bewusst authentisch funktionell nachempfunden, so dass die absetzbare Mulde in realistischer Bewegungsfolge verladen werden kann. Fahrerhaus honiggelb, Inneneinrichtung in schwarz, Lenkrad in schwarz. Fahrgestell in schwarz. Kotflügel und Schürze vorn verkehrsgrau, Kotflügel hinten verkehrsgrau. Kühlergrill schwarz. Frontscheinwerfer transparent, Blinker orangetransparent und Rückleuchten in Rottransparent eingesetzt. Der Aufbau mit Zwischenrahmen, Absetzplateau, Blenden, Tragarmen, Hydraulikzylinder, Stützfüßen und Haken honiggelb. Kolben silber. Ketten und der seitliche Unterfahrschutz schwarz. Absetzmulde honiggelb mit Schriftzug „Leonhard Weiss Bauunternehmung“. Seitliche Kabinenbedruckung mit Typenzeichen „TGS 28.400“ sowie Türbedruckung mit Schriftzug „Leonhard Weiss Bauunternehmung“. Frontseitig Scheibenwischer und Griffe schwarz. Kühlergrill mit MAN-Logo sowie Zierlinie hochglänzend silbern geprägt.
Lieferbar
Nachkriegsfrontlenker von Henschel mit Absetzkipper Das Vorbild des ersten Nachkriegsfrontlenkers von Henschel erhielt seinerzeit ein zweites Leben und wurde mit einem Absetzkipper aufgerüstet. Damit erhält der legendäre Henschel zum ersten Mal eine neue und gern gesehene Einsatzaufgabe. Die Traditionsmodellbauer widmen der Detaillierung des Absetzkippers große Aufmerksamkeit, zumal die Henschel-Front vor allem durch den markanten Kühlergrill der Markenfamilie mit typischer Haubenandeutung an Charakter gewinnt. Die feine Gitterstruktur wird bei den Formengravuren ebenso umgesetzt wie der markante Henschel-Stern sowie die verschiedenen Zierleisten, die dem ansonsten schlichten Blech einst Wertigkeit gaben. Am Dach befinden sich erhabene Lüftungsklappen sowie optional das serienübliche Signallicht. Fahrerhaus mit Kühlergrill beige, Inneneinrichtung schwarzgrau. Fahrerhausunterteil sowie Fahrgestell mit Kardanwelle und Trilex-Felgen olivgrau. Absetzaufbau mit Plateau, Absetzer, Hubzylinder und Haken chromoxidgrün. Ketten schwarz. Absetzbehälter resedagrün. Kolbenstangen silber. Kühlergrill mit silbernem Henschel-Stern und Henschel-Schriftzug bedruckt. Ebenfalls silbern umlaufende Zierlinien am Fahrerhaus sowie schwarze Fensterbegrenzungen.
Lieferbar
Der schwedische Baustellen-Hauber in seiner besten Rolle Mit diesem dreiachsigen Hauber lässt WIKING einen Baustellen-Klassiker ins Programm fahren, der sich in seiner neuen, 87-fach miniaturisierten Rolle sichtbar wohl fühlt. Tatsächlich gehörte der Volvo N10 mit seiner Vorstellung 1973 zu den beliebten Fahrgestellen, die Transportbeton-Unternehmen für ihre Fahrzeugflotte bestellten. Der Hauber mit seiner zweifarbigen Trommel wirkt wunderschön zeitgenössisch, erinnert er doch an die 1970er-Jahre, als die Traditionsmodellbauer das Vorbild erstmals miniaturisierten, um auch den schwedischen Modellfreunden mit landestypischen Vorbildern zu erfreuen. Und das aus gutem Grund: Schweden gehörte seit den 1950er-Jahren zum festen und verlässlichen Exportmarkt der Traditionsmodellbauer, die damit auch den schwedischen Modell- und Eisenbahnfreunden ein weiteres maßstäbliches „Heimatmodell“ anbieten konnten. Dass er jetzt auf einem dreiachsigen Fahrgestell aus neuen Formen ins Programm rollt, zeigt einmal mehr, wie WIKING die Kombination von alten und neuen Formen zur Vollendung führt. Fahrerhaus sowie Mischtrommel mit Motoraggregat, aber auch Schütte und Aufsatz maisgelb, Inneneinrichtung lehmbraun. Einstieg mit Fahrgestell und Kardanwelle kupferbraun. Felgen ebenfalls kupferbraun. Scheinwerfer per Hand gesilbert. Vordere Blinker verkehrsorange. Schriftzug „Volvo“ schwarz. Scheinwerferrahmen kupferbraun bedruckt, seitliche Zierstreifen blau. Lüftungsschlitze des Fahrerhauses sowie Türgriffe und Haltestange schwarz. Kühlergrill mit Volvo-Logo sowie Typenkennzeichen „10“ silbern bedruckt. Mischtrommel mit blauen Doppelstreifen. Rücklichter karminrot.
Lieferbar
Baustellen-Youngtimer mit gestreiftem Betonmischer Typisch MAN: Dieser Hauber war auf den Baustellen der Bundesrepublik einst nicht wegzudenken – ganz gleich ob mit Mulde, Stahlpritsche oder als Betonmischer. Letzteren hat WIKING jetzt in zeitgenössischer Gestaltung miniaturisiert. Und dazu zählt selbstverständlich auch die Bicolor-Gestaltung der Mischtrommel, die bei fahrender Rotation durchaus Hinguckerwirkung entfaltete. Fahrerhaus himmelblau, Fahrgestell mit Kardanteil verkehrsrot. Mischtrommel, Aufbauaggregat mit Halterung, Kotflügeln und Schütte himmelblau. Inneneinrichtung braunrot. Felgen verkehrsrot. Schwarzer Kühlergrill mit Schriftzug MAN Diesel und Büssing-Logo gesilbert. Mischtrommel mit weißer Streifenbedruckung. Frontscheinwerfer per Hand gesilbert. Blinker orange, Rückleuchten rot.
Lieferbar
Oberfränkischer Betonmischer von Göhl Der dreiachsige Betonmischer von Mercedes-Benz gehörte einst zum Fuhrpark von Göhl Beton – die oberfränkische Bauwirtschaft lässt in Türkisblau grüßen. Es war die Zeit des Unternehmenswachstums, denn seit 1934 wurde die Firma Göhl Hoch- und Tiefbau zu einem zuverlässigen Partner im Bereich der Bauwirtschaft. Vom Hauptsitz in Burgkunstadt-Mainroth aus wurden die Betonmischer auf die Reise kreuz und quer durch Oberfranken geschickt. Dabei half die dankbare NG-Baureihe, die von Mercedes-Benz 1973 in Wörth als technisch und optisch von Grund auf erneuerte Modellreihe „Neue Generation“ vorgestellt worden war. Fahrerhaus türkisblau mit anthrazitgrauer Inneneinrichtung. Kühlergrill schwarz mit silbern bedrucktem Mercedes-Benz-Stern. Fahrgestell mit Kardanwelle und Felgen oxidrot. Aufbau mit Mischtrommel, Aufsatz, Halterung, Motor und heckseitiger Schütte türkisblau. Fahrerhaus vorn und seitlich mit Schriftzug und Adressangabe von Göhl-Beton. Türgriffe und Fensterumrandungen schwarz. Rückleuchten rot bedruckt.
Lieferbar
Henschel mit eckigen Scheinwerfern ist wieder da Dieser Betonmischer steht der Frontlenker-Baureihe des Henschel HS 14/16 gut zu Gesicht! In den gelben Messefarben von Liebherr feiert die Kasseler Baufahrzeuglegende bei WIKING auch deshalb Premiere, weil erstmals Bauteile aus neuen und alten Formen zusammenfinden. Bereits in der Vergangenheit würdigten die Traditionsmodellbauer das gestalterische Geschick des französischen Industriedesignern Louis Lucien Lepoix. Fahrerhaus rapsgelb, Fahrgestell mit Kardanteil sowie Felgen schwarz. Inneneinrichtung schwarz. Mischtrommel mit Aufbau rapsgelb. Schwarze Betonbehälterschraffur mit schwarzem Liebherr-Schriftzug. Kühlergrill mit Schriftzug Henschel und Henschel-Stern silbern bedruckt. Stoßstange schwarz abgesetzt. Frontscheinwerfer ebenfalls silbern, Rückleuchten rot bedruckt. Blinker orange.
Lieferbar
Pullman-Bus bediente Alpen-Fernweh der Bayern Wenn es auf den ersten, begehrten Auslandsreisen vorwiegend zu den alpenländischen Nachbarn ging, war der Mercedes-Benz O 6600 H in den Fünfzigerjahren zur Stelle. Die Oberpostdirektion München richtete damals Postreisen aus und bediente damit das Fernweh im Nachkriegsbayern. Immerhin galt der Postomnibus als amtliches Beförderungsmittel. WIKING-Freunde wissen, dass der Pullman-Bus auf eine lange Modelltradition zurückblickt – er gilt in der Marken-Chronologie als „Bus der Busse“. Immerhin gab’s die Miniatur schon zu Zeiten der unverglasten Serie von Verkehrsmodellen. Damals waren die Scheiben lediglich gesilbert. Nach der Aufwertung der Modelle Ende der Fünfzigerjahre, wurde frühzeitig eine Verglasung eingebaut, die den Omnibus für die verglaste Serie zukunftsfähig machte. Honiggelbe Karosserie, Gepäckbrücke und Felgen. Moosgrüne Inneneinrichtung, Bodenteil in schwarzgrau. Vierseitige Silberung von Zierrat und Scheinwerfern. Seitlich weißer Schriftzug „Kraftpostlinien nach dem Ausland“ mit schwarzem Posthorn. Heckseitig roter Schriftzug „der Oberpostdirektion München“. Rückleuchten rot bedruckt, Stoßstangen schwarz abgesetzt.
Lieferbar
Deutscher Mannschaftbus mit Siebzigerjahre-Flair Mit diesem Bus erinnert WIKING an die große Zeit des Mercedes-Benz O 302, dem die Fußball-Weltmeisterschaft 1974 in Deutschland Legendenstatus eingebracht hat. Es war das erste Mal, dass für eine WM ein einheitliches Transportkonzept für alle teilnehmenden Nationalmannschaften auf die Beine gestellt wurde. Die Umsetzung war einfach, aber eindrucksvoll: 16 Teams erhielten identische Omnibusse des Typs O 302. Die Busse waren optisch ein absoluter Hingucker und prägten das Straßenbild der WM, nachdem alle Fahrzeuge in hellem Gelb lackiert waren. Mercedes-Benz nahm die Busse nach dem Turnier zurück, entfernte die Sonderlackierungen und verkaufte sie als reguläre Reisebusse an normale Busunternehmer. Über die Jahre verloren sich dadurch die Spuren fast aller Original-WM-Fahrzeuge, da sie im normalen Linien- oder Reiseverkehr aufgebraucht wurden. Da kein Original-Bus der deutschen Mannschaft überlebt hatte, hat Mercedes-Benz zum 30-jährigen Jubiläum im Jahr 2004 ein identisches Fahrzeug aufwendig rekonstruiert. Dieses detailgetreue Replika des deutschen O 302 ist heute eines der beliebtesten Exponate im Mercedes-Benz Museum in Stuttgart. Karosserie zinkgelb, Fahrgestell in schwarz. Schwarzer Kühlergrill mit gesilbertem Zierrat, Mercedes-Benz-Stern und Scheinwerfern. Rücklichter rot bedruckt. Inneneinrichtung leuchtrot. Felgen silbern gehalten. Vordere Verglasung mit silbernen Scheibenwischern und Mittelsteg sowie Zierleisten und seitliches Typenschild „O 302“. Front, seitlich und am Heck deutsche Nationalfarben sowie schwarzer Schriftzug „BR Deutschland“. Heckseitig zusätzlich gesilberter Mercedes-Benz-Stern.
Lieferbar