Autos 1:87
Der Trambus in den beliebten Stadtverkehrsfarben Das Finishing macht es möglich – der schon legendäre Büssing Trambus erststrahlt in Bicolorgestaltung. Und WIKING hat dafür den damals zeitgenössisch beliebten, bei vielen Stadtverkehrsbetrieben genutzten Auftritt in himmelblau/hellelfenbein gewählt. Einst kannten WIKING-Freunde den Büssing Trambus lediglich mit vollverglastem Oberteil. Mit dem Verkaufsstart 1951 war der Büssing Trambus ein Bestseller. Das lag vor allem daran, dass WIKING-Chef Friedrich Peltzer der Busminiatur eine im Verkehrsmodellprogramm herausragende Eigenschaft angedeihen ließ: Durch das transparente Dachteil wurde die ansonsten bei Modellen fehlende Verglasung attraktiv simuliert – der Betrachter hatte gleichsam einen freien Blick aufs Interieur. Das Vorbild des Büssing Trambus war bereits auf der Hannover-Messe 1949 vorgestellt worden. Besonders auffällig: Es verfügte über einen Unterflur-Dieselmotor, der auch beim WIKING-Modell mit samt Fahrgestell auf der Karosserieunterseite des Busses sichtbar ist. Kein Wunder, dass Büssing bei so viel Detailfeinheit schon Anfang der 1950er-Jahre das WIKING-Modell gern als Werbepräsent einsetzte. Karosserieunterteil himmelblau, Verglasungoberteil hellelfenbein bedruckt. Fahrgestell mit Achshalterung anthrazitgrau, Inneneinrichtung karminrot. Lenkrad perlweiß. Trilex-Felgen hellelfenbein. Büssing-Spinne mit Gravuren und Stoßstange vorn gesilbert. Seitlich und am Heck gesilberte Gravurstege sowie Kotflügel. Rücklichter karminrot. Busfahrer anthrazitgrau.
Lieferbar
So machte der Berliner Doppeldecker Durst auf Bluna Kein Zweifel, der Bluna-Bus machte Durst auf Limo! Dabei sorgte der Büssing D2U in seinem West-Berliner Einsatzgebiet einst für einen Hingucker. Anders als heute waren vollflächige Busgestaltungen keinesfalls selbstverständlich und auch bei der BVG eher die Ausnahme. Die mächtigen Bluna-Lettern im leuchtenden Flower-Power-Orange waren eingebettet in eine gestalterische Palmenwelt, die von der exotischen Fruchtherkunft kündete. Vor den einstigen Berliner Modellbauwerkstätten von WIKING in Lichterfelde fuhren die Doppeldeckerbusse wahrscheinlich Dutzende Male am Tag vorbei – der D2U prägte die Wirtschaftswunderjahre im Westen Berlins. Dementsprechend trägt der Bluna-Bus auch das Zielschild von Steglitz. Die charakteristischen Doppelstockbusse mit der filigranen Büssing-Spinne an der Front stehen heute unverändert für die Berliner Aufbruchjahre, die auch der Westen der geteilten Stadt erlebte und die der Werbeauftritt der omnipräsenten Busse widerspiegelt. Karosserie beige, Inneneinrichtung moosgrün, Lenkrad schwarzgrau. Felgen rehbraun gehalten. Fahrgestell schwarz. Handbemalte Scheinwerfer, Stoßstange und Büssing-Spinne chromsilber bedruckt. Busfahrer basaltgrau mit handkoloriertem Gesicht. Zielschild „Steglitz“ mit der Liniennummer „86“. Seitliche Bedruckung der schwarzen Stoßleisten und Kotflügelbegrenzungen sowie BVG-Logo. Aufwendige Bluna-Werbung mit karosserieüberlaufender Palmenoptik. Rückleuchten rot.
Lieferbar
Dortmunder Union ließ BVG in Berlin Pilsener-Werbung fahren Kaum zu glauben, dass einst die Dortmunder Union in Berlin auf den Bussen der BVG Pilsener-Werbung fahren ließ. Doch tatsächlich hatte die größte Brauerei der einst größten Bierstadt Europas in den Sechzigerjahren auch in West-Berlin eine führende Marktposition. Wo über viele Jahre der legendäre Büssing D2U seine Runden drehte, sorgte er in den Farben der Dortmunder Union für einen werbewirksamen Auftritt. Mit der Fusion mit der Schultheiss-Brauerei wurde der für lange Zeit größte Bierkonzern geschmiedet. Den D2U in Schultheiss-Farben gibt es bereits, jetzt folgt der Klassiker im Auftritt von Dortmunder Union. Karosserie beige, Inneneinrichtung moosgrün mit schwarzem Lenkrad, Felgen braun. Stoßstange, Scheinwerfer und Büssing-Spinne silber bedruckt. Fahrgestell schwarz. Basaltgrauer Busfahrer mit coloriertem Gesicht. Beidseitig und am Heck Werbeschriftzug „Dortmunder Union Pilsener“ sowie zugehöriges Union-Markenlogo auf beiden Seiten. Beidseitig schwarze Stoßleiste sowie „BVG“-Logo. Rückleuchten rot bedruckt. Zielschild „Flughafen Tempelhof“ mit der Liniennummer „19“.
Lieferbar
Mit dem Doppeldecker SD 200 wandelte Berlin sein Gesicht Es war bei Wiking der Nachfolger des legendären Berlin Doppeldeckers D2U von Büssing: 1973 kündigte MAN auf der IAA eine völlig neue Busgeneration an – die Einführung bei der BVG sollte alsbald folgen. Mit dem „Standard-Doppeldecker“ SD 200 hatten die Lkw-Bauer ihre damals modernisierte Baureihe für den Liniendienst abgeschlossen. Karosseriebauer Gaubschat in Berlin knüpfte mit seinen Erfahrungen an vorherige Baureihen an und übernahm die Fertigung. O&K und Waggon Union folgten. Beim Vorbild konnten 35 Fahrgäste unten sitzen, auf dem Oberdeck waren 53 Sitzplätze eingerichtet. Tatsächlich war der D2U zum Ende der siebziger Jahre Geschichte – der SD 200 veränderte das Gesicht des Berliner Straßenbildes. Da wollte WIKING-Chef Fritz Peltzer der Entwicklung vor dem Tor seines Stammsitzes Unter den Eichen 101 in nichts nachstehen und ließ das Modell alsbald folgen. Karosserie beige. Inneneinrichtung braunrot, Fahrgestell anthrazitgrau. Lenkrad schwarz eingesteckt, beigegrauer Busfahrer mit koloriertem Gesicht. Busfront mit silbernen Kühlergrill sowie silbernem MAN- und Büssing-Schriftzug und gesilberten Scheinwerfern. Umrandung der Fensterprofile und Scheibenwischer schwarz bedruckt. Zielschilder mit Ortsschild Zehlendorf sowie Liniennummer 1. Umlaufend mehrfarbige Werbung Möbel-Hübner.
Lieferbar
Tankwagenbauer Stadler unterwegs in eigener Sache Wenn es um neue Gespanne geht, weiß WIKING auch die kostbar legendären Klassiker zu attraktivieren. Diesmal ist es die letzte Generation des Magirus-Eckhaubers, der als Zugmaschine für den Tankauflieger mit einem neuen Fahrgestell ausgerüstet wird. Tankwagenbauer Stadler nutzte die letzte Hauber-Generation des von 1970 bis 1978 gebauten Ulmers, um einen Vorführtankzug für den Messeeinsatz zu komplettieren. Zugmaschine mit olivgrauem Fahrerhaus, Inneneinrichtung mit Lenkrad basaltgrau. Fahrgestell mit Anhängerkupplung und Kardanwelle sowie Kotflügeln leuchtrot. Auflieger mit olivgrauen Kessel sowie leuchtrotem Auflieger-Fahrgestell, Laufsteg, Leiter und hinterem Kotflügel. Scheinwerfer in der Stoßstange per Hand silbern koloriert. Kühlergrill leuchtrot bedruckt mit silbernem Magirus-Deutz-Logo. Seitlich silberne Türgriffe sowie schwarzgraue Kotflügelaußen- und Trittkante, aber auch schwarzer Haltegriff. Rückleuchten rubinrot. Seitliche Kesselgestaltung mit olivgrauem Schriftzug „Stadler“. Aufliegerheck mit rubinroten Rückleuchten
Lieferbar
Aurepas Vorführtanker mit MAN-Hauber Es waren Tagestouren, die einst das Vorbild des MAN-Haubers mit dem Aurepa-Tankauflieger zurücklegte. Aurepa in Mannheim-Neckarau hatte einst das Vorbild für diesen Sattelzug geliefert. Die modellgepflegte Version zeigt das Fahrzeug in der zeitgenössischen Eigenwerbung. Gerade in den Siebziger- und Achtzigerjahren waren es vorzugsweise Mineralöltransporte für Industriekunden, die das Aurepa-Vorbild auf den Plan riefen. Zugmaschine mit Fahrerhaus rapsgelb, Inneneinrichtung schwarzgrau. Fahrgestell, Kardanwelle, Kotflügel und Felgen braun. Auflieger mit silbergrauem Tankkessel, Aufliegerfahrgestell und Tanklaufsteg sowie Leiter rapsgelb, Aufliegerkotflügel und Felgen braun. Seitliche Kesselgestaltung mit „Aurepa“-Schriftzug. Aufliegerheck mit roten Rückleuchten.
Lieferbar
Als die kleine Pausbacke für Nachschub bei der Ölheizung sorgte Gerade im Verteilerverkehr waren die Mineralölfirmen gezwungen, in den engen Straßen und Gassen kleine wendige Fahrzeuge einzusetzen. Die kleine Schwester der MAN-Pausbacke kam in den sechziger Jahren gerade recht, als sie mit ihrem kompakten Aufbau die Haushalte mit Öl beliefern sollte. Tatsächlich war es die Zeit, als die Haushalte in Deutschland flächendeckend von fossilen Brennstoffen auf zentrale Ölheizungen umrüsteten oder zumindest Ölöfen in ihren Wohnzimmern für wohlige Wärme sorgten. Die Zahl von Heizöl-Tankwagen nahm in den sechziger Jahren rasant zu, weil der Bedarf allerorts regelrecht in die Höhe ging. WIKING miniaturisierte den MAN 415 nach historischen Unterlagen. Fahrerhaus mit Kotflügeln kieselgrau, Inneneinrichtung anthrazitgrau. Fahrgestell mit Kardanteil und Felgen purpurrot. Frontscheinwerfer gesilbert, Blinker orange bedruckt. Tankaufbau mit Bodenplatte papyrusweiß. Roter Kühlergrill mit silbernem Zierrat. Blauer Flankenstreifen am Tankaufbau mit gelber Bedruckung „Kraftstoffe – Heizöl“. Heckseitige Rückleuchten rot und Blinker orange bedruckt.
Lieferbar
So versorgte Gasolin verlässlich seine Tankstationen Der Klassiker-Tankwagen hatte zwei Achsen, war wendig und jederzeit in der Lage, an der Tankstelle für Nachschub zu sorgen. So fuhr der Mercedes-Benz Langhauber in den Aufbruchsjahren des beginnenden Wirtschaftswunders an den Gasolin-Tanklagern los, um die Kundenbelieferung sicherzustellen. Wer hätte das gedacht, dass dieses „Gasolin“-Logo einst an 3.500 Tankstellen im Westen Deutschlands prangte. Angesichts des damals dichten Zapfsäulennetzes waren Tankwagen überall an der Tagesordnung. Dass die rotweißen Markenfarben von „Gasolin“ später der Marktkonzentration in der Mineralölindustrie zum Opfer fielen, macht die Historie der Tankstellengeschichte, der sich WIKING immer wieder widmet, umso bemerkenswerter. Fahrerhaus, Chassis mit Kardanteil sowie Kühlergrill und Felgen in rot. Anthrazitgraue Inneneinrichtung. Tankaufbau mit Bodenplatte weiß gehalten. Seitliches „Gasolin“-Logo auf den Fahrerhaustüren in weiß, rot und schwarz gehalten. Aufbau mit rotschwarzem „Gasolin“-Schriftzug. Heckseitig dreifarbiges „Gasolin“-Logo. Außerdem heckseitige Blinker in orange und Rückleuchten in karminrot. Heckseitige Stoßstange rot bedruckt. Frontscheinwerfer per Hand gesilbert.
Lieferbar
Dezente Farben konnten Fanal-Tankstellen nicht retten Stinnes-Fanal setzte in den Wiederaufbaujahren auf ein eigenes Markendesign, musste sich bei der Wahl der Farben aber mit Pastelltönen begnügen. Alle anderen Vollfarben waren in den Fünfzigerjahren bereits durch die großen Kraftstoffmarken besetzt. Der von WIKING miniaturisierte Mercedes-Benz Kurzhauber steht für die kurze Ära von Nachkriegstankstellen, die unter dem runden „Fanal“-Label liefen. Der Markenname stand bundesweit für das Engagement der Hugo Stinnes AG im Mineralölgeschäft. Zu Fanal zählten in den Sechzigerjahren immerhin über 800 Tankstellen und die wuchsen im Folgejahrzehnt auf über 1000 Stationen an. Der Verkauf des Tankstellengeschäfts zunächst an Veba, dann an BP bedeutete den erzwungenen Rückzug in der Bundesrepublik. Obwohl es 1980 noch 897 Tankstellen gab, blieben bis zwei Jahre nach der Wiedervereinigung keine mehr übrig. Stinnes-Fanal war in Sachen Kraftstoff Geschichte. Fahrerhaus und Tankaufbau elfenbein, Inneneinrichtung mit Lenkrad schwarzgrau. Fahrgestell schwarzgrau, Felgen elfenbein. Seitliche Tankbedruckung mit Heizöl-Schriftzug, darunter kreisrundes Fanal-Logo mit Flammenschweif. Heckseitig ebenfalls kreisrundes Fanal-Logo.
Lieferbar
Gas für Schweden – dank Koppartrans-Volvo Die besondere Wertschätzung von schwedischen WIKING-Sammlern folgen die Traditionsmodellbauer jetzt mit einem Gastransportsattelzug mit der Zugmaschine des imposanten Volvo N12. Koppartrans war einst eine schwedische Kraftstoffmarke, die nach dem Krieg in Göteborg gegründet worden war. Ebenso wie ASG zählte Koppartrans in den fünfziger und sechziger Jahren zu den bekanntesten Marken auf Schwedens Straßen. Koppartrans war 1953 aus der Fusion von Stora Kopparbergs AB, das als eines der ältesten Unternehmen der Welt gilt, und Trans-Atlantic, einer Tochtergesellschaft von Ahlmarks, entstanden. 1964 wurde das Kraftstoffunternehmen von Shell übernommen, aber noch ein Jahrzehnt später war der Name Koppartrans gelegentlich an Tankstellen zu sehen, ehe er aus dem Straßenbild verschwand. Zugmaschine mit Einstieg zinkgelb, Inneneinrichtung mit Lenkrad schwarz. Schwarzer Kühlergrill mit silbernem Zierrat und Typenbezeichnung. Fahrgestell mit Anhängerkupplung, Kardanwelle sowie hintere Doppelkotflügel schwarz. Vorne silberner Volvo-Schriftzug und Scheinwerfer sowie Blinker orange. Fahrerhaus mit seitlicher Haltestange und Türgriffen gesilbert. Rückleuchten rot bedruckt. Schwarzrote Türbedruckung mit Koppartrans-Logo. Auflieger mit zinkgelber Flachpritsche. Schwarzes Fahrgestell mit Stützfuß, Gastank-Ladung silber. Zinkgelbes Hinweisschild mit seitlich schwarzem Koppartrans-Schriftzug und Gasflaschen Zusatzteil. Felgen zinkgelb. Heckseitig schwarze Bedruckung mit Warnschraffur. Rückleuchten rot bedruckt.
Lieferbar
Afri-Cola wusste mit dem VW T1 Coca-Cola Paroli zu bieten Es war eine der ganz großen Marken des Wirtschaftswunders. Und anders als Coca-Cola galt Afri-Cola als deutscher Wettbewerber, dessen Softdrink-Marke sich großer Beliebtheit erfreute und in einigen Regionen gar die US-Konkurrenz der deutschen Coke-Lizenznehmer in den Schatten stellte. Da versteht es sich von selbst, dass die Brausehersteller damals den ersten VW T1 „Typ 2“ als Standardlieferwagen zu nutzen wussten. WIKING setzt das damalige Werbebild von Afri-Cola vorbildgerecht um. Die Traditionsmodellbauer widmeten dem Ur-Bulli neue Formen, lassen dabei aber ganz bewusst die Formensprache des legendären Modellbaumeisters Alfred Kedzierski sprechen. Die Details sind vorbildgerecht umgesetzt, denn die vorn durchgehende Sitzbank gehört ebenso dazu wie die zeitgenössischen Karosseriegravuren von Winkern, Doppeltüren und außenliegenden Türscharnieren. Karosserieoberteil weiß, Unterteil saphirblau, vordere Stoßstange pastellblau mit dunkelblauer Zierleiste, Inneneinrichtung schiefergrau. Dach pastellblau bedruckt. Fahrgestell schwarz, Felge pastellblau mit silberner Buckelkappe. Scheinwerfer vorn transparent eingesetzt und silbern hinterdruckt. Dunkelblaues afri-Cola-Logo auf der Bulli-Nase, Seitlich pastellblaue Palme und dunkelblauer Schriftzug „afri-Cola“. Türgriffe gesilbert. Rücklichter karminrot. Heckseitiger Klappengriff und Rückscheinwerfer gesilbert. Weißer Schriftzug „afri-Cola“ am Heck.
Lieferbar
Damit die „Burger Stumpen“ in den Laden kamen Der erste VW T1 „Typ 2“ hatte in der Schweiz rasch Verbreitung gefunden –und fuhr schon zu Beginn der Fünfzigerjahre in den Farben der damals landesweit bekannten „Burger Stumpen“. Im Gegensatz zu gewöhnlichen Zigarren waren Stumpen einst an beiden Enden stumpf abgeschnittene, runde, eher kurze, dafür gleichmäßig dicke Zigarren. Der erste VW Bulli leistete bei der Belieferung der Kundschaft dankbare Dienste. VW hatte es möglich gemacht, denn nach nur 51 Wochen Entwicklungszeit wurde der neuartige Transporter am 12. November 1949 den Journalisten vorgestellt. Schon am 8. März 1950 begann seine Serienproduktion im Wolfsburger Werk. Karosserieober- und -unterteil sowie Stoßstangen verkehrsorange. Inneneinrichtung mit Lenkrad schwarz. Fahrgestell schwarzgrau, Felge verkehrsorange mit Buckelkappe gesilbert. Scheinwerfer vorn transparent eingesetzt und silbern hinterdruckt. Seitliche Mehrfarbbedruckung von Logo und Schriftzug „Burger Stumpen“. VW-Stirn mit Logo „Burger Stumpen“. Rücklichter karminrot. Heckseitiger Klappengriff und Rückscheinwerfer gesilbert.
Lieferbar
Damit die Baufahrzeuge fürs Wirtschaftswunder rollen konnten Ohne den schnellen Kundendienst hatten Baufahrzeuge auf den Baustellen der Nachkriegsjahrzehnte keine Chance. Liebherr sorgte mit dem VW T1 (Typ 2) schon früh dafür, dass die Techniker mit Werkzeug und Ersatzteilen schnell vor Ort waren. Es war die Zeit, als sich der VW Bulli die bis heute gültige Wertschätzung erarbeitete. Tatsächlich war der erste Wolfsburger Vorbildprototyp bei Volkswagen bereits 1949 betriebsbereit – er sollte eine konsequente Transporterversion als Weiterentwicklung des VW Käfer „Typ 1“ bedeuten. Nach nur 51 Wochen Entwicklungszeit wurde der neue Transporter am 12. November 1949 den Journalisten vorgestellt, schon am 8. März 1950 begann seine Serienproduktion im Wolfsburger Werk. WIKING lässt bei der Realisierung ganz bewusst die Formensprache des legendären Modellbaumeisters Alfred Kedzierski sprechen – historische Ur-Muster und Unterlagen aus dem WIKING-Archiv machen es möglich. Der zeitgenössische Liebherr-Auftritt fügt sich nahtlos in diese Zeit ein. Karosserieober- und -unterteil rapsgelb. Dach und umlaufende Bauchbinde schwarz bedruckt. Vordere und hintere Stoßstange, Inneneinrichtung mit Lenkrad schwarz. Fahrgestell schwarz, Felge rapsgelb mit schwarzer Buckelkappe. Seitlich schwarze Liebherr Kundendienst-Beschriftung. Stoßstangen mit rapsgelber Zierleiste bedruckt. VW-Logo vorne in rapsgelb. Türgriffe gesilbert. Rücklichter karminrot. Heckseitiger Klappengriff und Rückscheinwerfer gesilbert.
Lieferbar
Bulli garantierte schwäbischen Kaelble-Service Der VW T1 (Typ 2) ist nicht nur ein Symbol des deutschen Wirtschaftswunders, sondern war lange Zeit das unverzichtbare Rückgrat des technischen Kundendienstes. In seiner Rolle als Servicefahrzeug für die Firma Kaelble – dem renommierten Hersteller von Baumaschinen, Zugmaschinen und Schwerlasttransportern – avancierte der T1 (Typ 2) zu einem mobilen Aushängeschild für den Kaelble-Servicegedanken. Was dieses spezifische Modell so besonders macht, ist seine unverwechselbare Optik, die perfekt den Zeitgeist der Industrie der Fünfziger- und Sechzigerjahre widerspiegelt und damit die Szenerie zu den WIKING-Giganten KDV 22Z, KV 34 und PR 610 perfekt ergänzt. Das Fahrzeug präsentiert sich in der typischen Kaelble-Hausfarbenkombination. Stets dominierte ein kräftiges, funktionales Kaelble-Gelb, das am Bulli mit blauer Gestaltung kontrastiert. Diese Farbwahl war nicht nur ästhetisch ansprechend, sondern sorgte auch für eine hohe Sichtbarkeit auf viel befahrenen Baustellen. Stolz prangt beim WIKING-Modell der geschwungene Kaelble-Schriftzug auf den Seitenflächen des Bulli, das runde Markenzeichen ziert hingegen die Stirn. Das Logo steht bis heute als Synonym für schwäbische Wertarbeit und verleiht dem kleinen Transporter genauso wie den großen Muldenkippern, Zugmaschinen und Planierraupen eine Aura von Stabilität und Verlässlichkeit, die in direktem Kontrast zu seiner kompakten Größe steht. Für Fans von Nutzfahrzeugen und Oldtimer-Liebhaber ist der VW T1 im Kaelble-Look weit mehr als ein historisches Transportmittel. Er ist ein mobiles Denkmal der deutschen Industriegeschichte. Während die Kaelble-Maschinen selbst die Schwerstarbeit leisteten, war der T1 das wendige Bindeglied, das den reibungslosen Betrieb sicherstellte. Karosserieoberteil maisgelb, Karosserieunterteil blau. Fahrgestell, Inneneinrichtung und Lenkrad schwarz. Stoßstange vorn und hinten blau eingesetzt. Scheinwerfer transparent eingesteckt. Vorne und an den Seiten blaues Kaelble-Logo. Scheinwerferflächen silbern hinterdruckt. Rückleuchten karminrot, Heckklappengriff, Rückscheinwerfer und seitliche Türgriffe silbern aufgedruckt. Seitliche Bedruckung mit maisgelbem Schriftzug „Kaelble Kundendienst“. Maisgelbe Zierleiste auf Stoßstange gedruckt.
Lieferbar
Der Gold-Schatz aus dem Bochumer Opel-Werk Die zweite Generation des Bochumer Kadett wusste mit neuen Metallic-Tönen zu überzeugen – der Anspruch der Autokunden war in den sechziger Jahren gewachsen. So fuhr der Opel Kadett B im Goldmetallic vom Hof des Opel Vertragshändlers, um seinen neuen Besitzer glücklich zu machen. Gut so, denn die Limousine galt damals als wirkliche Errungenschaft. Damals besaß die Marke Opel in der Bundesrepublik immerhin ein Aufsteiger-Image. Wer mehr sein wollte als der gelernte Käfer-Fahrer, der entschied sich für den Kadett, der im Herzen des Reviers vom Band lief. Dieser Automobilklassiker gilt als wirkliches Brot-und-Butter-Auto seiner Jahre und zählt heute zu den Youngtimern der ersten Generation. Der Opel Kadett B wurde einst zum Bestseller – es war die Limousine des „kleinen Mannes“. In der Kompaktklasse wurde der Kadett zwischen 1965 und 1973 in immerhin rund 2,6 Millionen Exemplaren gebaut und zählt damit bis heute zu den erfolgreichsten Opel-Modellen. Der Kadett markiert eine Epoche, als die Bochumer Opel-Werke den Zenit ihrer Produktionsbedeutung für Deutschland erreicht hatten – die Limousine sorgte regelmäßig für Sonderschichten und verhalf Opel zu sichtbarem Glanz in den Anmeldestatistiken der Bundesrepublik. Karosserie gold-metallic lackiert, schwarze Inneneinrichtung mit Lenkrad. Scheinwerfer vorn transparent, Rücklichter rottransparent eingesetzt. Kühlergrill silbern bedruckt. Felgen silbern. Stoßstangen vorne und hinten alusilber lackiert. Opel-Logo auf Motorhaube silbern, heckseitig Logo und „Kadett“-Schriftzug silbern. Blinker orange, Scheibenwischer schwarz. Stoßstangenhörner schwarz abgesetzt.
Lieferbar
Der Granada durfte im Straßenbild gern auffallen Die Granada-Käufer waren nicht für dezenten Lack zu haben – ihre Kölner Limousine sollte auffallen. Das war man den Flowerpower-Zeiten zu Beginn der siebziger Jahre schuldig. So war der Auftritt des hellgelben Granada beliebt und mit seiner Größe erhielt die Karosserie auf deutschen Straßen schon leuchtenden Charakter. Der Granada der ersten Generation war lange Zeit das Ford-Pendant zum Opel Rekord. Und so profilierte er sich rasch als eigenständige und wettbewerbsstarke Oberklassen-Limousine der Ford-Werke. 1972 auf dem Genfer Auto-Salon vorgestellt, erregte der Granada angesichts seines neuartigen, vielleicht für Deutschland so untypischen Designs schnell Aufmerksamkeit. Er war eben anders als die Vorgängerbaureihe P7. Die charakteristischen Rundungen bescherten dem Betrachter ein Wohlgefühl und der ersten Granada-Generation eine Sympathie wie sie die Typennachfolger nie wiedererlangen sollten. Damit hat sich der Granada I einen Platz in der Klassiker-Chronologie von WIKING verdient. Karosserie hellgelb, Fahrgestell in schwarzgrau. Inneneinrichtung mit Lenkrad in schwarz gehalten. Kühlergrill in schwarz mit gesilbertem Rahmen. Frontscheinwerfer transparent, Heckleuchten rottransparent eingesetzt. Felgen in silbern. Stoßstangen in schwarz mit Silberung. Umfangreicher Silberzierrat an den Fahrzeugseiten sowie an Front und Heck. Silberner Heckschriftzug „Granada L“, Typenkennzeichnung „2.0“ an den Flanken.
Lieferbar
Leuchtend grüner „Kohlenkasten“ hat Häme nicht verdient Es ist ein Potpourri der Flower-Power-Farbenwelt, die der VW Porsche 914 bei WIKING verdienterweise durchlebt – jetzt also im leuchtenden Grün! Die Farbpalette, die der Traditionsmodellbauer dem VW Porsche 914 spendiert, macht das Typensammeln leidenschaftlich begehrlich. Schöner und farbenfroher kann eine automobile Typengeschichte kaum ausschauen. Hinzu kommen die mächtig schwarzen Typenlettern an den Flanken, die damals bei rasant fahrenden Autobesitzern durchaus in Mode waren. Nach einer konstruktiven Zusammenarbeit von Volkswagen und Porsche ging das Vorbild im Herbst 1969 mit einem luftgekühlten Boxermotor an den Start. Die Vierzylinder-Fahrzeuge mit 80-PS-Maschine liefen einst bei Karmann in Osnabrück vom Band, während Porsche selbst in Stuttgart den Sechszylinder mit stolzen 110 PS auf die Räder stellte. Die Andersartigkeit dieses Porsches brachte dem ungewöhnlichen Zweisitzer mit Mittelmotor und abnehmbarem Targadach zuweilen auch unberechtigte Häme ein: „Kohlenkasten“ wurde er aufgrund seiner kantigen Form genannt. Beim Kürzel „Vopo“, was gleichbedeutend mit „Volksporsche“ war, wusste jeder, dass der Porsche 914 gemeint war. Bis 1976 wurde der „VW Porsche“ immerhin 120.000 mal gebaut und gilt heute als Youngtimer besonderer Güte, der sich damit auf Dauer einen Platz unter den WIKING-Klassikern erobert hat. Karosserie leuchtend grün. Fahrgestell schwarzgrau. Schwarze Inneneinrichtung mit Lenkrad. Targa-Dach schwarzgrau. Stoßstangen vorn und hinten gesilbert. Rückleuchten orange-transparent eingesetzt. Blinker vorn orange. Zierrat gesilbert, Fuchs-Felgen schwarz-silber. Seitlich und am Heck schwarzer Porsche-Schriftzug.
Lieferbar
Mit dem Rekord D im oberen Opel-Kosmos angekommen Vielleicht etwas bieder, aber ein Signal für automobilen Status: Die Rüsselsheimer Limousine der Siebziger Jahre kündete zur Einführung vor dem Olympiajahr 1972 von der Modernität – der hellblaue Lack stand für puren Zeitgeist. Wer vorher Kadett-Fahrer war, hatte den automobilen Opel-Kosmos für sich erobert. Endlich eine „große“ Limousine mit viel Platz! Von August 1971 bis zu den Werksferien im Sommer 1977 lief der Opel Rekord D vom Band – und wurde zum Millionenseller! Designer Chuck Jordan zeichnete den Rekord D, der treffsicher in die Zeit passte und das Lebensgefühl der Mittelschicht widerspiegelte. Sie war es, die den Rekord zum Verkaufsbestseller machte. Bis Juli 1977 wurden 1.128.196 Exemplare gebaut. Karosserie hellblau. Inneneinrichtung schwarz, Fahrgestell und Kühlergrill schwarz. Stoßstangen chromsilber mit schwarzem Gummilauf. Felgen und seitlicher Zierrat an Fensterbegrenzungen und Türen gesilbert. Türgriffe und Tankdeckel silber. Lüftungsschlitze schwarz. Heckseitig Opel-Logo und Rekord 1700 in silber.
Lieferbar
Werksfeuerwehr von Chemieriesen auf Käfer eingeschworen Die Werksfeuerwehr des Chemieriesen Hoechst war von Beginn an auf den VW Käfer eingeschworen – bis zur letzten Version, dem 1303. Der Frankfurter Industriegigant galt unter den deutschen Werksfeuerwehren schon immer als Experte, wenn es um Gefahrgutunfälle ging. Dann rückte der Leiter der Werksfeuerwehr mit seinem Käfer und dem typisch dachmittig aufgesetzten Blaulicht aus. Rote Karosserie mit rotem Sockel und blautransparentem Warnlicht. Fahrgestell, Lenkrad und Inneneinrichtung schwarz. Stoßstangen und Felgen silbern. Zierleisten, VW-Zeichen und Tür- und Haubengriffe gesilbert. Seitlich weißer Türschriftzug Werksfeuerwehr Hoechst mit Unternehmenslogo. Heckseitig gesilberter Typenhinweis „VW 1303“.
Lieferbar
So sportlich konnte eine Rüsselsheimer Limousine sein Leuchtender Lack war ein Muss! Das schon grelle Verkehrsgelb war zu Beginn der siebziger Jahre ein Opel-Bestseller. Auch beim Commodore B, der angesichts seines Limousinen-Charakters noch mit dem obligatorischen schwarzen Vinyl-Dach aufgewertet wurde. Damals galt der Commodore B als nun wirklich ausgewachsene Sportlimousine für all jene, die es bequem und lauffreudig zugleich wünschten. So miniaturisiert WIKING die sportliche Variante des Opel Rekord D gewohnt filigran und vorbildgerecht. Der Commodore B ist mit dem Rekord D identisch, lediglich gestalterisch griffen die Rüsselsheimer Designer seinerzeit in die Trickkiste und machten dank Kühlergrill und anderer optischer Finessen daraus ein automobiles Gesamtpaket für ambitionierte Sechs-Zylinder-Freunde. Im Frühjahr 1972 vorgestellt, erwies sich der Sport-Opel wie schon sein Vorgänger in den sechziger Jahren als kultiviertes und vor allem höchst komfortables Fahrzeug jener Jahre. Karosserie verkehrsgelb, Dach schwarz. Inneneinrichtung ebenfalls schwarz. Fahrgestell und Kühlergrill schwarz. Stoßstangen chromsilber mit schwarzem Gummilauf. Felgen, aber auch seitlicher Zierrat an Fensterbegrenzungen und Türen gesilbert. Auf dem Kühlergrill und heckseitig silbernes Opel-Logo.
Lieferbar
Beim Flensburger Transit-Transport darf der Bulli nicht fehlen Für WIKING ist dieses Speditionsthema Herzensangelegenheit – ein traditionsreicher Logistiker, der sich auch den gestalterischen Auftritt durch evolutionäre Entwicklung wiedererkennbar erhalten hat. Jetzt folgt den verschiedenen Modellen nach authentischen Vorbildern von Transit-Transport-Flensburg 7111 auch der VW T1. Er war so etwas wie der Allrounder für die kleinen Fälle. Die Flensburger Spedition „Transit Transport 7111“ setzte einst das Vorbild, das WIKING jetzt zeitgenössisch miniaturisiert, im Speditionsalltag ein. 1947 hatte Heinrich Peter Petersen am Flensburger Hafen die Spedition gegründet, 1962 wurde eine neue Speditionsanlage in der Schleswiger Straße in Flensburg eröffnet. Zum Fuhrpark zählte auch der Tausendfüßler, den WIKING bereits miniaturisierte. Karosserieober- und -unterteil enzianblau. Scheinwerfer vorne transparent, heckseitig rottransparent eingesteckt, Inneneinrichtung mit Sitzbänken lichtgrau. Schwarzes Fahrgestell sowie karminrote Stoßstangen und Felgen. Frontseitig VW-Logo weiß, Scheinwerfer silbern hinterdruckt. Blinker verkehrsorange, Türgriffe gesilbert. Seitlich weißer Schriftzug „Transit Transport Flensburg“ sowie Logo mit Rufnummer „7111“. Heckseitig ebenfalls weiße Rufnummer „7111“.
Lieferbar
Der Bier-Bulli aus der Nordstadt Der VW T1 war bei den Dortmunder Brauereien eine Legende – jede Braustätte hatte gleich mehrere Bullis auf dem Hof stehen! Auch bei der Hansa-Brauerei. Wer in Dortmund von Hansa spricht, meint heute die traditionsreiche Brauerei in der Nordstadt. Einst selbstständig wurde sie 1971 von der DAB übernommen – heute ist der Stammsitz als einzige der ehemaligen Großbrauereien in der Revierstadt verblieben und gehört zum Konzernreich von Dr. Oetker. Die ehemalige Hansa-Brauerei befindet sich in der Dortmunder Nordstadt unweit des Borsigplatzes und dient heute als Sitz der Dortmunder Actien-Brauerei, die die Dortmunder Hansa 1971 übernommen hatte. Karosserieober- und -unterteil cameoblau, schwarzes Fahrgestell mit lilablauen Stoßstangen. Inneneinrichtung mit Lenkrad schwarz. Scheinwerfer transparent, Rückleuchten rottransparent eingesetzt. VW-Logo und Scheinwerferfläche sowie Chromringe silbern bedruckt. Blinker verkehrsorange. Seitliche Türgriffe gesilbert. Signalblauer Schriftzug Dortmunder Hansa Bier mit weißem Schatten hinterlegt.
Lieferbar
E-Type ist ein WIKING-Klassiker par excellence Das vorzüglich changierende Blaumetallic macht den modellgepflegten Jaguar E-Type zu einem würdigen Klassiker seiner Zeit. Viele Jahrzehnte war die heutige Jaguar-Legende im WIKING-Programm ein verlässlicher Vertreter britischen Automobilbaus. Er ist es bis heute geblieben, denn WIKING-Modellbaumeister Alfred Kedzierski gelang eine wunderschöne Miniatur, die die Formensprache in ihrem ganzheitlichen Charme erfasste. Selbstverständlich fehlt es – anders als früher – diesmal nicht an gestalterischen Bedruckungskomfort. So ist der heckseitige E-Type-Schriftzug ebenso zu sehen wie das Typenschild „4.2“. Karosserie opalescent blue metallic mit Klarlack-Finishing, Inneneinrichtung, Felgen und Fahrgestell alusilber. Scheinwerfer gesilbert, heckseitiger Schriftzug „E-Type Jaguar 4.2“ ebenfalls silbern bedruckt. Rückleuchten rot bedruckt.
Lieferbar
Endlich: Seltene Metz-Drehleiter auf MAN-Fahrgestell Zu Beginn der Siebzigerjahre waren Fahrgestelle von MAN eher eine Seltenheit in den deutschen Feuerwehrhäusern. Zu den Ausnahmen gehörten naturgemäß jene Standorte, die MAN-treu waren, weil dort Produktionsbetriebe des renommierten Lkw-Bauers lagen. Dann wurden Frontlenker-Fahrgestelle genutzt, um sie bei Metz in Karlsruhe mit einem Drehleiteraufbau versehen zu lassen. WIKING-Freunde hatten über all die Jahre immer wieder diesen naheliegenden Modellwunsch dieser Kombination von Frontlenker-Fahrgestell und Drehleiteraufbau geäußert, jetzt wird er Wirklichkeit. Fahrerhaus rot mit gleichfarbigem Sockel und blautransparent eingesteckten Warnlichtern. Fahrgestell mit Kardanteil schwarz, Felgen silber. Inneneinrichtung schwarz. Vordere Stoßstangenscheinwerfer silbern koloriert, Stoßstange weiß bedruckt. Schwarzer Kühlergrill mit silbern umlaufendem Zierrahmen sowie gesilbertem Schriftzug und Logos „MAN“, Büssing-Löwen und „Diesel“. Drehleiter-Aufbau sowie Drehsockel rot. Mehrteilige Drehleiter anthrazitgrau. Schlauchhaspel mit roten Seitenteilen und schwarzgrauer Schlauchrolle. Fahrerhausfront mit weißem „Feuerwehr“-Schriftzug. Seitlich weißer „Feuerwehr“-Schriftzug über den hinteren Radkästen.
Lieferbar