Autos 1:87
Der kubische Auflieger-Klassiker So erlebte man sie in jenen Jahren auf deutschen Autobahnen: Die kubische Baureihe von Mercedes-Benz in azurblauer Werksauslieferung sorgte für einen Schub bei den Sattelzuggespannen, die zu Zeiten der Vorgänger-Generation eher die Ausnahme waren. Bereits 1963 feierte die kubische Baureihe ihre Premiere. Mit einer komplett neuen kubischen Kabine wurde später die gesamte Lkw-Palette von Mercedes-Benz gestalterisch durchdekliniert – Funktionalität war seinerzeit das oberste Gebot. Die Formensprache erwies sich als sachlich und nüchtern, ließ die sanften Rundungen der 1950er-Jahre ganz bewusst vermissen. Senkrechte, gerade Außenwände ermöglichten in der Kabine bis dahin ungewöhnlich große Innenraumverhältnisse. Groß angelegte Scheiben, große Scheibenwischer und die serienmäßige Scheibenwaschanlage sorgten für freie Sicht und einen modernen zweckmäßigen Auftritt. Fahrerhausober- und unterteil azurblau, schwarzer Kühlergrill mit silbernem Zierrat und Mercedes-Benz-Stern. Vordere Stoßstange mit Kotflügeln schwarz, oxidrotes Fahrgestell mit silberner Sattelplatte. Inneneinrichtung olivbraun. Heckseitig schwarze Kotflügel, Felgen oxidrot. Umlaufender cremeweißer Streifen. Türgriffe gesilbert, Rücklichter rot bedruckt. Handbemalte silberne Frontscheinwerfer. Auflieger mit azurblauer Pritsche und schiefergrauer Plane. Silbergrauer Boden in Pritsche eingelegt. Fahrgestell mit heckseitigem Unterfahrschutz und Stützrollen sowie oxidroten Felgen. Rücklichter und Dreieck-Reflektoren rot bedruckt.
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Der letzte Krupp aus den Schweizer Alpen Er kündete in der Schweiz vom Ende einer Ära der Lkw-Geschichte. Mit dem Vorbild des Krupp 806 schickte die Transag Suisse einen Pritschensattelzug zum Kunden, der in Sachen Ladevolumen nichts zu wünschen übrig ließ. Landestypisch ist die Sicht auf die Alupritschenflanken, die von der Karosserielackierung eingefasst werden. Damit gesellt sich der Krupp-Aufliegerzug zum bereits bekannten Tankzug ebenfalls nach dem firmengleichen Original Schweizer Herkunft. Das Logo der Eidgenossen findet sich auf der Stirn der Krupp-Kabine ebenso wieder wie das Aargauer Kantonswappen. Fahrerhaus in melonengelb. Fahrgestell in karminrot, vordere und hintere Kotflügel in schwarz. Sattelplatte in silbergrau. Inneneinrichtung in rehbraun. Schwarzer Kühlergrill mit silbernen Zierleisten und Krupp-Ringen sowie Schriftzug. Frontscheinwerfer gesilbert. Frontseitig schwarzer Schriftzug „TRANSAG SUISSE“ auf der Stirn. Schweiz-Logo und Kantons-Logo Aargau links und rechts des Kühlergrills mehrfarbig aufgedruckt. Seitliche Zierleisten und Türgriffe gesilbert. Melonengelber Auflieger mit karminrotem Fahrgestell und schwarzem Achshalter mit Kotflügeln. Aufliegerabstützung in karminrot. Pritsche und Felgen melonengelb. Pritschenseiten alugrau bedruckt. Plane kieselgrau. Seitlicher Schriftzug „TRANSAG SUISSE“ mit Telefonkontakt in schwarz. Rückleuchten rot bedruckt.
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Kubischer Henschel-Sattelzug im täglichen Berlin-Verkehr Dieser Henschel-Sattelzug zeigt, wohin die tägliche Reise ging: Von Frankfurt nach Berlin steuerte das Gespann der Spedition Pracht seine Fracht und stellte damit die Tageslogistik zwischen der Rhein-Main-Metropole und Berlin sicher. Dabei hatte das traditionsreiche Logistikunternehmen schon früh seinen Sitz im hessischen Haiger. Logistikdienstleister Kühne & Nagel (KN) übernahm zum 1. Januar 2004 die mittelständische Spedition Pracht Spedition + Logistik. Eine entsprechende Vereinbarung unterzeichnete das Unternehmen damals mit Hapag-Lloyd, zu deren Logistikaktivitäten die Spedition lange Zeit gehörte. Mit diesem Pritschensattelzug miniaturisiert WIKING ein authentisches Vorbild aus dem Fuhrpark der Spedition Pracht. Als Henschel zur IAA 1961 den HS 14/16 als neue Lastwagengeneration vorstellte, gehörte die zukunftsweisende Reihe von kubischen Fahrerhäusern dazu. Der französische Designer Louis Lucien Lepoix hatte sie entworfen und damit allen Henschel für die 1960er-Jahre ein wirkungsvolles Gesicht gegeben. Fahrerhausoberteil ultramarinblau mit weiß bedrucktem Dach. Fahrerhausunterteil sowie Pritsche pastellorange. Inneneinrichtung schwarzgrau. Fahrgestell sowie hintere Kotflügel und Felgen rot. Handbemalte Frontscheinwerfer gesilbert. Fahrerhaus mit Blinker in orange sowie Henschel-Stern und Scheinwerfer silbern bedruckt. Silbergraue Plane mit weißem Schriftzug zu den Fernverkehrszielen. Pritsche mit schwarzem Schriftzug „Spedition Pracht“. Rückleuchten von Zugmaschine und Auflieger karminrot bedruckt.
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Iveco erinnert an die große Logistikzeit von Danzas Ein Speditionsname mit internationaler Strahlkraft: „Danzas“ stand in den 1980er-Jahren für internationale Transporte kreuz und quer durch Europa. WIKING stellt nach dem Magirus 235 D mit Alupritschenaufbau nun seinen Iveco-Nachfolger als Pritschensattelzug vor. Auch nach dem Verlust der Eigenständigkeit von Magirus nutzte „Danzas“ die nachfolgenden Baureihen der Iveco-Gruppe. Tatsächlich fiel die Danzas-Gruppe letztlich der Internationalisierung und dem Fusionsfieber der Logistikbranche zum Opfer. 1999 holte sich die Deutsche Post die Aktienmehrheit an der börsennotierten Danzas Holding ins Haus, wenig später erfolgte die komplette Übernahme und die Integration in den Postkonzern. Im Zuge einer Vereinheitlichung des Markenauftritts wurden die DHL, Deutsche Post Euro-Express und Danzas zur DHL zusammengeführt – Danzas ist damit Geschichte. Zugmaschine mit goldgelbem Fahrerhaus, Inneneinrichtung zeltgrau. Dachspoiler sowie Fahrgestell mit Kardanwelle und Doppelkotflügeln goldgelb. Felgen ebenfalls goldgelb. Rücklichter karminrot bedruckt. Fahrerhausstirn mit azurblauer Danzas-Bedruckung. Kühlergrill mit silbernem Iveco-Schriftzug. Kolorierte Frontstoßstange. Pritschenauflieger mit goldgelber Pritsche und silberner Flächenbedruckung. Fahrgestell und Achshalterung sowie Felgen goldgelb. Azurblaue Plane mit goldgelbem Danzas-Schriftzug.
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Bei John Deere war guter Service schon immer Ehrensache Die Farmer setzten auch in den USA auf die Langlebigkeit ihrer Landmaschinen. Kein Wunder, dass John Deere früh den pünktlichen Ersatzteilexpress forcierte und sich damit einen guten Ruf erwarb. Der Chevrolet-Lkw aus der WIKING-Modellhistorie findet damit einen zeitgenössisch attraktiven Einsatz. Überdies erfreut sich dieses Modell heute der Wertschätzung als US-Meilenstein in der großen WIKING-Welt der kleinen Miniaturen. Tatsächlich ist es fünf Jahrzehnte her, als WIKING mit dem Chevrolet-Lkw überraschend variantenreich das Amerika-Gefühl ins Programm der Verkehrsmodelle brachte. Der Chevrolet mit seinen spitzen Kotflügeln war bei seiner Vorstellung ganz und gar andersartig als die Formensprache der Lkw aus deutscher Produktion. Zugmaschine mit grasgrünem Fahrerhaus sowie schwarzem Fahrgestell und zinkgelben Felgen. Sattelplatte grasgrün. Gesilberte Scheinwerfer und verkehrsorange bedruckte Blinker. Grillgravur silbern bedruckt. Dachlichter gesilbert, Logo ebenfalls silbern aufgedruckt. Grasgrüner Koffer auf ebenfalls grasgrünem Fahrgestell mit Stützfüßen. Felgen zinkgelb. Dachfläche zinkgelb gehalten. John Deere-Logo mit Hinweis auf Ersatzteile auf den Kofferflanken aufgedruckt.
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Hanomag L 28 gehörte zu den Verteiler-Lkw der ersten Stunde Die Nachkriegszeit der Fünfzigerjahre markierte für die Spedition Klein-Wiele im münsterländischen Bocholt eine Phase des Aufbruchs. Mit viel persönlichem Engagement und überschaubarem Fuhrpark begann das Unternehmen, regionale Gütertransporte anzubieten – oft noch unter einfachen Bedingungen und mit Fahrzeugen. In dieser Zeit legte Klein-Wiele den Grundstein für seinen Ruf als verlässlicher Partner im Transportwesen. Mit dem Wachstum kamen immer neue Fahrzeuge hinzu – ein typenreicher Fuhrpark entstand. Dazu zählte auch das Vorbild des Hanomag L 28, der in zeitgenössischer Gestaltung ins Programm fährt. Der Hanomag L 28 kam bei Klein-Wiele gerade richtig, war er doch der erste Klein-Lkw, den die Hannoveraner Autobauer als typischen „Schnelllaster“ in den Markt gaben. 1950 auf dem Brüsseler Autosalon vorgestellt, fiel der Hauber durch die breite Front mit integrierten Scheinwerfern optisch erfreulich auf und konnte eine gewisse Ähnlichkeit zum zwei Jahre später vorgestellten Opel Blitz Langhauber nicht verhehlen. Zunächst für 1,5 Tonnen Nutzlast ausgelegt, folgten später Versionen mit bis zu drei Tonnen Nutzlast – die Dieselmaschinen hatten zunächst 50, später dann 65 und 70 PS. Fahrerhaus sowie Pritsche resedagrün, Inneneinrichtung, Lenkrad sowie Fahrgestell und Kardanteil beigebraun. Plane moosgrau, Frontseitige Scheinwerfer silbern gestaltet. Heckleuchten rot bedruckt. Felgen beigebraun, Kotflügel beigebraun abgesetzt. Fahrerhaustürgriffe gesilbert. Fensterrahmen und Schriftzug „Hanomag“ silbern bedruckt. Plane mit schwarz bedrucktem Speditionshinweis „Bernhard Klein-Wiele, Spedition, Bocholt i./W.“
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Der IH-Loadstar erscheint als Containeraufliegerzug Amerika lässt grüßen! Mit dem International Harvester (IH) lässt WIKING die Container-Geschichte lebendig werden. Denn der Loadstar machte sich als Zugpferd für den ContainerAuflieger einst einen guten Namen. Den Sealand-Container bringt der International Harvester Loadstar gleich mit. Dabei erscheint der durch und durch amerikanisch wirkende IH Loadstar in der zeitgenössischen Lkw-Gestaltung denkbar ungewöhnlich. Grund dafür ist seine glatte, kühlergrillminimalisierte Frontgestaltung. WIKING benötigte den IH Loadstar einst, um die internationalen Märkte mit einem markttypischen Modell zu beliefern. Fahrerhaus und Fahrgestell mit Kotflügeln dunkel-achatgrau, Inneneinrichtung und Kühlergrill verkehrsrot. Trilex-Felgen ebenfalls verkehrsrot. Seitliche Fahrerhausbedruckung mit Sealand-Logo. Frontseitig silbern bedrucktes IH-Logo. Auflieger mit Stützbein und Trilex-Felgen verkehrsrot. Doppelkotflügel dunkel-achatgrau. Dunkel-achatgrauer Container mit Sealand-Schriftzug. Rückleuchten dunkelrot bedruckt.
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Seltener DAF in innovativen Logistikerfarben unterwegs Rückkehr eines seltenen WIKING-Youngtimers: Mit dem DAF 3300 lässt WIKING die achtziger Jahre lebendig werden. Damals zog die Fernlastzugmaschine einen 20-Fußcontainer in den Farben von P&O Ferrymasters vom Containerhafen zum Kunden. Die Farbgestaltung war ebenso auffällig wie innovativ – ein wirklicher Hingucker! P&O Ferrymasters gilt als einer der führenden Anbieter von maßgeschneiderten Logistik- und Transportlösungen in Europa. Der Logistiker integriert dabei Straßen-, Schienen- und Seeverkehr über 13 Länder hinweg und garantiert damit nahtlose und effiziente Lieferkettenlösungen. Tatsächlich ist die DAF-Zugmaschine bei WIKING eine modellbauerische Rarität. Nur wenige Miniaturen kamen zur Umsetzung und fanden bis heute den Weg in Sammlerhände. Fahrerhausoberteil weiß, Fahrerhausunterteil mit Stoßstange sowie Kühlergrill und Ansaugstutzen signalgelb. Dach signalgelb. Fahrgestell und Kardanwelle signalgelb. Inneneinrichtung beigegrau. Kotflügel und Felgen signalgelb. Rückleuchten karminrot bedruckt. Blinker verkehrsorange, Türgriffe schwarz. Vordere Stoßstange weiß bedruckt. Kühlergrill mit gesilberten Rahmen, DAF-Schriftzug sowie Typenkennzeichen 3300 und Zierleisten. Containerauflieger mit signalgelbem Fahrgestell. Stützrollen sowie Doppelkotflügel signalgelb. Container ebenfalls signalgelb. Seitliche Containerbedruckung mit mehrfarbiger Flaggenoptik sowie Schriftzug „P&O Ferrymasters“ schwarz bedruckt
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Scania-Hauber auf dem Weg zum Containerhafen In den skandinavischen Containerhäfen, aber auch in Deutschland war der Scania L111 vor vier Jahrzehnten täglich anzutreffen. Die Haubenzugmaschine sorgte für eine verlässliche Containerlogistik auch in den Farben des Containertransporteurs „M.A.T.“. WIKING miniaturisiert zur Modellpremiere den Scania-Hauber im Corporate-Design von „M.A.T.“ und lässt den Sattelzug mit Open-Top-Container vorfahren. Das Gespann steht für das große Involvement der Traditionsmodellbauer, gerade wenn es um den schwedischen Markt geht. Auch dort wird der Scania L111 viele neue Freunde gewinnen. Zugmaschinenfahrerhaus mit Sonnenblende lichtblau. Fahrgestell mit Kardanteil und Felgen saphirblau. Inneneinrichtung graublau. Kühlergrill saphirblau bedruckt. Auf dem Kühlergrill rot-silbernes Scania-Logo. An den Seiten Typenzeichen Scania 111 sowie Scania-Schriftzug und Türgriffe silbern bedruckt. Zusätzlich silberner Schriftzug „M.A.T.“. Fahrgestell mit orangenen Blinkern, gesilbertem Riffelblech und heckseitig roten Rückleuchten. Auflieger mit Fahrgestell, Doppelkotflügel und Felgen saphirblau. Fahrgestell heckseitig mit silbernem „M.A.T.“-Schriftzug. Heckleuchten rot bedruckt. Enzianblauer Open-Top-Container mit silbernem Dach und seitlich silberner „M.A.T.“-Bedruckung.
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Als Fruehauf die Container für Hanomag Henschel baute Der Blick ins WIKING-Archiv genügt und die historischen Rechercheunterlagen vom Ende der 1960er-Jahre machten deutlich, wie intensiv WIKING-Gründer Friedrich Peltzer einst Recherche betrieb. Die Prospekte und Fotos hatte Peltzer ganz akkurat in seinem hölzernen Schubladenschrank verstaut – die Traditionsmodellbauer brauchten für diese Modellneuheit nur die historischen Fotos heraus zu holen, um dem Hanomag Henschel zu einem wirklich zeitgenössischen Werbeauftritt zu verhelfen. Denn Fruehauf machte für den Containerauflieger mit seinem 40'-Container auch in dieser miniaturisierten Ausführung Werbung. Produktdetails Zugmaschine mit Fahrerhausoberteil papyrusweiß, Fahrerhausunterteil hellblau. Inneneinrichtung mit Lenkrad anthrazitgrau. Fahrgestell mit Doppelkotflügel und Felgen hellblau, Sattelplatte gesilbert. Scheinwerfer in der Frontstoßstange per Hand gesilbert. Fahrerhausfront mit Schriftzug Hanomag Henschel mit Zierleiste gesilbert. Seitliche Blinker gelborange, Türgriffe gesilbert. Auflieger mit Fahrgestell, Achshalter und Felgen hellblau. Container papyrusweiß mit seitlich orangem Streifen sowie schwarzem Schriftzug Henschel Fruehauf auf weißer Fläche. Fahrgestell heckseitig mit roten Rücklichtern und silbernem Schriftzug Fruehauf.
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Berühmte Sealand-Spedition fährt US-Trucks WIKING brauchte für den Peterbilt-Containersattelzug nur eine Schublade im eigenen Archiv aufzuziehen – schon fanden sich die Original-Druckunterlagen. Schon vor mehr als 50 Jahren hatte sich WIKING-Gründer Fritz Peltzer selbst um den Kontakt zu den Reedereien bemüht. Damals durfte Sealand nicht fehlen. Der Peterbilt Containersattelzug kündet schon auf den ersten Blick von der Freiheit der US-Highways. Das imposante Erscheinungsbild der amerikanischen Haubertradition im Truckgeschäft macht den Peterbilt so typisch für jene Jahre. WIKING miniaturisierte das Vorbild in zeitgenössischer Sealand-Gestaltung. Im April 1960 war der Firmenname von Pan-Atlantic Steamship Corporation in Sealand umbenannt worden. Von 1967 bis 1973 machte sich Sealand während des Vietnamkriegs durch die Lieferung von 1.200 Containern pro Monat auf die Halbinsel Indochina einen Namen. Von Januar 1969 bis 1999 war Sealand dann im Besitz von RJ Reynolds Tobacco Company, CSX und anderen Logistikern. Danach geriet der große Name Sealand in immer neue Hände, ehe er 2006 verschwand. Zu guter Letzt hatte Maersk Sealand nach dem Kauf von P&O Nedlloyd das Unternehmen in Maersk Line umbenannt. Zugmaschine mit Fahrerhaus, Motorhaube, Kotflügeln sowie Fahrgestell und Kardanteil in dunkel-achatgrau ausgeführt. Kühlergrill, Inneneinrichtung, Auspuff, Tanks sowie Zubehör silbern. Trilex-Felgen verkehrsrot. Auflieger mit 40-Fuß-US-Container sowie Fahrgestell mit Achshalter und Felgen verkehrsrot. Stahlcontainer silbern gehalten. Seitliche Reedereibedruckung mit Sealand-Schriftzug.
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Legendärer Henschel-Hauber mit Quarzsand-Auflieger Die Kasseler Zugmaschine musste schon richtig ran, wenn sie den Siloauflieger im Schlepp hatte. Doch der Henschel HS 140 machte seinem guten Ruf damals alle Ehre, wenn er Quarzsand und Quarzmehl abholte, um beides zum Kunden zu bringen. Der HS 140 ist ein typischer Hauber seiner Zeit – er prägte die fünfziger Jahre, ehe im Nachfolgejahrzehnt beim Kasseler Lkw-Bauer die kubischen Frontlenker populär wurden. Die Kabine scheint sich ducken zu wollen, so ausgeprägt niedrig wirkt sie. Dafür strotzt der lange Hauber mit den mächtigen Peilstangen nur so vor optischem Kraftanspruch. Der Henschel HS 140 aus neuen WIKING-Formen macht es dem Betrachter leicht, ins Herz geschlossen zu werden. Eine feine Zugmaschinenkarosserie mit den vorbildgerechten Gravuren von Henschel-Stern und Karosseriesicken ziert das 1:87-Modell. WIKING realisiert damit in 1:87 eine völlige Neuentwicklung, nachdem die Konstruktion ganz dicht an den historischen Unterlagen vollzogen werden konnte. Das Fahrerhaus verfügt über die so typischen bauchigen Türen. Umfangreiche Gravuren von Heckfenster und Dachlüftern, aber auch an Kühlergrill und Motorhaube sind gut proportioniert. Der Kühlergrill präsentiert den typischen Henschel-Stern, der sogar als separates Teil eingesetzt wird. Hinzu kommen der seitliche Henschel-Schriftzug und die erhabenen Haubenschnallen. Zugmaschine mit türkisblauem Fahrerhaus sowie anthrazitgrauer Inneneinrichtung mit Lenkrad. Kotflügel sowie Scheinwerferleiste vorn rot gehalten. Türkisblauer Kühlergrill mit silbernem Henschel-Stern. Fahrgestell und Kardanwelle sowie hintere Kotflügel und Felgen rot gehalten. Dachfläche weiß bedruckt. Motorhaube mit gesilberten Scharnieren und schwarzen Schnallen. Motorhaube mit seitlich schwarzer Fläche und silbernem Henschel-Schriftzug. Seitliche Zierleisten sowie Türgriffe silbern bedruckt. Scheinwerfer silbern, Rückleuchten karminrot bedruckt. Aufliegeroberteil türkisblau, Aufliegerunterteil und Stützrollen rot. Türkisblauer Siloaufbau. Leiter, Leiterhalterung und Motor silber. Hintere Stoßstangen mit Achsabdeckung sowie Felgen rot. Rückleuchten karminrot bedruckt. Silobehälter mit weißem Quarzwerke-Logo. Seitlich weiße Plattform-Bedruckung mit Schriftzügen „Quarzsand – Quarzmehl“.
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So brachte Rosenkranz-Büssing den Zement ins Revier Bei Paul Rosenkranz in Witten wusste man schon in den Fünfzigerjahren für jede Fracht das passende Gespann bereitzustellen. Der Büssing 8000 mit Schwerlastpritsche war das große Zugpferd jener Zeit und wurde dem dreiachsigen Zementsilo-Anhänger vorgespannt. Bei den Schwerlastexperten von Rosenkranz in Witten ging’s seit jeher denkbar vielfältig zu – WIKING-Freunde wissen das nur allzu gut. Als immerhin 16. spannungreiches Modell in der Themenreihe folgt der Zementsilohängerzug mit dem Büssing-Triebkopf. Diese Gespann-Kombination gab es in der WIKING-Neuheiten-Auslieferung an den Handel noch nie. Der große Reiz der Modellwelt in 1:87 wird gerade in der einstigen Rosenkranz-Welt deutlich. Der kompromisslose feuerwehrrote Lack der Wittener Spezialtransporteure machte den Fahrzeugpark im Ruhrgebiet einst unübersehbar und sorgt bei WIKING für einen liebenswerten Themenzyklus. Zugmaschinen-Fahrerhaus rot, verkehrsgelbes Warndreieck dachmittig eingesteckt. Inneneinrichtung mit Lenkrad anthrazitgrau. Fahrgestell mit Zughaken, Pritsche, Kardanteil und Kotflügeln rot. Fahrerhausstirn mit weißem Schriftzug „Rosenkranz“, seitliche Tür- und Pritschenbedruckung „Paul Rosenkranz A.G. Witten-Ruhr“. Stoßstange und Pritschenecken mit weißer Schraffur. Gesilberte Kühlergrillzierleisten der Büssing-Spinne sowie Türgriffe und Winker gesilbert. Frontscheinwerfer handbemalt. Anhänger mit Fahrgestell, Drehschemel, Deichsel und Flachpritsche rot. Leiterteile und Aggregat ebenfalls rot. Weißes Silo-Duo mit hellgrünem Hütten-Zement-Schriftzug und -Logo. An den Flanken weißer Paul Rosenkranz-Schriftzug und heckseitig weißer Warnschraffur.
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Letzter Eckhauber mit Container-Fracht nach Moskau unterwegs Ein Eckhauber für alle Fälle ist der Flachpritschensattelzug definitiv! Diesmal schickt WIKING ihn mit einem 40-Fuß-Container auf die Reise. Während das Fahrerhaus schon viele Jahrzehnte zum Formenbestand der Traditionsmodellbauer zählt, wurde unlängst das bislang fehlende Zugmaschinenfahrgestell mit dem Bau neuer Formen nachgeholt, um dem letzten Ulmer Eckhauber die Reverenz zu erweisen. Die Eckhauber-Kabine von WIKING aus dem Jahr 1974 kommt zu neuen Ehren – jetzt als Flachpritschensattelzug mit mächtiger Fracht. Fahrerhaus mit Felgen gelborange, Inneneinrichtung basaltgrau, Fahrgestell mit Anhängerkupplung und Kardanwelle braunrot. Heckseitige Kotflügel schwarzgrau. Sattelplatte silber, Scheinwerferleiste schwarz. Kühlergrill schwarzgrau bedruckt mit silbernem Magirus-Logo sowie Schriftzug Magirus-Deutz. Seitliche Türgriffe mit Kotflügelaußenleisten sowie Trittkanten und Haltegriff schwarzgrau. Rückleuchten rot. Auflieger mit gelboranger Plattform sowie Felgen. Doppelkotflügel hinten sowie Achsabdeckung und Stützrollen braunrot. Stahlcontainer mit Türen smaragdgrün mit oxidrot gemischt. Seitliche Containerbedruckung mit safrangelben Schriftzügen. Heckseitige Warndreiecke und Rückleuchten am Auflieger verkehrsrot.
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Der kubische Mercedes-Benz für die Langfracht Die kubische Generation von Mercedes-Benz war für jede Aufgabe gerüstet, lediglich der Auflieger musste den passenden Einsatzzweck erfüllen. WIKING miniaturisiert einen typischen Rungensattelzug der siebziger Jahre. Auf diese Weise konnten lange Hölzer oder Langstahl sicher und zweckmäßig zum Ziel transportiert werden. Zugmaschine mit azurblauem Fahrerhaus, Inneneinrichtung olivbraun. Schwarzer Kühlergrill mit silbern bedruckten Zierleisten und Mercedes-Benz-Stern. Stoßstange vorn schwarz, Chassis mit Kardanteil oxidrot gehalten. Kotflügel schwarz, Felgen oxidrot. Frontscheinwerfer gesilbert, Rückleuchten rot bedruckt. Auflieger mit azurblauer Plattform und gleichfarbigen Rungen. Ketten silber. Kotflügel und Halteplatte schwarz, Felgen oxidrot. Rückleuchten rot bedruckt.
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Mit dem Faun Rungensattelzug schlägt’s bei Rosenkranz 13 Jetzt schlägt’s 13! Der Faun mit Rungenauflieger macht die Reihe nach den zwölf bereits bekannten Modellen nach Vorbildern des Schwertransportunternehmens Paul Rosenkranz aus Witten an der Ruhr komplett. Bei den Schwerlastexperten von Rosenkranz in Witten ging’s denkbar vielfältig zu – WIKING-Freunde wissen das nur allzu gut. Diese Gespann-Kombination gab es bei WIKING noch nie, denn die markante Faun-Zugmaschine gehört zu den Neuheiten im Programm! Der große Reiz der Modellwelt in 1:87 wird gerade in der einstigen Rosenkranz-Welt deutlich. Der kompromisslose feuerwehrrote Lack der Wittener Speziallogistikern machte den Fahrzeugpark im Ruhrgebiet einst unübersehbar. Und der gute Name mit vier Buchstaben, der in der deutschen Nutzfahrzeugindustrie immer dann genannt wurde, wenn es um Schwerlastzugmaschinen ging, gehörte einfach dazu: Faun baute die Zugmaschinen für deutsche Speditionen, aber auch für den Export. Es ist wenig überraschend, dass die F610-Baureihe ausnahmslos von schweren Zugmaschinen dominiert wurde, die bis zu 80 Tonnen ziehen konnten – auch als Sattelzugmaschine. Beim Motor wechselte die Kraft zwischen 250, 262 und 275 PS. Die Optik war im Vergleich zu den Kraftprotzen des Wettbewerbs überraschend, zumal die Haube mit dem Faun-Signet der Achse weit vorauseilte. Zugmaschine mit rotem Fahrerhaus und Motorhaube. Anthrazitgraue Inneneinrichtung mit integriertem Lenkrad. Fahrgestell, Kardanteil und Mittelteil rot. Kotflügel, Peilstangen, Kühlergrill und Felgen ebenfalls rot. Motorhaubengummi und Schließschnallen schwarz. Gesilberte Haltegriffe und Türgriffe. Frontseitig gesilberte Scheinwerfer, Blinker orange bedruckt. Kühlergrill mit schwarzgrauer Gitterstruktur sowie Faun-Logo und -Schriftzug. Frontseitig auf der Stoßstange weiße Warnschraffur. Türbedruckung mit Firmenanschrift „Paul Rosenkranz“. Fahrerhaus-Dachkante mit Schriftzug „Rosenkranz“. Auflieger mit Plattform, Rungen, Doppelkotflügeln, Felgen und Fahrgestell rot. Aufgesteckte rote Rungenbügel mit dunkler Spannkette. Seitlich vorne und hinten, aber auch auf der Heckstoßstange rotweiße Warnschraffur. Seitlich weiße Aufliegerbedruckung: „Paul Rosenkranz“.
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Kraftprotz von Faun mit Flachpritschenauflieger In der Welt des Modellbaus im Maßstab 1:87 nimmt die Faun-Zugmaschine mit Flachpritschenauflieger eine besondere Stellung ein. Als farbaktualisierter Neuzugang im Programm bereichert sie die Riege historischer Nutzfahrzeuge um eine Kombination, die bei Sammlern besonders durch ihre markante Erscheinung und technische Authentizität überzeugt. Nicht umsonst ist der Name Faun in der deutschen Nutzfahrzeugindustrie untrennbar mit dem Segment der schweren Zugmaschinen verbunden. Über Jahrzehnte hinweg galt das Unternehmen als erste Adresse, wenn es um den Transport großer Lasten ging – sowohl für Speditionen im Inland als auch für den weltweiten Export. Besonders die F610-Baureihe hat sich bei Kennern einen bleibenden Namen gemacht. Diese Fahrzeuge waren konsequent als schwere Zugmaschinen konzipiert und darauf ausgelegt, beeindruckende Transporte von bis zu 80 Tonnen sicher zu bewegen, sei es als Solo-Zugmaschine oder als Sattelzug. Für den notwendigen Vortrieb sorgten bei der F610-Baureihe kraftvolle Motoren, die je nach Ausführung zwischen 250, 262 und 275 PS leisteten. Doch Faun überzeugte nicht nur durch Kraft, sondern auch durch ein unverwechselbares Design, das sich deutlich von den damaligen Wettbewerbern abhob. Ein besonderes optisches Merkmal war die lange Motorhaube. Sie trug stolz das Faun-Signet und ragte weit über die Vorderachse hinaus, was der Zugmaschine ihre charakteristische, kraftvolle Silhouette verlieh. Mit der Kombination aus Faun-Zugmaschine und Flachpritschenauflieger kommt ein Stück Nutzfahrzeuggeschichte in den Maßstab 1:87, das die Faszination für diese historischen Kraftpakete perfekt einfängt. Fahrerhaus gelborange, Inneneinrichtung basaltgrau. Kotflügel und Peilstangen braunrot, Kühlergrill gelborange. Fahrgestell mit Kardanwelle braunrot. Motorhaubengummi, Schließschnallen und Türgriffe schwarzgrau. Gesilberte Haltegriffe. Frontseitig gesilberte Scheinwerfer, Blinker orange bedruckt. Kühlergrill mit schwarzgrauer Gitterstruktur sowie Faun-Logo und -Schriftzug. Seitliche Fahrgestell-Bedruckung mit weißem Faun-Schriftzug und -Logo sowie Herkunftsort Nürnberg bedruckt. Auflieger mit Plattform und Felgen gelborange. Fahrgestell, Doppelkotflügel sowie Stützrollen braunrot. Heckseitige Warndreiecke und Rückleuchten am Auflieger rot ausgeführt.
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Fässerfracht aus dem Revier: Rundhauber in Scholven-Dienst Der Gelsenkirchener Ortsteil gab dem Petrochemie-Standort seinen Namen. Fortan wusste jeder, dass hinter der Firma Scholven Produkte aus Mineralöl standen. So wurden ebenso Bitumen-Tankzüge als auch Lkw mit typischer Fässerfracht auf den Weg geschickt. Mit dem Magirus S 3500 gelangt das dritte Scholven-Modell aus den WIKING-Modellbauwerkstätten in Sammlerhände. Magirus-Fahrerhaus sowie Fahrgestell, Kotflügel und Felgen blau. Inneneinrichtung mit Sitz und Lenkrad eisengrau. Pritsche und Ölfässer schwarzblau. Vorderer Kühlergrill schwarzblau bedruckt mit silbernem Rahmen und Magirus-Deutz-Logo. Türgriffe beidseitig silbern. Seitliche Schriftzüge auf der Pritsche „Scholven Chemie“ blau. Rücklichter karminrot bedruckt.
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US-Chevy in Diensten der Cardinal-Brauerei Der US-Chevy stand bei WIKING für Aufbruch. Denn, wenn es nach WIKING-Gründer Fritz Peltzer gegangen wäre, sollten die WIKING-Modelle in den Sechzigerjahren durchaus einen erfolgreichen Weg über den großen Teich nehmen können. Peltzer ließ den Chevrolet-Lkw der Baujahre 1955/56 miniaturisieren und integrierte dieses und weitere Referenzmodelle nach amerikanischem Vorbild ins Sortiment. Der WIKING-Gründer fand schon deshalb Gefallen an dem Chevrolet, weil er mit seinen spitzen Kotflügeln und reichlich graviertem Zierrat ins Klischee amerikanischer Lkw passte. WIKING reicht die dazu passende 1:87-Miniatur im Design der Brauerei Cardinal nach. Fahrerhaus und Pritsche verkehrsgelb, Verglasung in topaz, Fahrgestell und Kardanteil silbergrau. Felgen verkehrsgelb. Scheinwerfer vorn gesilbert, Blinker in verkehrsorange. Grillgravuren gesilbert. Seitliche Fahrerhausgestaltung und Heckseitenbedruckung mit Cardinal-Schriftzug.
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Mit der neuen Generation auf dem Weg zum Autohaus Die NG (Neue Generation) von Mercedes-Benz steht für den Beginn einer neuen Karosserielinie – die kubische Generation war in den siebziger Jahren Vergangenheit. So fuhr auch die Autospedition Frikus diesen Mercedes-Benz mit den beweglichen Plattformen an Zugfahrzeug und Anhänger, um gleich auf zwei Ebenen Neufahrzeuge vom Hersteller zum Autohaus zu befördern. Das markante Firmen-Orange wurde durch die grüne Unternehmensfarbe in Bauchbinden-Optik unterbrochen, sodass ein eindeutiges Corporate-Design entstand. WIKING revitalisierte die Formen, die einmal mehr an die Youngtimer-Jahre der Siebziger erinnern. Fahrerhaus sowie Fahrgestell mit Kardanteil, untere sowie obere Plattform mit Rampe und Felgen reinorange. Fahrerhaus mit schwarzbedruckten Fensterumrandungen, Scheibenwischern, Haltegriffen und Türgriffen. Gelbgrüne Bauchbinde an Fahrerhausfront und -seiten mit weißem Frikus-Schriftzug. Kühlergrill mit silbern bedruckten Mercedes-Benz-Stern und rot bedruckten Rücklichtern. Plattform mit gelbgrünem Zierbalken. Anhänger mit reinorangen Plattformen, Rampe und Felgen. Seitlich gelbgrüner Zierbalken sowie rotbedruckte Rückleuchten.
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Die Allzweckwaffe für Deutschlands Feuerwehren In hoher dreistelliger Stückzahl zählte der VW T3 zu den unverzichtbaren Fahrzeugen in den Fuhrparks der Feuerwehren Europas. Ganz gleich ob als speziell ausgerüsteter Gerätewagen (GW) oder Mehrzweckfahrzeug (MZF) für den Hintergrunddienst – auch die dritte Generation des Wolfsburger Transporters konnte mit seinem Heckmotor punkten. Und da verwundert es kaum, dass heute immer noch mindestens 30 Jahre alte Exemplare in Diensten der Feuerwehr sind. Jene, die fortan ausgemustert werden, erfreuen sich eines hohen Preises und gehen zumeist in Sammlerhände. 1979 im Original vorgestellt und fortan in Hannover vom Band gelaufen, hatte WIKING die Bulli-Chronologie folgerichtig 1983 fortgesetzt und dem T3 sowohl die Kleinbus- als auch die Transportervariante gewidmet. Karosserie rot, Fahrgestell mit Kühlergrill und Lufteinlass in schwarz. Inneneinrichtung in schwarz. Signalanlagensockel in rot, Warnlicht blautransparent aufgesteckt. Felgen in silber. Beidseitiger Schriftzug „Feuerwehr 112“. Kühlergrill mit VW-Logo in silber. Front- und heckseitig Schriftzug „Feuerwehr“ in weiß. Frontscheinwerfer in silber handkoloriert. Blinker orange.
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Flugfeldlöschfahrzeug in Wüstensand-Gestaltung So entstanden einst Feuerwehrklassiker: Die Anfrage ereilte WIKING schon in den 1960er-Jahren, als der Feuerwehrfahrzeug-Hersteller Rosenbauer aus Österreich sein Flugfeldlöschfahrzeug miniaturisiert wissen wollte. Dass WIKING-Chef Fritz Peltzer nur acht Tage nach Eingang der Anfrage sein Antwortschreiben diktierte und der Konrad Rosenbauer KG eine strategisch passende Modelllösung präsentierte, lässt auf eine rasche, aber penible Aufbereitung der Offerte schließen. Das damalige Flugplatzlöschfahrzeug FLF-A 3000 auf dem Fahrgestell des Mercedes Benz 322 fand Peltzers Gefallen – das Modell folgte auf vorhandenem Fahrgestell des Mercedes-Benz Kurzhaubers. Jetzt reicht WIKING aus historischen Formen eine Version in beiger Wüstensand-Lackierung nach. Fahrerhaus, Fahrgestell sowie Bodenplatte, Löschmonitor und Felgen beige. Inneneinrichtung kupferbraun, Warnlicht blautransparent eingesteckt. Bodenplatte mit heckseitiger Trittleiste silber. Kühlergrill schwarz bedruckt und mit silberner Umrandung sowie Mercedes-Benz-Stern bedruckt. Scheinwerfer vorne per Hand gesilbert, Blinker signalorange aufgetragen.
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Topaktuelles Airport-Löschfahrzeug Die AT-Serie von Rosenbauer sorgt immer wieder für einen imposanten Auftritt – jetzt auch auf dem Fahrgestell des MAN TGM Euro 6. Insbesondere die Kombination von leuchtroter Karosseriegrundgestaltung und leuchtgelben Flankenteilen bei gleichzeitig blauer Beschriftung macht das Allzweck-Löschfahrzeug auch auf Flughäfen zu einem wertgeschätzten Einsatzexperten, der für alle Fälle Gerätschaften bereithält. Vorbildgerecht rüstet ihn WIKING auch mit einer doppelten Schlauchhaspel aus, die am Heck aufgeprotzt ist. Und auch diesmal miniaturisiert WIKING das Löschfahrzeug mit einem hohen Detail- und Druckkomfort, um der Vorbildnähe gerecht zu werden. Bei WIKING kommt es immer auch auf die Ausrüstungsdetails an. Das ist gerade bei den Feuerwehrfahrzeugen sichtbar. So ergänzen die Traditionsmodellbauer die Löschfahrzeuge der Rosenbauer AT-Generation mit einer völlig neuen Schlauchhaspel, deren Vorbilder bereits erfolgreich im Einsatz sind. Die AT-Aufbauten können damit einem weiteren Einsatzzweck als vielseitige Hilfeleistungs-löschfahrzeuge der neuesten Generation zugeführt werden. Mit diesem topaktuellen Einsatzfahrzeug realisiert WIKING die neue Rosenbauer AT-Serie im Maßstab 1:87 und hat zugleich die impulsstarke Gestaltung der Vorbildgeneration miniaturisiert. WIKING hat die Bauteile entsprechend des großen Vorbilds so konstruiert, dass die zugehörigen Formen passend zur farblichen Zuordnung des Zusammenbaus abgespritzt werden können. Fahrerhaus mit Feuerwehraufbau leuchtrot. Inneneinrichtung mit Lenkrad sowie Sonnenblende schwarz. Fanfare zinkgelb eingesteckt. Fahrgestell mit Kardanteil schwarz, Frontschürze mit Kotflügeln und Trittstufen zinkgelb. Aufbauverglasung topas gehalten. Warnlicht blautransparent eingesteckt. Jalousien beidseitig fenstergrau. Heckseitige Leiter silbern eingesteckt. Felgen silbern. Warnlichter blautransparent eingesteckt. Weiße Halterung für Schlauchhaspeln mit zinkgelber Stoßstange. Rote Haspeln eingehängt. Kühlergrill mit silbernem MAN-Schriftzug und –Logo mit Heißfolienprägung. Scheibenwischer und Lufteinlässse sowie Spiegelhalterungen schwarz bedruckt. Sonnenblende mit weißem Schriftzug „Fire & Rescue“. Kühlergrill zusätzlich mit silbern bedruckten Warnblitzern. Frontseitig blauer Feuerwehr-Schriftzug. Fahrzeugzwischenteil blau gehalten. Seitliche Verglasung mit weißem Schriftzug Feuerwehr sowie „Fire & Rescue“. Auf den Rollos blaue Flugzeugkontur sowie auf den Aufbauflanken blaue Warnschraffur und Notruf-Hinweis 112. Seitlich weißer Rosenbauer-Schriftzug auf den Aufbaujalousien. Haspelflanken mit leuchtroter Fläche bedruckt.
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Neueste AT-Generation beweist Brandschutz-Knowhow So fahren sie wöchentlich in die Feuerwehrhäuser von Europa – die Einsatzfahrzeuge der AT-Serie von Rosenbauer zählen zu den Favoriten der Brandschützer. Mit optischer Korrektur am Geräteaufbau und Facelift am Fahrerhaus des MAN TGM Euro 6 hält diese Generation des Hilfeleistungslöschfahrzeuges verdienten Einzug ins Programm. Das passt zusammen, denn gerade Rosenbauer gilt als Wegbereiter für optisch ansprechendes Einsatzfahrzeugdesign bei gleichzeitig funktionellem Nutzen. Diesmal erscheinen die Konturen des Geräteaufbaus neu nuanciert. Mit dem aktuellen Hilfeleistungslöschfahrzeug realisiert WIKING die neue Rosenbauer AT-Serie im Maßstab 1:87 und hat zugleich die impulsstarke Gestaltung der Vorbildgeneration miniaturisiert. Die AT-Serie auf MAN TGM-Fahrgestell erscheint wie ein typisches HLF, das in den letzten Jahren bei mittleren und großen Feuerwehren – auch mit individueller Geräteausrüstung – zum Standard wurde. Dabei folgt WIKING dem Rosenbauer-Weg und baut die Mannschaftsraumtür sowie den heckseitigen Pumpenstand transparent ein. Fahrerhaus rot, Inneneinrichtung und Lenkrad anthrazitgrau. Martinshorn silbergrau aufgesteckt. Frontschürze rot, schwarzer Kühlergrill mit silbernem MAN-Markenzeichen und Zierleiste. Vordere Kotflügel mit Trittstufen rot. Fahrgestell mit Kardanwelle und hintere Inneneinrichtung anthrazitgrau. Glastüren für Mannschaftswagen topaz getönt. Roter Geräteraumaufbau mit anthrazitgrauen Jalousien, Pumpenstand mit topaz-transparenter Abdeckung. Warnlichter an allen vier Fahrzeugecken blautransparent eingesetzt. Dachaufbau anthrazitgrau, silberner Dachmonitor eingesteckt. Hintere Leiter silber. Pumpenarmaturen schwarz eingesetzt, Felgen silber. Scheibenwischer sowie Spiegelhalterung und Zierleisten am Fahrerhaus schwarz bedruckt. Vordere Blinker verkehrsorange. Mannschaftskabine mit schwarzem Türrahmen und silbernem R-Logo. Geräteraumaufbau mit Rosenbauer-Logo sowie bedruckten Blinkern und weißer Notruf-Nummer 112. Heckseitige Rücklichter mit silbernen Reflektoren. LED-Leiste an den Aufbauseiten verkehrsblau bedruckt. Spritzling mit Außen- und Seitenspiegeln beigelegt.
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