Autos 1:87
Als WIKING die Premiere des Rettungskorbs feierte Mit dem damals neuen NG-Fahrerhaus von Mercedes-Benz waren die Weichen bei WIKING frühzeitig gestellt – die langjährigen Magirus-Drehleitern sollten zumindest vorübergehend in den Hintergrund treten. Mit der Neuheit der Metz-Drehleiter DLK 23/12 wurde nicht nur Mercedes-Benz favorisiert, die Modellbauer hatten der Drehleiter auch deutlich mehr Detailkraft spendiert – abnehmbarer Rettungskorb inklusive. Denn nachdem die Vorbilder der Rund- und Eckhauber, aber auch der ersten Frontlenkergeneration noch aus Ulm stammten, verzichtete WIKING bei der Realisierung dieser Miniatur auf die Staffelkabine und schuf stattdessen mit der Truppkabine eine Drehleitergeneration, die auch für ein feuerwehrtaktisches Umdenken in den Feuerwehren Deutschland stand. Denn fortan sollten die Fahrhäuser für einen zweiköpfigen Trupp und Maschinisten den Wehren ausreichend erscheinen. Die Karlsruher Drehleiterexperten, die heute unter dem Rosenbauer-Dach arbeiten, setzten überdies anders als Magirus in Ulm schon damals auf den stehenden Korb, den WIKING auch bei der 87-fachen Miniaturisierung zur Freude der Modellenthusiasten einsetzbar machte. Der Korb befand sich bei dieser Fahrzeuggeneration in Ruhestellung noch unterhalb der Drehleiter und musste für den Einsatz erst aufgesetzt werden – heute ist das alles längst Geschichte, weil wertvolle Rettungssekunden verloren gingen. Auf jeden Fall ist die Metz-Drehleiter mit Korb, kurz DLK 23-12, ein schönes Pendant zur neuesten Generation der traditionsreichen Karlsruher Feuerwehrgerätefabriken, die inzwischen zur internationalen Rosenbauer AG zählen. Fahrerhaus und Kühlergrill in karminrot, Inneneinrichtung schwarz. Fahrgestell mit Kardanteil sowie Fahrerhausunterteil mit vorderer Stoßstange sowie Kotflügeln in weiß. Drehleiterplattform sowie Leiterteile mit Korb in silbergrau, schwenkbare Drehleiterbasis in karminrot. Schlauchhaspel in karminrot mit schwarzgrauer Schlauchbestückung. Suchscheinwerfer und Felgen in silber. Stoßstangenscheinwerfer in silber handbemalt. Frontseitig und an den Flanken weißer „Metz“-Schriftzug. Silberner Mercedes-Benz-Stern auf dem Kühlergrill. Seitlicher Geräteraum silber mit rot bedrucktem Aufbau. Warnlichter blautransparent eingesetzt. Türgriffe schwarz, Blinker orange abgesetzt.
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Karlsruher Metz-Drehleiter auf seltenem MAN-Fahrgestell Zu Beginn der Siebzigerjahre bildeten Fahrgestelle aus dem Hause MAN in den deutschen Feuerwehrhäusern noch eine Ausnahmeerscheinung. Ein gewohntes Bild waren sie naturgemäß vor allem an jenen Standorten, deren Kommunen dem Münchener Lkw-Bauer traditionell verbunden waren – meist weil sich dort auch eigene Produktionsbetriebe des Herstellers befanden. Wenn derartige Frontlenker-Fahrgestelle zum Einsatz kamen, wurden sie bevorzugt beim renommierten Aufbauspezialisten Metz in Karlsruhe mit dem bewährten Aufbau einer Drehleiter DLK 23-12 versehen. Diese markante und im Original seltene Kombination aus kantiger MAN-Frontlenker-Kabine und Karlsruher Feuerwehrtechnik stand bei Sammlern und WIKING-Freunden über viele Jahre hinweg ganz oben auf dem Wunschzettel. Immer wieder äußerten Liebhaber den Wunsch nach einer entsprechenden Miniaturisierung im Maßstab 1:87. Nun wird dieser lang gehegte Modellwunsch Realität: WIKING setzt dem extravaganten Einsatzfahrzeug ein würdiges Denkmal im Kleinformat und bringt die außergewöhnliche Drehleiter auf MAN-Basis endlich in die Vitrinen. Fahrerhaus rot mit gleichfarbigem Sockel und blautransparent eingesteckten Warnlichtern. Fahrgestell mit Kardanteil schwarz, Felgen schwarz. Inneneinrichtung schwarz. Vordere Stoßstangenscheinwerfer silbern koloriert, Stoßstange weiß bedruckt. Roter Kühlergrill mit silbern umlaufendem Zierrahmen sowie gesilbertem Schriftzug und Logos „MAN“, Büssing-Löwen und „Diesel“. Drehsockel rot. Mehrteilige Drehleiter silbern. Schlauchhaspel mit roten Seitenteilen und schwarzgrauer Schlauchrolle. Fahrerhausfront mit weißem „Metz“-Schriftzug. Seitlich weißer „Feuerwehr“-Schriftzug über den hinteren Radkästen
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Der mächtige Alleskönner mit Metz-Kran Technische Hilfeleistung steckte zum Ende der fünfziger Jahre bei den Feuerwehren noch in den Kinderschuhen. Lediglich die großen Berufsfeuerwehren hatten bereits in den Vorkriegsjahren entsprechende Spezialisten mit Kranaufbau entwickelt. Nach dem Krieg wurde aufgerüstet. Metz entwickelte einen Rüstkranwagen (RKW), der sowohl umfangreiches technisches Gerät im Aufbau als auch einen Kran gleich mitlieferte. Der Rüstwagen erfreute sich in den sechziger Jahren gerade bei den Berufsfeuerwehren großer Beliebtheit. In den Zeiten, als die technische Hilfeleistung eine zunehmende Professionalisierung erfuhr, konnte der RKW dank seiner vielfältigen Einsatzmöglichkeiten punkten. Am Heck stand der kraftvolle Kranarm bereit, der in einem Rundschwenk nahezu jede Einsatzsituation beherrschbar machte. Fahrerhaus und Aufbau rot. Kühlergrill schwarz und mit silbernem Zierrat und Magirus-Schriftzug bedruckt. Inneneinrichtung schwarz. Stoßstange und Kotflügel schwarz gehalten. Fahrgestell silber mit schwarzen Heckkotflügeln und Felgen. Kran, Drehteil, Trittbrett und Stützrollen silber. Vordere Scheinwerfer per Hand gesilbert
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Rosenbauer-Löschgigant: „Roter Riese“ vom Dortmunder Airport Es war das erste Fahrzeug der neuesten Panther-Generation in Deutschland, das Rosenbauer am Dortmunder Flughafen übergeben konnte. Mit der Ziffer „6“ auf den Flanken wird er künftig für Sicherheit sorgen und war damit ein willkommenes Vorbild für das größte und aktuellste WIKING-Flugfeldlöschfahrzeug. Der Panther hat einen umweltfreundlichen Euro 6-Motor mit 750 PS und beschleunigt in nur 29 Sekunden von 0 auf 80 km/h, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 120 km/h. 12.500 Liter Wasser, 1.500 Liter Schaum, 250 Kilogramm Pulver und 120 Kilogramm Kohlenstoffdioxid (CO2) finden in dem roten Riesen Platz. Leistungsstarke Pumpen im Fahrzeug sorgen dafür, dass bis zu 6.000 Liter Löschmittel pro Minute durch den Dachmonitor ausgebracht werden. Seine Wurfweite liegt bei ca. 100 Metern. Der neue Panther 6x6 ersetzte am Dortmund Airport seinen 17 Jahre alten Vorgänger. Mit dem Neuzugang verfügt die Flughafenfeuerwehr über drei Flugfeldlöschfahrzeuge des Rosenbauer Panthers. Die neue Rosenbauer-Generation des Panthers 6x6 zeigt, was sich im Vergleich zum revolutionären Vorgänger verändert hat. Um den Einsatzkräften noch mehr Sicherheit, Nutzungs- und Bedienkomfort sowie Löschleistung zu bieten, hat Rosenbauer den neuen Panther 6×6 mit innovativen Features und mit maximaler Leistung, Sicherheit und Funktionalität ausgestattet. So wurde besonderes Augenmerk auf höchste Fahr- und Fahrzeugsicherheit, maximalen Nutzungs- und Bedienkomfort sowie optimale Fahrperformance gelegt. Auch im Modell wird die neue Linie des erhabenen Aufbaus gleich hinter der futurischen Sicherheitskabine deutlich – natürlich im authentischen Design des Dortmunder Airports. Transparente Kabine mit schwarzbedruckten Begrenzungen, Aufbaumittel- und -heckteil rot. Frontseitige Warnlichter blautransparent, frontseitiger Monitor anthrazitgrau. Seitliche Jalousien anthrazitgrau. Inneneinrichtung mit Armaturenbrett und Lenkrad blaugrau. Dachmonitor silber. Heckseitig schwarzgraue Karosserie. Fahrgestell mit Kardanteil anthrazitgrau. Felgen schwarz. Seitlicher Schriftzug „Dortmund Airport“ mit Flaggendesign. Auf den Jalousien weiße Einsatzfahrzeugnummer „6“
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Der US-Chevrolet mit den spitzen Kotflügeln Diese modellbauerische Würdigung hat sich der Chevrolet der Baujahre 1955/56 verdient und so schickt WIKING den Formenklassiker als Abschleppwagen von „Dave’s Garage“ in Sammlerhand. Der Chevrolet-Lkw in 1:87 fand bei seiner WIKING-Premiere vor fast 50 Jahren seltener den deutschen Modellkäufergeschmack, sondern sollte vielmehr die Internationalität in der WIKING-Typenpalette erweitern. So erfreut sich dieses Modell heute der Wertschätzung als US-Meilenstein, auch weil er für das Amerika-Gefühl damaliger Jahrzehnte steht. Die US-Lastwagen aus dem Hause Chevrolet waren mit ihren spitzen Kotflügeln in den Nachkriegsjahrzehnten ganz und gar andersartig als die Formensprache der Lkw aus deutscher Produktion. Fahrerhaus blau, Verglasung topas. Blauer Sockel mit orangetransparent eingesetztem Warnlicht. Silbernes Fahrgestell mit Kardanwelle, Felgen blau. Karminroter Kranaufbau mit gleichfarbigem Kranarm. Frontseitig gesilberte Scheinwerfer und Grillgestaltung. Blinker verkehrsorange bedruckt. Seitlich silberne Türbedruckung mit Schriftzug "Dave`s Garage".
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Bei Sammlern bekannt, aber jetzt kommt der Volvo-Abschleppwagen Jetzt gibt es ihn also doch noch – den Volvo N10 Abschlepp-Lkw in schwarzer Gestaltung! Vorgesehen war er bereits in den achtziger Jahren und stand als Muster bereit, allein die Serienpräsenz des schwedischen Haubers sollte lange Zeit auf sich warten lassen – das WIKING-Magazin 2020 zeigte es schon. Das entsprechende Modellunikat lag lange Jahre im Archiv bereit – ein Griff genügte jetzt, um den Wünschen der WIKING-Freunde modellbauerische Taten folgen zu lassen. Auf mehrfache Sammlernachfrage lässt WIKING den Schweden jetzt auch ins Programm fahren. Fahrerhaus und Pritsche sowie Fahrgestell mit Kardanwelle schwarz. Inneneinrichtung achatgrau, Einstieg schwarz. Sattelplatte silber. Doppelkotflügel hinten schwarz. Einlegeplatte sowie Aufsteller mit Seilhaken und Suchscheinwerfer silber. Felgen schwarz. Warnlicht orangetransparent eingesteckt. Frontscheinwerfer sowie Kühlergrillrahmen mit Volvo-Logo und -Schriftzug silbern bedruckt. Seitliche Türgriffe gesilbert. Rückleuchten rot bedruckt.
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Typisch USA: IH Loadstar managte den Amerika-Umzug Der International Harvester Loadstar war in den USA weit verbreitet und fand in jenen Jahren als Sattelzug oftmalige Verwendung. Mit Kofferauflieger im Schlepp galt er als verlässliche Transportkombination für vielfältige Traditionsaufgaben. Seit 1957 bot Global Van Lines den Privat- und Geschäftskunden bereits Umzugsleistungen an. Als eines der größten Umzugsunternehmen weltweit verfügte Global Van Lines über ein umfangreiches Netzwerk geprüfter Dienstleister und bot maßgeschneiderte Transportlösungen und umfassende Logistikdienstleistungen für jeden Bedarf und jedes Budget an. Global Van Lines führte viele Jahrzehnte nationale und internationale Umzüge für Privat- und Geschäftskunden durch. Das Vorgängerunternehmen war 1933 von George T. Howard gegründet und 1948 als Howard Van Lines eingetragen worden. 1957 übernahmen die Gründer Ed Schumacher, Bill Moen, Max Olsan und Dan Heydlauff die Firma Howard Van Lines und benannten das Unternehmen in Global Van Lines um. Zugmaschine mit weißblauem Fahrerhaus und hellblauer Inneneinrichtung. Fahrgestell hellblau, Sattelplatte silber. Trilex-Felgen hellblau. Fahrerhaustüren mit Schriftzug „Global Van Lines“. Scheinwerfer gesilbert. Rücklichter karminrot bedruckt. Auflieger mit weißblauem Kofferober- und -unterteil sowie perlweißem Dach. Hecktüren weißblau, Trilex-Felgen hellblau. Hintere Kotflügel sowie Stützrollen hellblau. Seitliche mehrfarbige Speditionsgestaltung des Koffers.
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Schwedischer Turbo-Pionier mit Wow-Faktor Er gilt weiterhin als Wow-Car Skandinaviens. Der Saab 900 Turbo hat sich wertschätzenden Youngtimer-Status erobert und rollte bereits zu Produktionszeiten ins WIKING-Programm. Natürlich aus gutem Grund! Schwedens Automobile genießen bei WIKING seit jeher eine hohe Wertschätzung. Nach Volvo- und Scania-Lkw fährt nun der mit allerhand Bedruckungskomfort gesuperte Saab 900 Turbo ins Programm. Sein Vorbild war im September 1978 als eine Weiterentwicklung des Saab 99 präsentiert worden – damals unter dem Projekt „X29“ vom technischen Direktor Henrik Gustafsson und seines Chefdesigners Björn Envall zur Serienreife begleitet. Für den Exportmarkt sollte eine wettbewerbsfähige Limousine geschaffen werden, die an den guten europäischen Ruf des schwedischen Wettbewerbers Volvo anknüpfen sollte. Und tatsächlich wurde das Vorbild, dessen Modellformen WIKING jetzt zum Youngtimer revitalisiert, ein Pkw für Individualisten. Karosserie schwarz, Inneneinrichtung mit Lenkrad beige. Fahrgestell schwarzgrau. Silberne Fuchsfelgen. Heckspoiler schwarzgrau. Frontscheinwerfer gesilbert, Blinker orange bedruckt. Heckseitige Rückleuchten rot bedruckt. Schriftzug „Saab 900 turbo“ auf der Heckklappe silbern bedruckt.
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Auf die Entsorgung mit dem MAN-Müllwagen war Verlass Als die kubische Baureihe zum Ende der Sechzigerjahre den Pausbackenvorgänger abgelöst hatte, wartete auf die Frontlenkergeneration zahlreiche Aufgaben. Gerade im kommunalen Betrieb und bei den Entsorgungsaufgaben wurden Fahrgestelle immer wieder genutzt und späterhin mit neuen Pressmüllaufbauten versehen. So fuhr der dreiachsige MAN viele Jahre mit einem modernen Aufbau, um den Sperrmüll abzuholen. Fahrerhaus weiß, Fahrgestell mit Kardanwelle karminrot. Schwarzer Kühlergrill mit gesilbertem Schriftzug MAN Diesel und Büssing-Logo. Inneneinrichtung schwarz. Pressmüllaufbau mit Müllbehälter, Bodenplatte, Presseinrichtung und Teleskop-Zylindern orange. Warnlicht orangetransparent eingesteckt. Felgen karminrot. Frontseitig verkehrsroter Warnstreifen beidseitig aufgedruckt. Türgriffe gesilbert. Heckseitig rotweiße Warnschraffur sowie rot bedruckte Rückleuchten.
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Böllings Motto auf Baustellen: „Reinlichkeit zu jeder Zeit!“ Wenn’s um die fachgerechte Ausstattung von Baustellen im Revier ging, machte Bölling keine halben Sachen. Im Gegenteil, denn zum großen Fahrzeugpark zählte auch der Mercedes-Benz Straßenkehrwagen, der sich nahtlos in die narzissengelbe und damit unverwechselbare Flotte einreihte. Böllings Motto sollte überzeugen: „Reinlichkeit zu jeder Zeit!“ Auch dieses Modell ergänzt weiter die beliebte Serie von Baustellenfahrzeugen nach dem Vorbild des Castrop-Rauxeler Bauunternehmens. Fahrerhaus in narzissengelb. Fahrgestell mit Kardanwelle sowie Bodenplatte, Besenhalter, Aggregat und heckseitige Stoßstange in karminrot. Inneneinrichtung zeltgrau. Kehraufbau in narzissengelb, Beseneinsätze sowie Schlauch in silber. Felgen in karminrot. Seitliche Türbedruckung des Fahrerhauses mit zeitgenössischem Schriftzug „Bölling“. Frontseitig Schriftzug „Emil Bölling“. Aufbau mit Bölling-Schriftzug und -logo sowie Werbehinweis „Reinlichkeit zu jeder Zeit“. Handbemalte Frontscheinwerfer in der Stoßstange. Kühlergrill mit silbernem Mercedes-Benz-Stern.
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Schörling-Straßenkehrwagen auf kubischem Fahrgestell Mit der Premiere des Straßenkehrwagens auf Basis des legendären Mercedes-Benz-Fahrgestells der kubischen Mittelklasse-Generation lässt WIKING ein wichtiges Stück kommunaler Verkehrsgeschichte im Maßstab 1:87 wiederaufleben. In den Sechziger- und Siebzigerjahren prägten die kubischen Kabinen aus Stuttgart als Rückgrat der städtischen Flotten das Bild deutscher Kommunal-Bauhöfe maßgeblich, weshalb die nun umgesetzte Kombination mit dem spezialisierten Kehrwagenaufbau des Vorbildherstellers Schörling bei Sammlern wohlwollende Sympathie finden wird. Das neue Modell fängt die individuelle Sonderfahrzeug-Ästhetik des kommunalen Alltags mit hoher Präzision ein und überzeugt dabei durch eine Detailtiefe, die von den akkurat nachgebildeten rotierenden Besen bis hin zur fein modellierten Struktur des Kehrgutbehälters reicht. WIKING legt dabei wie gewohnt größten Wert auf historische Authentizität: Die markante Linienführung der kubischen Kabine wurde vom einstigen Modellbaumeister Alfred Kedzierski maßstabsgetreu umgesetzt, während die klassische kommunale Farbgebung und die feinen Bedruckungen das Fahrzeug als authentisches Arbeitstier vergangener Jahrzehnte ausweisen. Diese Neuheit schließt eine wichtige Lücke in der Reihe der kommunalen Nutzfahrzeuge der kubischen Ära und bietet eine ideale Ergänzung für jedes authentische Betriebshof-Diorama. Fahrerhaus tieforange, Inneneinrichtung schwarz. Fahrgestell mit Kardanwelle, Kühlergrill und Kotflügeln schwarz. Aufbau tieforange, Bodenplatte mit kleinem und großem Besenhalter sowie Motor und Heckstoßstange schwarz. Kurzer und langer Besen sowie Saugschlauch silbern. Felgen schwarz. Frontstoßstange sowie Kotflügel schwarz bedruckt. Weißrote Warnschraffur vorne aufgedruckt. Kühlergrill mit silbernem Zierrahmen und silberner Zierleiste sowie Mercedes-Benz bedruckt. Rückleuchten karminrot.
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Aus dem Edelhoff-Duo wird endlich ein Trio Jetzt macht WIKING aus dem Neunziger-Jahre-Duo ein Edelhoff-Trio: Zu der Kehrmaschine sowie dem Pressmüllwagen mit NG-Fahrerhaus gesellt sich nun ein Mercedes-Benz der kubischen Generation mit Schuttmulde hinzu. Das Familienunternehmen aus Iserlohn war in den siebziger Jahren stark gewachsen und für die Entsorgung vieler Kommunen und Industrieunternehmen zuständig. Von Anfang an war Edelhoff auf Mercedes-Benz eingeschworen, ehe das Unternehmen 1993 vom Stromversorger VEW übernommen wurde. Das Bundeskartellamt hatte die Übernahme des Entsorgungsunternehmens Edelhoff durch die Vereinigten Elektrizitätswerke Westfalen (VEW) gebilligt, nachdem in der Entsorgungsbranche eine Konzentrationswelle Einzug gehalten hatte. Die Farben von Edelhoff verschwanden schließlich, als VEW dann von RWE geschluckt wurde. Zweiteiliges Fahrerhaus sowie Kühlergrill, aber auch Schuttmulde mit Rahmen und Kipphaken sowie Pritscheneinlage und Muldenabdeckung signalweiß. Fahrgestell mit Anhängerkupplung und Kardanteil sowie Felgen ebenfalls signalweiß. Kühlergrill mit hellblauem Markenschriftfeld und weißem Edelhoff-Schriftzug. Darüber rotweiße Warnschraffur. Muldenabdeckung ebenfalls mit blauem Edelhoff-Schriftzug.
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Friderici-Henschel zieht die Schuttmulde aufs Fahrgestell Die Henschel standen bei der Schweizer Spedition Friderici einst in Reih und Glied. Es besteht in der Rückschau kein Zweifel: Die Wertschätzung der Kasseler Lastwagen reichte weit bis über die Alpen – der Henschel-Frontlenker gab sich auch bei den Eidgenossen ein Stelldichein. Wer die Geschichte der Schweizer Spedition Friderici erkundet, findet ein langes Kapitel der Treue zur Kasseler Lkw-Schmiede. Als Schuttwagen fuhr der Henschel einst ins Programm, jetzt kehrt das Modell aus historischen Formen nach Friderici-Vorbild zurück. Nach dem Abrollprinzip hatte WIKING damals die Kombination aus Henschel-Fahrgestell mit aufgeschobener und gleichzeitig fixierter Mulde konzipiert. Der Henschel hat es sich ebenso wie zwei bereits realisierte WIKING-Modelle nach Friderici-Vorbild verdient, aus historischen Formen und dazu noch in authentischen Speditionsfarben revitalisiert zu werden. Wer in der europäischen Transportgeschichte nach absoluter Markentreue und markanten Fuhrparks sucht, kommt an der Schweizer Spedition Friderici aus Morges am Genfersee ohnehin nicht vorbei. Das Familienunternehmen, das nach dem Zweiten Weltkrieg unter anderem mit Hilfstransporten für das Rote Kreuz internationale Bekanntheit erlangte, entwickelte früh eine tiefe Verbundenheit zu den schweren Nutzfahrzeugen der Kasseler Lkw-Schmiede Henschel. Diese Kombination aus Schweizer Präzision im Spezialtransport und nordhessischer Urgewalt hat unter Lkw-Historikern und Modellbauliebhabern bis heute absoluten Kultstatus. Die legendären Langhauber wie der Henschel HS 140 oder die späteren mächtigen Frontlenker waren wie geschaffen für den schweren Dienst. Nur einige wenige Mercedes-Benz finden sich seinerzeit im Fuhrpark – Henschel war bei Dutzenden Lkw das Aushängeschild. Fahrerhaus staubgrau, Inneneinrichtung zeltgrau. Fahrgestell, Kardanwelle sowie Abrolleinrichtung und Schuttmulde mit Pritscheneinlage staubgrau. Frontbedruckung mit silbernem Henschel-Schriftzug und -Stern. Fahrerhaustüren mit Friderici-Logo. Türgriffe gesilbert. Blinker orange, Rückleuchten karminrot bedruckt.
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Radlader-Youngtimer L 531 zum 75jährigen Liebherr-Jubiläum Liebherr feiert 75 Jahre – und WIKING feiert mit! Als der Liebherr L 531 Radlader in das WIKING-Programm rollte, löste er einen verdienstvollen Vorgänger ab. Nachdem der Hanomag B 11 jahrelang auf den Miniaturbaustellen seinen Dienst verrichtet hatte, war es zum Ende der Achtzigerjahre notwendig geworden, eine Ersatzbeschaffung vorzunehmen. WIKING nutzte das Liebherr-Vorbild des L 531, das auf vielen Baustellen der Vor- und Nachwendejahren das Geschehen prägte und verlässlich im Einsatz war. Keine Frage, der Radlader von Liebherr bleibt ein Muss auf der 1:87-Baustelle. Anlässlich des Liebherr-Jubiläums gestaltet WIKING den 1:87-Radlader in den Farben der einstigen Werksauslieferung. Fahrerhaus-Oberteil weiß, Fahrgestell sowie Fahrerhausunterteil mit Achshalter, Heckteil sowie Spiegelleiste rapsgelb. Schaufel, Hydraulikarm, Radlager und Motorhaube ebenfalls rapsgelb. Innenausstattung schwarzgrau. Seitlich und am Heck weißer Streifen mit schwarzem Liebherr-Schriftzug und Typenzeichen 531, zusätzlich rot-weiße Warnschraffur.
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Hanomag-Radlader bescherte Freiluftvergnügen So lernte man den wendigen Radlader von Hanomag auf vielen hundert Baustellen der Sechzigerjahre kennen. Damals war der Radladerfahrer noch einige Jahre unter freiem Himmel unterwegs, ehe die gesetzlichen Vorgaben einen öfters lebensrettenden Überrollschutz vorsahen. Der Hanomag Radlader B11 wurde maßstabskonform miniaturisiert und bewahrt sich dabei die volle Beweglichkeit des Fronthebers mit Schaufel. Der Hanomag B11 gilt als großer Bruder des B8 und verfügte einst über einen kraftvollen 6-Zylinder Motor, der für 110 PS sorgte. Immerhin 2423 Radlader dieses zehn Tonnen schweren Typs wurden ausgeliefert. Karosserie, Fahrgestell mit Sitz sowie Frontlader mit Schaufel azurblau-hell. Lenkrad schwarz. Felgen und Rücklichter karminrot. Rückscheinwerfer gesilbert. Seitlich schwarzer Schriftzug „Hanomag“ und „B11“.
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Volvo Radlader macht Baustelle um einen Kraftprotz reicher Wenn es um Größe und Transportlasten geht, eröffnet der Volvo Radlader L350H neue Perspektiven – und das im neuesten Baumaschinendesign. Gerade wenn es um die Beförderung von Schüttgut geht, hilft eine größtmögliche Schaufel. Schon deshalb wirkt dieser Volvo auch als WIKING-Modell in 1:87 als wirklicher Gigant und passt damit nahtlos in die Reihe aktueller Baustellenfahrzeuge der neuesten Generation. So realisiert WIKING den Volvo Radlader, der vorbildgetreu und funktionsgerecht die Ladebewegungen nachvollziehbar macht. Der neue Radlader mit Volvo-Kraft steht in der jahrzehntelangen WIKING-Chronologie von bemerkenswerten Baustellenfahrzeugen, die sich seit jeher einer großen Beliebtheit und Akzeptanz erfreuen. Der topaktuelle Volvo-Radlader knüpft an diese Tradition nahtlos an. Produktdetails Karosserie, Chassis und Kabine mit Leitern in maisgelb. Inneneinrichtung und Schaufel mit Gabel in anthrazitgrau. Felgen maisgelb. Seitliche Bedruckung mit „Volvo“-Schriftzug, Typenbezeichnung „L350H“ sowie silbernem Zierrat. Geländer orange. Scheinwerfer gesilbert, Blinker orange bedruckt. Warnlicht orangetransparent aufgesetzt.
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Auf diese Planierraupe waren Gmeinder und Kaelble stolz Wenn es um schiere Kraft und technische Souveränität auf dem Bau geht, führt kein Weg an einem Namen vorbei: Kaelble. Die mächtige Planierraupe, ein Klassiker im WIKING-Sortiment, präsentiert sich nun noch zeitgenössischer und authentischer. Mit dem in Wagenfarbe lackierten Schutzdach unterstreicht das Modell im Maßstab 1:87 den bulligen Charakter dieses legendären Baumaschinen-Giganten. Die Detailverliebtheit der Neuauflage orientiert sich kompromisslos am Original. Wer eine Kaelble-Planierraupe im Original erleben durfte, bleibt beeindruckt zurück: Sie ist ein Synonym für PS-Stärke und unbändige Durchzugskraft. Die Geschichte hinter der beeindruckenden Planierraupe PR 610 ist dabei ebenso spannend wie ihre technische Leistungsfähigkeit. Sie entstand in einer engen und technologisch bedeutenden Kooperation zwischen den Spezialisten von Kaelble und dem Lokomotiv- und Maschinenbauer Gmeinder. In den Fünfziger- und Sechzigerjahren zählten die Backnanger Fahrzeugspezialisten Kaelble zu den bedeutendsten Anbietern von Baumaschinen in Deutschland. Durch die strategische Zusammenarbeit mit Gmeinder konnten die Stärken beider Unternehmen vereint werden: Während Kaelble für die robuste Fahrzeugtechnik und die enorme Motorenleistung stand, brachte Gmeinder seine Expertise in der Antriebs- und Getriebetechnik ein. Diese Synergie ermöglichte es, Baumaschinen zu schaffen, die auf den deutschen Großbaustellen jener Ära neue Maßstäbe hinsichtlich Zuverlässigkeit und Leistung setzten. Bei WIKING gehört die 87-fache Verkleinerung dieses Kraftpakets zu den absoluten Klassikern. Das Modell ist weit mehr als nur eine Miniatur – es ist eine Reminiszenz an die deutsche Ingenieursleistung der Nachkriegszeit. Gestern wie heute wird die PR 610 von Sammlern aufgrund ihrer Detailtreue und ihres historischen Wertes gleichermaßen geschätzt. Mit der aktuellen Überarbeitung bringt WIKING diesen Meilenstein der Baumaschinen-Geschichte so authentisch und kraftvoll zurück, wie man es von Kaelble und Gmeinder gewohnt war. Karosserie mit Rollen und beidseitigem Radlauf beige. Bodenteil, Sitz mit Schalthebel sowie Schutzdach, Schaufel und Auspuff elfenbeinbeige. Frontseitig schwarz-silbernes Kaelble-Logo, heckseitig schwarzes Kaelble-Rundlogo. Dachfläche weiß abgesetzt.
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Und die Mülltonne schlummert im Citymaster-Heck Die Mülltonne schlummert im Heck – die Entsorgung des Kehrichts ist auch bei der 1:87-Miniatur von WIKING problemlos möglich. Hinzu kommt die Wendigkeit durch die beweglich miteinander verbundenen Fahrzeugteile, was das fahrzeugmittige Knickgelenk möglich macht. Die Kabine und die Funktionalität machen wahrlich den Reiz des Hako Citymasters 300 aus. Die Modelltraditionalisten schufen mit der Kehrmaschine eine kleine Meisterleistung. Detailqualität der Miniatur gepaart mit höchstmöglicher Funktionalität waren konstruktive Maxime, die beim Betrachten des Modells als erreicht eingestuft werden können. Die Bauteilharmonie überzeugt, weil die transparente Kabine und die beweglich eingesetzten Tellerbesen einen optisch rundherum gelungenen Auftritt ermöglichen. Wer dann zum Heck schaut, kann die maßstäbliche 240-Liter-Mülltonne hervorziehen – mehr noch: Der Deckel ist beweglich und lässt das Schließen des Behälters zu. Vorderteil mit Bodenplatte und Dach grau, Inneneinrichtung mit Sitz und Lenkrad schwarz. Rückteil pastellorange, Fahrgestell schwarz. Felgen grau. Kabinenbedruckung mit schwarzer Fensterbegrenzung sowie weißem Hako-Schriftzug. Rückseitig ebenfalls weißer Hako-Schriftzug. Frontscheinwerfer silbern bedruckt, Blinker orange bedruckt, Rückscheinwerfer rot bedruckt, rückwärtige Blinker orange.
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Mini, aber oho: Der flinke Räder-Bagger Räder statt Ketten – dieser Mini-Bagger beweist größte Baustellen-Agilität. WIKING rüstet das bewährte Baustellengerät mit einem Räderfahrgestell aus, so dass sich der Mini-Bagger für zusätzliche Aufgaben rüstet und noch wendiger wird. Beim Mini-Bagger bleiben alle Baggerfunktionen erhalten, so dass das Baugerät dank beweglichem Ausleger für nahezu jede Position geeignet ist. Karosseriewanne, Ausleger, Auslegerarm und Schwenkwerk alpenblau, Motorabdeckung perlweiß. Fahrgestell mit Kardanteil schwarz. Inneneinrichtung, Tieflöffel, Scheinwerfer, Auspuff, Hebel sowie Seitenkonsole, Sitz und Rückspielgel schwarz. Dachfläche perlweiß, Kabinenstreben schwarz. Karosseriewannenstreifen weiß mit roter Warnschraffur. Heckseitige Motorhaube mit weißroter Warnschraffur und Geschwindigkeitsbegrenzung „20“
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Als Krupp-Ardelt die Baustellenszenerie dominierte Der Raupenseilbagger nach Vorbild von Krupp Ardelt aus der Sechzigerjahre-Geschichte von WIKING steht für die große Zeit der Wirtschaftswunderjahre. Nach 1945 musste die Familie Ardelt seine angestammten Werke in Eberswalde, Breslau, Rothau und Kragau aufgeben und in den Westen flüchten. Dort, in Wilhelmshaven und Osnabrück, fand der Neuanfang der Firma Ardelt statt, die schon 1953 in den Besitz der Friedrich Krupp AG gelangte und fortan unter der Bezeichnung Krupp-Ardelt firmierte. Diese Baumaschine im angenäherten H0-Maßstab jener WIKING-Jahre macht dank der hohen Funktionalität der Seilzugmimik modellbauerischen Spaß. Vor allem die Löffelbagger-Einrichtung mit ihrem vorbildgerecht arbeitenden Seilvorschub macht den unverwechselbaren Bagger und heutigen Baumaschinenklassiker so wertvoll. Aufbau mit Schaufel, Kranarm und Drehteller pastellblau. Bodenplatte, Zwischenstück und Laufräder karminrot. Suchscheinwerfer weiß. Verglasung topaz. Scheinwerfer gesilbert, Dachfläche weiß bedruckt. Seitlich weiße Typenstreifen sowie Krupp-Logo. Heckseitig Schriftzug „Krupp Ardelt“ und Logo weiß bedruckt. Rücklichter rot bedruckt.
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Der wendige Mobilbagger von Terex-Atlas Die beiden traditionsreichen Baggerexperten von Terex und Atlas machten beim 2205 M gemeinsame Sache. So detailreich und filigran die Elemente ausgestaltet sind, so ästhetisch und funktionell wirkt der Mobilbagger im maßstabsgerechten Funktionstest. Insgesamt acht verschiedene Bewegungspunkte verhelfen der Miniatur zur vollendeten Nachahmung der Wirklichkeit. Der Baggerarm greift mit seinem Löffel in eine eindrucksvolle Höhe von bis zu 12 Zentimetern und steht dank stabilem Abstützungssystem absolut sicher. Neben der 180-Grad-Senkrechtbewegung ist die horizontale 360-Grad-Drehung selbstverständlich. Der Terex-Atlas 2205 M ist ein Mobilbagger der 21- bis 24-Tonnen-Klasse und damit der leistungsstärkste dieser Bauart im Programm. Angetrieben wird er von einem 182-PS-Deutz-Dieselmotor. Mit dem hydraulischen Verstellausleger erreicht der 2205 M eine maximale Grabtiefe von 6,75 Metern und eine Ausschütthöhe mit Greifer von 7,4 Metern. Die elastisch gelagerte Kabine des 2205 M ist sehr übersichtlich, der Sitz getrennt von der Bedienkonsole angeordnet und in Längsrichtung verstellbar. Durch das wärmeschutzverglaste Panoramafenster hat der Fahrer jederzeit beste Rundumsicht. Unterwagen mit frontseitiger und heckseitiger Einzelabstützung sowie Felgen in eisengrau. Oberwagen mit Baggerarm in perlweiß. Oberwagengehfläche in silberner Riffelblechoptik. Inneneinrichtung in schwarz gehalten, Kabine silbergrau, Baggerlöffel in eisengrau. Beidseitige Oberwagenbedruckung mit Typenhinweis 2205 M auf rotschwarzem Streifen. Kabinenaufdruck mit AWE5-Schriftzug. Ausleger mit schwarzem Schriftzug Terex-Atlas sowie Markenlogo. Heckseitige Warnleuchten in orange und rot aufgedruckt.
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Als Toense die Abrissbirne schwingen ließ Schwertransport-Spezialist Toense wusste schon in den Sechzigerjahren jede Aufgabe zu lösen. Auch wenn die Abrissbirne geschwungen werden sollte, kam der Krupp-Ardelt Raupenkran gerade richtig. So war das Vorbild einst bei Abrissarbeiten im Einsatz – in dieser Kombination eine gelungene Modellkomposition. So gibt es Grund genug dafür, dieses bei WIKING lediglich von 1962 bis 1964 erhältliche Baufahrzeug zu revitalisieren. Aufbau mit zweiteiligem Gittermasten sowie zinkgelber Seilführung Raupenfahrgestell mit Ober- und Unterteil sowie Drehteller zinkgelb. Laufräder schwarz. Ketten grau gehalten. Abrissbirne silber. Frontseitig silberne Scheinwerfer, heckseitig schwarze Warnbalken sowie rote Rückleuchten. Krupp-Logo oben stehend, darunter Schriftzug „Krupp Ardelt“. An den Aufbauseiten schwarzer „Toense“-Schriftzug.
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Grundkörper und Bodenplate tieforange, Gabel und Kabine schwarzgrau, Sitz und Lenkrad schwarzgrau, Dachfenster topas, Räder schwarzgrau.
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Der neue Still-Stapler mit Hubkraft und viel Design Bei WIKING kündet der Gabelstapler Still RX 70-25 unverändert von der Designästhetik der Konstrukteure. Immerhin 2,5 Tonnen kann das Vorbild heben – im Modell knüpft es an die Still-Vorgänger des letzten Jahrzehnts an. WIKING miniaturisiert den Gabelstapler mit maßstabsgerechten Details und der feinen Detaillierung von Hubmast und Gabel. Der RX 70-25 verfügt über eine weit heruntergezogene, offene Kabinengestaltung. Schlanke Dachstreben verschaffen dem Modell zusätzliche Attraktivität. WIKING verkleinerte das Vorbild in enger Zusammenarbeit mit dem Hamburger Staplerspezialisten. Fahrgestell mit Sitz sowie Lenkrad, aber auch Hubmast mit Gabel schwarzgrau. Kontergewicht orange, Kabine mit silberner Bedruckung, Auspuffrohr schwarz bedruckt. Felgen ebenfalls schwarz. Rückseitiger Kabinenschriftzug mit schwarzem Still-Logo und orangefarbenen Streifen. Weißer Typenschriftzug „Still RX70-25“ mit orangefarbenen Streifen an den seitlichen Kabinenflanken.
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